Saftiger Schokokuchen Kastenform Rezept: Schnell, Einfach & Gelingsicher

Martina Ávila

Ein Stück Schokoladenkuchen – wer kann da schon widerstehen? Dieses Rezept für einen Schokokuchen in Kastenform ist einfach unwiderstehlich und verspricht ein unvergessliches Geschmackserlebnis.

Ich bin so begeistert von diesem einfachen Rezept, dass ich es unbedingt mit dir teilen möchte. Freue dich auf einen saftigen, schokoladigen Genuss, der im Handumdrehen auf deinem Tisch steht.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Schnelle Zubereitung: In weniger als 30 Minuten ist der Teig fertig gemischt und der Kuchen bereit für den Ofen, sodass du schnell zu deinem süßen Glück kommst.
  • Unglaublich Saftig: Durch die sorgfältig ausgewählten Zutaten und die richtige Backzeit erhält dieser Kuchen eine herrlich feuchte und zarte Konsistenz, die auf der Zunge zergeht.
  • Intensiver Schokoladengeschmack: Mit einer großzügigen Menge an hochwertigem Kakaopulver und optionaler Schokolade wird jeder Bissen zu einer wahren Geschmacksexplosion für alle Schokoladenliebhaber.
  • Einfach Perfekt für JEDEN Anlass: Ob als süße Belohnung nach dem Essen, zum Kaffee mit Freunden oder als Highlight auf jeder Geburtstagsfeier – dieser Kuchen passt immer.
  • Gelingsicher: Selbst Backanfänger können mit diesem Schritt-für-Schritt-Rezept nichts falsch machen und werden mit einem wunderschönen und köstlichen Ergebnis belohnt.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für das Endergebnis deines Kuchens. Achte auf frische Produkte, um das beste Aroma und die beste Textur zu erzielen. Hochwertiges Kakaopulver ist das Geheimnis für einen tiefen und reichen Schokoladengeschmack, der deine Geschmacksknospen verwöhnt.

SCHOKOKUCHEN KASTENFORM REZEPT

  • mehl: für die grundstruktur und den teig
  • zucker: sorgt für die notwendige süße und unterstützt die bräunung
  • ungesüßtes kakaopulver: das herzstück für den intensiven schokoladengeschmack
  • backpulver: macht den kuchen wunderbar luftig und leicht
  • salz: hebt den schokoladengeschmack hervor und balanciert die süße
  • große eier: binden den teig und sorgen für stabilität und feuchtigkeit
  • milch: verleiht dem kuchen zusätzliche saftigkeit und macht ihn zarter
  • sonnenblumenöl: sorgt für eine gleichmäßige verteilung der feuchtigkeit und macht den kuchen extra saftig
  • vanilleextrakt: rundet das aroma ab und verleiht eine subtile süße
  • pflanzliches geliermittel (z.b. agar-agar): optional, für eine noch festere konsistenz, falls gewünscht

Die genauen Mengenangaben findest du natürlich in der Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags.

Variationen

Dieser klassische Schokokuchen ist die perfekte Basis für unzählige Variationen. Du kannst ihn ganz einfach an deinen persönlichen Geschmack oder besondere Ernährungsbedürfnisse anpassen, um immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu kreieren.

Vegane Variante: Ersetze die Eier durch Apfelmus oder zerdrückte Banane und verwende eine pflanzliche Milch wie Mandel- oder Hafermilch. Anstelle von Butter kannst du auch Kokosöl verwenden, um den Teig zu binden und ihm eine zusätzliche Note zu verleihen.

Low-Carb-Option: Verwende eine zuckerfreie Alternative wie Erythrit oder Stevia anstelle von Zucker und ersetze das Mehl durch eine Mischung aus Mandelmehl und Kokosmehl. Das Ergebnis ist ein köstlicher Kuchen, der auch in eine kohlenhydratarme Ernährung passt.

Mit extra Crunch: Füge dem Teig gehackte Nüsse, Schokoladenstückchen oder kandierte Früchte hinzu. Haselnüsse, Walnüsse oder Pekannüsse passen hervorragend zum Schokoladengeschmack und sorgen für eine angenehme Textur.

Geschmacksverstärker: Gib eine Prise Instant-Kaffeepulver zum Teig, um den Schokoladengeschmack noch intensiver zu machen, oder füge einen Teelöffel Zimt für eine warme, würzige Note hinzu. Auch ein Schuss Rum oder ein Hauch Orangenabrieb können dem Kuchen eine besondere Raffinesse verleihen.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Vorbereitung des Ofens und der Form

Beginne damit, deinen Backofen auf 180 Grad Celsius Ober- und Unterhitze vorzuheizen. Diese konstante Temperatur ist wichtig, damit der Kuchen gleichmäßig durchbackt und eine schöne Kruste entwickelt. Stelle sicher, dass dein Ofen die eingestellte Temperatur erreicht hat, bevor der Kuchen hineinkommt.

Wähle eine Kastenform von etwa 25-30 cm Länge. Fette sie gründlich mit etwas Öl oder Butter ein, sodass keine Stelle trocken bleibt. Eine gut gefettete Form verhindert, dass der Kuchen später anhaftet und erleichtert das Herauslösen. Alternativ kannst du die Form auch mit Backpapier auslegen; das ist besonders praktisch und sorgt für eine saubere Sache.

Tipp: Wenn du kein Öl oder Butter zur Hand hast, kannst du auch etwas Margarine verwenden. Wichtig ist, dass die Oberfläche gut bedeckt ist. Wenn du Backpapier verwendest, schneide es passend für Boden und Seiten der Form zu, um einen vollständigen Schutz zu gewährleisten.

Schritt 2: Mischen der trockenen Zutaten

Nimm eine große Rührschüssel und gib darin das Mehl, den Zucker, das ungesüßte Kakaopulver, das Backpulver und die Prise Salz. Vermenge alle diese trockenen Komponenten sorgfältig mit einem Schneebesen oder einem Löffel. Achte darauf, dass das Kakaopulver gut untergemischt ist, um Klümpchen zu vermeiden und eine gleichmäßige Verteilung im gesamten Teig zu gewährleisten.

Ein gut gemischtes Trockenfundament ist die Basis für einen homogenen Kuchen. Wenn du diese Zutaten schon vorab vermischst, stellst du sicher, dass sich Backpulver und Salz gleichmäßig verteilen. Das ist wichtig, damit der Kuchen überall gleichmäßig aufgeht und die Süße sowie die salzige Note perfekt ausbalanciert sind.

Warum dieser Schritt wichtig ist: Durch das Vormischen der trockenen Zutaten vermeidest du, dass sich das Backpulver oder Salz später an einer Stelle konzentriert. Das sorgt für ein gleichmäßiges Backergebnis und verhindert, dass der Kuchen an manchen Stellen zu stark aufgeht oder salzig schmeckt.

Schritt 3: Zusammenfügen der feuchten Zutaten

In einer separaten, mittelgroßen Schüssel verquirle die drei großen Eier leicht, bis sie eine homogene Masse bilden. Gib dann die Milch, das Sonnenblumenöl und den Vanilleextrakt hinzu. Rühre diese flüssigen Zutaten vorsichtig um, bis sie sich gut miteinander verbunden haben und eine gleichmäßige Flüssigkeit entstanden ist.

Die Raumtemperatur der Zutaten, insbesondere der Eier und der Milch, kann einen Unterschied machen. Wenn sie Zimmertemperatur haben, verbinden sie sich besser mit den anderen Zutaten und das Ergebnis wird homogener. Das Öl sorgt für zusätzliche Feuchtigkeit, während der Vanilleextrakt dem Kuchen eine wunderbare Duftnote verleiht.

Das Geheimnis für Saftigkeit: Das Öl ist hier ein Schlüsselakteur. Es hilft dabei, die Feuchtigkeit im Kuchen zu halten, selbst nach dem Abkühlen. Dies trägt maßgeblich zur anhaltenden Saftigkeit bei, die diesen Schokokuchen so besonders macht.

Schritt 4: Kombinieren der Teigkomponenten

Nun ist es Zeit, die beiden Mischungen zu vereinen. Gieße die flüssigen Zutaten aus der zweiten Schüssel zu den trockenen Zutaten in der großen Schüssel. Beginne nun, alles vorsichtig zu verrühren. Verwende am besten einen Teigschaber oder einen Holzlöffel, um die Masse zu vermengen.

Rühre nur so lange, bis gerade eben keine trockenen Mehlspuren mehr zu sehen sind. Es ist wichtig, den Teig nicht zu lange zu überarbeiten, da dies dazu führen kann, dass der Kuchen zäh wird. Ein paar kleine Klümpchen sind absolut in Ordnung und sogar erwünscht, da sie auf eine zu starke Glutenentwicklung hinweisen.

Das Ziel: Ein glatter Teig, der aber nicht übermixiert ist. Die Mischung sollte gerade so verbunden sein, dass sich alle Zutaten gut verteilen können. Achte auf eine homogene Konsistenz, die zwar zähflüssig ist, aber nicht übermäßig stark gerührt wurde.

Schritt 5: Befüllen der Kastenform

Nimm den vorbereiteten Teig und fülle ihn gleichmäßig in die vorbereitete Kastenform. Verteile den Teig so, dass er die Form bis etwa zwei Drittel füllt. Achte darauf, den Teig so glatt wie möglich zu streichen, damit die Oberfläche des Kuchens nach dem Backen schön ebenmäßig ist. Du kannst dafür den Rücken eines Löffels oder den Teigschaber verwenden.

Sobald der Teig in der Form ist, klopfe die Form ein paar Mal vorsichtig auf deine Arbeitsfläche. Dieser Schritt hilft dabei, eventuell eingeschlossene Luftblasen zu entfernen. Luftblasen können später zu ungleichmäßiger Textur oder Löchern im Kuchen führen, daher ist dieses kleine Vorgehen von Vorteil.

Warum klopfen? Das Klopfen der Form auf die Arbeitsfläche hilft, die schwereren Zutaten wie Kakaopulver nach unten sinken zu lassen und gleichzeitig die leichteren Zutaten wie Mehl nach oben zu bringen. Das Ergebnis ist eine homogenere Textur im gesamten Kuchen. Es minimiert auch das Risiko von großen Luftblasen, die die Kuchenstruktur beeinträchtigen könnten.

Schritt 6: Backen und Abkühlen

Schiebe die gefüllte Kastenform vorsichtig in den vorgeheizten Ofen. Stelle den Timer auf etwa 45 bis 50 Minuten ein. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es ratsam, nach etwa 40 Minuten eine Garprobe zu machen. Stecke einen Zahnstocher oder ein dünnes Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens.

Wenn der Zahnstocher sauber und ohne feuchte Teigreste herauskommt, ist der Kuchen fertig. Sollte noch feuchter Teig daran haften, lasse den Kuchen weitere 5 Minuten backen und wiederhole die Garprobe. Sobald der Kuchen fertig ist, nimm die Form vorsichtig aus dem Ofen. Lasse den Kuchen für etwa 10-15 Minuten in der Form abkühlen. Dies hilft, dass er sich festigt, bevor du ihn stürzt.

Das Abkühlen ist entscheidend: Nachdem der Kuchen eine Weile in der Form abgekühlt ist, stürze ihn vorsichtig auf ein Kuchengitter. Lasse ihn dort vollständig auskühlen, bevor du ihn anschneidest oder weiterverarbeitest. Ein warmer Kuchen bricht leichter, daher ist Geduld hier Gold wert für die perfekte Präsentation.

Profi-Tipps für

Die Qualität der Schokolade: Für den ultimativen Schokoladengeschmack investiere in ein hochwertiges Kakaopulver. Ungesüßtes Naturkakao oder alkalisierter Kakao bieten jeweils unterschiedliche Nuancen, aber beide sind besser als Instant-Kakaopulver.

Zimmertemperatur ist König: Achte darauf, dass alle Zutaten, insbesondere Eier und Milch, Zimmertemperatur haben. Dies hilft, dass sich die Zutaten gleichmäßiger verbinden und der Teig eine schönere Konsistenz erhält, was zu einem fluffigeren Kuchen führt.

Nicht übermischen: Sobald das Mehl hinzugefügt wird, nur so lange rühren, bis die Zutaten gerade so verbunden sind. Übermäßiges Rühren entwickelt Gluten, was den Kuchen zäh machen kann. Kleine Klümpchen sind in Ordnung.

Der Test mit dem Zahnstocher: Verwende immer einen Holz-Zahnstocher oder ein dünnes Holzstäbchen für die Garprobe. Wenn er sauber herauskommt, ist der Kuchen perfekt. Wenn noch feuchter Teig daran klebt, benötigt er noch ein paar Minuten.

Aufbewahrung für maximale Frische: Bewahre den abgekühlten Kuchen in einem luftdichten Behälter auf. So bleibt er mehrere Tage saftig und frisch. Vermeide es, ihn im Kühlschrank zu lagern, da dies die Textur verändern kann.

Serviervorschläge für

Dekoration

Nachdem der Schokokuchen vollständig ausgekühlt ist, kannst du ihn nach Belieben dekorieren. Eine einfache und elegante Option ist das Bestäuben mit Puderzucker, was einen schönen Kontrast zum dunklen Kuchen bildet. Für noch mehr Schokoladengenuss kannst du geschmolzene Zartbitter-, Vollmilch- oder weiße Schokolade über den Kuchen träufeln oder ihn komplett damit überziehen.

Eine weitere tolle Idee ist ein Schokoladenguss aus Kuvertüre und einem Hauch Butter oder Kokosöl, der beim Abkühlen eine leicht knackige Oberfläche bildet. Auch frische Beeren wie Himbeeren oder Erdbeeren sehen auf dem dunklen Kuchen wunderschön aus und sorgen für eine fruchtig-säuerliche Note. Ein paar gehackte Nüsse oder Kokosraspeln verleihen zusätzlichen Biss und Geschmack.

Kreative Akzente: Verwende eine Spritztüte, um Tupfen oder Muster aus Zuckerguss aufzutragen. Lebensmittelfarbe kann für bunte Akzente sorgen. Kleine Schokoladenstreusel oder essbare Glitzerpartikel machen den Kuchen auch für Kinderpartys zu einem Hingucker.

Beilagen

Dieser Schokokuchen ist bereits für sich allein ein Genuss, aber mit den richtigen Beilagen wird er zu einem wahren Festmahl. Klassisch passt dazu hervorragend eine Kugel cremiges Vanilleeis. Die kühle Süße des Eises harmoniert perfekt mit der intensiven Schokolade.

Auch frisch geschlagene Sahne, gerne leicht gesüßt oder mit etwas Vanille verfeinert, ist eine wunderbare Ergänzung. Sie verleiht dem Kuchen eine luftige Leichtigkeit und rundet das Geschmackserlebnis ab. Für eine leicht fruchtige Komponente eignen sich frische Beeren, ein Beerenkompott oder ein Kirschragout.

Besondere Kombinationen: Eine Kugel Kaffee- oder Karamelleis sorgt für eine spannende Geschmacksvariation. Auch ein Klecks Mascarpone-Creme oder ein leichter Zitronenguss kann eine interessante Ergänzung sein und dem Kuchen eine frische Note verleihen, die die Süße ausbalanciert.

Kreative Servierideen

Serviere den Kuchen in warmen Monaten mit einer erfrischenden Kugel Zitronensorbet. Die Säure des Sorbets schneidet durch die Fülle der Schokolade und hinterlässt einen leichten, sauberen Geschmack. Oder probiere es mit einem Klecks griechischem Joghurt, der für eine cremige Textur und eine leicht säuerliche Note sorgt.

Für ein besonderes Dessert-Erlebnis kannst du den Kuchen in mundgerechte Stücke schneiden und als Teil eines Dessert-Buffets anbieten. Kombiniere ihn mit anderen süßen Leckereien wie Fruchtsalaten, Mousse oder Gebäckstücken. So ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Besondere Anlässe: Wenn du den Kuchen für einen besonderen Anlass vorbereitest, wie z.B. einen Geburtstag, dekoriere ihn mit Geburtstagskerzen oder kleinen Tortenfiguren. Ein paar essbare Blüten können ebenfalls eine sehr edle und überraschende Note hinzufügen, die den Gaumen und das Auge erfreut.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Wenn du nach dem Genuss des köstlichen Schokokuchens noch Reste hast, ist die richtige Aufbewahrung entscheidend, um seine Frische und Saftigkeit zu bewahren. Stelle sicher, dass der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, bevor du ihn verpackst. Warme Kuchen können Kondenswasser bilden, was die Textur beeinträchtigt und die Haltbarkeit verkürzt.

Lagere den Kuchen in einem luftdichten Behälter. Dies schützt ihn vor Austrocknung und verhindert, dass er Fremdgerüche aus dem Kühlschrank annimmt. Du kannst den Kuchen auch einzeln in Frischhaltefolie einwickeln, bevor du ihn in eine luftdichte Dose legst, um ihn zusätzlich zu schützen. So bleibt er bei Raumtemperatur mehrere Tage genießbar.

Wichtiger Hinweis: Vermeide es, den Kuchen im Kühlschrank aufzubewahren, es sei denn, es ist sehr warm und du hast Bedenken wegen verderblicher Zusätze wie frischer Sahne. Kälte kann die Textur des Kuchens verändern und ihn fester und trockener machen, was nicht ideal für den Genuss ist.

Einfrieren

Wenn du den Schokokuchen für einen längeren Zeitraum aufbewahren möchtest, ist Einfrieren eine ausgezeichnete Option. Stelle zunächst sicher, dass der Kuchen vollständig ausgekühlt und gut verpackt ist. Wickle die Stücke oder den ganzen Kuchen fest in mehrere Schichten Frischhaltefolie ein, um Gefrierbrand zu vermeiden.

Anschließend kannst du den in Folie eingewickelten Kuchen zusätzlich in einen gefriersicheren Beutel oder eine luftdichte Gefrierbox legen. Beschrifte die Verpackung mit dem Inhalt und dem Einfrierdatum, damit du den Überblick behältst. So kann der Kuchen problemlos für etwa 2-3 Monate im Gefrierschrank gelagert werden, ohne signifikanten Qualitätsverlust.

Tipp für den Transport: Wenn du den Kuchen portionieren und einfrieren möchtest, schneide ihn zuerst in die gewünschten Scheiben. Wickle jede Scheibe einzeln in Frischhaltefolie, bevor du sie gemeinsam in einen Gefrierbeutel gibst. So kannst du einzelne Portionen entnehmen, ohne den gesamten Kuchen auftauen zu müssen.

Aufwärmen

Wenn dein Schokokuchen eingefroren war oder du ihn einfach nur wieder auf Raumtemperatur bringen möchtest, gibt es mehrere schonende Methoden. Die einfachste ist, ihn langsam im Kühlschrank auftauen zu lassen. Dies kann mehrere Stunden dauern, aber es ist die schonendste Methode, um die Textur zu erhalten.

Für eine schnellere Methode kannst du den Kuchen bei niedriger Temperatur im Ofen aufwärmen. Lege die Stücke auf ein Backblech und erwärme sie bei etwa 150°C für 5-10 Minuten, bis sie leicht warm sind. Alternativ kannst du ein Stück Kuchen für etwa 10-20 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen. Achte darauf, nicht zu lange zu erwärmen, um ein Austrocknen zu vermeiden.

Der letzte Schliff: Nach dem Aufwärmen kannst du den Kuchen mit einer kleinen Kugel Eis, frischen Beeren oder einem Löffel geschlagener Sahne servieren. Ein kurzes Erwärmen macht die Aromen oft noch intensiver und den Kuchen wunderbar saftig, fast wie frisch gebacken.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich statt des Sonnenblumenöls auch Butter verwenden, um den Kuchen noch saftiger zu machen?

    Ja, du kannst Butter verwenden, aber das Ergebnis kann leicht variieren. Butter verleiht einen etwas anderen Geschmack und kann den Kuchen etwas dichter machen. Um die Saftigkeit zu maximieren, empfiehlt es sich, die Butter zu schmelzen und leicht abkühlen zu lassen, bevor du sie zum Teig gibst. Beachte, dass die Feuchtigkeitsbalance durch den Austausch beeinflusst werden kann, was sich auf die Textur auswirken könnte. Sonnenblumenöl ist oft die bevorzugte Wahl, da es dafür bekannt ist, Feuchtigkeit gut zu speichern und eine durchgängig zarte Krume zu erzeugen, die auch nach dem Abkühlen erhalten bleibt. Wenn du Butter verwenden möchtest, ersetze das Öl 1:1 durch geschmolzene Butter und achte darauf, den Teig nicht zu übermischen.

  2. Mein Schokokuchen ist nach dem Backen etwas trocken geworden, was mache ich falsch?

    Es gibt mehrere Gründe, warum ein Schokokuchen trocken werden kann. Einer der häufigsten Fehler ist das Überbacken des Kuchens. Überprüfe immer mit einem Zahnstocher, ob er sauber herauskommt, aber nimm den Kuchen sofort heraus, sobald dies der Fall ist. Jeder Ofen ist anders, daher kann die angegebene Backzeit nur ein Richtwert sein. Eine weitere Ursache kann eine falsche Mehlmenge sein; zu viel Mehl entzieht dem Teig Feuchtigkeit. Achte darauf, das Mehl genau abzumessen und nicht zu stark zu rühren, sobald es hinzugefügt wurde. Auch die Zutaten selbst spielen eine Rolle: Stelle sicher, dass du ausreichend Fett (Öl oder Butter) und Flüssigkeit (Milch) verwendest, wie im Rezept angegeben. Wenn du unsicher bist, verwende das nächste Mal etwas weniger Backzeit oder eine kleine Menge mehr Öl.

  3. Ich möchte meinen Schokokuchen für eine Party vorbereiten. Kann ich den Teig schon am Vortag zubereiten und ihn dann am nächsten Tag backen?

    Das Zubereiten des Teigs am Vortag ist möglich, erfordert aber besondere Vorsicht. Die feuchten Zutaten sollten idealerweise erst kurz vor dem Backen zu den trockenen Zutaten gegeben werden. Wenn du den gesamten Teig (mit feuchten und trockenen Zutaten vermischt) im Voraus zubereitest und dann lagerst, kann dies die Textur beeinträchtigen. Wenn du den Teig vorbereiten möchtest, mische die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Kakao, Backpulver, Salz) und die feuchten Zutaten (Eier, Milch, Öl, Vanilleextrakt) separat. Lagere die trockenen Zutaten in einem luftdichten Behälter und die feuchten Zutaten in einem verschlossenen Glas im Kühlschrank. Am Backtag mischst du dann beide Teile zusammen und backst den Kuchen sofort. Das Backpulver verliert mit der Zeit an Wirkung, daher ist es ratsam, den Teig nicht zu lange ungebacken stehen zu lassen.

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SCHOKOKUCHEN KASTENFORM REZEPT


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 75 minutes
  • Yield: 12 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein saftiger und schokoladiger Kuchen aus der Kastenform, perfekt für jeden Anlass. Dieses Rezept kombiniert einfache Zutaten zu einem unwiderstehlichen Dessert.


Ingredients

Scale

Zutaten

  • 200 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 100 g ungesüßtes Kakaopulver
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 3 große Eier
  • 150 ml Milch
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • Pflanzliches Geliermittel (z.B. Agar-Agar)

Instructions

Zubereitung

  1. Ofen auf 180 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Eine Kastenform großzügig mit etwas Öl einfetten oder mit Backpapier auskleiden.
  3. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Kakaopulver, Backpulver und Salz gut vermengen.
  4. In einer separaten Schüssel Eier, Milch, Sonnenblumenöl und Vanilleextrakt verrühren.
  5. Die Mischung aus Eiern und Milch zu den trockenen Zutaten gießen und gut umrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
  6. Den fertigen Teig gleichmäßig in die vorbereitete Kastenform füllen.
  7. Die Form leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, um Luftblasen zu entfernen.
  8. Den Kuchen etwa 45-50 Minuten lang backen oder bis ein Zahnstocher in der Mitte sauber herauskommt.
  9. Den Kuchen einige Minuten in der Form abkühlen lassen.
  10. Den Kuchen vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.
  11. Vor dem Servieren nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder mit geschmolzener Zartbitterschokolade überziehen.

Notes

Tipps und Lagerung

  • Verwenden Sie typisches Weizenmehl für einen luftigen Kuchen; alternativ können Sie auch Dinkelmehl verwenden, wenn Sie es etwas gesünder mögen.
  • Für die perfekte Süße; brauner Zucker sorgt zusätzlich für eine karamellige Note.
  • Entscheidend für den schokoladigen Geschmack und die dunkle Farbe des Kuchens; wählen Sie Qualität aus 100 % Kakao für ein intensives Aroma.
  • Damit Ihr Kuchen schön fluffig wird! Achten Sie darauf, dass es frisch ist.
  • Ein wenig Salz hebt den Geschmack der Schokolade hervor und balanciert die Süße perfekt aus.
  • Auf Raumtemperatur erwärmt geben sie dem Teig Struktur und Feuchtigkeit.
  • Vollmilch sorgt für einen besonders saftigen Kuchen; pflanzliche Alternativen wie Mandel- oder Hafermilch funktionieren genauso gut.
  • Für zusätzliche Saftigkeit; es kann auch durch geschmolzene Kokosnussöl ersetzt werden.
  • Für einen zusätzlichen aromatischen Kick; selbstgemachter Vanilleextrakt bringt noch mehr Geschmack!
  • Optional, falls Sie eine cremige Schicht als Topping planen.
  • Für eine individuelle Note zu Ihrem SCHOKOKUCHEN KASTENFORM REZEPT können Sie anstelle von Zartbitterschokolade auch Vollmilchschokolade verwenden. Oder probieren Sie weiße Schokolade für einen süßeren Geschmack. Haselnüsse statt Mandeln bringen zusätzlich Crunch und Charakter!
  • Um die feuchte Textur Ihres SCHOKOKUCHEN KASTENFORM REZEPT zu bewahren, lagern Sie den Kuchen in einem luftdichten Behälter. So bleibt er frisch und saftig. Vermeiden Sie es, ihn im Kühlschrank zu lagern, da dies die Konsistenz negativ beeinflussen kann.
  • Verwenden Sie Raumtemperatur-Zutaten, um ein gleichmäßigeres Backergebnis zu erzielen und die Schokolade besser zu integrieren.
  • Fetten Sie die Kastenform gründlich ein und verwenden Sie Backpapier für einfaches Herauslösen des Kuchens nach dem Backen.
  • Überprüfen Sie den Kuchen regelmäßig während des Backens, um ein Überbacken zu vermeiden; jeder Ofen ist ein bisschen anders!
  • Bewahre den Kuchen in einem luftdichten Behälter auf, um Frische zu erhalten.
  • Erwärme die Stücke für 10 Sekunden in der Mikrowelle für extra Genuss.
  • Serviere den Kuchen mit Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis.
  • Verwende hochwertige Schokolade für intensiveren Geschmack.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 45 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 slice
  • Calories: 320 kcal
  • Sugar: 25g
  • Sodium: 150mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 45g
  • Fiber: 2g
  • Protein: 5g
  • Cholesterol: 25mg

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