Eiweißbrötchen: Schnell, gesund & super lecker – Dein perfektes Rezept!

Martina Ávila

Bist du bereit für ein kulinarisches Abenteuer, das deine Geschmacksknospen tanzen lässt und gleichzeitig erstaunlich einfach zuzubereiten ist? Vergiss komplizierte Rezepte, die Stunden dauern und nur Frust hinterlassen.

Heute tauchen wir ein in die Welt der fluffigen und unglaublich sättigenden Eiweißbrötchen, die perfekt für jede Mahlzeit sind – vom schnellen Frühstück bis zum leichten Abendessen. Dieses Rezept wird dich begeistern!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Diese Eiweißbrötchen sind ein wahrer Game-Changer in deiner Küche. Sie sind nicht nur unglaublich gesund und reich an Protein, sondern auch im Handumdrehen zubereitet. Die wenigen, einfach zu findenden Zutaten machen sie zu einem perfekten Gericht, wenn die Zeit knapp ist.

Der Geschmack ist mild und doch überzeugend, was sie zur idealen Basis für unzählige Variationen macht. Ob du sie herzhaft oder leicht süß magst, hier ist für jeden etwas dabei. Die Textur ist wunderbar weich und doch leicht knusprig von außen – ein Genuss bei jedem Bissen.

Stell dir vor, du startest deinen Tag mit einem selbstgemachten Brötchen, das dich lange satt hält und deinem Körper Gutes tut. Diese Brötchen sind die Antwort auf all deine kulinarischen Wünsche, wenn es um gesunde und köstliche Backwaren geht. Sie sind eine fantastische Alternative zu herkömmlichen Brötchen, die oft voller raffinierter Kohlenhydrate stecken.

  • Schnell und einfach zuzubereiten.
  • Reich an hochwertigem Eiweiß.
  • Vielseitig einsetzbar für verschiedene Mahlzeiten.
  • Perfekt für eine Low-Carb-Ernährung geeignet.
  • Unglaublich lecker und sättigend.

Diese kleinen Wunderwerke sind außerdem glutenfrei, wenn du glutenfreie Haferflocken verwendest, was sie zu einer großartigen Option für Menschen mit Unverträglichkeiten macht. Die Zubereitung erfordert keinerlei Backerfahrung, was dieses Rezept für Anfänger und erfahrene Köche gleichermaßen zugänglich macht.

Zutaten, die du brauchst

Die Magie hinter diesen Eiweißbrötchen liegt in ihrer Einfachheit. Wir setzen auf hochwertige, nährstoffreiche Zutaten, die nicht nur geschmacklich überzeugen, sondern auch deinem Körper guttun. Frische Kräuter verleihen eine wunderbare Frische, während das Backpulver für die nötige Lockerheit sorgt.

Eiweißbrötchen

  • hühnchenbrust, frisch oder gefroren: die perfekte proteinbasis für diese brötchen.
  • haferflocken, grob: sorgen für struktur und zusätzliche ballaststoffe.
  • frische kräuter, gehackt (z. B. petersilie oder schnittlauch): für eine aufregende geschmacksnote.
  • backpulver: hilft den brötchen, leicht und luftig zu werden.
  • salz: um die geschmacksaromen hervorzuheben.
  • pfeffer: für eine subtile würze.
  • pflanzliches öl, geschmacksneutral (z. B. rapsöl oder sonnenblumenöl): hilft, die masse zu binden und verhindert anhaften.

Die genauen Mengen dieser köstlichen Zutaten findest du natürlich in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags, damit deine Eiweißbrötchen garantiert perfekt gelingen.

Variationen

Das Tolle an diesen Eiweißbrötchen ist ihre unglaubliche Wandlungsfähigkeit. Du kannst sie ganz nach deinem persönlichen Geschmack und deinen Ernährungsbedürfnissen anpassen. Lass deiner Kreativität freien Lauf und entdecke neue Lieblingskombinationen!

Für die Veganer: Ersetze die Hühnchenbrust durch eine Mischung aus Seidentofu und Kichererbsen, die du fein pürierst. Füge eine Prise Kala Namak hinzu, um einen leicht schwefligen, ei-ähnlichen Geschmack zu erzielen. Die Konsistenz wird ähnlich, und das Ergebnis ist ebenso köstlich. Experimentiere mit verschiedenen Kräutern wie Dill oder Koriander für zusätzliche Aromen.

Low-Carb-Variante: Wenn du deine Kohlenhydrataufnahme minimieren möchtest, kannst du die Haferflocken durch gemahlene Mandeln oder Kokosmehl ersetzen. Achte hierbei auf die Bindung, eventuell musst du etwas mehr Ei (falls nicht vegan) oder ein anderes Bindemittel wie Flohsamenschalen hinzufügen. Käse, wie geriebener Parmesan oder Cheddar, passt ebenfalls hervorragend in diese Variante und verleiht zusätzlichen Geschmack und eine leicht knusprige Textur.

Herzhafte Brötchen: Füge geriebenes Gemüse wie Karotten oder Zucchini hinzu (gut ausdrücken!), gewürfelten Speck oder Schinken, oder auch ein paar Oliven und getrocknete Tomaten. Verschiedene Käsesorten wie Feta, Gouda oder Mozzarella können ebenfalls eingearbeitet werden, um den Geschmack zu intensivieren und die Brötchen noch saftiger zu machen. Eine Prise Knoblauchpulver oder Paprikapulver rundet das Geschmackserlebnis ab.

Süße Brötchen (eine Herausforderung, aber möglich!): Dies erfordert etwas mehr Anpassung. Reduziere die salzigen Zutaten und füge stattdessen eine kleine Menge Süßungsmittel wie Erythrit oder Xylit hinzu. Zimt, Vanilleextrakt und eventuell eine Handvoll zuckerfreier Beeren oder Schokostückchen können eine süße Note zaubern. Hier sind vielleicht auch andere Bindemittel wie Leinsamen-Eier besser geeignet, um die gewünschte Textur zu erzielen.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Den Ofen vorbereiten und das Hühnchen zerkleinern

Beginne damit, deinen Backofen auf die angegebene Temperatur von 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorzuheizen. Dieser Schritt ist entscheidend, damit die Brötchen gleichmäßig backen und die gewünschte goldbraune Kruste entwickeln können. Während der Ofen aufheizt, bereite deine Arbeitsfläche und die benötigten Utensilien vor, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Stelle sicher, dass alle Zutaten griffbereit sind, um den Kochprozess zu beschleunigen.

Nun kommt der wichtigste Schritt für die Basis der Brötchen: die Hühnchenbrust. Schneide sie in möglichst kleine, mundgerechte Stücke. Je kleiner die Stücke sind, desto einfacher lassen sie sich später zerkleinern und desto feiner wird die Konsistenz der Brötchenmasse. Wenn du gefrorene Hühnchenbrust verwendest, lass sie vorher leicht antauen, damit sie sich besser schneiden lässt. Dies erleichtert die Verarbeitung erheblich und spart Zeit.

Gib die vorbereiteten Hühnchenstücke in eine geeignete Schüssel. Nun ist es an der Zeit, sie zu zerkleinern. Du hast hier verschiedene Möglichkeiten: Entweder verwendest du eine Gabel und zerdrückst die Stücke gründlich, bis eine breiige Konsistenz entsteht, oder du greifst zu einem Fleischzerkleinerer, einer Küchenmaschine mit Pulsfunktion oder sogar einem leistungsstarken Mixer. Ziel ist eine feine, teigähnliche Masse, die sich gut weiterverarbeiten lässt. Achte darauf, dass keine großen Stücke übrigbleiben, denn das würde die Textur der fertigen Brötchen beeinträchtigen.

Schritt 2: Die trockenen Zutaten hinzufügen und vermengen

Sobald das Hühnchen fein zerkleinert ist und eine fast cremige Konsistenz hat, ist es an der Zeit, die restlichen Zutaten hinzuzufügen. Nimm die groben Haferflocken und gib sie direkt in die Schüssel mit dem Hühnchen. Die groben Haferflocken sind wichtig, da sie der Masse Struktur und Biss verleihen. Wenn du sehr feine Haferflocken verwendest, kann die Konsistenz zu klebrig werden.

Füge nun die frisch gehackten Kräuter hinzu. Ob Petersilie, Schnittlauch, Dill oder eine Mischung – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Frische Kräuter bringen eine wunderbare Aromatik und Frische in die Brötchen, die sie von einfachen proteinbasierten Snacks abhebt. Gib auch das Backpulver hinzu. Dieses kleine Päckchen ist verantwortlich dafür, dass die Brötchen beim Backen aufgehen und eine angenehme, lockere Textur bekommen.

Jetzt kommen die Gewürze: Gib eine gute Prise Salz hinzu, um die Aromen aller Zutaten zu intensivieren und ihnen Tiefe zu verleihen. Würze außerdem mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer, um eine leichte, angenehme Schärfe zu erzeugen. Vermenge nun alle Zutaten gründlich miteinander. Nutze dafür am besten einen Löffel oder deine Hände, bis alles gut eingearbeitet ist und eine homogene Masse entstanden ist. Achte darauf, dass keine trockenen Stellen mit Mehl oder Gewürzen zurückbleiben.

Schritt 3: Die Brötchen formen und vorbereiten

Nun beginnt der spaßige Teil: das Formen der Brötchen. Nimm mit einem Esslöffel eine Portion der gut vermengten Masse aus der Schüssel. Die Menge sollte etwa der Größe eines kleinen Eisbergs entsprechen, je nachdem, wie groß du deine Brötchen magst. Halte deine Hände leicht feucht, das verhindert, dass die Masse zu stark kleben bleibt.

Forme mit deinen angefeuchteten Händen kleine, kompakte Brötchen. Drücke die Masse gut zusammen, damit die Brötchen beim Backen ihre Form behalten. Du kannst sie rund, oval oder auch ein wenig abgeflacht formen – ganz wie es dir gefällt. Versuche, alle Brötchen ungefähr gleich groß zu machen, damit sie gleichzeitig durchbacken und einheitlich aussehen.

Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Dieses verhindert nicht nur das Ankleben der Brötchen am Blech, sondern erleichtert auch die Reinigung nach dem Backen erheblich. Platziere die geformten Brötchen mit etwas Abstand zueinander auf dem vorbereiteten Backblech. Achte darauf, dass sie sich nicht berühren, da sie beim Backen noch etwas aufgehen werden. Gib dem Backpapier einen kleinen Fettfilm mit etwas Öl, falls du ganz sicher gehen möchtest. Eine leicht eingeölte Fläche ist ideal für Brötchen.

Schritt 4: Das Backen der Eiweißbrötchen

Sobald die Brötchen geformt und auf dem Blech platziert sind, ist es Zeit, sie in den vorgeheizten Ofen zu schieben. Stelle das Blech in die Mitte des Ofens, um eine gleichmäßige Hitzeverteilung zu gewährleisten. Die Backzeit beträgt etwa 20 bis 25 Minuten bei 200 Grad Celsius.

Nach etwa der Hälfte der Backzeit – also nach ca. 10-12 Minuten – ist es ratsam, die Brötchen einmal vorsichtig zu wenden. Dies sorgt dafür, dass sie von allen Seiten eine schöne, goldbraune Kruste entwickeln und gleichmäßig gar werden. Nutze dafür einen Pfannenwender oder eine Grillzange, um die Brötchen sanft umzudrehen. Beobachte die Brötchen während des Backvorgangs genau, da jeder Ofen etwas anders heizt.

Die Brötchen sind fertig, wenn sie eine schöne goldbraune Farbe angenommen haben und sich beim leichten Klopfen auf die Unterseite hohl anhören. Wenn du dir unsicher bist, kannst du auch ein Holzstäbchen in die Mitte eines Brötchens stecken; wenn es sauber herauskommt, sind sie durchgebacken. Die genaue Backzeit kann je nach Größe der Brötchen und Leistung deines Ofens leicht variieren.

Schritt 5: Abkühlen lassen und genießen

Nachdem die Brötchen die perfekte goldbraune Farbe erreicht haben und durchgebacken sind, nimm das Backblech vorsichtig aus dem Ofen. Sei vorsichtig, da alles sehr heiß ist. Lasse die Brötchen zuerst noch einige Minuten auf dem heißen Backblech ruhen. Diese kurze Ruhezeit hilft, die Garstruktur zu festigen und verhindert, dass die Brötchen beim Abkühlen zu sehr zusammenfallen.

Anschließend nimm die Brötchen vom Backblech und lege sie zum vollständigen Abkühlen auf ein Kuchengitter. Ein Kuchengitter ermöglicht eine gute Luftzirkulation von allen Seiten, was dafür sorgt, dass die Unterseite nicht feucht oder matschig wird. Ein wichtiger Schritt für die perfekte Konsistenz. Achte darauf, dass sie nicht mehr heiß sind, bevor du sie weiterverarbeitest oder servierst.

Die Eiweißbrötchen sind nun bereit, genossen zu werden! Sie schmecken am besten warm, pur oder mit deinem Lieblingsaufstrich. Die frischen Kräuter entfalten ihr volles Aroma, wenn die Brötchen noch leicht warm sind. Bereite dich darauf vor, dass sie schnell verputzt sein werden – sie sind einfach unwiderstehlich.

Profi-Tipps für

Achte auf die Frische der Kräuter: Verwende unbedingt frische Kräuter. Getrocknete Kräuter haben nicht die gleiche Intensität und Frische, die diese Brötchen so besonders macht. Gehackte Petersilie, Schnittlauch oder sogar ein wenig frischer Thymian sind ausgezeichnete Wahlmöglichkeiten. Reinige die Kräuter gründlich und tupfe sie trocken, bevor du sie hackst, um zu verhindern, dass die Masse zu feucht wird.

Konsistenz ist entscheidend: Die Masse für die Brötchen sollte weder zu trocken noch zu klebrig sein. Wenn sie zu trocken ist, füge einen Teelöffel Wasser oder ein weiteres Eiweiß hinzu. Ist sie zu klebrig, kannst du vorsichtig noch etwas Haferflocken einarbeiten. Die ideale Konsistenz lässt sich gut formen, ohne an den Händen zu kleben.

Temperaturkontrolle beim Backen: Halte dich an die angegebene Backtemperatur. Zu hohe Temperaturen verbrennen die Außenseite, bevor die Innenseite gar ist. Zu niedrige Temperaturen führen zu blassen und möglicherweise nicht ganz durchgebackenen Brötchen. Das Wenden zur Hälfte der Backzeit ist ein Muss für eine gleichmäßige Bräunung und Textur.

Variiere die Gewürze: Neben Salz und Pfeffer kannst du mit einer Vielzahl anderer Gewürze experimentieren. Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Paprikapulver oder sogar eine Prise Cayennepfeffer für etwas Schärfe können den Geschmack der Brötchen erheblich aufwerten. Achte darauf, die Gewürze gut in der Masse zu verteilen, damit jeder Bissen ein Geschmackserlebnis wird.

Feuchtigkeit ist dein Freund (aber nicht zu viel): Das leichte Anfeuchten der Hände beim Formen der Brötchen ist ein kleiner Trick, der den Unterschied macht. Es verhindert, dass die Masse stark an deinen Fingern klebt und ermöglicht eine glattere Oberfläche der fertigen Brötchen. Achte aber darauf, die Hände nicht zu nass zu machen, da dies die Konsistenz der Masse negativ beeinflussen könnte.

Serviervorschläge für

Dekoration

Die Dekoration deiner Eiweißbrötchen kann ganz einfach sein, aber auch einen großen Unterschied machen. Eine Prise frischer Kräuter, wie fein gehackter Schnittlauch oder Petersilie, direkt auf die Oberseite gestreut vor dem Backen, verleiht eine ansprechende Optik und zusätzlichen Geschmack. Du kannst auch ein paar Sesamsamen oder Mohnsamen darüber streuen, bevor die Brötchen in den Ofen kommen, für eine leichte Knusprigkeit und ein rustikales Aussehen.

Für eine etwas raffiniertere Präsentation könntest du nach dem Backen einen Klecks griechischen Joghurt oder Sauerrahm darauf geben und mit einer einzelnen Kräuterfeder garnieren. Auch eine dünne Scheibe frischer Avocado oder eine kleine Cherrytomate kann als dekoratives Element dienen und das Gericht visuell aufwerten. Kleine, essbare Blüten sind ebenfalls eine wunderbare, farbenfrohe Option für besondere Anlässe.

Denke daran, dass die Dekoration oft auch den Geschmack widerspiegelt. Wenn du beispielsweise Kräuter im Teig verwendet hast, kannst du mit denselben frischen Kräutern dekorieren. Eine leichte Chili-Flocken-Streuung könnte auf eine leicht scharfe Variante hinweisen und für visuelles Interesse sorgen.

Beilagen

Diese Eiweißbrötchen sind unglaublich vielseitig und passen zu einer Fülle von Beilagen. Sie sind eine hervorragende Ergänzung zu frischen, knackigen Salaten. Ein bunter Blattsalat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing ist eine klassische Wahl. Auch ein griechischer Salat mit Oliven und Feta oder ein Tomaten-Gurken-Salat harmoniert wunderbar damit. Probiere sie mit frischen Salaten für eine leichte Mahlzeit aus.

Für ein sättigendes Frühstück oder einen Brunch kannst du die Brötchen mit Rührei, Spiegeleiern oder pochierten Eiern servieren. Eine Scheibe Avocado oder ein Klecks Guacamole rundet das Ganze ab. Auch als Beilage zu Suppen, wie einer cremigen Tomaten- oder Kürbissuppe, machen sie sich hervorragend. Sie dienen als gesunde Kohlenhydratquelle, die gut sättigt.

Eine weitere tolle Option ist es, sie als kleine “Brote” für deine Aufstriche zu verwenden. Denke an Hummus, Frischkäse, oder auch eine leichte Linsenbolognese. Auch zu gedünstetem Gemüse oder als Beilage zu leichten Fisch- oder Geflügelgerichten eignen sie sich bestens. Sie sind die perfekte Ergänzung zu vielen Gerichten aus den Bereichen Abendessen und Vorspeisen.

Kreative Servierideen

Anstatt die Brötchen einfach nur so zu servieren, kannst du sie auch zu kleinen, appetitlichen Snacks umfunktionieren. Halbiere die abgekühlten Brötchen und belege sie wie Mini-Sandwiches. Fülle sie mit Putenbrust, Salat und einer leichten Senfsoße für ein schnelles Mittagessen unterwegs. Du kannst sie auch leicht anrösten und mit Lachs und Dillcreme belegen.

Denke an ein “Bruschetta-Erlebnis” der besonderen Art: Röste die Brötchenhälften leicht an, reibe sie mit einer Knoblauchzehe ein und belege sie mit gewürfelten Tomaten, Basilikum und einem Hauch Balsamico-Glasur. Eine gesunde und leckere Alternative zum klassischen Brot. Dies ist eine tolle Idee für kleine Vorspeisen oder eine leichte Mahlzeit.

Versuche dich an einem “Brötchen-Salat”: Zerbrösele die abgekühlten Brötchen in eine Schüssel und mische sie mit deinem Lieblings-Salatdressing, frischem Gemüse wie Paprika und Gurke, und vielleicht etwas Feta oder Hühnchenbruststreifen. Dies ist eine unerwartete und sättigende Art, die Brötchen zu genießen. Oder nutze sie als Basis für eine Art “proteinreiche Semmelknödel” in einer herzhaften Sauce.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Wenn du es geschafft hast, Reste dieser köstlichen Eiweißbrötchen zu haben, ist das Aufbewahren zum Glück ganz unkompliziert. Lasse die Brötchen vollständig abkühlen, bevor du sie in einen luftdichten Behälter gibst. Dies verhindert, dass sich Kondenswasser bildet, welches die Brötchen aufweichen und die Haltbarkeit verkürzen könnte. Idealerweise verwendest du Behälter, die speziell für die Aufbewahrung von Backwaren gedacht sind.

Im Kühlschrank bleiben die Eiweißbrötchen so für etwa 3 bis 4 Tage frisch und behalten ihre Textur weitgehend bei. Achte darauf, dass der Behälter gut verschlossen ist, um Aromen von anderen Lebensmitteln im Kühlschrank fernzuhalten und die Brötchen vor Austrocknung zu schützen. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, ist das Einfrieren die beste Option.

Die Lagerung im Kühlschrank ist nur dann sinnvoll, wenn du die Brötchen in den nächsten Tagen verbrauchen möchtest. Wenn du bemerkst, dass die Konsistenz nachlässt, kannst du sie oft durch leichtes Anrösten im Toaster oder Ofen wieder auffrischen. Teste immer die Frische, bevor du sie verzehrst, um sicherzustellen, dass sie noch gut sind.

Einfrieren

Das Einfrieren ist die perfekte Methode, um die Haltbarkeit deiner Eiweißbrötchen deutlich zu verlängern und immer eine gesunde Snack-Option zur Hand zu haben. Lasse die Brötchen vollständig abkühlen und lege sie dann einzeln oder in kleinen Portionen in gefriergeeignete Beutel oder Behälter. Achte darauf, die Luft so gut wie möglich aus den Gefrierbeuteln zu entfernen, um Gefrierbrand zu vermeiden.

So verpackt können die Eiweißbrötchen im Gefrierschrank für etwa 2 bis 3 Monate aufbewahrt werden, ohne an Qualität zu verlieren. Sie sind danach immer noch schnell verfügbar und schmecken fast wie frisch gebacken. Beschrifte die Beutel oder Behälter unbedingt mit dem Datum des Einfrierens, damit du den Überblick behältst.

Du kannst die Brötchen auch vorsichtig in Frischhaltefolie einwickeln und dann erst in einen Gefrierbeutel geben. Dies bietet eine zusätzliche Schutzschicht gegen Gefrierbrand. Wenn du viele Brötchen einfrierst, ist es ratsam, sie auf einem Backblech nebeneinander einzufrieren, bis sie fest sind, und sie dann erst in einen Gefrierbeutel umzufüllen. Dies verhindert, dass sie zu einer einzigen Masse zusammenfrieren.

Aufwärmen

Das Aufwärmen von gefrorenen oder gekühlten Eiweißbrötchen ist denkbar einfach und schnell. Für gefrorene Brötchen ist die beste Methode, sie direkt aus dem Gefrierfach zu nehmen und im Toaster oder im Ofen bei moderater Temperatur (ca. 150-160 Grad Celsius) für etwa 5-10 Minuten aufzubacken. Dies sorgt dafür, dass sie innen warm und außen leicht knusprig werden.

Wenn die Brötchen nur gekühlt sind, kannst du sie ebenfalls im Toaster auf der niedrigsten Stufe kurz anrösten oder im vorgeheizten Ofen bei etwa 180 Grad Celsius für 2-3 Minuten erwärmen. Achte darauf, sie nicht zu überhitzen, da sie sonst trocken werden könnten. Du kannst sie auch kurz in der Mikrowelle erwärmen, aber sei hierbei vorsichtig, da die Textur leicht gummiartig werden kann.

Für eine besonders knusprige Oberfläche kannst du die Brötchen auch nach dem Aufwärmen kurz in einer heißen Pfanne mit einem Hauch Öl anbraten. Dies gibt ihnen eine köstliche Röstaroma und eine Textur, die fast wie frisch gebacken ist. Die Wahl der Aufwärmmethode hängt stark davon ab, wie du die Brötchen servieren möchtest und welche Textur du bevorzugst.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich das Hühnchenfleisch durch eine andere Proteinquelle ersetzen?
    Ja, du kannst experimentieren! Anstelle von Hühnchenbrust eignen sich auch mageres Putenfleisch oder sogar Fisch wie Lachs oder Kabeljau, die du fein zerkleinerst. Für eine vegetarische oder vegane Variante sind gut ausgedrückter Seidentofu in Kombination mit Kichererbsen oder Linsen eine ausgezeichnete Wahl. Achte bei pflanzlichen Alternativen darauf, dass die Masse nicht zu feucht wird, da dies die Konsistenz beeinträchtigen kann. Eventuell musst du die Menge der Haferflocken oder ein zusätzliches Bindemittel wie Flohsamenschalen anpassen. Die Verwendung von Gewürzen wie Kala Namak kann helfen, einen eierähnlichen Geschmack zu erzielen, wenn du vegane Varianten ausprobierst.
  2. Wie kann ich sicherstellen, dass die Brötchen nicht trocken werden?
    Um trockene Brötchen zu vermeiden, ist es wichtig, die Backzeit genau im Auge zu behalten und die Brötchen nicht zu lange im Ofen zu lassen. Sobald sie goldbraun sind und sich beim Klopfen hohl anhören, sind sie perfekt. Die Zugabe von etwas Öl zur Masse hilft ebenfalls, die Brötchen saftig zu halten. Wenn du die Brötchen nach dem Backen sofort aus dem Ofen nimmst und sie gut abkühlen lässt, verhinderst du, dass sie weiter nachgaren und trocken werden. Nach dem Abkühlen sollten sie in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden, um ihre Feuchtigkeit zu bewahren.
  3. Sind diese Eiweißbrötchen auch für eine Low-Carb-Diät geeignet?
    Ja, diese Eiweißbrötchen sind eine ausgezeichnete Wahl für eine Low-Carb-Diät, besonders wenn du die Haferflocken durch eine kohlenhydratarme Alternative ersetzt. Anstelle von Haferflocken kannst du gemahlene Mandeln, Kokosmehl oder auch gemahlene Leinsamen verwenden. Bei der Verwendung von Kokosmehl oder Leinsamen musst du möglicherweise die Flüssigkeitsmenge anpassen, da diese Zutaten Flüssigkeit anders aufnehmen. Achte darauf, dass die Gesamtmenge an Kohlenhydraten in den von dir verwendeten Zutaten niedrig bleibt. Der hohe Proteingehalt hilft zudem, lange satt zu bleiben, was bei einer Diät sehr vorteilhaft ist. Mehr Informationen zu kohlenhydratarmen Lebensmitteln findest du hier.

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EIWEISSBRÖTCHEN


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 55 minutes
  • Yield: 12 servings
  • Diet: High Protein

Description

Leckere und proteinreiche Eiweißbrötchen, perfekt für ein nahrhaftes Frühstück oder als Snack. Einfach zuzubereiten und vielseitig zu genießen.


Ingredients

  • Hühnchenbrust, frisch oder gefroren
  • Haferflocken, grob
  • Frische Kräuter, gehackt (z. B. Petersilie oder Schnittlauch)
  • Backpulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • Pflanzliches Öl, geschmacksneutral (z. B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)

Instructions

  • Ofen auf 200 Grad Celsius vorheizen.
  • Hühnchenbrust in kleine Stücke schneiden.
  • Hühnchenstücke in eine Schüssel geben und mit einer Gabel oder einem Fleischzerkleinerer fein zerkleinern.
  • Haferflocken, gehackte frische Kräuter sowie Salz und Pfeffer zum zerkleinerten Hühnchen hinzufügen und gut vermengen.
  • Esslöffel der Mischung nehmen und kleine Brötchen mit den Händen formen.
  • Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  • Brötchen im vorgeheizten Ofen für etwa 20 bis 25 Minuten backen oder bis sie goldbraun sind, dabei nach der Hälfte der Backzeit einmal wenden.
  • Brötchen aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen.
  • Brötchen warm mit einem Dip Ihrer Wahl oder pur servieren.

Notes

  • Bewahre die Eiweißbrötchen in einem luftdichten Behälter auf, um ihre Frische zu erhalten.
  • Für ein warmes Frühstück, röste die Brötchen kurz im Toaster oder Ofen auf.
  • Serviere die Brötchen mit Avocado und Rührei für ein nahrhaftes Frühstück.
  • Verwende frische Kräuter, um den Geschmack der Brötchen zu intensivieren.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 25 minutes
  • Category: Main Course
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 Brötchen
  • Calories: 220 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 300mg
  • Fat: 8g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 30g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 12g
  • Cholesterol: 25mg

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