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Thailändische Kokos-Curry-Nudelsuppe: Cremig, würzig & schnell zubereitet

Martina Ávila

Willkommen zu einem kulinarischen Abenteuer, das deine Geschmacksknospen auf eine Reise nach Thailand entführt! Heute tauchen wir tief in die Aromenwelt der exotischen Küche ein und kreieren eine Nudelsuppe, die wärmt, belebt und unvergesslich bleibt. Dieses Gericht ist mehr als nur eine Mahlzeit; es ist ein Erlebnis voller Geschmack und einfacher Zubereitung.

Stell dir vor, du genießt eine Schüssel voller cremiger Kokosmilch, die mit einer pikanten roten Curry-Paste verfeinert ist, durchzogen von zarten Hühnchenstreifen und umhüllt von seidig-weichen Reisnudeln. Dieses Rezept verspricht eine Symphonie aus süßen, salzigen, scharfen und sauren Noten, die perfekt ausbalanciert sind und dich nach mehr verlangen lassen.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Blitzschnell zubereitet: In weniger als einer Stunde steht diese köstliche Thai-Suppe auf deinem Tisch, perfekt für geschäftige Tage.
  • Aromenexplosion: Die Kombination aus Kokosmilch, roter Curry-Paste und frischen Kräutern sorgt für ein authentisches und intensives Geschmackserlebnis.
  • Vielseitig anpassbar: Egal ob du es schärfer, milder, mit mehr Gemüse oder einer anderen Proteinquelle magst, dieses Rezept lässt sich wunderbar variieren.
  • Gesund und nahrhaft: Mit magerem Hühnchen, viel Gemüse und der gesunden Kokosmilch ist diese Suppe eine wohltuende und sättigende Mahlzeit.
  • Einfach perfekt für kalte Tage: Diese warme, würzige Suppe ist der ideale Seelentröster, wenn draußen das Wetter ungemütlich ist.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den authentischen Geschmack. Wähle frisches Hühnchen, eine hochwertige Kokosmilch und eine aromatische Curry-Paste, um das beste Ergebnis zu erzielen. Frische Limone und Koriander runden das Gericht perfekt ab und verleihen ihm eine frische, lebendige Note. Jede Komponente spielt eine wichtige Rolle für das harmonische Gesamtbild.

Thailändische Kokos-Curry-Nudelsuppe

  • 400 ml Kokosmilch, hochwertig, für die cremige Basis
  • 300 g Hühnchenbrust, frisch und ohne Haut, für die Proteinkomponente
  • 2 Esslöffel Curry-Paste, rot oder grün, je nach gewünschter Schärfe und Geschmack
  • 750 ml Gemüsebrühe, fettarm und ohne Zusatzstoffe, als flüssige Grundlage
  • 200 g Reisnudeln, für die typische Thai-Konsistenz
  • Saisonales Gemüse, z.B. Brokkoli oder Paprika, für Frische und Nährstoffe
  • Saft einer Limone, für die nötige Säure und Frische
  • Frisch gehackter Koriander, zum Garnieren und Verfeinern

Die genauen Mengenangaben für die Zubereitung findest du in der detaillierten Rezeptkarte weiter unten.

Variationen

Dieses Rezept ist ein wunderbarer Ausgangspunkt und lässt sich leicht an persönliche Vorlieben anpassen. Die Grundidee einer cremigen, würzigen Suppe ist universell und kann auf vielfältige Weise interpretiert werden. Scheue dich nicht, kreativ zu werden und neue Geschmackskombinationen auszuprobieren.

Für eine vegane Variante kannst du das Hühnchen durch festen Tofu, Tempeh oder eine Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten wie Süßkartoffeln, Blumenkohl und Zuckerschoten ersetzen. Achte darauf, den Tofu vorab gut anzubraten oder zu marinieren, damit er Geschmack annimmt. Die Basis aus Kokosmilch und Curry-Paste ist bereits vegan, was die Umwandlung sehr einfach macht. Füge eventuell noch etwas Sojasauce oder Tamari für mehr Umami hinzu.

Wenn du es Low Carb magst, lass die Reisnudeln weg und setze stattdessen auf eine größere Menge an nicht-stärkehaltigem Gemüse. Zucchini-Nudeln (Zoodles), Blumenkohlreis oder einfach eine üppigere Portion Brokkoli und Paprika sind hervorragende Alternativen. Du könntest auch Shirataki-Nudeln ausprobieren, die fast keine Kohlenhydrate enthalten und eine ähnliche Textur wie Nudeln haben können. Achte darauf, die Suppe mit gesunden Fetten wie Avocado oder Nüssen zu ergänzen, um dich länger satt zu fühlen.

Eine Variante mit Meeresfrüchten ist ebenfalls eine köstliche Idee. Garnelen, Muscheln oder Tintenfischringe können gegen Ende der Kochzeit hinzugefügt werden, da sie nur sehr kurz garen müssen. Achte darauf, sie nicht zu lange zu kochen, damit sie zart bleiben. Eine Kombination aus Hühnchen und Garnelen verleiht der Suppe zusätzliche Tiefe und macht sie zu einem echten Festmahl. Serviere sie mit frischer Minze und Koriander für ein extra Aroma.

Wie man die Thailändische Kokos-Curry-Nudelsuppe zubereitet

Schritt 1: Vorbereitung des Hühnchens

Beginne damit, die Hühnchenbrust gründlich unter kaltem Wasser abzuspülen und mit Küchenpapier trocken zu tupfen. Schneide das Hühnchen anschließend in möglichst dünne Streifen, damit es beim Anbraten schnell gar wird und die Aromen der Curry-Paste gut aufnehmen kann. Je feiner die Streifen, desto besser verteilt sich das Hühnchen später in der Suppe und desto harmonischer wird das Esserlebnis. Achte auf eine gleichmäßige Dicke der Streifen, damit alle gleichzeitig gar werden.

Dies ist ein entscheidender Schritt, um sicherzustellen, dass das Hühnchen zart und saftig bleibt und nicht trocken wird. Wenn du mehr Zeit hast, kannst du die Hühnchenstreifen auch kurz in etwas Sojasauce, Reiswein und einer Prise Zucker marinieren, bevor du sie anbrätst. Dies verleiht dem Fleisch zusätzliche Würze und macht es noch zarter.

Schritt 2: Anbraten des Hühnchens und Rösten der Curry-Paste

Erhitze einen großen Topf oder Wok bei mittlerer Hitze und gib einen Esslöffel eines neutralen Öls hinzu, wie z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl. Sobald das Öl heiß ist, füge die vorbereiteten Hühnchenstreifen hinzu. Brate das Hühnchen unter gelegentlichem Rühren für etwa 5 bis 7 Minuten an, bis es von allen Seiten goldbraun und leicht knusprig ist. Achte darauf, den Topf nicht zu überfüllen, damit das Hühnchen anstatt zu dämpfen wirklich brät.

Sobald das Hühnchen goldbraun ist, füge die 2 Esslöffel Curry-Paste hinzu. Rühre die Paste gut unter das Hühnchen, sodass es sich gleichmäßig damit bedeckt. Brate die Mischung für weitere 2 Minuten unter ständigem Rühren an. Dies hilft, die Aromen der Curry-Paste zu intensivieren und die süßlichen und würzigen Noten freizusetzen. Der Duft, der jetzt aufsteigt, ist ein Versprechen für die köstliche Suppe, die vor dir liegt.

Tipp: Wenn du eine besonders intensive Curry-Note wünschst, kannst du die Curry-Paste auch kurz alleine im heißen Öl anrösten, bevor du das Hühnchen hinzufügst. Achte dabei aber darauf, dass sie nicht verbrennt.

Schritt 3: Hinzufügen der Flüssigkeiten und Aufkochen

Gieße nun die 750 ml Gemüsebrühe und die 400 ml hochwertige Kokosmilch in den Topf zu dem Hühnchen und der Curry-Paste. Rühre alles gut durch, um sicherzustellen, dass sich die Curry-Paste vollständig in der Flüssigkeit auflöst und keine Klumpen entstehen. Bringe die gesamte Mischung dann zum Kochen, indem du die Hitze auf eine höhere Stufe stellst.

Sobald die Suppe kocht, reduziere die Hitze sofort wieder auf eine mittlere bis niedrige Stufe. Das Ziel ist es, die Suppe nur noch leicht köcheln zu lassen, damit sich die Aromen langsam entfalten können und die Kokosmilch nicht gerinnt. Das leichte Simmern ist entscheidend für die Konsistenz und den Geschmack. Ein kräftiges Kochen würde die zarten Aromen beeinträchtigen.

Wichtig: Verwende eine fettarme, aber dennoch cremige Gemüsebrühe, um den Geschmack nicht zu überlagern. Die Kokosmilch ist hier der Hauptträger der Cremigkeit.

Schritt 4: Garen der Reisnudeln und des Gemüses

Gib nun die 200 g Reisnudeln direkt in die kochende Suppenbasis. Koche die Nudeln gemäß den Anweisungen auf der Verpackung. Dies dauert normalerweise nur etwa 4 bis 6 Minuten, da Reisnudeln sehr schnell gar werden. Achte darauf, dass sie nicht zu weich werden, sondern noch einen leichten Biss haben.

Während die Nudeln garen, füge das von dir gewählte saisonale Gemüse hinzu. Ob Brokkoliröschen, bunte Paprikastreifen, Zuckerschoten oder feine Karottenstifte – das Gemüse bringt Farbe, Vitamine und eine angenehme Textur in die Suppe. Gib das Gemüse erst in den letzten 3 bis 5 Minuten der Kochzeit hinzu, damit es knackig bleibt und seine leuchtenden Farben behält. Das Gemüse sollte gar, aber noch bissfest sein.

Tipp: Für extra Geschmack und Textur kannst du das Gemüse vor dem Hinzufügen kurz anbraten oder blanchieren.

Schritt 5: Abschmecken und Servieren

Sobald die Nudeln und das Gemüse gar sind, nimm den Topf vom Herd. Presse den Saft einer frischen Limone über die Suppe. Das gibt dem Gericht die nötige Frische und eine aufregende Säure, die die Reichhaltigkeit der Kokosmilch ausbalanciert. Rühre den Limonensaft gut unter die Suppe.

Probiere die Suppe nun und schmecke sie nach Belieben ab. Füge bei Bedarf mehr Curry-Paste für zusätzliche Schärfe und Aroma hinzu oder gib noch etwas Limonensaft hinzu, wenn du es säuerlicher magst. Salz ist oft nicht notwendig, da die Gemüsebrühe und die Curry-Paste bereits salzig sind, aber du kannst nach Geschmack vorsichtig nachwürzen. Eine Prise Zucker kann helfen, die Aromen auszugleichen, falls nötig.

Finaler Touch: Verteile die heiße Suppe großzügig in tiefe Schalen. Garniere jede Portion mit frisch gehacktem Koriander. Der Koriander verleiht nicht nur ein wunderschönes grünes Aroma, sondern auch eine frische Note, die perfekt zu den Thai-Aromen passt. Sofort genießen!

Profi-Tipps für die perfekte Thailändische Kokos-Curry-Nudelsuppe

Die richtige Curry-Paste wählen: Es gibt rote und grüne Thai-Curry-Pasten, die sich in ihrer Schärfe und ihrem Geschmacksprofil unterscheiden. Rote Paste ist oft etwas milder und süßlicher, während grüne Paste schärfer und kräuteriger sein kann. Probiere dich durch verschiedene Marken, um deine Lieblingssorte zu finden. Oft sind die hausgemachten Pasten unschlagbar im Geschmack, aber gute gekaufte sind eine tolle Alternative.

Qualität der Kokosmilch: Verwende eine Kokosmilch mit einem hohen Kokosnussanteil (mindestens 70-80%). Billigere Varianten enthalten oft mehr Wasser und Stabilisatoren und ergeben nicht die gleiche cremige Textur und den vollen Geschmack. Schüttel die Dose vor dem Öffnen gut oder schöpfe die cremige Kokosmilch obendrauf ab, wenn sie sich getrennt hat.

Gemüsevielfalt: Sei kreativ beim Gemüse! Neben Brokkoli und Paprika passen auch Pilze, Bambussprossen, Wasserkastanien, Chinakohl, Spinat oder auch Auberginen wunderbar in diese Suppe. Achte auf die Garzeiten des Gemüses, damit nichts matschig wird. Härteres Gemüse wie Karotten sollte früher hinzugefügt werden als zarteres wie Spinat.

Würze nach Geschmack: Scheue dich nicht, die Suppe am Ende noch einmal kräftig abzuschmecken. Ein Spritzer Fischsauce (wenn du keine vegane Variante machst) kann dem Ganzen noch mehr Umami und Tiefe verleihen. Auch eine Prise Zucker kann die Aromen ausbalancieren, besonders wenn die Curry-Paste sehr scharf ist.

Garnitur macht den Unterschied: Neben frischem Koriander kannst du die Suppe auch mit gerösteten Erdnüssen, einem Klecks saurer Sahne (oder Kokosjoghurt für eine vegane Variante), einem Spritzer Chiliöl oder frischen Chilischeiben garnieren. Diese kleinen Details machen optisch und geschmacklich viel her und verleihen der Suppe das gewisse Etwas.

Serviervorschläge für deine Thailändische Kokos-Curry-Nudelsuppe

Dekoration

Eine ansprechende Dekoration macht jedes Gericht zu einem Fest für die Augen. Streue großzügig frisch gehackten Koriander über jede Portion. Zusätzliche Akzente können durch feine Streifen von roter Chili, geröstete Sesamsamen oder ein paar frische Minzblätter gesetzt werden. Ein Klecks Kokosjoghurt oder saure Sahne kann ebenfalls einen schönen visuellen Kontrast bilden.

Beilagen

Diese Suppe ist bereits ein vollständiges Gericht, kann aber durch einige einfache Beilagen ergänzt werden. Knuspriges Baguette oder Naan-Brot ist perfekt zum Dippen der köstlichen Brühe. Eine kleine Schüssel mit eingelegtem Ingwer oder Kimchi kann eine erfrischende, säuerliche Komponente hinzufügen. Auch ein einfacher, grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing passt gut dazu.

Kreative Servierideen

Serviere die Suppe in großen, tiefen Tellern oder traditionellen asiatischen Suppenschalen. Für ein besonderes Ambiente kannst du kleine Schälchen mit Garnituren wie gehackten Erdnüssen, Limettenspalten und frischen Kräutern auf den Tisch stellen, sodass sich jeder Gast seine Suppe individuell verfeinern kann. Eine kleine Schale mit Reis auf der Seite kann zusätzlich sättigen.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Die Reste dieser Thai-Suppe lassen sich hervorragend im Kühlschrank aufbewahren. Fülle die abgekühlte Suppe in luftdichte Behälter und lagere sie dort für maximal 2-3 Tage. Achte darauf, dass die Suppe vollständig abgekühlt ist, bevor du sie abdeckst, um Kondensation zu vermeiden. Die Aromen können sich über Nacht sogar noch weiter entfalten.

Einfrieren

Ja, diese Suppe eignet sich auch gut zum Einfrieren, allerdings mit kleinen Einschränkungen. Reisnudeln können nach dem Auftauen und Erwärmen manchmal etwas matschig werden. Wenn du weißt, dass du die Suppe einfrieren möchtest, ist es ratsam, die Nudeln separat zu kochen und erst kurz vor dem Servieren zur aufgewärmten Suppe hinzuzufügen. Fülle die Suppe (ohne Nudeln) in gefriergeeignete Behälter und friere sie für bis zu 3 Monate ein.

Aufwärmen

Zum Aufwärmen gibst du die Suppe am besten in einen Topf und erwärmst sie bei mittlerer Hitze langsam. Rühre dabei gelegentlich um, damit nichts anbrennt. Füge bei Bedarf etwas zusätzliche Gemüsebrühe oder Wasser hinzu, falls die Suppe zu dickflüssig geworden ist. Wenn du die Nudeln separat eingefroren hast, koche sie frisch und gib sie erst am Ende zur erwärmten Suppe. Alternativ kannst du die aufgewärmte Suppe auch in der Mikrowelle erhitzen, ebenfalls bei mittlerer Leistung und unter gelegentlichem Umrühren.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie kann ich die Schärfe der Suppe besser kontrollieren?

    Die Schärfe der Suppe hängt hauptsächlich von der verwendeten Curry-Paste und der Menge ab. Beginne mit der angegebenen Menge und probiere die Suppe, bevor du mehr hinzufügst. Du kannst auch die Menge an Chili-Flocken oder frischen Chilischoten, die du hinzufügst, anpassen. Eine andere Methode ist, scharfe Soßen wie Sriracha oder Sambal Oelek separat als Dip oder Topping anzubieten, sodass jeder seine individuelle Schärfe wählen kann. Wenn die Suppe zu scharf geraten ist, kann etwas mehr Kokosmilch oder ein Teelöffel Zucker helfen, die Schärfe abzumildern.

  2. Kann ich auch anderes Fleisch oder vegetarische Alternativen verwenden?

    Absolut! Dieses Rezept ist sehr flexibel. Anstelle von Hühnchen kannst du auch mageres Rindfleisch, Schweinefleisch, Lammfleisch oder Garnelen verwenden. Achte bei tierischen Produkten darauf, dass sie von guter Qualität sind und passe die Kochzeit entsprechend an. Für eine vegetarische oder vegane Variante sind Tofu (fest, natur oder mariniert), Tempeh, Seitan oder eine Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten wie Blumenkohl, Süßkartoffeln, Pilzen und Zuckerschoten ausgezeichnete Optionen. Bei Tofu empfiehlt es sich, diesen vorher gut anzudrücken und eventuell in etwas Sojasauce und Speisestärke zu wenden und anzubraten, damit er eine schöne Textur bekommt.

  3. Meine Kokosmilch ist geronnen, was kann ich tun?

    Geronnene Kokosmilch ist ein häufiges Problem, das durch zu starkes Kochen oder durch den Einsatz von minderwertiger Kokosmilch verursacht werden kann. Um die Kokosmilch wieder cremig zu machen, kannst du versuchen, die Suppe noch einmal sanft vom Herd zu nehmen und mit einem Schneebesen kräftig zu verrühren. Manchmal hilft es auch, einen Schuss Limonensaft hinzuzufügen, da die Säure helfen kann, die Fettpartikel wieder zu emulgieren. Wenn die Kokosmilch stark geronnen ist, kann es sein, dass die Konsistenz nicht mehr ganz so glatt wird, aber der Geschmack bleibt in der Regel erhalten. Verwende beim nächsten Mal eine Kokosmilch mit höherem Fettgehalt und achte darauf, die Suppe nicht zu stark kochen zu lassen, nachdem die Kokosmilch hinzugefügt wurde.

Entdecke mehr köstliche Thai-inspirierte Gerichte auf unserer Seite für Abendessen oder lass dich von unseren Suppenrezepten inspirieren.

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THAILÄNDISCHE KOKOS-CURRY-NUDELSUPPE


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour
  • Yield: 4 servings 1x

Description

Diese cremige und aromatische Thai-Kokos-Curry-Nudelsuppe ist ein wahrer Genuss für alle Liebhaber der asiatischen Küche. Mit zartem Hühnchen, Reisnudeln und frischem Gemüse ist sie schnell zubereitet und perfekt für ein wärmendes Abendessen.


Ingredients

Scale

Zutaten

  • 400 ml Kokosmilch, hochwertig
  • 300 g Hühnchenbrust, frisch und ohne Haut
  • 2 Esslöffel Curry-Paste, rot oder grün
  • 750 ml Gemüsebrühe, fettarm und ohne Zusatzstoffe
  • 200 g Reisnudeln
  • Saisonales Gemüse, z.B. Brokkoli oder Paprika
  • Saft einer Limone
  • Frisch gehackter Koriander

Instructions

Zubereitung

  1. Hühnchenbrust in dünne Streifen schneiden.
  2. Einen großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen und etwas Öl hinzufügen.
  3. Das Hühnchen etwa 5 bis 7 Minuten lang anbraten, bis es goldbraun ist.
  4. 2 Esslöffel Curry-Paste zum angebratenen Hühnchen hinzufügen.
  5. Alles gut umrühren, sodass sich das Hühnchen gleichmäßig mit der Paste bedeckt.
  6. Die Mischung etwa 2 Minuten lang braten lassen, damit sich die Aromen entfalten.
  7. 750 ml Gemüsebrühe und 400 ml Kokosmilch in den Topf gießen.
  8. Alles gut durchrühren und die Mischung zum Kochen bringen.
  9. 200 g Reisnudeln hinzufügen, sobald die Suppe kocht.
  10. Die Hitze auf niedrig reduzieren und die Nudeln gemäß den Anweisungen auf der Verpackung garen (normalerweise etwa 4 bis 6 Minuten).
  11. Das gewählte Gemüse (z.B. Brokkoli oder Paprika) hinzufügen.
  12. Alles weitere 3 bis 5 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse schön knackig bleibt.
  13. Den Topf vom Herd nehmen und den Saft einer Limone hinzufügen.
  14. Gut umrühren und nach Bedarf mit mehr Curry-Paste oder Limonensaft abschmecken.
  15. Die Suppe in Schalen verteilen, mit frischem Koriander garnieren und sofort genießen.

Notes

Hinweise

  • Bewahre die Suppe im Kühlschrank auf.
  • Erhitze die Suppe langsam auf.
  • Serviere mit frischem Koriander darüber.
  • Verwende Kokosmilch für cremigere Textur.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Category: Main Course
  • Method: Simmering
  • Cuisine: Thai

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 350 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 800mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 45g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 10g
  • Cholesterol: 25mg

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