Kokosecken mit Schokoglasur: Einfaches Rezept für unwiderstehlichen Genuss

Martina Ávila

Es gibt Momente, da verlangt die Seele nach etwas Süßem, etwas, das Trost spendet und gleichzeitig die Sinne betört. Ein Gebäck, das einfach zuzubereiten ist, aber dennoch den Eindruck erweckt, als käme es direkt aus einer feinen Konditorei. Genau dieses Gefühl verkörpern diese Kokosecken mit ihrer unwiderstehlichen Schokoglasur.

Diese kleinen Köstlichkeiten sind die perfekte Antwort auf spontanen Heißhunger, ein Highlight auf jedem Kaffeetisch oder einfach ein kleiner Genussmoment für dich allein. Lass dich von der Einfachheit des Rezepts überzeugen und vom Ergebnis verzaubern, denn hier trifft zarte Kokosnuss auf edle Schokolade.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Mit wenigen Handgriffen entstehen diese süßen Leckerbissen, die auch Kochanfängern mühelos gelingen.
  • Intensiver Kokosgeschmack: Die reichhaltige Menge an Kokosraspeln sorgt für ein authentisches und herrlich tropisches Aroma.
  • Harmonische Kombination: Die cremige Süße der Kokosmasse harmoniert perfekt mit der leicht herben Note der dunklen Schokolade.
  • Schnelle Freude: Sobald sie abgekühlt sind, sind die Kokosecken bereit, genossen zu werden, ohne lange Wartezeiten.
  • Vielseitig einsetzbar: Ob zum Kaffee, Tee oder als kleines Mitbringsel – sie sind immer eine gute Wahl.

Zutaten, die du brauchst

Die Magie dieses Rezepts liegt in der Qualität und Einfachheit der verwendeten Zutaten. Frische, hochwertige Produkte sind der Schlüssel zu einem unverfälschten Geschmackserlebnis, das dich begeistern wird. Achte darauf, dass die Butter Raumtemperatur hat, damit sie sich gut mit den anderen Zutaten verbindet.

Kokosecken mit Schokoglasur

  • kokosraspeln, ungesüßt: für eine intensive und natürliche kokosnote.
  • zucker, fein: sorgt für die nötige süße und die richtige textur.
  • eier, frisch und zimmerwarm: binden die masse und verleihen ihr stabilität.
  • butter, weich: macht das gebäck zart und geschmackvoll.
  • zartbitter-schokolade, hochwertig: für die luxuriöse glasur, die das aroma abrundet.
  • vanilleextrakt: verfeinert den geschmack und verleiht eine warme note.
  • backpulver: sorgt für eine leichte luftigkeit.

Die genauen Mengenangaben findest du selbstverständlich in der detaillierten Rezeptkarte weiter unten, die dir Schritt für Schritt den Weg zum perfekten Ergebnis weist.

Variationen

Du liebst Abwechslung und möchtest deinen Kokosecken einen persönlichen Touch verleihen? Kein Problem, denn dieses Grundrezept lässt sich wunderbar variieren und an deine individuellen Vorlieben anpassen. Lass deiner Kreativität freien Lauf und entdecke neue Geschmackswelten!

Vegane Variante: Ersetze die Butter einfach durch eine hochwertige pflanzliche Margarine oder Kokosöl. Anstelle von Eiern kannst du eine Mischung aus 2 EL Apfelmus oder Bananenpüree mit dem Backpulver verwenden, um die gleiche Bindung zu erzielen. Die Schokoladenglasur lässt sich ebenfalls leicht durch eine vegane Zartbitterschokolade ersetzen, achte hierbei auf die Zutatenliste, um sicherzustellen, dass keine tierischen Produkte enthalten sind. Dies ist eine großartige Möglichkeit, auch Veganer in den Genuss dieser Köstlichkeit kommen zu lassen.

Zitrus-Kick: Für eine frische und sommerliche Note füge dem Teig vor dem Backen den Abrieb einer Bio-Zitrone oder -Orange hinzu. Diese fruchtige Säure bildet einen spannenden Kontrast zur Süße der Kokosnuss und der Schokolade. Achte darauf, nur die äußerste Schale abzureiben, da das Weiße darunter bitter schmecken kann. Diese Variante eignet sich besonders gut für warme Tage oder wenn du nach einer leichten, erfrischenden Süßspeise suchst.

Nussiger Genuss: Füge dem Teig eine Handvoll gehackter Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse hinzu. Diese verleihen dem Gebäck nicht nur zusätzlichen Biss, sondern auch ein komplexeres Aroma. Du kannst die Nüsse auch leicht anrösten, bevor du sie untermischst, um ihr nussiges Aroma noch zu intensivieren. Für eine extra Schicht Schokoladengeschmack könntest du auch noch ein paar Schokotropfen unter den Teig mischen, bevor du ihn auf das Blech gibst.

Wie man zubereitet

Der Weg zu diesen unwiderstehlichen Kokosecken ist denkbar einfach und führt durch wenige, aber entscheidende Schritte. Mit dieser detaillierten Anleitung gelingt das Backvergnügen garantiert, und schon bald kannst du dich über ein selbstgemachtes Meisterwerk freuen.

Schritt 1: Die Vorbereitung des Backofens und des Blechs

Beginne damit, deinen Backofen auf die exakt benötigte Temperatur von 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorzuheizen. Diese präzise Temperatur ist entscheidend für das gleichmäßige Garen der Kokosmasse. Während der Ofen aufheizt, bereite dein Backblech vor, indem du es sorgfältig mit einem passenden Stück Backpapier auslegst. Dieses verhindert nicht nur das Anhaften des Gebäcks, sondern erleichtert auch die spätere Reinigung erheblich. Achte darauf, dass das Backpapier das gesamte Blech abdeckt, um eine lückenlose Schutzschicht zu gewährleisten. Stelle sicher, dass keine Falten im Papier sind, da diese unschöne Abdrücke im Gebäck hinterlassen könnten.

Die Wahl des richtigen Backpapiers ist ebenfalls von Bedeutung. Antihaftbeschichtetes Backpapier ist hierfür ideal geeignet, um ein müheloses Lösen des fertigen Gebäcks zu ermöglichen. Manche verwenden auch leicht geölte oder gefettete Backbleche, doch Backpapier ist in der Regel die sauberere und sicherere Methode, um ein Anhaften zu verhindern. Wenn du Silikonmatten verwendest, stelle sicher, dass diese für die angegebene Temperatur zugelassen sind und keine Beschädigungen aufweisen. Die sorgfältige Vorbereitung des Backplatzes legt den Grundstein für ein perfektes Backergebnis und spart dir später unnötigen Aufwand bei der Entnahme und Reinigung.

Schritt 2: Die Schmelze der Butter

Nimm die angegebene Menge an Butter und platziere sie in einem kleinen, hitzebeständigen Topf. Nun geht es darum, die Butter sanft und ohne Anbrennen zu schmelzen. Die beste Methode hierfür ist die Verwendung einer niedrigen bis mittleren Hitze auf dem Herd. Alternativ kannst du die Butter auch vorsichtig in der Mikrowelle schmelzen lassen. Hierbei ist es ratsam, die Butter in kurzen Intervallen zu erwärmen und zwischendurch immer wieder umzurühren, um ein Überhitzen oder Spritzen zu vermeiden. Sobald die Butter vollständig flüssig ist, nimm den Topf vom Herd.

Es ist wichtig, dass die geschmolzene Butter nicht mehr kochend heiß ist, bevor du sie zu den anderen Zutaten gibst. Lass sie daher für einige Minuten abkühlen, bis sie lauwarm ist. Dies verhindert, dass die Eier im Teig stocken und sorgt für eine harmonische Verbindung aller Komponenten. Die richtige Temperatur der Butter ist ein kleines Detail, das einen großen Unterschied in der Textur und Konsistenz deines Teiges machen kann. Eine zu heiße Butter kann die Struktur der Kokosraspeln und des Zuckers negativ beeinflussen.

Schritt 3: Das Mischen der trockenen Zutaten

Schnapp dir eine große Rührschüssel, die ausreichend Platz für alle Zutaten bietet. Gib nun die exakte Menge der Kokosraspeln, den feinen Zucker und das Backpulver in diese Schüssel. Verwende am besten einen Schneebesen oder einen Löffel, um diese trockenen Komponenten gründlich miteinander zu vermengen. Achte darauf, dass keine Klumpen vom Backpulver oder Zucker zurückbleiben und die Kokosraspeln gleichmäßig verteilt sind. Eine gut durchmischte Basis ist entscheidend für die gleichmäßige Verteilung des Geschmacks im gesamten Gebäck.

Die Qualität der Kokosraspeln spielt hier eine wichtige Rolle. Ungesüßte Kokosraspeln liefern ein reineres Kokosaroma, während gesüßte Raspeln den Zuckergehalt erhöhen und den Geschmack leicht verändern können. Für dieses Rezept sind ungesüßte Kokosraspeln die bevorzugte Wahl. Wenn du eine besonders feine Kokosnote wünschst, kannst du auch fein gemahlene Kokosflocken verwenden. Das Backpulver sorgt für eine leichte Lockerheit des Gebäcks, sodass es nicht zu dicht und kompakt wird.

Schritt 4: Die Zugabe der flüssigen Zutaten und das Vermengen

Nun ist es an der Zeit, die bereits geschmolzene und leicht abgekühlte Butter, die frisch aufgeschlagenen Eier und den feinen Vanilleextrakt zu der Schüssel mit den trockenen Zutaten zu geben. Verwende einen großen Löffel, eine Teigspachtel oder deine Hände, um alle Komponenten zu einer homogenen Masse zu vermischen. Arbeite dabei behutsam, aber zügig, bis keine trockenen Rückstände mehr sichtbar sind und ein gleichmäßiger, leicht klebriger Teig entstanden ist. Achte darauf, dass die Eier vollständig eingearbeitet sind und sich gleichmäßig verteilen.

Dieser Schritt ist entscheidend für die Bindung des gesamten Gebäcks. Die feuchte Mischung aus Butter, Eiern und Vanilleextrakt umhüllt die Kokosraspeln und bindet sie zu einer formbaren Masse. Wenn die Mischung zu trocken erscheint, kannst du vorsichtig einen Esslöffel Wasser oder Milch hinzufügen, aber sei hierbei sehr sparsam. Umgekehrt, wenn die Masse zu feucht wirkt, lass sie kurz ruhen, da die Kokosraspeln noch Flüssigkeit aufnehmen können. Der Teig sollte sich gut formen lassen, ohne dass er komplett auseinanderfällt.

Schritt 5: Das gleichmäßige Verteilen auf dem Blech

Nimm den vorbereiteten Teig und gib ihn auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech. Mit Hilfe einer Teigspachtel oder der Rückseite eines Löffels verteilst du die Masse nun gleichmäßig über die gesamte Fläche des Blechs. Versuche, eine möglichst ebene Oberfläche zu schaffen, da dies für ein gleichmäßiges Backen und eine einheitliche Dicke der fertigen Kokosecken sorgt. Je gleichmäßiger die Masse verteilt ist, desto besser werden die einzelnen Stücke später aussehen und schmecken. Dies ist ein optisch wichtiger Schritt.

Du kannst den Teig auch vorsichtig mit den Fingern flachdrücken, aber achte darauf, sie vorher leicht einzuölen, um ein Anhaften zu verhindern. Eine Dicke von etwa 1 bis 1,5 cm ist ideal, um ein schnelles und gleichmäßiges Durchbacken zu gewährleisten. Wenn die Masse an einigen Stellen dicker ist als an anderen, kann sie ungleichmäßig gar werden, wobei die dünneren Stellen zu trocken und die dickeren Stellen möglicherweise noch roh sein können. Nimm dir Zeit für diesen Schritt, denn er hat direkten Einfluss auf das Endergebnis.

Schritt 6: Das Backen und Abkühlen

Schiebe das vorbereitete Backblech nun vorsichtig in den vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius. Lass die Masse für etwa 20 bis 25 Minuten backen. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, die Kokosecken im Auge zu behalten. Sie sind fertig, wenn sie am Rand goldbraun werden und die Oberfläche leicht gebräunt ist. Sie sollten noch eine leichte Weichheit aufweisen, da sie beim Abkühlen nachhärten.

Sobald die Kokosecken die gewünschte Bräune erreicht haben, nimm das gesamte Blech vorsichtig aus dem Ofen. Lasse die gebackene Masse nun vollständig auf dem Blech abkühlen. Dieser Schritt ist unerlässlich, da die Masse im heißen Zustand sehr empfindlich ist und leicht zerbrechen kann. Eine vollständige Abkühlung ermöglicht es den Kokosecken, ihre feste Struktur zu entwickeln und sich gut schneiden zu lassen. Geduld ist hierbei wirklich Gold wert, um ein schönes Ergebnis zu erzielen.

Schritt 7: Das Schneiden und Glasieren

Nachdem die Kokosmasse vollständig ausgekühlt ist, kannst du sie in die gewünschte Form bringen. Mit einem scharfen Messer schneidest du die Masse in gleichmäßige Ecken oder Rechtecke. Die Größe kannst du dabei selbst bestimmen, je nachdem, wie groß deine Kokosecken sein sollen. Ein Tipp ist, das Messer vor jedem Schnitt kurz in heißes Wasser zu tauchen und abzutrocknen, um saubere Schnitte zu erzielen. Dies verhindert, dass die Masse am Messer kleben bleibt.

Parallel dazu schmilzt du die Zartbitter-Schokolade. Dies geschieht am besten im Wasserbad, indem du die Schokolade in eine hitzebeständige Schüssel gibst, die über einem Topf mit leicht siedendem Wasser hängt, ohne diesen zu berühren. Rühre die Schokolade regelmäßig um, bis sie vollständig geschmolzen und glatt ist. Alternativ kannst du sie auch in kurzen Intervallen in der Mikrowelle schmelzen. Sobald die Schokolade geschmolzen ist, nimm sie vom Herd. Jetzt kannst du entweder die Ecken der Kokosstücke in die flüssige Schokolade tauchen oder die Schokolade mit einem Löffel großzügig über die einzelnen Stücke träufeln. Lasse die Glasur vollständig trocknen, bevor du die Kokosecken genießt.

Profi-Tipps für

Um das Beste aus deinen Kokosecken herauszuholen und sie auf ein neues Level zu heben, beachte diese wertvollen Tipps von erfahrenen Bäckern. Kleine Anpassungen können oft einen großen Unterschied im Geschmack und in der Textur machen.

Die richtige Kokoswahl: Ungesüßte Kokosraspeln von guter Qualität sind entscheidend für ein intensives und natürliches Kokosaroma. Vermeide sehr grobe Raspeln, da diese die Textur des Gebäcks beeinflussen können. Feinere Kokosflocken binden besser und geben eine gleichmäßigere Konsistenz.

Aromatisches Upgrade: Füge der Buttermasse eine Prise Zimt oder gemahlene Vanilleschote hinzu, um dem Gebäck eine zusätzliche Geschmacksebene zu verleihen. Auch ein Hauch von Zitronen- oder Orangenschale passt wunderbar zu Kokos und Schokolade.

Perfekte Glasur: Verwende hochwertige Zartbitterschokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 50%, um ein ausgewogenes Verhältnis von Süße und Herbe zu erzielen. Wenn du eine dünnere Glasur bevorzugst, kannst du einen Teelöffel Kokosöl zur geschmolzenen Schokolade hinzufügen und gut verrühren.

Sauberes Schneiden: Um saubere Schnitte zu erzielen, erwärme dein Messer kurz in heißem Wasser und trockne es gut ab, bevor du die abgekühlte Kokosmasse schneidest. Dies verhindert, dass die Schokolade bricht und die Kokosmasse kleben bleibt.

Varianten mit Extras: Streue vor dem Glasieren gehackte Nüsse, Kokoschips oder bunte Streusel über die noch feuchte Schokolade, um den Kokosecken eine zusätzliche Textur und optische Attraktivität zu verleihen. So kreierst du kleine Kunstwerke.

Serviervorschläge für

Diese Kokosecken sind bereits für sich genommen ein Genuss, aber mit den richtigen Begleitern werden sie zu einem wahren kulinarischen Erlebnis. Überrasche deine Gäste oder verwöhne dich selbst mit diesen köstlichen Ideen.

Dekoration

Einfache Eleganz: Träufle die geschmolzene Schokolade in einem feinen Netzmuster über die bereits glasierten Kokosecken. Dies verleiht ihnen eine ansprechende Optik und verdoppelt den Schokoladengenuss. Achte darauf, dass die Schokolade nicht zu heiß ist, damit sie sich gut verteilen lässt.

Farbige Akzente: Wenn du es bunter magst, kannst du kleine Mengen Lebensmittelfarbe in die weiße Schokolade einrühren und damit feine Muster auf die dunkle Glasur malen. Alternativ kannst du auch weiße Schokoladenstreusel oder Kokoschips über die noch feuchte dunkle Glasur streuen.

Kreative Formen: Wenn du die Schokolade über die Ecken träufelst, kannst du auch versuchen, mit einem Löffel kleine “Wellenspitzen” zu erzeugen. Dies verleiht jedem Stück eine individuelle und handgemachte Note. Für besondere Anlässe kannst du auch essbare Blüten oder kleine Schokoladenfiguren auf die feuchte Glasur setzen.

Beilagen

Klassisch zum Kaffee: Die Kokosecken sind der perfekte Begleiter zu einer Tasse frisch gebrühten Kaffees. Die leichte Bitterkeit des Kaffees harmoniert wunderbar mit der Süße des Gebäcks. Ein cremiger Cappuccino oder ein kräftiger Espresso runden das Erlebnis ab.

Erfrischender Tee: Ein milder Kräutertee oder ein fruchtiger Früchtetee ist ebenfalls eine ausgezeichnete Wahl. Besonders Tees mit Kokos- oder Vanillenoten verstärken das Aroma der Kokosecken. Ein heißer Earl Grey mit einer Zitronenscheibe bietet einen schönen Kontrast.

Mit Obst genießen: Serviere die Kokosecken zusammen mit frischen Beeren wie Himbeeren oder Blaubeeren. Die fruchtige Säure der Beeren bildet einen erfrischenden Gegensatz zur süßen Kokos-Schokoladen-Kombination. Ein kleiner Klecks geschlagene Sahne oder eine Kugel Vanilleeis passt ebenfalls hervorragend dazu.

Kreative Servierideen

Dessert-Platte: Ordne die Kokosecken zusammen mit anderen kleinen Süßspeisen wie Fruchtspießen, kleinen Kuchenstücken oder Pralinen auf einer schönen Servierplatte an. Dies ist eine ideale Präsentation für Gäste und bietet eine Vielfalt an Geschmackserlebnissen.

Mit Dip reichen: Biete zu den Kokosecken einen kleinen Dip an. Eine einfache Mango- oder Passionsfruchtsoße kann eine exotische Note hinzufügen. Auch ein leichter Joghurt-Dip mit etwas Honig ist eine köstliche Ergänzung.

Nascherei für unterwegs: Wenn du die Kokosecken in kleinere, mundgerechte Stücke schneidest, eignen sie sich perfekt als kleiner Energielieferant für zwischendurch. Verpacke sie einzeln in kleinen Tütchen für einen Picknickkorb oder eine Wanderung. Ihre feste Konsistenz macht sie ideal zum Mitnehmen.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Diese köstlichen Kokosecken sind nicht nur schnell zubereitet, sondern lassen sich auch hervorragend aufbewahren, sodass du den Genuss verlängern kannst. Mit den richtigen Handgriffen bleiben sie lange frisch und lecker.

Reste aufbewahren

Luftdichter Behälter ist Trumpf: Bewahre die vollständig abgekühlten Kokosecken in einem luftdichten Behälter auf. Dies ist die wichtigste Regel, um sie vor Austrocknung und der Aufnahme von Fremdgerüchen zu schützen. Achte darauf, dass der Behälter trocken ist, bevor du die Kokosecken hineingibst. Lagere den Behälter bei Zimmertemperatur, falls sie innerhalb weniger Tage verzehrt werden.

Schichten für Stabilität: Wenn du mehrere Schichten Kokosecken im Behälter stapelst, lege eine Lage Backpapier zwischen die Schichten. Dies verhindert, dass die Schokoglasur aneinander klebt und die einzelnen Stücke beschädigt werden. So bleiben die Kokosecken optisch und geschmacklich einwandfrei.

Ausschluss von Feuchtigkeit: Achte darauf, dass keine Feuchtigkeit in den Behälter gelangt, da dies zu Schimmelbildung führen kann. Wenn die Kokosecken frisch sind, enthalten sie noch etwas Restfeuchtigkeit. Ein leichtes Lüften des Behälters nach dem ersten Tag kann helfen, überschüssige Feuchtigkeit entweichen zu lassen.

Einfrieren

Haltbarkeit verlängern: Für eine längere Aufbewahrung eignen sich die Kokosecken hervorragend zum Einfrieren. Nach dem vollständigen Abkühlen und der Glasur sollten sie zunächst einzeln auf einem mit Backpapier ausgelegten Tablett oder Teller im Gefrierschrank für etwa eine Stunde vorfrieren. Dies verhindert, dass die Kokosecken nach dem Einfrieren aneinanderkleben.

Vakuumieren oder luftdichte Beutel: Sobald die Kokosecken angefroren sind, kannst du sie in gefriergeeignete Beutel oder einen luftdichten Behälter umfüllen. Drücke so viel Luft wie möglich aus den Beuteln, um Gefrierbrand zu vermeiden. Beschrifte die Beutel mit dem Inhalt und dem Einfrierdatum. Sie halten sich im Gefrierschrank für etwa 2 bis 3 Monate.

Tiefkühlkost richtig lagern: Achte darauf, dass dein Gefrierschrank konstant auf einer Temperatur von -18°C oder kälter eingestellt ist. Eine gleichbleibende Temperatur ist essenziell für die Qualität der eingefrorenen Lebensmittel. Vermeide häufiges Öffnen des Gefrierschranks, um Temperaturschwankungen zu minimieren.

Aufwärmen

Sanftes Auftauen: Wenn du die Kokosecken aus dem Gefrierschrank holst, nimm sie idealerweise einige Stunden vorher aus dem Gefrierbeutel und lasse sie langsam bei Zimmertemperatur auftauen. So kann sich die Schokoglasur wieder verfestigen und die Textur bleibt erhalten. Ein langsames Auftauen verhindert Kondenswasserbildung.

Kurz erwärmen für Frische: Wenn du die Kokosecken leicht aufgewärmt genießen möchtest, kannst du sie für wenige Sekunden (ca. 10-15 Sekunden) in der Mikrowelle bei niedriger Leistung erwärmen. Dies macht die Kokosmasse wieder weicher und die Schokolade leicht geschmolzen. Sei hierbei aber sehr vorsichtig, um ein Überhitzen zu vermeiden. Eine zu lange Erwärmung kann die Konsistenz negativ beeinflussen.

Geschmack auffrischen: Ein kleiner Tipp, um die Kokosecken nach dem Auftauen noch frischer schmecken zu lassen: Gib ihnen nach dem Auftauen noch einmal einen Hauch von Frische, indem du sie mit einem kleinen Stück frischer Kokosnuss oder einem Hauch von Zitronensaft bestäubst. So erhältst du ein fast frisches Backerlebnis.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich andere Schokoladensorten für die Glasur verwenden?

    Ja, du kannst auch andere Schokoladensorten verwenden, um die Glasur zu gestalten. Weiße Schokolade verleiht dem Gebäck eine ganz andere, süßere Note und bildet einen schönen Kontrast zur Kokosmasse. Auch Vollmilchschokolade ist eine Option, sie ist milder im Geschmack und bildet eine cremigere Glasur. Bei der Wahl der Schokolade ist es wichtig, auf eine gute Qualität zu achten, damit sie sich gut schmelzen lässt und eine glatte, glänzende Oberfläche bildet. Experimentiere ruhig mit unterschiedlichen Kakaoanteilen, um deinen persönlichen Favoriten zu finden. Bedenke, dass die Intensität der Schokolade das Gesamtaroma der Kokosecken maßgeblich beeinflusst und du so das Geschmacksprofil individuell anpassen kannst.

  2. Wie kann ich die Kokosecken knuspriger machen?

    Um die Kokosecken knuspriger zu gestalten, gibt es einige Tricks. Einerseits ist es wichtig, die Masse nicht zu dick auf das Blech zu streichen, damit sie gleichmäßig durchbacken kann. Eine geringere Dicke sorgt für eine größere Oberfläche, die schneller trocknen und knusprig werden kann. Achte auf die Backzeit; lass die Kokosecken lieber eine Minute länger im Ofen, bis sie eine tiefere goldbraune Farbe annehmen. Achte aber darauf, dass sie nicht verbrennen. Eine weitere Methode ist, die abgekühlten Kokosecken für kurze Zeit im ausgeschalteten, aber noch warmen Ofen nachtrocknen zu lassen, nachdem sie die Hauptbackzeit absolviert haben. Dies entzieht ihnen letzte Feuchtigkeit und verstärkt die Knusprigkeit.

  3. Warum sind meine Kokosecken nach dem Backen zu weich und nicht fest?

    Wenn deine Kokosecken nach dem Backen zu weich sind, kann dies mehrere Gründe haben. Oft liegt es daran, dass sie nicht lange genug gebacken wurden und das Innere noch nicht vollständig ausgehärtet ist. Die Backzeit muss exakt eingehalten und gegebenenfalls angepasst werden, abhängig von deinem Ofen. Auch eine zu hohe Feuchtigkeit im Teig kann zu einem weicheren Ergebnis führen. Stelle sicher, dass die Eier und die Butter die richtige Konsistenz haben und der Teig nicht zu flüssig ist. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das vollständige Abkühlen. Die Kokosecken härten beim Abkühlen nach und entwickeln ihre endgültige Festigkeit erst nach einigen Stunden. Wenn du sie zu früh schneidest oder isst, können sie noch weich erscheinen. Geduld beim Abkühlen ist daher unerlässlich.

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Kokosecken mit Schokoglasur


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour 30 minutes
  • Yield: 12 servings 1x

Description

Diese Kokosecken mit Schokoglasur sind ein wahrer Genuss für alle Liebhaber von Kokos und Schokolade. Einfach zuzubereiten und perfekt für Kaffee und Kuchen.


Ingredients

Scale

Zutaten:

  • 200 g Kokosraspeln, ungesüßt
  • 150 g Zucker, fein
  • 2 Stück Eier, frisch und zimmerwarm
  • 100 g Butter, weich
  • 200 g Zartbitter-Schokolade, hochwertig
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 1 Teelöffel Backpulver

Instructions

Zubereitung:

  1. Schritt 1: Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Schritt 2: Butter in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze oder in der Mikrowelle schmelzen und kurz abkühlen lassen.
  3. Schritt 3: In einer großen Schüssel Kokosraspeln, Zucker und Backpulver vermengen.
  4. Schritt 4: Geschmolzene Butter, Eier und Vanilleextrakt zu der Mischung hinzufügen und alles gut durchmischen, bis ein homogener Teig entsteht.
  5. Schritt 5: Teig gleichmäßig auf das vorbereitete Backblech gießen und glatt streichen.
  6. Schritt 6: Masse etwa 20-25 Minuten im vorgeheizten Ofen backen oder bis sie goldbraun ist.
  7. Schritt 7: Das Blech aus dem Ofen nehmen und die Masse vollständig abkühlen lassen.
  8. Schritt 8: Zartbitter-Schokolade im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen und glatt rühren.
  9. Schritt 9: Kuchen in Ecken oder Rechtecke schneiden, dann jede Ecke in die geschmolzene Schokolade tauchen oder großzügig darüber träufeln.

Notes

Tipps & Hinweise:

  • Bewahre die Kokosecken in einem luftdichten Behälter auf.
  • Die Kokosecken können leicht auf Zimmertemperatur erwärmt werden.
  • Serviere sie mit einer Tasse Kaffee.
  • Für extra Geschmack, füge Vanilleextrakt hinzu.
  • Prep Time: 45 minutes
  • Cook Time: 45 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: Global

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 300 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 50mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 40g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 4g
  • Cholesterol: 25mg

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