Festliche Hähnchenbrust: Einfach & Saftig – Dein Weihnachts-Highlight!

Martina Ávila

Suchen Sie nach einem Gericht, das Festlichkeit und einfachen Genuss auf Ihrem Tisch vereint? Ein Gericht, das Ihre Gäste beeindruckt, ohne Sie stundenlang in der Küche zu binden? Dann sind Sie hier genau richtig, denn wir präsentieren Ihnen ein kulinarisches Highlight, das die Vorweihnachtszeit noch schöner macht.

Stellen Sie sich vor: Zartes, saftiges Hähnchen, umhüllt von einer süß-säuerlichen Glasur mit einem Hauch von Gewürzen, das im Ofen perfekt karamellisiert. Dieses Rezept ist nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch eine Wohltat für Ihre Zeitplanung. Es ist die perfekte Antwort auf die Frage, was Sie an einem festlichen Abendessen servieren sollen, das sowohl raffiniert als auch unkompliziert ist.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Einfachheit trifft Eleganz: Dieses Gericht beweist, dass man keine Meisterköchin sein muss, um ein beeindruckendes Menü zu zaubern. Die Zubereitung ist so geradlinig, dass selbst Kochanfänger beeindruckende Ergebnisse erzielen können. Die wenigen Schritte sind leicht verständlich und führen garantiert zum Erfolg.

Geschmacksexplosion garantiert: Die Marinade aus Honig, Granatapfelsaft und feinen Gewürzen verleiht dem Hähnchen eine unvergleichliche Tiefe. Jeder Bissen ist eine harmonische Mischung aus süßen, säuerlichen und würzigen Noten, die perfekt miteinander harmonieren. Es ist ein Geschmackserlebnis, das man nicht so schnell vergisst.

Festlich und Vielseitig: Ob als Hauptgericht für ein festliches Weihnachtsessen oder als besonderes Gericht für einen Sonntagabend – diese Hähnchenbrust passt immer. Sie ist optisch ansprechend und ihr Aroma erfüllt die Küche mit einer wohligen Wärme, die sofort Weihnachtsstimmung aufkommen lässt.

Schnelle Zubereitung, großer Genuss: Die Vorbereitungszeit ist minimal, und die Kochzeit ist ebenfalls überschaubar. Das bedeutet, Sie verbringen weniger Zeit am Herd und mehr Zeit mit Ihren Liebsten. Ein unschlagbares Argument in der oft hektischen Vorweihnachtszeit.

Zutaten, die du brauchst

Für dieses wunderbare Gericht benötigen Sie hochwertige Zutaten, die für den besonderen Geschmack sorgen. Frische Hähnchenbrust ist die Basis, und die ausgewählten Gewürze und Säfte bilden eine harmonische Einheit, die das Fleisch zart und saftig macht. Achten Sie bei der Auswahl des Hähnchens auf Frische, denn dies ist entscheidend für das Endergebnis. Die richtige Balance der Aromen macht dieses Gericht zu einem echten Highlight auf jedem Tisch.

Hähnchenbrust weihnachtlich

  • 600 g Hähnchenbrust, frisch und ohne Haut: Das Herzstück des Gerichts, das zart und saftig gelingt.
  • 3 Esslöffel Olivenöl: Sorgt für eine angenehme Textur und hilft bei der gleichmäßigen Bräunung.
  • 2 Esslöffel Honig: Bringt eine natürliche Süße und sorgt für eine wunderbare Karamellisierung.
  • 100 ml Granatapfelsaft: Verleiht eine fruchtige Säure und eine wunderschöne Farbe.
  • 1 Esslöffel Zitronensaft: Rundet die Säure ab und bringt Frische ins Spiel.
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel, frisch gemahlen: Fügt eine warme, erdige Note hinzu.
  • 1 Teelöffel Paprikapulver: Sorgt für Farbe und eine leichte Süße.
  • Salz und Pfeffer, nach Geschmack: Unverzichtbar, um die Aromen hervorzuheben.
  • frisch gehackte Petersilie, zum Garnieren: Bringt Frische und eine ansprechende grüne Farbe.

Die genauen Mengenangaben für dieses köstliche Gericht finden Sie übersichtlich in der beigefügten Rezeptkarte. So gelingt Ihnen die Zubereitung im Handumdrehen.

Variationen

Vegane Variante: Für eine rein pflanzliche Variante können Sie die Hähnchenbrust durch festen Tofu oder Seitan ersetzen. Marinieren Sie den Tofu oder Seitan gut und braten Sie ihn nach dem Marinieren kurz an, bevor Sie ihn im Ofen fertig garen. Das Ergebnis ist eine köstliche, vegane Festtagsspeise, die auch Fleischesser begeistern wird. Verwenden Sie anstelle von Honig eine vegane Alternative wie Ahornsirup für die Glasur. Achten Sie darauf, den Tofu gut auszupressen, um die beste Textur zu erzielen.

Low-Carb-Option: Wenn Sie Kohlenhydrate reduzieren möchten, können Sie den Honig durch ein zuckerfreies Süßungsmittel ersetzen, das für hohe Temperaturen geeignet ist. Achten Sie auf Erythrit oder Stevia-basierte Produkte. Der Granatapfelsaft kann durch Cranberrysaft ohne Zuckerzusatz ersetzt werden, um die Kohlenhydratmenge weiter zu senken. Diese Anpassungen machen das Gericht zu einer perfekten Option für eine kohlenhydratarme Ernährung, ohne auf Geschmack verzichten zu müssen.

Würzig-pikante Variante: Für Liebhaber von etwas mehr Schärfe können Sie der Marinade eine Prise Chiliflocken oder etwas fein gehackte frische Chili hinzufügen. Eine zusätzliche Messerspitze Ingwer, frisch gerieben, verleiht dem Ganzen eine angenehme Schärfe und Tiefe. Diese pikanten Noten ergänzen die süßen und fruchtigen Aromen auf aufregende Weise und schaffen ein komplexeres Geschmackserlebnis, das besonders gut zu herzhaften Beilagen passt.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Die Marinade vorbereiten

Beginnen Sie damit, alle flüssigen Zutaten für die Marinade in einer mittelgroßen Schüssel zu vereinen. Geben Sie das Olivenöl, den süßen Honig, den spritzigen Granatapfelsaft und den frischen Zitronensaft in die Schüssel. Dies ist die Basis für das köstliche Aroma, das Ihr Hähnchen durchdringen wird. Nehmen Sie sich einen Schneebesen oder eine Gabel, um diese Zutaten sorgfältig zu vermischen, bis sie eine homogene Emulsion bilden.

Fügen Sie nun die trockenen Gewürze hinzu, um die Marinade zu verfeinern. Der frisch gemahlene Kreuzkümmel bringt eine warme, erdige Note, während das Paprikapulver für Farbe und eine leichte Süße sorgt. Würzen Sie die Mischung mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer nach Ihrem persönlichen Geschmacksempfinden. Es ist wichtig, dass die Marinade gut gewürzt ist, da sie den Geschmack des Hähnchens maßgeblich beeinflusst. Rühren Sie alles nochmals gründlich um, bis sich die Gewürze gleichmäßig verteilt haben und keine Klümpchen mehr zu sehen sind.

Das Beste: Die Qualität der Gewürze spielt eine große Rolle. Verwenden Sie frisch gemahlenen Kreuzkümmel, wenn möglich, da er ein intensiveres Aroma hat als vorgemahlener. Testen Sie die Marinade vorsichtig mit einem kleinen Löffel, um sicherzustellen, dass die Balance zwischen süß, sauer und würzig perfekt ist, bevor Sie das Hähnchen hinzufügen. Kleine Anpassungen können hier den Unterschied machen.

Schritt 2: Das Hähnchen marinieren

Nehmen Sie nun die Hähnchenbrustfilets und legen Sie sie vorsichtig in die vorbereitete Marinade. Achten Sie darauf, dass jedes einzelne Stück Hähnchen von der köstlichen Mischung gut bedeckt ist. Sie können die Filets einzeln in der Marinade wenden, um sicherzustellen, dass sie vollständig umhüllt sind. Dies ist entscheidend, damit die Aromen tief in das Fleisch eindringen können und es während des Backens wunderbar zart bleibt.

Decken Sie die Schüssel mit Frischhaltefolie ab oder füllen Sie die marinierten Hähnchenbrüste zusammen mit der Marinade in einen wiederverschließbaren Gefrierbeutel. Stellen Sie die Schüssel oder den Beutel in den Kühlschrank. Lassen Sie das Hähnchen mindestens 30 Minuten lang marinieren. Längeres Marinieren, gerne über Nacht, intensiviert den Geschmack noch weiter und macht das Fleisch noch zarter. Dies ist ein wichtiger Schritt für das Endergebnis.

Tipp: Für eine gleichmäßigere Marinade können Sie die Hähnchenbrüste vor dem Marinieren leicht flach klopfen. Dies nicht nur die Oberfläche vergrößert, sondern auch sicherstellt, dass das Fleisch eine einheitlichere Dicke hat, was zu gleichmäßigerem Garen führt. Achten Sie darauf, dass Sie das Hähnchen nicht zu sehr bearbeiten, um die zarte Struktur nicht zu beschädigen. Die Marinade selbst ist bereits eine Garantie für Feuchtigkeit.

Schritt 3: Den Ofen vorheizen und das Backblech vorbereiten

Heizen Sie Ihren Backofen auf die empfohlene Temperatur von 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Ein gut vorgeheizter Ofen ist entscheidend für das gleichmäßige Garen des Hähnchens. Dies sorgt dafür, dass das Fleisch von außen eine schöne Farbe bekommt und innen perfekt durchgart, ohne auszutrocknen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Ofen die eingestellte Temperatur zuverlässig erreicht.

Bereiten Sie währenddessen ein Backblech vor, auf dem das Hähnchen platziert wird. Legen Sie das Blech mit Backpapier aus, um ein Anhaften zu verhindern und die Reinigung zu erleichtern. Alternativ können Sie das Blech auch leicht mit etwas Öl einfetten, besonders wenn Sie kein Backpapier zur Hand haben. Eine gut vorbereitete Backfläche verhindert unangenehme Überraschungen beim Entnehmen des fertigen Gerichts.

Wichtig: Überprüfen Sie, ob Ihr Ofen korrekt kalibriert ist. Ein zu heißer Ofen kann das Hähnchen zu schnell bräunen und es innen noch roh lassen, während ein zu kalter Ofen es austrocknen kann. Nutzen Sie die Möglichkeit, die Temperatur Ihres Ofens mit einem zusätzlichen Ofenthermometer zu überprüfen, um stets perfekte Ergebnisse zu erzielen.

Schritt 4: Das Hähnchen backen

Nehmen Sie die marinierten Hähnchenbrustfilets vorsichtig aus dem Kühlschrank und legen Sie sie nebeneinander auf das vorbereitete Backblech. Achten Sie darauf, dass die Filets nicht übereinander liegen, damit die Hitze sie gleichmäßig erreichen kann. Gießen Sie die restliche Marinade, die sich noch in der Schüssel oder im Beutel befindet, über die Hähnchenbrüste. Diese zusätzliche Flüssigkeit hilft, das Fleisch während des Backens saftig zu halten und verstärkt den Geschmack.

Schieben Sie das Blech mit dem Hähnchen in den vorgeheizten Ofen. Backen Sie es für etwa 25-30 Minuten. Die genaue Backzeit hängt von der Dicke der Hähnchenbrustfilets ab. Das Hähnchen ist fertig, wenn es goldbraun ist und eine sichere Innentemperatur von mindestens 75 Grad Celsius erreicht hat. Verwenden Sie ein Fleischthermometer, um die Kerntemperatur an der dicksten Stelle des Filets zu überprüfen. Dies ist der sicherste Weg, um sicherzustellen, dass das Hähnchen durchgegart, aber nicht trocken ist.

Der Geruchstest: Während des Backens wird ein herrlicher Duft nach süßem Honig und würzigem Kreuzkümmel Ihre Küche erfüllen. Dies ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Aromen perfekt verschmelzen. Wenn der Duft besonders intensiv und leicht karamellisiert wird, ist das Hähnchen fast fertig. Beobachten Sie die Farbe genau; sie sollte ein tiefes Goldbraun sein.

Schritt 5: Das Hähnchen ruhen lassen und garnieren

Sobald das Hähnchen die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat und goldbraun ist, nehmen Sie das Backblech vorsichtig aus dem Ofen. Legen Sie das fertige Hähnchen für einige Minuten auf ein sauberes Schneidebrett oder eine Servierplatte und lassen Sie es ruhen. Dieser Schritt ist unerlässlich, damit sich die Fleischsäfte im Inneren des Hähnchens verteilen können, was zu einem noch saftigeren und zarteren Ergebnis führt. Wenn Sie das Fleisch sofort anschneiden, laufen die wertvollen Säfte aus.

Nachdem das Hähnchen kurz geruht hat, können Sie es nach Belieben garnieren. Streuen Sie frisch gehackte Petersilie über die Filets. Die leuchtend grüne Petersilie verleiht dem Gericht nicht nur eine frische Note, sondern auch einen wunderschönen visuellen Kontrast zur goldenen Kruste des Hähnchens. Dieser letzte Schliff macht das Gericht optisch noch ansprechender und lädt zum Genießen ein.

Visueller Check: Schneiden Sie ein kleines Stück in der Mitte eines Filets an, um sicherzustellen, dass es innen nicht mehr rosa ist. Der Saft, der beim Anschneiden austritt, sollte klar sein, nicht rosa oder rötlich. Wenn Sie unsicher sind, ist das Fleischthermometer Ihr bester Freund. Es garantiert Perfektion bei jedem Gericht. Die Ruhezeit verlängert die saftige Textur, auch wenn das Fleisch bereits die richtige Temperatur hat.

Schritt 6: Servieren

Servieren Sie das festlich zubereitete Hähnchen warm. Es ist ein wahrer Genuss, das zarte, glasierte Hähnchen mit Ihren liebsten Beilagen zu kombinieren. Die süßlich-würzige Glasur passt wunderbar zu einer Vielzahl von Speisen und macht dieses Gericht zu einem flexiblen Bestandteil jeder Mahlzeit. Ob als Teil eines festlichen Buffets oder als Hauptgericht für ein Abendessen zu zweit, es wird sicher gut ankommen.

Dieses Gericht harmoniert ausgezeichnet mit verschiedenen Beilagen, wie zum Beispiel cremigen Kartoffelgratin, einem leichten Salat oder gedünstetem Gemüse. Die Aromen des Hähnchens sind kräftig genug, um auch anspruchsvollere Beilagen zu ergänzen, aber nicht so dominant, dass sie andere Geschmäcker überdecken. Entdecken Sie die Vielfalt und genießen Sie jeden Bissen.

Der letzte Schliff: Wenn Sie möchten, können Sie beim Servieren noch etwas von der übrigen Marinade, die sich während des Backens gesammelt hat, über das Hähnchen träufeln. Dies verleiht dem Gericht zusätzliche Saftigkeit und intensiviert den Geschmack. Achten Sie darauf, nur die gut eingekochte Sauce zu verwenden.

Profi-Tipps für

Marinaden-Zeit optimieren: Lassen Sie das Hähnchen ruhig länger als 30 Minuten marinieren, idealerweise über Nacht im Kühlschrank. Je länger das Fleisch in der Marinade liegt, desto intensiver und tiefer werden die Aromen. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie ein sehr geschmacksintensives Ergebnis erzielen möchten. Eine längere Marinierzeit macht das Fleisch auch spürbar zarter.

Perfekte Kruste durch Anbraten: Bevor Sie das Hähnchen in den Ofen geben, können Sie die Filets in einer heißen Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten kurz scharf anbraten. Dies entwickelt eine wunderbare Kruste und schließt die Säfte im Fleisch ein. Diese Technik, bekannt als “Maillard-Reaktion”, verleiht dem Hähnchen eine zusätzliche Geschmacksebene und eine ansprechende Bräunung. Achten Sie darauf, dass die Pfanne wirklich heiß ist.

Gleichmäßiges Garen sicherstellen: Wenn Ihre Hähnchenbrustfilets sehr unterschiedlich dick sind, können Sie die dickeren Teile mit einem Fleischklopfer leicht flach klopfen, bis sie eine gleichmäßigere Dicke haben. Dies stellt sicher, dass alle Filets gleichzeitig gar werden und vermeidet, dass zarte Teile übergaren, während dickere noch roh sind. Ein Küchenhammer oder die flache Seite eines schweren Kochmessers eignen sich hierfür gut.

Die richtige Ruhezeit ist entscheidend: Lassen Sie das Hähnchen nach dem Backen unbedingt 5-10 Minuten ruhen, bevor Sie es anschneiden. Dies erlaubt den Fleischsäften, sich im gesamten Filet zu verteilen. Wenn Sie das Hähnchen sofort nach dem Backen schneiden, laufen die Säfte aus und das Fleisch wird trocken. Eine wohlverdiente Pause für das Fleisch zahlt sich geschmacklich aus.

Experimentieren Sie mit Gewürzen: Fühlen Sie sich frei, die Gewürzmischung zu variieren. Eine Prise Zimt kann dem Gericht eine interessante weihnachtliche Note verleihen, während etwas geriebener frischer Ingwer für eine leichte Schärfe sorgt. Auch eine Mischung aus Sternanis und Nelken (in Maßen verwendet) kann eine raffinierte Tiefe schaffen, die gut zur Weihnachtszeit passt.

Serviervorschläge für

Dekoration

Die Dekoration spielt eine wichtige Rolle, um das Gericht festlich zu gestalten. Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder sogar ein paar kleine Rosmarinzweige sehen nicht nur schön aus, sondern verleihen auch ein frisches Aroma. Ein paar Granatapfelkerne, die über das fertige Gericht gestreut werden, setzen glänzende Akzente und unterstreichen die Fruchtigkeit der Glasur. Sie könnten auch dünne Scheiben von getrockneten Orangen oder kleinen Preiselbeeren auf das Gericht legen, um einen zusätzlichen optischen und geschmacklichen Reiz zu erzeugen. Eine kleine Schüssel mit der restlichen Marinade, die als Sauce serviert wird, rundet die Präsentation ab.

Beilagen

Dieses Gericht harmoniert wunderbar mit einer Vielzahl von Beilagen. Ein cremiges Kartoffelgratin oder Rosmarinkartoffeln passen hervorragend zur süß-säuerlichen Glasur. Für eine leichtere Option bietet sich ein bunter Blattsalat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing an. Gedünstetes grünes Gemüse wie Spargel, Brokkoli oder grüne Bohnen bilden einen schönen farblichen und geschmacklichen Kontrast. Auch Reis oder Quinoa sind eine gute Wahl, um die köstliche Sauce aufzunehmen. Probieren Sie auch geröstete Süßkartoffeln für eine süßliche Note.

Kreative Servierideen

Anstatt die Hähnchenbrustfilets im Ganzen zu servieren, können Sie sie auch vor dem Backen in mundgerechte Stücke schneiden und diese auf Spieße stecken. Das ist besonders praktisch für Buffets oder als Fingerfood. Alternativ können Sie das fertig gebackene Hähnchen in Scheiben schneiden und es auf einem Bett aus Reis oder Quinoa anrichten. Eine weitere Idee ist, die Hähnchenbrust in dünne Streifen zu schneiden und als Füllung für Wraps oder Sandwiches zu verwenden. Für ein besonders festliches Ambiente können Sie das Hähnchen auch mit einer kleinen Gabel zerteilen und so eine Art “Pulled Chicken” mit der Glasur anrichten, das dann in kleinen Brötchen serviert wird.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Wenn Sie Reste dieses köstlichen Hähnchens haben, bewahren Sie diese am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Achten Sie darauf, dass das Hähnchen vollständig abgekühlt ist, bevor Sie es in den Kühlschrank stellen. So bleiben die Aromen und die Textur am besten erhalten. Richtig aufbewahrt, halten sich die Reste gut für 2-3 Tage. Stellen Sie sicher, dass der Behälter gut verschlossen ist, um ein Austrocknen zu verhindern.

Einfrieren

Das Einfrieren von Resten ist ebenfalls eine gute Option, um das Gericht für später aufzubewahren. Lassen Sie das Hähnchen vollständig abkühlen und verpacken Sie es dann portionsweise in gefriergeeigneten Behältern oder wiederverschließbaren Gefrierbeuteln. Beschriften Sie die Verpackung mit dem Datum, damit Sie immer wissen, wie lange das Hähnchen schon eingefroren ist. So können Sie bei Bedarf eine Portion entnehmen und haben schnell eine leckere Mahlzeit parat. Es ist ratsam, das Hähnchen vor dem Einfrieren in Scheiben zu schneiden, um das Auftauen zu erleichtern.

Aufwärmen

Zum Aufwärmen von Resten gibt es mehrere Methoden. Die schonendste ist die Zubereitung im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 150°C), bis das Hähnchen durchgewärmt ist. Alternativ können Sie es auch kurz in der Mikrowelle erhitzen. Achten Sie hierbei darauf, die Leistung nicht zu hoch einzustellen und das Hähnchen zwischendurch umzudrehen, um ein Austrocknen zu vermeiden. Eine weitere Möglichkeit ist, das Hähnchen kurz in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze zu erwärmen. Dies kann helfen, die Kruste wieder etwas aufzufrischen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie kann ich sicherstellen, dass die Hähnchenbrust nicht trocken wird?
    Um zu verhindern, dass die Hähnchenbrust austrocknet, ist es entscheidend, die richtige Kerntemperatur von 75 Grad Celsius nicht zu überschreiten. Ein Fleischthermometer ist hierfür unerlässlich. Zusätzlich hilft die Marinade dabei, das Fleisch feucht zu halten. Die Ruhezeit nach dem Backen ist ebenfalls von höchster Bedeutung, da sie die Fleischsäfte im Inneren verteilt. Eine weitere Methode ist, dickere Hähnchenbrustfilets zu wählen und sie gleichmäßig zu klopfen, damit sie gleichmäßig garen. Auch das kurze Anbraten vor dem Backen hilft, die Säfte einzuschließen.
  2. Kann ich die Marinade durch andere Fruchtsäfte ersetzen?
    Ja, Sie können die Marinade durchaus mit anderen Fruchtsäften variieren. Statt Granatapfelsaft eignen sich auch Cranberrysaft, Orangensaft oder sogar ein guter Apfelsaft. Achten Sie darauf, dass die Säfte möglichst ohne zusätzlichen Zuckerzusatz sind, um die Süße der Marinade besser kontrollieren zu können. Zitrusfrüchte wie Limetten oder Mandarinen können ebenfalls für eine interessante säuerliche Note sorgen. Jede Fruchtsaft-Variante wird dem Gericht eine leicht andere Geschmacksnote verleihen, die es neu und spannend macht.
  3. Wie kann ich das Gericht noch festlicher gestalten, z.B. für Weihnachten?
    Für eine weihnachtliche Note können Sie die Gewürzmischung anpassen: Fügen Sie eine Prise Zimt, gemahlene Nelken oder eine winzige Menge gemahlenen Sternanis zur Marinade hinzu. Auch ein Schuss Rotwein oder Cranberrysaft, der mit etwas Zucker eingekocht wurde, kann die Glasur festlicher machen. Dekoration mit frischem Rosmarin oder kleinen Preiselbeeren sieht sehr festlich aus. Servieren Sie das Hähnchen mit klassischen Weihnachtsbeilagen wie Rotkohl oder Kartoffelklößen. Eine Garnitur mit karamellisierten Nüssen, wie Walnüssen oder Mandeln, verleiht dem Gericht eine zusätzliche luxuriöse Textur und einen festlichen Glanz.

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Hähnchenbrust Weihnachtlich


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour
  • Yield: 4 servings 1x

Description

A festive and flavorful chicken breast recipe, perfect for holiday meals. Marinated in a blend of honey, pomegranate, and spices, it bakes to a golden perfection.


Ingredients

Scale

Ingredients

  • 600 g Hähnchenbrust, frisch und ohne Haut
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Esslöffel Honig
  • 100 ml Granatapfelsaft
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel, frisch gemahlen
  • 1 Teelöffel Paprikapulver
  • Salz und Pfeffer, nach Geschmack
  • frisch gehackte Petersilie, zum Garnieren

Instructions

Instructions

  1. In einer großen Schüssel Olivenöl, Honig, Granatapfelsaft und Zitronensaft gut vermengen.
  2. Fügen Sie Kreuzkümmel, Paprikapulver sowie Salz und Pfeffer hinzu.
  3. Rühren Sie alles gründlich um, bis eine homogene Marinade entsteht.
  4. Legen Sie die Hähnchenbrustfilets in die Marinade und stellen Sie sicher, dass jedes Stück gleichmäßig bedeckt ist.
  5. Decken Sie die Schüssel ab oder füllen Sie sie in einen Gefrierbeutel und lassen Sie das Ganze mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen.
  6. Heizen Sie Ihren Ofen auf 200 Grad Celsius vor.
  7. Das Backblech mit Backpapier auslegen oder leicht mit Öl einfetten.
  8. Nehmen Sie die marinierten Hähnchenbrüste aus dem Kühlschrank und legen Sie sie auf das vorbereitete Blech.
  9. Gießen Sie eventuell übrig gebliebene Marinade darüber.
  10. Backen Sie das Hähnchen im vorgeheizten Ofen für etwa 25-30 Minuten oder bis es goldbraun ist und eine Kerntemperatur von 75 Grad Celsius erreicht hat.
  11. Nehmen Sie das Blech aus dem Ofen und lassen Sie das Hähnchen kurz ruhen.
  12. Bestreuen Sie es dann mit frisch gehackter Petersilie für einen farbenfrohen Abschluss.
  13. Servieren Sie es warm mit Ihren Lieblingsbeilagen.

Notes

Notes

  • Lagern Sie Reste in luftdichten Behältern.
  • Wiedererhitzen Sie es sanft bei niedriger Temperatur in der Mikrowelle, um ein Austrocknen zu vermeiden.
  • Servieren Sie mit festlichen Beilagen.
  • Marinieren Sie das Hähnchen länger für intensiveren Geschmack.
  • Um Ihre Hähnchenbrust weihnachtlich perfekt zuzubereiten, sollten Sie das Fleisch zuerst bei Zimmertemperatur ruhen lassen. So wird es gleichmäßiger gar.
  • Braten Sie es in einer heißen Pfanne an, bevor Sie es im Ofen fertig garen, um den Saft zu bewahren.
  • Sie möchten Ihre Hähnchenbrust weihnachtlich noch interessanter gestalten? Probieren Sie statt Cranberrys auch gehackte Äpfel oder Birnen. Für die Beilage können gehackte Walnüsse oder Mandeln eine knackige Abwechslung bieten!
  • Achten Sie darauf, das Hähnchen vor dem Anbraten gut abzutrocknen, um eine schöne Kruste zu erhalten.
  • Verwenden Sie einen Fleischthermometer, um sicherzustellen, dass die Innentemperatur 75 Grad Celsius erreicht.
  • Würzen Sie das Hähnchen bereits einige Stunden vorher für intensiveren Geschmack – ein bisschen Geduld zahlt sich aus!
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Category: Main Course
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 portion
  • Calories: 300 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 600mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 5g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 35g
  • Cholesterol: 25mg

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