Bereit für einen kleinen süßen Genuss, der dir gleichzeitig ein gutes Gewissen beschert? Diese cremigen Low Carb Giotto Kugeln sind die Antwort auf Heißhungerattacken, die dich nicht aus der Bahn werfen. Stell dir vor: zarte Kugeln, die auf der Zunge zergehen, mit einem Hauch von Kakao und einer unwiderstehlichen Cremigkeit.
Keine Angst vor komplizierten Schritten oder langen Zutatenlisten, denn dieses Rezept ist nicht nur zuckerfrei und Low Carb, sondern auch wunderbar einfach zuzubereiten. Perfekt für einen schnellen Snack zwischendurch, als Highlight auf jeder Kaffeetafel oder einfach, um sich selbst etwas Gutes zu tun.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Schnelle Zubereitung: In weniger als 30 Minuten stehen diese köstlichen Kugeln bereit, um genossen zu werden.
- Zuckerfrei & Low Carb: Genieße den süßen Geschmack, ohne dir Sorgen um deinen Zuckerkonsum oder Kohlenhydrate machen zu müssen.
- Einfache Zutaten: Du benötigst nur eine Handvoll Zutaten, die du wahrscheinlich sogar schon zu Hause hast.
- Vielseitig: Perfekt als kleiner Snack, zum Kaffee oder als gesunde Nascherei für die ganze Familie.
- Unwiderstehlich cremig: Die Textur ist ein Traum – zart, schmelzend und einfach zum Dahinschmelzen.
Zutaten, die du brauchst
Die Qualität der Zutaten spielt eine entscheidende Rolle für das Endergebnis dieses Rezepts. Hochwertige Mandeln und reines Kokosöl sorgen für die perfekte Konsistenz und den feinen Geschmack. Achte bei den Mandeln darauf, dass sie fein gemahlen sind, aber nicht zu einem klebrigen Mehl verarbeitet wurden, um die gewünschte Textur zu erzielen.

- fein gemahlene mandeln: etwa 200 gramm, als basis für die struktur und den nussigen geschmack.
- kokosöl: 100 gramm, geschmolzen, dient als binder und verleiht die charakteristische cremigkeit.
- kakaopulver, ungesüßt: 50 gramm, für die tiefe schokoladennote, die wunderbar mit der süße harmoniert.
- erythrit: 2-3 esslöffel, je nach gewünschter süße, ein zuckerersatz, der gut verträglich ist.
- vanilleextrakt: 1 teelöffel, rundet den geschmack ab und sorgt für ein zusätzliches aroma.
- salz: eine kleine prise, hebt die süße und die schokoladengeschmack hervor.
- kokosraspeln: ungesüßte, zum wälzen der fertigen kugeln, für eine zusätzliche textur und optik.
Die genauen Mengenangaben für dieses Rezept findest du natürlich wie gewohnt in der übersichtlichen Rezeptkarte am Ende dieses Artikels.
Variationen
Obwohl das Grundrezept bereits fantastisch ist, lässt es sich noch weiter verfeinern und an deine persönlichen Vorlieben anpassen. Die Einfachheit dieser Kugeln erlaubt eine Menge kreativen Spielraum, um sie immer wieder neu zu entdecken und an verschiedene Anlässe anzupassen. Entdecke, wie du mit kleinen Handgriffen dein Geschmackserlebnis erweitern kannst.
Vegane Variante: Dieses Rezept ist von Natur aus vegan, da es keine tierischen Produkte wie Milch oder Eier enthält. Achte lediglich darauf, dass dein Kakaopulver und deine Kokosraspeln wirklich rein pflanzlich sind, was in den meisten Fällen der Standard ist. So kannst du deine Giotto Kugeln mit gutem Gewissen vegan genießen.
Mit extra Crunch: Für alle, die es gerne etwas knackiger mögen, gibt es eine einfache Lösung. Füge der Mandelmischung vor dem Formen der Kugeln eine Handvoll gehackte Nüsse hinzu. Walnüsse, Haselnüsse oder sogar Mandelsplitter verleihen den Kugeln einen wunderbaren Biss. Achte darauf, die Nüsse nicht zu fein zu hacken, damit sie auch spürbar bleiben.
Fruchtige Noten: Eine andere spannende Variation ist das Einbringen von fruchtigen Aromen. Du kannst entweder etwas Abrieb einer unbehandelten Zitrone oder Orange zur Masse geben, um eine frische Note zu erzielen. Alternativ kannst du auch ein paar getrocknete Cranberries oder Kirschen sehr fein hacken und unter die Masse mischen. Diese kleinen fruchtigen Akzente sorgen für eine interessante Geschmackskomplexität.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Die trockene Basis vorbereiten
Beginne damit, die Mandeln sorgfältig zu mahlen. Dies kannst du in einer Küchenmaschine oder einem leistungsstarken Mixer erledigen. Es ist wichtig, dass die Mandeln fein gemahlen sind, aber nicht zu lange, damit sie keine pasteartige Konsistenz entwickeln. Das Ziel ist eine feine, aber noch leicht körnige Textur, die später für den Biss sorgt. Achte darauf, die Mandeln nicht zu übermahlen, da sie sonst zu viel Öl abgeben und die Masse zu klebrig wird.
Während die Mandeln mahlen, bereite die anderen trockenen Zutaten vor. In einer ausreichend großen Schüssel mischst du das Kakaopulver, das Erythrit und eine Prise Salz. Stelle sicher, dass keine Klümpchen im Kakaopulver sind, indem du es eventuell kurz durchsiebst. Das Erythrit sollte ebenfalls gut verteilt sein, um eine gleichmäßige Süße zu gewährleisten.
Schritt 2: Das flüssige Element hinzufügen
Jetzt ist es an der Zeit, das Kokosöl zu schmelzen. Gib das Kokosöl in einen kleinen Topf und erwärme es bei sehr niedriger Hitze. Achte darauf, dass es nur gerade so schmilzt und nicht heiß wird. Zu heißes Öl kann die feinen Aromen beeinträchtigen und die Konsistenz der Masse verändern. Sobald das Kokosöl vollständig flüssig ist, nimm den Topf vom Herd und lass es kurz etwas abkühlen.
Gieße das leicht abgekühlte, geschmolzene Kokosöl zu den trockenen Zutaten in die Schüssel. Füge auch den Vanilleextrakt hinzu, der für das feine Aroma sorgt. Beginne nun, alles vorsichtig mit einem Löffel oder Teigschaber zu vermengen. Die Masse wird langsam von trocken zu einer klebrigen, formbaren Masse werden.
Schritt 3: Die Masse verbinden und formen
Vermenge alle Zutaten in der Schüssel gründlich miteinander, bis eine gleichmäßige, gut gebundene Masse entsteht. Es ist wichtig, dass alle trockenen Bestandteile vollständig vom Kokosöl umschlossen sind. Beginne dann, die Masse zu kneten oder weiter zu verrühren, bis sie eine konsistente, leicht klebrige Textur hat, die sich gut formen lässt. Wenn die Masse zu trocken erscheint, kannst du noch einen kleinen Teelöffel geschmolzenes Kokosöl hinzufügen. Ist sie zu feucht, gibst du noch einen Löffel fein gemahlene Mandeln dazu.
Jetzt kommt der spaßige Teil: das Formen der Kugeln. Nimm etwa einen Esslöffel der Masse pro Kugel und forme sie zwischen deinen Handflächen zu kleinen Bällchen. Versuche, alle Kugeln möglichst gleich groß zu machen, damit sie beim Kühlen gleichzeitig fest werden. Du solltest auf diese Weise etwa 20 bis 25 Kugeln erhalten, abhängig von der Größe, die du wählst.
Schritt 4: Das Finish mit Kokosraspeln
Bereite die Kokosraspeln vor, indem du sie in eine flache Schale gibst. Nimm jede geformte Kugel und wälze sie vorsichtig in den Kokosraspeln, bis sie vollständig bedeckt ist. Drücke die Raspeln leicht an, damit sie gut haften. Die Kokosraspeln geben den Kugeln nicht nur eine schöne Optik, sondern auch einen zusätzlichen leichten Crunch und ein dezentes Kokosaroma.
Lege die fertig gewälzten Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder einen flachen Teller. Achte darauf, dass sie nicht zu eng aneinanderliegen, falls sie beim Kühlen leicht weich werden. Diese optische Veredelung macht die Kugeln noch ansprechender und appetitlicher, bereit für den nächsten Schritt.
Schritt 5: Das Kühlen für die perfekte Konsistenz
Nun müssen die Giotto Kugeln fest werden. Stelle das Blech oder den Teller mit den Kugeln für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Während dieser Zeit festigt sich das Kokosöl und die Kugeln erhalten ihre gewünschte, stabile Konsistenz. Sie sollten fest genug sein, um sie gut in die Hand nehmen zu können, aber innen noch schön cremig bleiben. Längeres Kühlen ist kein Problem und kann die Festigkeit noch erhöhen.
Nach der Kühlzeit sind die Low Carb Giotto Kugeln fertig zum Genuss. Sie sind nun fest genug, um gut angefasst zu werden, behalten aber ihre zarte, schmelzende Textur im Inneren. Dieser Schritt ist essenziell, um das volle Geschmackserlebnis und die Mundgefühl zu erzielen, das diese kleinen Köstlichkeiten ausmacht.
Schritt 6: Servieren und genießen
Präsentiere deine selbstgemachten Giotto Kugeln auf einer schönen Platte oder in kleinen Pralinenförmchen. Sie sind ein echter Hingucker und werden deine Gäste begeistern, besonders wenn du erwähnst, dass sie zuckerfrei und Low Carb sind. Genieße sie pur oder serviere sie als Teil eines Desserts. Die feine Süße und die zarte Textur machen sie zu einem perfekten Abschluss für jede Mahlzeit oder einfach zu einem köstlichen Begleiter zum Kaffee.
Das Geheimnis ihres unwiderstehlichen Geschmacks liegt in der Einfachheit und der guten Qualität der Zutaten. Sie sind der Beweis dafür, dass gesunde Naschereien nicht kompliziert sein müssen und trotzdem unglaublich gut schmecken können. Gönn dir diesen kleinen Luxus ohne Reue!
Profi-Tipps für
Hochwertige Zutaten: Verwende für dieses Rezept nur die besten Zutaten. Feine, blanchierte Mandeln und hochwertiges, natives Kokosöl machen einen großen Unterschied im Geschmack und in der Textur der Kugeln. Achte darauf, dass dein Kakaopulver ungesüßt ist, um den Zuckergehalt niedrig zu halten.
Die richtige Konsistenz: Sollte deine Masse zu trocken sein und sich nicht gut formen lassen, gib löffelweise mehr geschmolzenes Kokosöl hinzu. Ist sie hingegen zu feucht und klebrig, füge nach und nach etwas mehr fein gemahlene Mandeln oder eine kleine Menge Kokosmehl hinzu. Jede Nuss und jedes Öl verhält sich anders, daher ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt.
Tiefkühl-Trick: Wenn du die Kugeln formst und sie dir zu weich zum Handhaben sind, lege sie für 10-15 Minuten ins Gefrierfach, bevor du sie in Kokosraspeln wälzt. So werden sie fester und lassen sich einfacher verarbeiten, ohne ihre cremige Konsistenz zu verlieren. Das ist besonders hilfreich bei wärmeren Temperaturen.
Aromen variieren: Sei kreativ mit den Aromen! Ein Hauch von Zimt, ein wenig gemahlener Kardamom oder sogar ein paar Tropfen eines hochwertigen Lebensmittelaromas wie Karamell oder Haselnuss können den Geschmack auf vielfältige Weise verändern. Auch etwas Zitronen- oder Orangenschale verleiht eine frische Note, die hervorragend zum Kakao passt.
Konservierung im Blick: Da diese Kugeln mit Kokosöl hergestellt werden, sind sie kühlpflichtig. Lagere sie immer gut verschlossen im Kühlschrank, damit sie ihre Form behalten und frisch bleiben. So kannst du jederzeit einen gesunden Snack zur Hand haben, wenn die Lust auf Süßes kommt. Die Haltbarkeit im Kühlschrank beträgt in der Regel etwa ein bis zwei Wochen.
Serviervorschläge für
Dekoration
Für eine besonders ansprechende Präsentation kannst du die Kugeln zusätzlich verzieren. Ein zarter Schokoladen-Drip aus geschmolzener zuckerfreier Schokolade obendrauf sieht elegant aus. Auch kleine Tupfer aus zuckerfreier Schlagsahne oder ein einzelnes frisches Beeren-Topping pro Kugel können wahre Wunder wirken. Eine leichte Bestäubung mit etwas Kakaopulver oder Puder-Erythrit kurz vor dem Servieren rundet das Bild ab und verleiht eine professionelle Note.
Beilagen
Diese Giotto Kugeln eignen sich perfekt als Beilage zu einer Tasse Kaffee oder Tee. Sie harmonieren auch wunderbar mit frischen Früchten. Ein kleiner Schälchen mit Beeren wie Himbeeren, Blaubeeren oder Erdbeeren bildet einen schönen Farbkontrast und ergänzt die süß-herbe Note der Kugeln mit einer erfrischenden Säure. Auch ein kleiner Joghurt-Dip oder eine zuckerfreie Karamellsauce sind spannende Begleiter.
Kreative Servierideen
Serviere die Kugeln in kleinen Papierförmchen auf einer schönen Etagere. Sie sind ideal für eine Kaffeetafel oder als Teil eines Desserts auf einer Buffet-Party. Wenn du sie als kleines Mitbringsel verschenken möchtest, fülle sie in eine hübsche Dose oder ein kleines Glas. Sie eignen sich auch hervorragend als Bestandteil von “Schoko-Bars” oder als süße Ergänzung zu einem Käsebuffet, wo sie eine unerwartete, aber willkommene Süße bieten.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Sollten nach dem Genuss noch Kugeln übrig sein, ist die Aufbewahrung denkbar einfach. Bewahre sie in einem gut verschließbaren Behälter im Kühlschrank auf. Das Kokosöl sorgt dafür, dass sie ihre Form behalten, aber bei Raumtemperatur würden sie zu weich werden. Achte darauf, den Behälter gut zu verschließen, um zu verhindern, dass die Kugeln unerwünschte Gerüche annehmen.
Einfrieren
Diese Giotto Kugeln lassen sich auch hervorragend einfrieren, was sie zu einem perfekten Kandidaten für die Vorratshaltung macht. Lege die fertigen Kugeln zuerst auf ein kleines Blech oder einen Teller, sodass sie sich nicht berühren, und friere sie für etwa 1-2 Stunden an. Sobald sie durchgefroren sind, kannst du sie in einen Gefrierbeutel oder eine gefrierfeste Dose umfüllen. So sind sie monatelang haltbar.
Aufwärmen
Zum Aufwärmen von gefrorenen Kugeln nimmst du sie einfach aus dem Gefrierschrank und lässt sie im Kühlschrank auftauen. Das dauert in der Regel einige Stunden, je nach Größe der Kugeln. Wenn du sie sofort genießen möchtest und sie noch etwas fest sind, kannst du sie auch für wenige Minuten bei Raumtemperatur liegen lassen. Das langsame Auftauen bewahrt die cremige Textur am besten.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich statt Erythrit auch andere Süßungsmittel verwenden?
Ja, du kannst auch andere zuckerfreie Süßungsmittel wie Xylit oder Stevia verwenden. Beachte jedoch, dass die Süßkraft und die Textur variieren können. Erythrit ist eine gute Wahl, da es kaum Kalorien hat und gut verträglich ist. Wenn du Xylit verwendest, sei vorsichtig, da es für Haustiere giftig ist. Bei Stevia achte auf ein gutes Mischungsverhältnis, da es sehr konzentriert ist und schnell zu einem metallischen Nachgeschmack führen kann. Die Menge müsstest du eventuell anpassen, da die Süßkraftunterschiede teils erheblich sind.
- Was mache ich, wenn die Masse zu bröselig ist und sich nicht gut zu Kugeln formen lässt?
Eine zu bröselige Masse deutet darauf hin, dass zu wenig Bindemittel vorhanden ist oder die trockenen Zutaten dominieren. Gib in diesem Fall schrittweise noch etwas geschmolzenes Kokosöl hinzu, jeweils einen Teelöffel, und verrühre alles gut, bis die Masse formbar wird. Achte darauf, das Kokosöl nicht zu heiß hinzuzufügen. Alternativ kann auch ein kleiner Löffel eines anderen fetthaltigen Bindemittels wie Mandelmus oder Cashewmus helfen, die Masse geschmeidiger zu machen.
- Wie lange sind die Giotto Kugeln haltbar und wie lagere ich sie am besten?
Da die Kugeln hauptsächlich aus Mandeln und Kokosöl bestehen, sind sie bei kühler Lagerung mehrere Wochen haltbar. Bewahre sie immer gut verschlossen im Kühlschrank auf, damit sie fest bleiben und frisch schmecken. Wenn du eine größere Menge zubereitet hast, ist das Einfrieren eine hervorragende Option. Nach dem Einfrieren sind sie mehrere Monate haltbar und können nach dem Auftauen genauso gut schmecken wie frisch zubereitet. Achte darauf, dass der Behälter oder Beutel luftdicht verschlossen ist, um Gefrierbrand zu vermeiden.
Cremige Low Carb Giotto Kugeln Zuckerfrei & so lecker
- Total Time: 1 hour
- Yield: 20 servings 1x
- Diet: Low Carb
Description
Erleben Sie diese cremigen, zuckerfreien Giotto Kugeln, die unglaublich lecker und einfach zuzubereiten sind. Perfekt für Naschkatzen mit Low Carb Ansatz!
Ingredients
Zutaten:
- 200 g Mandeln, fein gemahlen
- 100 g Kokosöl
- 50 g Kakaopulver, ungesüßt
- 2–3 EL Erythrit
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Prise Salz
- Kokosraspeln (zum Wälzen)
Instructions
Zubereitung:
- Mandeln in einer Küchenmaschine fein mahlen, ohne sie zu Mehl zu verarbeiten.
- Kokosöl in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur vollständig schmelzen und kurz abkühlen lassen.
- In einer großen Schüssel die gemahlenen Mandeln mit Kakaopulver, Erythrit und einer Prise Salz gut kombinieren.
- Das geschmolzene Kokosöl und Vanilleextrakt in die trockenen Zutaten gießen und alles gründlich vermengen.
- Etwa einen Esslöffel der Mischung nehmen und kleine Kugeln formen, insgesamt 20-25 Stück erstellen.
- Jede Kugel in ungesüßten Kokosraspeln wälzen und auf ein Backblech oder einen Teller legen.
- Die Kugeln im Kühlschrank mindestens 30 Minuten fest werden lassen, bevor sie serviert werden.
Notes
Tipps und Lagerung:
- Lagere die Kugeln im Kühlschrank.
- Für das Aufwärmen, sanft erhitzen.
- Mit frischen Beeren servieren, lecker!
- Verwende hochwertige Zutaten für besten Geschmack.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 0 minutes
- Category: Dessert
- Method: No-bake
- Cuisine: Global
Nutrition
- Serving Size: 1 Kugel
- Calories: 200 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 150mg
- Fat: 15g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 5g
- Fiber: 3g
- Protein: 8g
- Cholesterol: 25mg





