Du suchst nach dem perfekten Energieschub für zwischendurch, der nicht nur schmeckt, sondern auch wirklich nahrhaft ist? Diese selbstgemachten Proteinbars sind bei uns zu Hause ein absoluter Favorit und die ideale Lösung für alle, die eine gesunde Alternative zu gekauften Riegeln suchen. Sie sind einfach zuzubereiten, stecken voller guter Zutaten und geben dir genau die Power, die du brauchst.
Das Beste daran: Mit diesem Rezept zauberst du in kürzester Zeit Riegel, die perfekt auf deine Bedürfnisse abgestimmt sind. Schluss mit unnötigen Zusatzstoffen – hier weißt du genau, was drinsteckt!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
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Einfach & schnell: Die Zubereitung ist kinderleicht und erfordert keine komplizierten Schritte. In weniger als einer Stunde hältst du deine eigenen, frischen Proteinbars in den Händen.
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Nährstoffreich & sättigend: Dank Haferflocken, Erdnussbutter und Nüssen liefern diese Riegel langanhaltende Energie und wertvolle Proteine. Sie halten dich fit und zufrieden.
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Perfekt für die ganze Familie: Ob als Snack für die Schule, nach dem Sport oder einfach für den kleinen Hunger – diese Riegel sind bei Groß und Klein beliebt. Du kannst die Süße und Konsistenz leicht anpassen, um jeden glücklich zu machen.
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Anpassbar & vielseitig: Das Grundrezept bietet dir unzählige Möglichkeiten für individuelle Variationen. Füge deine Lieblingszutaten hinzu und kreiere immer wieder neue Geschmackserlebnisse.
Zutaten, die du brauchst
Für diese köstlichen Proteinbars setzen wir auf hochwertige und natürliche Zutaten, die nicht nur hervorragend schmecken, sondern auch deinem Körper guttun. Frische, unverarbeitete Komponenten sind der Schlüssel zu einem wirklich gesunden und energiegeladenen Snack. So stellst du sicher, dass deine Riegel frei von unnötigen Zusätzen sind.
- haferflocken, ungesüßt: Sie bilden die Basis unserer Riegel und liefern komplexe Kohlenhydrate, die langanhaltend Energie spenden. Sie sind reich an Ballaststoffen, die eine gesunde Verdauung fördern und sättigend wirken.
- erdnussbutter, cremig und ohne zuckerzusatz: Dieser leckere Proteinlieferant sorgt für eine cremige Konsistenz und bindet die Zutaten optimal. Achte darauf, eine Variante ohne zusätzlichen Zucker und Palmöl zu wählen, um die Riegel so gesund wie möglich zu halten. Erdnussbutter ist auch eine hervorragende Quelle für gesunde Fette und pflanzliches Protein.
- honig: Er dient als natürliches Süßungsmittel und hilft zusätzlich, die Zutaten zu binden. Honig verleiht den Riegeln eine angenehme Süße und ein feines Aroma, das perfekt zu den Nüssen und Haferflocken passt.
- gemahlene mandeln, frisch: Mandeln sind nicht nur reich an gesunden Fetten und Vitamin E, sondern geben den Riegeln auch eine feine, nussige Note. Frisch gemahlen entfalten sie ihr volles Aroma und tragen zur Textur bei.
- sonnenblumenkerne: Diese kleinen Kraftpakete stecken voller wertvoller Spurenelemente und ungesättigter Fettsäuren. Sie sorgen für einen angenehmen Biss und ergänzen das Nährwertprofil der Riegel ideal. Sonnenblumenkerne sind auch eine gute Quelle für Magnesium.
- datteln, entsteint: Datteln sind ein wunderbares natürliches Süßungsmittel und spenden zusätzlich Ballaststoffe. Sie tragen zur Bindung der Riegel bei und verleihen ihnen eine natürliche Süße und Feuchtigkeit.
Die genaue Mengenangabe für alle Zutaten findest du in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels.
Variationen
Deiner Kreativität sind bei diesen Proteinbars kaum Grenzen gesetzt. Du kannst das Grundrezept leicht an deine persönlichen Vorlieben und die Zutaten in deinem Vorratsschrank anpassen.
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Füge Superfoods hinzu: Für einen zusätzlichen Nährstoff-Boost kannst du Chia-Samen, Leinsamen oder Hanfsamen untermischen. Diese kleinen Wundersamen liefern zusätzliche Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren und Proteine. Nur ein Esslöffel macht oft schon einen großen Unterschied im Nährwertprofil. Wenn du andere gesunde Optionen für deine Familie suchst, schau mal bei unseren Vorspeisen vorbei – auch da gibt es viele inspirierende Ideen!
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Schokolade für Naschkatzen: Wer es gerne etwas schokoladiger mag, kann dunkle Schokoladenstückchen unterheben. Achte auf einen hohen Kakaoanteil, um den Zuckergehalt niedrig zu halten. Eine andere Möglichkeit ist es, die fertigen Riegel mit geschmolzener Zartbitterschokolade zu überziehen, das sorgt für einen zusätzlichen Crunch und eine edle Optik.
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Nuss-Varianten: Statt Erdnussbutter kannst du auch Mandel-, Cashew- oder Haselnussmus verwenden. Jedes Nussmus verleiht den Riegeln einen einzigartigen Geschmack. Probiere verschiedene Sorten aus, um deinen Favoriten zu finden. Vielleicht magst du auch einen Mix aus verschiedenen Nüssen für noch mehr Geschmackstiefe.
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Fruchtige Noten: Getrocknete Cranberries, Aprikosen oder Feigen können die Datteln ersetzen oder ergänzen. Sie bringen eine angenehme Säure und weitere Vitamine in die Proteinbars. Achte darauf, getrocknete Früchte ohne zusätzlichen Zucker zu wählen, um die Natürlichkeit der Riegel zu bewahren.
Wie man PROTEINBARS EIWEISS-RIEGEL SELBER MACHEN zubereitet
Schritt 1: Den Ofen vorbereiten
Bevor du mit dem Mischen der Zutaten beginnst, ist es wichtig, den Ofen auf die richtige Temperatur vorzuheizen. Stelle deinen Backofen auf 180 Grad Celsius ein und lass ihn in Ruhe aufheizen, während du die anderen Schritte vorbereitest. Eine gleichmäßige Temperatur ist entscheidend für das goldbraune und gleichmäßige Backen deiner Proteinbars. Dies sorgt dafür, dass die Riegel perfekt durchbacken und ihre Konsistenz erhalten. Nutze diese kurze Wartezeit, um deine Arbeitsfläche vorzubereiten und alle benötigten Utensilien bereitzulegen – so geht alles später reibungslos von der Hand.
Ein kleiner Tipp: Überprüfe vorab, ob dein Ofen tatsächlich die eingestellte Temperatur erreicht, um ungleichmäßige Backergebnisse zu vermeiden. Das Vorheizen ist ein kleiner Schritt, aber er macht einen großen Unterschied für das Endergebnis deiner leckeren Riegel.
Schritt 2: Die trockenen Zutaten vorbereiten
Nimm eine große Schüssel und gib die ungesüßten Haferflocken hinein. Diese bilden die Hauptbasis deiner Proteinbars und sorgen für die nötige Struktur und Sättigung. In einer separaten, kleineren Schüssel vermischst du anschließend die gemahlenen Mandeln und die Sonnenblumenkerne. Achte darauf, dass sie gut miteinander vermengt sind, bevor du sie zu den Haferflocken gibst. Diese Mischung aus trockenen Zutaten bereitet die Bühne für die weiteren Schritte und stellt sicher, dass alle Komponenten später gleichmäßig verteilt sind. Wenn du mehr über die gesundheitlichen Vorteile von Haferflocken erfahren möchtest, kannst du dich auf Wikipedia informieren.
Wichtig: Verwende wirklich eine ausreichend große Schüssel für die Haferflocken, damit du später genug Platz hast, um alle Zutaten gut zu vermischen. Das ist ein oft unterschätzter Tipp, der das Leben in der Küche viel einfacher macht!
Schritt 3: Die Bindemittel schmelzen
Jetzt ist es Zeit für die “flüssigen” Komponenten, die alles zusammenhalten. Gib die cremige Erdnussbutter und den Honig in einen kleinen Topf. Erhitze die Mischung bei niedriger Hitze auf dem Herd. Rühre dabei kontinuierlich um, damit nichts anbrennt und sich alles gut miteinander verbindet. Ziel ist eine glatte, geschmeidige Masse, die sich leicht mit den trockenen Zutaten vermischen lässt. Die Wärme hilft dabei, die Erdnussbutter weicher zu machen und den Honig flüssiger werden zu lassen, sodass eine perfekte Konsistenz entsteht. Das Schmelzen dauert nur wenige Minuten, sei aber geduldig und rühre immer wieder um.
Achtung: Die Hitze sollte wirklich nur niedrig sein. Wir wollen die Erdnussbutter und den Honig nur schmelzen und nicht kochen, sonst verlieren sie ihre optimalen Bindeeigenschaften. Erdnussbutter ist übrigens ein faszinierendes Lebensmittel; mehr dazu findest du bei Wikipedia.
Schritt 4: Alles vermischen und Datteln hinzufügen
Gieße nun die geschmolzene Erdnussbutter-Honig-Mischung über die trockenen Zutaten in der großen Schüssel. Verwende am besten einen stabilen Löffel oder eine Teigspachtel, um alles gründlich zu vermengen. Es ist entscheidend, dass die flüssige Masse alle trockenen Zutaten gut benetzt, damit die Riegel später nicht auseinanderfallen. Rühre so lange, bis eine gleichmäßige, klebrige Masse entsteht. Anschließend hackst du die entsteinten Datteln grob und hebst sie unter die Mischung. Die Datteln sorgen für zusätzliche Süße, Feuchtigkeit und eine angenehme Textur. Achte darauf, dass sie gut verteilt sind, damit jeder Bissen ein Genuss wird.
Mein persönlicher Tipp: Wenn die Mischung zu klebrig ist, um sie mit einem Löffel zu verarbeiten, kannst du auch deine Hände benutzen. Befeuchte sie leicht mit Wasser, um ein Ankleben zu verhindern. So lässt sich alles noch besser vermengen.
Schritt 5: Formen und backen
Lege eine Backform deiner Wahl mit Backpapier aus. Dies erleichtert später das Herausheben und Schneiden der fertigen Riegel ungemein. Drücke die vorbereitete Mischung nun gleichmäßig und fest in die ausgelegte Backform. Verwende die Rückseite eines Löffels oder deine Hände, um die Oberfläche glatt zu streichen und die Masse gut zu komprimieren. Eine feste Kompression ist wichtig, damit die Riegel nach dem Backen stabil bleiben und nicht zerbröseln. Sobald die Masse gut verteilt ist, schiebst du die Backform in den vorgeheizten Ofen.
Die Riegel werden dann etwa 15 Minuten lang gebacken. Halte ein Auge darauf; sie sollten goldbraun sein, wenn sie fertig sind. Die Backzeit kann je nach Ofen leicht variieren. Ein leichter goldener Schimmer an den Rändern ist ein gutes Zeichen dafür, dass sie perfekt sind. Wenn du mehr über die Zubereitung von gesunden Snacks erfahren möchtest, könnte dir auch unser Rezept für Haferflocken-Cookies gefallen.
Schritt 6: Abkühlen und aufbewahren
Nachdem die Proteinbars goldbraun aus dem Ofen gekommen sind, lass sie zunächst vollständig in der Form abkühlen. Das ist ein wichtiger Schritt, da die Riegel im warmen Zustand noch sehr weich sind und leicht zerfallen könnten. Erst wenn sie komplett abgekühlt und fest geworden sind, kannst du sie vorsichtig aus der Form heben. Schneide sie dann mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Stücke deiner gewünschten Größe.
Aufbewahrung: Lagere die fertigen Proteinbars in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank. So bleiben sie mehrere Tage frisch und behalten ihre Konsistenz. Sie sind perfekt als schneller Snack für unterwegs, nach dem Sport oder einfach für den kleinen Hunger. Du wirst feststellen, wie praktisch und lecker diese selbstgemachten Riegel sind. Weitere Ideen für schnelle Snacks findest du auch auf unserer Webseite.
Profi-Tipps für PROTEINBARS EIWEISS-RIEGEL SELBER MACHEN
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Gleichmäßige Konsistenz: Achte darauf, die Masse wirklich fest in die Backform zu drücken. Je kompakter die Mischung ist, desto besser halten die Riegel später zusammen. Verwende hierfür ruhig die Rückseite eines Glases oder deine Hände.
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Qualität der Erdnussbutter: Wähle eine Erdnussbutter ohne Zuckerzusatz und ohne Palmöl. Dies verbessert nicht nur den Nährwert, sondern auch den reinen Geschmack der Riegel. Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich immer!
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Abkühlzeit beachten: Gib den Riegeln genügend Zeit zum vollständigen Abkühlen, bevor du sie schneidest. Ungeduld kann dazu führen, dass sie zerbröseln. Am besten stellst du sie für eine Stunde in den Kühlschrank, das beschleunigt den Prozess und macht sie schön fest.
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Variiere die Süße: Je nach Vorliebe kannst du die Honigmenge leicht anpassen. Wenn deine Datteln sehr süß sind, benötigst du eventuell etwas weniger Honig. Auch etwas Ahornsirup kann den Honig teilweise ersetzen.
Serviervorschläge für PROTEINBARS EIWEISS-RIEGEL SELBER MACHEN
Dekoration
Auch wenn Proteinbars meist pragmatisch verzehrt werden, kann eine kleine Dekoration den Genuss steigern. Bestreue die abgekühlten Riegel vor dem Schneiden mit etwas Kakaonibs, Kokosraspeln oder einem Hauch Zimt. Das verleiht ihnen nicht nur eine ansprechende Optik, sondern auch zusätzliche Aromen. Ein leichter Schokodrizzle aus geschmolzener Zartbitterschokolade ist ebenfalls eine beliebte Option.
Beilagen
Diese Proteinbars sind bereits ein vollständiger Snack, aber sie harmonieren wunderbar mit bestimmten Beilagen. Ein Glas kalte Milch oder eine pflanzliche Alternative wie Mandelmilch passt hervorragend dazu. Auch eine Tasse Kaffee oder Tee am Morgen oder Nachmittag ist eine ideale Ergänzung. Für einen vitaminreichen Schub kannst du die Riegel mit frischen Beeren oder geschnittenem Obst servieren.
Kreative Servierideen
Du kannst deine selbstgemachten Proteinbars auch auf kreative Weise in andere Gerichte integrieren. Zerkrümelt über Joghurt oder Quark mit frischen Früchten ergeben sie ein tolles Frühstück oder Dessert. Oder wie wäre es, sie als Topping für ein gesundes Eis zu verwenden? Für weitere Inspirationen für gesunde Leckereien, schau dir doch unsere Nachspeisen-Kategorie an.
Für eine ansprechende Präsentation deiner Kreationen und um dich von anderen inspirieren zu lassen, besuche uns auch auf HomesLara auf Pinterest. Dort findest du viele weitere Ideen und Tipps!
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Die Proteinbars lassen sich wunderbar vorbereiten und für mehrere Tage aufbewahren. Lege sie nach dem vollständigen Abkühlen in einen luftdichten Behälter. Bei Raumtemperatur halten sie sich etwa 3-4 Tage. Im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit auf bis zu eine Woche. Achte darauf, dass der Behälter wirklich gut schließt, um die Frische und den Geschmack zu bewahren.
Ein kleiner Trick: Lege Backpapier zwischen die einzelnen Riegel, um zu verhindern, dass sie aneinanderkleben, besonders wenn sie im Kühlschrank gelagert werden. So lassen sie sich einzeln entnehmen.
Einfrieren
Wenn du eine größere Menge zubereitest oder die Riegel länger haltbar machen möchtest, kannst du sie auch einfrieren. Schneide die vollständig abgekühlten Riegel in Stücke und verpacke sie einzeln in Frischhaltefolie oder lege sie mit Backpapier getrennt in einen gefriersicheren Behälter. Im Gefrierfach halten sie sich bis zu drei Monate. Das ist ideal für eine schnelle Mahlzeitenplanung.
Tipp: Beschrifte den Behälter mit dem Datum, damit du immer den Überblick behältst, wann du sie eingefroren hast. Eine gute Organisation macht das Kochen und Vorbereiten von Mahlzeiten so viel einfacher!
Aufwärmen
Proteinbars sind in der Regel für den kalten Verzehr gedacht. Solltest du sie jedoch leicht erwärmt bevorzugen, nimm sie kurz aus dem Kühlschrank und lass sie 10-15 Minuten bei Raumtemperatur stehen. Du kannst sie auch für etwa 30 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen, um sie besonders weich und aromatisch zu machen. Sei vorsichtig, damit sie nicht zu heiß werden.
Mein Tipp: Ein leichter Aufwärmvorgang kann die Aromen der Erdnussbutter und des Honigs noch intensiver hervorbringen, was besonders an kälteren Tagen sehr angenehm ist. Aber probiere selbst, welche Temperatur dir am besten schmeckt!
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich das Rezept auch ohne Honig zubereiten? Ja, du kannst den Honig durch Ahornsirup oder Agavendicksaft ersetzen, wenn du eine vegane Variante bevorzugst oder Honig nicht magst. Die Menge sollte dabei ähnlich bleiben, um die Bindung und Süße zu gewährleisten. Auch Dattelpaste kann eine gute Alternative sein und bringt noch mehr Ballaststoffe mit.
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Welche Nüsse kann ich anstelle von Mandeln verwenden? Du kannst gemahlene Haselnüsse oder Cashewkerne verwenden, um den Geschmack zu variieren. Auch Walnüsse oder Pekannüsse passen gut, achte aber darauf, sie fein zu hacken. Experimentiere ruhig mit deinen Lieblingsnüssen, um eine neue Geschmacksrichtung zu entdecken. Jede Nussart bringt ihre eigene Nuance mit sich.
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Sind diese Proteinbars für Allergiker geeignet? Das hängt von der spezifischen Allergie ab. Dieses Rezept enthält Erdnüsse und Mandeln. Für Nussallergiker müssten diese Zutaten durch geeignete, nicht-allergene Alternativen wie Sonnenblumenkernmus oder Kürbiskernmus ersetzt werden. Achte immer genau auf die individuellen Bedürfnisse und Allergien. Es gibt viele Möglichkeiten, das Rezept anzupassen.
PROTEINBARS EIWEISS-RIEGEL SELBER MACHEN
- Total Time: 50 minutes
- Yield: 12 servings
Description
These homemade protein bars are packed with energy and natural ingredients, perfect for a healthy snack on the go. Easy to make and customizable, they offer a delicious way to boost your protein intake.
Ingredients
Zutaten:
- Haferflocken, ungesüßt
- Erdnussbutter, cremig und ohne Zuckerzusatz
- Honig
- Gemahlene Mandeln, frisch
- Sonnenblumenkerne
- Datteln, entsteint
Instructions
Zubereitung:
- Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
- Haferflocken in eine große Schüssel geben.
- Erdnussbutter und Honig in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze schmelzen.
- Gut umrühren, bis eine glatte Mischung entsteht.
- Gemahlene Mandeln und Sonnenblumenkerne in einer separaten Schüssel mit den Haferflocken vermengen.
- Die geschmolzene Erdnussbutter-Honig-Mischung über die trockenen Zutaten gießen.
- Alles gut mischen, um sicherzustellen, dass es gleichmäßig verteilt ist.
- Datteln grob hacken und unter die Mischung heben.
- Eine Backform mit Backpapier auslegen und die Mischung gleichmäßig hinein drücken.
- Die Riegel etwa 15 Minuten lang backen oder bis sie goldbraun sind.
- Riegel in gleichmäßige Stücke schneiden und in einem luftdichten Behälter aufbewahren.
Notes
Hinweise:
- Lagere die Riegel kühl und trocken.
- Für einen warmen Snack, leicht erwärmen.
- Serviere sie mit frischem Obst.
- Verwende Nüsse für zusätzlichen Crunch!
- Prep Time: 20 minutes
- Cook Time: 30 minutes
- Category: Snack
- Method: Baking
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 250 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 150mg
- Fat: 8g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 30g
- Fiber: 3g
- Protein: 15g
- Cholesterol: 25mg




