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Rustikales Dinkel Vollkornbrot: Einfaches Rezept für den perfekten Laib

Martina Ávila

Willkommen in der wunderbaren Welt des selbstgebackenen Brotes! Heute tauchen wir tief in ein Rezept ein, das nicht nur den Duft von Zuhause versprüht, sondern auch den Gaumen mit seinem rustikalen Charme verwöhnt.

Mit diesem Dinkel Vollkornbrot schaffen Sie ein wahres Meisterwerk, das sowohl gesund als auch unglaublich lecker ist. Seine Textur und sein Geschmack werden Sie begeistern und Ihre Lieben im Handumdrehen überzeugen.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Dieses Rezept ist auch für Backanfänger bestens geeignet und führt garantiert zum Erfolg. Wenige Handgriffe genügen, um einen köstlichen Brotlaib zu kreieren.
  • Gesunde Zutaten: Dinkel ist bekannt für seine gute Verträglichkeit und die vielen wertvollen Nährstoffe. Dieses Brot liefert Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe für einen gesunden Start in den Tag oder als Snack zwischendurch.
  • Herrlicher Geschmack: Der leicht nussige Geschmack des Dinkelvollkornmehls kombiniert mit der rustikalen Note sorgt für ein unvergleichliches Brot-Erlebnis. Es schmeckt pur, getoastet oder als Grundlage für herzhafte Beläge.
  • Vielseitigkeit: Ob als Begleitung zu Suppen, mit Butter und Marmelade oder als Basis für ein deftiges Sandwich – dieses Brot passt zu nahezu jeder Mahlzeit und lässt sich wunderbar variieren.
  • Frische und Qualität: Selbstgebackenes Brot schmeckt einfach besser, weil es frisch ist und Sie die Qualität der Zutaten selbst bestimmen können. Genießen Sie das gute Gefühl, etwas Gesundes und Köstliches selbst geschaffen zu haben.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den perfekten Brotgeschmack. Verwenden Sie möglichst frisches Dinkelvollkornmehl und achte Sie auf gute Hefe. Kleine Extras wie Samen oder Nüsse können dem Brot zusätzliche Textur und Geschmack verleihen, was es noch spannender macht.

Dinkel Vollkornbrot

  • 500 g dinkelvollkornmehl: Dies ist die Hauptzutat, die dem Brot seinen charakteristischen Geschmack und seine Textur verleiht.
  • 300 ml warmes Wasser: Wichtig, um die Hefe zu aktivieren und den Teig geschmeidig zu machen. Die Temperatur sollte angenehm warm sein, nicht heiß.
  • 20 g frische Hefe: Sorgt für den Aufgang des Brotes und verleiht ihm eine lockere Krume. Alternativ können auch Trockenhefe verwendet werden.
  • 10 g Salz: Unverzichtbar für den Geschmack und die Teigstruktur. Es stabilisiert das Glutengerüst.
  • 1 EL Honig oder Agavendicksaft: Dient als Nahrung für die Hefe und verleiht dem Brot eine leichte Süße und eine zartere Krume.
  • 2 EL Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Olivenöl): Macht den Teig geschmeidiger und das fertige Brot saftiger.
  • optional: 100 g Samen oder Nüsse (z.B. Sonnenblumenkerne oder Walnüsse): Für zusätzlichen Biss, Geschmack und Nährstoffe.

Die genauen Mengenangaben für alle Zutaten finden Sie selbstverständlich in der detaillierten Rezeptkarte weiter unten.

Variationen

Dieses Dinkel Vollkornbrot ist eine fantastische Basis und lässt sich auf unzählige Arten verfeinern. Ihrer Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, dieses Grundrezept zu personalisieren und an Ihren Geschmack anzupassen.

Vegane Variante: Ersetzen Sie den Honig einfach durch Agavendicksaft oder Ahornsirup. Achten Sie bei der Auswahl von optionalen Zusätzen wie Samen und Nüssen darauf, dass diese ebenfalls rein pflanzlich sind. So erhalten Sie ein vollwertiges und köstliches veganes Brot, das wunderbar schmeckt.

Kräuter-Brot: Geben Sie getrocknete oder frische Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Oregano direkt zum Teig. Eine Prise Knoblauchpulver oder Zwiebelgranulat passt ebenfalls hervorragend und verleiht dem Brot eine mediterrane Note. Dieses aromatische Brot ist perfekt zu deftigen Suppen oder als Beilage zu Grillgerichten.

Mit Körnern und Saaten: Mischen Sie verschiedene Kerne wie Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne oder Leinsamen unter den Teig. Auch gehackte Walnüsse oder Mandeln verleihen dem Brot eine tolle Textur und zusätzlichen Nährwert. Dieses Brot wird zu einem echten Kraftpaket für den Tag.

Süßes Dinkelbrot: Für eine süße Variante können Sie dem Teig etwas mehr Honig oder Zucker hinzufügen und zusätzlich Rosinen oder getrocknete Cranberries unterarbeiten. Ein Hauch Zimt macht sich hier ebenfalls wunderbar. Dieses süße Brot passt hervorragend zum Frühstück oder als Basis für süße Aufstriche.

Low-Carb Anpassung: Obwohl Dinkel von Natur aus Kohlenhydrate enthält, kann man den Anteil reduzieren, indem man einen Teil des Dinkelmehls durch Mandelmehl oder Kokosmehl ersetzt. Dies verändert die Textur, aber mit etwas Übung lassen sich auch hier köstliche Low-Carb-Varianten zaubern, die gut zu Low-Carb-Gerichten passen.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Die Basis schaffen – Hefe aktivieren und Vorteig ansetzen

Beginnen Sie damit, das warme Wasser in eine kleine Schüssel zu geben. Die Temperatur sollte idealerweise zwischen 35 und 40 Grad Celsius liegen, angenehm lauwarm, aber nicht heiß, damit die Hefe nicht abstirbt. Geben Sie nun den Honig oder Agavendicksaft hinzu und verrühren Sie ihn kurz.

Als Nächstes wird die frische Hefe in die lauwarme Flüssigkeit gebröselt und vorsichtig aufgelöst. Lassen Sie diese Mischung nun für etwa 10 bis 15 Minuten an einem warmen Ort stehen. Sie werden sehen, wie sich auf der Oberfläche eine leichte Schaumschicht bildet – das ist das Zeichen, dass die Hefe aktiv ist und bereit, ihr Werk zu vollbringen.

Wichtig: Sollte sich kein Schaum bilden, ist die Hefe möglicherweise nicht mehr frisch oder das Wasser war zu heiß. In diesem Fall sollten Sie die Mischung verwerfen und mit neuen Zutaten von vorne beginnen, um den Erfolg Ihres Brotes sicherzustellen.

Schritt 2: Der Teig entsteht – Mehl und Flüssigkeit vereinen

Nehmen Sie eine große Rührschüssel und füllen Sie das Dinkelvollkornmehl hinein. Streuen Sie das Salz über das Mehl und vermischen Sie alles gut mit einem Löffel. Das Salz ist nicht nur für den Geschmack wichtig, sondern hilft auch, das Glutengerüst zu stabilisieren, was dem Brot Struktur gibt.

Nun machen Sie in der Mitte des Mehls eine kleine Mulde, ähnlich einem kleinen Vulkan. Gießen Sie vorsichtig die aktivierte Hefemischung sowie das Pflanzenöl in diese Mulde. Die Kombination aus Öl und der flüssigen Hefe sorgt dafür, dass der Teig später geschmeidiger wird.

Beginnen Sie nun, die Zutaten mit einem stabilen Löffel oder Teigschaber grob zu vermischen. Es geht darum, das Mehl langsam vom Rand in die Mitte zu arbeiten, bis eine zusammenhängende, wenn auch noch klebrige Masse entsteht.

Schritt 3: Kneten und erste Gehzeit – Geduld zahlt sich aus

Sobald die grobe Mischung erreicht ist, beginnt die wichtigste Phase: das Kneten. Geben Sie den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und kneten Sie ihn kräftig von Hand. Alternativ können Sie auch eine Küchenmaschine mit einem Knethaken verwenden. Kneten Sie den Teig für mindestens 10 Minuten.

Der Teig sollte während des Knetens immer glatter und elastischer werden. Er sollte sich gut vom Schüsselrand lösen und nicht mehr stark an den Fingern kleben. Wenn Sie den Teig auseinanderziehen, sollte er sich dünn ausdehnen lassen, ohne sofort zu reißen – das nennt man das sogenannte “Fenster testen”.

Formen Sie den gekneteten Teig nun zu einer Kugel und legen Sie ihn in eine leicht geölte Schüssel. Decken Sie die Schüssel mit einem sauberen, feuchten Küchentuch ab. Stellen Sie die Schüssel an einen warmen Ort, idealerweise bei etwa 25 Grad Celsius, und lassen Sie den Teig dort für etwa 1 bis 1,5 Stunden gehen.

Schritt 4: Formen und zweite Gehzeit – Vorbereitung auf den Ofen

Nach der ersten Gehzeit hat sich das Teigvolumen deutlich verdoppelt. Nehmen Sie den Teig aus der Schüssel und kneten Sie ihn auf der bemehlten Arbeitsfläche nur noch ganz kurz durch. Dies hilft, die Luft wieder gleichmäßig im Teig zu verteilen und die Struktur zu festigen.

Formen Sie den Teig nun zu dem gewünschten Brotlaib. Sie können ihn klassisch rund formen, ihn aber auch zu einem länglichen Laib rollen. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung einer gefetteten Kastenform, in die Sie den Teig legen. Dies gibt dem Brot während des Backens eine schöne Form.

Legen Sie den geformten Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder in die Kastenform. Decken Sie ihn erneut locker mit dem Küchentuch ab und lassen Sie ihn weitere 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen. Diese zweite Gehzeit ist kürzer, sorgt aber für eine noch luftigere Krume.

Schritt 5: Backen und Abkühlen – Der Duft erfüllt die Küche

Heizen Sie Ihren Backofen rechtzeitig auf 220 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Wenn Sie möchten, können Sie eine kleine feuerfeste Schale mit Wasser auf den Boden des Ofens stellen, um Dampf zu erzeugen, was zu einer knusprigeren Kruste führt. Dieser Schritt ist optional, aber sehr empfehlenswert.

Legen Sie das Brot in den vorgeheizten Ofen. Backen Sie es zunächst für etwa 10 Minuten bei 220 Grad Celsius. Reduzieren Sie danach die Temperatur auf 200 Grad Celsius und backen Sie das Brot für weitere 15 bis 20 Minuten.

Die genaue Backzeit hängt von Ihrem Ofen ab. Um zu testen, ob das Brot gar ist, klopfen Sie auf die Unterseite des Laibs. Klingt er hohl, ist das Brot fertig. Nehmen Sie das Brot vorsichtig aus dem Ofen und lassen Sie es auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen. Erst dann entfaltet es sein volles Aroma und die Kruste wird richtig schön.

Schritt 6: Genießen – Das Ergebnis feiern

Endlich ist es soweit! Nach dem vollständigen Auskühlen können Sie Ihr selbstgebackenes Dinkel Vollkornbrot anschneiden. Der Duft allein ist schon Belohnung genug. Frisch duftend und mit einer herrlich knusprigen Kruste sowie einer saftigen Krume ist es bereit, genossen zu werden.

Servieren Sie es pur, mit etwas guter Butter und frischer Marmelade, oder belegen Sie es nach Belieben mit Käse, Wurst oder Gemüse. Es ist die perfekte Ergänzung zu vielen Gerichten, von einer herzhaften Linsensuppe bis hin zu einem leichten Salat.

Das Beste: Das Erfolgserlebnis, ein so köstliches und gesundes Brot selbst gebacken zu haben, ist unbezahlbar. Teilen Sie es mit Familie und Freunden und genießen Sie gemeinsam die Früchte Ihrer Arbeit.

Profi-Tipps für

Die richtige Wassertemperatur: Verwenden Sie lauwarmes Wasser, um die Hefe optimal zu aktivieren. Ist das Wasser zu heiß, stirbt die Hefe ab, und der Teig geht nicht auf. Ist es zu kalt, arbeitet die Hefe nur sehr langsam.

Geduld beim Kneten: Nehmen Sie sich genügend Zeit für das Kneten. Ein gut gekneteter Teig entwickelt ein starkes Glutengerüst, was für eine gute Brotstruktur und eine luftige Krume unerlässlich ist. Dies kann per Hand bis zu 15 Minuten dauern.

Das richtige Ambiente zum Gehen lassen: Stellen Sie den Teig an einen warmen Ort, idealerweise bei ca. 25°C. Dies kann im leicht vorgewärmten (aber ausgeschalteten) Ofen, in der Nähe einer Heizung oder an einem sonnigen Fensterplatz geschehen. Ein feuchtes Küchentuch verhindert, dass der Teig austrocknet.

Der Ofentest für den Gargrad: Klopfen Sie auf die Unterseite des Brotes. Klingt es hohl, ist es durchgebacken. Wenn es dumpf klingt, braucht es noch etwas mehr Backzeit. Dies ist ein zuverlässiges Zeichen, das von Bäckern weltweit genutzt wird.

Ausreichendes Abkühlen: Lassen Sie das Brot auf einem Gitterrost vollständig auskühlen, bevor Sie es anschneiden. Während des Abkühlens reift die Krume weiter und das Brot entwickelt sein volles Aroma. Warmes Brot lässt sich schlechter schneiden und die Krume kann matschig werden.

Verwendung von Sauerteig: Für ein noch komplexeres Aroma und eine längere Haltbarkeit können Sie auch einen Teil des Mehls durch Sauerteig ersetzen. Dies erfordert zwar mehr Vorbereitung, aber das Ergebnis ist ein Brot mit tiefem Geschmack.

Serviervorschläge für

Dekoration

Das Dinkel Vollkornbrot besticht durch seine rustikale Schönheit. Sie können die Oberfläche vor dem Backen leicht mit Wasser bestreichen und mit weiteren Saaten oder grobem Salz bestreuen, um einen schönen Kontrast zu schaffen. Ein paar leicht eingeschnittene Muster auf der Oberseite machen das Brot zusätzlich ansprechend.

Beilagen

Dieses Brot passt hervorragend zu fast allem. Genießen Sie es mit frischer Butter, hausgemachter Marmelade oder Honig. Es ist auch eine wunderbare Beilage zu deftigen Gerichten wie Eintöpfen, Zwiebelsuppe oder Pilzgerichten.

Kreative Servierideen

Verwandeln Sie Ihr Brot in köstliche Brotscheiben für Bruschetta oder verwenden Sie es für herzhafte Sandwiches und belegte Brote. Auch als Basis für eine Art offene Pizza, belegt mit Ihren Lieblingszutaten, ist es fantastisch.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Bewahren Sie abgekühltes Brot in einem gut schließenden Brotkasten oder wickeln Sie es in ein sauberes Küchentuch und dann in einen wiederverwendbaren Beutel oder eine Plastiktüte. So bleibt es länger frisch und wird nicht so schnell trocken.

Tipp: Lagern Sie das Brot an einem kühlen, trockenen Ort. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung oder feuchte Umgebungen, da dies die Haltbarkeit beeinträchtigen kann.

Die Haltbarkeit liegt in der Regel bei 2-3 Tagen, je nach Lagerung und Umgebungsbedingungen.

Einfrieren

Wenn Sie mehr Brot gebacken haben, als Sie in wenigen Tagen verbrauchen können, ist das Einfrieren eine ausgezeichnete Option. Schneiden Sie das Brot entweder in Scheiben oder frieren Sie es als ganzen Laib ein.

Verpacken Sie es gut in Gefrierbeuteln oder Frischhaltefolie, um Gefrierbrand zu vermeiden. Beschriften Sie die Verpackung mit dem Datum, um den Überblick zu behalten. So kann das Brot problemlos mehrere Monate im Gefrierschrank aufbewahrt werden.

Das Beste: Eingefrorenes Brot behält nach dem Auftauen einen Großteil seiner ursprünglichen Frische und Textur, wenn es richtig verpackt wurde.

Aufwärmen

Um aufgetautes oder aufbewahrtes Brot wieder aufzufrischen, können Sie es kurz im Toaster anrösten. Dies gibt ihm die Knusprigkeit zurück und macht es wieder genießbar.

Alternativ können Sie eine Scheibe Brot kurz im Backofen bei ca. 150 Grad Celsius erwärmen. Dies ist besonders empfehlenswert, wenn Sie ganze Laibe aufwärmen möchten. Für einen ganzen Laib kann das Aufwärmen im Ofen etwa 10-15 Minuten dauern.

Tipp: Wenn das Brot etwas trocken geworden ist, können Sie es vor dem Aufwärmen leicht mit Wasser besprühen, um es wieder saftiger zu machen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich anstelle von Dinkelvollkornmehl auch anderes Mehl verwenden?

    Ja, Sie können experimentieren, aber es ist wichtig zu wissen, dass dies die Textur und das Ergebnis beeinflusst. Dinkelvollkornmehl hat einen hohen Kleberanteil, was für die Struktur des Brotes wichtig ist. Wenn Sie beispielsweise reines Weizenmehl verwenden, wird das Brot oft luftiger, aber weniger rustikal. Eine Mischung aus Dinkelvollkorn- und Dinkelmehl (Type 630) kann die Krume etwas feiner machen. Für glutenfreie Varianten müssten Sie eine komplett andere Rezeptur entwickeln, da Dinkel Gluten enthält.

  2. Wie lange hält sich das Dinkel Vollkornbrot und wie lagere ich es am besten?

    Das selbstgebackene Dinkel Vollkornbrot ist bei richtiger Lagerung etwa 2-3 Tage frisch. Am besten bewahren Sie es in einem Brotkasten auf oder wickeln es in ein sauberes Leinentuch und lagern es an einem kühlen, trockenen Ort. Vermeiden Sie Plastiktüten, da diese das Brot feucht werden lassen und die Kruste weich machen. Wenn Sie es länger aufbewahren möchten, ist das Einfrieren eine hervorragende Option.

  3. Warum ist mein Dinkelbrot nicht richtig aufgegangen oder die Krume ist zu dicht?

    Dies kann mehrere Ursachen haben. Möglicherweise war die Hefe nicht mehr aktiv genug oder das Wasser zum Aktivieren der Hefe war zu heiß oder zu kalt. Auch unzureichendes Kneten kann dazu führen, dass sich das Glutengerüst nicht richtig entwickelt und der Teig nicht aufgeht. Achten Sie darauf, dass der Teig an einem warmen Ort gehen kann und die Gehzeit ausreichend ist. Manchmal ist auch das Mehl selbst die Ursache, wenn es zu wenig Kleber entwickelt.

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DINKEL VOLLKORNBROT


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 150 minutes
  • Yield: 12 slices 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

A hearty and wholesome spelt wholemeal bread, perfect for a healthy breakfast or snack.


Ingredients

Scale

Dinkel Vollkornbrot Zutaten

  • 500 g Dinkelvollkornmehl
  • 300 ml warmes Wasser
  • 20 g frische Hefe
  • 10 g Salz
  • 1 EL Honig oder Agavendicksaft
  • 2 EL Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Olivenöl)
  • optional: 100 g Samen oder Nüsse (z.B. Sonnenblumenkerne oder Walnüsse)

Instructions

Dinkel Vollkornbrot Zubereitung

  1. Wasser auf etwa 37 °C erwärmen.
  2. Hefe zusammen mit dem Honig im warmen Wasser auflösen.
  3. Hefe-Mischung 10 Minuten ruhen lassen, bis sich Schaum bildet.
  4. Dinkelvollkornmehl in eine große Schüssel geben.
  5. Salz hinzufügen und gut vermischen.
  6. Eine Mulde in der Mitte des Mehls machen.
  7. Hefemischung sowie das Öl in die Mulde gießen.
  8. Alles zuerst mit einem Löffel mischen.
  9. Teig von Hand oder mit einer Küchenmaschine etwa 10 Minuten lang kneten, bis er elastisch und glatt ist.
  10. Teig in eine leicht geölte Schüssel legen und mit einem sauberen Küchentuch abdecken.
  11. Teig an einem warmen Ort etwa 1 bis 1,5 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
  12. Aufgegangenen Teig kurz durchkneten.
  13. Teig zu einem Laib formen oder in eine gefettete Kastenform legen.
  14. Geformten Laib erneut abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.
  15. Ofen auf 220 °C vorheizen (Ober-/Unterhitze).
  16. Brot für etwa 25-30 Minuten backen, bis es goldbraun ist und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt.
  17. Brot nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Notes

Tipps zur Aufbewahrung und Servieren

  • Bewahre das Brot in einem luftdichten Behälter auf.
  • Erhitze es kurz im Toaster für extra Frische.
  • Serviere es mit frischer Butter oder deinem Lieblingsaufstrich.
  • Verwende frische, qualitativ hochwertige Zutaten für den besten Geschmack und die beste Textur.
  • Prep Time: 120 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Category: Bread
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 slice
  • Calories: 250 kcal
  • Sugar: 1g
  • Sodium: 300mg
  • Fat: 6g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 45g
  • Fiber: 8g
  • Protein: 10g
  • Cholesterol: 25mg

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