Saftige Honig-Ringe: Schnelles & einfaches Rezept für süße Momente

Martina Ávila

Es gibt Momente im Leben, da sehnt man sich nach etwas Süßem, etwas das die Seele wärmt und ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Etwas Einfaches, aber dennoch Besonderes, das man schnell zaubern kann, wenn der Heißhunger zuschlägt. Genau für diese Momente sind die Honig-Ringe wie geschaffen. Ihre zarte Süße und der leichte Zitrusduft machen sie zu einem wahren Genuss.

Dieses Rezept ist mehr als nur eine Backanleitung; es ist eine Einladung, sich eine kleine Auszeit zu gönnen und sich an den einfachen Freuden des Lebens zu erfreuen. Die Honig-Ringe sind ein Beweis dafür, dass man keine komplizierten Zutaten oder stundenlange Vorbereitung braucht, um etwas Außergewöhnliches zu kreieren. Lasst uns gemeinsam in die Welt dieses köstlichen Gebäcks eintauchen.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Blitzschnelle Zubereitung: In weniger als einer Stunde hast du diese süßen Ringe aus dem Ofen geholt und kannst sie genießen. Das macht sie perfekt für spontanen Besuch oder wenn die Lust auf etwas Süßes unerwartet kommt.
  • Minimaler Aufwand, maximaler Genuss: Wenige, leicht erhältliche Zutaten verwandeln sich in ein köstliches Gebäck, das jeden begeistert. Die einfache Methode stellt sicher, dass auch Backanfänger problemlos Erfolg haben.
  • Vielseitigkeit pur: Ob als süßer Snack zum Kaffee, als Dessert nach dem Abendessen oder als kleine Aufmerksamkeit für Freunde – diese Honig-Ringe passen immer. Sie sind flexibel und lassen sich wunderbar anpassen.
  • Aromatischer Duft: Während des Backens erfüllt ein unwiderstehlicher Duft von Honig und Zitrone deine Küche und stimmt dich auf den Genuss ein. Dieser Duft allein ist schon ein kleines Highlight.
  • Perfekt zum Teilen: Mit ihrer ringförmigen Gestalt und der liebevollen Glasur sind sie optisch ansprechend und laden geradezu dazu ein, sie mit deinen Liebsten zu teilen. Sie sind ideale Begleiter für gemütliche Kaffeerunden.

Zutaten, die du brauchst

Die Magie der Honig-Ringe liegt in der Einfachheit und Qualität ihrer Zutaten. Wir setzen auf bewährte Komponenten, die für ihre Frische und ihren Geschmack bekannt sind. Hochwertiges Weizenmehl bildet die Basis für die zarte Textur, während feiner Kristallzucker für die süße Note sorgt. Ein Hauch von Salz rundet das Aroma ab und lässt die anderen Geschmäcker besser zur Geltung kommen. Frische Eier binden den Teig und sorgen für eine angenehme Saftigkeit.

Honig-Ringe – einfach und lecker

Das Geheimnis des besonderen Geschmacks liegt im Einsatz von neutralem Pflanzenöl, das für eine feuchte Konsistenz sorgt, und natürlich im süßen, aromatischen Honig. Ein Spritzer frisch gepresster Zitronensaft verleiht dem Ganzen eine angenehme Frische und Balance. Für zusätzliche Textur und Geschmack sind optional gehackte Walnüsse oder Mandeln eine wunderbare Ergänzung. Die genauen Mengen findest du wie üblich in unserer praktischen Rezeptkarte am Ende dieses Artikels.

  • hochwertiges weizenmehl: die grundlage für einen perfekten teig.
  • feiner kristallzucker: für die gewünschte süße und eine schöne kruste.
  • backpulver: sorgt für die luftige konsistenz der ringe.
  • eine prise salz: hebt die süßen und aromatischen noten hervor.
  • frische eier: binden den teig und sorgen für saftigkeit.
  • neutrales pflanzenöl (z.B. sonnenblumen- oder rapsöl): verleiht den ringen eine feine textur.
  • hochwertiger honig: der star des rezepts, sorgt für süße und aroma.
  • frisch gepresster zitronensaft: gibt eine frische, leicht säuerliche note.
  • walnüsse oder mandeln (optional): für einen zusätzlichen biss und nussigen geschmack.

Variationen

Diese Honig-Ringe sind ein wunderbares Grundrezept, das sich leicht variieren lässt, um jedem Geschmack gerecht zu werden. Eine besonders beliebte Variante ist die vegane Option. Hierfür ersetzen wir die Eier durch eine Mischung aus Apfelmus und Leinsamen, die als Bindemittel dienen. Das Pflanzenöl und der Honig können durch eine pflanzliche Alternative wie Agavendicksaft oder Ahornsirup ausgetauscht werden, um die Honig-Note zu erhalten, aber dennoch vegan zu bleiben.

Für Liebhaber von Low-Carb-Ernährung können die Honig-Ringe ebenfalls angepasst werden. Anstelle von Weizenmehl verwenden wir eine Mischung aus Mandel- und Kokosmehl. Der Kristallzucker wird durch einen zuckerfreien Süßstoff wie Erythrit oder Stevia ersetzt. Der Honig kann durch eine zuckerfreie Honigalternative oder einen milden Fruchtsirup ersetzt werden, um den Kohlenhydratgehalt zu minimieren. Diese Anpassungen erfordern möglicherweise eine leicht veränderte Flüssigkeitsmenge.

Eine weitere köstliche Idee ist die Zugabe von Gewürzen oder Fruchtstückchen. Zimt, Kardamom oder eine Prise Ingwerpulver verleihen den Ringen eine herbstliche oder winterliche Note. Fein gehackte getrocknete Früchte wie Apfelstücke, Rosinen oder Cranberries können unter den Teig gemischt werden, um zusätzliche Textur und fruchtigen Geschmack zu erzielen. Auch ein Hauch von Orangenschale kann dem Ganzen eine zitrusartige Frische verleihen.

Wie man Honig-Ringe zubereitet

Schritt 1: Die Vorbereitung des Ofens und der trockenen Zutaten

Zu Beginn ist es wichtig, den Backofen richtig vorzubereiten, damit die Honig-Ringe gleichmäßig backen können. Heize deinen Ofen auf exakt 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Diese präzise Temperatur ist entscheidend für das Gelingen des Gebäcks. Nutze währenddessen eine große Schüssel, in die du zunächst das sorgfältig gesiebte Weizenmehl gibst. Dies hilft, Klümpchen zu vermeiden und sorgt für eine luftige Teigtextur.

Zu dem gesiebten Mehl gesellen sich nun der feine Kristallzucker, das Backpulver und die Prise Salz. Diese trockenen Zutaten sind das Fundament für die Süße und die Backeigenschaften der Honig-Ringe. Stelle sicher, dass das Backpulver frisch ist, um eine optimale Triebkraft zu gewährleisten. Die Prise Salz mag unwichtig erscheinen, aber sie ist essenziell, um die Süße hervorzuheben und das gesamte Geschmacksprofil abzurunden.

Nimm dir einen Schneebesen zur Hand und vermische alle trockenen Zutaten gründlich miteinander. Es ist wichtig, dass sich das Backpulver und das Salz gleichmäßig im Mehl und Zucker verteilen. Eine gute Durchmischung der trockenen Komponenten legt den Grundstein für einen homogenen Teig, in dem sich alle Aromen optimal entfalten können. Verweile hier ruhig etwas länger, um sicherzustellen, dass nichts übersehen wird.

Schritt 2: Die flüssigen Zutaten vorbereiten

In einer separaten, mittelgroßen Schüssel schlägst du nun die frischen Eier auf. Achte darauf, dass die Eier Raumtemperatur haben, da sie sich dann besser mit den anderen Zutaten verbinden lassen. Dies erleichtert die spätere Emulsionsbildung und führt zu einem geschmeidigeren Teig. Klopfe sie nicht zu stark an, damit die Schale nicht zerbricht und ins Innere fällt.

Zu den aufgeschlagenen Eiern gibst du das neutrale Pflanzenöl, das für eine angenehme Feuchtigkeit sorgt. Wähle am besten ein Öl, das keinen eigenen dominanten Geschmack hat, wie Sonnenblumen- oder Rapsöl. Direkt danach folgt der Star des Rezepts: der hochwertige Honig. Verwende einen Honig deiner Wahl, dessen Aroma du magst, sei es flüssiger Akazienhonig oder ein kräftigerer Waldhonig. Die Wahl des Honigs beeinflusst maßgeblich das endgültige Geschmackserlebnis.

Nun nimmst du einen Löffel oder einen kleinen Schneebesen und verrührst diese flüssigen Zutaten gut miteinander. Ziel ist es, eine homogene Mischung zu erhalten, bei der sich das Öl, die Eier und der Honig perfekt miteinander verbunden haben. Es sollte keine separaten Schichten mehr erkennbar sein. Dieser Schritt ist wichtig, um sicherzustellen, dass die flüssigen Komponenten gleichmäßig in den Teig eingearbeitet werden können.

Schritt 3: Alles zusammenfügen und den Teig anrühren

Es ist nun Zeit, die vorbereiteten flüssigen Zutaten zu den trockenen Zutaten in der großen Schüssel zu geben. Gieße die Honig-Ei-Öl-Mischung vorsichtig über die Mehl-Zucker-Mischung. Achte darauf, dass die gesamte Flüssigkeit in der Schüssel landet, damit keine wertvollen Aromen verloren gehen. Dies ist der Moment, in dem sich die einzelnen Komponenten zu einem Teig vereinen.

Als Nächstes fügst du den frisch gepressten Zitronensaft zur Teigmasse hinzu. Der Zitronensaft bringt eine erfrischende Säure mit, die wunderbar mit der Süße des Honigs harmoniert und dem Gebäck eine leichte, spritzige Note verleiht. Die Menge des Zitronensafts kann nach persönlichem Geschmack angepasst werden, aber eine moderate Menge ist ideal, um die Süße auszubalancieren.

Nun kommt ein entscheidender Punkt beim Anrühren des Teigs: Er sollte nur vorsichtig und gerade so lange zusammengeführt werden, bis die Zutaten gerade verbunden sind. Das bedeutet, du rührst nur so lange, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist und alle Zutaten einen groben Teig bilden. Übermäßiges Rühren kann dazu führen, dass die Honig-Ringe zäh werden, da das Gluten im Mehl aktiviert wird. Weniger ist hier mehr.

Schritt 4: Die Backform vorbereiten und den Teig einfüllen

Bevor der Teig in die Form kommt, muss diese entsprechend vorbereitet werden. Nimm ein Donutblech zur Hand oder verwende eine herkömmliche Muffinform. Fette die Vertiefungen sorgfältig mit etwas Öl ein, sodass die Honig-Ringe später nicht anhaften. Alternativ kannst du auch Papierförmchen verwenden, die das Auslösen zusätzlich erleichtern. Achte auf eine gleichmäßige Fettung, um Anhaftungen zu vermeiden.

Eine weitere Option ist die Verwendung von Backpapier, das du entweder in passende Formen schneidest oder in das Donutblech legst. Dies ist eine saubere und effektive Methode, um sicherzustellen, dass die Ringe sich mühelos lösen lassen. Achte darauf, dass das Backpapier gut sitzt, damit der Teig nicht darunter läuft. So wird sichergestellt, dass die Ringe ihre schöne Form behalten.

Nun fülle den vorbereiteten Teig in die Vertiefungen des Blechs oder der Muffinform. Fülle jede Vertiefung nur etwa bis zur Hälfte oder maximal zu zwei Dritteln. Der Teig wird beim Backen aufgehen, und wenn die Formen zu voll sind, kann der Teig überlaufen und die gewünschte Ringform wird beeinträchtigt. Eine gleichmäßige Befüllung ist wichtig für eine einheitliche Backzeit und Form.

Schritt 5: Das Backen der Honig-Ringe

Schiebe das vorbereitete Backblech vorsichtig in den vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius. Die Backzeit für die Honig-Ringe beträgt in der Regel etwa 15 bis 20 Minuten. Die genaue Dauer kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, die Ringe im Auge zu behalten. Achte auf ein schönes, goldenes Braun.

Um festzustellen, ob die Honig-Ringe gar sind, gibt es einen einfachen Trick. Stecke einen dünnen Holzspieß oder Zahnstocher in die Mitte eines Rings. Wenn der Spieß sauber und ohne feuchte Teigreste wieder herauskommt, sind die Ringe fertig gebacken. Sollte noch Teig am Spieß kleben, lass die Ringe noch ein paar Minuten länger im Ofen.

Sobald die Honig-Ringe fertig gebacken sind, nimm das Blech vorsichtig aus dem Ofen. Lasse die Ringe zunächst für ein paar Minuten in der Form abkühlen, bevor du sie vorsichtig herausnimmst. Dies erleichtert das weitere Hantieren und verhindert, dass sie zerbrechen. Warte, bis sie etwas abgekühlt sind, bevor du sie mit der Glasur überziehst, damit die Glasur gut haftet.

Schritt 6: Die Zubereitung der Honigglasur und das Glasieren

Während die Honig-Ringe abkühlen, bereite die einfache und köstliche Honigglasur vor. Nimm eine kleine Schüssel zur Hand und gib eine passende Menge Honig hinein. Die Menge hängt davon ab, wie viele Ringe du glasieren möchtest und wie dick die Glasur sein soll.

Gib nun einen kleinen Schuss Wasser oder zusätzlich etwas Zitronensaft zum Honig. Dies hilft, den Honig leicht zu verdünnen und eine streichfähige Konsistenz zu erreichen. Wenn du es etwas süßer magst, kannst du auch noch einen Löffel Puderzucker hinzufügen, aber für ein leichtes Aroma ist die einfache Mischung aus Honig und Flüssigkeit oft ausreichend.

Verrühre die Glasurzutaten gut miteinander, bis eine glatte, leicht dickflüssige Masse entsteht. Sie sollte nicht zu flüssig sein, damit sie gut auf den Ringen haftet, aber auch nicht zu fest, damit sie sich gut verteilen lässt. Experimentiere hier ruhig ein wenig mit der Flüssigkeitsmenge, um deine perfekte Konsistenz zu finden. Die Glasur sollte den warmen Honiggeschmack ergänzen und nicht überdecken.

Sobald die Honig-Ringe lauwarm sind, nimm einen Löffel oder ein kleines Gebäckpinsel zur Hand und bestreiche die Oberseite jedes Rings großzügig mit der Honigglasur. Verteile die Glasur gleichmäßig, sodass sie schön herunterlaufen kann. Wenn du möchtest, kannst du sofort nach dem Glasieren noch gehackte Nüsse oder Mandeln über die noch feuchte Glasur streuen, bevor sie fest wird. Dies gibt einen zusätzlichen Texturkontrast und ein schönes Aussehen.

Profi-Tipps für perfekte Honig-Ringe

Die Qualität des Honigs ist entscheidend: Verwende einen Honig, den du auch so essen würdest. Ein hochwertiger Honig mit einem reichen Aroma macht einen deutlichen Unterschied im Geschmack der Ringe aus. Experimentiere mit verschiedenen Honigsorten wie Akazie, Heidekraut oder Wildblumen, um deinen Favoriten zu finden. Jeder Honig bringt eine einzigartige Nuance mit.

Nicht überrühren: Dies ist einer der wichtigsten Tipps für ein zartes Gebäck. Sobald die trockenen und flüssigen Zutaten verbunden sind, hör auf zu rühren. Übermäßiges Kneten entwickelt das Gluten im Mehl zu stark und führt zu zähen Honig-Ringen anstatt zu einer luftigen Textur. Nur sanft vermengen, bis keine trockenen Stellen mehr sichtbar sind.

Zahnstocher-Test ist dein Freund: Vertraue auf den klassischen Zahnstocher-Test, um den Gargrad zu prüfen. Jeder Ofen backt anders, daher sind die angegebenen Backzeiten nur Richtwerte. Ein sauberer Zahnstocher ist das Zeichen, dass die Honig-Ringe perfekt durchgebacken sind. Lieber einmal zu früh testen und bei Bedarf noch etwas länger backen.

Glasur-Konsistenz beachten: Für die Glasur ist die richtige Konsistenz entscheidend. Wenn sie zu flüssig ist, läuft sie zu schnell ab. Ist sie zu fest, lässt sie sich schwer verteilen. Beginne mit wenig Flüssigkeit und gib nach und nach mehr hinzu, bis die gewünschte Streichfähigkeit erreicht ist. Eine leicht dickflüssige Konsistenz ist ideal.

Abkühlen lassen vor dem Glasieren: Das Glasieren der warmen Honig-Ringe ist wichtig, da die Wärme hilft, die Glasur zu verteilen und sie leicht schmelzen lässt. Zu heiße Ringe können jedoch dazu führen, dass die Glasur zu sehr zerläuft. Warte, bis sie gerade noch warm sind, aber nicht mehr heiß, für optimale Ergebnisse. Die Wärme der Ringe hilft, die Glasur zu verankern.

Serviervorschläge für Honig-Ringe

Dekoration

Die Honigglasur ist bereits eine wunderbare Dekoration, aber du kannst sie noch verfeinern. Streue, solange die Glasur noch feucht ist, gehackte Walnüsse oder Mandeln darüber für einen schönen Kontrast und zusätzlichen Biss. Feine Kokosraspeln verleihen eine tropische Note, während eine Prise Zimt oder Kardamom eine herbstliche Atmosphäre schafft. Kleine bunte Zuckerstreusel sind auch eine fröhliche Option, besonders für Kinder.

Beilagen

Honig-Ringe sind köstlich pur, aber sie harmonieren auch wunderbar mit anderen Speisen. Sie sind der perfekte Begleiter zu einer Tasse heißem Tee, sei es schwarzer Tee, Kräutertee oder ein aromatischer Früchtetee. Auch zu Kaffee passen sie hervorragend, egal ob klassischer Filterkaffee, Espresso oder ein cremiger Cappuccino. Ein Glas Milch ist ebenfalls eine einfache und beliebte Kombination.

Kreative Servierideen

Für einen besonderen Anlass kannst du die Honig-Ringe auch als Teil eines Desserts präsentieren. Staple sie auf einem hübschen Servierteller und garniere sie mit frischen Beeren wie Himbeeren oder Blaubeeren. Eine Kugel Vanilleeis oder eine leichte Quark-Creme runden das Dessert ab. Für eine festliche Tafel lassen sich die Ringe auch mit etwas Puderzucker bestäuben und wie kleine Schneebälle anrichten.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Wenn du es schaffst, Honig-Ringe übrig zu behalten, ist die Aufbewahrung denkbar einfach. Lagere sie in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur. So bleiben sie für 2-3 Tage frisch und behalten ihre angenehme Konsistenz. Achte darauf, dass der Behälter gut verschlossen ist, damit sie nicht austrocknen oder Feuchtigkeit aufnehmen.

Einfrieren

Für eine längere Haltbarkeit kannst du die Honig-Ringe auch problemlos einfrieren. Lasse sie vollständig abkühlen und verpacke sie einzeln oder in kleinen Portionen in Gefrierbeuteln oder gefriergeeigneten Behältern. So halten sie sich für bis zu 2-3 Monate. Achte darauf, dass keine Luft im Beutel verbleibt, um Gefrierbrand zu vermeiden.

Aufwärmen

Um die gefrorenen Honig-Ringe wieder aufzutauen, nimm sie einfach aus dem Gefrierschrank und lasse sie bei Raumtemperatur für etwa 30-60 Minuten auftauen. Wenn du sie gerne leicht warm genießen möchtest, kannst du sie nach dem Auftauen für ein paar Minuten im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 100°C) oder kurz in der Mikrowelle erwärmen. Dies frischt die Konsistenz auf und intensiviert das Honigaroma. Wenn sie gerade erst gebacken sind und du sie nochmal aufwärmen möchtest, ist der Ofen bei niedriger Temperatur die beste Wahl für ein frisches Gefühl.

Häufig gestellte Fragen

  1. Welche Art von Honig eignet sich am besten für Honig-Ringe?
    Die Wahl des Honigs hat einen erheblichen Einfluss auf das Endergebnis, daher lohnt es sich, hier ein wenig zu experimentieren. Generell eignen sich flüssige Honigsorten wie Akazienhonig oder milder Blütenhonig gut, da sie sich leicht verarbeiten lassen und eine dezente Süße mitbringen. Kräftigere Honige wie Waldhonig oder Kastanienhonig verleihen den Ringen eine intensivere, rustikalere Note, die besonders gut zu würzigen Varianten passen könnte. Wichtig ist, dass der Honig von guter Qualität ist und einen aromatischen Eigengeschmack hat, der das Gebäck bereichert. Experimentiere ruhig mit verschiedenen Honigsorten, um deine persönliche Lieblingsvariante zu entdecken.
  2. Kann ich statt Öl auch Butter verwenden und wie beeinflusst das die Textur?
    Ja, du kannst Butter anstelle von Pflanzenöl verwenden, und dies wird die Textur und den Geschmack der Honig-Ringe beeinflussen. Wenn du ungesalzene Butter verwendest und sie schmelzen lässt, erhältst du ein Gebäck mit einem reichhaltigeren, buttrigen Aroma. Die Textur könnte dadurch etwas kompakter werden als bei der Verwendung von Öl. Wenn du Butter verwendest, achte darauf, dass sie nicht zu heiß ist, wenn du sie zum Teig gibst. Beginne vielleicht mit der gleichen Menge wie Öl und passe sie bei Bedarf leicht an. Manche bevorzugen den intensiveren Geschmack von Butter, während andere die leichtere Textur von Öl schätzen.
  3. Warum sind meine Honig-Ringe nach dem Backen so hart geworden?
    Wenn deine Honig-Ringe zu hart geworden sind, liegt das wahrscheinlich an einer oder mehreren von drei Ursachen. Erstens: Übermäßiges Rühren des Teigs nach Zugabe des Mehls. Dies entwickelt das Gluten zu stark und macht das Gebäck zäh. Zweitens: Die Backzeit könnte zu lang gewesen sein. Achte genau auf den Zahnstocher-Test und nimm die Ringe sofort heraus, sobald sie gar sind. Drittens: Die Zutatenverhältnisse könnten nicht ganz gestimmt haben, zum Beispiel zu viel Mehl. Stelle sicher, dass du die Zutaten genau abmisst, am besten mit einer Küchenwaage, und vermeide es, den Teig zu stark zu bearbeiten. Eine leichte Anpassung der Backzeit ist oft alles, was nötig ist.

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Honig-Ringe – Einfach und Lecker


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour
  • Yield: 12 servings

Description

Diese einfachen und köstlichen Honig-Ringe sind eine wunderbare Leckerei für jede Gelegenheit. Mit wenigen Zutaten zubereitet, backen sie goldbraun und werden mit einer süßen Honigglasur veredelt.


Ingredients

Zutaten

  • Hochwertiges Weizenmehl
  • Feiner Kristallzucker
  • Backpulver
  • Eine Prise Salz
  • Frische Eier
  • Neutrales Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)
  • Hochwertiger Honig
  • Frisch gepresster Zitronensaft
  • Walnüsse oder Mandeln (optional)

Instructions

Zubereitung

  1. Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  2. In einer großen Schüssel das gesiebte Mehl, den Zucker, das Backpulver und das Salz kombinieren.
  3. Alles gründlich mit einem Schneebesen vermischen.
  4. In einer separaten Schüssel die Eier aufschlagen und das Pflanzenöl sowie den Honig hinzufügen.
  5. Alles gut umrühren, bis es gut vermischt ist.
  6. Die Mischung in die trockenen Zutaten gießen.
  7. Den frisch gepressten Zitronensaft zur Mischung hinzufügen.
  8. Alles vorsichtig zusammenrühren, bis der Teig gerade so verbunden ist.
  9. Ein Donutblech oder eine Muffinform mit etwas Öl einfetten oder Backpapier verwenden.
  10. Die Vertiefungen mit dem Teig etwa bis zur Hälfte füllen.
  11. Die Ringe etwa 15-20 Minuten lang im vorgeheizten Ofen backen oder bis sie goldbraun sind und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
  12. In der Zwischenzeit die Glasur vorbereiten, indem man in einer kleinen Schüssel etwas Honig mit Wasser oder Zitronensaft bis zur gewünschten Konsistenz mischt.
  13. Die Ringe nach dem Backen kurz abkühlen lassen und dann großzügig mit der Honigglasur bestreichen.

Notes

Hinweise

  • Bewahre die Honig-Ringe in einem luftdichten Behälter auf.
  • Erwärme die Ringe kurz im Ofen für frischen Genuss.
  • Serviere sie warm, perfekt zum Kaffee oder Tee.
  • Verwende hochwertigen Honig für besten Geschmack und Aroma.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: Global

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 300 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 150mg
  • Fat: 8g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 54g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 6g
  • Cholesterol: 25mg

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