Die festliche Jahreszeit steht vor der Tür und mit ihr die Lust auf besondere kulinarische Erlebnisse. Dieses Jahr wollen wir die Weihnachtstage nicht nur mit Glanz und Gemütlichkeit, sondern auch mit unwiderstehlichen Gaumenfreuden feiern. Von herzhaften Hauptspeisen bis hin zu süßen Verführungen – es gibt für jeden Geschmack das passende Festtagsgericht.
Wir präsentieren Ihnen heute eine Auswahl an Rezepten, die nicht nur einfach zuzubereiten sind, sondern auch Ihre Gäste begeistern werden. Lassen Sie sich inspirieren und zaubern Sie ein unvergessliches Weihnachtsmenü, das Ihre Lieben zum Lächeln bringt und für stimmungsvolle Momente am Esstisch sorgt.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Schnelle Zubereitung: In weniger als einer Stunde zaubern Sie ein festliches Gericht, das wenig Vorbereitungszeit benötigt und dennoch beeindruckt.
- Einfache Zutaten: Alle benötigten Komponenten sind leicht erhältlich und erfordern keine komplizierte Beschaffung, selbst in der hektischen Weihnachtszeit.
- Vielseitigkeit: Das Grundrezept lässt sich wunderbar an individuelle Vorlieben anpassen, sei es durch zusätzliche Gewürze oder eine andere Fleischsorte.
- Festlicher Glanz: Mit ein paar Handgriffen wird aus diesem Gericht ein optisches Highlight, das Ihre Weihnachtstafel bereichert und für Wow-Effekte sorgt.
- Unwiderstehlicher Geschmack: Die Kombination aus zarten Aromen und einer würzigen Note macht dieses Gericht zu einem wahren Genuss für Jung und Alt.
Zutaten, die du brauchst
Die Wahl der richtigen Zutaten ist entscheidend für den Erfolg jedes Gerichts, besonders an den Feiertagen. Achten Sie auf Frische und Qualität, um das Beste aus Ihrem Festtagsmenü herauszuholen. Bio-Produkte und saisonale Zutaten sind nicht nur geschmacklich oft überlegen, sondern auch nachhaltiger.

- bio hühnchenbrust: für ein zartes und aromatisches Ergebnis, ideal für festliche Gerichte.
- magere rinderhackfleisch: eine hervorragende Basis für herzhafte Komponenten, die für Tiefe im Geschmack sorgen.
- pflanzliches geliermittel (z.B. agar-agar): die vegane Alternative zur Bindung und Verdickung von Saucen und Desserts.
- frisch gepresster fruchtsaft (z.B. orangensaft): verleiht eine fruchtige Frische und natürliche Süße, perfekt zum Ablöschen oder für Marinaden.
- pflanzenöl (z.B. olivenöl): ein vielseitiges Fett zum Anbraten, das für eine gleichmäßige Hitzeverteilung sorgt.
- gewürze (zimt, muskatnuss): diese klassischen Weihnachtsgewürze entfalten ein warmes, würziges Aroma und machen jedes Gericht festlich.
- nüsse (walnüsse oder mandeln), grob gehackt: für einen angenehmen Biss und zusätzliche Röstaromen, die Textur und Tiefe hinzufügen.
Die genauen Mengenangaben für alle Zutaten finden Sie selbstverständlich in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags, um Ihnen die Zubereitung so einfach wie möglich zu gestalten.
Variationen
Die Basis dieses Rezepts ist so flexibel, dass sie sich leicht an verschiedene Diätwünsche und Geschmäcker anpassen lässt. Dies macht es zu einer idealen Wahl für ein gemeinsames Festmahl, bei dem jeder auf seine Kosten kommt.
Vegane Variante: Ersetzen Sie die Hühnchenbrust durch Tofu oder eine feste Pilzsorte wie Kräuterseitlinge. Das Rinderhackfleisch kann durch Linsen oder eine vegane Hackfleischalternative ersetzt werden. Verwenden Sie zusätzlich mehr von dem pflanzlichen Geliermittel, um die Sauce schön zu binden und eine sämige Konsistenz zu erreichen.
Vegetarische Variante: Anstelle von Fleisch können Sie eine Mischung aus hochwertigem Halloumi oder verschiedenen Gemüsesorten wie Süßkartoffeln und Brokkoli verwenden. Das Rinderhackfleisch kann durch vegetarisches Hackfleisch oder eine Mischung aus gebratenen Pilzen und Zwiebeln ersetzt werden. Achten Sie auf eine gute Würzung.
Mediterrane Note: Verleihen Sie dem Gericht eine mediterrane Note, indem Sie anstelle von Zimt und Muskatnuss Kräuter wie Rosmarin und Thymian verwenden. Ein Schuss Weißwein und etwas Zitronenschale in der Sauce sorgen für zusätzliche Frische und Raffinesse.
Asiatische Inspiration: Experimentieren Sie mit asiatischen Aromen, indem Sie Sojasauce, Ingwer und Knoblauch hinzufügen. Ein Hauch von Chili sorgt für eine angenehme Schärfe, und gerösteter Sesam rundet das Gericht perfekt ab.
Luxuriöse Variante: Für ein besonders festliches Gericht können Sie die Hühnchenbrust durch Entenbrust ersetzen. Verwenden Sie anstelle von Orangensaft einen Kirsch- oder Granatapfelsaft für eine tiefere Farbe und ein intensiveres Fruchtaroma. Gehackte Mandeln oder Pistazien sorgen für eine edle Textur.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Vorbereitung des Geflügels und des Fleisches
Der erste Schritt für ein gelungenes Festtagsgericht beginnt mit der sorgfältigen Vorbereitung der Hauptzutaten. Nehmen Sie die Bio-Hühnchenbrust aus der Verpackung und tupfen Sie sie mit Küchenpapier trocken. Dies hilft, eine schöne Kruste beim Anbraten zu erzielen.
Schneiden Sie die Hühnchenbrust dann in gleichmäßige, mundgerechte Stücke. Achten Sie darauf, dass die Stücke nicht zu klein sind, damit sie beim Garen nicht austrocknen. Legen Sie die geschnittenen Hühnchenstücke beiseite, während Sie das Rinderhackfleisch vorbereiten.
Nehmen Sie das magere Rinderhackfleisch aus der Verpackung. Wenn es zu locker ist, können Sie es leicht mit den Händen durchkneten, um es etwas zu binden. Dieses Hackfleisch wird später für eine herzhafte Komponente im Gericht verwendet und sorgt für zusätzliche Tiefe im Geschmacksprofil.
Würzen Sie beide Fleischsorten großzügig. Für das Hühnchen eignen sich Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer und eine Prise Zimt hervorragend, um eine leicht süßliche und würzige Note zu erzeugen. Das Rinderhackfleisch kann ebenfalls mit Salz und Pfeffer gewürzt werden, um seinen natürlichen Geschmack zu unterstreichen.
Schritt 2: Anbraten der Zutaten und Aufbau der Aromen
Erhitzen Sie nun das Pflanzenöl in einer großen, tiefen Pfanne oder einem Bräter bei mittlerer bis hoher Hitze. Das Öl sollte heiß genug sein, um die Zutaten sofort anbraten zu können, aber nicht rauchen.
Geben Sie die gewürzten Hühnchenstücke in die heiße Pfanne. Braten Sie sie portionsweise an, um sicherzustellen, dass sie nicht zu sehr abkühlen und eine schöne goldbraune Kruste entwickeln. Wenden Sie die Hühnchenstücke regelmäßig, bis sie von allen Seiten gut angebraten sind.
Sobald das Hühnchen eine schöne Farbe hat, nehmen Sie es aus der Pfanne und stellen es kurz beiseite. Geben Sie nun das gewürzte Rinderhackfleisch in dieselbe Pfanne. Braten Sie es krümelig an und lassen Sie es gut bräunen. Achten Sie darauf, überschüssiges Fett bei Bedarf abzuschütten, um eine leichtere Sauce zu erhalten.
Wenn das Hackfleisch gut gebräunt ist, fügen Sie eine halbe Tasse des frisch gepressten Fruchtsafts (z.B. Orangensaft) hinzu. Lassen Sie die Flüssigkeit kurz aufkochen, um den Bratensatz vom Pfannenboden zu lösen und die Aromen zu intensivieren. Dies bildet die Grundlage für Ihre köstliche Sauce.
Schritt 3: Köcheln und Verfeinern der Sauce
Reduzieren Sie die Hitze der Pfanne auf eine niedrige Stufe, sodass die Sauce nur noch sanft köchelt. Lassen Sie die Sauce nun etwa zehn bis fünfzehn Minuten lang einkochen, damit sich die Aromen verbinden und die Konsistenz leicht sämig wird.
Während die Sauce köchelt, können Sie die Gewürze hinzufügen. Eine Prise Zimt und eine Messerspitze Muskatnuss verleihen dem Gericht eine wunderbare Weihnachtsstimmung und Tiefe. Wenn Sie möchten, können Sie auch noch eine kleine Menge Salz und Pfeffer abschmecken und nach Bedarf anpassen.
Fügen Sie nun die grob gehackten Nüsse (Walnüsse oder Mandeln) zur Sauce hinzu. Die Nüsse sorgen für eine angenehme Textur und einen leicht herben Kontrast zur Süße der Sauce und der Fruchtigkeit des Saftes. Rühren Sie alles gut um, damit sich die Nüsse gleichmäßig verteilen und die Sauce nicht anbrennt.
Schritt 4: Vollenden des Gerichts und Anrichten
Geben Sie die angebratenen Hühnchenstücke nun zurück in die Pfanne zur Sauce. Rühren Sie das Hühnchen vorsichtig unter, damit es von der aromatischen Sauce umhüllt wird. Lassen Sie alles nochmals für etwa fünf Minuten sanft köcheln, damit sich das Hühnchen vollständig erwärmen und die Aromen aufnehmen kann.
Prüfen Sie die Konsistenz der Sauce. Wenn sie Ihnen noch zu flüssig ist, können Sie sie noch etwas länger einkochen lassen oder eine kleine Menge des pflanzlichen Geliermittels, in wenig kaltem Wasser angerührt, unter ständigem Rühren hinzufügen, um sie zu binden. Achten Sie darauf, dass das Geliermittel gut eingearbeitet wird.
Richten Sie das fertige Gericht auf einem festlichen Teller oder in einer Servierschale an. Gießen Sie die köstliche Sauce großzügig über das Hühnchen und verteilen Sie die Nüsse gleichmäßig. Garnieren Sie das Gericht nach Belieben mit frischen Kräutern wie Petersilie, Thymian oder einem Zweig Rosmarin für einen frischen und dekorativen Abschluss. Dieses visuell ansprechende Gericht wird Ihre Gäste beeindrucken.
Optional: Für eine extra festliche Optik können Sie das Gericht mit ein paar frischen Beeren oder kleinen Apfelschnitzen garnieren, die leicht karamellisiert wurden. Dies verleiht dem Gericht eine zusätzliche süß-fruchtige Note und macht es noch attraktiver.
Gleichmäßiges Garen: Stellen Sie sicher, dass alle Hühnchenstücke von ähnlicher Größe sind, um ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisten. Dies verhindert, dass einige Stücke übergart und trocken werden, während andere noch nicht ganz durch sind. Die Verwendung eines Fleischthermometers kann hierbei sehr hilfreich sein, um die Kerntemperatur von mindestens 75°C zu erreichen.
Würzkraft intensivieren: Wenn Sie einen intensiveren Geschmack wünschen, können Sie das Hühnchen vor dem Anbraten für mindestens 30 Minuten in einer Marinade aus Orangensaft, etwas Honig, Ingwer und Knoblauch marinieren. Dies verleiht dem Fleisch eine tiefere Geschmacksdimension.
Texturvielfalt hinzufügen: Neben den Nüssen können Sie auch getrocknete Cranberries oder Rosinen zur Sauce hinzufügen. Diese verleihen eine süß-säuerliche Note und sorgen für eine zusätzliche Fruchtigkeit, die gut mit den Gewürzen harmoniert.
Schnellere Zubereitung: Wenn Sie wenig Zeit haben, können Sie das Hühnchen bereits am Vortag in größere Stücke schneiden und würzen. Die Sauce kann ebenfalls vorbereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Am Festtag selbst müssen Sie dann nur noch alles erhitzen und fertigstellen.
Profi-Tipps für
Um das Beste aus diesem Rezept herauszuholen und Ihre Gäste zu begeistern, gibt es einige wertvolle Tipps und Tricks von Profiköchen. Diese kleinen Kniffe machen den Unterschied zwischen einem guten und einem herausragenden Gericht.
Tipp 1: Die Qualität der Zutaten: Verwenden Sie immer die besten verfügbaren Zutaten. Ein gutes Bio-Hühnchenbrustfilet ist zarter und aromatischer als konventionelles Fleisch. Frischer Saft ist unverzichtbar für eine lebendige Fruchtsäure. Auch bei den Gewürzen lohnt sich die Investition in ganze, frisch gemahlene Gewürze, um ihr volles Aroma zu entfalten.
Tipp 2: Die Kunst des Anbratens: Geduld beim Anbraten zahlt sich aus. Sorgen Sie für eine ausreichend heiße Pfanne und vermeiden Sie es, die Pfanne zu überfüllen. Nur so kann das Fleisch eine schöne Kruste entwickeln, die für Geschmack und Textur entscheidend ist. Das langsame Ablösen des Bratensatzes in Schritt 3 ist ebenfalls essenziell für eine geschmackvolle Sauce.
Tipp 3: Die Balance der Aromen: Die Kombination aus süßen (Fruchtsaft, Zimt), herzhaften (Hackfleisch, Salz, Pfeffer) und nussigen (Walnüsse) Aromen ist entscheidend. Schmecken Sie die Sauce am Ende immer sorgfältig ab und passen Sie die Würzung nach Ihrem persönlichen Geschmack an. Ein Hauch Säure (z.B. ein Spritzer Zitronensaft) kann Wunder wirken, um die Aromen auszubalancieren.
Tipp 4: Geduld beim Köcheln: Lassen Sie der Sauce genügend Zeit, um einzukochen und die Aromen zu entwickeln. Das langsame Köcheln bei niedriger Hitze ist der Schlüssel zu einer tiefen und komplexen Geschmacksbasis. Eile ist hier fehl am Platz. Die im JSON-Daten angegebene Kochzeit von 60 Minuten ist ein guter Richtwert, der aber je nach Herdart und Pfannengröße variieren kann.
Tipp 5: Präsentation zählt: Ein festliches Gericht verdient auch eine ansprechende Präsentation. Verwenden Sie ein schönes Serviergeschirr und garnieren Sie das Gericht mit frischen Kräutern, einem Zweig Rosmarin oder sogar essbaren Blüten, um es noch einladender zu gestalten. Die kleinen Details machen den Unterschied.
Serviervorschläge für
Dekoration
Eine stimmungsvolle Dekoration hebt die Festlichkeit des Gerichts. Frische Kräuter wie Petersilie, Thymian oder Rosmarin sorgen nicht nur für Farbe, sondern auch für ein angenehmes Aroma, das den Duft des Essens ergänzt. Ein paar Granatapfelkerne können einen schönen Farbkontrast und eine leicht säuerliche Note hinzufügen.
Kleine, karamellisierte Apfelspalten oder Birnenstücke können ebenfalls als dekoratives Element dienen und die fruchtigen Noten des Gerichts unterstreichen. Wer es besonders edel mag, kann fein gehackte Pistazien oder Mandelsplitter über das Gericht streuen, die zusätzlich für eine angenehme Textur sorgen.
Für einen echten Weihnachtsschmaus können Sie kleine, essbare Tannenzweige oder Zimtstangen als Dekoration verwenden, die das Thema der Jahreszeit aufgreifen und eine wohlige Atmosphäre schaffen.
Beilagen
Dieses Gericht harmoniert wunderbar mit einer Vielzahl von Beilagen. Klassisch dazu passen Kartoffelklöße, cremiges Kartoffelpüree oder Reis. Für eine leichtere Option eignet sich auch Quinoa oder ein feiner Couscous. Eine Auswahl an gedünstetem oder geröstetem Gemüse, wie Brokkoli, grüne Bohnen oder Rosenkohl, rundet das Menü ab und sorgt für eine ausgewogene Mahlzeit.
Wenn Sie eine leicht süßliche Komponente bevorzugen, sind glasierte Karotten oder ein leicht süßer Rotkohl eine ausgezeichnete Wahl. Auch ein frischer, knackiger Salat mit einem leichten Salatdressing kann eine willkommene Erfrischung bieten, um die Reichhaltigkeit des Hauptgerichts auszugleichen. Probieren Sie auch einmal einen Rotkohlsalat für eine herbstlich-winterliche Note.
Ein rustikales Brot oder frische Brötchen sind ebenfalls eine gute Ergänzung, um die köstliche Sauce aufzunehmen und nichts vom Geschmack zu verschwenden. Achten Sie darauf, dass die Beilagen nicht zu dominant sind, damit das Hauptgericht im Mittelpunkt steht.
Kreative Servierideen
Um Ihrem Festtagsessen eine persönliche Note zu verleihen, können Sie das Gericht auf unterschiedliche Weise servieren. Anstatt alles auf einer großen Platte anzurichten, können Sie kleine Portionen direkt auf vorgewärmten Tellern servieren. Dies sieht nicht nur elegant aus, sondern ermöglicht es jedem Gast, die perfekte Portion zu erhalten.
Eine weitere kreative Idee ist das Servieren in kleinen Auflaufförmchen oder Cocottes. Dies ist besonders praktisch, wenn Sie das Gericht warm halten möchten. Die individuellen Portionen strahlen zudem eine besondere Wertschätzung aus und wirken sehr festlich.
Für ein Buffet oder eine größere Gesellschaft können Sie das Gericht auch in einer großen Servierschüssel mit einer dekorativen Garnitur in der Mitte präsentieren. So können sich Ihre Gäste selbst bedienen und die appetitliche Präsentation genießen. Ein Blick auf ähnliche festliche Gerichte wie Weihnachtliche Hühnchenbrust oder Honigglasierte Entenbrust kann weitere Inspiration für die festliche Präsentation liefern.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Wenn Sie zu viel gekocht haben oder das Gericht gerne für später aufbewahren möchten, ist das kein Problem. Lassen Sie das Gericht vollständig auf Raumtemperatur abkühlen, bevor Sie es in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. Dies verhindert die Bildung von Kondenswasser und bewahrt die Qualität.
Die Reste sind im Kühlschrank für etwa 2-3 Tage haltbar. Achten Sie darauf, den Behälter gut zu verschließen, um das Austrocknen zu verhindern und das Aroma zu bewahren. Vermeiden Sie es, das Gericht bei Raumtemperatur über längere Zeit stehen zu lassen, um hygienische Risiken zu minimieren.
Die Konsistenz der Sauce kann sich nach dem Abkühlen leicht verändern. Dies ist normal und lässt sich beim Aufwärmen leicht beheben. Frische Kräuter sollten am besten erst kurz vor dem Servieren hinzugefügt werden, um ihre Farbe und ihren Geschmack zu erhalten.
Einfrieren
Dieses Gericht lässt sich sehr gut einfrieren und eignet sich daher auch hervorragend für die Vorkochung. Lassen Sie das Gericht nach dem Kochen vollständig abkühlen, und portionieren Sie es dann in gefriergeeignete Behälter oder Gefrierbeutel. Achten Sie darauf, möglichst viel Luft aus den Beuteln zu entfernen, um Gefrierbrand zu vermeiden.
Im Gefrierschrank ist das Gericht für etwa 2-3 Monate haltbar. Beschriften Sie die Behälter mit dem Inhalt und dem Einfrierdatum, damit Sie immer wissen, was sich darin befindet. Das Einfrieren ist eine großartige Methode, um aufwendigere Gerichte vorzubereiten und den Aufwand an den Festtagen zu reduzieren.
Beachten Sie, dass die Textur von manchen Komponenten nach dem Einfrieren und Auftauen leicht verändert sein kann. Insbesondere die Konsistenz der Sauce kann leicht wässriger werden, was jedoch beim Aufwärmen und leichten Reduzieren behoben werden kann.
Aufwärmen
Zum Aufwärmen gibt es mehrere Methoden. Die schonendste ist das Erhitzen im Topf auf niedriger bis mittlerer Hitze. Fügen Sie bei Bedarf einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinzu, um die Sauce wieder geschmeidiger zu machen und ein Anbrennen zu verhindern. Rühren Sie dabei regelmäßig um.
Alternativ können Sie das Gericht auch in der Mikrowelle aufwärmen. Hierbei ist es ratsam, das Gericht in Intervallen zu erwärmen und zwischendurch umzurühren, um eine gleichmäßige Erhitzung zu gewährleisten und Hitzespots zu vermeiden. Stellen Sie sicher, dass das Gericht vollständig durcherhitzt ist.
Für ein besonders knuspriges Ergebnis kann das Gericht auch im Ofen aufgewärmt werden. Verteilen Sie es auf einem ofenfesten Blech und erhitzen Sie es bei ca. 150°C für 10-15 Minuten, bis es durchgewärmt ist. Dies ist besonders empfehlenswert, wenn Sie eine leichte Kruste auf dem Hühnchen wiederherstellen möchten.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich das Gericht auch mit anderem Fleisch zubereiten?
Ja, absolut! Dieses Rezept ist sehr flexibel. Sie können statt Hühnchenbrust auch Putenbrust verwenden, die ebenfalls zart ist und die Aromen gut aufnimmt. Auch zarte Rinderfiletstücke oder Lammfleisch eignen sich hervorragend. Bei der Wahl von rotem Fleisch sollten Sie die Garzeit eventuell leicht anpassen, um sicherzustellen, dass es zart bleibt. Eine Entebrust verleiht dem Gericht eine luxuriöse Note und passt perfekt zur Weihnachtszeit.
- Wie kann ich die Sauce für mein Gericht dicker machen, wenn sie zu flüssig ist?
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Sauce zu verdicken. Die einfachste Methode ist, sie einfach länger bei niedriger Hitze einkochen zu lassen, damit überschüssige Flüssigkeit verdampft. Wenn Sie eine schnellere Lösung benötigen, können Sie eine kleine Menge Speisestärke (ungefähr 1-2 Teelöffel) mit etwas kaltem Wasser zu einer glatten Paste verrühren und diese dann unter ständigem Rühren in die köchelnde Sauce einarbeiten. Lassen Sie es kurz aufkochen, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht. Alternativ können Sie auch eine kleine Menge gemahlenes Agar-Agar oder eine andere pflanzliche Verdickungshilfe verwenden, die Sie vorher in etwas Flüssigkeit anrühren.
- Welche Beilagen passen besonders gut zu diesem festlichen Gericht, um es abzurunden?
Zu diesem Gericht passen klassische Beilagen wie Kartoffelklöße, Kartoffelpüree oder Reis hervorragend, da sie die Sauce gut aufnehmen. Aber auch ein cremiges Risotto oder Polenta wären eine köstliche Ergänzung. Für eine frische Komponente empfehle ich einen knackigen grünen Salat mit einem leichten Dressing oder gedünstetes Gemüse wie grünen Spargel, Brokkoli oder Zuckerschoten. Ein leichter, fruchtiger Rotkohlsalat oder glasierte Karotten bieten eine schöne süßliche Note, die gut zu den Weihnachtsgewürzen passt. Probieren Sie auch die Idee eines Blaubeer-Cheesecake-Rolls als süßen Abschluss. Für weitere Inspirationen zur Zubereitung von Beilagen finden Sie auf unserer Seite viele weitere Optionen.
DIE 6 BESTEN WEIHNACHTSREZEPTE
- Total Time: 1 hour 30 minutes
- Yield: 6 servings 1x
Description
Discover one of the best holiday recipes, perfect for festive occasions. This dish combines rich flavors and aromatic spices to create a memorable meal.
Ingredients
- 1 Stück Hühnchenbrust, Bio
- 500 g Rinderhackfleisch, mager
- 1 Paket pflanzliches Geliermittel (z.B. Agar-Agar)
- 1 Tasse frisch gepresster Fruchtsaft (z.B. Orangensaft)
- 2 EL Pflanzenöl (z.B. Olivenöl)
- 1 TL Gewürze (Zimt, Muskatnuss)
- 100 g Nüsse (Walnüsse oder Mandeln), grob gehackt
Instructions
- Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
- Backblech mit Backpapier auslegen.
- Hühnchen in gleichmäßige Stücke schneiden.
- Hühnchenstücke großzügig mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zimt würzen.
- Pflanzenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen.
- Hühnchenstücke in die Pfanne legen und etwa fünf Minuten anbraten, bis sie goldbraun sind.
- Hühnchen regelmäßig wenden.
- Eine halbe Tasse frisch gepressten Orangensaft in die Pfanne geben und kurz aufkochen lassen.
- Hitze reduzieren und die Sauce etwa zehn Minuten köcheln lassen.
- Eine Handvoll grob gehackte Walnüsse und einen Teelöffel Muskatnuss zur Sauce hinzufügen.
- Alles gut umrühren und weitere fünf Minuten köcheln lassen.
- Hühnchen vom Herd nehmen und auf einem festlichen Teller anrichten.
- Aromatische Sauce über das Hühnchen gießen.
- Gericht mit frischen Kräutern wie Petersilie oder Thymian garnieren.
Notes
- Bewahren Sie die Reste kühl auf.
- Zum Aufwärmen sanft erhitzen, bitte.
- Servieren Sie mit frischem Grün.
- Frische Gewürze intensivieren den Geschmack.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 60 minutes
- Category: Main Course
- Method: Searing, Simmering
- Cuisine: Global
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 300 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 150mg
- Fat: 15g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 40g
- Fiber: 3g
- Protein: 6g
- Cholesterol: 25mg




