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Heiße Oma: Knuspriges Hähnchen mit Panko-Panade – Einfaches Rezept

Martina Ávila

Stellen Sie sich vor: Ein Gericht, das so einfach zuzubereiten ist, dass es fast schon magisch erscheint, und dabei einen Geschmack bietet, der Sie begeistern wird. Dieses Rezept ist genau das – eine Symphonie aus Aromen und Texturen, die perfekt für einen gemütlichen Abend zu Hause oder eine schnelle Mahlzeit unter der Woche ist.

Die “Heiße Oma” mag ein ungewöhnlicher Name sein, doch die Zubereitung ist denkbar einfach und das Ergebnis ist ein wahrer Gaumenschmaus. Dieses Gericht kombiniert zartes Hühnchen mit einer knusprigen Panade und einer würzigen Marinade, die ihm eine besondere Note verleiht.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Mit nur wenigen Schritten und Zutaten zauberst du ein köstliches Gericht, das perfekt für eilige Tage ist.
  • Knusprige Textur: Die Verwendung von Panko-Bröseln sorgt für eine unwiderstehlich luftige und knusprige Hülle.
  • Aromatischer Geschmack: Die Mischung aus frischen Kräutern, Zitrone und Knoblauch verleiht dem Hühnchen eine frische und würzige Note, die es von anderen Hühnchengerichten abhebt.
  • Vielseitigkeit: Dieses Gericht lässt sich wunderbar mit verschiedensten Beilagen kombinieren und passt sich jeder Gelegenheit an.
  • Gesunde Option: Mit hochwertigem Hühnchenfleisch und der Zubereitung im Ofen ist dies eine leichtere Alternative zu frittierten Speisen.

Zutaten, die du brauchst

Für dieses Rezept setzen wir auf Qualität, denn gute Zutaten sind die Basis für exzellenten Geschmack. Frisches Hühnchenbrustfilet von bester Güte und aromatische Kräuter sind hier das A und O. Die Panko-Brösel sorgen für die charakteristische Knusprigkeit, während die einfache Marinade die Aromen hervorhebt.

Heiße Oma

  • hühnchenbrust, frisch und hochwertig: für die saftige basis des gerichts.
  • panko-brösel, ungesüßt: sorgen für eine besonders luftige und knusprige panade.
  • frische kräuter (z.b. petersilie und basilikum), gehackt: verleihen frische und aroma.
  • olivenöl, hochwertig: für die marinierung und zum beträufeln des hühnchens vor dem backen.
  • zitronensaft, frisch gepresst: bringt eine spritzige säure und frische.
  • knoblauchpulver: für eine intensive knoblauchnote ohne den aufwand von frischem knoblauch.
  • salz, nach geschmack: essentiell zur geschmacksverstärkung.
  • pfeffer, nach geschmack: rundet die würze ab.

Die genauen Mengen für diese Zutaten findest du natürlich in der detaillierten Rezeptkarte.

Variationen

Vegane Variante: Ersetze die Hühnchenbrust durch festen Tofu oder Blumenkohlröschen. Mariniere sie wie gewohnt und wende sie in Panko-Bröseln. Das Ergebnis ist ein köstliches veganes Gericht, das an Textur und Geschmack überzeugt.

Glutenfreie Version: Für alle, die auf Gluten verzichten müssen, können die Panko-Brösel durch glutenfreie Paniermehl-Alternativen, wie zum Beispiel aus Reismehl oder gemahlenen Mandeln, ersetzt werden. Achte darauf, dass auch alle anderen Zutaten glutenfrei sind.

Kräuter-Update: Experimentiere mit verschiedenen Kräuterkombinationen. Rosmarin, Thymian oder Oregano passen ebenfalls hervorragend zu Hühnchen und bringen neue Geschmacksnuancen in deine “Heiße Oma”. Ein Hauch von geräuchertem Paprikapulver in der Panade sorgt zudem für eine rauchige Tiefe.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Vorbereitung des Hühnchens und der Marinade

Beginne damit, die Hühnchenbrust sorgfältig unter kaltem Wasser abzuwaschen. Tupfe sie anschließend mit Küchenpapier gründlich trocken, um sicherzustellen, dass die Marinade gut haftet und das Hühnchen nicht unnötig wässrig wird. Dies ist ein wichtiger Schritt für eine optimale Textur.

Schneide die Hühnchenbrust anschließend in gleichmäßige Stücke. Etwa 2 cm dicke Scheiben sind ideal, da sie gleichmäßig garen und sich gut panieren lassen. Achte auf eine einheitliche Größe, damit alle Stücke gleichzeitig fertig sind.

In einer kleinen Schüssel vermischst du nun die Marinade. Gib das hochwertige Olivenöl, den frisch gepressten Zitronensaft, das Knoblauchpulver sowie Salz und Pfeffer hinzu. Rühre alles gut um, bis eine homogene Masse entsteht, die bereit ist, das Hühnchen zu verfeinern.

Schritt 2: Marinieren des Hühnchens

Gieße die zubereitete Marinade über die geschnittenen Hühnchenstücke in eine größere Schüssel. Achte darauf, dass alle Stücke gut von der Marinade bedeckt sind. Dies ist entscheidend, damit das Hühnchen den vollen Geschmack aufnehmen kann.

Lasse das Hühnchen nun mindestens 15 Minuten lang in dieser köstlichen Marinade ziehen. Für ein intensiveres Aroma kannst du die Marinierzeit auch auf bis zu 30 Minuten verlängern. Währenddessen beginnen sich die Aromen zu verbinden und das Hühnchen zart zu machen.

Tipp: Wenn du Zeit hast, kannst du das Hühnchen auch über Nacht im Kühlschrank marinieren. Dann entfaltet es sein volles Potenzial an Geschmack. Achte darauf, die Schüssel abzudecken.

Schritt 3: Vorbereitung der Panko-Panade

Während das Hühnchen mariniert, bereite die Panko-Panade vor. Nimm eine weitere separate Schüssel zur Hand und gib darin die Panko-Brösel. Diese japanischen Paniermehl-Flocken sind grober als herkömmliches Paniermehl und sorgen für eine herrlich leichte und knusprige Konsistenz.

Füge nun die frisch gehackten Kräuter hinzu. Eine Mischung aus Petersilie und Basilikum ist klassisch und passt hervorragend, aber auch andere frische Kräuter wie Schnittlauch oder Dill sind eine tolle Ergänzung. Die Kräuter bringen nicht nur Farbe, sondern auch ein wunderbares frisches Aroma in die Panade.

Vermische die Panko-Brösel und die Kräuter gut miteinander. So stellst du sicher, dass die Kräuter gleichmäßig in der Panade verteilt sind und später beim Backen für optische und geschmackliche Highlights sorgen.

Schritt 4: Panieren des Hühnchens

Nun ist es an der Zeit, das marinierte Hühnchen zu panieren. Nimm jeweils ein Stück Hühnchen aus der Marinade. Lasse überschüssige Marinade leicht abtropfen, damit die Panade gut haftet, aber nicht zu feucht wird.

Wende jedes Hühnchenstück gründlich in der vorbereiteten Panko-Kräuter-Mischung. Drücke die Brösel leicht an, damit die Panade gut haftet und eine gleichmäßige Schicht bildet. Achte darauf, dass jedes Stück vollständig bedeckt ist.

Lege die panierten Hühnchenstücke nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Achte darauf, dass sie sich nicht berühren, damit sie gleichmäßig bräunen und knusprig werden. Diese sorgfältige Platzierung ist entscheidend für das Endergebnis.

Schritt 5: Backen des Hühnchens

Heize deinen Backofen auf 200 Grad Celsius vor, idealerweise mit Ober-/Unterhitze. Diese Temperatur sorgt für ein schnelles Garen und eine gleichmäßige Bräunung der Panade. Stelle sicher, dass der Ofen die gewünschte Temperatur erreicht hat, bevor du das Hühnchen hineinschiebst.

Wenn das Hühnchen auf dem Backblech liegt, sprühe oder träufle es leicht mit etwas zusätzlichem Olivenöl. Dies hilft der Panko-Kruste, extra knusprig und goldbraun zu werden und verleiht dem Gericht einen schönen Glanz. Ein kleiner Schuss Öl kann hier viel bewirken.

Backe das Hühnchen nun für etwa 20 bis 25 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Dicke der Hühnchenstücke und deinem Ofen variieren. Überprüfe zwischendurch den Gargrad und die Bräunung. Das Hühnchen sollte innen gar und die Panade goldbraun und knusprig sein. Wenn du unsicher bist, kannst du ein Stück vorsichtig anschneiden oder ein Fleischthermometer verwenden, um sicherzustellen, dass es eine Innentemperatur von mindestens 75 Grad Celsius erreicht hat.

Schritt 6: Ruhen lassen und Servieren

Sobald das Hühnchen die gewünschte Bräunung und Garstufe erreicht hat, nimm das Blech vorsichtig aus dem Ofen. Lasse die “Heiße Oma” nun für ein paar Minuten auf dem Blech ruhen. Dies ermöglicht es den Säften, sich im Fleisch zu verteilen, was zu einem saftigeren Ergebnis führt.

Richte die goldbraunen und knusprigen Hühnchenstücke auf einem hübschen Teller an. Die “Heiße Oma” ist nun bereit, serviert zu werden. Ihre aromatische Würze und die knusprige Hülle machen sie zu einem echten Genuss.

Profi-Tipp: Serviere die “Heiße Oma” sofort, solange sie noch warm und extra knusprig ist. Das ist der Moment, in dem sie ihren vollen Geschmack entfaltet und am besten schmeckt.

Profi-Tipps für

Qualität der Hühnerbrust: Achte auf frisch und qualitativ hochwertige Hühnerbrust. Freilandhaltung oder Bio-Qualität können den Geschmack positiv beeinflussen und das Fleisch zarter machen. Dies ist die Grundlage für ein wirklich herausragendes Gericht.

Panko-Brösel sind der Schlüssel: Verwende unbedingt Panko-Brösel, falls möglich. Sie sind leichter und luftiger als herkömmliches Paniermehl und sorgen für eine unvergleichliche Knusprigkeit. Vergleiche sie mit normalem Paniermehl, der Unterschied ist deutlich spürbar.

Nicht überfüllen: Wenn du größere Mengen zubereitest, verwende lieber zwei Backbleche, anstatt das eine zu überfüllen. Dies sorgt dafür, dass die Luft besser zirkulieren kann und die Panade gleichmäßig knusprig wird. Zu dicht liegende Stücke dämpfen eher.

Marinierzeit optimieren: Experimentiere mit der Marinierzeit. Für eine subtile Note reichen 15 Minuten, für ein intensiveres Aroma kannst du das Hühnchen auch bis zu 30 Minuten marinieren lassen. Länger als eine Stunde ist meist nicht nötig, da die Säure der Zitrone das Fleisch sonst zu sehr aufweichen könnte.

Resteverwertung clever gestalten: Falls du Reste hast, bewahre sie luftdicht verpackt im Kühlschrank auf. Die “Heiße Oma” schmeckt auch kalt hervorragend in Salaten oder Sandwiches. Achte auf eine hygienische Aufbewahrung, um die Frische zu gewährleisten.

Serviervorschläge für

Dekoration

Garniere die “Heiße Oma” mit frischen Kräutern, die du auch in der Panade verwendet hast, wie beispielsweise Petersilienblätter oder kleine Basilikumspitzen. Ein paar Zitronenspalten, die der Gast nach Belieben auspressen kann, runden das Bild ab und bieten zusätzliche Frische. Eine Prise edelsüßes Paprikapulver kann für einen Farbakzent sorgen.

Beilagen

Klassisch passt dazu ein frischer grüner Salat mit einem leichten Salatdressing. Ebenso gut harmonieren gedämpftes Gemüse wie Brokkoli, grüne Bohnen oder Spargel. Kartoffelpüree oder Reis sind ebenfalls bewährte Begleiter, die die Aromen des Hühnchens wunderbar aufnehmen.

Kreative Servierideen

Präsentiere die “Heiße Oma” als Teil einer Tapas-Platte mit anderen kleinen Köstlichkeiten. Oder serviere sie in Streifen geschnitten auf einem Bett aus Rucola mit Balsamico-Dressing. Eine weitere Idee ist, sie in kleine Würfel zu schneiden und mit Zahnstochern als Fingerfood anzubieten, perfekt für Partys.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Die “Heiße Oma” lässt sich wunderbar vorbereiten und Reste sind am nächsten Tag immer noch köstlich. Bewahre sie dafür luftdicht in einer geeigneten Frischhaltedose im Kühlschrank auf. Achte darauf, dass die Reste vollständig abgekühlt sind, bevor du sie verstaust, um Kondenswasserbildung zu vermeiden und die Haltbarkeit zu maximieren.

Die Aufbewahrungszeit im Kühlschrank beträgt in der Regel 2-3 Tage. Überprüfe die Reste vor dem Verzehr immer auf Anzeichen von Verderb wie ungewöhnlichen Geruch oder Aussehen. Gute Hygiene bei der Zubereitung und Lagerung ist dabei essenziell.

Wichtiger Hinweis: Wenn die Panade ihre Knusprigkeit verloren hat, kannst du die Reste nach dem Aufwärmen kurz in der Pfanne mit etwas Öl anbraten, um sie wieder aufzufrischen.

Einfrieren

Das Einfrieren der “Heißen Oma” ist ebenfalls eine Option, um sie länger haltbar zu machen. Lasse die zubereiteten Hühnchenstücke vollständig abkühlen. Verteile sie dann einzeln auf einem Backblech und friere sie für etwa 1-2 Stunden vor, bis sie fest sind. Dies verhindert, dass die Stücke beim Einfrieren zusammenkleben.

Anschließend kannst du die vorgefrorenen Stücke in gefriergeeigneten Beuteln oder Behältern verstauen. Beschrifte die Verpackung mit dem Inhalt und dem Einfrierdatum. So behältst du den Überblick über deine Vorräte und kannst die einzelnen Stücke bei Bedarf entnehmen.

Tipp zur Entnahme: Nimm nur die Portionen aus dem Gefrierschrank, die du wirklich benötigst. So vermeidest du häufiges Auf- und Abkühlen und erhältst die Qualität.

Aufwärmen

Zum Aufwärmen der “Heißen Oma” gibt es mehrere Methoden, um die Knusprigkeit bestmöglich zu erhalten. Die beste Methode ist im vorgeheizten Backofen bei etwa 160 Grad Celsius für 10-15 Minuten. Lege die Reste dazu auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, um ein Anhaften zu verhindern.

Alternativ kannst du eine Heißluftfritteuse verwenden, die ebenfalls für ein knuspriges Ergebnis sorgt. Auch eine Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze kann funktionieren, erfordert aber etwas mehr Aufmerksamkeit, um ein Verbrennen der Panade zu vermeiden.

Die Mikrowelle ist die schnellste, aber auch die Methode, die am ehesten dazu führt, dass die Panade matschig wird. Wenn du die Mikrowelle nutzen musst, erwärme die Reste bei mittlerer Leistung und nur kurz. Ein kurzes Nachbräunen in der Pfanne kann hier helfen, die Textur zu retten.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich die “Heiße Oma” im Voraus zubereiten und später aufbacken?
    Ja, das ist eine ausgezeichnete Idee! Du kannst die Hühnchenstücke vollständig panieren und die panierten, aber noch ungebackenen Stücke luftdicht verpackt für bis zu 24 Stunden im Kühlschrank lagern. Wenn du sie backen möchtest, ist es ratsam, die Backzeit um einige Minuten zu verlängern, da die Stücke gekühlt sind. Alternativ kannst du das Hühnchen auch komplett backen und die abgekühlten Reste wie oben beschrieben aufbewahren und aufwärmen. Die Panko-Panade wird beim erneuten Erhitzen zwar nicht ganz so knuspr wie frisch gebacken, aber mit den richtigen Methoden (Ofen oder Heißluftfritteuse) lässt sich ein sehr gutes Ergebnis erzielen.
  2. Gibt es Alternativen zu Panko-Bröseln, falls ich keine finde?
    Absolut! Wenn du keine Panko-Brösel zur Hand hast, kannst du stattdessen herkömmliches Paniermehl verwenden. Für eine etwas lockerere und knusprigere Konsistenz kannst du auch ein gutes Vollkorn-Paniermehl nutzen oder frisches Weißbrot ohne Rinde fein reiben. Eine weitere interessante Option ist, gemahlene Mandeln oder Kokosraspeln (ungesüßt!) mit etwas Mehl oder Stärke zu mischen. Achte darauf, dass diese Alternativen die Textur und den Geschmack leicht verändern können, aber dennoch ein leckeres Ergebnis liefern.
  3. Was ist die beste Methode, um sicherzustellen, dass das Hühnchen innen saftig bleibt und nicht trocken wird?
    Der Schlüssel liegt in der richtigen Zubereitung und Überwachung. Erstens: Verwende Hühnchenbrust von guter Qualität, die nicht zu dünn geschnitten ist. Zweitens: Achte darauf, dass die Marinierzeit nicht zu lange ist, um ein Austrocknen des Fleisches durch die Säure der Zitrone zu verhindern. Drittens: Die Backzeit ist entscheidend. Überbacke das Hühnchen nicht. 20-25 Minuten bei 200 Grad Celsius sind meist ausreichend. Ein Fleischthermometer ist dein bester Freund: Die Innentemperatur sollte 75 Grad Celsius erreichen. Wenn du unsicher bist, nimm das Hühnchen lieber ein oder zwei Minuten früher heraus und überprüfe es. Das Hühnchen gart während des Ruhens noch etwas nach.
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Heisse Oma


5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star

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  • Author: Sabine
  • Total Time: 55 minutes
  • Yield: 4 servings 1x
  • Diet: None

Description

Experience a delightful twist on chicken with ‘Heisse Oma’, featuring crispy panko-coated chicken breast marinated in a zesty lemon and herb mixture, baked to golden perfection. This dish is perfect for a quick and flavorful weeknight meal or a light appetizer.


Ingredients

Scale

Ingredients

  • 500 g Hühnchenbrust, frisch und hochwertig
  • 100 g Panko-Brösel, ungesüßt
  • 2 EL frische Kräuter (z.B. Petersilie und Basilikum), gehackt
  • 2 EL Olivenöl, hochwertig
  • 1 EL Zitronensaft, frisch gepresst
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • Salz, nach Geschmack
  • Pfeffer, nach Geschmack

Instructions

Instructions

  1. Hühnchenbrust unter kaltem Wasser abspülen und trocken tupfen.
  2. Hühnchen in gleichmäßige Stücke von etwa 2 cm Dicke schneiden.
  3. Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauchpulver sowie Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel vermengen.
  4. Marinade gut durchmischen und das geschnittene Hühnchen in eine große Schüssel legen.
  5. Hühnchen mit der Marinade übergießen und mindestens 15 Minuten ziehen lassen.
  6. In einer separaten Schüssel Panko-Brösel mit den frisch gehackten Kräutern vermengen.
  7. Je ein mariniertes Stück Hühnchen aus der Schüssel nehmen und gründlich in der Panko-Kräuter-Mischung wenden.
  8. Leicht andrücken, sodass die Panade gut haftet.
  9. Ofen auf 200 Grad Celsius vorheizen (Ober-/Unterhitze).
  10. Die panierten Hühnchenstücke auf ein Backblech mit Backpapier legen und leicht Olivenöl darüber sprühen oder träufeln.
  11. Das Hühnchen etwa 20-25 Minuten lang backen, bis es goldbraun ist.
  12. Das Blech aus dem Ofen nehmen und das Hühnchen kurz abkühlen lassen.
  13. Die Heiße Oma auf einem hübschen Teller mit einem frischen Salat oder gedämpften Gemüsebeilagen servieren.

Notes

Notes

  • Bewahre Heiße Oma im Kühlschrank auf.
  • Erhitze sie sanft in der Mikrowelle.
  • Serviere mit frischer Sahne obenauf.
  • Nutze hochwertige Zutaten für besten Geschmack.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 25 minutes
  • Category: Main Course
  • Method: Baking
  • Cuisine: Global

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 300 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 150mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 40g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 5g
  • Cholesterol: 25mg

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