Super zarte Puddingplätzchen: Blitzschnell und unwiderstehlich lecker!

Martina Ávila

Hast du Lust auf ein blitzschnelles und unglaublich leckeres Gebäck, das jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert? Stell dir vor, zarte, mürbe Plätzchen, die auf der Zunge zergehen und dabei intensiv nach Vanille duften – und das alles ohne komplizierte Schritte oder lange Wartezeiten.

Ich habe genau das Richtige für dich: Plätzchen mit Puddingpulver, die nicht nur super schnell gemacht sind, sondern auch eine unvergleichlich zarte Konsistenz haben. Sie sind perfekt für spontanen Kaffeebesuch, als süße Belohnung nach einem langen Tag oder einfach, um sich selbst eine Freude zu machen.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Diese Plätzchen sind der Inbegriff von Einfachheit und Geschmack. Das Geheimnis ihrer unglaublichen Zartheit liegt im Puddingpulver, das dem Teig eine wunderbare Mürbigkeit verleiht.

Du wirst sie lieben, weil sie sich fast von selbst machen. Mit nur wenigen Handgriffen zauberst du ein Gebäck, das aussieht, als käme es direkt aus der Konditorei.

Der intensive Vanillegeschmack, der durch das Puddingpulver entsteht, ist einfach unwiderstehlich und passt perfekt zu einer Tasse Kaffee oder Tee.

Sie sind ideal für Backanfänger, da sie kaum schiefgehen können und trotzdem ein beeindruckendes Ergebnis liefern.

Die wenigen Zutaten sind zudem meist schon zu Hause vorhanden, was sie zu einer perfekten Option für eine spontane Backattacke macht.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für das Endergebnis. Achte besonders auf frische Butter und hochwertiges Puddingpulver, um den besten Geschmack zu erzielen. Die Wahl des Mehls kann ebenfalls einen kleinen Unterschied machen, aber ein gutes Allzweckmehl ist hier absolut ausreichend.

Plätzchen mit Puddingpulver – super zart & schnell

  • weiche Butter: 250 g, für eine cremige Teigbasis
  • feiner Zucker: 150 g, sorgt für Süße und hilft bei der Textur
  • große Eier: 2 Stück, binden den Teig und machen ihn reichhaltig
  • Päckchen Vanille-Puddingpulver: 1 Stück, das geheime Zutat für Zartheit und Geschmack
  • Allzweckmehl: 300 g, die Hauptkomponente für die Struktur
  • Backpulver: 1 Teelöffel, für eine leichte Lockerheit
  • Salz: Eine Prise, um die Aromen zu verstärken
  • Schokoladenstückchen oder Nüsse: 100 g (optional), für zusätzlichen Crunch und Geschmack

Alle genauen Mengenangaben und detaillierten Anleitungen findest du in der beigefügten Rezeptkarte.

Variationen

Diese Grundrezeptur ist fantastisch, aber es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sie zu variieren und deinem persönlichen Geschmack anzupassen.

Vegane Variante: Ersetze die Butter durch eine hochwertige pflanzliche Margarine und verwende ein pflanzliches Ei-Ersatzprodukt oder einfach ein weiteres Päckchen Puddingpulver, um die Bindung zu gewährleisten. Achte darauf, dass dein Vanille-Puddingpulver ebenfalls vegan ist.

Zitrus-Kick: Füge der Teigmasse den Abrieb einer Bio-Zitrone oder -Orange hinzu. Das verleiht den Plätzchen eine wunderbar frische und sommerliche Note, die besonders gut zur Vanille passt.

Schoko-Liebhaber: Halbiere die Menge des Mehls und ersetze sie durch hochwertiges Kakaopulver. Du kannst dann zusätzlich noch Schokoladenstückchen in dunkler oder weißer Schokolade hinzufügen, um den Schoko-Geschmack zu intensivieren.

Gewürz-Update: Für eine herbstliche oder winterliche Note kannst du etwas Zimt, Kardamom oder eine Prise gemahlene Nelken zum Teig geben. Diese Gewürze harmonieren hervorragend mit der Süße und dem Vanillegeschmack.

Nussige Vielfalt: Statt Schokoladenstückchen kannst du auch gehackte Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse unterheben. Geröstete Nüsse entwickeln ein noch intensiveres Aroma, das perfekt zu den zarten Plätzchen passt.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Die Butter-Zucker-Basis schaffen

Der erste Schritt zur Perfektion dieser Plätzchen ist die sorgfältige Zubereitung der Butter-Zucker-Mischung. Beginne damit, 250 Gramm weiche Butter in eine große Rührschüssel zu geben. Die Butter sollte Raumtemperatur haben, damit sie sich gut cremig schlagen lässt und keine Klümpchen im Teig entstehen.

Gib dann 150 Gramm feinen Zucker hinzu. Ein feiner Zucker löst sich besser auf und sorgt für eine gleichmäßigere Süße und Textur. Beginne nun, die Butter und den Zucker mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine auf mittlerer Stufe zu schlagen. Ziel ist es, eine helle, luftige und cremige Masse zu erhalten. Dieser Prozess dauert in der Regel etwa 3 bis 5 Minuten und ist entscheidend für die spätere Mürbigkeit der Plätzchen.

Die Konsistenz sollte am Ende der Mischung wie eine lockere Wolke aussehen. Wenn du mit dem Finger darüber streichst, sollte sie sich weich und nachgiebig anfühlen. Dies ist die Grundlage für den unwiderstehlichen Biss.

Schritt 2: Die Eier für Bindung und Reichtum hinzufügen

Nun ist es an der Zeit, die Eier hinzuzufügen, welche die Masse weiter binden und für eine reichhaltigere Textur sorgen. Nimm zwei große Eier zur Hand. Es ist ratsam, sie vorab aufschlagen und bereitstellen, damit du sie einzeln hinzufügen kannst.

Gib das erste Ei zur Butter-Zucker-Masse und schlage es auf niedriger Stufe gründlich unter, bis es vollständig eingearbeitet ist. Achte darauf, dass keine flüssigen Schlieren mehr sichtbar sind. Dieser Schritt verhindert, dass die Masse gerinnt oder ölig wird.

Wiederhole diesen Vorgang mit dem zweiten Ei. Schlage es ebenfalls gut ein, bis eine homogene, glatte und leicht glänzende Masse entstanden ist. Die Masse sollte nun noch etwas fester und glänzender sein als zuvor. Die sorgfältige Einarbeitung der Eier ist ein wichtiger Schritt für die spätere Stabilität des Teiges.

Schritt 3: Das Geheimnis des Puddingpulvers entfalten

Jetzt kommt die magische Zutat ins Spiel, die diesen Plätzchen ihre besondere Zartheit und ihren unwiderstehlichen Vanillegeschmack verleiht: das Puddingpulver. Öffne ein Päckchen Vanille-Puddingpulver und gib es direkt zur Butter-Ei-Mischung. Achte darauf, dass es Vanille-Geschmack hat, um das beste Aroma zu erzielen.

Rühre das Puddingpulver zunächst auf niedriger Stufe unter, bis es sich gut verteilt hat. Anschließend kannst du die Geschwindigkeit leicht erhöhen, um sicherzustellen, dass es sich vollständig mit den anderen Zutaten verbindet. Die Masse wird hierdurch etwas fester und bekommt einen leicht gelblichen Farbton, was schon auf den köstlichen Geschmack hinweist.

Dies ist ein entscheidender Moment, da das Puddingpulver nicht nur für den Geschmack, sondern auch für die mürbe Konsistenz verantwortlich ist, die diese Plätzchen so besonders macht. Wenige Sekunden Rühren reichen aus, um es perfekt zu integrieren.

Schritt 4: Die trockenen Zutaten und die feine Struktur

Für diesen Schritt bereiten wir die trockenen Zutaten vor, die dem Teig seine Struktur geben. Nimm eine separate Schüssel und mische darin 300 Gramm Allzweckmehl. Dieses Mehl sollte idealerweise leicht gesiebt sein, um Klümpchen zu vermeiden und eine feinere Textur zu gewährleisten.

Gib einen Teelöffel Backpulver hinzu. Das Backpulver sorgt für eine leichte Lockerheit und verhindert, dass die Plätzchen zu dicht werden. Füge außerdem eine gute Prise Salz hinzu. Das Salz ist wichtig, um die Süße auszubalancieren und die Aromen des Vanille-Puddingpulvers und der Butter hervorzuheben.

Mische diese trockenen Zutaten gründlich durch. Nun wird die Mehlmischung über die feuchte Masse gegeben. Verwende hierfür am besten ein feines Sieb, um sicherzustellen, dass alles gleichmäßig verteilt wird und keine Klümpchen entstehen.

Nun werden die trockenen Zutaten vorsichtig unter die feuchte Masse gehoben. Beginne auf niedriger Stufe mit dem Mixer und erhöhe langsam die Geschwindigkeit. Achte darauf, den Teig nicht zu lange zu rühren. Sobald das Mehl gerade eben eingearbeitet ist und keine trockenen Stellen mehr sichtbar sind, stoppe den Mixer. Ein paar kleine Mehlklümpchen sind besser als ein übermäßig bearbeiteter Teig, da dieser sonst zäh werden kann. Die Masse sollte nun eine formbare Konsistenz haben.

Schritt 5: Optionale Extras für den besonderen Kick

Dies ist der Zeitpunkt, um deinen Plätzchen eine ganz persönliche Note zu verleihen. Wenn du magst, kannst du jetzt etwa 100 Gramm Schokoladenstückchen oder gehackte Nüsse unter den Teig heben. Für Schokoladenliebhaber passen zarte Zartbitterschokoladen-Chips oder auch weiße Schokoladenstückchen wunderbar. Alternativ kannst du auch gehackte Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse verwenden, um für einen zusätzlichen Crunch zu sorgen.

Verwende am besten einen Teigschaber oder deine Hände, um die Extras vorsichtig unter den Teig zu mischen. Es ist wichtig, diese Zutaten nur kurz unterzuheben, bis sie gleichmäßig verteilt sind. Vermeide es, den Teig danach noch weiter zu bearbeiten, um die zarte Konsistenz zu erhalten.

Diese optionale Zugabe macht jede Bissportion zu einem kleinen Abenteuer und verleiht den Plätzchen eine zusätzliche Dimension an Geschmack und Textur. Es ist eine einfache Möglichkeit, das Grundrezept aufzupeppen und für Abwechslung zu sorgen.

Schritt 6: Backen für die perfekte goldbraune Perfektion

Nun sind deine Plätzchen bereit für den Ofen! Heize deinen Backofen auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Lege ein Backblech mit frischem Backpapier aus. Dies verhindert, dass die Plätzchen ankleben und erleichtert die Reinigung.

Verwende einen Esslöffel oder einen kleinen Eisportionierer, um gleichmäßige Teigportionen auf das vorbereitete Backblech zu setzen. Achte darauf, genügend Abstand zwischen den einzelnen Plätzchen zu lassen, da sie beim Backen leicht auseinanderlaufen und breiter werden. Etwa 5 Zentimeter Abstand sind ideal, um ein Zusammenbacken zu verhindern.

Die Backzeit beträgt in der Regel etwa 10 bis 12 Minuten. Die Plätzchen sind fertig, wenn die Ränder goldbraun sind und die Mitte leicht erhaben und noch etwas weicher aussieht. Beobachte sie genau, da die Backzeit je nach Ofen variieren kann. Nimm das Blech aus dem Ofen und lass die Plätzchen für ein paar Minuten auf dem heißen Blech abkühlen, bevor du sie vorsichtig auf ein Kuchengitter legst, um vollständig auszukühlen.

Profi-Tipps für

Die richtige Buttertemperatur: Achte darauf, dass die Butter wirklich nur weich und nicht geschmolzen ist. Zu weiche oder geschmolzene Butter kann dazu führen, dass der Teig zu flüssig wird und die Plätzchen ihre Form verlieren.

Nicht überrühren: Sobald das Mehl hinzugefügt wird, ist es entscheidend, den Teig nicht zu lange zu rühren. Dies entwickelt das Gluten im Mehl und kann die Plätzchen zäh machen. Sobald das Mehl gerade eben eingearbeitet ist, stoppe den Vorgang.

Gleichmäßige Portionsgrößen: Verwende einen Eisportionierer oder zwei Löffel, um sicherzustellen, dass alle Plätzchen etwa gleich groß sind. So backen sie gleichmäßig durch und sehen optisch ansprechender aus.

Ofen kennen: Jeder Ofen ist anders. Lerne deinen Ofen kennen und passe die Backzeit gegebenenfalls an. Beobachte die Plätzchen gegen Ende der Backzeit aufmerksam, um ein Überbacken zu vermeiden.

Abkühlen lassen: Lass die Plätzchen nach dem Backen kurz auf dem Blech ruhen, bevor du sie auf ein Kuchengitter legst. Sie sind im heißen Zustand noch sehr zart und brechen leicht. Geduld ist hier der Schlüssel!

Serviervorschläge für

Dekoration

Obwohl diese Plätzchen pur schon köstlich sind, kannst du sie mit einfachen Mitteln noch aufwerten. Eine klassische und schnelle Dekoration ist das Bestäuben mit Puderzucker. Verwende dafür ein feines Sieb für eine gleichmäßige Verteilung.

Für einen Hauch von Eleganz kannst du die abgekühlten Plätzchen mit einer dünnen Glasur aus Puderzucker und einem Spritzer Zitronensaft oder Milch verzieren. Lass die Glasur gut trocknen, bevor du die Plätzchen stapelst.

Wenn du Schokoladenstückchen hinzugefügt hast, kannst du die noch warmen Plätzchen mit ein paar zusätzlichen Stückchen versehen, die dann leicht schmelzen und eine schöne Optik erzeugen. Alternativ kannst du auch geschmolzene Schokolade in feinen Linien über die abgekühlten Plätzchen träufeln.

Beilagen

Diese zarten Plätzchen passen hervorragend zu einer Tasse heißer Schokolade oder einem frischen Kaffee. Auch ein Glas Milch ist ein Klassiker, der besonders Kindern schmeckt.

Für einen etwas feineren Genuss kannst du sie auch mit einer Kugel Vanilleeis servieren. Die Wärme der Plätzchen und die Kälte des Eises bilden einen wunderbaren Kontrast.

Sie sind auch eine großartige Ergänzung zu einem Dessertbuffet, wo sie neben Kuchen und Torten für Abwechslung in der Textur sorgen.

Kreative Servierideen

Stelle die Plätzchen als Teil eines Nachmittagstee-Arrangements zusammen. Serviere sie auf einer Etagere, eventuell mit ein paar frischen Beeren garniert.

Für Kindergeburtstage kannst du die Plätzchen mit essbaren Farben bemalen oder mit bunten Streuseln bestreuen. So werden sie zu kleinen Kunstwerken.

Sie sind auch eine charmante Beigabe zu einem selbstgemachten Picknickkorb oder einem süßen Gruß für Freunde und Familie. Ein kleines Tütchen mit diesen Plätzchen ist immer eine willkommene Überraschung.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Wenn du es schaffst, Plätzchen übrig zu behalten, ist die Aufbewahrung denkbar einfach. Bewahre die vollständig abgekühlten Plätzchen in einer luftdichten Dose oder einem gut schließenden Behälter auf. Dies schützt sie vor Feuchtigkeit und bewahrt ihre zarte Konsistenz.

Der Schlüssel zur Langlebigkeit ist, sicherzustellen, dass keine Luft an die Plätzchen gelangt. So bleiben sie mehrere Tage, manchmal sogar eine Woche, frisch und mürbe.

Lege zwischen die Schichten eventuell ein Stück Backpapier, um zu verhindern, dass die oberen Plätzchen durch das Gewicht der unteren zerbrechen.

Einfrieren

Diese Plätzchen lassen sich auch hervorragend einfrieren, was sie zu einer perfekten Wahl für die Vorbereitung macht. Backe sie wie gewohnt und lass sie vollständig abkühlen. Achte darauf, dass keine Restfeuchte vorhanden ist, bevor du sie einfrierst.

Verpacke die abgekühlten Plätzchen portionsweise in gefriergeeigneten Beuteln oder Behältern. Du kannst sie auch zunächst einzeln auf einem Tablett anfrieren lassen und dann zusammen in einen Beutel geben, um ein Zusammenkleben zu verhindern.

Im Gefrierschrank sind die Plätzchen gut für etwa 2-3 Monate haltbar. Sie behalten dabei ihre zarte Textur und ihren guten Geschmack.

Aufwärmen

Wenn du die Plätzchen aus dem Gefrierschrank holst oder einfach nur ihre Frische wiederherstellen möchtest, ist das Aufwärmen ein Kinderspiel. Die einfachste Methode ist, sie für ein paar Minuten im Kühlschrank aufzutauen. Dies ist schonend und bewahrt ihre Textur am besten.

Alternativ kannst du sie auch kurz bei Raumtemperatur auftauen lassen. Wenn du sie leicht aufgewärmt genießen möchtest, kannst du sie für 1-2 Minuten in der Mikrowelle bei niedriger Leistung erwärmen oder für 3-5 Minuten bei 150 Grad Celsius im Ofen aufbacken. Vorsicht ist geboten, damit sie nicht zu weich oder gar verbrannt werden.

Das leichte Aufwärmen kann ihnen sogar eine angenehme Wärme und einen intensiveren Duft verleihen, was sie wie frisch gebacken schmecken lässt.

Häufig gestellte Fragen

  1. Warum sind meine Plätzchen nach dem Backen so hart geworden?

    Harte Plätzchen können mehrere Ursachen haben. Einer der häufigsten Gründe ist das Überrühren des Teigs, sobald das Mehl hinzugefügt wurde. Dies entwickelt das Gluten zu stark und macht die Plätzchen zäh und hart. Achte darauf, den Teig nur so lange zu rühren, bis die trockenen Zutaten gerade eben eingearbeitet sind. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Teig zu lange gebacken wurde. Überprüfe die Plätzchen gegen Ende der Backzeit und nimm sie heraus, sobald die Ränder leicht goldbraun sind. Manchmal kann auch die Qualität des Mehls oder ein zu hoher Mehlanteil die Textur beeinflussen.

  2. Kann ich statt Vanille-Puddingpulver auch ein anderes Puddingpulver verwenden?

    Ja, das ist grundsätzlich möglich, aber es gibt ein paar Dinge zu beachten. Wenn du ein anderes Geschmackspulver wie Schokolade oder Erdbeere verwendest, wird sich der Geschmack der Plätzchen entsprechend ändern. Achte darauf, dass das verwendete Puddingpulver keine zusätzlichen Bindemittel wie Stärke enthält, die die Konsistenz des Teigs unerwartet verändern könnten. Das klassische Vanille-Puddingpulver ist ideal, da es bereits die perfekte Textur und ein harmonisches Aroma mitbringt, ohne den Teig zu stark zu beeinflussen. Wenn du ein anderes Pulver verwendest, sei dir bewusst, dass das Endergebnis geschmacklich und eventuell auch optisch anders sein wird.

  3. Wie kann ich sicherstellen, dass die Plätzchen wirklich super zart bleiben und nicht trocken werden?

    Die Zartheit dieser Plätzchen wird hauptsächlich durch das Puddingpulver gewährleistet. Um sicherzustellen, dass sie auch nach ein paar Tagen noch zart sind, ist die richtige Lagerung entscheidend. Bewahre die vollständig abgekühlten Plätzchen in einer luftdichten Dose an einem kühlen und trockenen Ort auf. Vermeide es, sie offen liegen zu lassen, da sie sonst Feuchtigkeit verlieren und hart werden. Wenn du sie in eine Dose legst, achte darauf, dass die Luft nicht entweichen kann. Ein gut schließender Behälter ist hierbei von größter Bedeutung. Das leichte Aufwärmen vor dem Verzehr kann ebenfalls helfen, ihre Frische und Zartheit wiederherzustellen.

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Plätzchen mit Puddingpulver – Super Zart & Schnell


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 50 minutes
  • Yield: 20 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

These cookies are incredibly tender and quick to make, perfect for a last-minute sweet treat. Enjoy their delightful texture and subtle vanilla flavor.


Ingredients

Scale

Ingredients

  • 250 g soft butter
  • 150 g fine sugar
  • 2 large eggs
  • 1 packet vanilla pudding powder
  • 300 g all-purpose flour
  • 1 teaspoon baking powder
  • A pinch of salt
  • 100 g chocolate chips or nuts (optional)

Instructions

Instructions

  1. Start by creaming 250 g of soft butter with 150 g of fine sugar in a large mixing bowl using a hand mixer or stand mixer for about 3 to 5 minutes until light and fluffy.
  2. Add two large eggs one at a time, ensuring each egg is well incorporated before adding the next for a smooth, homogenous mixture.
  3. Incorporate one packet of vanilla pudding powder into the mixture and stir thoroughly to distribute the creamy flavor.
  4. In a separate bowl, whisk together 300 g of flour, one teaspoon of baking powder, and a pinch of salt. Sift this dry mixture over the wet ingredients and gently fold them together until just combined; a few lumps are fine.
  5. If desired, fold in about 100 g of chocolate chips or chopped nuts for added texture and flavor.
  6. Preheat your oven to 180 degrees Celsius (350 degrees Fahrenheit). Use a tablespoon or ice cream scoop to drop small portions of the dough onto a baking sheet lined with parchment paper, leaving space between cookies as they will spread. Bake for 10-12 minutes, or until golden brown.

Notes

Tips & Storage

  • Store the cookies in an airtight container to maintain their freshness.
  • Briefly warm them in the oven before serving for a delightful texture.
  • Dust with powdered sugar for an extra touch of sweetness.
  • Add chocolate chips for enhanced flavor.
  • Prep Time: 20 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 cookie
  • Calories: 150 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 50mg
  • Fat: 7g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 20g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 2g
  • Cholesterol: 25mg

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