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Kürbis-Spätzle mit Walnüssen und Salbei: Herbstliche Gaumenfreude einfach zubereitet

Martina Ávila

Der Duft von gerösteten Walnüssen und frischem Salbei, vermischt mit der süßlichen Note von Kürbis, ist ein Versprechen für ein authentisches Herbstgericht. Dieses Rezept für Kürbis-Spätzle ist mehr als nur eine Mahlzeit; es ist eine Einladung, die Aromen der Saison zu feiern und sich in ein kulinarisches Erlebnis zu stürzen, das einfach und doch beeindruckend ist.

Mit seiner perfekten Balance aus erdigen und herzhaften Noten bietet dieses Gericht eine wunderbare Abwechslung zum Alltag. Jeder Bissen enthüllt die Sorgfalt und Liebe, die in seiner Zubereitung steckt, und macht es zu einem unvergesslichen Genuss für die ganze Familie, der schnell zum neuen Lieblingsgericht werden könnte.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Trotz des raffinierten Geschmacks ist dieses Rezept überraschend unkompliziert und perfekt für einen entspannten Kochabend.
  • Saisonale Köstlichkeit: Mit Kürbis als Hauptzutat ist dieses Gericht ideal für die Herbst- und Wintermonate und nutzt die besten Aromen der Saison.
  • Textur-Explosion: Die Kombination aus weichen Spätzle, knusprigen Walnüssen und zarten Salbeiblättern sorgt für ein abwechslungsreiches und spannendes Mundgefühl.
  • Vielseitigkeit: Ob als Hauptgericht oder als elegante Beilage, diese Kürbis-Spätzle passen sich mühelos an jeden Anlass an.
  • Unvergleichlicher Geschmack: Die harmonische Verbindung von süßlichem Kürbis, nussigen Walnüssen und aromatischem Salbei schafft ein Geschmackserlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.

Zutaten, die du brauchst

Für dieses köstliche Gericht verwenden wir ausschließlich frische und hochwertige Zutaten, um sicherzustellen, dass jeder Bissen ein Genuss wird. Die Wahl des richtigen Kürbisses und die Frische des Salbeis sind entscheidend für das endgültige Geschmackserlebnis. Die grob gehackten Walnüsse verleihen eine angenehme Textur und ein nussiges Aroma, das perfekt mit den anderen Komponenten harmoniert.

Kürbis-Spätzle mit Walnüsse Salbei

  • hokkaido-kürbis oder butternut-kürbis: ideal für eine sanfte süße und leuchtende farbe.
  • weiches weizenmehl: die basis für elastische und luftige spätzle.
  • eier: binden den teig und sorgen für die richtige konsistenz.
  • grob gehackte walnüsse, geröstet: für einen knackigen biss und ein tiefes, nussiges aroma.
  • frische salbeiblätter: liefern ein unverwechselbares, leicht pfeffriges und erdiges aroma.
  • hochwertige butter: verfeinert die spätzle und bildet die basis für die salbeibutter.
  • salz, nach geschmack: hebt alle anderen aromen hervor.
  • pfeffer, nach geschmack: für eine leichte schärfe und komplexität.

Die genauen Mengen aller Zutaten finden Sie in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels, damit Ihre Kürbis-Spätzle perfekt gelingen.

Variationen

Wer es vegan mag, kann die Eier im Teig durch eine Mischung aus Apfelmus und Leinmehl ersetzen. Für eine zusätzliche Geschmacksdimension können geröstete Kürbiskerne statt Walnüssen verwendet werden, was dem Gericht eine leicht herbe Note verleiht.

Für eine Low-Carb-Variante lassen sich Spätzle auch mit einer Mischung aus Mandelmehl und Kokosmehl herstellen, wobei hier die Bindung etwas kniffliger sein kann und eventuell mehr Ei oder ein Ei-Ersatz benötigt wird. Statt Butter kann hier auch Ghee oder ein hochwertiges Pflanzenöl genutzt werden.

Eine weitere Idee ist die Zugabe von geriebenem Parmesan oder Pecorino direkt in den Teig für eine herzhaftere Note. Dies verleiht den Spätzle eine zusätzliche würzige Tiefe, die besonders gut zu den süßlichen Kürbisnoten passt und eine wunderbare Ergänzung zu den traditionellen Abendessen darstellt.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Den Kürbis vorbereiten und garen

Zuerst wird der Hokkaido-Kürbis (oder alternativ ein Butternut-Kürbis) sorgfältig halbiert. Mit einem Löffel werden die Kerne und faserigen Teile im Inneren entfernt. Anschließend schneidet man das Fruchtfleisch in mundgerechte Würfel, was die Kochzeit erheblich verkürzt. Achten Sie darauf, dass die Würfel eine ähnliche Größe haben, damit sie gleichmäßig garen können.

In einem ausreichend großen Topf wird reichlich Wasser zum Kochen gebracht. Sobald das Wasser sprudelt, werden die vorbereiteten Kürbiswürfel hinzugefügt. Die Kürbiswürfel sollten für etwa 10 bis 15 Minuten in leicht gesalzenem Wasser gekocht werden, bis sie richtig weich sind. Sie sollten leicht mit einer Gabel zerdrückbar sein, aber nicht zu matschig werden.

Nach dem Kochen werden die Kürbiswürfel sorgfältig abgegossen, um überschüssiges Wasser zu entfernen. Es ist wichtig, dass der Kürbis so trocken wie möglich ist, bevor er weiterverarbeitet wird, um eine zu flüssige Teigkonsistenz zu vermeiden. Die gekochten und gut abgetropften Kürbiswürfel werden nun püriert, bis eine glatte Masse entsteht. Dies kann mit einem Kartoffelstampfer, einer Gabel oder einem Stabmixer geschehen, je nach gewünschter Feinheit.

Schritt 2: Den Spätzleteig anrühren

Nehmen Sie eine große Schüssel zur Hand und geben Sie das cremige Kürbispüree hinein. Zu diesem fügen Sie nun die beiden Eier hinzu, die als Bindemittel dienen und dem Teig seine charakteristische Elastizität verleihen. Eine gute Prise Salz wird ebenfalls hinzugegeben, um die natürlichen Aromen des Kürbisses zu verstärken und eine ausgewogene Geschmacksbasis zu schaffen.

Nun kommt das Weizenmehl hinzu. Beginnen Sie mit etwa 300 Gramm und fügen Sie es nach und nach hinzu, während Sie alles vermengen. Das Ziel ist ein glatter, aber fester Teig, der zähflüssig ist und sich gut durch eine Spätzlepresse drücken lässt. Die genaue Mehlmenge kann je nach Feuchtigkeitsgehalt des Kürbisses leicht variieren, daher ist es wichtig, die Konsistenz im Auge zu behalten.

Mischen Sie alle Zutaten kräftig durch, bis ein homogener Teig entsteht. Es ist ratsam, den Teig nicht zu lange zu schlagen, da dies zu zähen Spätzle führen kann. Ein kurzes, aber intensives Vermengen reicht aus, um alle Komponenten gut zu verbinden und die richtige Teigbeschaffenheit zu erreichen.

Schritt 3: Spätzle kochen

Füllen Sie einen großen Topf mit Wasser und bringen Sie es zum Kochen. Geben Sie eine großzügige Prise Salz hinzu, damit die Spätzle von Anfang an Geschmack erhalten. Das Salzwasser hilft auch dabei, dass die Spätzle nicht zusammenkleben.

Nun kommt der spannende Teil: das Formen der Spätzle. Verwenden Sie eine Spätzlepresse oder ein grobes Sieb mit großen Löchern. Füllen Sie den Teig portionsweise in die Presse oder streichen Sie ihn durch das Sieb direkt in das kochende Wasser. Die Spätzle sollten kleine, unregelmäßige Formen bilden und sofort zu Boden sinken.

Sobald die Spätzle an die Oberfläche steigen, sind sie in der Regel gar. Dies dauert normalerweise nur etwa 2 bis 3 Minuten. Achten Sie auf dieses Zeichen, das Ihnen anzeigt, dass die Spätzle perfekt gegart sind. Heben Sie die fertigen Spätzle mit einer Schaumkelle aus dem Wasser und lassen Sie sie kurz abtropfen. Dies ist ein entscheidender Schritt, um sie später knusprig anbraten zu können.

Schritt 4: Die Walnuss-Salbei-Butter zubereiten

Erwärmen Sie 100 Gramm hochwertige Butter in einer separaten Pfanne bei mittlerer Hitze. Lassen Sie die Butter langsam schmelzen und beginnen Sie, sie leicht zu bräunen, bis sie eine nussige Duftnote entwickelt. Dieser Prozess, auch als Nussbutter oder “Beurre Noisette” bekannt, verleiht dem Gericht eine tiefere Geschmacksdimension.

Sobald die Butter leicht gebräunt ist und duftet, geben Sie die 50 Gramm grob gehackten Walnüsse hinzu. Rösten Sie die Walnüsse in der heißen Butter für etwa 2 bis 3 Minuten, bis sie goldbraun und duftend sind. Achten Sie darauf, dass sie nicht verbrennen, da sie sonst bitter werden können. Das Rösten intensiviert ihr Aroma und ihre Knusprigkeit.

Fügen Sie nun die 6 bis 8 frischen Salbeiblätter hinzu. Lassen Sie sie kurz in der heißen Butter mitbraten, bis sie knusprig und leicht essbar werden. Der Salbei sollte seine grüne Farbe behalten, aber an den Rändern leicht knusprig werden. Dies dauert nur etwa 30 Sekunden bis eine Minute.

Schritt 5: Spätzle mit der Salbeibutter vermengen

Geben Sie die vorgegarten und abgetropften Spätzle direkt in die Pfanne mit der heißen Walnuss-Salbei-Butter. Es ist wichtig, dass die Spätzle nicht zu nass sind, damit sie sich gut mit der Butter verbinden und nicht matschig werden.

Schwenken Sie die Spätzle vorsichtig in der Pfanne, sodass sie gleichmäßig mit der duftenden Butter und den knusprigen Walnüssen überzogen werden. Vermengen Sie alles gut, bis jede Spätzle die köstliche Aromenmischung aufgenommen hat. Dieses schnelle Anbraten verleiht den Spätzle eine leichte Knusprigkeit und macht sie noch schmackhafter.

Lassen Sie die Spätzle noch für ein bis zwei Minuten in der Pfanne, damit sie die Aromen aufnehmen und leicht anrösten. Würzen Sie bei Bedarf nochmals mit etwas Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Dieses schnelle Vermengen und kurze Anbraten ist der Schlüssel zu perfekt aromatisierten Kürbis-Spätzle.

Schritt 6: Anrichten und servieren

Verteilen Sie die warmen Kürbis-Spätzle mit Walnüsse Salbei großzügig auf vorgewärmten Tellern. Achten Sie darauf, dass jede Portion sowohl Spätzle als auch die knusprigen Walnüsse und den aromatischen Salbei abbekommt.

Servieren Sie das Gericht sofort, solange es noch warm und frisch ist. Die Kombination der warmen Spätzle mit der leicht süßlichen Kürbisnote und der herzhaften Salbei-Walnuss-Butter ist ein wahrer Genuss.

Optional können Sie das Gericht mit etwas frisch geriebenem Parmesan oder einem zusätzlichen Klecks Butter verfeinern. Ein paar frische Salbeiblätter als Garnitur runden das Bild ab und unterstreichen das herbstliche Aroma. Dieses Gericht eignet sich hervorragend als Hauptmahlzeit oder als Beilage zu einem Braten. Wenn Sie nach weiteren Ideen für Ihre Mahlzeiten suchen, könnte Ihnen auch ein veganes Kartoffelcurry gefallen.

Profi-Tipps für

Die Kürbiswahl: Für dieses Gericht eignet sich Hokkaido-Kürbis hervorragend, da seine Schale mitgegessen werden kann und er ein wunderbares, leicht süßliches Aroma hat. Butternut-Kürbis ist eine gute Alternative, erfordert aber das Schälen.

Teigkonsistenz: Der Spätzleteig sollte zähflüssig sein, aber nicht zu flüssig. Wenn der Teig zu fest ist, fügen Sie esslöffelweise etwas Wasser oder Kürbispüree hinzu. Ist er zu flüssig, geben Sie löffelweise Mehl hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Eine sorgfältige Abstimmung ist hierbei wichtig.

Das Anbraten: Das kurze Anbraten der Spätzle in der Salbeibutter ist entscheidend für die Textur. So werden sie leicht knusprig und nehmen die Aromen der Butter und des Salbeis optimal auf. Dieser Schritt ist ein Muss für den vollen Geschmack.

Kräuterfrische: Verwenden Sie unbedingt frische Salbeiblätter. Getrockneter Salbei hat ein intensiveres, aber auch pfeffrigeres Aroma, das die feine Kürbisnote überdecken könnte. Frischer Salbei sorgt für das authentische, leicht herbe und aromatische Erlebnis.

Texturkontrolle: Achten Sie beim Pürieren des Kürbisses darauf, dass keine großen Stücke mehr vorhanden sind. Eine feine, gleichmäßige Konsistenz des Pürees führt zu gleichmäßigen Spätzle. Wenn Sie eine rustikalere Textur bevorzugen, können Sie den Kürbis auch nur grob stampfen.

Serviervorschläge für

Dekoration

Die Kürbis-Spätzle können optisch wunderbar durch einige frische Salbeiblätter, die kurz in der heißen Butter knusprig gebraten wurden, aufgewertet werden. Eine zusätzliche Garnitur mit gerösteten Kürbiskernen oder ein paar grob gehackten Walnusshälften setzen Akzente. Ein leichter Hauch von frisch geriebenem Muskat oder eine Prise geräuchertes Paprikapulver kann die Farbintensität und das Aroma noch weiter steigern.

Beilagen

Als Hauptgericht passen die Kürbis-Spätzle hervorragend zu einem frischen grünen Salat mit einem leichten Salatdressing. Sie sind auch eine köstliche Beilage zu gebratenem Geflügel, wie z.B. Hähnchenbrust oder Ente, oder zu einem saftigen Schweinebraten. Für eine vegetarische Variante passen sie gut zu gebratenem Halloumi oder Tofu. Die süßlichen Aromen harmonieren gut mit herzhaften Fleischgerichten.

Kreative Servierideen

Für ein besonderes Menü können die Kürbis-Spätzle auch in kleinen Förmchen oder Auflaufförmchen gratiniert werden. Hierfür eignet sich besonders gut eine leichte Béchamelsoße oder eine cremige Sahne-Käse-Sauce. Mit etwas geriebenem Parmesan bestreut und kurz unter dem Grill goldbraun gebacken, werden sie zu einem raffinierten Gericht. Auch die Zubereitung als eine Art “Spätzle-Auflauf” mit zusätzlichen Pilzen und Speckwürfeln ist denkbar und ein Genuss für die ganze Familie.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Falls etwas von diesen köstlichen Kürbis-Spätzle übrig bleibt, können sie problemlos im Kühlschrank aufbewahrt werden. Lassen Sie die Spätzle vollständig abkühlen, bevor Sie sie in einen luftdichten Behälter geben. Dort halten sie sich für etwa 2 bis 3 Tage frisch und behalten ihre angenehme Konsistenz.

Einfrieren

Das Einfrieren von Spätzle ist grundsätzlich möglich, aber die Textur kann sich nach dem Auftauen leicht verändern. Wenn Sie sie einfrieren möchten, sollten Sie sie nach dem Kochen kurz abschrecken und gut abtropfen lassen, bevor Sie sie in gefriergeeigneten Beuteln oder Behältern portionsweise einfrieren. Achten Sie darauf, möglichst viel Luft aus den Beuteln zu entfernen.

Aufwärmen

Die beste Methode, Reste von Kürbis-Spätzle aufzuwärmen, ist in einer Pfanne mit etwas zusätzlicher Butter oder Öl. Dies hilft, die Spätzle wieder leicht knusprig zu machen und ihnen Frische zurückzugeben. Erhitzen Sie die Spätzle bei mittlerer Hitze und schwenken Sie sie regelmäßig, bis sie durchgewärmt und wieder ansprechend sind. Alternativ können sie auch kurz in der Mikrowelle erwärmt werden, werden dann aber weicher sein. Für eine knusprigere Variante können Sie die aufgewärmten Spätzle auch nochmals kurz im Ofen oder im Heißluftfritteuse erwärmen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich den Kürbis vorab zubereiten? Ja, das ist sogar empfehlenswert! Sie können den Kürbis am Vortag kochen und pürieren und im Kühlschrank aufbewahren. So sparen Sie am Kochtag Zeit und müssen nur noch den Teig zubereiten und die Spätzle kochen. Stellen Sie sicher, dass das Kürbispüree gut abgedeckt ist, um Austrocknung zu vermeiden, und dass es vor der Verwendung Raumtemperatur erreicht hat oder kurz aufgewärmt wird, falls es sehr kalt ist.
  2. Was mache ich, wenn mein Spätzleteig zu klebrig ist? Wenn der Teig zu klebrig ist, um ihn gut zu verarbeiten, liegt das oft an zu wenig Mehl oder zu viel Feuchtigkeit im Kürbispüree. Fügen Sie nach und nach esslöffelweise mehr Weizenmehl hinzu, bis der Teig die gewünschte, zähflüssige Konsistenz erreicht hat, die sich gut durch eine Spätzlepresse drücken lässt. Es ist besser, schrittweise vorzugehen, um zu vermeiden, dass der Teig zu fest wird.
  3. Wie bekomme ich die Spätzle besonders locker und fluffig? Die Lockerheit der Spätzle hängt von mehreren Faktoren ab: der richtigen Teigkonsistenz, dem nicht zu langen Schlagen des Teiges und der Tatsache, dass sie im kochenden Wasser nicht zu lange garen. Der Teig sollte glatt und elastisch sein, aber nicht überarbeitet werden. Sobald die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, sind sie in der Regel fertig und sollten sofort herausgenommen werden, um ein weiteres Garen zu verhindern, das sie schwer machen könnte.
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Kürbis-Spätzle mit Walnüsse Salbei


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour 25 minutes
  • Yield: 4 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Herzhafte Kürbis-Spätzle, verfeinert mit knusprigen Walnüssen und aromatischem Salbei. Ein schnelles und geschmackvolles Gericht, das perfekt für die kältere Jahreszeit ist.


Ingredients

Scale

Zutaten

  • 1 Hokkaido-Kürbis oder Butternut-Kürbis
  • 300 g Weiches Weizenmehl
  • 2 Eier
  • 50 g grob gehackte Walnüsse, geröstet
  • 68 frische Salbeiblätter
  • 100 g hochwertige Butter
  • Salz, nach Geschmack
  • Pfeffer, nach Geschmack

Instructions

Zubereitung

  1. Den Hokkaido-Kürbis halbieren, entkernen und in Würfel schneiden.
  2. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und die Kürbiswürfel darin 10-15 Minuten weich kochen.
  3. Die gekochten Kürbiswürfel abgießen und pürieren.
  4. In einer großen Schüssel das Kürbispüree mit 2 Eiern, 300 g Mehl und einer Prise Salz vermengen.
  5. Mischen Sie alles gründlich zu einem glatten Teig.
  6. Einen großen Topf Wasser zum Kochen bringen und leicht salzen.
  7. Den Teig portionsweise in eine Spätzlepresse oder durch ein grobes Sieb drücken, um kleine Klumpen ins Wasser fallen zu lassen.
  8. Warten, bis die Spätzle an die Oberfläche steigen (nach etwa 2-3 Minuten), um sicherzustellen, dass sie fertig sind.
  9. In einer Pfanne 100 g Butter erhitzen und darin 50 g grob gehackte Walnüsse rösten, bis sie goldbraun sind.
  10. 6-8 frische Salbeiblätter hinzufügen und kurz mitbraten, bis der Salbei knusprig ist.
  11. Die fertigen Spätzle abgießen und direkt in die Pfanne mit der Walnuss-Salbeibutter geben.
  12. Gut umrühren, damit alle Spätzle gleichmäßig bedeckt sind.
  13. Die Kürbis-Spätzle mit Walnüsse Salbei auf Tellern anrichten und nach Belieben mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.

Notes

Tipps & Lagerung

  • Bewahre die Spätzle im Kühlschrank auf, damit sie frisch bleiben.
  • Erhitze die Spätzle in der Pfanne, um sie knusprig zu machen.
  • Serviere die Spätzle mit frischem Parmesan und extra Salbei.
  • Füge etwas Muskatnuss für zusätzlichen Geschmack hinzu.
  • Prep Time: 45 minutes
  • Cook Time: 40 minutes
  • Category: Main Course
  • Method: Boiling, Pan-frying
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 350 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 300mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 45g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 10g
  • Cholesterol: 25mg

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