Jamie Oliver Brot mit 3 Zutaten: Einfach, schnell & lecker backen

Martina Ávila

Es gibt Rezepte, die so simpel sind, dass man fast nicht glauben kann, wie gut sie schmecken. Dieses hier ist definitiv eines davon und beweist einmal mehr, dass man für kulinarische Genüsse nicht unbedingt eine lange Zutatenliste oder stundenlanges Kochen braucht. Es ist die Art von Gericht, das spontan Lust auf Backen macht und mit minimalem Aufwand glänzt.

Stell dir vor: Ein warmes, duftendes Brot, das du im Handumdrehen selbst gebacken hast – und das mit nur drei Grundzutaten. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder? Aber genau das verspricht dieses Rezept, das perfekt für alle ist, die wenig Zeit, aber viel Lust auf Selbstgemachtes haben.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Unglaubliche Einfachheit: Mit nur drei Zutaten ist die Vorbereitung ein Kinderspiel und erfordert keinerlei Vorkenntnisse.
  • Schnelle Zubereitung: Vom Mischen der Zutaten bis zum fertigen Brot vergehen nur wenige Minuten Arbeitszeit, perfekt für den hektischen Alltag.
  • Flexibilität: Die wenigen Zutaten lassen Raum für eigene Ideen und leichte Anpassungen, um das Brot deinem Geschmack anzupassen.
  • Weniger Abfall: Weniger Zutaten bedeuten auch weniger Verpackungsmüll, was dieses Rezept zu einer nachhaltigeren Wahl macht.
  • Wunderbar vielseitig: Ob als Beilage, zum Frühstück oder als Snack – dieses Brot passt zu unzähligen Gelegenheiten.

Zutaten, die du brauchst

Die Magie dieses Rezepts liegt in seiner bemerkenswerten Kürze der Zutatenliste. Es setzt auf wenige, aber qualitativ hochwertige Produkte, die jeder zu Hause hat oder schnell besorgen kann. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Frische des Mehls und der Qualität des Joghurts, um den besten Geschmack zu erzielen. Achte auf gute Grundprodukte, dann kann eigentlich nichts schiefgehen.

Jamie Oliver’s Brot mit nur 3 Zutaten

  • weizenmehl oder dinkelmehl: für die struktur und das backergebnis, wähle frisch gemahlenes mehl für besten geschmack.
  • naturjoghurt, ungesüßt: sorgt für feuchtigkeit und bindet die zutaten, macht das brot herrlich saftig.
  • fruchtsaft (z.b. apfel- oder orangensaft): gibt dem brot eine subtile süße und hilft bei der bräunung.

Die genauen Mengenangaben für diese einfachen, aber effektiven Zutaten findest du wie gewohnt in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels, um perfekte Ergebnisse zu garantieren.

Variationen

Obwohl dieses Brot schon in seiner Grundform überzeugt, sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Du kannst es ganz einfach aufpeppen und an deine persönlichen Vorlieben anpassen.

Süßer Genuss: Füge einen Teelöffel Honig oder Ahornsirup zum Teig hinzu. Für eine winterliche Note kannst du auch etwas Zimt und eine Prise Muskatnuss einarbeiten. Kleine Schokoladenstückchen oder getrocknete Früchte wie Rosinen oder Cranberries sind ebenfalls eine wunderbare Ergänzung, die das Brot in ein süßes Gebäck verwandelt. Dies ist eine tolle Möglichkeit, ein einfaches Frühstück in etwas Besonderes zu verwandeln, ganz im Sinne von gesunden Leckereien.

Herzhafte Variante: Für alle Liebhaber herzhafter Aromen empfiehlt es sich, Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Oregano frisch oder getrocknet in den Teig zu mischen. Auch etwas geriebener Käse, wie Parmesan oder Cheddar, verleiht dem Brot eine köstliche würzige Note. Ein paar zerhackte Oliven oder getrocknete Tomaten machen es zu einer perfekten Beilage zu cremigen Hauptgerichten.

Glutenfrei und/oder Vegan: Wer auf Gluten verzichten muss, kann einen Teil des Weizen- oder Dinkelmehls durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Für eine vegane Version lässt sich der Naturjoghurt durch ungesüßten Sojajoghurt oder Kokosjoghurt ersetzen. Achte darauf, einen Fruchtsaft zu wählen, der keine tierischen Produkte enthält. Das Ergebnis ist ein Brot, das fast jedem schmeckt und verschiedene Ernährungsbedürfnisse berücksichtigt, ähnlich wie bei einem veganen Curry.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Die Vorbereitung des Teiges

Beginne damit, deinen Backofen auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorzuheizen. Diese Temperatur ist ideal, um das Brot gleichmäßig durchzubacken, ohne dass die Kruste zu schnell bräunt. Während der Ofen aufheizt, kannst du die restlichen Schritte vorbereiten und alle benötigten Utensilien bereitlegen, damit du zügig arbeiten kannst.

Nimm eine große Rührschüssel und gib die angegebene Menge Mehl (300 g Weizen- oder Dinkelmehl) hinein. Gib dann den ungesüßten Naturjoghurt (200 g) und den Fruchtsaft (100 ml) hinzu. Diese drei Zutaten sind alles, was du für den Teig benötigst.

Jetzt kommt der Teil, der kaum Arbeit macht: Vermische die Zutaten zunächst mit einem Holzlöffel oder einer Gabel. Ziel ist es, eine grobe, aber zusammenhängende Masse zu erhalten. Es muss noch kein glatter Teig sein; die Klümpchen sind am Anfang völlig normal und erwünscht, da sie zeigen, dass die Zutaten beginnen, sich zu verbinden.

Schritt 2: Kneten des Teiges

Streue etwas zusätzliches Mehl auf deine Arbeitsfläche. Dies verhindert, dass der Teig kleben bleibt und erleichtert das Kneten erheblich. Die Menge des Mehls sollte gerade so ausreichen, um eine klebrige Oberfläche zu vermeiden. Zu viel zusätzliches Mehl kann das Brot trocken machen, also sei sparsam.

Gib den groben Teig aus der Schüssel auf die bemehlte Arbeitsfläche. Nun ist vorsichtiges Kneten angesagt. Knete den Teig für etwa 5 Minuten. Das bedeutet, du drückst ihn mit dem Handballen weg und faltest ihn dann wieder zusammen. Wiederhole diesen Vorgang, bis der Teig glatt und elastisch ist. Du solltest spüren, wie sich die Textur mit jedem Knetvorgang verbessert.

Wenn der Teig zu klebrig ist, gib nach und nach eine kleine Prise Mehl hinzu, bis er sich gut formen lässt. Achte aber darauf, nicht zu viel Mehl zu verwenden, da dies die gewünschte weiche Konsistenz beeinträchtigen könnte.

Schritt 3: Formen des Brotes

Sobald der Teig die gewünschte glatte Konsistenz erreicht hat, ist es Zeit, ihm eine Form zu geben. Du kannst ihn entweder zu einem klassischen runden Brotlaib formen oder zu einem flacheren Quadrat, je nachdem, was dir besser gefällt oder besser auf dein Backblech passt. Sei kreativ, denn die Form ist bei diesem einfachen Brot weniger entscheidend für den Geschmack als für die Optik.

Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Dies ist sehr wichtig, damit das Brot nicht am Blech festklebt und sich nach dem Backen leicht lösen lässt. Platziere den geformten Teigling sorgfältig auf dem vorbereiteten Backblech. Achte darauf, genügend Abstand zu anderen Broten zu lassen, falls du mehrere kleine formst.

Du kannst die Oberfläche des Teiges mit einem scharfen Messer leicht einritzen, falls du möchtest. Das ist rein optisch und kann dem Brot nach dem Backen ein rustikales Aussehen verleihen.

Schritt 4: Backen des Brotes

Nun kommt der Moment, in dem dein Ofen seine Arbeit verrichtet. Schiebe das Backblech mit dem geformten Teigling in den vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius. Die Backzeit beträgt etwa 30 bis 35 Minuten. Behalte das Brot während des Backens im Auge, da jeder Ofen etwas anders heizt.

Das Brot ist fertig, wenn es eine schöne goldbraune Farbe angenommen hat. Du kannst auch den Klopftest machen: Wenn du auf die Unterseite des Brotes klopfst und es hohl klingt, ist es durchgebacken. Das ist ein klassisches Zeichen für ein gut gebackenes Brot, das perfekt für jede Gelegenheit ist, sei es zum Frühstück oder als Beilage zu herzhaften Gerichten wie Suppen.

Hole das fertige Brot vorsichtig aus dem Ofen. Lasse es für ein paar Minuten auf dem Backblech abkühlen, bevor du es zum vollständigen Auskühlen auf ein Kuchengitter legst. Dies ist wichtig, damit sich keine Feuchtigkeit am Boden sammelt und die Kruste knusprig bleibt.

Schritt 5: Servieren und Genießen

Dieses Brot schmeckt am besten, wenn es noch warm ist. Es ist die perfekte Gelegenheit, die Früchte deiner schnellen Arbeit zu genießen. Schneide es in Scheiben und serviere es.

Die einfachste und oft auch leckerste Art, dieses Brot zu genießen, ist mit etwas frischer Butter. Die leichte Süße des Brotes und die salzige Butter ergänzen sich perfekt. Aber auch mit Frischkäse, Avocado oder Marmelade ist es ein Genuss.

Es ist auch eine ausgezeichnete Beilage zu Suppen, Eintöpfen oder Salaten. Stell dir ein Stück dieses warmen Brotes neben eine herzhafte Gemüsesuppe vor – ein unschlagbares Duo, das auch zu Gerichten wie Pasta passt.

Schritt 6: Lagerung und Aufwärmen

Solltest du wider Erwarten doch etwas von diesem wunderbaren Brot übrig haben, ist die Aufbewahrung denkbar einfach. Am besten bewahrst du es in einem luftdichten Behälter oder einer Brottüte auf, um es vor dem Austrocknen zu schützen. So bleibt es auch am nächsten Tag noch genießbar, wenn auch nicht mehr ganz so frisch wie direkt nach dem Backen.

Wenn du es wieder aufbacken möchtest, um die frische Knusprigkeit zurückzubekommen, ist der Backofen die beste Wahl. Lege die Brotscheiben auf ein kleines Backblech und erwärme sie für etwa 5-10 Minuten bei 150 Grad Celsius. So erhältst du wieder ein fast wie frisch gebackenes Brot, perfekt für jede Mahlzeit.

Eine weitere Möglichkeit, Reste zu verwerten, ist das Rösten der Brotscheiben im Toaster. Sie werden dann herrlich knusprig und eignen sich hervorragend als Basis für belegte Brote oder Crostini. Dies ist eine schnelle und einfache Methode, um Reste sinnvoll zu verwerten und eine neue Leckerei zu kreieren.

Profi-Tipps für

Die Qualität der Zutaten zählt: Auch wenn es nur drei sind, achte auf gute Qualität. Ein hochwertiges Mehl und ein guter Joghurt machen einen Unterschied im Geschmack und der Textur deines Brotes. Frisch gemahlenes Mehl gibt oft den besten Geschmack.

Nicht zu viel kneten: Obwohl Kneten wichtig ist, um das Gluten zu entwickeln, kann zu langes oder zu kräftiges Kneten das Brot zäh machen. Fünf Minuten sind in der Regel ausreichend, um einen schönen glatten Teig zu erhalten. Achte auf die Elastizität des Teiges.

Die richtige Backtemperatur: 180 Grad Celsius sind ein guter Richtwert, aber jeder Ofen ist anders. Beobachte dein Brot während des Backens und passe die Zeit bei Bedarf an. Wenn es zu schnell bräunt, kannst du es locker mit Alufolie abdecken.

Experimentiere mit dem Fruchtsaft: Statt Apfel- oder Orangensaft kannst du auch andere Säfte wie Trauben- oder Cranberrysaft verwenden. Das verleiht dem Brot eine leicht andere Geschmacksnote und Farbe. Achte darauf, dass der Saft nicht zu sauer ist, um den Geschmack nicht zu dominieren.

Frische Kräuter für mehr Aroma: Wenn du dich für die herzhafte Variante entscheidest, verwende frische Kräuter, wann immer möglich. Sie haben ein intensiveres Aroma als getrocknete und verleihen dem Brot eine besondere Frische, ähnlich wie bei Salatdressings.

Serviervorschläge für

Dekoration

Auch wenn dieses Brot durch seine Einfachheit besticht, kannst du die Optik noch verbessern. Ein leichtes Bestäuben mit etwas Mehl vor dem Backen verleiht ihm eine rustikale Note. Alternativ kannst du kurz vor dem Servieren frische Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch darüber streuen. Für einen besonderen Anlass könnten auch ein paar geröstete Samen wie Sesam oder Sonnenblumenkerne auf der Oberfläche einen schönen Akzent setzen.

Beilagen

Dieses Brot ist ein wahrer Allrounder. Es passt hervorragend zu herzhaften Suppen und Eintöpfen, dient als köstliche Grundlage für Bruschetta oder ist einfach nur lecker mit Butter und Salz. Auch zu Käseplatten oder als Beilage zu gegrilltem Fleisch und Fisch macht es eine gute Figur. Ein kleiner Tipp: Mit Dill-Lachsaufstrich bestrichen ist es ein Genuss.

Kreative Servierideen

Schneide das Brot in kleine Würfel und röste sie im Ofen leicht an, um köstliche Croutons für Salate oder Suppen zu erhalten. Oder verwende es als Basis für kleine Canapés. Belege die Brotscheiben mit Frischkäse, Lachs und Dill, oder mit Tomate-Mozzarella. Für ein schnelles Frühstück kannst du es auch toasten und mit Avocado und einem Spiegelei belegen.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Bewahre übrig gebliebenes Brot in einem luftdichten Behälter oder einer wiederverwendbaren Brottüte bei Raumtemperatur auf. So bleibt es für ein bis zwei Tage frisch und behält seine Textur am besten. Vermeide es, es im Kühlschrank aufzubewahren, da es dort schnell austrocknen kann.

Einfrieren

Wenn du mehr Brot gebacken hast, als du in den nächsten Tagen verbrauchen kannst, ist Einfrieren eine ausgezeichnete Option. Schneide das Brot in Scheiben oder Viertel, bevor du es einfrierst. Wickle die Stücke fest in Frischhaltefolie und gib sie dann in einen gefriergeeigneten Beutel. So kannst du einzelne Portionen entnehmen, wann immer du sie brauchst.

Aufwärmen

Um gefrorene oder leicht angetrocknete Reste wieder aufzuwärmen, lege die Brotscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Erwärme sie für etwa 5-10 Minuten bei 150 Grad Celsius im Ofen. Sie werden dadurch wieder schön knusprig und du können sie wie frisch gebacken genießen. Der Toaster ist ebenfalls eine gute Option für einzelne Scheiben.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie kann ich sicherstellen, dass mein Brot nicht zu fest wird?

    Die richtige Teigbearbeitung ist hier entscheidend. Knete den Teig nur so lange, bis er glatt und elastisch ist, aber nicht überknete ihn. Die Menge an Mehl und Joghurt sollte genau stimmen, um die gewünschte Feuchtigkeit zu gewährleisten. Achte darauf, den Teig nicht zu sehr mit zusätzlichem Mehl zu überarbeiten, wenn du ihn auf der Arbeitsfläche behandelst. Das Backen bei der richtigen Temperatur und für die richtige Zeit ist ebenfalls wichtig; ein zu langes Backen kann das Brot austrocknen.

  2. Welche Fruchtsäfte eignen sich am besten und was passiert, wenn ich Wasser stattdessen nehme?

    Apfel- und Orangensaft sind klassische und gut funktionierende Optionen, da sie eine angenehme Süße und ein leichtes Aroma mitbringen. Sie helfen auch bei der Bräunung der Kruste. Du kannst auch Traubensaft, Cranberrysaft oder sogar eine Mischung aus Säften verwenden. Wenn du Wasser anstelle von Fruchtsaft verwendest, wird das Brot weniger süß sein und die Kruste wird wahrscheinlich nicht so schön goldbraun. Der Geschmack wird neutraler sein, was aber auch eine Option sein kann, wenn du den puren Brotgeschmack bevorzugst.

  3. Kann ich dieses Brot auch für süße Backwaren wie Kuchen oder Muffins verwenden?

    Dieses Rezept ist speziell für ein einfaches Brot konzipiert und seine Zusammensetzung eignet sich nicht direkt als Teig für Kuchen oder Muffins. Die Textur ist eher brotartig und die wenigen Zutaten sind nicht darauf ausgelegt, die Struktur und Lockerheit zu bieten, die für Kuchen oder Muffins benötigt werden. Wenn du süße Backwaren suchst, wären Rezepte wie Cheesecake-Rollen oder Käsekuchen-Brownies die passendere Wahl, da sie speziell dafür entwickelt wurden.

Dieses Rezept ist eine wunderbare Ergänzung für deine Küche, die beweist, dass gutes Essen keine Komplexität erfordert. Teile diesen einfachen Genuss mit deinen Liebsten und lass dich von der Einfachheit überzeugen. Mehr Inspiration für schnelle und leckere Gerichte findest du auch auf Pinterest.

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JAMIE OLIVER’S BROT MIT NUR 3 ZUTATEN


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 40 minutes
  • Yield: 4 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Bake Jamie Oliver’s incredibly simple 3-ingredient bread. This recipe is perfect for beginners and requires minimal effort for delicious results.


Ingredients

Scale

Ingredients

  • 300 g Weizenmehl oder Dinkelmehl, frisch
  • 200 g Naturjoghurt, ungesüßt
  • 100 ml Fruchtsaft (z.B. Apfel- oder Orangensaft)

Instructions

Instructions

  1. Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  2. In einer großen Schüssel 300 g Mehl mit 200 g Naturjoghurt und 100 ml Fruchtsaft kombinieren.
  3. Alles mit einem Holzlöffel rühren, bis sich ein grober Teig bildet.
  4. Zusätzliches Mehl auf eine saubere Arbeitsfläche streuen und den Teig darauf geben.
  5. Teig etwa 5 Minuten lang vorsichtig kneten, bis er glatt wird.
  6. Teig zu einem runden Laib oder kleinen Quadrat formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  7. Brot im vorgeheizten Ofen für etwa 30-35 Minuten backen, bis es goldbraun ist.
  8. Brot kurz abkühlen lassen und warm servieren.

Notes

Notes

  • Bewahre das Brot in einem luftdichten Behälter auf.
  • Erwärme es im Ofen, knusprig genießen!
  • Serviere mit frischer Butter oder Käse.
  • Für mehr Geschmack, Kräuter hinzufügen!
  • Prep Time: 10 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Category: Baking
  • Method: Baking
  • Cuisine: European

Nutrition

  • Serving Size: 1 slice
  • Calories: 250 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 400mg
  • Fat: 1g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 50g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 8g
  • Cholesterol: 25mg

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