Herzlich willkommen zu einem kulinarischen Erlebnis, das Ihre Geschmacksknospen zum Tanzen bringen wird! Dieses Gericht ist nicht nur ein Festmahl für die Sinne, sondern auch erstaunlich einfach zuzubereiten. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Familie und Freunde mit einem unwiderstehlichen Rinderbraten zu verwöhnen, der in Knoblauch und Butter geschmort wird.
Wir wissen, dass Sie nach Rezepten suchen, die sowohl köstlich als auch unkompliziert sind. Deshalb haben wir dieses Rezept mit viel Liebe zum Detail entwickelt. Vom ersten Bissen bis zum letzten Krümel wird dieses Gericht zweifellos zu einem neuen Favoriten in Ihrer Küche werden. Tauchen wir ein in die Welt des Geschmacks!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Intensiver Geschmack: Die Kombination aus zartem Rindfleisch, aromatischem Knoblauch und cremiger Butter schafft eine Geschmacksexplosion, die ihresgleichen sucht.
- Einfache Zubereitung: Trotz des raffinierten Geschmacks ist dieses Rezept auch für Kochanfänger bestens geeignet. Wenige Handgriffe führen zum perfekten Ergebnis.
- Vielseitigkeit: Der Braten passt wunderbar zu einer Vielzahl von Beilagen, von klassischem Kartoffelpüree bis hin zu frischem Gemüse.
- Beeindruckende Präsentation: Mit seiner tiefen Farbe und der reichhaltigen Soße ist dieser Rinderbraten ein echter Hingucker auf jedem Tisch.
- Aromatisches Aroma: Schon während der Zubereitung verströmt das Gericht einen unwiderstehlichen Duft, der jedem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.
Zutaten, die du brauchst
Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Erfolg dieses Rinderbratens. Achten Sie auf frische, hochwertige Produkte, um den besten Geschmack zu erzielen. Ein gut marmoriertes Stück Fleisch bildet die Grundlage für ein saftiges Ergebnis. Frischer Knoblauch und gute Butter sind unerlässlich für die aromatische Kruste und die köstliche Soße.

- rindfleischbraten (ca. 1 kg): Wählen Sie ein Stück mit etwas Fett durchzogen für mehr Geschmack und Saftigkeit.
- knoblauchzehen (5-6 zehen), frisch: Frischer Knoblauch sorgt für den besten Geschmack; vermeiden Sie trockene oder schrumpelige Zehen.
- butter (100 g), weich: Verwenden Sie hochwertige Butter für eine reichhaltige Soße; sie sollte weich sein, damit sie sich gut vermengen lässt.
- petersilie (frisch): Diese verleiht dem Gericht eine frische Note; verwenden Sie grob gehackte Blätter zur Garnitur.
- salz und pfeffer: Für die perfekte Würze; frisch gemahlener Pfeffer bringt zusätzliche Aromen hervor.
- gemüsebrühe (200 ml): Eine gute Brühe hebt den Geschmack des Bratens hervor und bindet die Soße.
Die genauen Mengenangaben für Gewürze und optionalen Zutaten finden Sie in der detaillierten Rezeptkarte am Ende.
Variationen
Die Grundidee des Knoblauch Butter Rinderbratens ist fantastisch, aber lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Eine beliebte Abwandlung ist die vegane Variante, bei der Sie anstelle von Rindfleisch einen festen Tofu verwenden, der mariniert und knusprig gebraten wird, bevor er mit einer pflanzlichen Knoblauch-Kräuter-Mischung serviert wird. Hierfür eignen sich auch unsere veganen Linsenknödel als Beilage.
Für Liebhaber von Low-Carb-Gerichten kann man das Rinderfleisch durch ein zartes Kalbskotelett ersetzen oder den Braten auf einem Bett von geröstetem Wurzelgemüse wie Sellerie, Karotten und Pastinaken servieren, anstelle von stärkehaltigen Beilagen. Die Knoblauch-Butter-Marinade passt auch hervorragend zu gebratenem Lachs, der dann als leichter Genuss serviert werden kann.
Eine weitere aufregende Variation ist die “asiatisch inspirierte” Knoblauch-Butter-Variante, bei der Sie der Butter eine Prise Ingwer, etwas Sojasauce und einen Hauch Chili hinzufügen. Dieses Rezept lässt sich auch wunderbar mit einem Hähnchenbrustfilet umsetzen, das Sie in der Knoblauch-Butter-Soße sanft garen.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Vorbereitung des Rinderbratens
Nehmen Sie den Rinderbraten rechtzeitig aus dem Kühlschrank, damit er auf Raumtemperatur kommen kann. Dies ist ein entscheidender Schritt, damit das Fleisch gleichmäßig gart und innen nicht kalt bleibt. Salzen und pfeffern Sie das Fleisch von allen Seiten großzügig. Scheuen Sie sich nicht, eine gute Menge zu verwenden, da das Fleisch viel Geschmack aufnehmen kann und dies die Grundlage für die spätere Soße bildet.
Während das Fleisch ruht, können Sie sich der Zubereitung der Knoblauchbutter widmen. Schälen Sie die frischen Knoblauchzehen und hacken Sie sie sehr fein. Dies gewährleistet, dass der Knoblauch seinen vollen Geschmack entfaltet, ohne dass harte Stücke zurückbleiben. Mischen Sie den gehackten Knoblauch gründlich mit der weichen Butter in einer kleinen Schüssel.
Fügen Sie eine Prise Salz zu der Knoblauchbutter hinzu und vermischen Sie alles zu einer homogenen Masse. Die weiche Konsistenz der Butter ist wichtig, damit sie sich gut auf dem Braten verteilen lässt und während des Garens schmilzt und den Geschmack in das Fleisch einbringt. Bewahren Sie die Knoblauchbutter für später auf.
Schritt 2: Anbraten des Fleisches
Heizen Sie eine große, ofenfeste Pfanne oder einen Schmortopf bei mittlerer bis hoher Hitze vor. Geben Sie einen kleinen Schuss Öl hinzu, gerade genug, um den Boden leicht zu bedecken. Das Öl hilft, das Anhaften des Fleisches zu verhindern und sorgt für eine schöne Bräunung.
Legen Sie den vorbereiteten Rinderbraten vorsichtig in die heiße Pfanne. Braten Sie das Fleisch von jeder Seite etwa 4 bis 5 Minuten an, bis es eine tiefbraune, appetitliche Kruste entwickelt hat. Dieser Schritt ist entscheidend für die Entwicklung von Röstaromen, die dem Braten Tiefe und Komplexität verleihen.
Wenden Sie das Fleisch regelmäßig mit einer Zange, um sicherzustellen, dass alle Seiten gleichmäßig gebräunt sind. Achten Sie darauf, dass die Hitze nicht zu hoch ist, um ein Verbrennen der Außenseite zu vermeiden, bevor das Innere gar ist. Nach dem Anbraten nehmen Sie den Braten aus der Pfanne und legen Sie ihn kurz beiseite.
Schritt 3: Auftragen der Knoblauchbutter und Beginn des Schmorens
Nehmen Sie nun die vorbereitete Knoblauchbutter zur Hand. Verteilen Sie diese gleichmäßig über die gesamte Oberfläche des angebratenen Rinderbratens. Achten Sie darauf, dass Sie auch die Seiten und die Oberseite gut bedecken. Die Butter schmilzt im Ofen und dringt in das Fleisch ein, während sie gleichzeitig den Knoblauchgeschmack intensiviert.
Legen Sie den mit Knoblauchbutter bestrichenen Braten zurück in die Auflaufform oder die ofenfeste Pfanne, in der Sie ihn im Ofen schmoren möchten. Wenn Sie die Pfanne zum Anbraten verwendet haben, können Sie diese direkt weiterverwenden, sofern sie ofenfest ist. Dies spart Abwasch und bewahrt die köstlichen Bratensäfte.
Gießen Sie die Gemüsebrühe vorsichtig um den Braten herum in die Form oder Pfanne. Achten Sie darauf, die Knoblauchbutter-Kruste nicht wegzuspülen. Die Brühe dient als Feuchtigkeitsquelle während des Garens und bildet die Basis für die köstliche Soße. Stellen Sie sicher, dass die Brühe nicht über den Rand des Bratens hinausgeht, sondern den Boden der Form bedeckt.
Schritt 4: Das Garen im Ofen
Heizen Sie Ihren Backofen auf die im Rezept angegebene Temperatur vor, in der Regel etwa 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze. Dies ist die ideale Temperatur, um das Fleisch langsam und gleichmäßig zu garen, ohne dass es austrocknet.
Decken Sie die Auflaufform oder die ofenfeste Pfanne fest mit Aluminiumfolie ab. Dies schließt die Feuchtigkeit im Inneren ein und sorgt dafür, dass das Fleisch zart und saftig bleibt. Wenn Sie eine ofenfeste Pfanne verwenden, stellen Sie sicher, dass der Deckel gut schließt oder verwenden Sie ebenfalls Aluminiumfolie.
Garen Sie den Braten für etwa 60 Minuten, oder bis die Kerntemperatur des Fleisches 60 Grad Celsius erreicht hat. Die Garzeit kann je nach Dicke und Beschaffenheit des Bratens variieren. Verwenden Sie ein Fleischthermometer, um die genaue Kerntemperatur zu überprüfen und den gewünschten Gargrad zu erreichen. Für ein medium-rare Ergebnis ist 60°C ideal.
Schritt 5: Ruhen lassen und Servieren
Sobald der Rinderbraten die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat, nehmen Sie ihn vorsichtig aus dem Ofen. Es ist von entscheidender Bedeutung, das Fleisch vor dem Anschneiden ruhen zu lassen. Legen Sie den Braten auf ein Schneidebrett und decken Sie ihn locker mit Aluminiumfolie ab.
Lassen Sie den Braten für mindestens 10 bis 15 Minuten ruhen. Während dieser Zeit verteilen sich die Fleischsäfte wieder gleichmäßig im Inneren, was zu einem deutlich saftigeren und zarteren Ergebnis führt. Wenn Sie das Fleisch zu früh anschneiden, fließt der gesamte Saft heraus und das Fleisch wird trocken.
Schneiden Sie den Rinderbraten dann in Scheiben. Garnieren Sie die Servierplatte mit frisch gehackter Petersilie. Servieren Sie den Braten mit der köstlichen Soße, die sich in der Form gebildet hat, und Ihrer Lieblingsbeilage wie z.B. Gnocchi, Kartoffelpüree oder einem frischen Salat.
Schritt 6: Zubereitung der Soße (optional, falls nicht bereits geschehen)
Wenn Sie eine reichhaltigere Soße wünschen, können Sie die Bratensäfte, die in der Form zurückgeblieben sind, aufkochen. Gießen Sie die Flüssigkeit durch ein feines Sieb in einen kleinen Topf. Lassen Sie die Flüssigkeit leicht einkochen und schmecken Sie sie bei Bedarf mit Salz und Pfeffer ab. Für eine sämigere Soße können Sie diese mit etwas angerührter Speisestärke binden.
Alternativ können Sie auch etwas Sahne oder Schmand einrühren, um eine cremigere Konsistenz zu erzielen. Die Knoblauch-Butter-Aromen sind bereits stark präsent, aber eine kleine Verfeinerung kann das Gericht noch abrunden.
Seien Sie kreativ bei der Zubereitung Ihrer Soße. Ein Hauch von Rotwein, ein Spritzer Balsamico-Essig oder sogar etwas Senf können dem Gericht eine neue Dimension verleihen. Experimentieren Sie und finden Sie Ihre perfekte Soßenvariante, um diesen Rinderbraten zu einem wahren Gaumenschmaus zu machen, der auch gut zu diversen Saucen passt.
Profi-Tipps für
Fleischqualität ist Trumpf: Für den perfekten Rinderbraten ist die Wahl des richtigen Stücks Fleisch entscheidend. Ein gut marmoriertes Stück, wie z.B. ein Bürgermeisterstück oder ein falsches Filet, sorgt für Saftigkeit und Geschmack. Fragen Sie Ihren Metzger nach Empfehlungen für Bratenfleisch, das sich gut für langes Schmoren eignet.
Geduld beim Ruhen: Unterschätzen Sie niemals die Bedeutung des Ruhens des Fleisches. Dieses einfache, aber effektive Vorgehen ist das Geheimnis für einen zarten und saftigen Braten. Es erlaubt den Fleischfasern, sich zu entspannen und die Säfte wieder aufzunehmen, was das Austrocknen verhindert.
Kerntemperatur-Check: Ein Fleischthermometer ist Ihr bester Freund für die Zubereitung von Braten. Es ermöglicht Ihnen, die genaue Garstufe zu bestimmen und verhindert, dass das Fleisch übergart oder noch roh ist. Für einen perfekt medium-rare Rinderbraten streben Sie eine Kerntemperatur von 60°C an.
Aromen verstärken: Experimentieren Sie mit zusätzlichen Aromaten beim Schmoren. Ein Zweig Rosmarin, ein Lorbeerblatt oder ein paar Wacholderbeeren in der Schmorsauce können dem Braten zusätzliche Tiefe verleihen. Auch ein Schuss Rotwein oder Balsamicoessig in der Brühe sorgt für eine komplexere Geschmacksnote.
Aufbewahrung der Soße: Die Bratensäfte sind ein wahrer Schatz! Wenn Sie eine größere Menge Soße zubereiten, bewahren Sie diese separat auf. Sie lässt sich wunderbar einfrieren und kann später zu anderen Gerichten wie Reis, Nudeln oder Kartoffelpüree serviert werden.
Serviervorschläge für
Dekoration
Die Dekoration eines Rinderbratens sollte seine rustikale Eleganz unterstreichen. Frische Kräuter sind hierbei die erste Wahl. Grob gehackte Petersilie ist ein Klassiker und bringt eine schöne grüne Farbe auf den Teller. Alternativ können Sie auch feine Thymian- oder Rosmarinzweige verwenden, die zum Aroma des Bratens passen.
Ein paar kleine, karamellisierte Zwiebelringe oder geröstete Knoblauchzehen, die aus der Schmorsauce stammen, können ebenfalls als optisches Highlight dienen. Achten Sie darauf, dass die Dekoration das Gericht nicht überdeckt, sondern seine natürlichen Qualitäten hervorhebt.
Für eine festlichere Note können Sie auch einige essbare Blüten oder ein paar kleine, gegrillte Kirschtomaten hinzufügen. Die Farben sollten harmonisch zueinander passen und appetitlich wirken.
Beilagen
Die klassischen Beilagen für einen Rinderbraten sind Kartoffelklassiker wie Kartoffelpüree oder Salzkartoffeln. Ein cremiges Kartoffelpüree, das die reichhaltige Soße wunderbar aufnimmt, ist eine beliebte Wahl. Auch Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen passen hervorragend.
Gemüsebeilagen sollten den Braten ergänzen und nicht überdecken. Gedünsteter grüner Spargel, glasierte Karotten oder ein bunter saisonaler Gemüsemix bringen Frische und Farbe auf den Teller. Ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Dressing rundet das Menü ab.
Für Liebhaber von Brot ist knuspriges Baguette oder ein rustikales Bauernbrot ideal, um die köstliche Soße aufzutunken. Auch Klöße oder Semmelknödel sind eine hervorragende Ergänzung, besonders wenn Sie eine herzhaftere Mahlzeit bevorzugen.
Kreative Servierideen
Servieren Sie den Braten nicht nur in Scheiben, sondern auch als zartes “Pulled Beef” für Burger oder Wraps. Die Aromen der Knoblauch-Butter-Marinade passen hervorragend zu diesen rustikalen Varianten.
Eine weitere Idee ist, den Braten als Füllung für herzhafte Pasteten oder Quiches zu verwenden. Die saftigen Fleischstücke harmonieren wunderbar mit einer cremigen Füllung und einem knusprigen Teig.
Präsentieren Sie den Braten in einer rustikalen Servierschale, vielleicht mit ein paar Kräuterzweigen garniert. Oder servieren Sie ihn à la minute direkt aus der Pfanne, in der er geschmort wurde, um die warme und einladende Atmosphäre zu unterstreichen. Für ein besonderes Erlebnis könnten Sie auch eine kleine Schüssel mit zusätzlicher Knoblauch-Butter-Soße bereitstellen, damit sich jeder nach Belieben nachnehmen kann.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Wenn Sie Rinderbratenreste haben, bewahren Sie diese luftdicht in einem geeigneten Behälter im Kühlschrank auf. So bleiben sie bis zu drei Tage frisch. Achten Sie darauf, dass der Braten vollständig abgekühlt ist, bevor Sie ihn in den Kühlschrank stellen, um die Bildung von Bakterien zu minimieren und die Qualität zu erhalten.
Die restliche Soße sollte ebenfalls separat aufbewahrt und gut verschlossen im Kühlschrank gelagert werden. Sie kann eine wunderbare Ergänzung für zukünftige Gerichte sein und verleiht beispielsweise Reis oder Kartoffelpüree eine besondere Note.
Der abgekühlte Braten lässt sich auch gut in kleine Stücke zerteilen und als Basis für Sandwiches oder Salate verwenden. Die Aromen entwickeln sich oft am nächsten Tag noch weiter und machen die Reste zu einem wahren Genuss.
Einfrieren
Rinderbraten lässt sich hervorragend einfrieren. Wenn Sie größere Mengen zubereitet haben oder Reste übrig sind, können Sie diese portionsweise in gefriergeeigneten Behältern oder Beuteln einfrieren. Wickeln Sie das Fleisch gut ein, um Gefrierbrand zu vermeiden.
Es ist ratsam, den Braten in Scheiben zu schneiden, bevor Sie ihn einfrieren. So können Sie später einzelne Portionen entnehmen, ohne den gesamten Braten auftauen zu müssen. Die Soße sollte ebenfalls separat eingefroren werden, da sie beim Erwärmen leicht ihre Konsistenz verändern kann, wenn sie mit dem Fleisch zusammen eingefroren wird.
Im Gefrierschrank ist der Braten gut verpackt für etwa 2 bis 3 Monate haltbar. Achten Sie auf eine gute Kennzeichnung mit Datum, um den Überblick zu behalten. Die Textur kann nach dem Einfrieren leicht verändert sein, aber der Geschmack bleibt in der Regel hervorragend erhalten.
Aufwärmen
Zum Aufwärmen von Rinderbraten empfehlen wir, ihn sanft im Ofen zu erwärmen. Legen Sie die Bratenstücke in eine ofenfeste Form, geben Sie etwas von der mit eingefrorenen Soße oder etwas Brühe hinzu und decken Sie die Form mit Alufolie ab. Erwärmen Sie den Braten bei etwa 150 Grad Celsius, bis er durchgewärmt ist. Dies bewahrt die Saftigkeit des Fleisches am besten.
Alternativ können Sie den Braten auch vorsichtig in der Mikrowelle erwärmen. Verwenden Sie hierfür eine mikrowellengeeignete Schüssel und erwärmen Sie das Fleisch auf niedriger Stufe, um ein Austrocknen zu verhindern. Rühren Sie die Soße zwischendurch um, um eine gleichmäßige Erwärmung zu gewährleisten.
Wenn Sie den Braten für eine Sauce verwenden möchten, können Sie ihn auch direkt in die Soße geben und diese langsam erhitzen. So nimmt das Fleisch zusätzliche Aromen auf und bleibt saftig. Vermeiden Sie es, den Braten zu stark zu erhitzen, da er sonst zäh werden kann.
Häufig gestellte Fragen
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Frage: Was ist die beste Methode, um sicherzustellen, dass mein Rinderbraten saftig bleibt und nicht trocken wird?
Antwort: Die Saftigkeit Ihres Rinderbratens hängt von mehreren Faktoren ab. Erstens ist die Qualität des Fleisches entscheidend; ein gut marmoriertes Stück mit feinen Fettäderchen hält die Feuchtigkeit während des Garens besser. Zweitens ist das Anbraten auf hoher Hitze wichtig, um die Poren zu schließen und die Säfte im Inneren zu halten. Drittens, und das ist vielleicht das Wichtigste, lassen Sie das Fleisch nach dem Garen ausreichend ruhen, bevor Sie es anschneiden. Mindestens 10-15 Minuten in Alufolie eingewickelt, damit sich die Fleischsäfte verteilen können. Vermeiden Sie übermäßiges Garen; ein Fleischthermometer ist hierbei unerlässlich, um die perfekte Kerntemperatur zu erreichen.
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Frage: Wie kann ich die Knoblauch-Butter-Geschmacksvariante meines Rinderbratens intensivieren oder verändern?
Antwort: Es gibt viele Möglichkeiten, die Knoblauch-Butter-Marinade zu verfeinern. Sie können frischen Knoblauch durch gerösteten Knoblauch ersetzen, der einen milderen, süßlicheren Geschmack hat. Fügen Sie frische Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Salbei zur Butter hinzu, die gut zum Rindfleisch passen. Für eine würzigere Note können Sie eine Prise Chiliflocken oder etwas Cayennepfeffer einarbeiten. Ein Spritzer Zitronensaft oder Weißwein in der Butter sorgt für eine frische Komponente. Experimentieren Sie auch mit verschiedenen Butterarten, wie z.B. Kräuterbutter, um dem Braten eine zusätzliche Geschmacksebene zu verleihen.
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Frage: Welche Beilagen eignen sich am besten, um den reichen Geschmack des Knoblauch Butter Rinderbratens zu ergänzen?
Antwort: Die Wahl der Beilagen sollte den reichen und herzhaften Geschmack des Rinderbratens ergänzen, ohne ihn zu überdecken. Klassiker wie cremiges Kartoffelpüree oder Salzkartoffeln sind immer eine gute Wahl, da sie die köstliche Soße wunderbar aufnehmen. Geröstetes Wurzelgemüse wie Karotten, Pastinaken und Sellerie verleiht eine leichte Süße und Textur. Gedünsteter grüner Spargel oder Brokkoli bringen eine frische, leichte Komponente, die einen schönen Kontrast zum deftigen Braten bildet. Auch ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing ist eine hervorragende Ergänzung. Für eine rustikalere Note eignen sich Semmelknödel oder auch ein Stück frisches Baguette zum Aufsaugen der Soße.
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Für eine tiefere Einsicht in die kulinarische Welt des Fleisches besuchen Sie bitte Wikipedia.
Und wenn Sie nach perfekten Soßen suchen, um Ihre Gerichte zu verfeinern, schauen Sie hier vorbei: Rezepte für Saucen.
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KNOBLAUCH BUTTER RINDERBRATEN
- Total Time: 90 minutes
- Yield: 4 servings 1x
- Diet: None
Description
Ein saftiger Rinderbraten, verfeinert mit einer aromatischen Knoblauchbutter, der Ihre Gäste begeistern wird. Perfekt für ein festliches Essen oder einen besonderen Sonntagsbraten.
Ingredients
Zutaten:
- 1 kg Rinderbraten (ca. 1 kg) Wählen Sie ein Stück mit etwas Fett durchzogen für mehr Geschmack und Saftigkeit.
- 5–6 Zehen Knoblauch, frisch. Frischer Knoblauch sorgt für den besten Geschmack; vermeiden Sie trockene oder schrumpelige Zehen.
- 100 g Butter, weich. Verwenden Sie hochwertige Butter für eine reichhaltige Soße; sie sollte weich sein, damit sie sich gut vermengen lässt.
- Petersilie, frisch. Diese verleiht dem Gericht eine frische Note; verwenden Sie grob gehackte Blätter zur Garnitur.
- Salz und Pfeffer. Für die perfekte Würze; frisch gemahlener Pfeffer bringt zusätzliche Aromen hervor.
- 200 ml Gemüsebrühe. Eine gute Brühe hebt den Geschmack des Bratens hervor und bindet die Soße.
Instructions
Anleitung:
- Nehmen Sie den Rinderbraten aus dem Kühlschrank und lassen Sie ihn etwa 30 Minuten bei Raumtemperatur stehen. Heizen Sie dann Ihren Ofen auf 180 Grad Celsius vor. Salzen und pfeffern Sie das Fleisch großzügig.
- Während das Fleisch temperiert, schälen und hacken Sie den frischen Knoblauch fein. Mischen Sie ihn mit der weichen Butter in einer Schüssel. Fügen Sie eine Prise Salz hinzu und rühren Sie gut um.
- Erhitzen Sie eine große Pfanne bei mittlerer Hitze und geben Sie ein wenig Öl hinein. Legen Sie den Rinderbraten in die Pfanne und braten Sie ihn von allen Seiten etwa 4-5 Minuten lang an, bis er schön gebräunt ist.
- Nehmen Sie den Braten aus der Pfanne und streichen Sie die vorbereitete Knoblauchbutter gleichmäßig über das gesamte Stück Fleisch. Dadurch wird es noch aromatischer.
- Legen Sie den Braten in eine Auflaufform oder direkt in eine ofenfeste Pfanne. Gießen Sie die Gemüsebrühe um das Fleisch herum und decken Sie die Form mit Alufolie ab. Backen Sie alles im vorgeheizten Ofen für etwa 60 Minuten oder bis das Fleisch eine Kerntemperatur von 60 Grad erreicht hat.
- Nehmen Sie den Braten aus dem Ofen und lassen Sie ihn vor dem Anschneiden etwa 10 Minuten ruhen. Dies sorgt dafür, dass der Saft nicht austritt. Schneiden Sie ihn dann in Scheiben und garnieren Sie ihn mit frisch gehackter Petersilie. Servieren Sie dazu saisonales Gemüse oder knuspriges Brot.
Notes
Tipps:
- Bewahre Rinderbraten in Frischhaltefolie auf.
- Erhitze den Braten sanft im Ofen.
- Serviere mit frisch gebackenem Brot.
- Verwende frische Kräuter für Geschmack.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 60 minutes
- Category: Main Course
- Method: Roasting
- Cuisine: German
Nutrition
- Serving Size: 1/4 of recipe
- Calories: 450 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 800mg
- Fat: 25g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 5g
- Fiber: 3g
- Protein: 50g
- Cholesterol: 25mg




