Vegane Linsenknödel in cremiger Curry-Sauce: Einfaches & gesundes Rezept

Martina Ávila

Willkommen in der Welt des authentischen Geschmacks, wo Einfachheit auf Raffinesse trifft und jede Mahlzeit zu einem kleinen Fest wird. Heute tauchen wir ein in die Zubereitung eines Gerichts, das nicht nur den Gaumen verwöhnt, sondern auch das Herz erwärmt: Vegane Linsenknödel in einer cremigen Curry-Sauce. Dieses Rezept ist eine Hommage an die Vielfalt pflanzlicher Küche, die beweist, dass Genuss und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen.

Dieses Gericht ist mehr als nur eine Mahlzeit; es ist eine Einladung, neue Aromen zu entdecken und die Freude am Kochen mit frischen, saisonalen Zutaten zu erleben. Es ist perfekt für einen gemütlichen Abend zu zweit, ein geselliges Essen mit Freunden oder einfach, wenn Sie sich selbst etwas Gutes tun möchten. Bereiten Sie sich auf eine kulinarische Reise vor, die Sie nicht so schnell vergessen werden.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Trotz des beeindruckenden Geschmacks ist dieses Rezept erstaunlich unkompliziert und erfordert keine ausgefallenen Küchengeräte.
  • Gesund und nahrhaft: Linsen sind eine hervorragende Quelle für pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, was dieses Gericht nicht nur lecker, sondern auch äußerst gesund macht.
  • Vielseitigkeit: Passen Sie die Schärfe der Currypaste an Ihre Vorlieben an und experimentieren Sie mit verschiedenen Gemüsesorten in der Sauce für endlose Variationsmöglichkeiten.
  • Schnelle Zubereitung: Mit einer Vorbereitungs- und Kochzeit von insgesamt etwa 1 Stunde und 20 Minuten zaubern Sie ein vollwertiges Hauptgericht auf den Tisch, das sich perfekt für den Alltag eignet.
  • Veganes Meisterwerk: Dieses Gericht beweist eindrucksvoll, wie köstlich und befriedigend eine rein pflanzliche Ernährung sein kann, ohne Kompromisse beim Geschmack.

Zutaten, die du brauchst

Die Wahl der richtigen Zutaten ist das A und O für jedes gelungene Gericht. Für unsere veganen Linsenknödel in Curry-Sauce setzen wir auf frische, hochwertige Produkte, die den Geschmack abrunden und die Textur perfektionieren. Achten Sie auf gut gereifte Linsen und eine aromatische Currypaste, um das beste Ergebnis zu erzielen. Die weiteren Zutaten sind leicht erhältlich und tragen maßgeblich zum vollmundigen Aroma bei.

Vegane Linsenknödel in Curry-Sauce

  • grüne oder braune Linsen: ca. 250 g für die Knödelbasis, reich an Proteinen und Ballaststoffen.
  • dinkelmehl: etwa 100 g, bindet die Knödelmasse und sorgt für eine angenehme Textur.
  • salz: 1 Teelöffel, zur geschmacksverstärkung der Linsenknödel.
  • pflanzenöl: 2 Esslöffel, zum Anbraten der Zwiebeln und zur Entfaltung der Aromen.
  • große zwiebel: 1 Stück, fein gewürfelt, bildet die aromatische Basis für die Sauce.
  • knoblauchzehen: 2 Stück, zerdrückt oder fein gehackt, für die intensive Würze.
  • ingwer: 1 Esslöffel, frisch gerieben, verleiht der Sauce eine angenehme Schärfe und Frische.
  • currypaste: 1-2 Esslöffel, je nach gewünschter Schärfe, das Herzstück der Sauce.
  • kokosmilch: 400 ml, sorgt für Cremigkeit und eine exotische Note.
  • sahnealternative: eine ungesüßte Soja- oder Hafercreme, für zusätzliche Cremigkeit, falls gewünscht.
  • petersilie oder koriander: frisch, zum Garnieren, hebt die frischen Aromen hervor.

Die genauen Mengen und die Zubereitungsweise der einzelnen Komponenten finden Sie detailliert in der Rezeptkarte weiter unten.

Variationen

Dieses Grundrezept für vegane Linsenknödel in Curry-Sauce ist ein wunderbarer Ausgangspunkt für zahlreiche kreative Abwandlungen. Lassen Sie Ihrer kulinarischen Fantasie freien Lauf und passen Sie das Gericht an Ihre persönlichen Vorlieben und eventuelle Ernährungsbedürfnisse an.

Vegane Variation: Dieses Rezept ist bereits vegan, aber Sie könnten noch mehr Gemüse hinzufügen, um es noch gesünder zu machen. Gedämpfter Brokkoli, Zuckerschoten oder auch gewürfelter Kürbis passen hervorragend in die Curry-Sauce. Eine Prise Chiliflocken sorgt für zusätzliche Schärfe, falls die Currypaste allein nicht ausreicht.

Glutenfreie Variante: Um das Gericht glutenfrei zu gestalten, ersetzen Sie das Dinkelmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung oder Reismehl für die Knödel. Achten Sie darauf, dass die Currypaste ebenfalls glutenfrei ist. Dies erfordert nur kleine Anpassungen, der Geschmack bleibt jedoch unbeeinträchtigt.

Low-Carb Option: Für eine Low-Carb-Version können Sie versuchen, die Linsenknödel durch Blumenkohl-Knödel zu ersetzen. Zerdrückter Blumenkohl, gemischt mit etwas Mandelmehl und Gewürzen, kann eine tolle Alternative sein. Die Curry-Sauce selbst ist relativ kohlenhydratarm, besonders wenn Sie weniger Kokosmilch und mehr Gemüse verwenden.

Exotische Geschmacksreise: Fügen Sie der Curry-Sauce einen Löffel Erdnussbutter hinzu, um eine Thai-inspirierte Note zu erhalten. Limettensaft am Ende der Kochzeit sorgt für eine angenehme Säure, die die Aromen noch besser zur Geltung bringt. Ein paar Spritzer Sojasauce oder Tamari runden die würzige Geschmackskomplexität ab.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Die Linsen vorbereiten und kochen

Beginnen Sie damit, die Linsen gründlich unter kaltem, fließendem Wasser abzuwaschen. Dieser Schritt ist wichtig, um eventuelle Verunreinigungen zu entfernen und die Linsen von überflüssiger Stärke zu befreien. Anschließend geben Sie die gespülten Linsen zusammen mit etwa 750 ml Wasser in einen mittelgroßen Topf.

Bringen Sie das Wasser mit den Linsen darin zum Kochen. Sobald es sprudelnd kocht, reduzieren Sie die Hitze, decken den Topf ab und lassen die Linsen für etwa 20 Minuten sanft köcheln. Ziel ist es, dass die Linsen weich, aber nicht zu matschig werden. Sie sollten ihre Form noch behalten, aber leicht zerdrückbar sein.

Nachdem die Linsen die gewünschte Konsistenz erreicht haben, gießen Sie sie vorsichtig in einem Sieb ab. Bewahren Sie die gekochten Linsen beiseite, bis sie für die Knödelverarbeitung benötigt werden. Ein leichter Dampf sollte noch von ihnen aufsteigen, was bedeutet, dass sie noch warm genug sind, um sie weiterzuverarbeiten.

Schritt 2: Die aromenreiche Curry-Sauce ansetzen

Erhitzen Sie nun 2 Esslöffel Pflanzenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Das Öl sollte heiß genug sein, um die Zwiebeln gut anzubraten, aber nicht so heiß, dass sie verbrennen. Geben Sie die fein gewürfelte Zwiebel in die heiße Pfanne.

Braten Sie die Zwiebeln unter regelmäßigem Rühren für etwa 5 Minuten an, bis sie eine schöne goldbraune Farbe annehmen. Geduld ist hier wichtig, denn gut gebratene Zwiebeln entwickeln ein tiefes, süßliches Aroma, das die Basis der Sauce bildet. Fügen Sie dann die zerdrückten oder fein gehackten Knoblauchzehen und den frisch geriebenen Ingwer hinzu.

Braten Sie die Knoblauch-Ingwer-Mischung für weitere 2 Minuten mit an, bis sie duftet. Achten Sie darauf, dass der Knoblauch nicht verbrennt, da er sonst bitter wird. Nun ist es Zeit, die Currypaste einzurühren. Geben Sie die gewünschte Menge an Currypaste hinzu und rühren Sie alles gut um, damit sich die Aromen der Gewürze entfalten können. Lassen Sie diese Mischung etwa 1-2 Minuten köcheln, um die Intensität der Aromen zu maximieren.

Schritt 3: Die Sauce verfeinern und köcheln lassen

Gießen Sie nun langsam die 400 ml Kokosmilch in die Pfanne. Rühren Sie dabei ständig um, um eine cremige und homogene Konsistenz zu gewährleisten. Die Kokosmilch bildet die flüssige Grundlage für unsere Sauce und verleiht ihr ihre charakteristische Cremigkeit und einen Hauch von Exotik.

Bringen Sie die Sauce zu einem sanften Köcheln und reduzieren Sie dann die Hitze auf die niedrigste Stufe. Lassen Sie die Sauce etwa 10 Minuten lang bei sehr geringer Hitze sanft vor sich hin köcheln. Diese Zeit ist entscheidend, damit sich die Aromen der Currypaste, des Ingwers und des Knoblauchs vollständig mit der Kokosmilch verbinden und eine tiefe Geschmackskomplexität entwickeln.

Während die Sauce köchelt, können Sie optional eine Sahnealternative wie Soja- oder Hafercreme hinzufügen, um die Cremigkeit noch weiter zu erhöhen. Rühren Sie diese gut unter. Probieren Sie die Sauce und schmecken Sie sie bei Bedarf mit etwas Salz ab. Denken Sie daran, dass die Currypaste bereits salzig sein kann.

Schritt 4: Die Linsenknödel formen

Nehmen Sie nun die gekochten und gut abgetropften Linsen zur Hand. Geben Sie sie in eine mittelgroße Schüssel. Fügen Sie das Dinkelmehl und das Salz hinzu. Beginnen Sie, alles mit einer Gabel oder einem Löffel zu vermengen, bis eine formbare Masse entsteht.

Kneten Sie die Masse dann für einige Minuten mit den Händen durch, bis sie glatt und homogen ist. Sie sollte nicht mehr klebrig sein, aber auch nicht bröckelig. Falls die Masse zu feucht ist, können Sie vorsichtig noch etwas Mehl hinzufügen. Ist sie zu trocken, helfen ein paar Tropfen Wasser. Ziel ist eine Teigkonsistenz, die sich gut formen lässt.

Formen Sie aus dieser Linsenmasse nun kleine Knödel, die etwa die Größe einer Walnuss haben. Dies ist eine gute Größe, damit sie gleichmäßig garen und gut in den Mund passen. Legen Sie die geformten Knödel auf eine leicht bemehlte Fläche, damit sie nicht ankleben.

Schritt 5: Die Knödel garen und zur Sauce geben

Bringen Sie in einem separaten großen Topf reichlich Wasser zum Kochen und salzen Sie es großzügig. Sobald das Wasser kräftig sprudelnd kocht, geben Sie die geformten Linsenknödel vorsichtig hinein. Achten Sie darauf, den Topf nicht zu überfüllen; garen Sie die Knödel gegebenenfalls in zwei Durchgängen.

Lassen Sie die Knödel für etwa 10 bis 12 Minuten im kochenden Wasser garen. Sie sind fertig, wenn sie an die Oberfläche des Wassers aufsteigen. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass sie durchgegart sind und ihre Form behalten haben. Die Konsistenz sollte fest, aber nicht gummiartig sein.

Heben Sie die gegarten Knödel vorsichtig mit einer Schaumkelle aus dem kochenden Wasser und lassen Sie sie kurz abtropfen. Geben Sie die noch warmen Knödel sofort direkt in die köchelnde Curry-Sauce. Schwenken Sie die Pfanne vorsichtig, damit sich die Knödel gleichmäßig mit der Sauce umhüllen und erwärmen können. Servieren Sie das Gericht sofort, garniert mit frischer Petersilie oder Koriander.

Schritt 6: Die Aromen vertiefen und abschmecken

Nachdem die Knödel in die Sauce gegeben wurden, ist es wichtig, die Aromen noch einmal harmonisch zu vereinen. Lassen Sie die Knödel für weitere 2-3 Minuten sanft in der Sauce ziehen. So können sie die köstlichen Aromen der Curry-Sauce aufnehmen und werden von innen heraus gewürzt.

Währenddessen können Sie die Sauce nochmals abschmecken. Fehlt es an Salz, Säure oder vielleicht eine Prise Süße? Hier können Sie nach Belieben nachwürzen. Ein Spritzer Limettensaft zum Schluss kann Wunder wirken und die Aromen frisch und lebendig machen. Auch ein Teelöffel Zucker oder Ahornsirup kann die Säure der Kokosmilch ausbalancieren.

Das Beste: Achten Sie auf die Konsistenz der Sauce. Wenn sie zu dickflüssig geworden ist, können Sie sie mit einem Schuss Wasser, Gemüsebrühe oder einer weiteren Portion Kokosmilch verdünnen. Ist sie zu dünn, können Sie sie bei etwas höherer Hitze kurz einkochen lassen, oder eine kleine Menge Mehl mit Wasser anrühren und einrühren.

Profi-Tipps für

Die Linsenwahl: Verwenden Sie am besten grüne oder braune Linsen für die Knödel. Rote Linsen zerfallen zu schnell und eignen sich weniger gut für die Formgebung. Achten Sie darauf, dass die Linsen nicht zu alt sind, da sie dann länger zum Garen brauchen.

Konsistenz der Knödelmasse: Die Masse für die Knödel sollte fest genug sein, um geformt zu werden, aber nicht trocken. Sie darf nicht an den Händen kleben. Experimentieren Sie mit der Menge des Mehls, bis Sie die perfekte Konsistenz erreicht haben. Ein Teelöffel Olivenöl kann ebenfalls helfen, die Masse geschmeidiger zu machen.

Die Currypaste: Nicht jede Currypaste ist gleich. Wenn Sie eine sehr milde Paste verwenden, können Sie ruhig 2 Esslöffel oder sogar mehr nehmen, um einen intensiven Geschmack zu erzielen. Bei einer sehr scharfen Paste beginnen Sie mit einem Esslöffel und schmecken Sie ab, bevor Sie mehr hinzufügen.

Geduld beim Anbraten: Das langsame Anbraten der Zwiebeln und des Ingwers ist entscheidend für die Tiefe des Geschmacks der Sauce. Lassen Sie sich Zeit dafür und erzielen Sie eine schöne goldbraune Farbe, bevor Sie die weiteren Zutaten hinzufügen.

Gleichmäßiges Garen der Knödel: Achten Sie darauf, dass das Wasser für das Garen der Knödel wirklich sprudelnd kocht. Dies hilft, dass die Knödel ihre Form behalten und gleichmäßig garen. Wenn die Knödel zu früh hinzugefügt werden, könnten sie zerfallen.

Serviervorschläge für

Dekoration

Frische Kräuter sind die einfachste und effektivste Methode, jedes Gericht aufzupeppen. Bestreuen Sie die veganen Linsenknödel in Curry-Sauce großzügig mit frisch gehackter Petersilie oder Koriander. Das satte Grün bildet einen schönen Kontrast zur orange-gelben Sauce und fügt eine frische, leicht pfeffrige oder zitrusartige Note hinzu. Für einen Hauch von Luxus könnten Sie auch ein paar geröstete Kokoschips oder Sesamkörner darüber streuen, was zusätzliche Textur und ein nussiges Aroma verleiht.

Beilagen

Dieses Gericht harmoniert wunderbar mit verschiedenen Beilagen. Basmatireis ist ein Klassiker, der die würzige Sauce perfekt aufnimmt und die Knödel sanft umhüllt. Quinoa bietet eine proteinreichere und nussigere Alternative. Wenn Sie es etwas leichter mögen, passen auch ein frischer Salat mit einem einfachen Vinaigrette-Dressing oder gedämpftes Gemüse wie Brokkoli oder grüne Bohnen hervorragend dazu. Selbst ein Stück knuspriges Brot zum Dippen ist eine köstliche Option.

Kreative Servierideen

Für ein besonders ansprechendes Gericht können Sie die Knödel und die Sauce getrennt anrichten. Geben Sie eine großzügige Portion Reis oder Quinoa auf einen Teller, richten Sie die Linsenknödel daneben an und beträufeln Sie alles großzügig mit der cremigen Curry-Sauce. Alternativ können Sie die Knödel auch direkt in der Sauce in einer Servierschüssel servieren, sodass jeder nach Belieben zugreifen kann.

Eine weitere Idee ist, das Gericht in kleinen Schälchen als Teil eines orientalischen Buffets anzubieten. Kleine Schälchen mit den Linsenknödeln in Curry-Sauce sind nicht nur optisch ansprechend, sondern auch praktisch für den Genuss im Stehen. Garnieren Sie jede Schale individuell mit einem Kräuterzweigchen für den letzten Schliff. Dies ist eine großartige Möglichkeit, Ihren Gästen eine Vielfalt an Geschmäckern zu präsentieren und ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis zu schaffen.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Gute Nachrichten: Vegane Linsenknödel in Curry-Sauce schmecken am nächsten Tag oft sogar noch besser, da sich die Aromen über Nacht voll entfalten können. Lassen Sie die Reste vollständig abkühlen, bevor Sie sie in einen luftdichten Behälter geben. Lagern Sie den Behälter im Kühlschrank. Dort sind die Reste in der Regel 2-3 Tage haltbar.

Einfrieren

Wenn Sie größere Mengen zubereitet haben, können Sie die Linsenknödel und die Sauce auch gut einfrieren. Trennen Sie die Knödel von der Sauce, bevor Sie sie einfrieren, da die Knödel beim Auftauen und Erwärmen etwas weicher werden könnten. Frieren Sie die Knödel und die Sauce in separaten, gefriergeeigneten Behältern ein. So bleiben sie bis zu 2-3 Monate frisch und geschmacksintensiv.

Aufwärmen

Zum Aufwärmen gibt es mehrere Optionen. Die einfachste ist, die Reste in einem Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze sanft zu erwärmen. Rühren Sie dabei gelegentlich um und fügen Sie bei Bedarf einen kleinen Schuss Wasser oder Kokosmilch hinzu, um die Konsistenz der Sauce wiederherzustellen. In der Mikrowelle ist ebenfalls möglich; hierbei sollten die Reste gleichmäßig erwärmt werden, ebenfalls unter gelegentlichem Rühren.

Wenn die Knödel nach dem Aufwärmen etwas zu weich geworden sind, können Sie sie nach dem Erwärmen kurz in einer leicht geölten Pfanne anbraten, um ihnen wieder etwas mehr Textur zu verleihen. Dies ist ein kleiner Trick, der den Unterschied macht. Achten Sie darauf, dass alles gut durcherhitzt ist, bevor Sie es servieren.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie kann ich die Konsistenz der Linsenknödel verbessern, falls sie zu weich sind?

    Sollte die Linsenmasse zu weich und klebrig sein, um Knödel zu formen, fügen Sie nach und nach mehr Mehl (Dinkel-, Weizen- oder auch eine glutenfreie Mischung) hinzu, bis eine formbare Konsistenz erreicht ist. Beginnen Sie mit kleinen Mengen, vielleicht einem Esslöffel auf einmal. Kneten Sie die Masse gut durch, damit sich das Mehl gleichmäßig verteilt. Wenn die Masse zu trocken und bröckelig ist, helfen ein paar Tropfen Wasser oder ein kleiner Schuss Pflanzenöl. Ein gutes Verhältnis von Linsen zu Mehl ist entscheidend für die Textur der Knödel.

  2. Welche Art von Currypaste ist am besten geeignet und wie variiere ich die Schärfe?

    Die Wahl der Currypaste hängt stark von Ihrem persönlichen Geschmack und der verfügbaren Sorte ab. Rote, grüne oder gelbe Thai-Currypasten bieten unterschiedliche Geschmacksprofile und Schärfegrade. Für eine mildere Variante können Sie eine gelbe Currypaste verwenden oder die Menge reduzieren. Möchten Sie es schärfer, greifen Sie zu roter oder grüner Currypaste oder fügen Sie frische Chili oder Chiliflocken hinzu. Es ist ratsam, mit einer kleinen Menge zu beginnen und die Schärfe nach und nach anzupassen, da die Intensität von Marke zu Marke variieren kann. Testen Sie die Sauce vor dem Hinzufügen der Knödel.

  3. Kann ich das Gericht auch ohne Kokosmilch zubereiten und gibt es Alternativen für die Sauce?

    Ja, Sie können die Kokosmilch durch andere flüssige Zutaten ersetzen, um eine andere Sauce zu kreieren. Eine gute Alternative ist eine Mischung aus passierten Tomaten und etwas Gemüsebrühe für eine tomatigere Sauce, oder eine Cremesauce auf Basis von Cashew- oder Sojasahne für eine leichtere Variante. Auch eine einfache Gemüsebrühe mit etwas Speisestärke zum Binden könnte funktionieren, allerdings wird die typische Cremigkeit und der exotische Geschmack der Kokosmilch dann fehlen. Wenn Sie eine cremige Sauce ohne Kokosmilch wünschen, können Sie auch pürierte Seidentofu oder eine selbstgemachte Nussbutter (z.B. Cashewbutter) verwenden, um die Konsistenz zu erreichen.

Diese veganen Linsenknödel in Curry-Sauce sind ein wunderbares Beispiel dafür, wie einfach und geschmacksintensiv pflanzliche Küche sein kann. Probieren Sie sie aus und lassen Sie sich begeistern! Für weitere köstliche Inspirationen besuchen Sie gerne unseren Pinterest-Kanal.

Wenn Sie dieses Gericht lieben, könnte Ihnen auch unser veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen gefallen, das ebenfalls voller Geschmack und gesunder Zutaten steckt. Oder wie wäre es mit einer schnellen Pasta-Variante? Unsere Burrata Tomaten Pasta ist ein echter Gaumenschmaus für Liebhaber cremiger Gerichte.

Eine weitere Option, wenn Sie den Curry-Geschmack mögen, ist unser Süßkartoffel-Brokkoli-Curry. Dieses Gericht ist genauso einfach zuzubereiten und bietet eine andere, aber ebenso köstliche Geschmacksrichtung. Für diejenigen, die es gerne süß-pikant mögen, ist die Honigglasierte Entenbrust vielleicht interessant, obwohl dies kein veganes Rezept ist. Die Vielfalt an Aromen, die man mit pflanzlichen Lebensmitteln erzielen kann, ist jedoch grenzenlos.

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Vegane Linsenknödel in Curry-Sauce


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 80 minutes
  • Yield: 4 servings 1x
  • Diet: Vegan

Description

Delicious vegan lentil dumplings are simmered in a rich and fragrant curry sauce, making for a satisfying and flavorful meal.


Ingredients

Scale

Ingredients

  • Linsenknödel:
  • 250 g grüne oder braune Linsen
  • 100 g Mehl (z.B. Dinkelmehl)
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Pflanzenöl
  • Curry-Sauce:
  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, zerdrückt oder fein gehackt
  • 1 EL Ingwer (frisch gerieben)
  • 12 EL Currypaste (je nach Schärfewunsch)
  • 400 ml Kokosmilch
  • Sahnealternative (z.B. Soja- oder Hafercreme)
  • Petersilie oder Koriander (zum Garnieren)

Instructions

Instructions

  1. Linsen gründlich unter fließendem Wasser abspülen.
  2. Linsen mit 750 ml Wasser in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
  3. Linsen etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind.
  4. Linsen abgießen und beiseite stellen.
  5. Pflanzenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen.
  6. Gewürfelte Zwiebel hinzufügen und anbraten, bis sie goldbraun wird (ca. 5 Minuten).
  7. Knoblauch und Ingwer dazugeben und alles weitere 2 Minuten anbraten.
  8. Currypaste hinzufügen und gut umrühren, damit sich die Aromen entfalten können.
  9. Die Mischung etwa 1-2 Minuten köcheln lassen.
  10. Kokosmilch langsam in die Pfanne gießen und gut umrühren.
  11. Die Sauce bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen vereinen können.
  12. Gekochte Linsen mit Mehl und Salz in einer Schüssel zu einem glatten Teig vermengen.
  13. Aus dem Teig kleine Knödel (ca. walnussgroß) formen.
  14. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen.
  15. Die Knödel vorsichtig ins kochende Wasser geben und etwa 10-12 Minuten garen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
  16. Die Knödel vorsichtig aus dem Wasser nehmen und direkt in die warme Curry-Sauce geben.
  17. Mit frischer Petersilie oder Koriander garnieren und sofort servieren.

Notes

Tips and Storage

  • Knödel in einem luftdichten Behälter aufbewahren.
  • Für besten Geschmack langsam erhitzen.
  • Mit frischem Koriander und Reis servieren.
  • Verwenden Sie frische Linsen für besten Geschmack.
  • Prep Time: 40 minutes
  • Cook Time: 40 minutes
  • Category: Main Course
  • Method: Boiling/Simmering
  • Cuisine: Global

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 300 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 400mg
  • Fat: 8g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 50g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 12g
  • Cholesterol: 25mg

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