Erinnerst du dich noch an den Duft frisch gebackener Kekse, der das ganze Haus erfüllt hat? Dieses Gefühl von Wärme und Geborgenheit, das nur Omas Küche zaubern konnte? Genau das verspricht unser Buttergebäck nach einem sehr alten Rezept – eine kulinarische Zeitreise, die Herz und Gaumen gleichermaßen erfreut.
Es ist ein Rezept, das Generationen überdauert hat und stets für strahlende Gesichter sorgt. Bei uns zu Hause ist es seit jeher ein fester Bestandteil der gemütlichen Nachmittage, der Feiertage und einfach immer dann, wenn man sich etwas Gutes tun möchte.
Die Magie liegt in der Einfachheit: Mit nur wenigen, hochwertigen Zutaten entsteht ein Gebäck, das knusprig zerfällt und auf der Zunge schmilzt. Es ist mehr als nur ein Keks; es ist ein Stück Tradition, das man mit jedem Bissen schmeckt.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Unwiderstehlich lecker: Diese Buttergebäckstücke sind einfach unglaublich zart und buttrig. Sie zergehen förmlich auf der Zunge und hinterlassen einen köstlichen Geschmack, der zum Weiternaschen einlädt.
- Kinderleicht zubereitet: Auch wenn der Geschmack unglaublich komplex wirkt, ist die Zubereitung erstaunlich unkompliziert. Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt dieses Gebäck jedem, auch Backanfängern.
- Perfekt für jede Gelegenheit: Ob zum Kaffee am Nachmittag, als süße Belohnung für zwischendurch oder als liebevolles Geschenk – diese Kekse passen immer. Sie bringen eine gemütliche Atmosphäre in jeden Moment.
- Ein Hauch von Nostalgie: Dieses alte Rezept weckt Erinnerungen und schafft neue. Es ist wie eine Umarmung in Keksform, die man gerne teilt und genießt.
Zutaten, die du brauchst
Die Qualität der Zutaten ist das A und O bei diesem traditionellen Buttergebäck. Wähle sorgfältig aus, denn nur so entfaltet sich der volle, unverfälschte Geschmack, der dieses Rezept so besonders macht. Jede Komponente spielt eine entscheidende Rolle für die perfekte Textur und das Aroma.
- ungesalzene butter, auf raumtemperatur: essenziell für den zarten, buttrigen geschmack und die cremige konsistenz des teigs.
- feiner zucker: sorgt für die nötige süße und trägt zur knusprigkeit des gebäcks bei.
- weizenmehl (typ 405), gesiebt: die basis für die struktur; gesiebt, um klümpchen zu vermeiden und luftigeren teig zu erhalten.
- große frische eier: binden den teig, geben ihm struktur und sorgen für eine schöne goldbraune farbe.
- backpulver: lässt das gebäck leicht aufgehen und sorgt für eine zarte krume.
- vanilleextrakt: verleiht eine warme, aromatische note, die perfekt zum buttergeschmack passt.
- pflanzliches geliermittel (wie agar-agar): eine besondere zutat, die dem gebäck eine einzigartige zartschmelzende textur verleiht.
Die genaue Mengenangabe für alle Zutaten findest du wie immer in der praktischen Rezeptkarte am Ende dieses Artikels. So hast du alle Informationen auf einen Blick und kannst direkt loslegen!
Variationen
Obwohl dieses Buttergebäck in seiner klassischen Form bereits perfekt ist, kannst du es mit ein paar einfachen Kniffen ganz nach deinem Geschmack variieren. Kleine Änderungen können große Wirkung zeigen und immer wieder neue Genussmomente schaffen.
- Zitronenfrische: Füge dem Teig den Abrieb einer unbehandelten Zitrone hinzu. Das verleiht den Keksen eine herrlich spritzige Note, die wunderbar mit der Süße harmoniert.
- Schokoladentraum: Nach dem Backen kannst du die abgekühlten Kekse teilweise in geschmolzene Zartbitter- oder Vollmilchschokolade tauchen. Streue sofort bunte Zuckerstreusel oder gehackte Nüsse darüber.
- Gewürzwunder: Für eine winterliche Variante gibst du einen halben Teelöffel Zimt oder Lebkuchengewürz zum Mehl. Dies verleiht dem Gebäck eine warme, festliche Note, die besonders gut zu kalten Tagen passt.
Wie man BUTTERGEBÄCK NACH EINEM SEHR ALTEN REZEPT zubereitet
Die Zubereitung dieses Buttergebäcks ist ein wahres Vergnügen und überraschend einfach. Folge diesen Schritten sorgfältig, und schon bald wirst du den Duft von frisch gebackenen Keksen in deiner Küche genießen können. Jeder Schritt ist ein kleiner Teil der Magie, die in diesem alten Rezept steckt.
Schritt 1: Vorbereitung ist alles
Bevor es richtig losgeht, ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete. Heize deinen Ofen auf exakt 180 Grad Celsius vor. Diese Temperatur ist entscheidend, damit die Buttergebäckstücke gleichmäßig goldbraun backen und ihre zarte Textur entwickeln können. Ein Backblech mit Backpapier auszulegen ist ebenso wichtig, um ein Anhaften zu verhindern und die Kekse später mühelos vom Blech nehmen zu können. Achte darauf, dass das Backpapier glatt liegt und nicht verrutscht. Das spart dir später Zeit und Ärger.
Nimm dir einen Moment Zeit, um alle Zutaten bereitzustellen. Besonders die Butter sollte wirklich Raumtemperatur haben, damit sie sich optimal mit dem Zucker verbinden lässt. Eine gut vorbereitete Küche macht das Backen entspannter und effizienter, und du kannst dich voll und ganz auf den Prozess konzentrieren.
Schritt 2: Butter und Zucker cremig schlagen
Der erste und vielleicht wichtigste Schritt für die perfekte Konsistenz deines Buttergebäcks beginnt jetzt. Gib die zimmerwarme, ungesalzene Butter in eine große Schüssel und füge den feinen Zucker hinzu. Nun kommt dein Handmixer oder deine Küchenmaschine zum Einsatz. Schlage die beiden Zutaten für etwa fünf Minuten, bis sie herrlich cremig und hell geworden sind. Die Masse sollte richtig luftig sein, fast wie eine leichte Wolke. Dieser Prozess ist entscheidend, da er Luft in den Teig bringt, was später zu einem besonders zarten und mürben Gebäck führt.
Kratze zwischendurch die Seiten der Schüssel mit einem Spatel ab, um sicherzustellen, dass sich alles gleichmäßig vermischt. Nimm dir hierfür wirklich die Zeit, denn eine gut aufgeschlagene Butter-Zucker-Mischung ist die Basis für unwiderstehliche Kekse. Du wirst sehen, wie sich die Textur und die Farbe innerhalb dieser fünf Minuten deutlich verändern.
Schritt 3: Eier sorgfältig einarbeiten
Nachdem Butter und Zucker perfekt cremig geschlagen sind, kommen die Eier ins Spiel. Füge zunächst eines der großen frischen Eier zur Buttermischung hinzu. Rühre es gründlich unter, bis es vollständig in die Masse eingearbeitet ist und keine Schlieren mehr zu sehen sind. Geduld ist hier ein kleiner Schlüssel zum Erfolg, da eine gute Emulsion die spätere Teigkonsistenz maßgeblich beeinflusst. Erst wenn das erste Ei komplett verbunden ist, gibst du das zweite Ei hinzu und rührst es ebenfalls sorgfältig unter.
Dieser schrittweise Ansatz verhindert, dass die Mischung gerinnt oder sich trennt. Die Eier bringen nicht nur Feuchtigkeit und Bindung in den Teig, sondern tragen auch zu einer schönen Farbe und einem vollmundigen Geschmack bei. Dein Teig wird nun noch geschmeidiger und glänzender aussehen – ein wahrer Genuss für die Augen, noch bevor er gebacken ist.
Schritt 4: Trockene und feuchte Zutaten vereinen
In einer separaten Schüssel ist es nun an der Zeit, die trockenen Zutaten zu vermischen. Gib das gesiebte Weizenmehl, das Backpulver und eine Prise Salz zusammen. Das Sieben des Mehls ist nicht nur ein alter Trick, sondern hilft auch dabei, das Mehl zu lockern und Klümpchen zu vermeiden, was zu einem gleichmäßigeren und zarteren Gebäck führt. Vermenge diese trockene Mischung sorgfältig mit einem Schneebesen, damit sich Backpulver und Salz gleichmäßig verteilen können.
Nun kommt der entscheidende Moment, in dem alles zusammengeführt wird. Gib die trockene Mischung nach und nach zur feuchten Butter-Zucker-Ei-Masse. Rühre alles sorgfältig, aber nicht zu lange. Sobald sich alles gerade eben so verbunden hat und ein Teig entsteht, ist es perfekt. Übermäßiges Rühren kann dazu führen, dass das Gebäck zäh wird. Anschließend rührst du den Teelöffel Vanilleextrakt gründlich unter. Dieser verleiht dem Teig den letzten aromatischen Schliff und rundet das Geschmackserlebnis ab. Wer auf der Suche nach weiteren süßen Genüssen ist, sollte sich unbedingt auf unserer Seite umschauen.
Schritt 5: Formen und Backen
Jetzt wird es kreativ! Mit einem Esslöffel entnimmst du Portionen des Teigs. Forme daraus kleine, gleichmäßige Kugeln. Achte darauf, dass die Kugeln ungefähr die gleiche Größe haben, damit sie später im Ofen gleichmäßig backen. Lege die Teigkugeln dann auf das vorbereitete Backblech. Achte darauf, genügend Abstand zwischen ihnen zu lassen, da sie beim Backen etwas auseinandergehen werden. Ein bis zwei Zentimeter sind ideal, um zu verhindern, dass sie zusammenkleben.
Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe das Gebäck für etwa 12 bis 15 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Halte ein Auge darauf: Die Kekse sind fertig, wenn sie goldbraun sind. Sie sollten am Rand leicht gebräunt sein, in der Mitte aber noch hell. Der Duft, der sich jetzt in deiner Küche ausbreitet, ist einfach himmlisch!
Schritt 6: Abkühlen und Genießen
Sobald die Buttergebäckstücke aus dem Ofen kommen, sind sie noch sehr weich und empfindlich. Lass sie daher zunächst für einige Minuten auf dem Backblech ruhen. Dieser kurze Moment des Abkühlens auf dem Blech ist wichtig, da die Kekse so ihre Form stabilisieren und nicht zerbrechen, wenn du sie anhebst. Danach kannst du sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter legen, wo sie vollständig abkühlen können.
Ein Kuchengitter sorgt dafür, dass die Luft von allen Seiten zirkulieren kann, was ein gleichmäßiges Abkühlen ermöglicht und verhindert, dass die Unterseite feucht wird. Sobald sie vollständig abgekühlt sind, erreichen die Buttergebäckstücke ihre perfekte, mürbe Konsistenz und ihren vollen Geschmack. Jetzt sind sie bereit, genossen zu werden! Dieses Rezept ist übrigens auch eine tolle Inspiration für Kaffee und Kuchen am Nachmittag.
Profi-Tipps für BUTTERGEBÄCK
Um dein Buttergebäck auf das nächste Level zu heben und jedes Mal perfekte Ergebnisse zu erzielen, gibt es ein paar Profi-Tricks, die du beachten kannst. Diese kleinen Details machen einen großen Unterschied und garantieren, dass deine Kekse nicht nur gut, sondern herausragend werden.
- Die richtige Buttertemperatur: Verwende unbedingt zimmerwarme Butter. Ist sie zu kalt, lässt sie sich nicht cremig schlagen; ist sie zu warm, kann der Teig zu weich werden. Perfekte Butter ist leicht eindrückbar.
- Nicht überrühren: Sobald das Mehl hinzugefügt wurde, rühre nur so lange, bis alles gerade so kombiniert ist. Übermäßiges Rühren aktiviert das Gluten im Mehl und macht die Kekse zäh statt mürbe.
- Gleichmäßige Kugeln: Achte darauf, dass alle Teigkugeln ungefähr die gleiche Größe haben. Das gewährleistet, dass alle Kekse gleichzeitig gar sind und du keine über- oder unterbackenen Stücke hast.
- Qualität der Zutaten: Wie bei vielen einfachen Rezepten zählt hier besonders die Qualität. Verwende hochwertige ungesalzene Butter und frische Eier für den besten Geschmack und die zarteste Textur, wie in den Zutaten zu sehen ist.
Serviervorschläge für BUTTERGEBÄCK
Dieses Buttergebäck ist an sich schon ein Gedicht. Doch mit ein paar liebevollen Details und passenden Beilagen kannst du es noch festlicher und einladender präsentieren. Lass deiner Kreativität freien Lauf und verwandle das Gebäck in einen echten Hingucker.
Dekoration
Für eine einfache, aber effektvolle Dekoration kannst du die abgekühlten Buttergebäckstücke mit etwas Puderzucker bestäuben. Ein feines Sieb hilft dabei, eine gleichmäßige Schicht zu erzeugen. Für besondere Anlässe kannst du eine einfache Zitronenglasur (Puderzucker und Zitronensaft) anrühren und die Kekse damit beträufeln oder eintauchen.
Beilagen
Buttergebäck passt hervorragend zu einer frisch gebrühten Tasse Kaffee oder Tee. Es ist auch ein wunderbarer Begleiter zu einem cremigen Cappuccino oder einem Glas kalter Milch. Für einen frischen Kontrast kannst du dazu eine Schale mit frischen Beeren oder leicht gesüßtem Joghurt reichen. Das macht das Gebäck zu einem idealen Bestandteil jeder Frühstücksidee.
Kreative Servierideen
Wie wäre es mit einem Keks-Sandwich? Bestreiche zwei Buttergebäckstücke mit einer dünnen Schicht Marmelade, Nutella oder einer Vanillecreme und drücke sie vorsichtig zusammen. Sie eignen sich auch hervorragend als essbare Deko für Eisbecher oder als knusprige Basis für kleine Törtchen. Entdecke weitere Inspirationen auf Pinterest!
Vorbereitung & Aufbewahrung
Damit du lange Freude an deinem selbstgebackenen Buttergebäck hast und es immer frisch und lecker schmeckt, ist die richtige Lagerung entscheidend. Ein paar einfache Tipps helfen dir dabei, die Haltbarkeit zu maximieren und den Genuss zu verlängern.
Reste aufbewahren
Die Buttergebäckstücke bewahrst du am besten in luftdichten Behältern auf. Eine Keksdose oder eine luftdicht verschließbare Box sind ideal. So bleiben sie an der Luft nicht trocken und behalten ihre zarte, mürbe Textur. An einem kühlen, trockenen Ort gelagert, halten sie sich problemlos bis zu einer Woche frisch.
Einfrieren
Ja, du kannst Buttergebäck auch einfrieren! Lege die vollständig abgekühlten Kekse dazu einfach in einem Gefrierbeutel oder einem gefrierfesten Behälter in das Gefrierfach. Dort halten sie sich bis zu drei Monate. Zum Auftauen nimmst du sie einfach heraus und lässt sie bei Raumtemperatur langsam auftauen. Sie schmecken dann fast wie frisch gebacken.
Aufwärmen
Wenn du den Geschmack und die Textur von frisch gebackenem Gebäck wiederbeleben möchtest, kannst du die Kekse kurz im Ofen aufwärmen. Bei etwa 150 Grad Celsius für 3-5 Minuten erwärmt, werden sie wieder wunderbar knusprig und der buttrige Duft erfüllt erneut die Küche. Achte darauf, sie nicht zu lange zu erhitzen, damit sie nicht verbrennen.
Häufig gestellte Fragen
Du hast noch Fragen zu unserem Buttergebäck nach einem sehr alten Rezept? Hier findest du Antworten auf die häufigsten Anliegen, damit dein Backerlebnis ein voller Erfolg wird.
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Warum wird ungesalzene Butter verwendet?
Die Kontrolle über den Salzgehalt: Ungesalzene Butter gibt uns die volle Kontrolle über die Menge an Salz im Gebäck. Jede Buttermarke hat einen anderen Salzgehalt, was das Ergebnis beeinflussen könnte. Bei ungesalzener Butter können wir eine Prise Salz gezielt hinzufügen, um den Geschmack zu intensivieren, ohne dass es zu salzig wird. Das sorgt für ein perfekt ausgewogenes Aroma, das das Buttrige optimal zur Geltung bringt.
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Kann ich das pflanzliche Geliermittel weglassen oder ersetzen?
Das pflanzliche Geliermittel, wie Agar-Agar, ist in diesem alten Rezept eine besondere Zutat, die zur einzigartigen zartschmelzenden Textur beiträgt. Technisch könntest du es weglassen, aber das Gebäck würde dann eine festere, klassischere Mürbeteigkonsistenz erhalten und nicht die spezifische, besondere Zartheit. Ein direkter Ersatz, der genau dieselbe Wirkung hat, ist schwierig zu finden, da Agar-Agar eine einzigartige Geliereigenschaft besitzt.
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Mein Teig ist zu klebrig, was tun?
Wenn dein Teig zu klebrig ist, füge löffelweise etwas mehr gesiebtes Mehl hinzu, bis er sich gut formen lässt. Manchmal hängt die Konsistenz von der Größe der Eier oder der Luftfeuchtigkeit ab. Achte darauf, nicht zu viel Mehl hinzuzufügen, um die Zartheit nicht zu beeinträchtigen. Eine kurze Kühlzeit des Teiges im Kühlschrank (ca. 30 Minuten) kann ebenfalls helfen, ihn leichter zu verarbeiten. Oder finde noch mehr Tipps für weitere Keksrezepte.
BUTTERGEBÄCK NACH EINEM SEHR ALTEN REZEPT
- Total Time: 1 hour
- Yield: 30 cookies 1x
Description
Diese klassischen deutschen Buttergebäck werden nach einem sehr alten Familienrezept zubereitet und bieten einen zarten, schmelzenden Genuss. Perfekt als Begleitung zum Kaffee oder Tee oder als süße Leckerei für jede Gelegenheit.
Ingredients
Zutaten
- 250 g ungesalzene Butter, auf Raumtemperatur
- 200 g feiner Zucker
- 500 g Weizenmehl (Typ 405), gesiebt
- 2 große frische Eier
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 EL pflanzliches Geliermittel (wie Agar-Agar)
Instructions
Zubereitung
- Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
- Backblech mit Backpapier auslegen.
- Butter in eine große Schüssel geben und Zucker hinzufügen.
- Butter und Zucker mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine etwa 5 Minuten lang cremig rühren.
- Eines der großen Eier hinzufügen und gut unter die Buttermischung rühren.
- Zweites Ei hinzufügen und erneut gut unterrühren.
- In einer separaten Schüssel das gesiebte Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz vermengen.
- Die trockene Mischung nach und nach zur feuchten Masse hinzufügen und alles sorgfältig verrühren.
- Teelöffel Vanilleextrakt zur Mischung hinzufügen und gründlich durchrühren.
- Mit einem Esslöffel Portionen des Teigs abnehmen und kleine Kugeln formen.
- Die Teigkugeln auf das Backblech legen, dabei genug Platz zwischen ihnen lassen.
- Das Gebäck etwa 12-15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
- Kekse kurz auf dem Blech abkühlen lassen, bevor sie auf ein Kuchengitter gelegt werden.
Notes
Tipps und Hinweise
- Bewahre die Buttergebäck in luftdichten Behältern auf, um die Frische zu erhalten.
- Zum Aufwärmen kurz im Ofen erhitzen, damit sie knusprig bleiben.
- Serviere die Buttergebäck mit frischem Obst oder einer Tasse Tee.
- Verwende hochwertige Butter für besten Geschmack und zarte Textur.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 30 minutes
- Category: Dessert
- Method: Baking
- Cuisine: German
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 250 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 150mg
- Fat: 12g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 34g
- Fiber: 3g
- Protein: 4g
- Cholesterol: 25mg




