Gebackener Rosenkohl mit Speck und Senfsoße: Einfaches & köstliches Rezept

Martina Ávila

Träumst du auch manchmal von einem Gericht, das sowohl unglaublich einfach zuzubereiten als auch geschmacklich ein echtes Highlight ist?

Stell dir vor: knusprig gebackener Rosenkohl, der mit herzhaftem Speck und einer würzigen Senfsoße verfeinert wird – ein Fest für die Sinne, das dich begeistern wird.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Dieses Rezept für gebackenen Rosenkohl mit Speck und Senfsoße ist die perfekte Antwort auf die Frage nach einem schnellen, aber dennoch beeindruckenden Gericht.

Die Kombination aus süßlich-herbem Rosenkohl, dem salzigen Crunch von Speck und der cremigen, leicht säuerlichen Senfsoße ist einfach unwiderstehlich.

Es ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch optisch ansprechend, was es zu einem idealen Gericht für besondere Anlässe oder einen gemütlichen Abend macht.

Mit nur wenigen Schritten zauberst du ein Gericht auf den Tisch, das selbst Rosenkohl-Skeptiker überzeugen wird.

Zutaten, die du brauchst

Für dieses Gericht verwenden wir nur die besten Zutaten, um den vollen Geschmack zu entfalten. Die Qualität der einzelnen Komponenten ist entscheidend für das Endergebnis und sorgt für eine harmonische Geschmacksexplosion auf deinem Teller. Achte bei der Auswahl auf Frische und hochwertige Produkte.

Gebackener Rosenkohl mit Speck und Senfsoße

  • rosenkohl, frisch: wähle feste, hellgrüne Köpfe ohne welke Blätter
  • hähnchenbrust, zart: für eine herzhafte Komponente, alternativ durch z.B. Speckwürfel ersetzen
  • olivenöl, hochwertig: extra vergine für den besten Geschmack
  • senf, mittelscharf: bringt die nötige Würze und Tiefe in die Soße
  • pflanzliches geliermittel (z.B. agar-agar): bindet die Soße auf natürliche Weise
  • pfeffer, frisch gemahlen: unterstreicht die Aromen und gibt eine leichte Schärfe
  • salz: zum Abschmecken, natürlich essenziell

Die genauen Mengenangaben findest du natürlich in der detaillierten Rezeptkarte weiter unten.

Variationen

Dieses Rezept ist ein fantastischer Ausgangspunkt für eigene Kreationen und Anpassungen. Die Grundidee ist so vielseitig, dass sie sich leicht an unterschiedliche Ernährungsweisen oder Vorlieben anpassen lässt.

Vegetarische Variante: Ersetze den Speck durch geräuchertes Paprikapulver und geröstete Nüsse wie Walnüsse oder Pekannüsse für eine ähnliche Textur und Würze. Füge zusätzlich geröstete Zwiebeln hinzu, um den herzhaften Geschmack zu intensivieren.

Vegane Variante: Ganz ohne tierische Produkte wird dieses Gericht mit geräuchertem Tofu oder Tempeh, der knusprig angebraten wird, zu einem Genuss. Verwende für die Senfsoße eine pflanzliche Milchalternative und binde sie mit etwas mehr Geliermittel oder Stärke.

Low Carb & Keto-freundlich: Für eine kohlenhydratarme Version kannst du den Rosenkohl mit Mandelsplittern oder Kokoschips bestreuen und die Senfsoße mit etwas Sahne statt Wasser anrühren. Eine Prise Chili gibt dem Ganzen einen zusätzlichen Kick.

Mit Früchten verfeinert: Füge getrocknete Cranberries oder frische Granatapfelkerne hinzu, um eine süß-säuerliche Note zu integrieren. Das passt besonders gut, wenn du den Rosenkohl mit Äpfeln oder Birnen kombinierst.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Den Ofen vorheizen und den Rosenkohl vorbereiten

Beginne damit, deinen Backofen auf 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorzuheizen. Dies stellt sicher, dass der Ofen die richtige Temperatur erreicht hat, wenn der Rosenkohl hineinkommt, und ermöglicht eine gleichmäßige Bräunung und Garung. Während der Ofen aufheizt, widmen wir uns der Vorbereitung des Stars dieses Gerichts: dem Rosenkohl.

Wasche den Rosenkohl gründlich unter fließendem kaltem Wasser. Achte darauf, dass du alle Blätter und die Unterseite gut reinigst. Anschließend schneidest du die holzigen Enden des Rosenkohls ab. Dies erleichtert nicht nur das Essen, sondern hilft auch dabei, dass die einzelnen Röschen sich besser öffnen und die Hitze besser aufnehmen können. Schneide jeden Rosenkohlkopf der Länge nach in zwei Hälften. Größere Exemplare können auch geviertelt werden, damit sie gleichmäßig garen.

Gib die vorbereiteten Rosenkohlhälften in eine große Schüssel. Hier wird später alles vermischt und mariniert. Stelle sicher, dass die Schüssel groß genug ist, um den Rosenkohl bequem bewegen zu können, ohne dass etwas herausfällt. Die richtige Vorbereitung des Rosenkohls ist der Schlüssel zu seiner perfekten Textur – leicht zart, aber dennoch mit einem angenehmen Biss.

Schritt 2: Die Hähnchenbrust würzen und anbraten

Nimm nun die zarte Hähnchenbrust zur Hand und würze sie von allen Seiten großzügig mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Sei hier nicht sparsam, denn die Gewürze sind wichtig, um dem Hähnchen bereits Geschmack zu verleihen, der sich später mit dem Rosenkohl verbindet. Die Qualität des Pfeffers macht hier einen deutlichen Unterschied, also greife am besten zu frisch gemahlenen Körnern.

Erhitze eine Pfanne bei mittlerer Hitze und gib einen Schuss hochwertiges Olivenöl hinein. Sobald das Öl heiß ist, lege die gewürzte Hähnchenbrust in die Pfanne. Brate sie von jeder Seite für etwa 5-7 Minuten an, bis sie eine schöne goldbraune Farbe angenommen hat und durchgegart ist. Die genaue Bratzeit hängt von der Dicke der Hähnchenbrust ab; du kannst mit einem Fleischthermometer prüfen, ob die Kerntemperatur ca. 75 Grad Celsius erreicht hat.

Sobald die Hähnchenbrust fertig gebraten ist, nimm sie aus der Pfanne und lasse sie kurz auf einem Schneidebrett ruhen. Anschließend schneidest du sie in mundgerechte Stücke. Diese Stücke werden später mit dem Rosenkohl vermischt und im Ofen fertig gegart. Die Röstaromen aus der Pfanne, die sich am Hähnchen und im Bratensatz befinden, sind kostbar und werden später Teil des Geschmacks des gesamten Gerichts.

Schritt 3: Alles vermischen und marinieren

Gib nun die gebratenen Hähnchenbruststücke zu den halbierten Rosenkohlröschen in die große Schüssel. Achte darauf, dass alle Komponenten gut vermischt werden, damit das Olivenöl und die Gewürze später überall gut hinkommen. Diese Kombination von Hähnchen und Rosenkohl bildet die Basis für unser nächstes kulinarisches Abenteuer.

Träufle nun großzügig hochwertiges Olivenöl über die Mischung im Schüssel. Verwende nicht zu wenig, denn das Öl hilft dabei, den Rosenkohl und das Hähnchen gleichmäßig zu braten und gibt ihnen eine wunderbare Konsistenz und einen reichen Geschmack. Anschließend nimm deine Hände oder einen großen Löffel und rühre alles gut um. Stelle sicher, dass jede einzelne Rosenkohlhälfte und jedes Stück Hähnchen von dem Öl und den bereits vorhandenen Gewürzen überzogen ist. Eine gleichmäßige Verteilung ist hier der Schlüssel.

Diese Marinade sorgt dafür, dass der Rosenkohl während des Backens nicht austrocknet, sondern schön zart wird und gleichzeitig leichte Röstnoten entwickelt. Die Pfannenreste vom Anbraten des Hähnchens, falls vorhanden, kannst du ebenfalls noch in die Schüssel geben, sie bringen zusätzlichen Geschmack. Der Duft, der jetzt schon entsteht, ist ein Versprechen auf das, was kommen wird.

Schritt 4: Auf dem Blech verteilen und backen

Nimm ein Backblech und lege es idealerweise mit Backpapier aus, um das spätere Reinigen zu erleichtern. Verteile die gut vermischte Rosenkohl-Hähnchen-Mischung gleichmäßig auf dem Backblech. Vermeide es, die Zutaten zu dicht aufeinander zu legen, denn das würde eher dazu führen, dass sie dämpfen statt backen. Eine einzelne Schicht ermöglicht es der Hitze, von allen Seiten an die Röschen und das Fleisch zu gelangen.

Schiebe das gefüllte Backblech in den vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Celsius. Lass das Gericht nun für etwa 25 bis 30 Minuten backen. Während dieser Zeit wird der Rosenkohl weich und bekommt an den Rändern eine wunderbare, leicht karamellisierte Farbe. Das Hähnchen gart weiter und nimmt die Aromen des Rosenkohls und des Olivenöls auf. Achte darauf, dass die Garzeit je nach Ofen und Größe der Rosenkohlstücke leicht variieren kann.

Überprüfe nach etwa 25 Minuten, ob der Rosenkohl die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Er sollte zart sein, aber noch einen leichten Biss haben. Die Ränder sollten schön gebräunt und leicht knusprig sein. Das Hähnchen sollte durchgegart und saftig sein. Wenn du unsicher bist, kannst du vorsichtig mit einer Gabel hineinstechen, um die Zartheit zu prüfen. Das Ergebnis ist ein Gericht, das sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt.

Schritt 5: Die Senfsoße zubereiten

Während der Rosenkohl im Ofen ist, kannst du dich der Zubereitung der cremigen Senfsoße widmen. Nimm einen kleinen Topf und gib eine kleine Menge Wasser hinein, gerade genug, um das pflanzliche Geliermittel darin aufzulösen. Folge den Anweisungen auf der Packung deines Geliermittels (z.B. Agar-Agar), um die richtige Menge und Zubereitungsart zu verwenden. Das Geliermittel sorgt für die perfekte, sämige Konsistenz der Soße.

Gib nun den mittelscharfen Senf zur Wasser-Geliermittel-Mischung in den Topf. Rühre alles gut um, bis sich die Zutaten verbunden haben. Stelle den Topf auf den Herd und bringe die Mischung bei sanfter Hitze zum Köcheln. Achte darauf, die ganze Zeit über kontinuierlich zu rühren, damit nichts anbrennt und sich das Geliermittel gleichmäßig verteilt. Das langsame Erhitzen ist wichtig für die Bindung.

Rühre die Soße weiter, bis sie merklich andickt und eine cremige, sämige Konsistenz erreicht hat. Sie sollte nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest sein. Die Farbe wird eine schöne, appetitliche Gelb-Braun-Note vom Senf haben. Sobald die gewünschte Konsistenz erreicht ist, nimm den Topf vom Herd. Die Soße wird beim Abkühlen noch etwas nachbinden, also achte darauf, sie nicht zu überkochen. Diese würzige Soße wird das i-Tüpfelchen deines Gerichts sein.

Schritt 6: Servieren und Genießen

Sobald der Rosenkohl aus dem Ofen kommt und die Senfsoße fertig ist, ist es Zeit, das Gericht zu servieren. Nimm eine große, vorgewärmte Servierplatte oder eine schöne Schüssel. Verteile den heißen, gebackenen Rosenkohl mit den Hähnchenstücken darauf. Achte darauf, dass alles schön angerichtet ist, damit es auch optisch ein Genuss wird. Das leicht karamellisierte Gemüse und das saftige Hähnchen sehen wunderbar aus.

Nimm die zubereitete Senfsoße und träufle sie großzügig über den warmen Rosenkohl und das Hähnchen. Du kannst die Soße entweder gleichmäßig verteilen oder sie in dekorativen Mustern auftragen, je nach deinem Geschmack und Anlass. Die cremige Soße verbindet die verschiedenen Aromen und fügt eine wunderbare Würze hinzu, die perfekt zum leicht herben Rosenkohl und dem herzhaften Hähnchen passt.

Für eine zusätzliche frische Note und eine schöne Optik kannst du das Gericht noch mit frisch gehackter Petersilie oder Schnittlauch garnieren. Dieser letzte Schritt verleiht dem Gericht Farbe und ein frisches Aroma. Serviere das Gericht sofort, solange es noch heiß ist, und genieße die köstliche Kombination aus Texturen und Aromen. Dieses Gericht ist ein Beweis dafür, wie einfach und doch so raffiniert Kochen sein kann. Entdecke mehr Abendessen-Ideen auf unserer Seite.

Profi-Tipps für

Achte auf die Frische des Rosenkohls: Je frischer der Rosenkohl, desto besser schmeckt er. Wähle feste, grüne Köpfe, die sich gut anfühlen und keine welken Blätter haben. Dies ist die Grundlage für ein wirklich schmackhaftes Gericht. Der leicht bittere Geschmack des Rosenkohls wird durch das Rösten und die anderen Zutaten wunderbar ausbalanciert.

Die richtige Hitze für den Ofen: Eine hohe Backtemperatur ist entscheidend, um den Rosenkohl schön knusprig zu rösten und nicht zu dämpfen. 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze sind ideal. Wenn dein Ofen dazu neigt, heißer zu werden, kannst du die Temperatur leicht reduzieren, um ein Verbrennen zu vermeiden. Kontrolliere den Gargrad regelmäßig.

Das Anbraten des Hähnchens: Nimm dir die Zeit, das Hähnchen wirklich gut anzubraten. Die goldbraune Kruste sorgt für zusätzliche Röstaromen, die sich positiv auf den Gesamtgeschmack des Gerichts auswirken. Vermeide es, die Pfanne zu überfüllen, damit das Hähnchen brät und nicht kocht. Der Bratensatz in der Pfanne ist pure Geschmacksexplosion!

Die Konsistenz der Senfsoße: Sei vorsichtig beim Erhitzen der Senfsoße. Sie sollte nicht sprudelnd kochen, sondern nur sanft köcheln, damit sie nicht gerinnt oder anbrennt. Das pflanzliche Geliermittel muss sich gut auflösen und die Soße sämig binden. Rühre konstant, um die perfekte Textur zu erzielen. Bei Bedarf kannst du am Ende noch etwas Wasser hinzufügen, falls sie zu dick wird.

Dekoration ist wichtig: Frisch gehackte Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch verleihen dem Gericht nicht nur Farbe, sondern auch ein frisches Aroma. Eine Prise Chiliflocken oder geröstete Sesamkörner können ebenfalls eine tolle Ergänzung sein und das Gericht optisch aufwerten. Sie setzen Akzente und machen das Gericht noch appetitlicher.

Serviervorschläge für

Dekoration

Für eine ansprechende Präsentation kannst du den gebackenen Rosenkohl mit gerösteten Pinienkernen oder Walnusssplittern bestreuen. Diese sorgen für zusätzlichen Crunch und eine nussige Note. Auch ein paar frische Granatapfelkerne sehen toll aus und bringen eine fruchtig-süße Komponente ein, die einen schönen Kontrast zum herzhaften Gericht bildet.

Beilagen

Dieses Gericht eignet sich hervorragend als Hauptgericht, kann aber auch wunderbar als Beilage zu einem größeren Menü dienen. Dazu passen ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing, eine cremige Kartoffelstampf oder auch ein rustikales Brot, das du zum Aufsaugen der köstlichen Senfsoße verwenden kannst. Für eine vollwertige Mahlzeit kannst du auch Reis oder Quinoa dazu reichen.

Kreative Servierideen

Anstatt alles auf einer großen Platte zu servieren, kannst du den Rosenkohl auch in kleinen Auflaufförmchen anrichten und mit der Senfsoße übergießen. Das sieht besonders elegant aus und eignet sich gut für ein Buffet oder eine Dinnerparty. Für ein schnelles Mittagessen kannst du das Gericht auch in einer großen Schüssel servieren und es als herzhaftes “Bowl-Gericht” genießen. Besuche uns auf Pinterest für weitere Inspirationen.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Sollten doch einmal Reste übrig bleiben, bewahre sie am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Der Rosenkohl behält so seine Textur am besten und ist vor Austrocknung geschützt. Achte darauf, dass die Reste gut abkühlen, bevor du sie in den Kühlschrank stellst, um die Bildung von Bakterien zu minimieren. Sie halten sich so etwa 2-3 Tage.

Einfrieren

Das Einfrieren dieses Gerichts ist möglich, jedoch mit kleinen Einschränkungen. Der Rosenkohl kann nach dem Auftauen eine etwas weichere Konsistenz haben als frisch zubereitet. Trenne die einzelnen Komponenten vor dem Einfrieren, wenn möglich. Die Senfsoße lässt sich gut einfrieren und kann später wieder aufgetaut werden. Am besten frierst du Reste einzeln portionierbar ein, um nur das zu erwärmen, was du benötigst.

Aufwärmen

Die beste Methode zum Aufwärmen dieses Gerichts ist im Ofen bei moderater Temperatur (ca. 160 Grad Celsius). So bleibt der Rosenkohl am knusprigsten und die Textur wird am besten wiederhergestellt. Alternativ kannst du die Reste auch kurz in der Pfanne mit etwas Öl anbraten oder sie in der Mikrowelle erwärmen, wobei die Knusprigkeit dann etwas verloren gehen kann. Die Senfsoße erwärmst du am besten separat in einem kleinen Topf oder der Mikrowelle.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich statt Hähnchen auch eine andere Fleischsorte verwenden? Ja, absolut! Anstelle von Hähnchenbrust passt auch gut mageres Schweinefleisch, wie z.B. ein zartes Schnitzel, das ebenfalls in Streifen geschnitten und angebraten wird. Auch Pancetta oder gewürfelter Speck anstelle des Hähnchens sind eine köstliche Option und harmonieren hervorragend mit dem Rosenkohl und der Senfsoße. Achte bei der Wahl auf zarte Fleischstücke, die nicht zu lange brauchen, um gar zu werden.
  2. Ist das Gericht auch für Vegetarier oder Veganer geeignet? Das Grundrezept ist mit Hähnchenfleisch nicht vegetarisch oder vegan. Du kannst es aber ganz einfach anpassen. Für eine vegetarische Variante ersetze das Hähnchen durch geröstete Halloumi-Scheiben oder marinierten Tofu. Für eine vegane Variante eignet sich angebratener Räuchertofu, Tempeh oder auch knusprig geröstete Kichererbsen als Proteinbeilage. Die Senfsoße kann mit pflanzlicher Milch zubereitet und mit Stärke angedickt werden, anstelle des Geliermittels. Mehr vegane Inspiration findest du unter Salate.
  3. Wie vermeide ich, dass der Rosenkohl bitter schmeckt? Die Bitterkeit des Rosenkohls kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Achte darauf, nur frischen Rosenkohl zu verwenden. Das Rösten im Ofen bei hoher Temperatur hilft ebenfalls, die Bitterkeit zu reduzieren und stattdessen süßliche Röstaromen zu entwickeln. Auch die Zugabe von herzhaften Komponenten wie Speck oder die leichte Süße in der Senfsoße balancieren die Bitterkeit aus. Ein kurzer Blanchierschritt vor dem Rösten kann ebenfalls helfen, die Bitterstoffe zu mildern, ist aber nicht zwingend notwendig. Weitere Tipps zu Suppen und Gemüse gibt es auf unserer Seite.
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Gebackener Rosenkohl mit Speck und Senfsoße


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour
  • Yield: 4 servings
  • Diet: Pescatarian

Description

Eine köstliche Kombination aus gebratenem Rosenkohl und zarter Hähnchenbrust, verfeinert mit einer würzigen Senfsoße. Perfekt für ein schnelles und gesundes Abendessen.


Ingredients

Zutaten:

  • Rosenkohl, frisch
  • Hähnchenbrust, zart
  • Olivenöl, hochwertig
  • Senf, mittelscharf
  • Pflanzliches Geliermittel (z.B. Agar-Agar)
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Salz

Instructions

Zubereitung:

  1. Ofen auf 200 Grad Celsius vorheizen.
  2. Rosenkohl gründlich unter fließendem Wasser waschen.
  3. Enden des Rosenkohls abschneiden und ihn der Länge nach halbieren.
  4. Rosenkohl in eine große Schüssel legen.
  5. Hähnchenbrust mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen.
  6. Hähnchenbrust in einer Pfanne mit etwas Olivenöl bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten (ca. 5-7 Minuten pro Seite).
  7. Hähnchenbrust in kleine Stücke schneiden.
  8. Gebratene Hähnchenbrust zum halbierten Rosenkohl in der Schüssel hinzufügen.
  9. Olivenöl großzügig über die Mischung träufeln und gut umrühren, damit alles gleichmäßig bedeckt ist.
  10. Mischung gleichmäßig auf einem Backblech verteilen.
  11. Im vorgeheizten Ofen für ca. 25-30 Minuten backen, bis der Rosenkohl weich und leicht karamellisiert ist.
  12. In einem kleinen Topf etwas Wasser mit dem pflanzlichen Geliermittel gemäß Packungsanleitung mischen.
  13. Senf zu der Wasser-Geliermittel-Mischung hinzufügen und sanft zum Köcheln bringen.
  14. Kontinuierlich rühren, bis die Senfsoße dickflüssig wird.
  15. Gebackenen Rosenkohl warm auf einem großen Teller oder einer Schüssel servieren und die Senfsoße direkt darüber träufeln.
  16. Mit frisch gehackter Petersilie garnieren.

Notes

Tipps & Lagerung:

  • Für die Lagerung den Rosenkohl in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren.
  • Zum Aufwärmen den Ofen benutzen, um die Knusprigkeit zu erhalten.
  • Serviere das Gericht mit frischem Brot als Beilage.
  • Für mehr Geschmack, Speck vorher anbraten, bevor du ihn hinzufügst.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Category: Main Course
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 300 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 600mg
  • Fat: 20g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 15g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 10g
  • Cholesterol: 25mg

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