Diese cremige Garnelen in Kokos-Curry-Sauce ist ein wahrer Gaumenschmaus, der dich im Handumdrehen in ferne Länder entführt. Die Kombination aus zarten Garnelen, der vollmundigen Kokosmilch und einem Hauch von Exotik macht dieses Gericht zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Mit diesem Rezept zauberst du im Nu ein Gericht auf den Tisch, das nicht nur fantastisch schmeckt, sondern auch optisch ein Highlight ist. Lass dich von den aromatischen Düften und dem reichen Geschmack verführen!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Blitzschnelle Zubereitung: In etwa einer Stunde ist dieses Gericht fertig, was es zum idealen Abendessen für vielbeschäftigte Tage macht.
- Einfache Zutaten: Alle benötigten Zutaten sind leicht erhältlich und oft schon im Vorratsschrank vorhanden.
- Intensive Aromen: Die Kombination aus Kokosmilch, Curry und frischen Gewürzen sorgt für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.
- Vielseitigkeit: Ob mit Reis, Brot oder Gemüse – dieses Gericht passt sich deinen Vorlieben an.
- Gesund und lecker: Mit vielen Nährstoffen und dennoch ein Genuss, der auf der Zunge zergeht.
Zutaten, die du brauchst
Für dieses köstliche Gericht setzen wir auf frische und aromatische Zutaten, die den authentischen Geschmack einer südostasiatischen Küche widerspiegeln. Die Wahl von vollfetter Kokosmilch ist entscheidend für die cremige Konsistenz und den vollen Geschmack der Sauce. Achte darauf, dass die Garnelen frisch oder gut aufgetaut sind, um das beste Ergebnis zu erzielen. Das Curry-Pulver verleiht dem Gericht seine charakteristische Würze, während frischer Knoblauch und Ingwer für Tiefe und Aroma sorgen.

- garnelen, frisch oder gefroren, geschält und entdarmt: zarte Meeresfrüchte, die sich perfekt mit der Sauce verbinden.
- kokosmilch, vollfett: sorgt für eine unwiderstehlich cremige und reichhaltige Basis.
- curry-pulver, gelb oder rot: das Herzstück der Aromen, wähle deine bevorzugte Sorte für die gewünschte Schärfe und Farbe.
- 1 zwiebel, fein gehackt: bildet die aromatische Grundlage für die Sauce.
- knoblauch, frisch gehackt: intensiviert den Geschmack und gibt dem Gericht eine würzige Note.
- ingwer, ein kleines Stück frisch: verleiht eine angenehme Schärfe und Frische.
- paprika, rot oder gelb: fügt Farbe, eine leichte Süße und zusätzlichen Biss hinzu.
- koriander, frisch gehackt, zum garnieren: rundet das Gericht mit einer frischen, zitrusartigen Note ab.
- gemüsebrühe: vertieft den Geschmack und sorgt für die richtige Konsistenz der Sauce.
- limettensaft, ein Spritzer: bringt eine erfrischende Säure, die die Aromen ausbalanciert.
Die genauen Mengenangaben für alle Zutaten findest du wie üblich in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags.
Variationen
Dieses Gericht lebt von seiner Vielseitigkeit und lässt sich wunderbar an verschiedene Ernährungsbedürfnisse und Vorlieben anpassen. Die Grundidee der cremigen Kokos-Curry-Sauce ist ein fantastischer Ausgangspunkt für zahlreiche Variationen, die das Gericht für jeden Gaumen interessant machen.
Die vegetarische oder vegane Variante ist denkbar einfach umzusetzen und mindestens genauso lecker. Ersetze die Garnelen durch festen Tofu, der zuvor gewürfelt und knusprig angebraten wurde, oder durch eine Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten wie Brokkoli, Zuckerschoten und Champignons. Achte bei der veganen Variante darauf, eine rein pflanzliche Gemüsebrühe zu verwenden und eventuell einen Schuss Agavendicksaft für eine leicht süßliche Note hinzuzufügen, falls gewünscht.
Für eine Low-Carb-Variante kannst du die Garnelen wie gewohnt verwenden und die Sauce mit Kokosmilch zubereiten. Statt Reis passen hierzu perfekt Zucchini-Nudeln (Zoodles), Blumenkohlreis oder auch einfach nur eine zusätzliche Portion gedünstetes Gemüse. Achte darauf, dass die Currypaste oder das Curry-Pulver möglichst wenig Zucker enthält, um den Low-Carb-Anforderungen gerecht zu werden. Ein kleiner Spritzer Sahne kann die Cremigkeit noch weiter erhöhen.
Wer es etwas exotischer mag, kann mit zusätzlichen Gewürzen experimentieren. Ein Hauch von Zitronengras, eine Prise Chili oder etwas Fischsauce (für Nicht-Vegetarier) kann dem Gericht eine zusätzliche Dimension verleihen. Auch die Zugabe von Ananasstücken zur Sauce während des Köchelns sorgt für eine fruchtig-süße Note, die wunderbar mit der Schärfe des Currys harmoniert. Probiere es aus und finde deine ganz persönliche Lieblingskombination!
Wie man zubereitet
Schritt 1: Die Basis für die Aromen schaffen
Beginne damit, einen Esslöffel deines bevorzugten Speiseöls, wie zum Beispiel Kokos- oder Rapsöl, in einer ausreichend großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer Hitze zu erwärmen. Diese erste Phase ist entscheidend, um die Aromen aufzubauen, die das Gericht später prägen werden. Eine gut erhitzte Pfanne sorgt dafür, dass die Zwiebeln sanft andünsten und ihre Süße entfalten, anstatt zu verbrennen. Die Wahl der richtigen Hitze ist hierbei wichtig, um ein sanftes Anschwitzen zu gewährleisten.
Sobald das Öl heiß ist, gibst du die fein gehackte Zwiebel hinzu. Brate sie unter ständigem Rühren für etwa 2 bis 3 Minuten an, bis sie beginnt, glasig zu werden und weich ist. Vermeide es, die Zwiebeln braun werden zu lassen, da dies einen bitteren Geschmack hinterlassen kann. Dieser Schritt legt den Grundstein für die Tiefe der Sauce und sorgt für eine angenehme Süße.
Nun ist der Zeitpunkt gekommen, den frisch gehackten Knoblauch hinzuzufügen. Brate ihn zusammen mit den Zwiebeln für eine weitere Minute an, bis er duftet. Achte darauf, den Knoblauch nicht zu lange zu rösten, da er sonst schnell verbrennt und unangenehm schmeckt. Der Duft von Zwiebel und Knoblauch, der nun aus deiner Küche strömt, ist ein sicheres Zeichen dafür, dass du auf dem richtigen Weg bist.
Schritt 2: Würze und Gemüse entfalten ihr Aroma
Nachdem Zwiebel und Knoblauch ihre Aromen freigesetzt haben, gibst du nun den frisch geriebenen Ingwer und die gewürfelte Paprika hinzu. Der Ingwer fügt eine angenehme Schärfe und Frische hinzu, während die Paprika nicht nur Farbe, sondern auch eine leichte Süße und knackigen Biss in das Gericht bringt. Diese Kombination der Aromen ist eine klassische Basis für viele asiatisch inspirierte Gerichte.
Rühre nun alle Zutaten gut durch, sodass sich die Aromen vermischen können. Lasse das Gemüse für weitere 2 Minuten garen. Während dieser Zeit beginnen die Paprika, etwas weicher zu werden, und der Ingwer kann sein volles Aroma entfalten. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die einzelnen Komponenten auf das Curry-Pulver vorzubereiten und eine harmonische Geschmacksgrundlage zu schaffen.
Streue nun das Curry-Pulver über das Gemüse in der Pfanne. Die Menge des Curry-Pulvers kannst du nach deinem persönlichen Geschmack anpassen, je nachdem, wie intensiv du den Curry-Geschmack wünschst. Es gibt verschiedene Sorten von Curry-Pulver, von mild bis scharf, wähle daher eine Sorte, die deinen Vorlieben entspricht. Ein gutes Curry-Pulver ist ein Muss für dieses Gericht.
Schritt 3: Die cremige Kokos-Basis entsteht
Rühre das Curry-Pulver gut unter, sodass alle Zutaten gleichmäßig bedeckt sind. Lass die Mischung für etwa eine Minute rösten. Durch das Rösten entfalten sich die Aromen des Curry-Pulvers am besten und entwickeln eine tiefere Geschmacksnote. Achte darauf, dass das Pulver nicht anbrennt, sondern nur leicht angeröstet wird. Dies intensiviert das Aroma und verleiht der Sauce eine wunderbare Farbe.
Gieße nun die vollfette Kokosmilch und die Gemüsebrühe hinzu. Die Kokosmilch ist essenziell für die cremige Textur und den mild-süßlichen Geschmack, der die Schärfe des Currys ausbalanciert. Die Gemüsebrühe liefert zusätzliche Tiefe und sorgt für die richtige Konsistenz der Sauce. Rühre alles gut um, bis sich das Curry-Pulver vollständig aufgelöst hat und keine Klumpen mehr vorhanden sind. Dies ist der Moment, in dem die Sauce ihre charakteristische Farbe annimmt.
Bringe die Mischung zum Kochen und reduziere dann die Hitze auf niedrig. Lasse die Sauce für etwa 5 Minuten leicht köcheln. Dieses sanfte Köcheln erlaubt es den Aromen, sich zu verbinden und zu entwickeln, während die Sauce leicht eindickt. Achte darauf, dass die Sauce nicht zu stark kocht, um ein Anbrennen zu vermeiden.
Schritt 4: Die Garnelen kommen ins Spiel
Lege nun die vorbereiteten Garnelen vorsichtig in die köchelnde Sauce. Stelle sicher, dass die Garnelen gleichmäßig verteilt sind, damit sie alle von der Sauce bedeckt werden und gleichmäßig garen können. Wenn du gefrorene Garnelen verwendest, lass sie vorher gut auftauen und tupfe sie trocken. Dies verhindert, dass zu viel Wasser in die Sauce gelangt und sie verwässert.
Decke die Pfanne ab und lass die Garnelen für weitere 5 bis 7 Minuten köcheln. Die Garzeit der Garnelen ist relativ kurz; sie sind gar, wenn sie eine rosa Farbe annehmen und sich leicht krümmen. Achte darauf, die Garnelen nicht zu lange zu kochen, da sie sonst zäh und gummiartig werden können. Ein Blick auf die Farbe gibt dir Aufschluss über den Gargrad.
Während die Garnelen garen, kannst du schon einmal den frischen Koriander hacken, der später zum Garnieren verwendet wird. Die Aromen des Currys vermischen sich nun mit dem feinen Geschmack der Garnelen, und es entsteht ein köstliches Gericht.
Schritt 5: Das Finale – Verfeinerung und Servieren
Sobald die Garnelen gar sind, nimm die Pfanne vom Herd. Dies ist wichtig, um ein Übergaren der Garnelen zu verhindern und die Frische der Aromen zu bewahren. Der Garprozess der Garnelen wird durch die Restwärme der Sauce fortgesetzt, was für eine perfekte Konsistenz sorgt.
Presse nun etwas frischen Limettensaft über das Gericht. Die Säure der Limette ist ein wunderbarer Kontrast zur Reichhaltigkeit der Kokosmilch und der Würze des Currys. Sie hebt die Aromen hervor und sorgt für eine erfrischende Note, die das Gericht abrundet. Nur ein kleiner Spritzer genügt oft schon, um die Geschmacksvielfalt zu maximieren.
Streue abschließend den frisch gehackten Koriander darüber. Koriander verleiht dem Gericht eine helle, zitrusartige Frische und ein leicht pfeffriges Aroma, das hervorragend mit den anderen Gewürzen harmoniert. Er ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch ein wichtiger geschmacklicher Bestandteil dieses Gerichts. Deine cremige Garnelen in Kokos-Curry-Sauce ist nun bereit zum Servieren!
Profi-Tipps für
Qualität der Kokosmilch: Achte darauf, eine vollfette Kokosmilch zu verwenden. Sie ist cremiger und sorgt für eine bessere Textur als fettreduzierte Varianten. Schüttle die Dose vor dem Öffnen gut, um sicherzustellen, dass sich Öl und feste Bestandteile vermischt haben. Falls sich die Kokosmilch trennt, kannst du sie vor dem Hinzufügen zur Pfanne kurz aufkochen und mit einem Schneebesen aufschlagen.
Frische der Gewürze: Verwende möglichst frischen Ingwer und Knoblauch. Getrocknete Varianten haben nicht das gleiche intensive Aroma. Wenn du keinen frischen Ingwer zur Hand hast, kannst du auch eine kleine Menge Ingwerpulver verwenden, aber dosiere es sparsam. Für den Knoblauch gilt: frische Zehen sind unersetzlich für den authentischen Geschmack.
Garnelen-Zubereitung: Tupfe die Garnelen vor dem Kochen gut trocken. Dies hilft, dass sie sich besser anbraten lassen und nicht im eigenen Saft schmoren. Wenn du tiefgekühlte Garnelen verwendest, taue sie langsam im Kühlschrank auf oder mit kaltem Wasser ab. Entferne den Darmkanal, indem du einen kleinen Einschnitt entlang des Rückens machst und den dunklen Strang herausziehst. Dies verbessert die Optik und das Mundgefühl.
Curry-Pulver anpassen: Die Art und Schärfe des Curry-Pulvers kann stark variieren. Beginne mit der empfohlenen Menge und schmecke die Sauce ab, bevor du die Garnelen hinzufügst. Wenn du es schärfer magst, füge eine Prise Chiliflocken oder eine fein gehackte Chilischote hinzu. Wenn es milder sein soll, kannst du etwas mehr Kokosmilch oder einen Hauch Zucker hinzufügen, um die Schärfe auszugleichen.
Die richtige Pfanne: Eine weite, flache Pfanne oder ein Wok ist ideal, um alle Zutaten gut verteilen und erhitzen zu können. Das ermöglicht ein gleichmäßiges Garen der Garnelen und eine gute Entwicklung der Sauce. Achte darauf, dass die Pfanne groß genug ist, damit die Garnelen nicht übereinander liegen, denn sonst dämpfen sie eher, als dass sie braten.
Serviervorschläge für
Dekoration
Die Dekoration dieses Gerichts ist genauso wichtig wie der Geschmack selbst, um das Esserlebnis abzurunden. Streue den frisch gehackten Koriander großzügig über die fertige Sauce, um ihr nicht nur eine optische Frische zu verleihen, sondern auch ein intensives Aroma. Ein paar dünne Scheiben frische Chilischote oder feine Streifen von roter Paprika können zusätzliche Farbakzente setzen und dem Gericht eine visuelle Tiefe geben.
Für eine noch raffiniertere Note kannst du auch einige geröstete Kokoschips oder geröstete Cashewkerne darüber streuen. Diese sorgen nicht nur für eine interessante Textur, sondern auch für eine zusätzliche Geschmackskomponente. Ein paar Spritzer Limettensaft, die kurz vor dem Servieren über das Gericht geträufelt werden, betonen die Frische und machen den Geschmack noch lebendiger. Auch ein paar frische Korianderblätter, die wie kleine Kunstwerke platziert werden, machen optisch viel her.
Beilagen
Die cremige Garnelen in Kokos-Curry-Sauce ist ein Gericht, das wunderbar mit einer Vielzahl von Beilagen harmoniert, wobei Reis eine klassische und beliebte Wahl darstellt. Duftender Jasminreis ist hierfür ideal, da seine leichte Süße und sein zartes Aroma perfekt mit der Reichhaltigkeit der Sauce korrespondieren. Basmatireis ist ebenfalls eine ausgezeichnete Wahl, da er eine leichte, nussige Note mitbringt. Wenn du es einfacher magst, tut es auch jeder andere gekochte Langkornreis.
Alternativ kannst du das Gericht auch mit frischem Baguette servieren. Die knusprige Kruste und das weiche Innere des Baguettes sind perfekt, um die köstliche Sauce aufzutunken. Für eine leichtere oder kohlenhydratärmere Option eignen sich gedünstetes Gemüse wie Brokkoli, grüne Bohnen oder Zuckerschoten. Auch Zucchini-Nudeln (Zoodles) oder Blumenkohlreis sind hervorragende Alternativen, die das Gericht ergänzen und den Fokus auf die Aromen der Sauce legen. Ein frischer Salat mit einem leichten Dressing kann ebenfalls eine willkommene Ergänzung sein.
Kreative Servierideen
Das Servieren dieses Gerichts kann zu einem kleinen kulinarischen Erlebnis werden. Anstatt die Garnelen einfach in einer Schüssel anzurichten, kannst du sie in einzelnen kleinen Kokosschalen servieren, was einen besonders authentischen Touch verleiht. Wenn du keine Kokosschalen zur Hand hast, eignen sich auch tiefe Teller oder kleine Bowls, um die cremige Sauce und die Garnelen schön zur Geltung zu bringen. Das Eintunken von Brot oder Reis in die Sauce ist ein wichtiger Bestandteil des Genusses, daher sollte genügend Sauce vorhanden sein.
Eine weitere kreative Idee ist es, die Garnelen in Kokos-Curry-Sauce als Füllung für knusprige Blätterteigtaschen oder als Topping für herzhafte Wraps zu verwenden. Stelle dir vor, wie diese würzig-cremige Mischung durch den knusprigen Teig oder das weiche Fladenbrot dringt – ein wahres Fest für die Sinne! Dies eröffnet neue Möglichkeiten, das Gericht als Fingerfood oder als Teil eines größeren Menüs zu präsentieren. Wer es gerne experimentell mag, könnte dieses Curry auch als köstliche Füllung für gefüllte Paprika verwenden.
Eine besonders ansprechende Präsentation erzielst du, wenn du die Garnelen und die Sauce über einem Bett aus duftendem Reis anrichtest und das Ganze mit den frischen Kräutern und vielleicht einigen essbaren Blüten garnierst. Dies verwandelt ein einfaches Abendessen in ein Festessen. Für ein besonderes Abendessen mit Freunden kann man auch kleine Portionsschälchen bereitstellen, so dass jeder Gast seine eigene kleine Köstlichkeit erhält.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Sollten tatsächlich Reste deiner köstlichen cremigen Garnelen in Kokos-Curry-Sauce übrig bleiben, ist die Aufbewahrung denkbar einfach. Lasse das Gericht vollständig abkühlen, bevor du es in einen luftdichten Behälter umfüllst. Dies ist wichtig, um die Bildung von Kondenswasser zu vermeiden, welches die Qualität beeinträchtigen könnte. Ein gut schließender Behälter schützt die Aromen und verhindert, dass das Gericht unerwünschte Gerüche aus dem Kühlschrank annimmt.
Lagere die Reste im Kühlschrank, wo sie sich bis zu zwei Tage halten sollten. Achte darauf, dass der Behälter gut verschlossen ist, um die Frische zu maximieren. Wenn du die Reste später noch einmal genießen möchtest, erinnere dich daran, dass der Geschmack oft sogar noch intensiver wird, da die Aromen über Nacht Zeit hatten, sich weiter zu entfalten. Dies ist ein häufiger Vorteil bei vielen herzhaften Gerichten, die gut durchziehen können.
Es ist ratsam, die Sauce separat von Reis oder anderen Beilagen aufzubewahren, falls diese ebenfalls übrig geblieben sind. So bleiben die einzelnen Komponenten frisch und können nach Belieben neu kombiniert werden. Die Sauce ist in der Regel die Komponente, die sich am längsten hält und am vielseitigsten wiederverwendbar ist.
Einfrieren
Die cremige Garnelen in Kokos-Curry-Sauce eignet sich grundsätzlich auch zum Einfrieren, jedoch mit einigen Einschränkungen, die zu beachten sind. Wenn du das Gericht einfrieren möchtest, ist es am besten, die Garnelen separat einzufrieren, da sie nach dem Auftauen eine leicht veränderte Textur haben können. Die Kokos-Curry-Sauce hingegen lässt sich hervorragend einfrieren und behält ihre cremige Konsistenz weitgehend bei.
Fülle die abgekühlte Sauce in gefriergeeignete Behälter oder wiederverschließbare Gefrierbeutel. Drücke so viel Luft wie möglich heraus, um Gefrierbrand zu vermeiden. Beschrifte die Behälter mit dem Inhalt und dem Einfrierdatum, damit du den Überblick behältst. Die Sauce kann so für etwa 2 bis 3 Monate eingefroren werden, ohne signifikanten Qualitätsverlust.
Die gefrorene Sauce kann dann nach Bedarf aufgetaut und mit frisch zubereiteten Garnelen oder einer anderen Proteinquelle (z.B. Huhn oder Tofu) erhitzt werden. So hast du immer eine Portion der leckeren Sauce griffbereit, auch wenn die Zeit für die komplette Zubereitung fehlt. Das Einfrieren ist eine praktische Methode, um den Genuss zu verlängern.
Aufwärmen
Das Aufwärmen der Reste ist ein unkomplizierter Prozess, der die köstlichen Aromen wieder zum Leben erweckt. Die einfachste Methode ist die Zubereitung in der Mikrowelle. Gib die aufbewahrte Sauce (und die Garnelen, falls mit eingefroren) in eine mikrowellengeeignete Schüssel. Erhitze sie bei mittlerer Leistung für 1-2 Minuten, rühre zwischendurch um und prüfe, ob die gewünschte Temperatur erreicht ist. Achte darauf, die Sauce nicht zu überhitzen, da sie sonst gerinnen könnte.
Alternativ kannst du die Reste auch schonend in einem Topf auf dem Herd erwärmen. Gib die Sauce in einen kleinen Topf und erwärme sie bei niedriger bis mittlerer Hitze. Rühre gelegentlich um, um ein Anbrennen zu verhindern. Diese Methode ermöglicht eine kontrolliertere Erwärmung und kann dazu beitragen, dass die Textur der Sauce besser erhalten bleibt. Füge bei Bedarf einen kleinen Schuss Wasser oder Kokosmilch hinzu, falls die Sauce zu dick geworden ist.
Wenn du die Garnelen separat aufgewärmt hast, gib sie erst kurz vor dem Servieren zur erwärmten Sauce. So vermeidest du, dass sie zu lange kochen und zäh werden. Das Ziel ist es, die Wärme zu erreichen, ohne die Qualität der Zutaten zu beeinträchtigen. Mit diesen Methoden genießt du die Reste fast so gut wie frisch zubereitet.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich anstelle von Garnelen auch andere Proteine verwenden, und wenn ja, welche?
Ja, absolut! Die cremige Kokos-Curry-Sauce ist äußerst vielseitig und passt hervorragend zu einer Vielzahl von Proteinen. Hähnchenbrust oder -schenkel sind eine ausgezeichnete Wahl; schneide sie in mundgerechte Stücke und brate sie vorher an, bis sie goldbraun und fast durchgegart sind, bevor du sie zur Sauce gibst. Fischfilets wie Lachs oder Kabeljau können ebenfalls verwendet werden, sind aber empfindlicher und sollten erst gegen Ende der Kochzeit hinzugefügt werden, damit sie nicht zerfallen. Tofu, insbesondere fester Tofu, der gewürfelt und knusprig angebraten wurde, ist eine großartige Option für eine vegetarische oder vegane Variante. Auch Rindfleischstreifen sind möglich, erfordern aber eventuell eine längere Garzeit, um zart zu werden. Achte bei jeder Fleischsorte darauf, die Garzeiten entsprechend anzupassen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
- Wie kann ich die Cremigkeit der Sauce noch weiter verbessern, falls sie mir nicht intensiv genug ist?
Um die Cremigkeit der Sauce zu maximieren, gibt es mehrere bewährte Methoden. Stelle sicher, dass du wirklich vollfette Kokosmilch verwendest. Diese enthält mehr Fett und ergibt daher eine reichhaltigere, cremigere Textur. Wenn die Sauce nach dem Köcheln immer noch nicht cremig genug ist, kannst du einen weiteren Schuss Kokosmilch hinzufügen. Eine andere effektive Methode ist das leichte Reduzieren der Sauce, indem du sie nach Zugabe der Kokosmilch und Brühe bei niedriger Hitze etwas länger köcheln lässt, ohne Deckel. Dies lässt überschüssiges Wasser verdampfen und konzentriert die Aromen und die cremige Konsistenz. Manche Köche schwören auch auf die Zugabe eines Löffels Frischkäse oder eines Schusses Sahne gegen Ende der Kochzeit, was die Reichhaltigkeit und Glätte spürbar erhöht. Ein weiterer Trick ist, einen Esslöffel Speisestärke oder Maisstärke mit etwas kaltem Wasser anzurühren und dies unter ständigem Rühren zur köchelnden Sauce zu geben, bis die gewünschte Dicke erreicht ist.
- Welche Beilagen harmonieren am besten mit der cremigen Garnelen in Kokos-Curry-Sauce, insbesondere wenn ich eine gesunde oder kohlenhydratarme Option suche?
Für eine gesunde und leichte Beilage empfiehlt sich natürlich immer Reis. Jasminreis oder Basmatireis sind hierfür klassische und hervorragende Begleiter, da sie die Aromen der Sauce perfekt aufnehmen und ergänzen. Wenn du jedoch eine kohlenhydratarme Alternative bevorzugst, gibt es zahlreiche köstliche Optionen. Blumenkohlreis ist eine ausgezeichnete Wahl und kann entweder frisch zubereitet oder fertig gekauft werden. Zucchini-Nudeln, auch “Zoodles” genannt, sind eine weitere beliebte und sehr gesunde Option; sie sind schnell zubereitet und nehmen die Sauce wunderbar auf. Gedämpftes Gemüse wie Brokkoli, grüne Bohnen, Zuckerschoten oder grüner Spargel sind ebenfalls fantastische Begleiter, die Frische und Vitamine liefern, ohne zu sehr aufzutragen. Du könntest auch einen leichten, grünen Salat mit einem zitronigen Dressing servieren, um einen erfrischenden Kontrast zur cremigen und würzigen Sauce zu schaffen. Ein knackiger Krautsalat, wie zum Beispiel ein Rotkohlsalat, bietet zudem einen interessanten texturalen Kontrast.
Cremige Garnelen in Kokos-Curry-Sauce
- Total Time: 1 hour
- Yield: 4 servings 1x
- Diet: Gluten-Free (if using gluten-free ingredients)
Description
Ein schnelles und einfaches Rezept für cremige Garnelen in einer aromatischen Kokos-Curry-Sauce. Perfekt für ein köstliches Abendessen.
Ingredients
Zutaten
- Garnelen, frisch oder gefroren, geschält und entdarmt
- Kokosmilch, vollfett
- Curry-Pulver, gelb oder rot
- 1 Zwiebel, fein gehackt
- Knoblauch, frisch gehackt
- Ingwer, ein kleines Stück frisch
- Paprika, rot oder gelb, gewürfelt
- Koriander, frisch gehackt, zum Garnieren
- Gemüsebrühe
- Limettensaft, ein Spritzer
- Optional: 1 EL Öl zum Anbraten
Instructions
Zubereitung
- Erhitzen Sie einen Esslöffel Öl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze.
- Fügen Sie die fein gehackte Zwiebel hinzu und braten Sie sie 2–3 Minuten lang an, bis sie weich ist.
- Geben Sie den gehackten Knoblauch dazu und braten alles weiter für 1 Minute.
- Fügen Sie den frisch geriebenen Ingwer sowie die gewürfelte Paprika hinzu.
- Rühren Sie alles gut durch und lassen Sie es etwa 2 Minuten lang garen.
- Streuen Sie das Curry-Pulver über das Gemüse in der Pfanne.
- Rühren Sie gut um, sodass alle Zutaten gleichmäßig bedeckt sind.
- Lassen Sie die Mischung etwa 1 Minute rösten.
- Gießen Sie die Kokosmilch und die Gemüsebrühe hinzu.
- Rühren Sie alles gut um und bringen Sie es zum Kochen.
- Reduzieren Sie die Hitze auf niedrig und lassen alles etwa 5 Minuten leicht köcheln.
- Legen Sie die vorbereiteten Garnelen in die Sauce.
- Decken Sie die Pfanne ab und lassen Sie sie weitere 5–7 Minuten köcheln, bis die Garnelen gar sind.
- Nehmen Sie die Pfanne vom Herd und pressen Sie etwas frischen Limettensaft über das Gericht.
- Streuen Sie den frisch gehackten Koriander darüber.
Notes
Tipps und Lagerung
- Serviertipp: Genießen Sie Ihre cremigen Garnelen in Kokos-Curry-Sauce mit duftendem Jasminreis oder frischem Baguette; beides eignet sich hervorragend zum Eintunken!
- Um die cremige Konsistenz der Sauce zu verbessern, stellen Sie sicher, dass Sie genügend Kokosmilch verwenden. Beginnen Sie mit einer Basis aus Kokosmilch und fügen Sie nach Belieben mehr hinzu, bis die gewünschte Cremigkeit erreicht ist. Ein weiterer Tipp ist, die Sauce bei niedriger Hitze sanft köcheln zu lassen, damit sie etwas eindickt.
- Zu den cremigen Garnelen in Kokos-Curry-Sauce passen verschiedene Beilagen hervorragend. Eine beliebte Wahl ist Basmatireis oder Jasminreis, der die Aromen perfekt ergänzt. Auch gedämpftes Gemüse oder ein frischer Salat können eine leichte und gesunde Ergänzung sein.
- Die Reste der cremigen Garnelen in Kokos-Curry-Sauce können im Kühlschrank bis zu 2 Tage aufbewahrt werden. Lagern Sie sie in einem luftdichten Behälter, um die Frische zu erhalten. Vor dem Servieren sollten Sie die Reste gründlich erhitzen.
- Ja, anstelle von Garnelen können Sie auch Hähnchenbrust oder Rindfleisch verwenden. Schneiden Sie das Fleisch in gleichmäßige Stücke und braten Sie es vor der Zugabe zur Sauce an, um sicherzustellen, dass es gut durchgegart ist. Passen Sie die Garzeit entsprechend an, da unterschiedliches Fleisch unterschiedlich lange braucht.
- Bewahre die Reste im Kühlschrank auf.
- Erhitze vorsichtig in der Mikrowelle.
- Serviere mit frischem Reis oder Brot.
- Verfeinere mit frischem Koriander für Geschmack.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 30 minutes
- Category: Main Course
- Method: Sautéing
- Cuisine: Asian
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 350 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 500mg
- Fat: 20g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 15g
- Fiber: 3g
- Protein: 25g
- Cholesterol: 25mg




