Cremiger Low Carb Apfel-Schmandkuchen: Einfach, lecker & zuckerfrei

Martina Ávila

Ein Hauch von Süße, der gleichzeitig leicht und befriedigend ist – das ist es, was wir uns alle von einem perfekten Dessert wünschen. Besonders, wenn es darum geht, auf unnötige Kalorien und Kohlenhydrate zu verzichten, ohne dabei auf den Genuss verzichten zu müssen.

Dieser cremige Low Carb Apfel-Schmandkuchen vereint genau diese Eigenschaften und wird dich mit seinem raffinierten Geschmack und seiner einfachen Zubereitung begeistern. Ein wahres Meisterwerk für alle, die bewusst genießen möchten.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Leicht und bekömmlich: Dank der Low Carb Zutaten ist dieser Kuchen eine hervorragende Wahl für alle, die auf Zucker und überschüssige Kohlenhydrate achten, ohne dabei auf süßen Genuss verzichten zu müssen. Er ist leichter verdaulich und hinterlässt ein angenehmes Gefühl im Magen.
  • Blitzschnell zubereitet: Die gesamte Zubereitung dauert nur etwa 30 Minuten, was ihn zum perfekten Dessert für spontane Gelüste oder wenn es schnell gehen muss macht. Du benötigst keine komplizierten Techniken, um ein köstliches Ergebnis zu erzielen.
  • Vielseitig anpassbar: Egal ob vegan, zuckerfrei oder mit zusätzlichen Gewürzen – dieses Grundrezept lässt sich nach Belieben abwandeln und an deine persönlichen Vorlieben anpassen. Sei kreativ und entdecke neue Geschmacksvarianten.
  • Herbstliche Aromen: Die Kombination aus frischen Äpfeln und wärmendem Zimt verleiht diesem Kuchen ein wunderbar gemütliches Aroma, das besonders in den kühleren Monaten für pure Gaumenfreude sorgt.
  • Beeindruckendes Ergebnis: Trotz der einfachen Zubereitung sieht dieser Kuchen elegant aus und schmeckt himmlisch, was ihn zu einem perfekten Begleiter für Kaffee-Runden oder als Dessert für Gäste macht.

Zutaten, die du brauchst

Die Auswahl hochwertiger Zutaten ist der Schlüssel zu einem unvergleichlichen Geschmackserlebnis. Achte besonders auf frische Äpfel, deren Süße und Säure perfekt harmonieren, sowie auf Quark und griechischen Joghurt von guter Qualität für die cremige Textur.

Cremiger Low Carb Apfel-Schmandkuchen

  • feste äpfel, geschält, entkernt und gewürfelt: etwa 500 Gramm, um die richtige Konsistenz und Süße zu gewährleisten.
  • magerquark, gut abgetropft: 250 Gramm, für die Basis des Kuchens.
  • griechischer joghurt, ungesüßt: 200 Gramm, um dem Kuchen zusätzliche Cremigkeit und eine leichte Säure zu verleihen.
  • mandelmehl: 100 Gramm, als Low Carb Alternative zu herkömmlichem Mehl, sorgt für eine zarte Textur.
  • erythritol oder anderes zuckerfreies süßungsmittel: 80-100 Gramm, je nach gewünschter Süße und Apfelsorte.
  • zimt: 2 Teelöffel, um die herbstlichen Aromen hervorzuheben und dem Kuchen Wärme zu verleihen.
  • pflanzliches geliermittel (z.B. agar-agar): 1 Teelöffel, um die Masse zu binden und eine stabile Kuchenform zu gewährleisten.
  • optional: Vanilleextrakt, Zitronenschale, gehackte Nüsse.

Die genauen Mengenangaben für diese Zutaten findest du wie immer in der detaillierten Rezeptkarte am Ende.

Variationen

Die vegane Verwandlung: Für eine komplett vegane Variante ersetzt du den Quark und den griechischen Joghurt durch eine Mischung aus Seidentofu und Kokosjoghurt. Achte darauf, dass der Tofu gut abgetropft ist, um die gewünschte Festigkeit zu erzielen. Das Geliermittel sollte pflanzlich sein, wie zum Beispiel Agar-Agar, und entsprechend der Packungsanleitung dosiert werden.

Extra fruchtig mit Beeren: Füge der Apfelmasse eine Handvoll frische oder gefrorene Beeren hinzu. Blaubeeren, Himbeeren oder auch Kirschen passen hervorragend zu diesem Kuchen und sorgen für zusätzliche Säure und Farbe. Achte darauf, die Beeren nicht zu zerdrücken, damit sie ihre Form behalten.

Nussige Note für mehr Biss: Verfeinere den Teig mit gehackten Mandeln, Walnüssen oder Pekannüssen. Diese verleihen dem Kuchen nicht nur eine zusätzliche Textur, sondern auch ein intensiveres Aroma, das wunderbar mit den Äpfeln harmoniert. Geröstete Nüsse sind besonders aromatisch.

Winterliche Gewürze: Tauche den Kuchen in weihnachtliche Aromen, indem du zusätzlich zur Zimt eine Prise Muskatnuss, Kardamom oder Nelkenpulver zur Apfel-Schmand-Masse gibst. Dies kreiert ein warmes und würziges Geschmacksprofil, das perfekt in die kalte Jahreszeit passt.

Zitrusfrischer Kick: Gib etwas abgeriebene Zitronenschale oder Limettenschale zur Teigmasse. Dies verleiht dem Kuchen eine erfrischende Note und hebt die Fruchtigkeit der Äpfel hervor. Ein Spritzer Zitronensaft hilft zudem, dass die Äpfel nicht braun werden.

Kokos-Sommer: Ersetze einen Teil des Mandelmels durch Kokosmehl für eine exotische Note. Oder füge der Mischung etwas Kokosraspeln hinzu, um den sommerlichen Geschmack zu intensivieren. Achte darauf, die Flüssigkeitsmenge anzupassen, da Kokosmehl mehr Flüssigkeit aufnimmt.

Schokoladentraum: Wenn du ein Schokoladenliebhaber bist, kannst du etwas Kakaopulver zum trockenen Anteil des Kuchens geben oder zuckerfreie Schokodrops unterheben. Die Kombination aus Schokolade und Apfel ist überraschend lecker und sorgt für einen dekadenteren Genuss.

Kaffee-Note: Ein Löffel Instant-Kaffee-Pulver oder etwas starker Espresso in der Quarkmasse kann dem Kuchen eine interessante, leicht herbe Note verleihen, die gut mit der Süße der Äpfel und der Cremigkeit harmoniert.

Gewürzmischungen: Experimentiere mit fertigen Gewürzmischungen wie “Apple Pie Spice” oder “Pumpkin Spice”. Diese enthalten oft eine ausgewogene Mischung aus Zimt, Muskat, Ingwer und Nelken, die dem Kuchen eine professionelle Geschmacksnote verleiht.

Alternative Süßungsmittel: Wenn du kein Erythritol verwenden möchtest, kannst du auch Xylit (Birkenzucker) oder eine andere zuckerfreie Alternative nutzen. Bedenke, dass diese unterschiedliche Süßkraft und mögliche geschmackliche Nuancen haben.

Karamell-Akzente: Für einen Hauch von Karamellgeschmack kannst du eine zuckerfreie Karamellsauce verwenden und diese nach dem Backen über den Kuchen träufeln. Dies verleiht dem Ganzen eine zusätzliche süße Komponente.

Käse-Variante: Für eine sehr cremige und leicht säuerliche Variante kannst du einen Teil des Quarks durch Frischkäse ersetzen. Dies erzeugt eine reichhaltigere Textur, ähnlich wie bei einem klassischen Käsekuchen.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Die Äpfel vorbereiten und verfeinern

Beginne damit, deinen Backofen auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorzuheizen. Dies sorgt dafür, dass der Kuchen gleichmäßig backt. Während der Ofen aufheizt, widmest du dich den Äpfeln.

Schäle die Äpfel sorgfältig und entferne das Kerngehäuse. Schneide die Äpfel dann in gleichmäßige, mundgerechte Würfel. Je gleichmäßiger die Würfel sind, desto besser verteilen sie sich im Kuchen und sorgen für ein konsistentes Geschmackserlebnis.

Gib die gewürfelten Äpfel in eine Schüssel. Füge einen Esslöffel Zimt und einen Teelöffel Erythritol hinzu. Vermische alles gut, sodass jeder Apfelwürfel von der würzigen Süße umhüllt ist. Die Zimt-Zucker-Mischung wird später die Aromen der Äpfel verstärken und ihnen eine köstliche Süße verleihen, ohne zusätzliche Kalorien zu liefern.

Schritt 2: Die trockenen Zutaten vorbereiten

Nimm dir eine separate Schüssel für die trockenen Zutaten. Gib das Mandelmehl hinein und mische es mit dem restlichen Erythritol, das du für den Teig benötigst. Achte darauf, dass das Erythritol gut verteilt ist, um eine gleichmäßige Süße im gesamten Kuchen zu gewährleisten.

Füge das pflanzliche Geliermittel, wie zum Beispiel Agar-Agar, hinzu. Dieses ist entscheidend für die Bindung des Kuchens und sorgt dafür, dass er seine Form behält und nicht zerfällt. Vermische alle trockenen Zutaten gründlich miteinander. Eine gut vermischte trockene Mischung verhindert Klumpen und sorgt für eine homogene Teigkonsistenz.

Wichtiger Tipp: Wenn du ein anderes zuckerfreies Süßungsmittel verwendest, beachte dessen individuelle Süßkraft und passe die Menge entsprechend an. Manche Süßungsmittel sind intensiver als Erythritol und erfordern eine geringere Dosierung.

Schritt 3: Die cremige Basis anrühren

In einer weiteren mittelgroßen Schüssel verrührst du den abgetropften Quark und den ungesüßten griechischen Joghurt. Nutze einen Schneebesen oder Löffel, um eine möglichst glatte und homogene Masse zu erhalten. Die Cremigkeit ist entscheidend für die Textur des Kuchens.

Das Geheimnis der Cremigkeit: Achte darauf, dass der Quark gut abgetropft ist. Überschüssige Flüssigkeit kann die Konsistenz des Kuchens beeinträchtigen. Wenn du möchtest, kannst du hier auch einen Spritzer Vanilleextrakt oder etwas Zitronenschale für zusätzliche Aromen hinzufügen.

Die glatte Masse bildet das Fundament für die cremige Konsistenz des Kuchens und sorgt dafür, dass alle Aromen gut zur Geltung kommen. Eine cremige Basis ist der Schlüssel zu einem gelungenen Low Carb Dessert.

Schritt 4: Alles verbinden und vorbereiten

Nun ist es an der Zeit, die vorbereiteten Äpfel zur Quark-Joghurt-Masse zu geben. Hebe die Äpfel vorsichtig unter, damit sie sich gut verteilen, aber nicht zerdrückt werden. Dies bewahrt ihre Form und sorgt für die angenehmen Fruchtstückchen im Kuchen.

Anschließend gibst du die zuvor gemischte Masse aus Mandelmehl, Erythritol und Geliermittel hinzu. Vermenge alle Zutaten sorgfältig, bis keine trockenen Stellen mehr sichtbar sind. Es ist wichtig, dass alles gut integriert ist, damit das Geliermittel seine volle Wirkung entfalten kann und der Kuchen stabil wird.

Geduld ist wichtig: Mische nicht zu stark, um die Äpfel nicht zu beschädigen. Ein sanftes Unterheben sorgt für die perfekte Verteilung der Zutaten.

Schritt 5: Backen und abkühlen lassen

Fette deine Springform leicht ein oder lege sie mit Backpapier aus. Gieße die gesamte Kuchenmischung gleichmäßig in die vorbereitete Springform. Streiche die Oberfläche glatt, damit der Kuchen gleichmäßig aufgeht und eine schöne Form bekommt.

Stelle die Form in den vorgeheizten Ofen und backe den Kuchen für etwa 40 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Der Kuchen ist fertig, wenn er goldbraun ist und sich die Mitte fest anfühlt. Du kannst die Garprobe machen, indem du ein Holzstäbchen hineinsteckst – wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.

Ganz wichtig: Lasse den Kuchen nach dem Backen vollständig in der Form abkühlen. Dies ist entscheidend, damit er fest wird und sich gut aus der Form lösen lässt. Erst nach dem vollständigen Abkühlen wird das Geliermittel seine volle Bindewirkung entfalten.

Schritt 6: Dekorieren und Servieren

Sobald der Kuchen vollständig abgekühlt ist, kannst du ihn aus der Springform lösen. Wenn du möchtest, kannst du ihn nun nach Belieben dekorieren. Eine leichte Bestäubung mit Zimt oder ein paar frische Apfelscheiben sind eine einfache und elegante Möglichkeit.

Das i-Tüpfelchen: Für ein besonders festliches Aussehen kannst du den Kuchen auch mit einigen gesüßten Beeren oder einem Klecks zuckerfreiem Schlagsahne garnieren. Die Kontraste in Farbe und Textur machen ihn noch ansprechender.

Der cremige Low Carb Apfel-Schmandkuchen ist nun bereit, genossen zu werden. Er schmeckt am besten gut gekühlt, da sich die Aromen dann optimal entfalten.

Profi-Tipps für den perfekten Kuchen

Die Wahl der Äpfel ist entscheidend: Verwende feste Apfelsorten wie Granny Smith, Braeburn oder Elstar. Sie behalten beim Backen ihre Form und liefern eine angenehme Säure, die die Süße ausgleicht. Weiche Äpfel können zu matschig werden.

Quark gut abtropfen lassen: Dies ist ein Muss für die richtige Konsistenz. Lege den Quark in ein feines Sieb, das mit einem Küchentuch ausgelegt ist, und lasse ihn für mehrere Stunden, am besten über Nacht, abtropfen. So wird überschüssige Molke entfernt.

Das Geliermittel richtig aktivieren: Folge genau den Anweisungen auf der Packung des Geliermittels. Manche müssen kurz aufgekocht werden, andere nur in der warmen Masse aufgelöst. Eine falsche Zubereitung kann dazu führen, dass der Kuchen nicht richtig fest wird.

Geduld beim Abkühlen: Widerstehe der Versuchung, den Kuchen zu früh anzuschneiden. Er braucht Zeit, um komplett auszukühlen und fest zu werden. Am besten schmeckt er, wenn er mehrere Stunden oder sogar über Nacht im Kühlschrank durchgezogen ist.

Experimentiere mit Gewürzen: Neben Zimt kannst du auch andere Gewürze wie Muskat, Kardamom oder eine Prise Ingwerpulver hinzufügen. Eine kleine Menge Vanilleextrakt oder etwas Zitronenschale rundet den Geschmack ab und verleiht ihm eine besondere Note.

Kreative Toppings: Statt nur Zimt kannst du den Kuchen auch mit gehackten Mandeln, zuckerfreien Schokostreuseln oder einem Klecks zuckerfreiem Kokos-Joghurt garnieren. Diese verleihen ihm nicht nur optische Reize, sondern auch zusätzliche Geschmackserlebnisse.

Die richtige Formwahl: Eine kleine Springform (ca. 18-20 cm Durchmesser) ist ideal, um die Höhe des Kuchens zu gewährleisten und ein gleichmäßiges Backergebnis zu erzielen. Bei größeren Formen muss die Backzeit angepasst werden.

Frische ist Trumpf: Verwende immer frische Äpfel. Ihre Saftigkeit und ihr Aroma sind essenziell für den Geschmack des Kuchens. Vermeide mehligkochende Sorten, da diese ihre Struktur verlieren.

Vermeide Überbacken: Achte auf die angegebene Backzeit und mache die Stäbchenprobe. Ein überbackener Kuchen wird trocken. Lieber etwas kürzer backen und die Konsistenz prüfen.

Gleichmäßige Schichtung: Achte darauf, dass die Apfelwürfel und die cremige Masse gut vermischt sind. So hast du in jedem Bissen sowohl die saftigen Äpfel als auch die cremige Basis.

Serviervorschläge für

Dekoration

Die Dekoration des Kuchens kann ganz einfach gehalten werden, um die natürliche Schönheit der Zutaten zu betonen. Eine leichte Bestäubung mit feinem Zimt oder Puder-Erythritol verleiht eine elegante Note. Frische, hauchdünne Apfelscheiben, die sternförmig auf dem Kuchen angeordnet sind, sehen besonders ansprechend aus und unterstreichen die Fruchtigkeit.

Für einen Hauch von Frische und Farbe eignen sich auch ein paar frische Beeren wie Himbeeren oder Blaubeeren, die strategisch platziert werden. Ein kleiner Klecks zuckerfreie Schlagsahne oder Kokos-Schlagsahne rundet das Bild ab und bietet einen schönen Kontrast.

Wer es etwas raffinierter mag, kann den Kuchen mit gerösteten Mandelblättchen oder gehackten Walnüssen bestreuen. Diese verleihen nicht nur eine visuelle Attraktion, sondern auch eine zusätzliche Textur und ein nussiges Aroma.

Beilagen

Dieser Low Carb Apfel-Schmandkuchen harmoniert wunderbar mit einer Kugel zuckerfreiem Vanilleeis oder einem Klecks frischer, ungesüßter Sahne. Die Kühle und die Cremigkeit der Beilagen ergänzen die Textur des Kuchens perfekt.

Für eine leichte und fruchtige Begleitung eignet sich ein kleiner Obstsalat aus saisonalen Früchten, der gut gekühlt serviert wird. Die frischen Aromen bilden einen schönen Kontrapunkt zur Süße des Kuchens.

Eine warme Tasse Kaffee oder ein aromatischer Tee sind die perfekten Getränke, um das Geschmackserlebnis abzurunden. Sie bieten eine angenehme Wärme und ergänzen die Aromen des Kuchens ideal.

Kreative Servierideen

Serviere den Kuchen in kleinen Dessertgläsern. Schichte dazu zerbröselten Kuchenboden mit der Apfel-Schmand-Masse und garniere ihn mit frischen Apfelscheiben. Dies ist eine elegante und Portion-kontrollierte Variante.

Präsentiere den Kuchen als Teil eines Desserts-Buffets, zusammen mit anderen Low Carb Leckereien wie Schokomousse oder Kokoskuchen. Dies bietet deinen Gästen eine vielfältige Auswahl an gesunden Genüssen.

Für einen gemütlichen Nachmittag kannst du den Kuchen mit einer kleinen Kanne Apfeltee servieren. Dies schafft eine harmonische und wärmende Atmosphäre, die perfekt zu den Aromen des Kuchens passt. Betrachte auch einmal Apfel-Zimt-Granola-Riegel als passende Ergänzung.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Wenn etwas vom Kuchen übrig bleibt, ist die Aufbewahrung denkbar einfach. Wickle die Reste gut in Frischhaltefolie ein, um sie vor Austrocknung zu schützen. Alternativ kannst du den Kuchen auch in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern.

Im Kühlschrank hält sich der Kuchen problemlos für 3-4 Tage. Die Aromen verbinden sich mit der Zeit noch besser, was ihn an den folgenden Tagen sogar noch köstlicher machen kann.

Das Beste: Vor dem Servieren solltest du den Kuchen etwa 15-20 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, damit er seine optimale cremige Konsistenz wiedererlangt.

Einfrieren

Ja, dieser Kuchen lässt sich hervorragend einfrieren! Dies ist eine großartige Möglichkeit, ihn für später vorzubereiten oder Reste länger haltbar zu machen. Schneide den Kuchen dafür in Portionen.

Wickle jede Portion einzeln fest in Frischhaltefolie ein und gib sie dann zusätzlich in einen Gefrierbeutel oder eine gefriergeeignete Box. So ist er optimal vor Gefrierbrand geschützt.

Gefroren hält er sich bis zu 2-3 Monate.

Aufwärmen

Zum Auftauen nimmst du die gefrorene Kuchenportion aus dem Gefrierschrank und legst sie über Nacht im Kühlschrank. Dies ist die schonendste Methode.

Alternativ kannst du den Kuchen auch vorsichtig in der Mikrowelle bei niedriger Leistung erwärmen. Nur wenige Sekunden reichen oft schon aus, um ihn wieder angenehm temperiert zu machen. Achte darauf, ihn nicht zu überhitzen, sonst kann er matschig werden.

Der aufgetaute oder erwärmte Kuchen schmeckt fast so gut wie frisch gebacken und ist eine praktische Option für spontanen Genuss. Wenn du den Kuchen wieder aufwärmst, kannst du ihn wie frisch servieren, eventuell mit einer zusätzlichen Deko.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich für diesen Kuchen auch andere Low Carb Mehle verwenden?

    Ja, das ist durchaus möglich, allerdings musst du die Mengen und gegebenenfalls die Flüssigkeitszufuhr anpassen. Kokosmehl ist eine gute Alternative zu Mandelmehl, nimmt aber deutlich mehr Flüssigkeit auf. Daher benötigst du meist nur etwa ein Drittel der Menge an Kokosmehl im Vergleich zu Mandelmehl. Es kann auch hilfreich sein, etwas mehr Flüssigkeit, wie zum Beispiel mehr Joghurt oder etwas Wasser, hinzuzufügen, um eine vergleichbare Teigkonsistenz zu erzielen. Experimentiere vorsichtig, da die Textur des Kuchens durch andere Mehle beeinflusst werden kann.

  2. Wie kann ich sicherstellen, dass der Kuchen nicht zu feucht wird, wenn ich andere Obstsorten verwende?

    Wenn du anderes Obst als Äpfel verwendest, ist es ratsam, dieses vorher kurz anzudünsten oder gut abtropfen zu lassen, besonders wenn es sehr saftig ist. Beeren zum Beispiel können viel Wasser abgeben. Eine andere Methode ist, die Oberseite des Kuchens nach dem Backen nochmals für einige Minuten unter den Grill des Ofens zu stellen, um überschüssige Feuchtigkeit zu verdampfen. Achte auch darauf, dass deine Quark- und Joghurtbasis gut abgetropft ist, da dies ebenfalls die Feuchtigkeit des Kuchens beeinflusst. Ein gut abgetropfter Quark ist essenziell für die Festigkeit.

  3. Ist das Geliermittel zwingend notwendig, oder kann der Kuchen auch ohne halten?

    Das Geliermittel ist für die Konsistenz dieses Kuchens sehr wichtig, da er keine Eier oder herkömmliches Mehl enthält, die ebenfalls für die Bindung sorgen. Ohne ein Geliermittel wie Agar-Agar oder eine vergleichbare Substanz würde der Kuchen wahrscheinlich eher zerfallen und eine sehr weiche, suppenartige Konsistenz haben. Es sorgt dafür, dass der Kuchen schnittfest wird und seine Form behält, besonders wenn er gekühlt wird. Wenn du absolut kein Geliermittel verwenden möchtest, könntest du versuchen, die Menge an Quark und Joghurt leicht zu erhöhen und den Kuchen noch länger kühlen zu lassen, aber ein stabiles Ergebnis ist damit nicht garantiert. Eine gute Alternative könnte auch ein wenig Johannisbrotkernmehl sein, das ebenfalls bindet.

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Cremiger Low Carb Apfel-Schmandkuchen


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour 15 minutes
  • Yield: 8 servings
  • Diet: Vegetarian, Low Carb

Description

Genießen Sie einen cremigen und köstlichen Low Carb Apfel-Schmandkuchen, perfekt für eine gesündere Dessert-Option. Dieses Rezept kombiniert frische Äpfel mit einer reichhaltigen Quark-Joghurt-Füllung und ist einfach zuzubereiten.


Ingredients

Zutaten für den cremigen Apfel-Schmandkuchen

  • Äpfel, festere Sorten wie Granny Smith oder Braeburn
  • Quark, abgetropft
  • Griechischer Joghurt, ungesüßt
  • Mandelmehl
  • Erythritol oder Xylit (als Süßungsmittel)
  • Zimt
  • Pflanzliches Geliermittel (z.B. Agar-Agar)

Instructions

Zubereitungsschritte für den Apfel-Schmandkuchen

  1. Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  2. Die Äpfel sorgfältig schälen und entkernen.
  3. Die geschälten Äpfel in gleichmäßige Würfel schneiden.
  4. In einer Schüssel die Apfelwürfel mit einem Esslöffel Zimt und einem Teelöffel Erythritol mischen.
  5. In einer separaten Schüssel das Mandelmehl mit dem restlichen Erythritol und dem pflanzlichen Geliermittel gründlich vermengen.
  6. Quark und griechischen Joghurt in einer anderen Schüssel rühren, bis eine glatte Masse entsteht.
  7. Die vorbereiteten Äpfel zur Quark-Joghurt-Masse hinzufügen und vorsichtig unterheben.
  8. Die Mischung aus trockenen Zutaten (Mandelmehl, Erythritol, Geliermittel) zu der Quark-Äpfel-Masse geben und sorgfältig vermengen, bis keine trockenen Stellen mehr sichtbar sind.
  9. Die gesamte Mischung in eine gefettete Springform gießen.
  10. Den Kuchen etwa 40 Minuten lang im vorgeheizten Ofen backen oder bis er goldbraun ist.
  11. Den Kuchen vor dem Servieren vollständig abkühlen lassen.
  12. Den Kuchen vor dem Servieren mit etwas Zimt bestäuben oder mit frischen Apfelscheiben garnieren.

Notes

Tipps & Hinweise

  • Für die Aufbewahrung im Kühlschrank, wickle den Kuchen in Frischhaltefolie ein, um ihn frisch zu halten.
  • Zum Erwärmen, benutze die Mikrowelle kurz, um die Cremigkeit zu bewahren.
  • Serviere den Kuchen optional mit einem Klecks frischer Sahne.
  • Verwende stets frische Äpfel für den besten Geschmack und die optimale Konsistenz.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 45 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: Global

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 300 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 150mg
  • Fat: 20g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 15g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 6g
  • Cholesterol: 25mg

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