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Tofu Katsu Rezept: Knusprig, Vegan & Einfach selbst machen

Martina Ávila

Du bist auf der Suche nach einem Gericht, das nicht nur unglaublich lecker und knusprig ist, sondern auch völlig ohne Fleisch auskommt? Dann habe ich heute genau das Richtige für dich: mein unwiderstehliches Tofu Katsu! Dieses Rezept ist ein absoluter Favorit meiner Familie geworden und beweist, wie vielseitig und aufregend pflanzliche Küche sein kann.

Es hat sich schnell zu einem unserer liebsten Abendessen entwickelt, da es schnell zubereitet ist und einfach jeden begeistert – selbst eingefleischte Fleischliebhaber. Die Kombination aus zartem, mariniertem Tofu und einer perfekt knusprigen Panko-Panade ist einfach unwiderstehlich und sorgt für ein echtes Geschmackserlebnis.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Dieses Tofu Katsu ist mehr als nur ein einfaches Gericht; es ist eine Offenbarung für alle, die nach einer pflanzlichen Alternative zu ihren Lieblingsklassikern suchen. Es vereint Einfachheit mit unglaublichem Geschmack und wird sicherlich auch deine Küche erobern.

  • Unglaublich lecker & knusprig: Dank der speziellen Panko-Panade erhält der Tofu eine unvergleichliche Knusprigkeit, die bei jedem Bissen Freude bereitet. Der zarte Tofu im Inneren bildet einen wunderbaren Kontrast.
  • Schnell & einfach zubereitet: Mit nur wenigen Schritten und einer kurzen Vorbereitungszeit steht dieses köstliche Gericht schon auf deinem Tisch. Es ist perfekt für geschäftige Wochentage, aber auch beeindruckend genug für Gäste.
  • Vielseitig & familientauglich: Egal ob für Veganer, Vegetarier oder neugierige Fleischesser – dieses Rezept ist ein Hit für alle. Es lässt sich wunderbar mit verschiedenen Beilagen und Saucen kombinieren und bietet für jeden Geschmack etwas.
  • Gesunde Alternative: Tofu ist eine hervorragende Proteinquelle und eine leichtere Option als viele Fleischgerichte. Dieses Tofu Katsu ist eine clevere und nährstoffreiche Wahl für eine ausgewogene Ernährung.

Zutaten, die du brauchst

Für ein wirklich herausragendes Tofu Katsu ist die Qualität der Zutaten entscheidend. Wähle frische, hochwertige Produkte, denn sie sind das Fundament für den besten Geschmack und die perfekte Textur deines Gerichts. Achte besonders auf festen Tofu und ungesüßte Panko-Brösel, um die optimale Knusprigkeit und den vollen, herzhaften Geschmack zu erzielen. Die genaue Mengenangabe findest du wie immer in unserer Rezeptkarte.

Tofu Katsu

  • 1 block fester tofu: für die beste Textur und um die Marinade gut aufzunehmen. Fester Tofu lässt sich gut pressen und behält seine Form beim Braten.
  • 1 tasse panko-brösel, ungesüßt: Panko ist der Schlüssel zu einer besonders luftigen und knusprigen Panade. Achte darauf, ungesüßte Varianten zu verwenden.
  • 1/2 tasse mehl: dient als erste Schicht, die dem Ei-Ersatz und den Panko-Bröseln hilft, besser am Tofu zu haften. Weizenmehl ist hier ideal.
  • 1 esslöffel leinsamenmehl + 2 esslöffel wasser (eier-ersatz): eine einfache und effektive pflanzliche Alternative zu Eiern, die als Bindemittel für die Panade dient.
  • 2 esslöffel sojasauce: verleiht dem Tofu eine tiefe, umami-reiche Würze und dient als Basis für unsere Marinade. Optional glutenfreie Sojasauce verwenden.
  • frisch gehackter koriander oder petersilie zur garnitur: sorgt nicht nur für einen schönen Farbtupfer, sondern auch für eine frische, aromatische Note, die das Gericht abrundet.

Variationen

Mit Tofu Katsu kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen! Dieses Gericht ist äußerst anpassungsfähig und lässt sich leicht variieren, um unterschiedlichen Geschmäckern oder Ernährungsweisen gerecht zu werden. Probiere doch einmal, verschiedene Gewürze in die Panade zu mischen, um neue Geschmacksrichtungen zu entdecken.

  • Würzige Panade: Füge dem Paniermehl etwas Knoblauchpulver, Paprikapulver oder Cayennepfeffer hinzu, um dem Tofu Katsu eine pikante Note zu verleihen. Auch gerösteter Sesam kann für ein nussiges Aroma sorgen.
  • Glutenfreie Option: Ersetze das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung und verwende glutenfreie Panko-Brösel sowie glutenfreie Sojasauce. So können auch Menschen mit Glutenunverträglichkeit dieses leckere Gericht genießen.
  • Ofen-Katsu: Für eine gesündere und fettärmere Variante kannst du den panierten Tofu auch im Ofen zubereiten. Heize den Ofen auf 200 Grad Celsius vor, besprühe den Tofu leicht mit Öl und backe ihn etwa 25-30 Minuten, bis er goldbraun und knusprig ist. Das ist eine wunderbare Alternative zum Frittieren und spart dir die Reinigung der Pfanne.

Wie man TOFU KATSU zubereitet

Die Zubereitung dieses knusprigen Tofu Katsu ist einfacher, als du denkst, und verspricht ein fantastisches Ergebnis. Mit ein paar einfachen Schritten zauberst du ein Gericht, das sowohl köstlich als auch beeindruckend ist. Folge diesen Anweisungen, und dein Tofu Katsu wird perfekt!

Schritt 1: Den Tofu vorbereiten und marinieren

Das A und O für festen Tofu: Zuerst musst du den Tofu wirklich gut vorbereiten. Nimm den Tofublock aus der Packung und drücke ihn vorsichtig, aber bestimmt, aus, um so viel überschüssiges Wasser wie möglich zu entfernen. Ich wickle ihn dafür gerne in ein sauberes Küchentuch und beschwere ihn dann für etwa 15-30 Minuten mit etwas Schwerem, zum Beispiel einem Schneidebrett oder ein paar Büchern. Dieser Schritt ist absolut entscheidend, damit der Tofu später schön kross wird und die Marinade optimal aufnehmen kann.

Nachdem der Tofu entwässert ist, schneide ihn in etwa 1 cm dicke Scheiben. In einer flachen Schüssel mischst du dann die Sojasauce mit etwas Wasser im Verhältnis 1:1. Lege die Tofuscheiben hinein und lass sie für etwa 10 Minuten marinieren. Das verleiht dem Tofu einen wunderbaren, würzigen Grundgeschmack, der durch die Panade noch verstärkt wird. Während der Tofu mariniert, kannst du schon die nächsten Schritte vorbereiten.

Schritt 2: Die Panierstation einrichten

Organisation ist die halbe Miete: Für die perfekte Panade benötigst du drei separate Schalen. Fülle die erste Schale mit dem Mehl – ein einfaches Weizenmehl reicht hier vollkommen aus. Dieses Mehl hilft, die Feuchtigkeit des Tofus einzuschließen und sorgt dafür, dass die nächste Schicht gut haftet. In die zweite Schale gibst du den pflanzlichen Ei-Ersatz. Falls du keinen fertigen Ei-Ersatz zur Hand hast, kannst du einfach einen Esslöffel Leinsamenmehl mit zwei Esslöffeln Wasser verrühren und kurz quellen lassen – das funktioniert wunderbar als pflanzliches Bindemittel.

Die dritte Schale füllst du großzügig mit den ungesüßten Panko-Bröseln. Panko ist der Geheimtipp für eine extra knusprige und leichte Panade, die viel besser haftet und eine schönere Textur bietet als herkömmliche Semmelbrösel. Achte darauf, dass die Brösel ungesüßt sind, damit der herzhafte Geschmack des Tofu Katsu nicht beeinträchtigt wird. Mit dieser organisierten Panierstraße geht das Panieren dann kinderleicht von der Hand.

Schritt 3: Den Tofu perfekt panieren

Für die goldene Kruste: Nimm nun jede marinierte Tofuscheibe und tauche sie zuerst vollständig in das Mehl. Klopfe überschüssiges Mehl vorsichtig ab, damit nur eine dünne Schicht übrig bleibt. Das ist wichtig, damit die Panade später nicht zu dick wird. Als Nächstes kommt die Tofuscheibe in den Ei-Ersatz. Achte darauf, dass jede Seite gut benetzt ist, denn dies ist die „Klebebrücke“ für die Panko-Brösel.

Zuletzt legst du die Tofuscheibe in die Schale mit den Panko-Bröseln und drückst sie leicht an, sodass die Brösel von allen Seiten gut haften bleiben. Sei hier ruhig großzügig und sorge dafür, dass der Tofu vollständig bedeckt ist. Für extra Crunch kannst du den Tofu sogar doppelt panieren, indem du ihn nach den Panko-Bröseln noch einmal kurz in den Ei-Ersatz und dann wieder in die Panko-Brösel tauchst. Lege die fertig panierten Tofustücke beiseite, bis alle vorbereitet sind. Dieser Schritt ist entscheidend für die spätere Knusprigkeit!

Schritt 4: Das Tofu Katsu goldbraun anbraten

Die Hitze ist entscheidend: Jetzt geht es ans Braten! Erhitze in einer großen Pfanne ausreichend Öl auf mittlerer Hitze. Die Ölmenge sollte so bemessen sein, dass der Tofu mindestens zur Hälfte darin eintauchen kann, idealerweise sogar ganz. Ein kleiner Test: Wirf ein kleines Panko-Brösel ins heiße Öl; wenn es sofort aufsteigt und anfängt zu braten, ist die Temperatur perfekt. Stelle sicher, dass das Öl heiß genug ist, bevor du den Tofu hineingibst, sonst saugt er zu viel Öl auf und wird nicht knusprig.

Lege die panierten Tofuscheiben vorsichtig in das heiße Öl. Achte darauf, die Pfanne nicht zu überfüllen, damit die Temperatur stabil bleibt und der Tofu gleichmäßig bräunen kann. Brate jede Seite etwa 3-4 Minuten lang, bis sie goldbraun und wunderbar knusprig ist. Vermeide es, den Tofu während des Frittierens zu oft zu bewegen, um eine schöne, goldene Kruste zu gewährleisten. Panko sorgt hier für die besondere Textur, die Katsu so beliebt macht.

Schritt 5: Abtropfen lassen und servieren

Für den letzten Schliff: Sobald der Tofu Katsu auf beiden Seiten goldbraun und knusprig ist, nimm ihn aus der Pfanne. Lege die gebratenen Tofustücke auf ein paar Lagen Küchenpapier oder ein sauberes Küchentuch, um überschüssiges Öl abtropfen zu lassen. Dieser kleine Schritt ist wichtig, damit dein Tofu Katsu nicht zu fettig wird und seine Knusprigkeit behält. Du wirst sehen, wie das Papier das überschüssige Fett aufsaugt und dein Katsu perfektioniert.

Richte den knusprigen Tofu Katsu sofort auf einem schönen Teller an. Garniere ihn großzügig mit frisch gehacktem Koriander oder Petersilie. Die frischen Kräuter verleihen nicht nur einen farbigen Akzent, sondern auch eine aromatische Frische, die hervorragend zum herzhaften Tofu passt. Serviere dein Tofu Katsu direkt mit deiner Lieblings-Dipsauce, zum Beispiel einer klassischen Katsu-Sauce oder einer pikanten Mango-Sauce. Passende Saucen-Rezepte findest du auch auf unserem Blog. Guten Appetit!

Profi-Tipps für TOFU KATSU

Um dein Tofu Katsu von gut zu außergewöhnlich zu machen, gibt es ein paar Kniffe, die du beachten kannst. Diese Tipps helfen dir, die Textur, den Geschmack und die allgemeine Qualität deines Gerichts zu perfektionieren.

  • Tofu richtig pressen: Das ist der wichtigste Schritt! Je mehr Wasser du aus dem Tofu presst, desto besser kann er die Marinade aufnehmen und desto knuspriger wird er beim Braten. Ein Tofu-Presser oder einfach Küchentücher und etwas Schweres leisten hier hervorragende Arbeit.
  • Marinade intensivieren: Lass den Tofu etwas länger marinieren, etwa 20-30 Minuten, um den Geschmack zu intensivieren. Du kannst der Sojasauce auch eine Prise Knoblauchpulver oder Ingwer hinzufügen.
  • Die perfekte Panierstraße: Stelle sicher, dass deine drei Schalen (Mehl, Ei-Ersatz, Panko) gut vorbereitet sind und du zügig arbeiten kannst. Eine gute Abfolge sorgt für eine gleichmäßige und feste Panade.
  • Öltemperatur kontrollieren: Die richtige Öltemperatur ist entscheidend für die Knusprigkeit und dafür, dass der Tofu nicht zu viel Öl aufsaugt. Verwende ein Küchenthermometer oder den Bröseltest, um sicherzustellen, dass das Öl heiß genug ist, aber nicht raucht.

Serviervorschläge für TOFU KATSU

Tofu Katsu ist unglaublich vielseitig und passt hervorragend zu einer Vielzahl von Beilagen und Saucen. Hier sind ein paar Ideen, wie du dein Gericht perfekt in Szene setzen kannst.

Dekoration

Die Optik spielt beim Essen eine große Rolle! Streue großzügig frisch gehackten Koriander oder Petersilie über das fertige Tofu Katsu, um Farbe und Frische hinzuzufügen. Auch ein paar dünne Chilifäden oder gerösteter Sesam können einen schönen Akzent setzen. Ein kleiner Tupfer deiner Lieblingssauce neben dem Katsu macht das Bild komplett.

Beilagen

Klassisch wird Tofu Katsu mit dampfendem Reis serviert. Ob einfacher Basmatireis oder Sushi-Reis – beides passt wunderbar. Eine frische Salatbeilage, zum Beispiel ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Dressing oder ein knackiger Krautsalat, bildet einen frischen Kontrast zur Knusprigkeit des Tofus. Auch gedünstetes Gemüse wie Brokkoli oder Zuckerschoten sind eine hervorragende Ergänzung.

Kreative Servierideen

Wie wäre es mit einem Tofu Katsu Sandwich? Lege den panierten Tofu auf ein getoastetes Brötchen mit etwas Krautsalat und einer Katsu-Sauce. Oder schneide den Tofu in Streifen und serviere ihn in einer Buddha Bowl mit Reis, Avocado, Edamame und frischem Gemüse. Er eignet sich auch hervorragend als Vorspeise oder Fingerfood mit verschiedenen Dips. Weitere kreative Ideen für abendessen findest du auf unserem Blog.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Du hast etwas Tofu Katsu übrig oder möchtest etwas vorbereiten? Kein Problem! Mit den richtigen Tipps bleibt dein Gericht auch später noch lecker und knusprig.

Reste aufbewahren

Übrig gebliebenes Tofu Katsu lagerst du am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank. So bleibt es bis zu zwei Tage frisch. Beachte jedoch, dass die Panade im Kühlschrank etwas weicher werden kann. Die Aromen bleiben jedoch gut erhalten und können beim Wiedererwärmen wieder aufleben.

Einfrieren

Ich empfehle nicht, fertig gebratenes Tofu Katsu einzufrieren, da die Panade dabei ihre Knusprigkeit verliert und matschig werden kann. Du kannst jedoch den marinierten und panierten Tofu roh einfrieren. Lege die panierten Tofustücke dafür einzeln auf einem Backblech vor und friere sie an. Sobald sie fest sind, kannst du sie in einen Gefrierbeutel umfüllen und bis zu einem Monat aufbewahren. Dann einfach gefroren braten, aber die Garzeit etwas verlängern. Oder schau dir unsere Vorspeisen an, die sich gut vorbereiten lassen.

Aufwärmen

Um die Knusprigkeit deines Tofu Katsu wiederherzustellen, empfehle ich, es im Ofen aufzuwärmen. Heize den Ofen auf 180 Grad Celsius vor und backe die Reste für etwa 10-15 Minuten, bis sie wieder schön knusprig und durchgewärmt sind. Alternativ kannst du es auch kurz in einer Heißluftfritteuse aufwärmen. Die Mikrowelle ist weniger geeignet, da sie die Panade weich macht. Für noch mehr tolle Tipps rund ums Kochen besuche unseren Pinterest-Kanal!

Häufig gestellte Fragen

Hier beantworte ich einige der gängigsten Fragen rund um die Zubereitung und den Genuss von Tofu Katsu. So kannst du sicher sein, dass dein Gericht jedes Mal perfekt gelingt!

  1. Welcher Tofu eignet sich am besten für Katsu?

    Für Tofu Katsu ist fester Tofu die beste Wahl. Er behält seine Form beim Pressen, Marinieren und Braten optimal und bietet eine gute Grundlage für die knusprige Panade. Seidentofu oder weicher Tofu sind dafür nicht geeignet, da sie zu viel Flüssigkeit enthalten und leicht zerfallen.

  2. Kann ich das Tofu Katsu auch im Ofen zubereiten?

    Ja, absolut! Für eine gesündere und fettärmere Alternative kannst du den Ofen auf 200 Grad Celsius vorheizen. Besprühe oder bepinsle den panierten Tofu mit etwas Öl und backe ihn auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech für 25-30 Minuten, bis er goldbraun und knusprig ist. Das ist eine großartige Methode, die genauso lecker schmeckt.

  3. Welche Dips passen gut zu Tofu Katsu?

    Klassischerweise wird Katsu mit einer süß-sauren Katsu-Sauce serviert, die du einfach aus Sojasauce, Zucker und Essig herstellen kannst. Aber auch Erdnusssauce, scharfe Chilisaucen oder eine cremige Sriracha-Mayonnaise passen hervorragend dazu. Experimentiere ein wenig, um deinen Lieblingsdip zu finden! Mehr dazu findest du bei unseren Saucen-Rezepten.

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TOFU KATSU


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour
  • Yield: 2 servings 1x
  • Diet: Vegan

Description

This vegan Tofu Katsu offers a delightful crispy texture and savory flavor, perfect for a plant-based main course. Enjoy golden-brown tofu cutlets, expertly breaded and fried, served with your favorite dipping sauce.


Ingredients

Scale

Ingredients

  • 1 Block fester Tofu
  • 1 Tasse Panko-Brösel, ungesüßt
  • 1/2 Tasse Mehl
  • 1 Esslöffel Leinsamenmehl + 2 Esslöffel Wasser (Eier-Ersatz)
  • 2 Esslöffel Sojasauce
  • Frisch gehackter Koriander oder Petersilie zur Garnitur

Instructions

Instructions

  • Tofu gut abtropfen lassen und vorsichtig auspressen.
  • Tofu in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  • Sojasauce mit etwas Wasser im Verhältnis 1:1 in einer Schüssel mischen.
  • Jede Tofuscheibe in die Marinade tauchen und etwa 10 Minuten marinieren lassen.
  • Drei separate Schalen vorbereiten: eine mit Mehl, eine mit pflanzlichem Ei-Ersatz und eine mit Panko-Bröseln.
  • Jede marinierte Tofuscheibe zuerst in das Mehl, dann in den Ei-Ersatz und schließlich in die Panko-Brösel tauchen.
  • In einer großen Pfanne ausreichend Öl auf mittlerer Hitze erhitzen.
  • Panierten Tofu vorsichtig in das heiße Öl legen und jeweils ca. 3-4 Minuten pro Seite goldbraun anbraten.
  • Gebratenen Tofu aus der Pfanne nehmen und kurz auf einem Küchentuch oder Küchenpapier abtropfen lassen.
  • Knusprigen Tofu Katsu auf einem schönen Teller anrichten, mit frisch gehacktem Koriander oder Petersilie garnieren und sofort mit einer Dipsauce servieren.

Notes

Notes

  • Verwenden Sie festes Tofu für die beste Textur. Lassen Sie ihn vorher gut abtropfen und pressen Sie ihn leicht aus, damit er die Marinade besser aufnehmen kann.
  • Panko-Brösel sorgen für perfekte Knusprigkeit; ungesüßte Panko-Brösel wählen, um den herzhaften Geschmack nicht zu beeinträchtigen.
  • Ein einfaches Weizenmehl hilft dabei, die Feuchtigkeit des Tofus einzuschließen und sorgt dafür, dass die Panade gut haftet.
  • Für den Ei-Ersatz kann eine pflanzliche Variante oder eine Mischung aus 1 Esslöffel Leinsamenmehl + 2 Esslöffel Wasser verwendet werden.
  • Sojasauce verleiht dem Tofu einen würzigen Geschmack; bei Bedarf eine glutenfreie Variante verwenden.
  • Frisch gehackte Kräuter (Koriander oder Petersilie) sorgen für eine farbenfrohe Garnitur und einen zusätzlichen Frischekick.
  • Für das perfekte Tofu Katsu zuerst die Panade zubereiten. Die Tofustücke sollten vor dem Frittieren gut trocken sein, damit die Panade richtig haftet.
  • Frittieren Sie bei mittlerer Hitze, um ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisten.
  • Um dem Tofu Katsu eine individuelle Note zu verleihen, können Sie anstelle von klassischer Panade Semmelbrösel aus Vollkornbrot verwenden oder den Dip mit einer pikanten Mango-Sauce anpassen.
  • Lagern Sie übrig gebliebenes Tofu Katsu am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank (bis zu zwei Tage frisch).
  • Um den Crunch zu erhalten, bewahren Sie die Panade separat auf und kombinieren Sie sie erst kurz vor dem Servieren, oder erwärmen Sie die Reste im Ofen bei 180 Grad Celsius für etwa 10 Minuten.
  • Stellen Sie sicher, dass das Öl heiß genug ist, bevor Sie das Tofu Katsu frittieren; ein Stück sollte sofort aufsteigen.
  • Vermeiden Sie es, das Tofu während des Frittierens zu oft zu bewegen; lassen Sie es für eine goldene Kruste in Ruhe.
  • Für mehr Geschmack können Sie dem Paniermehl Gewürze wie Knoblauchpulver oder Paprika hinzufügen.
  • Zum Vorbereiten des Tofus überschüssige Flüssigkeit herausdrücken, in ein sauberes Küchentuch wickeln und etwa 15-30 Minuten beschweren.
  • Tofu Katsu kann auch im Ofen zubereitet werden: Ofen auf 200 Grad Celsius vorheizen, panierten Tofu auf Backpapier mit etwas Öl besprühen/pinseln und 25-30 Minuten backen, bis er goldbraun und knusprig ist (gesunde Alternative zur Fritteuse).
  • Passende Dips sind süß-saure Saucen (Sojasauce, Zucker, Essig), Erdnusssoße oder scharfe Chili-Saucen.
  • Serviere mit Reis und Gemüsebeilage.
  • Für extra Crunch, doppelt panieren.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Category: Main Course
  • Method: Baking
  • Cuisine: Mexican

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 300 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 600mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 30g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 18g
  • Cholesterol: 25mg

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