Herzlich Willkommen in meiner digitalen Küche! Heute teile ich mit euch ein Rezept, das die perfekte Balance zwischen einfacher Zubereitung und unwiderstehlichem Geschmack trifft.
Stellt euch vor, ein saftiger, aromatischer Kuchen, der fast von selbst entsteht und dabei mit frischen Mandarinen verfeinert wird – ein wahrer Genuss für jeden Anlass.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Unglaubliche Saftigkeit: Dank der Buttermilch und der frischen Mandarinen wird dieser Rührkuchen unglaublich saftig und bleibt auch nach mehreren Tagen noch frisch.
- Einfache Zubereitung: Mit nur wenigen Handgriffen und ohne komplizierte Techniken zaubert ihr im Handumdrehen einen beeindruckenden Kuchen, der selbst Anfänger begeistert.
- Aromatische Frische: Die spritzige Säure der Mandarinen und das feine Aroma der Zitronenschale verleihen dem Kuchen eine wunderbare Frische, die ihn von anderen abhebt.
- Vielseitigkeit: Ob zum Kaffee, als Dessert oder einfach zwischendurch – dieser Kuchen passt zu jeder Gelegenheit und lässt sich nach Belieben variieren.
- Schnell gemacht: Die reine Zubereitungszeit ist minimal, sodass ihr auch unter Zeitdruck schnell ein köstliches Ergebnis erzielen könnt.
Zutaten, die du brauchst
Die Wahl hochwertiger Zutaten ist der erste Schritt zu einem perfekten Backerlebnis. Für diesen Buttermilch-Mandarinen-Rührkuchen setzen wir auf frische, gut verfügbare Produkte, die für eine optimale Textur und ein intensives Aroma sorgen.

- mehl: das Grundgerüst für jeden Kuchen, sorgt für Struktur.
- zucker: bringt die gewünschte Süße und hilft bei der Bräunung.
- buttermilch: das Geheimnis für die unvergleichliche Saftigkeit und eine zarte Krume.
- weiche butter: sorgt für Geschmack und eine geschmeidige Textur im Teig.
- eier: binden die Zutaten und verleihen dem Kuchen Fülle.
- backpulver: das kleine Wundermittel, das den Kuchen aufgehen lässt.
- salz: intensiviert die anderen Aromen und rundet den Geschmack ab.
- frische mandarinen: bringen fruchtige Frische und leichte Säure.
- zitronenschale: ein aromatischer Kick, der die Fruchtigkeit unterstreicht.
Die genauen Mengenangaben für diese köstlichen Zutaten findest du selbstverständlich in der beigefügten Rezeptkarte, damit nichts schiefgehen kann.
Variationen
Dieser Grundteig ist wie eine leere Leinwand, bereit, durch kreative Ideen veredelt zu werden. Hier sind einige Vorschläge, wie du deinen Buttermilch-Mandarinen-Rührkuchen nach Belieben anpassen kannst.
Vegane Variante: Ersetze die Butter durch pflanzliche Margarine oder Kokosöl und die Eier durch eine Mischung aus Leinsamen und Wasser (2 EL gemahlene Leinsamen mit 6 EL Wasser verrühren und 10 Minuten quellen lassen) oder Apfelmus. Die Buttermilch kann durch pflanzliche Milch mit einem Schuss Zitronensaft oder durch Sojajoghurt ersetzt werden. So erhältst du einen wunderbar saftigen und tierfreundlichen Kuchen.
Low Carb & Glutenfrei: Für eine Low-Carb-Version kannst du einen Teil des Mehls durch Mandel- oder Kokosmehl ersetzen und den Zucker durch ein zuckerfreies Süßungsmittel wie Erythrit oder Xylit. Für eine glutenfreie Variante eignet sich eine Mischung aus Reismehl, Mandelmehl und etwas Tapiokastärke. Achte hierbei darauf, die Flüssigkeitsmenge eventuell anzupassen, da diese Mehle sich anders verhalten können. Ein kleiner Schuss Low Carb Quark kann die Textur zusätzlich verbessern.
Intensiver Geschmack: Füge dem Teig fein gehackte Nüsse wie Walnüsse oder Pekannüsse hinzu, um ihm eine nussige Note und zusätzlichen Biss zu verleihen. Auch ein Hauch von Zimt oder Ingwer passt hervorragend zu den Mandarinen und schafft eine wärmere Aromenkomposition. Optional kann auch ein Teil der Mandarinen durch klein geschnittene Ananas oder Birne ersetzt werden, um spannende Geschmackskombinationen zu kreieren.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Die Grundlagen schaffen – Ofen vorheizen und Form vorbereiten
Der erste und wichtigste Schritt bei jedem Backprojekt ist die korrekte Vorbereitung. Heize deinen Backofen auf die exakte Temperatur von 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Dies stellt sicher, dass der Kuchen gleichmäßig gebacken wird und die gewünschte Textur erhält.
Wähle eine geeignete Kuchenform aus, idealerweise eine Kastenform oder eine Gugelhupfform, da diese für Rührkuchen besonders gut geeignet sind. Fette die Form gründlich mit Butter oder Margarine ein und bestäube sie anschließend mit etwas Mehl. Überschüssiges Mehl kannst du einfach ausklopfen. Dieser Schritt verhindert, dass der Kuchen nach dem Backen an der Form kleben bleibt.
Profi-Tipp: Wenn du eine spezielle Antihaft-Backform hast, kannst du das Einfetten und Mehlen manchmal auch überspringen, aber sicher ist sicher. Eine sorgfältige Vorbereitung zahlt sich beim Herauslösen des Kuchens aus.
Schritt 2: Die cremige Basis – Butter und Zucker schaumig schlagen
Gib die weiche Butter, die idealerweise Zimmertemperatur hat, zusammen mit dem Zucker in eine große, ausreichend dimensionierte Rührschüssel. Ein Handmixer oder eine Küchenmaschine sind hierfür die besten Werkzeuge.
Schlage diese Mischung nun auf hoher Stufe für mindestens drei bis fünf Minuten. Das Ziel ist eine helle, luftige und cremige Konsistenz. Diese lange Schlagzeit sorgt dafür, dass sich der Zucker gut im Fett auflöst und die Masse viel Luft aufnimmt, was später zu einem lockereren Kuchen führt.
Das Wichtigste: Nimm dir die Zeit für diesen Schritt. Eine gut geschlagene Butter-Zucker-Masse ist entscheidend für die Textur des Kuchens. Wenn die Masse nicht hell und cremig genug ist, wird der Kuchen dichter und weniger locker.
Schritt 3: Die Bindung – Eier hinzufügen und unterrühren
Jetzt ist es an der Zeit, die Eier hinzuzufügen. Füge die Eier einzeln zur Butter-Zucker-Mischung hinzu. Gib das erste Ei hinein und rühre es vollständig unter, bis es sich komplett mit der Masse verbunden hat und keine flüssigen Reste mehr sichtbar sind. Erst dann kommt das nächste Ei dazu.
Dieser schrittweise Prozess verhindert, dass die Masse gerinnt und sorgt für eine homogene Verbindung aller Zutaten. Es ist wichtig, jedes Ei gut einzuarbeiten, bevor das nächste hinzugefügt wird, um die Emulsion stabil zu halten.
Kleiner Tipp: Wenn du dir unsicher bist, ob deine Masse gerinnt, kannst du die Eier vorher in einer separaten kleinen Schüssel leicht verquirlen. So siehst du auch sofort, ob sie frisch sind. Achte darauf, dass die Butter wirklich weich, aber nicht geschmolzen ist, denn warme Butter kann ebenfalls zum Gerinnen der Eier beitragen.
Schritt 4: Die trockenen Komponenten – Mehl, Backpulver und Salz mischen
In einer separaten Schüssel vermischst du nun das gesiebte Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz. Das Sieben des Mehls ist zwar nicht zwingend notwendig, hilft aber, Klümpchen zu vermeiden und sorgt für eine bessere Verteilung der Backtriebmittel im Teig.
Verwende einen Schneebesen, um diese trockenen Zutaten gründlich miteinander zu vermischen. Eine gute Durchmischung von Backpulver und Salz ist entscheidend, damit der Kuchen gleichmäßig aufgeht und die Aromen ausgewogen sind. Das Salz unterstreicht und intensiviert die Süße und die Fruchtigkeit des Kuchens.
Wichtiger Hinweis: Das Backpulver muss frisch sein, damit es seine volle Wirkung entfaltet. Du kannst die Frische testen, indem du einen Löffel Backpulver in heißes Wasser gibst. Wenn es sprudelt, ist es noch gut. Wenn du stattdessen eine glutenfreie Alternative backen möchtest, ist es ratsam, ein hochwertiges glutenfreies Mehl zu verwenden.
Schritt 5: Der Teig entsteht – Trockene und flüssige Zutaten abwechselnd einarbeiten
Nun werden die trockenen Zutaten und die Buttermilch zur Butter-Zucker-Ei-Masse gegeben. Beginne mit etwa einem Drittel der Mehlmischung und rühre diese nur kurz unter, bis sie gerade so eingearbeitet ist. Nutze hierfür einen Mixer auf niedriger Stufe oder rühre von Hand mit einem Teigschaber.
Gib anschließend die Hälfte der Buttermilch hinzu und rühre sie ebenfalls nur kurz unter. Wiederhole diesen Vorgang abwechselnd mit den restlichen trockenen Zutaten und der Buttermilch, wobei du mit der Mehlmischung beginnst und auch mit ihr endest. Dies hilft, die Bildung von Gluten zu minimieren und sorgt für einen zarten Teig. Das Abwechseln verhindert auch, dass die Masse zu flüssig oder zu fest wird.
Das Geheimnis: Nicht zu lange rühren! Sobald das Mehl eingearbeitet ist, hör auf zu rühren. Übermäßiges Rühren entwickelt das Gluten im Mehl zu stark, was den Kuchen zäh und gummiartig machen kann. Ein leicht klumpiger Teig ist hier oft besser als ein perfekt glatter.
Schritt 6: Der letzte Schliff – Mandarinen und Zitronenschale unterheben
Als Nächstes kommen die vorbereiteten Mandarinenfilets und die Zitronenschale unter den Teig. Gieße die abgetropften Mandarinenfilets vorsichtig in den Teig und füge die frisch abgeriebene Zitronenschale hinzu. Verwende einen Teigschaber oder Löffel, um diese Zutaten behutsam unterzuheben.
Es ist wichtig, dass du hier nicht mehr mit dem Mixer arbeitest, sondern nur noch vorsichtig von Hand rührst. Dies verhindert, dass die Mandarinen zerquetscht werden und der Teig zu stark bearbeitet wird. Die Zitronenschale gibt einen wunderbaren, frischen Duft und Geschmack ab, der die Süße der Mandarinen perfekt ergänzt. Die Fruchtstücke sollten gleichmäßig im Teig verteilt sein.
Der letzte Schritt vor dem Backen: Stelle sicher, dass die Mandarinen gut abgetropft sind, damit der Teig nicht zu wässrig wird. Wenn du ganze Mandarinen verwendest, achte darauf, die Kerne zu entfernen. Die Zitronenschale sollte nur der gelbe Teil sein, da das Weiße bitter schmeckt.
Schritt 7: Ab in die Form – Teig einfüllen und backen
Nun wird der fertige Teig in die vorbereitete Kastenform gegossen. Verwende den Teigschaber, um sicherzustellen, dass du den gesamten Teig aus der Schüssel in die Form gibst. Streiche die Oberfläche des Teigs leicht glatt, damit der Kuchen eine gleichmäßige Form bekommt.
Platziere die gefüllte Kuchenform auf dem mittleren Rost des vorgeheizten Backofens. Lasse den Kuchen nun für etwa 45 bis 50 Minuten backen. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Prüfe gegen Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen (z.B. einem Zahnstocher): Wenn du es in die Mitte des Kuchens steckst und es sauber wieder herauskommt, ist der Kuchen fertig gebacken.
Geduld ist eine Tugend: Widerstehe der Versuchung, die Ofentür während der ersten 30 Minuten zu öffnen, da dies den Kuchen zusammenfallen lassen kann. Wenn du bemerkst, dass der Kuchen zu dunkel wird, kannst du ihn locker mit Alufolie abdecken.
Schritt 8: Die Vollendung – Abkühlen lassen und genießen
Sobald der Kuchen fertig gebacken ist, nimm ihn vorsichtig aus dem Ofen. Lasse ihn für etwa 10 bis 15 Minuten in der Form abkühlen. Dies hilft ihm, sich zu stabilisieren und erleichtert das spätere Herauslösen.
Stürze den Kuchen dann vorsichtig auf ein Kuchengitter und lasse ihn dort vollständig auskühlen. Das Gitter sorgt für eine gute Luftzirkulation, sodass die Unterseite nicht feucht wird. Erst wenn der Kuchen komplett abgekühlt ist, solltest du ihn anschneiden, um saubere Scheiben zu erhalten und die Textur nicht zu beeinträchtigen.
Der krönende Abschluss: Ein warmes Stück dieses Kuchens ist purer Genuss, aber mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne wird er zu einem wahren Dessert-Erlebnis. Oder wie wäre es mit einem Hauch Zitronenglasur für zusätzliche Frische?
Profi-Tipps für den perfekten Rührkuchen
Raumtemperatur ist entscheidend: Achte darauf, dass alle Zutaten wie Butter, Eier und Buttermilch wirklich Raumtemperatur haben. Dies ermöglicht eine bessere Emulsion und ein gleichmäßigeres Vermischen, was zu einer feineren Krume führt.
Nicht übermischen: Sobald das Mehl zu den feuchten Zutaten kommt, rühre nur so lange, bis alles gerade so vermischt ist. Übermäßiges Rühren entwickelt Gluten und kann den Kuchen zäh machen.
Die Form richtig vorbereiten: Fette die Kuchenform sorgfältig ein und bestäube sie mit Mehl. Überschüssiges Mehl ausklopfen. Alternativ kann auch Backpapier verwendet werden, was das Herauslösen noch einfacher macht. Eine gut vorbereitete Form ist Gold wert.
Genaue Mengenangaben: Halte dich exakt an die angegebene Mehlmenge. Zu viel Mehl macht den Kuchen trocken, zu wenig kann ihn zu kompakt machen. Verwende am besten eine Küchenwaage für präzise Ergebnisse, besonders beim Backen.
Backofentür geschlossen halten: Widerstehe der Versuchung, die Ofentür in den ersten 30-40 Minuten des Backens zu öffnen. Temperaturabfall kann dazu führen, dass der Kuchen zusammenfällt, besonders wenn er gerade aufgegangen ist.
Serviervorschläge für deinen Buttermilch-Mandarinen-Rührkuchen
Dekoration
Nachdem der Kuchen vollständig abgekühlt ist, kannst du ihn nach Belieben verzieren. Eine einfache Puderzuckerglasur, die du aus Puderzucker und etwas Zitronensaft oder Wasser anrührst, passt wunderbar zur Fruchtigkeit des Kuchens. Für einen noch intensiveren Zitrusgeschmack kannst du auch etwas geriebene Orangenschale in die Glasur geben.
Du könntest auch ein paar frische Mandarinenfilets auf der Oberfläche des Kuchens anordnen oder mit gehackten Pistazien bestreuen, die einen schönen Farbkontrast bilden. Ein paar Blätter Minze sorgen für einen frischen Akzent und sehen sehr ansprechend aus.
Kreativer Touch: Streue etwas von der Orangenschale oder feinen Kokosraspeln über die noch feuchte Glasur, um eine interessante Textur und zusätzliche Geschmacksnuancen zu erzielen. Auch essbare Blüten sind eine elegante Dekorationsidee.
Beilagen
Dieser Kuchen ist schon für sich allein ein Genuss, doch mit den richtigen Beilagen wird er zu einem wahren Dessert-Highlight. Eine Kugel cremiges Vanilleeis ist ein Klassiker, der die Wärme des Kuchens perfekt ergänzt. Auch ein Löffel geschlagene Sahne, eventuell leicht gesüßt und mit einem Hauch Vanille verfeinert, harmoniert hervorragend.
Frische Früchte, wie z.B. Beeren oder weitere Mandarinenfilets, sind eine leichte und erfrischende Ergänzung. Ein kleiner Klecks Joghurt oder Quark kann ebenfalls eine interessante und leichtere Alternative zur Sahne sein. Probiere auch einmal eine Schokoladensauce, sie passt überraschend gut zu den Zitrusnoten.
Besondere Idee: Serviere den Kuchen mit einem kleinen Tupfer Zitronen- oder Orangenmarmelade für einen extra fruchtigen Kick. Auch ein leichter Fruchtsalat mit exotischen Früchten wie Mango oder Ananas bietet eine spannende Kontrast.
Kreative Servierideen
Verwandle deinen Rührkuchen in kleine Kunstwerke für besondere Anlässe. Schneide ihn in mundgerechte Würfel und serviere sie auf einer schönen Etagere, ideal für Buffets oder Kaffeetafeln. Du kannst die Würfel auch in kleinen Papierförmchen anrichten, was sie noch ansprechender macht.
Für einen besonderen Brunch oder ein Dessert-Buffet könntest du den Kuchen auch in kleine Muffinformen backen. So hat jeder Gast ein eigenes, perfekt portioniertes Stück. Die kleinen Kuchen lassen sich dann noch schöner dekorieren, zum Beispiel mit einem kleinen Fähnchen oder einer Marzipanfigur.
Faszinierende Präsentation: Erwäge, den Kuchen als Basis für eine aufwendigere Nachspeise zu nutzen. Zerbrösle ein Stück und verwende es als Topping für ein cremiges Dessert oder mische es unter eine Schicht Fruchtmus für eine “Deconstructed”-Version. Oder wie wäre es, ihn als Teil einer Tiramisu-Variation zu verwenden?
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Der Buttermilch-Mandarinen-Rührkuchen ist nicht nur frisch ein Genuss, sondern schmeckt auch am nächsten Tag noch hervorragend. Bewahre ihn am besten bei Raumtemperatur auf, um die Saftigkeit zu erhalten. Achte darauf, dass er gut abgedeckt ist, damit er nicht austrocknet.
Am besten eignet sich dafür Frischhaltefolie, mit der du den Kuchen luftdicht einwickelst. Alternativ kannst du den Kuchen auch in einer luftdichten Kuchenbox aufbewahren. So bleibt er für mehrere Tage frisch und saftig und du hast jederzeit eine leckere Nascherei zur Hand.
Wichtiger Hinweis zur Lagerung: Wenn es draußen sehr warm ist, ist es ratsamer, den Kuchen im Kühlschrank zu lagern, um ein schnelles Verderben zu vermeiden. Vor dem Servieren sollte er dann aber wieder auf Raumtemperatur gebracht werden, um die beste Textur zu erzielen. Die Zugabe von frischen Mandarinen kann die Haltbarkeit etwas beeinflussen.
Einfrieren
Ja, dieser Kuchen lässt sich auch wunderbar einfrieren und so für längere Zeit haltbar machen. Wickle ihn dafür, nachdem er vollständig abgekühlt ist, fest in Frischhaltefolie ein. Um zusätzlichen Schutz vor Gefrierbrand zu bieten, kannst du ihn anschließend noch in Aluminiumfolie oder eine gefriergeeignete Plastiktüte geben.
Du kannst entweder den ganzen Kuchen einfrieren oder ihn bereits in Portionsstücke schneiden und diese einzeln verpacken. So kannst du bei Bedarf immer nur so viel auftauen, wie du gerade benötigst. Beschrifte die Verpackung gut mit dem Inhalt und dem Einfrierdatum, damit du immer den Überblick behältst.
Tipp für das Einfrieren von Stücken: Wenn du die Kuchenstücke einzeln einfrierst, ist es ratsam, sie vorher kurz anzufrieren, bevor du sie in die endgültige Verpackung gibst. So kleben sie nicht zusammen. Der Kuchen hält sich im Gefrierschrank gut für etwa 2-3 Monate.
Aufwärmen
Wenn du den Kuchen aus dem Gefrierschrank holst oder Reste vom Vortag aufwärmen möchtest, um seine Frische und Saftigkeit wiederherzustellen, gibt es mehrere schonende Methoden. Die beste Methode ist das langsame Erwärmen im Backofen.
Heize den Ofen auf etwa 150 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Lege die Kuchenstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und erwärme sie für etwa 5-10 Minuten. Diese Methode sorgt dafür, dass der Kuchen wieder leicht warm wird und seine ursprüngliche Konsistenz behält, ohne trocken zu werden.
Alternative Methoden: Du kannst den Kuchen auch kurz in der Mikrowelle erwärmen. Hierbei ist Vorsicht geboten, um ihn nicht zu überhitzen. Beginne mit kurzen Intervallen von 20-30 Sekunden bei mittlerer Leistung. Auch ein kurzer Gang in der Heißluftfritteuse bei niedriger Temperatur kann Wunder wirken.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich statt frischer Mandarinen auch aus der Dose verwenden?
Ja, das ist möglich, allerdings mit ein paar Einschränkungen. Dosenmandarinen sind in der Regel sehr süß und enthalten viel Flüssigkeit. Es ist daher ratsam, sie vor der Verwendung sehr gut abtropfen zu lassen und die Zuckermenge im Teig gegebenenfalls leicht zu reduzieren. Die frische, spritzige Note der frischen Mandarinen wird jedoch nicht ganz erreicht. Du könntest auch einen Teil der Flüssigkeit der Dosenmandarinen für die Buttermilch verwenden, um das Aroma zu intensivieren. Achte darauf, dass die Konsistenz des Teigs nicht zu flüssig wird.
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Mein Kuchen ist nach dem Backen in der Mitte etwas feucht geblieben. Was habe ich falsch gemacht?
Das kann mehrere Ursachen haben. Entweder war die Backzeit nicht lang genug, oder die Ofentemperatur war zu niedrig, sodass der Kuchen außen zu schnell braun wurde, während er innen noch nicht durchgebacken war. Eine weitere Möglichkeit ist, dass zu viele flüssige Zutaten im Teig waren, wie z.B. zu viel Buttermilch oder schlecht abgetropfte Mandarinen. Es kann auch helfen, wenn du den Kuchen nach dem Backen noch ein paar Minuten länger im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Tür nachziehen lässt, bevor du ihn auf dem Kuchengitter abkühlen lässt. Eine gründliche Prüfung mit einem Holzstäbchen ist immer ratsam.
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Wie kann ich den Kuchen intensiver nach Mandarine oder Zitrone schmecken lassen?
Um den Geschmack von Mandarine und Zitrone zu intensivieren, kannst du mehrere Dinge tun. Verwende zusätzlich zur abgeriebenen Schale auch den Saft einer halben Mandarine oder Zitrone im Teig – beachte dabei jedoch, dass dies die Konsistenz beeinflussen kann und du eventuell die Buttermilchmenge leicht anpassen musst. Eine andere Methode ist, vor dem Backen einige frische Mandarinenfilets auf dem Teig zu verteilen und diese leicht in den Teig zu drücken. Nach dem Backen kannst du den Kuchen mit einer Glasur überziehen, die ebenfalls Mandarinen- oder Zitronensaft enthält. Ein Schuss Mandarinenlikör oder Zitronenlikör (für Erwachsene) im Teig oder in der Glasur verstärkt das Aroma zusätzlich. Auch die Verwendung von Mandarinen- oder Zitronenextrakt kann hilfreich sein.
BUTTERMILCH RÜHRKUCHEN MIT MANDARINEN, SUPER LECKER !
- Total Time: 1 hour 10 minutes
- Yield: 12 servings 1x
Description
Ein saftiger und fruchtiger Buttermilch-Rührkuchen, verfeinert mit süßen Mandarinen und einem Hauch Zitrone. Perfekt für jede Kaffeetafel!
Ingredients
Zutaten
- 250 g Mehl
- 200 g Zucker
- 125 ml Buttermilch
- 100 g weiche Butter
- 2 Eier
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 2 Mandarinen (geschält und filetiert)
- Zitronenschale einer Zitrone
Instructions
Anleitung
- Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
- Weiche Butter und Zucker in eine große Schüssel geben.
- Die Mischung mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine etwa 3-5 Minuten lang auf hoher Stufe schlagen, bis sie hell und luftig ist.
- Nacheinander die Eier hinzufügen und jedes Ei vollständig unterrühren, bevor das nächste hinzukommt.
- In einer separaten Schüssel das gesiebte Mehl, Backpulver und Salz kombinieren und gut vermischen.
- Abwechselnd die trockenen Zutaten und die Buttermilch zur Butter-Zucker-Ei-Mischung hinzufügen, beginnend mit dem Mehlgemisch und endend mit dem Mehl.
- Vorsichtig die Mandarinenfilets sowie die Zitronenschale unter den Teig heben.
- Den Teig in eine gefettete Kastenform gießen.
- Den Kuchen etwa 45-50 Minuten lang backen oder bis ein Zahnstocher sauber herauskommt.
- Den Kuchen nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Notes
Tipps und Lagerung
- Bewahre den Kuchen in Frischhaltefolie auf, um ihn frisch zu halten.
- Erhitze die Stücke im Ofen, um die Textur zu verbessern.
- Serviere den Kuchen mit Sahne und frischen Mandarinen.
- Für mehr Geschmack, füge etwas Vanilleextrakt hinzu.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 40 minutes
- Category: Dessert
- Method: Baking
- Cuisine: European
Nutrition
- Serving Size: 1 slice
- Calories: 280 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 150mg
- Fat: 12g
- Carbohydrates: 38g
- Fiber: 3g
- Protein: 4g
- Cholesterol: 25mg





