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Knackiger Spitzkohlsalat mit Äpfeln und Walnüssen: Blitzschnell, gesund & lecker!

Martina Ávila

Ein knackiger Spitzkohlsalat mit süßen Äpfeln und erdigen Walnüssen – klingt das nicht nach dem perfekten Begleiter für laue Sommerabende oder als erfrischende Vorspeise? Dieses Rezept ist nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch unglaublich einfach zuzubereiten, was es zu meinem absoluten Favoriten macht, wenn es schnell gehen muss, aber dennoch gut schmecken soll.

Die Kombination aus dem leicht herben Spitzkohl, der süß-säuerlichen Frische der Äpfel und der crunchigen Textur der gerösteten Walnüsse ist einfach unschlagbar. Ergänzt durch ein leichtes, selbstgemachtes Dressing, das die Aromen perfekt abrundet, wird dieser Salat zu einem echten Gaumenschmaus, der bei jedem gut ankommt. Lass dich von der Einfachheit verzaubern und entdecke, wie schnell ein Gericht mit wenigen, aber hochwertigen Zutaten zu einem kulinarischen Highlight werden kann.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Blitzschnelle Zubereitung: In weniger als 20 Minuten steht dieser köstliche Salat auf dem Tisch, perfekt für alle, die wenig Zeit haben, aber nicht auf Genuss verzichten wollen.
  • Frische und Knackigkeit: Spitzkohl sorgt für eine wunderbare Textur, während Äpfel und Walnüsse zusätzliche Bissfestigkeit und Geschmackstiefe hinzufügen.
  • Gesund und leicht: Mit hochwertigem Olivenöl und frischem Obst ist dieser Salat eine leichte und nährstoffreiche Wahl, die sich gut in eine ausgewogene Ernährung integrieren lässt.
  • Einfaches Dressing: Die Kombination aus Olivenöl, Apfelessig und einem Hauch Süße ist schnell gemischt und verleiht dem Salat eine harmonische Geschmacksnote, ohne zu überladen.
  • Vielseitig einsetzbar: Ob als Beilage zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder als eigenständiges leichtes Mittagessen – dieser Salat passt sich jeder Gelegenheit an.

Zutaten, die du brauchst

Für diesen unwiderstehlichen Spitzkohlsalat setzen wir auf frische, hochwertige Zutaten, die in jedem gut sortierten Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt zu finden sind. Die Qualität der einzelnen Komponenten ist entscheidend für das Endergebnis und sorgt für ein Geschmackserlebnis, das dich begeistern wird. Achte besonders auf knackigen Spitzkohl und saftige Äpfel, um die beste Textur und Süße zu erzielen.

Spitzkohlsalat mit Äpfeln und Walnüssen

  • kleiner spitzkohl: ein frischer, knackiger Kopf ist die Basis dieses Salats und sorgt für die nötige Struktur.
  • frische äpfel: wähle eine süß-säuerliche Sorte wie Gala oder Elstar für die perfekte Balance.
  • walnüsse, ungesalzen und grob gehackt: diese verleihen dem Salat ein nussiges Aroma und einen angenehmen Biss.
  • olivenöl, hochwertig und nativ: als Basis für das Dressing, das die Aromen zusammenführt.
  • apfelessig: sorgt für eine fruchtige Säure, die den Kohl und die Äpfel belebt.
  • honig oder agavendicksaft: für eine dezente Süße, die das Dressing abrundet.
  • salz nach geschmack: ein guter Allrounder, der die Aromen hervorhebt.
  • pfeffer nach geschmack: frisch gemahlen für die richtige Würze.

Die genauen Mengenangaben für dieses Rezept findest du selbstverständlich in der beigefügten Rezeptkarte, damit dein Spitzkohlsalat perfekt gelingt.

Variationen

Dieser Spitzkohlsalat ist bereits in seiner Grundform ein Genuss, doch seiner Vielseitigkeit sind kaum Grenzen gesetzt. Mit kleinen Anpassungen kannst du ihn ganz nach deinem Geschmack und deinen Ernährungsbedürfnissen variieren, um immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu kreieren und das Gericht spannend zu halten. Sei kreativ und experimentiere mit verschiedenen Zutaten, um deinen persönlichen Favoriten zu finden!

Für eine vegane Variante lässt sich der Honig oder Agavendicksaft im Dressing ganz einfach durch eine Prise Zucker oder ein anderes pflanzliches Süßungsmittel ersetzen. Wer es etwas herzhafter mag, kann zudem noch getrocknete Cranberries oder ein paar geröstete Sonnenblumenkerne hinzufügen, um zusätzliche Aromen und Texturen zu erzielen. Diese kleinen Änderungen machen den Salat noch interessanter und passen wunderbar zu einem rein pflanzlichen Genuss.

Für eine Low-Carb-Version empfiehlt es sich, die Äpfel durch fein geschnittene Birnen oder sogar durch Radieschen zu ersetzen, die eine angenehme Schärfe und Knackigkeit mitbringen. Die Menge der Walnüsse kann beibehalten werden, da Nüsse in der Regel gut in eine kohlenhydratarme Ernährung passen. Achte bei der Wahl des Süßungsmittels im Dressing darauf, dass es zuckerfrei ist, um den Low-Carb-Gedanken zu unterstützen.

Eine weitere spannende Idee ist die Zugabe von proteinhaltigen Komponenten, um den Salat zu einer vollwertigen Mahlzeit zu machen. Gekochte Hähnchenbruststreifen, Thunfisch oder auch Kichererbsen passen hervorragend zu den frischen Aromen des Spitzkohls und der Äpfel. Diese Ergänzungen machen den Salat sättigender und nahrhafter, perfekt für ein leichtes Abendessen oder ein energiereiches Mittagessen.

Man kann den Salat auch mit weiteren saisonalen Gemüsesorten aufpeppen. Eine Handvoll Granatapfelkerne verleiht ihm eine festliche Note und eine fruchtige Säure, die besonders gut in der kalten Jahreszeit zur Geltung kommt. Ebenso passen fein geschnittene rote Zwiebeln oder Frühlingszwiebeln für eine leichte Schärfe und eine optische Bereicherung. Die Vielfalt an Möglichkeiten ist schier endlos und lädt zum Experimentieren ein.

Besonders gut harmonieren auch verschiedene Käsesorten mit diesem Salat. Ein paar zerbröselte Blauschimmelkäse-Stücke oder Ziegenkäse geben dem Gericht eine cremige und würzige Komponente, die einen tollen Kontrast zur Süße der Äpfel bildet. Achte darauf, den Käse erst kurz vor dem Servieren hinzuzufügen, damit er seine Konsistenz behält und nicht zu sehr zerfällt.

Die Integration von Kräutern wie frischer Petersilie, Schnittlauch oder auch Dill kann dem Salat eine zusätzliche Dimension an Frische und Aroma verleihen. Diese Kräuter unterstreichen die natürlichen Geschmäcker der anderen Zutaten und sorgen für eine belebende Note. Sie sind schnell gehackt und lassen sich perfekt in das Dressing oder direkt in den Salat einarbeiten.

Für eine mediterrane Anspielung könnten auch ein paar Kalamata-Oliven oder getrocknete Tomaten eine interessante Ergänzung sein. Diese Zutaten bringen eine herzhafte Tiefe und eine leicht salzige Komponente mit, die das Gesamtbild des Salats wunderbar abrundet. Sie eignen sich besonders gut, wenn der Salat als Teil einer größeren Mahlzeit serviert wird.

Die Anpassung an verschiedene Jahreszeiten ist ebenfalls denkbar. Im Herbst können geröstete Kürbiskerne die Walnüsse ersetzen oder ergänzen und dem Salat eine herbstliche Note verleihen. Im Frühling könnten frische Erbsen oder auch Radieschen für zusätzliche Knackigkeit und Farbe sorgen. So bleibt der Spitzkohlsalat immer aktuell und spannend.

Zusätzlich kann man die Dressing-Basis variieren. Anstelle von Apfelessig könnte auch ein weißer Balsamico oder sogar ein Hauch von Zitronensaft für eine andere Säurenote sorgen. Experimentiere mit verschiedenen Essigsorten, um die Nuancen zu entdecken, die deinem Gaumen am besten schmecken und den Salat auf einzigartige Weise veredeln.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Vorbereitung des Spitzkohls

Zuerst kümmern wir uns um die Hauptzutat unseres Salats: den Spitzkohl. Entferne die äußeren, oft etwas welken oder unschönen Blätter des Spitzkohls, die nicht mehr ganz frisch aussehen. Diese sind meist nicht mehr appetitlich und beeinträchtigen die Optik und den Geschmack des fertigen Gerichts.

Schneide nun den gereinigten Kohlkopf der Länge nach durch und entferne den harten Strunk. Dies erleichtert das weitere Verarbeiten erheblich und stellt sicher, dass nur die zarten Blätter verwendet werden. Anschließend kannst du den Spitzkohl in feine Streifen schneiden, ähnlich wie du es von Weißkohl für Krautsalat kennst. Je feiner die Streifen, desto zarter wird der Salat.

Eine Alternative ist, den Kohlkopf viertel, den Strunk keilförmig herausschneiden und die Viertel dann nochmals zu dünnen Streifen zu schneiden. Du kannst auch eine Küchenmaschine mit einem entsprechenden Aufsatz verwenden, um die Arbeit zu beschleunigen, besonders wenn du eine größere Menge zubereitest. Die feinen Streifen saugen das Dressing besser auf und werden schön durchzogen.

Schritt 2: Vorbereitung der Äpfel und Walnüsse

Nun widmen wir uns den fruchtigen und nussigen Komponenten, die dem Salat seine besondere Note verleihen. Wasche die beiden frischen Äpfel gründlich unter fließendem Wasser ab, um eventuelle Rückstände zu entfernen. Entferne anschließend das Kerngehäuse der Äpfel sorgfältig.

Schneide die Äpfel dann in kleine, mundgerechte Würfel oder, wenn du eine elegantere Präsentation bevorzugst, in dünne Spalten oder Scheiben. Achte darauf, dass die Apfelstücke nicht zu groß sind, damit sie sich gut mit dem Kohl vermischen lassen und angenehm zu essen sind. Wenn du die Äpfel nicht sofort weiterverarbeitest, kannst du sie mit etwas Zitronensaft beträufeln, um ein Braunwerden zu verhindern.

Die Walnüsse werden für zusätzlichen Geschmack und eine angenehme Knusprigkeit leicht angeröstet. Gib die grob gehackten Walnüsse in eine trockene Pfanne und röste sie bei mittlerer Hitze für etwa 3 bis 5 Minuten. Achte darauf, sie ständig zu bewegen, damit sie nicht anbrennen. Sie sind fertig, sobald sie duften und eine leicht goldbraune Farbe angenommen haben.

Schritt 3: Zubereitung des Dressings

Während die Walnüsse abkühlen, bereiten wir das einfache, aber geschmacksintensive Dressing zu, das unseren Salat perfekt abrunden wird. Nimm eine kleine Schüssel und gib das hochwertige native Olivenöl hinein. Die Qualität des Olivenöls ist hier entscheidend, da es den Hauptgeschmack des Dressings ausmacht.

Füge dann den Apfelessig hinzu, der eine angenehme Säure und Fruchtigkeit mitbringt. Wer es süßer mag, kann auch einen milderen Weißweinessig verwenden. Als Süßungsmittel gibst du den Honig oder den Agavendicksaft hinzu. Die Menge kannst du je nach persönlichem Geschmack anpassen; beginne mit einem Teelöffel und schmecke später ab.

Verquirle alle Zutaten für das Dressing kräftig mit einer Gabel oder einem kleinen Schneebesen, bis sich Öl und Essig gut verbunden haben und eine homogene Emulsion entsteht. Schmecke das Dressing abschließend mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ab. Denke daran, dass der Spitzkohl und die Äpfel noch Geschmack aufnehmen werden, also sollte das Dressing ruhig etwas kräftiger abgeschmeckt sein.

Schritt 4: Vermengen der Zutaten

Jetzt ist es an der Zeit, alle vorbereiteten Komponenten zu vereinen und unseren köstlichen Spitzkohlsalat fertigzustellen. Nimm eine große Salatschüssel, die ausreichend Platz für alle Zutaten bietet, damit du sie bequem vermischen kannst. Gib zuerst den fein geschnittenen Spitzkohl in die Schüssel.

Füge die vorbereiteten Apfelwürfel oder -spalten und die gerösteten, abgekühlten Walnüsse hinzu. Die Kombination aus knackigem Kohl, saftigen Äpfeln und nussigem Crunch ist bereits jetzt visuell ansprechend und duftet herrlich frisch. Du kannst hier auch schon eine Handvoll gehackte Petersilie oder Schnittlauch untermischen, wenn du möchtest.

Gieße nun das vorbereitete Dressing über die Zutaten in der Schüssel. Achte darauf, dass das Dressing gleichmäßig verteilt wird. Beginne nun, den Salat vorsichtig mit zwei Löffeln oder Salatbesteck zu vermischen. Ziel ist es, alle Zutaten gut mit dem Dressing zu überziehen, ohne die zarten Kohlstreifen zu zerdrücken. Wiederhole das Vermengen einige Male, bis alle Bestandteile vollständig benetzt sind.

Schritt 5: Abschmecken und Servieren

Bevor der Salat auf den Tisch kommt, ist es wichtig, dass er perfekt abgeschmeckt ist und seine Aromen sich entfalten konnten. Nimm nach dem gründlichen Vermengen eine kleine Kostprobe des Salats und schmecke ihn gegebenenfalls nochmals ab. Fehlt ihm noch etwas Salz oder Pfeffer? Ist das Dressing vielleicht zu sauer oder zu süß?

Pass das Dressing bei Bedarf nochmals an, indem du kleine Mengen Salz, Pfeffer, Essig oder Honig/Agavendicksaft hinzufügst und alles nochmals gut vermischst. Gib dem Salat dann noch etwa 5 bis 10 Minuten Zeit, damit die Aromen intensiv durchziehen können. Das ist besonders wichtig, da der Spitzkohl Zeit braucht, um das Dressing aufzunehmen und weicher zu werden.

Richte den fertigen Spitzkohlsalat auf einem hübschen Servierteller an. Du kannst ihn auch direkt in der Schüssel servieren. Eine Garnitur aus ein paar zusätzlichen Walnusshälften oder frischen Kräuterblättchen rundet das Bild ab und macht Appetit. Der Salat schmeckt am besten, wenn er frisch zubereitet ist und die Zutaten noch ihre volle Knackigkeit entfalten können. Guten Appetit!

Profi-Tipps für

Timing ist alles: Für den besten Geschmack und die perfekte Konsistenz ist es ratsam, den Salat nicht zu lange vor dem Servieren zuzubereiten. Spitzkohl kann schnell weich werden, wenn er zu lange im Dressing liegt. Ideal ist es, die einzelnen Komponenten vorzubereiten und alles erst ca. 15-30 Minuten vor dem Essen zu vermischen und ziehen zu lassen.

Die Walnuss-Kraft: Das leichte Anrösten der Walnüsse intensiviert ihr Aroma und verleiht ihnen eine wunderbare Knusprigkeit, die in diesem Salat unerlässlich ist. Achte darauf, sie bei mittlerer Hitze zu rösten und ständig zu rühren, um ein Verbrennen zu vermeiden. Abkühlen lassen, bevor sie unter den Salat gemischt werden.

Dressing-Balance: Das Geheimnis eines guten Dressings liegt in der perfekten Balance zwischen Säure, Süße und Würze. Probiere das Dressing immer, bevor du es über den Salat gibst, und passe es deinem persönlichen Geschmack an. Ein Spritzer Zitronensaft kann zusätzlich für Frische sorgen.

Apfelwahl: Wähle feste, saftige Äpfel mit einem angenehmen süß-säuerlichen Geschmack. Sorten wie Elstar, Braeburn oder Gala eignen sich hervorragend, da sie nicht zerfallen und eine schöne Textur behalten. Das leichte Anbräunen der Äpfel lässt sich durch etwas Zitronensaft im Dressing oder direkt nach dem Schneiden verhindern.

Textur-Spiel: Füge nach Belieben weitere knackige Elemente hinzu, wie zum Beispiel fein geschnittene Karotten, Rettich oder auch geröstete Kürbiskerne. Diese erhöhen nicht nur die Komplexität des Salats, sondern sorgen auch für zusätzliche Nährstoffe und machen ihn noch interessanter.

Serviervorschläge für

Dekoration

Für eine ansprechende Präsentation garniere den fertigen Spitzkohlsalat mit einigen zusätzlichen, grob gehackten oder halbierten Walnüssen. Einige frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder auch Dill passen ebenfalls wunderbar als Garnitur und verleihen dem Gericht eine frische Optik. Wenn du möchtest, kannst du auch noch ein paar dünne Apfelspalten oberflächlich dekorativ anordnen.

Beilagen

Dieser Spitzkohlsalat ist eine ausgezeichnete Beilage zu einer Vielzahl von Hauptgerichten. Er passt hervorragend zu gegrilltem Hähnchen, Fisch oder auch zu Schweinefilet. Auch zu deftigen Gerichten wie Schnitzel oder Braten bringt er eine willkommene Frische und Leichtigkeit auf den Tisch. Für Vegetarier und Veganer ist er ein idealer Begleiter zu Kartoffelgerichten, Quiches oder auch zu gebratenem Tofu.

Kreative Servierideen

Serviere den Salat in kleinen Weckgläsern als Teil eines Buffets oder als Fingerfood-Vorspeise. Für einen besonderen Anlass kannst du ihn auch in ausgehöhlten kleinen Kürbissen oder als Füllung für gebackene Äpfel anrichten. Eine weitere Idee ist, ihn als Topping auf knusprigen Vollkornbroten oder als Füllung für Wraps zu verwenden, was ihn zu einer eigenständigen, leichten Mahlzeit macht.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Reste des Spitzkohlsalats lassen sich im Kühlschrank aufbewahren, allerdings sollte man dabei ein paar Dinge beachten. Idealerweise bewahrt man das Dressing getrennt vom Salat auf, um zu verhindern, dass der Spitzkohl zu matschig wird. So bleiben die einzelnen Komponenten länger frisch und knackig.

Wenn du den Salat bereits gemischt hast, ist es am besten, ihn in einem luftdichten Behälter zu lagern. Der Salat hält sich so für etwa 1-2 Tage im Kühlschrank. Er wird mit der Zeit weicher, behält aber dennoch seinen guten Geschmack, besonders wenn er gut gekühlt wird und keine extrem empfindlichen Zutaten enthält.

Es ist wichtig zu wissen, dass Spitzkohl, ähnlich wie Weißkohl, dazu neigt, Wasser abzugeben, wenn er lange mit Dressing in Kontakt kommt. Achte darauf, dass der Behälter gut schließt, um ein Austrocknen oder eine übermäßige Flüssigkeitsbildung zu verhindern. Oftmals ist es besser, den Salat erst kurz vor dem erneuten Servieren nochmals durchzumischen.

Einfrieren

Das Einfrieren von Spitzkohlsalat, insbesondere mit Dressing, ist leider nicht empfehlenswert. Die Textur von rohem Gemüse wie Spitzkohl verändert sich nach dem Auftauen erheblich und wird matschig und wässrig. Auch die Äpfel und die Struktur des Dressings leiden unter dem Gefrierprozess.

Solltest du jedoch nur die vorbereiteten Spitzkohlstreifen ohne Dressing einfrieren wollen, ist dies bedingt möglich. Nach dem Auftauen werden sie jedoch wahrscheinlich weicher sein als frische. Es ist definitiv besser, Spitzkohl frisch zuzubereiten und für Salate aufzubewahren. Das Rösten der Walnüsse ist ebenfalls nicht zum Einfrieren geeignet, da sie an Knusprigkeit verlieren.

Generell gilt für frische Salate, dass sie am besten sofort verzehrt werden. Wenn du merkst, dass du zu viel zubereitet hast, ist es ratsam, die nicht benötigten Mengen einzufrieren, die nicht für den direkten Verzehr bestimmt sind. Dies ist jedoch keine optimale Methode für die Konservierung von Salaten.

Aufwärmen

Das Aufwärmen von Spitzkohlsalat ist im Grunde nicht vorgesehen, da es sich um ein kaltes Gericht handelt. Wenn du Reste hast, die du wieder essen möchtest, nimm sie einfach aus dem Kühlschrank und lass sie auf Raumtemperatur kommen. Eine leichte Erwärmung kann den Geschmack mancher Zutaten, wie der Walnüsse, sogar verstärken.

Wenn der Salat zu trocken geworden ist oder du das Gefühl hast, dass er etwas Frische gebrauchen könnte, kannst du jederzeit ein kleines bisschen mehr Dressing zubereiten und unterrühren. Dies kann helfen, die Aromen wieder aufzufrischen und den Salat appetitlicher zu machen. Achte darauf, dies behutsam zu tun, um die Textur nicht zu beeinträchtigen.

Es ist empfehlenswert, Reste des Salats innerhalb von ein bis zwei Tagen zu verbrauchen, um die Frische und Qualität zu gewährleisten. Wenn du den Salat über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt hast, wird er wahrscheinlich immer noch sehr gut schmecken, aber die knackige Konsistenz könnte etwas nachgelassen haben. Mit ein paar kleinen Tricks lässt sich aber auch hier viel retten.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich den Spitzkohlsalat auch mit anderen Nüssen zubereiten?

    Absolut! Während Walnüsse eine klassische und geschmacklich hervorragende Wahl für diesen Salat sind, kannst du sie problemlos durch andere Nüsse oder Kerne ersetzen. Pecannüsse bieten eine ähnliche Süße und Textur, während Cashewkerne eine leicht cremige Note hinzufügen. Geröstete Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne sind ebenfalls eine ausgezeichnete Option, besonders wenn du eine leicht nussige Alternative suchst oder auf Nüsse verzichten möchtest. Achte darauf, die Kerne oder anderen Nüsse ebenfalls leicht anzurösten, um ihr volles Aroma zu entfalten. Die genaue Menge kannst du je nach deinem persönlichen Geschmack anpassen. Die Auswahl der richtigen Nüsse oder Kerne kann dem Salat eine ganz neue geschmackliche Dimension verleihen und ihn noch vielseitiger machen.

  2. Wie kann ich verhindern, dass der Spitzkohl bitter wird?

    Spitzkohl kann manchmal eine leicht bittere Note aufweisen, insbesondere wenn er nicht mehr ganz frisch ist oder unsachgemäß gelagert wurde. Um die Bitterkeit zu minimieren, achte darauf, einen frischen und knackigen Kohlkopf zu verwenden. Wenn du den Kohl schneidest, entferne den Strunk vollständig, da dieser oft bitter ist. Manchmal hilft auch das Salzbad: Wenn du die Spitzkohlstreifen für etwa 10-15 Minuten in leicht gesalzenes kaltes Wasser legst und sie danach gut abtropfen lässt und trocken tupfst, kann dies die Bitterkeit reduzieren und den Kohl gleichzeitig frischer und knackiger machen. Außerdem kann eine ausgewogene Menge an Süße im Dressing, wie Honig oder Agavendicksaft, die Bitterkeit des Kohls ausgleichen und für ein harmonischeres Geschmackserlebnis sorgen. Experimentiere mit der Süße deines Dressings, um die perfekte Balance zu finden.

  3. Ist dieser Salat auch für eine Mahlzeit zur Vorbereitung (Meal Prep) geeignet?

    Ja, dieser Spitzkohlsalat eignet sich sehr gut für die Meal Prep, wenn man ihn richtig vorbereitet. Die beste Methode ist, die einzelnen Komponenten separat zu lagern. Schneide den Spitzkohl und die Äpfel und bewahre sie getrennt voneinander in luftdichten Behältern im Kühlschrank auf. Das Dressing sowie die gerösteten Walnüsse sollten ebenfalls separat aufbewahrt werden. So kannst du den Salat kurz vor dem Verzehr frisch zusammenstellen. Die Äpfel sollten, wie bereits erwähnt, mit etwas Zitronensaft beträufelt werden, um ihre Farbe zu erhalten. Diese Vorgehensweise garantiert, dass der Salat auch nach mehreren Tagen Lagerung noch knackig und frisch schmeckt und nicht seine Textur verliert. Das macht ihn zu einer idealen Option für die Mittagspause im Büro oder ein schnelles Abendessen.

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Spitzkohlsalat mit Äpfeln und Walnüssen


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein erfrischender und knackiger Spitzkohlsalat, verfeinert mit süßen Äpfeln und gerösteten Walnüssen. Dieses Gericht ist schnell zubereitet und perfekt für leichte Mahlzeiten.


Ingredients

Scale

Zutaten

  • 1 kleiner Spitzkohl
  • 2 frische Äpfel
  • 100 g Walnüsse, ungesalzen und grob gehackt
  • 3 EL Olivenöl, hochwertig und nativ
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 TL Honig oder Agavendicksaft
  • Salz nach Geschmack
  • Pfeffer nach Geschmack

Instructions

Zubereitung

  1. Äußere Blätter des Spitzkohls entfernen.
  2. Spitzkohl in feine Streifen schneiden.
  3. Äpfel waschen und entkernen.
  4. Äpfel in kleine Würfel oder dünne Scheiben schneiden.
  5. Gehackte Walnüsse in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 3-5 Minuten rösten.
  6. In einer kleinen Schüssel Olivenöl, Apfelessig und Honig (oder Agavendicksaft) vermengen.
  7. Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. In einer großen Schüssel den geschnittenen Spitzkohl, die gewürfelten Äpfel und die gerösteten Walnüsse zusammengeben.
  9. Das Dressing über den Salat gießen und vorsichtig untermischen.
  10. Salat frisch zubereitet auf einem hübschen Teller servieren.

Notes

Tipps und Lagerung

  • Bewahre den Salat kühl auf.
  • Reheating ist nicht empfohlen, frisch genießen.
  • Serviere ihn als Beilage oder Hauptgericht.
  • Walnüsse kurz rösten für mehr Geschmack.
  • Prep Time: 20 minutes
  • Cook Time: 15 minutes
  • Category: Salad
  • Method: Roasting
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 220 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 50mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 20g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 5g
  • Cholesterol: 25mg

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