Selbstgemachte Pralinen sind eine wunderbare Möglichkeit, besondere Anlässe zu feiern oder einfach eine kleine süße Freude im Alltag zu haben. Mit diesem Rezept für Eierlikör-Pralinen holst du dir ein Stück Gaumenfreude nach Hause, das mit wenig Aufwand gelingt.
Die Kombination aus zartschmelzender Schokolade und dem feinen Aroma von Eierlikör ist schlichtweg unwiderstehlich. Dieses Rezept ist perfekt für alle, die den süßen, cremigen Geschmack lieben und gerne etwas Besonderes kreieren möchten.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Intensiver Geschmack: Die Kombination aus hochwertiger Zartbitterschokolade und cremigem Eierlikör sorgt für ein unvergessliches Geschmackserlebnis.
- Einfache Zubereitung: Trotz des luxuriösen Geschmacks ist das Rezept erstaunlich unkompliziert und auch für Kochanfänger gut geeignet.
- Vielseitige Dekoration: Ob mit Kakaopulver, Nüssen oder Kokosraspeln – du kannst deine Pralinen ganz nach deinem persönlichen Geschmack verzieren.
- Perfektes Mitbringsel: Diese Pralinen sind eine liebevolle und selbstgemachte Aufmerksamkeit für Freunde und Familie.
- Schnelle Fertigstellung: Mit einer Zubereitungszeit von nur 30 Minuten und einer kurzen Kühlzeit sind die Leckereien schnell bereit zum Genießen.
Zutaten, die du brauchst
Für diese köstlichen Eierlikör-Pralinen benötigst du nur wenige, aber ausgewählte Zutaten, die für den perfekten Geschmack sorgen. Achte besonders auf die Qualität der Schokolade und des Eierlikörs, da diese maßgeblich das Endergebnis beeinflussen.

- zartbitter-schokolade: mind. 70 % kakaoanteil für ein intensives aroma
- eierlikör: eine cremige variante ohne alkohol für eine sanfte süße
- sahne: vollfett für die perfekte bindung und cremigkeit
- pflanzliches geliermittel: wie agar-agar, um die gewünschte konsistenz zu erreichen
- kakaopulver: ungesüßt, zum feinen bestäuben und verfeinern
- nüsse oder kokosraspeln: optional, zum individuellen verzieren der pralinen
Die genauen Mengenangaben für dieses Rezept findest du wie üblich in der Rezeptkarte am Ende dieses Artikels, um sicherzustellen, dass deine Pralinen perfekt gelingen.
Variationen
Diese Grundrezeptur für Eierlikör-Pralinen lässt sich wunderbar abwandeln, um neue Geschmackserlebnisse zu kreieren. Sei kreativ und experimentiere mit verschiedenen Aromen und Texturen, um deine ganz persönlichen Lieblingspralinen zu entwickeln.
Vegane Variante: Ersetze die Sahne durch eine hochwertige Kokosmilch (fettreich) und verwende anstelle von Eierlikör eine vegane Alternative oder eine Mischung aus Mandelmilch, Vanille und etwas Ahornsirup. Achte darauf, ein veganes Geliermittel zu wählen.
Mit Alkohol: Für eine intensivere Note kannst du statt des alkoholfreien Eierlikörs auch einen klassischen Eierlikör verwenden. Bedenke, dass dies den Alkoholgehalt der Pralinen erhöht.
Fruchtige Twist: Gib ein paar Tropfen Zitronen- oder Orangenschale zur Schokoladenmischung, um eine frische Note hinzuzufügen. Auch ein Teelöffel Fruchtpüree, gut abgetropft, kann eine spannende Abwechslung sein.
Nussige Füllung: Füge gehackte Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse zur Schokoladenmasse hinzu, bevor du sie abkühlen lässt. Das sorgt für zusätzlichen Biss und ein nussiges Aroma, das hervorragend zur Schokolade passt.
Karamell-Kern: Forme kleine Kugeln aus weichem Karamell und lege sie in die Mitte der Schokoladenmasse, bevor du die Pralinen portionierst. So erhält jede Praline einen flüssigen Karamellkern.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Die Schokolade schmelzen und vorbereiten
Zuerst widmen wir uns der Basis unserer Pralinen: der hochwertigen Zartbitterschokolade. Du nimmst 200 Gramm davon und hackst sie entweder mit einem scharfen Messer in möglichst kleine Stücke oder verwendest eine Küchenmaschine dafür. Kleinere Stücke schmelzen gleichmäßiger und schneller. Gib die gehackte Schokolade anschließend in eine hitzebeständige Schüssel. Achte darauf, dass die Schüssel sauber und trocken ist, da Wasser die Schokolade gerinnen lassen kann.
Nun bringst du etwa 2-3 Zentimeter Wasser in einem Topf zum sanften Köcheln. Stelle die Schüssel mit der gehackten Schokolade über das Wasserbad. Die Schüssel darf das Wasser dabei nicht berühren; die Wärme wird durch den Dampf übertragen. Rühre die Schokolade nun regelmäßig und geduldig mit einem sauberen Teigschaber oder Holzlöffel um. Es ist wichtig, dass du nicht ungeduldig wirst und die Hitze zu hoch einstellst, da die Schokolade sonst anbrennen oder ihre Textur verändern kann. Ziel ist es, eine vollständig geschmolzene, glatte und glänzende Masse zu erhalten, ohne dass sie zu heiß wird.
Während die Schokolade schmilzt, kannst du schon mal die Sahne vorbereiten. Schlage in einer separaten, sauberen Schüssel 200 ml vollfette Sahne leicht an. Sie sollte noch weich sein und keine steifen Spitzen bilden. Dieser Schritt ist wichtig, damit sich die Sahne später gut mit der Schokoladenmasse verbinden kann, ohne die Konsistenz zu dominieren. Nimm die geschmolzene Schokolade vom Herd, sobald sie vollständig flüssig ist und eine schöne, homogene Masse bildet. Lasse sie dann kurz etwas abkühlen, bevor du mit dem nächsten Schritt fortfährst.
Schritt 2: Eierlikör und Sahne hinzufügen
Sobald die geschmolzene Schokolade leicht abgekühlt ist – sie sollte noch warm, aber nicht mehr heiß sein –, gibst du 100 ml deines cremigen Eierlikörs hinzu. Wähle hierfür am besten eine Variante ohne Alkohol, wenn du die Pralinen auch für Gäste anbieten möchtest, die keinen Alkohol konsumieren. Rühre die Mischung nun vorsichtig, aber gründlich um, bis sich Schokolade und Eierlikör vollständig verbunden haben. Es sollte eine glatte, dunkle Masse entstehen, die schon jetzt herrlich duftet. Achte darauf, dass keine Schlieren mehr sichtbar sind.
Nun nimmst du die bereits leicht geschlagene Sahne zur Hand und hebst sie vorsichtig unter die Schokoladen-Eierlikör-Mischung. Verwende hierfür am besten einen Teigschaber und mache fließende Bewegungen von unten nach oben. Dies nennt man unterheben und sorgt dafür, dass die Luftigkeit der Sahne erhalten bleibt und sich die Masse nicht entmischt. Mache weiter, bis alles gut vermischt ist und du eine einheitliche, cremige Masse hast. Es ist wichtig, diese Schritt behutsam durchzuführen, um die gewünschte luftig-leichte Textur der Pralinen zu erzielen.
Für die Bindung und eine stabile Form der Pralinen ist nun das Geliermittel gefragt. Bereite 1 TL pflanzliches Geliermittel, wie zum Beispiel Agar-Agar, gemäß den Anweisungen auf der Verpackung vor. Oftmals muss es in etwas Flüssigkeit eingerührt und kurz aufgekocht werden. Das ist entscheidend für die richtige Konsistenz.
Schritt 3: Geliermittel einarbeiten und Masse kühlen
Nachdem das Geliermittel gemäß Packungsanweisung vorbereitet wurde – meistens wird es in kaltem Wasser angerührt und dann kurz aufgekocht –, füge es nun zügig und unter ständigem Rühren zur vorbereiteten Schokoladen-Eierlikör-Sahne-Mischung hinzu. Ein schnelles, aber gründliches Umrühren ist hier unerlässlich, damit sich das Geliermittel gleichmäßig in der Masse verteilt und keine Klümpchen entstehen. Das Geliermittel sorgt dafür, dass die Pralinen nach dem Abkühlen ihre Form behalten.
Lasse die gesamte Masse nun kurz abkühlen. Sie sollte noch flüssig genug sein, um sie weiterverarbeiten zu können, aber schon so weit abgekühlt, dass sie nicht mehr zu heiß ist. Dies verhindert, dass die Sahne gerinnt oder die Schokolade ausflockt. Die Masse sollte noch nicht beginnen fest zu werden; wir wollen sie formbar halten.
Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Dies verhindert, dass die Pralinen am Blech kleben bleiben. Nun nimmst du einen kleinen Löffel oder einen Spritzbeutel mit einer mittelgroßen Lochtülle zur Hand. Setze kleine Portionen der Masse auf das vorbereitete Backblech. Achte darauf, genügend Abstand zwischen den einzelnen Pralinen zu lassen, da sie sich beim Festwerden und eventuell beim Formen noch etwas ausdehnen können.
Schritt 4: Formen und Festwerden lassen
Mit einem Teelöffel oder einem kleinen Spritzbeutel beginnst du nun, die Pralinen zu formen. Gibkleine Portionen der Masse auf das mit Backpapier ausgelegte Blech. Achte darauf, dass die Portionen ungefähr gleich groß sind, damit sie später gleichmäßig fest werden. Wenn du eine ruhige Hand hast, kannst du auch versuchen, kleine Tupfen zu setzen, die dann automatisch eine etwas unregelmäßige, charmante Form annehmen. Lass ausreichend Platz zwischen den einzelnen Pralinen, damit sie sich nicht berühren, wenn sie später fest werden.
Sobald alle Pralinen auf dem Blech platziert sind, stellst du dieses in den Kühlschrank. Hier dürfen die Pralinen nun für mindestens zwei Stunden ruhen. In dieser Zeit wird die Masse durch das Geliermittel und die Kälte fest. Geduld ist hierbei wichtig, denn nur gut durchgekühlte und feste Pralinen lassen sich später gut weiterverarbeiten.
Nachdem die Pralinen ausreichend gekühlt und fest geworden sind, kannst du sie vorsichtig vom Backpapier lösen. Wenn sie noch etwas kleben, kannst du das Backpapier leicht anfeuchten oder die Pralinen kurz an den Rändern mit einem dünnen Messer oder Spatel lösen. Nun sind sie bereit für den letzten Schliff: das Verzieren. Dies ist der Moment, um deiner Kreativität freien Lauf zu lassen.
Schritt 5: Verzierungsoptionen
Nachdem die Pralinen im Kühlschrank ihre feste Konsistenz erreicht haben, ist es Zeit für das Finish. Eine klassische und sehr elegante Variante ist das Überziehen mit geschmolzener Zartbitterschokolade. Schmilz dafür erneut etwas Schokolade wie in Schritt 1 beschrieben und tauche die festen Pralinen mit Hilfe einer Gabel oder eines Holzspießes darin ein. Lass die überschüssige Schokolade abtropfen und setze die überzogenen Pralinen auf frisches Backpapier, bis die Schokolade fest geworden ist. Dies gibt ihnen eine zusätzliche Schicht Schokoladengeschmack und eine glatte Oberfläche.
Eine schnellere und ebenfalls sehr beliebte Methode ist das Bestäuben mit Kakaopulver. Hierfür gibst du das ungesüßte Kakaopulver in ein feines Sieb und bestäubst die Pralinen gleichmäßig damit. Das verleiht ihnen eine schöne matte Optik und einen leicht herben Schokoladengeschmack, der gut zur Süße der Pralinen passt. Du kannst die Pralinen auch einzeln in eine Schüssel mit Kakaopulver geben und sie darin wälzen.
Für eine weitere dekorative und geschmackliche Komponente kannst du die Pralinen nach dem Bestäuben mit Kakaopulver oder vor dem Überziehen mit Schokolade auch in gehackte Nüsse (wie Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse) oder in Kokosraspeln wälzen. Diese geben den Pralinen nicht nur eine schöne Textur, sondern auch zusätzlichen Geschmack. Auch ein paar essbare Blüten oder ein kleiner Tupfer Lebensmittelfarbe auf der Schokoladenglasur können für besondere Anlässe einen Hingucker schaffen. Lass deiner Fantasie freien Lauf!
Schritt 6: Genuss und Aufbewahrung
Sobald deine Eierlikör-Pralinen fertig dekoriert sind und die Schokolade (falls verwendet) fest geworden ist, sind sie bereit zum Genuss! Sie schmecken am besten, wenn sie frisch sind, aber sie lassen sich auch gut aufbewahren. Die Pralinen müssen kühl und trocken gelagert werden, am besten in einer luftdichten Dose im Kühlschrank. So bleiben sie frisch und behalten ihre Konsistenz.
Wenn du viele Pralinen zubereitet hast und nicht alle auf einmal verbrauchen möchtest, kannst du sie auch einfrieren. Lege sie dazu einzeln auf ein Brett, das gut in den Gefrierschrank passt, und friere sie für etwa eine Stunde vor, damit sie nicht aneinanderkleben. Anschließend kannst du sie in gefriergeeignete Beutel oder Behälter umfüllen. Vor dem Verzehr lässt du sie einfach bei Zimmertemperatur auftauen. Du wirst feststellen, dass sie auch nach dem Einfrieren noch wunderbar schmecken und ihre cremige Konsistenz behalten.
Für den perfekten Genuss empfehle ich, die Pralinen vor dem Servieren kurz aus dem Kühlschrank zu nehmen und bei Zimmertemperatur leicht erwärmen zu lassen. Dies intensiviert den Geschmack und macht sie noch zarter im Mund. Sie sind eine exquisite Ergänzung zu einer Tasse Kaffee oder Tee und eine wunderbare kleine Aufmerksamkeit für deine Liebsten. Vielleicht möchtest du sie auch mit ein paar frischen Beeren oder einem Klecks Schlagsahne servieren, um das Geschmackserlebnis abzurunden.
Profi-Tipps für Eierlikör-Pralinen
- Qualität der Zutaten: Verwende unbedingt hochwertige Zartbitterschokolade mit einem hohen Kakaoanteil (mindestens 70%). Ebenso ist ein guter, cremiger Eierlikör entscheidend für den Geschmack.
- Temperieren der Schokolade: Wenn du die Pralinen mit einer Schokoladenschicht überziehen möchtest, ist das Temperieren der Schokolade wichtig, damit sie schön glänzt und beim Brechen einen knackigen Ton ergibt. Dies ist ein fortgeschrittener Schritt, aber für professionelle Ergebnisse lohnenswert.
- Konsistenz des Eierlikörs: Achte darauf, dass dein Eierlikör nicht zu dünn ist. Ein zu flüssiger Eierlikör kann die Konsistenz der Masse beeinträchtigen und die Pralinen instabil machen.
- Nicht überhitzen: Beim Schmelzen der Schokolade ist Geduld gefragt. Zu hohe Temperaturen können die Schokolade verbrennen oder bitter werden lassen. Ein Wasserbad ist hierfür ideal.
- Kühlzeit einhalten: Die Kühlzeit ist essenziell, damit die Pralinen fest werden. Sei geduldig und versuche nicht, den Prozess durch zu schnelles Kühlen zu beschleunigen, da dies die Textur beeinträchtigen kann.
Serviervorschläge für Eierlikör-Pralinen
Dekoration
Die Dekoration ist das Aushängeschild deiner Pralinen. Ein feines Sieb mit ungesüßtem Kakaopulver verleiht ihnen eine edle, matte Oberfläche. Alternativ kannst du geschmolzene weiße Schokolade als feine Linien über die dunklen Pralinen ziehen oder umgekehrt. Auch essbare Gold- oder Silberflocken sorgen für einen festlichen Touch, der sie perfekt für besondere Anlässe macht.
Beilagen
Diese Pralinen glänzen für sich allein, aber sie harmonieren auch wunderbar mit einer Tasse Kaffee oder einem Glas Dessertwein. Ein leicht säuerlicher Fruchtsalat, beispielsweise mit Orangenfilets oder roten Beeren, kann einen schönen Kontrast zur Süße der Pralinen bilden.
Kreative Servierideen
Präsentiere die Pralinen auf einer mehrstöckigen Etagere für einen beeindruckenden Effekt. Kleine Pralinenförmchen aus Papier machen das Servieren noch eleganter. Du könntest sie auch als Teil einer größeren Desserttafel mit anderen kleinen Köstlichkeiten wie Schokomousse oder Kokoskuchen anbieten.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Die selbstgemachten Eierlikör-Pralinen lassen sich gut für mehrere Tage aufbewahren. Lagere sie dazu in einer gut schließenden, luftdichten Dose. Achte darauf, dass die Dose sauber und trocken ist, um Feuchtigkeit und Fremdgerüche zu vermeiden.
Einfrieren
Um die Haltbarkeit zu verlängern, kannst du die Pralinen auch einfrieren. Am besten frierst du sie einzeln auf einem Tablett vor, damit sie nicht aneinanderkleben, und füllst sie dann in gefriergeeignete Behälter oder Beutel um. So sind sie mehrere Monate haltbar.
Aufwärmen
Wenn du die Pralinen aus dem Kühlschrank oder Gefrierschrank nimmst, lass sie am besten auf Raumtemperatur auftauen. Dies intensiviert den Geschmack und sorgt für die ideale, zartschmelzende Konsistenz. Vermeide es, sie in der Mikrowelle aufzuwärmen, da dies die Textur negativ beeinflussen kann.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich den Eierlikör durch eine andere Flüssigkeit ersetzen?
Ja, du kannst den Eierlikör durch andere cremige Liköre wie Amaretto oder einen anderen Fruchtlikör ersetzen, je nach persönlichem Geschmack. Für eine alkoholfreie Variante eignen sich auch starke Kaffeeextrakte oder fruchtige Sirupe, die gut zur Schokolade passen. Beachte jedoch, dass die Konsistenz des Eierlikörs zur perfekten Textur des Rezepts beiträgt, und eine Anpassung des Geliermittels bei sehr flüssigen Alternativen eventuell notwendig sein könnte. - Wie lange sind die Pralinen haltbar und wie lagere ich sie am besten?
Die Pralinen sind in einer luftdichten Dose im Kühlschrank etwa 1-2 Wochen haltbar. Achte darauf, dass sie nicht direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, ist das Einfrieren eine ausgezeichnete Option. Nach dem Auftauen sind sie wie frisch. Es ist ratsam, die Pralinen bei Raumtemperatur leicht anzutemperieren, bevor du sie isst, um das volle Aroma und die cremige Textur zu genießen. - Was kann ich tun, wenn die Schokoladenmasse zu fest oder zu flüssig wird?
Wenn die Schokoladenmasse zu fest wird, bevor du die Pralinen formen kannst, kannst du sie vorsichtig über dem Wasserbad oder kurz in der Mikrowelle (in kurzen Intervallen) erwärmen, bis sie wieder streichfähig ist. Wird die Masse zu flüssig, liegt das oft daran, dass zu viel flüssiger Eierlikör oder Sahne verwendet wurde oder das Geliermittel nicht richtig gebunden hat. In diesem Fall könntest du versuchen, die Masse erneut leicht abzukühlen und eventuell eine Prise mehr Geliermittel vorsichtig einzurühren, vorausgesetzt, sie ist noch nicht zu fest geworden.
Eierlikör – Lecker Pralinen
- Total Time: 2 hours 30 minutes
- Yield: 20 servings 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Indulge in these delightful Eierlikör (Advocaat) Pralines, a perfect fusion of rich chocolate and creamy liqueur. These no-bake treats are surprisingly easy to make and impress with their smooth texture and festive flavor.
Ingredients
Zartbitter-Schokolade
- 200 g Zartbitter-Schokolade, mind. 70 % Kakaoanteil
Eierlikör-Mischung
- 100 ml Eierlikör, cremige Variante ohne Alkohol
- 200 ml Sahne, vollfett
- 1 TL pflanzliches Geliermittel (z.B. Agar-Agar)
Dekoration
- Kakaopulver zum Bestäuben, ungesüßt
- Nüsse oder Kokosraspeln, optional, zum Dekorieren
Instructions
Vorbereitung der Schokoladenbasis
- Zartbitter-Schokolade grob hacken und in eine hitzebeständige Schüssel geben.
- Wasser in einem Topf zum Köcheln bringen und die Schüssel über das Wasserbad stellen.
- Regelmäßig umrühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist und eine glatte Konsistenz erreicht.
Herstellung der Füllung
- In einer separaten Schüssel die Sahne leicht steif schlagen, ohne sie zu fest werden zu lassen.
- Die geschmolzene Schokolade vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.
- Eierlikör zur abgekühlten Schokolade hinzufügen und gut umrühren.
- Die geschlagene Sahne vorsichtig unter die Schokoladen-Eierlikör-Mischung heben, bis alles gut vermischt ist.
- Das pflanzliche Geliermittel gemäß Packungsanweisung vorbereiten.
- Das vorbereitete Geliermittel vorsichtig zur Füllung hinzufügen und schnell umrühren, damit es sich gleichmäßig verteilt.
- Die Mischung kurz abkühlen lassen, aber nicht fest werden lassen.
Formen und Festigen
- Mit einem Teelöffel oder Spritzbeutel kleine Portionen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und genügend Platz zwischen den Portionen lassen.
- Die Pralinen im Kühlschrank für mindestens zwei Stunden fest werden lassen.
Vollenden der Pralinen
- Nach dem Festwerden die Pralinen in geschmolzener Zartbitter-Schokolade tauchen oder mit Kakaopulver bestäuben.
- Optional mit Nüssen oder Kokosraspeln dekorieren.
Notes
- Die Pralinen kühl und trocken lagern.
- Für eine cremigere Textur leicht erwärmen.
- Mit Schlagsahne oder frischen Früchten servieren.
- Für mehr Geschmack, hochwertige Schokolade verwenden.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 0 minutes
- Category: Dessert
- Method: No-Bake
- Cuisine: German
Nutrition
- Serving Size: 1 praline
- Calories: 250 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 50mg
- Fat: 12g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 30g
- Fiber: 3g
- Protein: 4g
- Cholesterol: 25mg




