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Salzkaramell-Käsekuchen: Cremiger Genuss mit süß-salziger Note – Einfaches Rezept

Martina Ávila

Der Duft von frisch gebackenem Kuchen ist wie eine warme Umarmung für die Seele. Heute entführen wir Sie in die Welt des ultimativen Genusses mit einem Rezept, das süße Träume wahr werden lässt: Salzkaramell-Käsekuchen. Diese himmlische Kreation vereint die cremige Sanftheit eines klassischen Käsekuchens mit der unwiderstehlichen Süße und dem Hauch von Salz, die das Karamell mit sich bringt.

Stellen Sie sich vor: eine perfekte, zartschmelzende Textur, die auf der Zunge zergeht, unterlegt von einer knusprigen Keksbasis und gekrönt von einem reichhaltigen Karamell-Topping, das die süßen und salzigen Noten auf magische Weise ausbalanciert. Dieses Rezept ist nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch überraschend einfach zuzubereiten, was es zum idealen Dessert für jeden Anlass macht.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Trotz seiner luxuriösen Erscheinung ist dieser Käsekuchen erstaunlich einfach herzustellen, perfekt auch für Backanfänger.
  • Unwiderstehlicher Geschmack: Die Kombination aus cremigem Käsekuchen, süßem Karamell und einer Prise Salz ist einfach himmlisch und wird Ihre Geschmacksknospen verwöhnen.
  • Beeindruckendes Dessert: Dieser Kuchen ist ein echter Hingucker und wird Ihre Gäste bei jeder Gelegenheit begeistern.
  • Vielseitig anpassbar: Sie können das Rezept leicht an Ihre persönlichen Vorlieben anpassen, indem Sie zum Beispiel verschiedene Keksarten oder zusätzliche Toppings verwenden.
  • Perfekt für besondere Anlässe: Ob Geburtstag, Feiertag oder einfach nur ein gemütlicher Abend – dieser Salzkaramell-Käsekuchen ist immer eine gute Wahl.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für ein perfektes Ergebnis. Achten Sie bei Frischkäse auf eine gute Fettstufe für die nötige Cremigkeit und bei den Keksen auf eine Sorte, die gut zerbröselt und bindet. Hochwertiges Meersalz und guter Zucker sind ebenfalls unerlässlich, um das Aroma des Karamells voll zur Geltung zu bringen. Diese sorgfältig ausgewählten Komponenten bilden das Fundament für einen Käsekuchen, der in Erinnerung bleibt.

Salzkaramell-Käsekuchen

  • kekse: ca. 200 g, je nach Belieben z.B. Butterkekse oder Vollkornkekse für eine nussige Note
  • ungesalzene butter: 100 g, geschmolzen, zur Bindung der Keksbrösel
  • frischkäse: 600 g, Raumtemperatur, für eine cremige und stabile Füllung
  • zucker: 150 g, für die Süße der Käsemasse
  • große eier: 3 stück, Raumtemperatur, für die Bindung und Textur
  • vanilleextrakt: 2 tl, für ein warmes, süßes Aroma
  • zucker (für das karamell): 200 g, die Basis für unser unwiderstehliches Karamell
  • wasser: 50 ml, hilft beim gleichmäßigen Karamellisieren des Zuckers
  • grobes meersalz: 1 tl, für den charakteristischen Salzkaramell-Geschmack
  • agar-agar-pulver: 1 tl, zur Stabilisierung der Füllung, besonders bei veganen Alternativen

Die genauen Mengen für die Zubereitung finden Sie wie üblich in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags, aber diese Zutatenliste gibt Ihnen einen guten Überblick über das, was Sie benötigen.

Variationen

Dieser Salzkaramell-Käsekuchen ist eine fantastische Basis für unzählige Variationen, die Ihr Dessert-Erlebnis noch weiter verfeinern können. Denken Sie darüber nach, wie Sie die klassischen Elemente durch spannende Geschmacksrichtungen ergänzen können, um ihn perfekt an Ihren Gaumen oder spezielle Ernährungsbedürfnisse anzupassen.

Vegane Variante: Ersetzen Sie Frischkäse durch eine Mischung aus Cashew-Creme und Kokosmilch und verwenden Sie statt Eiern einen veganen Bindemittel wie Stärke. Für die Keksbasis eignen sich vegane Kekse. Achten Sie darauf, dass Ihr Agar-Agar rein pflanzlich ist.

Zitrus-Twist: Geben Sie den Abrieb einer Bio-Zitrone oder -Limette zur Frischkäsemasse. Das frische Aroma ergänzt die Süße des Karamells wunderbar und verleiht dem Kuchen eine leichte, spritzige Note.

Schokoladen-Liebhaber: Integrieren Sie geschmolzene dunkle Schokolade in die Frischkäsemasse oder beträufeln Sie den fertigen Kuchen großzügig mit einer Schokoladenglasur. Die Kombination von Schokolade und Karamell ist ein Klassiker, der immer gut ankommt.

Nussige Ergänzung: Für zusätzliche Textur und einen tieferen Geschmack können Sie gehackte Nüsse, wie Pekannüsse oder Walnüsse, entweder in die Keksbasis mischen oder als Topping über den fertig gebackenen Kuchen streuen. Dies passt besonders gut zum herbstlichen Charakter des Karamells. Ein Walnuss-Pesto Rezept könnte hier als Inspiration für herzhafte Nussnuancen dienen, auch wenn es hier um Süßes geht.

Kaffee-Käsekuchen: Lösen Sie etwas Instant-Kaffee in der Karamellmasse auf oder fügen Sie einen Hauch von Kaffeeextrakt zur Frischkäsemasse hinzu. Das Kaffeearoma intensiviert die Karamellnoten und verleiht dem Kuchen eine raffinierte Tiefe, ähnlich wie bei einem Kinder Bueno Tiramisu, das oft mit Kaffee verfeinert wird.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Die Keksbasis vorbereiten

Beginnen Sie damit, die Kekse zu einer feinen Krümelmasse zu verarbeiten. Sie können hierfür eine Küchenmaschine verwenden oder die Kekse in einen robusten Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz oder einem Fleischklopfer zerstoßen, bis keine größeren Stücke mehr vorhanden sind. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Textur des Kuchens.

Schmelzen Sie anschließend die Butter sanft in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle. Geben Sie die geschmolzene Butter zu den Keksbröseln und vermischen Sie alles gründlich, bis eine Masse entsteht, die an feuchten Sand erinnert. Dies sorgt dafür, dass die Kruste gut zusammenhält und nicht auseinanderbröckelt.

Drücken Sie diese Keks-Butter-Mischung gleichmäßig auf den Boden einer gut gefetteten Springform (ca. 22 cm Durchmesser). Verwenden Sie dafür den Boden eines Glases oder Ihre Hände, um eine feste und ebene Schicht zu formen. Stellen Sie die Form für mindestens 15 Minuten in den Kühlschrank, damit die Basis fest wird, während Sie die Füllung vorbereiten.

Schritt 2: Die Frischkäsemasse anrühren

Nehmen Sie den Frischkäse rechtzeitig aus dem Kühlschrank, damit er Raumtemperatur erreicht. Dies ist entscheidend, um Klümpchen zu vermeiden und eine besonders cremige Konsistenz zu erzielen. Geben Sie den Frischkäse in eine große Rührschüssel.

Fügen Sie den Zucker hinzu und rühren Sie beides mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine auf niedriger Stufe glatt. Vermeiden Sie es, zu lange zu mixen, da dies zu viel Luft in die Masse einarbeiten kann, was beim Backen zu Rissen führen könnte. Es geht primär darum, eine homogene Masse ohne Klumpen zu erhalten.

Schlagen Sie die Eier einzeln unter die Frischkäsemasse. Rühren Sie nach jedem Ei nur so lange, bis es gerade eben eingearbeitet ist. Dies hilft, die Bindung der Masse zu verbessern und die Cremigkeit zu intensivieren. Der Teig sollte nun glatt und cremig sein.

Schritt 3: Das Karamell vorbereiten und einarbeiten

Für das Karamell vermischen Sie den Zucker und das Wasser in einem mittelgroßen Topf mit dickem Boden. Stellen Sie den Topf auf mittlere Hitze und lassen Sie die Mischung langsam erhitzen. Es ist wichtig, hierbei Geduld zu haben und die Hitze nicht zu hoch einzustellen, um ein Verbrennen zu vermeiden.

Sobald der Zucker zu schmelzen beginnt und sich langsam goldbraun färbt, können Sie den Topf vorsichtig schwenken, um eine gleichmäßige Bräunung zu fördern. Sobald die gewünschte Karamellfarbe erreicht ist – ein schönes Bernsteinton –, nehmen Sie den Topf sofort vom Herd. Seien Sie hierbei äußerst vorsichtig, da die Masse sehr heiß ist.

Fügen Sie nun vorsichtig das grobe Meersalz hinzu und rühren Sie es unter. Das Salz reagiert mit dem heißen Karamell und kann spritzen. Danach rühren Sie das nach Packungsanweisung vorbereitete Agar-Agar-Pulver unter die Frischkäsemasse. Gießen Sie die heiße, aber nicht mehr kochende Karamell-Salz-Mischung langsam unter ständigem Rühren zur Frischkäsemasse. Achten Sie darauf, dass sich alles gut verbindet, aber übermixen Sie die Masse nicht.

Schritt 4: Den Käsekuchen backen

Heizen Sie Ihren Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vor. Gießen Sie die cremige Käsekuchenmasse vorsichtig auf die vorbereitete Keksbasis in der Springform. Streichen Sie die Oberfläche glatt, um eine gleichmäßige Dicke zu gewährleisten.

Platzieren Sie die Springform auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Ofens. Backen Sie den Käsekuchen für etwa 50 bis 60 Minuten. Die Mitte sollte noch leicht wackeln, wenn Sie die Form sanft schütteln, während die Ränder fest geworden sind. Überbacken Sie den Kuchen nicht, da er sonst trocken werden kann.

Schalten Sie den Ofen aus und lassen Sie die Ofentür einen Spalt offen. Lassen Sie den Käsekuchen darin für eine weitere Stunde langsam abkühlen. Dieser langsame Abkühlprozess ist entscheidend, um Risse im Kuchen zu vermeiden und die zarte Textur zu erhalten. Nach dieser Stunde nehmen Sie den Kuchen aus dem Ofen und lassen ihn vollständig bei Raumtemperatur abkühlen.

Schritt 5: Kühlen und Servieren

Sobald der Käsekuchen Raumtemperatur erreicht hat, decken Sie die Springform vorsichtig mit Frischhaltefolie ab. Stellen Sie ihn für mindestens vier Stunden, besser noch über Nacht, in den Kühlschrank. Die Kühlzeit ist unerlässlich, damit der Kuchen fest wird und sein volles Aroma entfalten kann.

Vor dem Servieren lösen Sie den Rand der Springform vorsichtig. Beträufeln Sie den gekühlten Käsekuchen nach Belieben mit zusätzlichem, selbstgemachtem oder gekauftem Karamell. Sie können auch etwas Keksbrösel oder geröstete Nüsse als Dekoration verwenden.

Der Kuchen schmeckt am besten, wenn er gut gekühlt ist. Servieren Sie ihn in einzelnen Stücken und genießen Sie die cremige Textur und die perfekt ausbalancierten süß-salzigen Aromen. Dieses Rezept ist eine wunderbare Ergänzung zu Ihren Desserts, ähnlich wie ein Käsekuchen-Brownie oder eine Blaubeer-Cheesecake-Rolle, die ebenfalls für ihre Cremigkeit bekannt sind.

Profi-Tipps für

Zimmertemperatur ist Trumpf: Achten Sie unbedingt darauf, dass Frischkäse und Eier Raumtemperatur haben. Dies ist das A und O für eine glatte, klumpenfreie Käsemasse und verhindert, dass der Kuchen beim Backen reißt. Kalte Zutaten lassen sich schwerer zu einer homogenen Masse verrühren.

Geduld beim Karamellisieren: Seien Sie beim Karamellisieren des Zuckers geduldig. Zu hohe Hitze verbrennt den Zucker schnell, was zu einem bitteren Geschmack führt. Ein schönes Bernsteinton ist das Ziel. Den Topf vorsichtig zu schwenken hilft, die Farbe gleichmäßig zu verteilen, aber vermeiden Sie es, mit einem Löffel zu rühren, während der Zucker schmilzt.

Das Geheimnis des Agar-Agar: Agar-Agar ist ein pflanzliches Geliermittel, das hilft, die Füllung zu stabilisieren und ihr die richtige Konsistenz zu verleihen, besonders wichtig bei Rezepten, die auf tierische Gelatine verzichten. Bereiten Sie es genau nach Packungsanleitung vor und rühren Sie es gut unter, damit es sich gleichmäßig verteilt.

Sanftes Abkühlen verhindert Risse: Der langsame Abkühlprozess im ausgeschalteten Ofen mit leicht geöffneter Tür ist entscheidend, um Risse im Käsekuchen zu vermeiden. Ein plötzlicher Temperaturwechsel kann dazu führen, dass sich die Oberfläche des Kuchens zusammenzieht und reißt. Diese Technik hilft, die zarte Struktur zu bewahren.

Geduld beim Kühlen: Lassen Sie dem Käsekuchen ausreichend Zeit im Kühlschrank, um fest zu werden. Mindestens vier Stunden sind ideal, aber über Nacht ist am besten. Nur so kann er seine perfekte cremige Konsistenz entwickeln und sich gut schneiden lassen. Schnelles Servieren führt oft zu einem zu weichen Ergebnis.

Serviervorschläge für

Dekoration

Die Dekoration Ihres Salzkaramell-Käsekuchens kann so einfach oder aufwendig sein, wie Sie möchten. Ein einfacher Guss aus frischem Karamellsauce, hergestellt aus Zucker, Sahne und einer Prise Salz, verleiht dem Kuchen sofort eine luxuriöse Note. Alternativ können Sie den Kuchen mit einer leichten Schicht Puderzucker bestäuben, was einen schönen Kontrast zur goldenen Karamellfarbe bildet. Gehackte, geröstete Pekannüsse oder Walnüsse sind ebenfalls eine fantastische Ergänzung, die nicht nur optisch ansprechend ist, sondern auch eine köstliche Textur und einen nussigen Geschmack hinzufügt.

Für einen Hauch von Frische können Sie auch ein paar frische Beeren, wie Himbeeren oder Blaubeeren, um den Rand des Kuchens verteilen. Ein kleiner Klecks Schlagsahne oder eine Kugel Vanilleeis neben jedem Stück rundet das Dessert perfekt ab und bietet eine kühlende Ergänzung zur Reichhaltigkeit des Kuchens. Denken Sie daran, dass die Dekoration das Gesamterlebnis verstärken soll, ohne den eigentlichen Geschmack des Käsekuchens zu überdecken. Ähnlich wie bei einer Kokoskuchen mit Quark kann auch hier eine einfache, aber elegante Präsentation Wunder wirken.

Beilagen

Dieser Käsekuchen ist in seiner Fülle und seinem Geschmack bereits ein komplettes Dessert, aber er lässt sich wunderbar mit ausgewählten Beilagen kombinieren, um das Geschmackserlebnis zu vertiefen oder einen interessanten Kontrast zu schaffen. Eine einfache, leicht gesüßte Schlagsahne ist ein Klassiker, der die Cremigkeit des Kuchens unterstreicht und eine leichte Textur hinzufügt. Auch eine Kugel hochwertiges Vanilleeis oder ein Sorbet mit Fruchtgeschmack, wie Zitronen- oder Himbeersorbet, bieten eine erfrischende Komponente.

Für diejenigen, die einen Kontrast zwischen süß und leicht herb suchen, sind frische Früchte eine ausgezeichnete Wahl. Dunkle Beeren wie Brombeeren und Heidelbeeren ergänzen die Karamellnoten hervorragend, während ein paar frische Feigen oder ein Klecks Beerensauce für eine saisonale Note sorgen können. Wenn Sie mutiger sind, können ein paar dünn geschnittene, karamellisierte Äpfel oder eine kleine Portion leicht gesüßter Crème fraîche die Komplexität des Desserts erhöhen.

Kreative Servierideen

Um Ihren Salzkaramell-Käsekuchen besonders eindrucksvoll zu präsentieren, denken Sie über die traditionellen Teller hinaus. Servieren Sie ihn in kleinen, einzelnen Gläsern oder Weckgläsern, wobei Sie abwechselnd Keksbrösel, Käsekuchenmasse und Karamellsauce schichten. Dies ist eine elegante Methode, die auch für Buffets oder als Fingerfood-Option geeignet ist. Sie können auch eine Mini-Version des Kuchens in Muffinförmchen backen, was die Portionskontrolle erleichtert und eine süße Überraschung in jeder einzelnen Form bietet.

Eine weitere kreative Idee ist es, den Kuchen in kleine Würfel zu schneiden und als Teil eines Dessert-Buffets anzubieten, zusammen mit anderen kleinen Leckereien wie Brownies oder Keksen. Eine warme Karamellsauce, die separat zum Dippen angeboten wird, ist ebenfalls eine beliebte Ergänzung. Für ein besonderes Highlight können Sie den Kuchen mit essbaren Blüten oder einer kleinen Zuckerverzierung dekorieren, um ihn noch festlicher zu gestalten. Denken Sie daran, dass die Präsentation oft genauso wichtig ist wie der Geschmack selbst, und verwandeln Sie Ihren Kuchen in ein kleines Kunstwerk.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Wenn Sie das Glück haben, Reste dieses köstlichen Salzkaramell-Käsekuchens zu haben, ist die richtige Lagerung entscheidend für die Frische. Bewahren Sie den Kuchen am besten in der originalen Springform auf, wenn er noch darin ist, oder in einem luftdichten Behälter. Decken Sie ihn gut mit Frischhaltefolie oder einem Deckel ab, um Austrocknung zu vermeiden und unerwünschte Gerüche aus dem Kühlschrank fernzuhalten. Der Käsekuchen hält sich im Kühlschrank gut für etwa 3 bis 4 Tage.

Stellen Sie sicher, dass der Kuchen vollständig abgekühlt ist, bevor Sie ihn abdecken und in den Kühlschrank stellen. Ein warmer Kuchen kann Kondenswasser bilden, was die Textur beeinträchtigen und die Haltbarkeit verkürzen kann. Achten Sie darauf, ihn von stark riechenden Lebensmitteln wie Zwiebeln oder Knoblauch fernzuhalten, da Käsekuchen dazu neigt, Gerüche aufzunehmen. Die cremige Konsistenz und der reiche Geschmack bleiben bei richtiger Lagerung lange erhalten.

Einfrieren

Ja, Sie können diesen Salzkaramell-Käsekuchen erfolgreich einfrieren, um seine Haltbarkeit deutlich zu verlängern. Lassen Sie den Kuchen nach dem vollständigen Abkühlen und Schneiden in einzelne Portionen. Wickeln Sie jede Portion fest in Frischhaltefolie ein und geben Sie sie anschließend in einen gefrierfesten Behälter oder einen wiederverschließbaren Gefrierbeutel. Dies schützt den Kuchen vor Gefrierbrand.

Am besten frieren Sie den Kuchen nach dem Backen und vollständigen Abkühlen ein, bevor Sie das Karamell-Topping hinzufügen, da dieses die Konsistenz beim Auftauen verändern kann. Eingefroren ist der Käsekuchen für etwa 1 bis 2 Monate haltbar. Wenn Sie ihn wieder genießen möchten, lassen Sie die gefrorenen Stücke langsam im Kühlschrank auftauen. Dies kann mehrere Stunden dauern, um sicherzustellen, dass die Textur erhalten bleibt.

Manche Leute frieren den ganzen Kuchen ein, bevor sie ihn schneiden. Auch das ist möglich. Wickeln Sie den gesamten Kuchen in Frischhaltefolie und dann in Aluminiumfolie. Wenn Sie ihn servieren möchten, lassen Sie ihn vollständig im Kühlschrank auftauen. Das direkte Einfrieren der ganzen Torte erfordert oft mehr Platz und das Auftauen dauert entsprechend länger, aber es ist eine gute Option, wenn Sie größere Mengen vorbereiten möchten.

Aufwärmen

Das Aufwärmen von Resten eines Salzkaramell-Käsekuchens ist in der Regel nicht notwendig, da er am besten gekühlt genossen wird. Wenn Sie jedoch eine leicht warme Textur bevorzugen oder wenn der Kuchen etwas zu fest geworden ist, gibt es einige sanfte Methoden, um ihn aufzuwärmen. Eine der besten Methoden ist, einzelne Stücke für kurze Zeit bei Raumtemperatur stehen zu lassen, bis sie die gewünschte Temperatur erreicht haben. Dies bewahrt die Cremigkeit und verhindert, dass der Kuchen austrocknet.

Vermeiden Sie es, den Käsekuchen in der Mikrowelle zu stark aufzuwärmen, da dies dazu führen kann, dass er gummiartig oder überhitzt wird. Wenn Sie ihn dennoch in der Mikrowelle erwärmen möchten, verwenden Sie die niedrigste Stufe und erwärmen Sie ihn nur für sehr kurze Intervalte von 10-15 Sekunden, bis er leicht lauwarm ist. Prüfen Sie zwischendurch immer wieder, um sicherzustellen, dass er nicht zu heiß wird.

Eine weitere sanfte Aufwärmmethode ist der Backofen. Legen Sie ein einzelnes Stück Käsekuchen auf ein kleines Backblech und erwärmen Sie es bei sehr niedriger Temperatur (ca. 100-120 °C) für nur wenige Minuten, bis es leicht warm ist. Diese Methode ist am besten, wenn Sie möchten, dass der Kuchen seine Form behält und nicht zu weich wird. Generell gilt: Je sanfter das Aufwärmen, desto besser bleibt die Textur erhalten.

Häufig gestellte Fragen

  1. Warum hat mein Käsekuchen Risse bekommen?

    Risse im Käsekuchen entstehen meistens durch zu hohe Backtemperaturen, zu schnelles Abkühlen oder durch zu starkes Aufschlagen der Eier, wodurch zu viel Luft eingearbeitet wird. Wenn der Ofen zu heiß ist, backt die Oberfläche zu schnell und zieht sich zusammen, was zu Rissen führt. Ein plötzlicher Temperaturwechsel nach dem Backen, wie das Herausnehmen aus dem heißen Ofen in eine kalte Küche, kann ebenfalls Risse verursachen. Übermäßiges Aufschlagen der Eier führt dazu, dass der Kuchen beim Backen stark aufgeht und anschließend beim Abkühlen wieder zusammenfällt, was ebenfalls Risse hinterlässt.

    Um Risse zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Backtemperatur zu reduzieren (oft hilft auch das Backen im Wasserbad) und den Kuchen nach dem Backen langsam im ausgeschalteten Ofen mit leicht geöffneter Tür abkühlen zu lassen. Eine weitere Methode ist, die Eier nur so lange zu verrühren, bis sie gerade eben eingearbeitet sind. Auch das langsame Abkühlen vor dem vollständigen Entformen trägt zur Vermeidung von Rissen bei.

  2. Kann ich für dieses Rezept auch einen anderen Keksboden verwenden?

    Ja, absolut! Die Art des Kekses für den Boden kann den Geschmack und die Textur Ihres Käsekuchens erheblich beeinflussen. Klassische Butterkekse oder Graham Crackers sind eine beliebte Wahl und bieten eine neutrale, leicht süße Basis. Wenn Sie es etwas nussiger mögen, sind Vollkornkekse oder auch Haferkekse eine ausgezeichnete Alternative. Für eine schokoladigere Note könnten Sie Schokokekse oder zerbröselte Schokoladen-Doppelkekse verwenden. Wichtig ist, dass die Kekse gut zerbröseln und sich mit der Butter zu einer stabilen Masse verbinden lassen.

    Die Menge der Butter kann je nach Keksart leicht variieren. Feuchtere Kekse benötigen möglicherweise etwas weniger Butter, während trockenere Kekse mehr Butter binden. Achten Sie auf die Konsistenz: Die Keks-Butter-Masse sollte sich wie feuchter Sand anfühlen und gut zusammenhalten, wenn Sie sie zusammendrücken. Experimentieren Sie ruhig mit verschiedenen Sorten, um Ihren persönlichen Favoriten zu finden. Eine gute Grundlage ist entscheidend für den Gesamtgenuss, ähnlich wie bei einer Churros, wo die Knusprigkeit zählt.

  3. Wie mache ich das Karamell ohne, dass es hart wird?

    Das Geheimnis eines perfekt flüssigen Karamells, das nicht hart wird, liegt in der richtigen Zubereitung und der Zugabe von flüssigen Komponenten sowie der Verwendung eines Stabilisators. Wenn Sie das Karamell aus Zucker und Wasser herstellen, achten Sie darauf, es nicht zu überkochen. Sobald es eine schöne goldbraune Farbe hat, nehmen Sie es sofort vom Herd. Das Hinzufügen von heißer Sahne (oder in diesem Fall die Frischkäsemasse) nach dem Karamellisieren hilft, den Kochvorgang zu stoppen und die Konsistenz zu glätten. Das ständige Rühren, während Sie die heiße Karamellmasse zu den anderen Zutaten geben, ist ebenfalls wichtig, um ein schnelles Erstarren zu verhindern.

    In diesem spezifischen Rezept dient das Agar-Agar-Pulver als zusätzlicher Stabilisator. Es sorgt nicht nur für die Festigkeit der Käsekuchenmasse, sondern hilft auch, die Karamellkomponente in der cremigen Masse zu binden und ein separates, hart werdendes Karamell zu verhindern. Agar-Agar, ein pflanzliches Geliermittel, sorgt dafür, dass die gesamte Masse eine homogene und cremige Konsistenz behält, anstatt dass das Karamell hart und zuckrig wird. Die richtige Menge an Agar-Agar, wie im Rezept angegeben, ist hierbei entscheidend.

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Salzkaramell-Käsekuchen


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 105 minutes
  • Yield: 8 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein cremiger Käsekuchen mit einer knusprigen Keksbasis, verfeinert mit einer süß-salzigen Karamellsauce. Perfekt für besondere Anlässe oder als köstlicher Nachtisch.


Ingredients

Scale

Für die Kruste:

  • 200 g Kekse
  • 100 g ungesalzene Butter

Für die Käsekuchenfüllung:

  • 600 g Frischkäse
  • 150 g Zucker
  • 3 große Eier
  • 2 TL Vanilleextrakt

Für das Salzkaramell:

  • 200 g Zucker
  • 50 ml Wasser
  • 1 TL grobes Meersalz
  • 1 TL Agar-Agar-Pulver

Instructions

Vorbereitung der Kruste:

  1. Zerbröseln Sie die Kekse in einer Küchenmaschine oder geben Sie sie in einen Gefrierbeutel und zerdrücken Sie sie mit einem Nudelholz.
  2. Mischen Sie die Keksbrösel mit der geschmolzenen Butter in einer Schüssel.
  3. Drücken Sie diese Mischung gleichmäßig auf den Boden einer Springform (22 cm Durchmesser), um eine feste Kruste zu bilden.

Zubereitung der Käsekuchenfüllung:

  1. In einer großen Schüssel den Raumtemperatur-Frischkäse mit dem Zucker glatt rühren.
  2. Fügen Sie nacheinander die Eier hinzu und rühren Sie jedes Mal gut durch.
  3. Geben Sie dann den Vanilleextrakt dazu und mixen alles bis zur gewünschten Cremigkeit.

Herstellung des Salzkaramells:

  1. In einem kleinen Topf 200 g Zucker mit 50 ml Wasser vermischen.
  2. Bei mittlerer Hitze erhitzen und ohne Rühren köcheln lassen, bis der Zucker goldbraun karamellisiert ist. Achten Sie darauf, nicht überzukochen!
  3. Vom Herd nehmen und vorsichtig das grobe Meersalz hinzufügen.

Zusammenfügen und Backen:

  1. Das fertige Karamell langsam unter die Frischkäsemasse mischen, bis alles gut kombiniert ist.
  2. Das Agar-Agar-Pulver nach Packungsanweisung vorbereiten und dann ebenfalls unterrühren.
  3. Gießen Sie die Käsesahne-Mischung auf die vorbereitete Kruste in der Springform.
  4. Backen Sie den Käsekuchen im vorgeheizten Ofen bei 160 °C etwa 50-60 Minuten lang oder bis die Mitte fest geworden ist.
  5. Lassen Sie ihn anschließend bei Zimmertemperatur abkühlen.
  6. Kühlen Sie den Käsekuchen mindestens vier Stunden im Kühlschrank oder besser über Nacht.
  7. Vor dem Servieren mit zusätzlichem Karamell beträufeln und nach Belieben dekorieren. Genießen Sie den Kuchen am besten frisch serviert!

Notes

Tipps zur Zubereitung:

  • Verwenden Sie einfache Butterkekse oder Vollkornkekse für eine nussige Note. Diese bilden die knusprige Grundlage des Kuchens.
  • Raumtemperatur hilft, Klumpen zu vermeiden und sorgt für eine cremige Konsistenz der Füllung.
  • Verleiht dem Kuchen einen warmen Geschmack; achten Sie darauf, hochwertige Vanille zu wählen.
  • Dieses bringt das „Salz“ in den Salzkaramell und hebt den Geschmack des Kuchens hervor.
  • Ein pflanzliches Geliermittel zur Stabilisierung der Füllung; es sorgt dafür, dass der Kuchen auch ohne tierische Gelatine fest bleibt.

Lagerung:

  • Bewahre den Käsekuchen kühl auf, damit er frisch bleibt.
  • Erhitze ihn sanft im Ofen, um die Konsistenz zu bewahren.

Serviervorschläge:

  • Serviere mit Schlagsahne und Früchten für zusätzlichen Genuss.
  • Verwende hochwertige Schokolade für intensiveren Geschmack.
  • Prep Time: 45 minutes
  • Cook Time: 60 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: Global

Nutrition

  • Serving Size: 1 slice
  • Calories: 350 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 150mg
  • Fat: 20g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 40g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 6g
  • Cholesterol: 25mg

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