Blitz-Joghurtkuchen ohne Mehl: Saftig, zart & in 30 Minuten fertig!

Martina Ávila

Manchmal sind es die einfachsten Rezepte, die das größte Glück bescheren. Dieser Joghurtkuchen ohne Mehl ist ein Paradebeispiel dafür, wie wenige, aber gute Zutaten zu einem unvergleichlich zarten und leckeren Genuss verschmelzen können. Er ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein Augenschmaus und das perfekte Dessert für jede Gelegenheit.

Stellen Sie sich vor: Ein Kuchen, der auf der Zunge zergeht, mit einer leichten Süße und einer feinen Frische, gekrönt von saisonalen Früchten. Das ist keine Illusion, sondern die Realität dieses genialen Rezepts, das Sie im Handumdrehen zaubern können. Ob zum Kaffee, als Nachspeise oder einfach nur zwischendurch – dieser Kuchen wird Ihre Erwartungen übertreffen.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Blitzschnelle Zubereitung: Mit nur wenigen Handgriffen und einer kurzen Backzeit zaubern Sie diesen Kuchen im Nu, perfekt für spontane Backideen.
  • Mehlfrei und leicht: Durch den Verzicht auf Mehl und die Basis aus Joghurt und Eiern ist dieser Kuchen wunderbar leicht und bekömmlich.
  • Unglaublich saftig und zart: Die Kombination aus Joghurt und Mandeln sorgt für eine einzigartige, feinkrümelige und gleichzeitig saftige Konsistenz, die auf der Zunge zergeht.
  • Vielseitig anpassbar: Ob mit frischen Beeren im Sommer oder winterlichen Früchten – passen Sie den Kuchen ganz einfach an die Saison und Ihren Geschmack an.
  • Gesunde Basis: Mit Naturjoghurt und gemahlenen Mandeln bietet dieser Kuchen eine gute Grundlage für einen leckeren Genuss, der sich auch gut in eine ausgewogene Ernährung integrieren lässt.

Zutaten, die du brauchst

Die Magie dieses Kuchens liegt in der Einfachheit und Qualität der verwendeten Zutaten. Achten Sie darauf, frischen Naturjoghurt mit einem angenehmen Fettgehalt zu verwenden, da dieser für die besondere Cremigkeit sorgt. Die gemahlenen Mandeln ersetzen das Mehl und verleihen dem Kuchen eine feine Textur und ein nussiges Aroma, das wunderbar mit der Säure des Joghurts harmoniert. Hochwertige Eier sind essentiell für die Bindung und die luftige Konsistenz.

Zergeht im mund, Blitz Joghurtkuchen ohne Mehl

  • naturjoghurt: cremig und frisch, idealerweise mit mindestens 3,5% Fettgehalt für optimale Saftigkeit.
  • honig oder agavendicksaft: als natürliche Süße, die eine angenehme Karamellnote beisteuert.
  • eier: zimmerwarm, damit sie sich besser mit dem Joghurt verbinden und für eine luftigere Konsistenz sorgen.
  • backpulver: die notwendige Triebkraft für einen leichten Kuchen.
  • gemahlene mandeln: sie ersetzen das Mehl und geben dem Kuchen eine wunderbare Textur und einen nussigen Geschmack.
  • eine prise salz: hebt die Süße und das Aroma der anderen Zutaten hervor.
  • saisonale früchte: wie himbeeren, erdbeeren, pfirsiche, apfelstücke oder pflaumen – je nach Jahreszeit und persönlicher Vorliebe.

Die genauen Mengenangaben und weitere Details entnehmen Sie bitte der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels, die Ihnen Schritt für Schritt den Weg zum perfekten Kuchen weist.

Variationen

Dieser Grundteig ist ein wahrer Alleskönner und lässt sich nach Belieben abwandeln, um für Abwechslung zu sorgen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Früchten, um immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu kreieren. Denken Sie an saftige Kirschen im Sommer oder karamellisierte Äpfel im Herbst, die dem Kuchen eine herbstliche Note verleihen.

Für eine vegane Variante können Sie den Naturjoghurt durch eine pflanzliche Alternative wie Sojajoghurt oder Kokosjoghurt ersetzen. Die Eier lassen sich durch ein Bindemittel wie Leinsamen-Ei (1 EL geschrotete Leinsamen mit 3 EL Wasser vermischt und quellen gelassen) oder Apfelmus ersetzen. Achten Sie bei pflanzlichen Joghurts darauf, dass sie nicht zu wässrig sind, um die Konsistenz des Kuchens nicht zu beeinträchtigen. Hier könnte ein veganes Curry eine inspirierende Idee für die nächste Mahlzeit sein.

Wenn Sie eine Low-Carb-Version bevorzugen, können Sie den Honig oder Agavendicksaft durch zuckerfreie Süßungsmittel wie Erythrit oder Stevia ersetzen. Die gemahlenen Mandeln sind bereits eine gute Low-Carb-Option. Zusätzlich können Sie dem Teig noch etwas Kokosmehl hinzufügen, um die Kohlenhydratmenge weiter zu reduzieren. Probieren Sie es aus und entdecken Sie die Vielfalt, die dieser einfache Kuchen bietet – ähnlich wie bei einem Low-Carb Quark Taler Rezept.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Vorbereitung des Backofens und der Form

Beginnen Sie damit, Ihren Backofen auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorzuheizen. Dies ist entscheidend, damit der Kuchen gleichmäßig backen kann und die richtige Temperatur erreicht wird, sobald er hineinkommt. Eine gut vorgeheizte Temperatur sorgt für einen besseren Ofentrieb und eine gleichmäßigere Bräunung des Kuchens. Nehmen Sie eine runde Kuchenform mit einem Durchmesser von etwa 24 cm zur Hand.

Fetten Sie die Kuchenform gründlich mit etwas Butter oder Öl ein. Anschließend können Sie die Form mit gemahlenen Mandeln oder etwas Mehl bestäuben. Dies verhindert, dass der Kuchen nach dem Backen an der Form kleben bleibt und erleichtert das spätere Herauslösen. Achten Sie darauf, auch den Rand gut einzufetten, da dieser oft besonders dazu neigt, anzuhaften. Eine gut vorbereitete Form ist die halbe Miete für einen perfekt gestürzten Kuchen.

Wenn Sie möchten, können Sie auch ein Stück Backpapier auf den Boden der Form legen, nachdem Sie sie eingefettet haben. Schneiden Sie es passgenau zu. Dies bietet eine zusätzliche Sicherheit gegen Anhaften und erleichtert die Reinigung der Form nach dem Backen. Manche Bäcker schwören auf diesen doppelten Schutz, um sicherzustellen, dass ihr Meisterwerk heil aus der Form kommt. Die Vorbereitung ist hier das A und O für ein perfektes Ergebnis.

Schritt 2: Die Basis der Joghurtmasse

Nehmen Sie eine große Rührschüssel zur Hand. Geben Sie den Naturjoghurt hinein. Verwenden Sie idealerweise einen Joghurt mit mindestens 3,5% Fettgehalt, da dies die Saftigkeit und die zarte Textur des Kuchens maßgeblich beeinflusst. Ein cremiger Joghurt ist hier der Schlüssel zu einem besonders luxuriösen Mundgefühl. Vermeiden Sie magere Varianten, da diese den Kuchen trockener machen könnten.

Fügen Sie nun den Honig oder Agavendicksaft hinzu. Passen Sie die Menge je nach Ihrem persönlichen Geschmack und der Süße der Früchte, die Sie verwenden möchten, an. Rühren Sie den Joghurt und das Süßungsmittel gut durch, bis eine homogene Masse entsteht. Ein Schneebesen eignet sich hierfür am besten, um sicherzustellen, dass sich der Honig vollständig auflöst und keine Klümpchen zurückbleiben. Dies ist die Grundlage für die cremige Textur des Kuchens.

Schlagen Sie die drei Eier auf und geben Sie sie ebenfalls zur Joghurt-Süßungsmittel-Mischung. Verquirlen Sie alles kräftig, bis eine glatte und gut vermischte Masse entsteht. Achten Sie darauf, die Eier vollständig unterzuarbeiten, damit sie sich im Teig gut verteilen können. Ein gleichmäßiges Verquirlen ist wichtig für die Bindung des Kuchens. Sie sollten nun eine leicht schaumige, hellgelbe Masse vor sich haben.

Schritt 3: Die trockenen Zutaten vorbereiten

Nehmen Sie eine zweite, kleinere Schüssel zur Hand. Geben Sie darin die gemahlenen Mandeln. Diese ersetzen das klassische Mehl und sorgen für die besondere Konsistenz des Kuchens. Die gemahlenen Mandeln verleihen dem Kuchen nicht nur eine angenehme Textur, sondern auch ein feines, leicht nussiges Aroma, das wunderbar mit dem Joghurt harmoniert.

Fügen Sie das Backpulver zu den gemahlenen Mandeln hinzu. Das Backpulver ist unerlässlich, um dem Kuchen während des Backens Auftrieb zu verleihen und ihn luftig zu machen. Verwenden Sie die angegebene Menge, um eine optimale Lockerheit zu erzielen. Eine falsche Dosierung kann dazu führen, dass der Kuchen zu dicht oder im schlimmsten Fall nicht richtig aufgeht.

Streuen Sie eine Prise Salz in die Schüssel. Salz mag im ersten Moment wie eine seltsame Zutat in einem süßen Kuchen erscheinen, aber es ist ein wichtiger Geschmacksverstärker. Es hebt die Süße des Honigs und den nussigen Geschmack der Mandeln hervor und rundet das gesamte Aromaprofil ab. Mischen Sie alle trockenen Zutaten gut mit einem Löffel oder einem kleinen Schneebesen durch. So stellen Sie sicher, dass das Backpulver und das Salz gleichmäßig verteilt sind.

Schritt 4: Zusammenführen und vorsichtig mischen

Geben Sie nun die trockene Mischung aus gemahlenen Mandeln, Backpulver und Salz schrittweise zur feuchten Joghurtmasse in der großen Schüssel. Verwenden Sie dazu am besten einen Teigschaber oder einen großen Löffel, um alles vorsichtig unterzuheben. Ziel ist es, die Zutaten zu vermischen, aber nicht zu überarbeiten.

Übermäßiges Rühren kann dazu führen, dass der Kuchen zäh wird, da die Mandeln Gluten freisetzen können, ähnlich wie bei Mehl. Ein sanftes Unterheben sorgt dafür, dass die Luftigkeit der Eier erhalten bleibt und der Kuchen schön leicht wird. Mischen Sie nur so lange, bis keine trockenen Mandelmischungsspuren mehr sichtbar sind. Eine leicht klumpige Konsistenz ist hier völlig in Ordnung und sogar erwünscht.

Der Teig sollte eine cremige, aber dennoch nicht zu flüssige Konsistenz haben. Er sollte schwer vom Löffel fallen, aber nicht wie Wasser abtropfen. Wenn der Teig zu fest erscheint, können Sie einen Esslöffel Joghurt hinzufügen; wenn er zu flüssig ist, geben Sie einen weiteren Esslöffel gemahlene Mandeln hinzu. Diese Anpassung ist oft von der Konsistenz des verwendeten Joghurts abhängig. Nun ist der Teig bereit, die Früchte aufzunehmen.

Schritt 5: Früchte unterheben und ab in den Ofen

Waschen Sie Ihre ausgewählten saisonalen Früchte sorgfältig. Je nach Art der Früchte müssen sie eventuell noch vorbereitet werden. Kleinere Früchte wie Himbeeren oder Blaubeeren können Sie meist direkt so hinzufügen. Größere Früchte wie Erdbeeren, Pfirsiche oder Aprikosen sollten Sie in mundgerechte Stücke schneiden. Entfernen Sie Kerne, Schalen oder Stiele, je nach Bedarf.

Geben Sie die vorbereiteten Früchte vorsichtig zum Teig in die Rührschüssel. Heben Sie die Früchte mit dem Teigschaber sanft unter. Achten Sie darauf, die Früchte nicht zu zerquetschen, damit sie ihre Form behalten und beim Backen schön aussehen. Die Früchte verteilen sich nun gleichmäßig im Teig und sorgen beim Backen für saftige, fruchtige Akzente im gesamten Kuchen. Dies verleiht dem Kuchen eine zusätzliche Dimension des Geschmacks und der Textur.

Gießen Sie den fertigen Teig mit den Früchten in die vorbereitete Kuchenform. Streichen Sie die Oberfläche vorsichtig glatt, damit der Kuchen gleichmäßig aufgeht und eine schöne Kruste entwickelt. Stellen Sie die Form in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene. Backen Sie den Kuchen für etwa 30 bis 35 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es ratsam, gegen Ende der Backzeit die Garprobe zu machen.

Schritt 6: Garprobe und Abkühlen lassen

Um sicherzustellen, dass der Kuchen durchgebacken ist, machen Sie die klassische Garprobe: Stechen Sie mit einem Holzspieß oder einem dünnen Messer in die Mitte des Kuchens. Wenn beim Herausziehen des Spießes keine feuchten Teigreste daran haften, ist der Kuchen fertig. Falls noch Teig klebt, verlängern Sie die Backzeit um weitere 5 Minuten und wiederholen Sie die Probe.

Nehmen Sie den Kuchen vorsichtig aus dem Ofen. Lassen Sie ihn zunächst für etwa 10-15 Minuten in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen. Dies ermöglicht es dem Kuchen, sich etwas zu setzen und stabilisiert seine Struktur. Wenn Sie versuchen, ihn zu früh zu stürzen, könnte er zerbrechen. Das Abkühlen in der Form ist ein wichtiger Schritt, um den Kuchen nicht zu beschädigen und eine saubere Entformung zu gewährleisten.

Nach dieser ersten Abkühlzeit stürzen Sie den Kuchen vorsichtig auf das Kuchengitter, um ihn vollständig auskühlen zu lassen. Entfernen Sie die Kuchenform. Lassen Sie den Kuchen komplett abkühlen, bevor Sie ihn anschneiden. Dies ist wichtig, damit die Aromen sich entwickeln und die Textur die richtige Festigkeit erreicht. Ein warmer Kuchen kann beim Anschneiden noch etwas zerfallen.

Profi-Tipps für

  • Der richtige Joghurt: Verwenden Sie einen vollfettreichen Naturjoghurt, vorzugsweise griechischen Joghurt, für die ultimative Cremigkeit und Saftigkeit.
  • Zimmertemperatur ist entscheidend: Stellen Sie sicher, dass Eier und Joghurt Zimmertemperatur haben, bevor Sie mit dem Backen beginnen, da dies für eine bessere Emulsion und eine gleichmäßigere Konsistenz sorgt.
  • Nicht überrühren: Mischen Sie die trockenen und feuchten Zutaten nur so lange, bis sie gerade eben verbunden sind. Übermäßiges Rühren kann die gemahlenen Mandeln aktivieren und zu einem zähen Ergebnis führen.
  • Fruchtige Vielfalt: Scheuen Sie sich nicht, verschiedene Früchte zu kombinieren. Eine Mischung aus Beeren und Steinobst kann eine wunderbare Geschmackstiefe erzeugen. Achten Sie darauf, dass die Früchte nicht zu wässrig sind, um den Teig nicht zu sehr aufzuweichen.
  • Geduld beim Abkühlen: Auch wenn es schwerfällt, lassen Sie den Kuchen vollständig abkühlen, bevor Sie ihn anschneiden. Dies bewahrt seine Struktur und lässt die Aromen optimal zur Geltung kommen.

Serviervorschläge für

Dekoration

Für eine optisch ansprechende Präsentation können Sie den abgekühlten Kuchen nach Belieben dekorieren. Eine leichte Bestäubung mit Puderzucker verleiht ihm sofort eine elegante Note. Frische Minzblätter passen farblich und geschmacklich hervorragend zu den Früchten. Alternativ können Sie auch ein paar wenige frische Beeren, die Sie vielleicht für den Teig übrig hatten, dekorativ darauf anordnen.

Eine weitere schöne Idee ist das Anrichten mit einem Klecks Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis. Ein zarter Schuss Honig oder eine feine Spur geschmolzener weißer Schokolade können zusätzliche Akzente setzen. Für einen herbstlichen Touch könnten Sie auch einige geröstete Mandelblättchen oder Walnussstücke über den Kuchen streuen. Die Dekoration sollte die natürliche Schönheit des Kuchens unterstreichen und nicht überladen.

Denken Sie daran, dass die Einfachheit oft der Schlüssel ist. Ein paar frische Früchte, die bereits im Kuchen sind, können auch als Dekoration dienen, indem man einige besonders schöne Stücke hervorhebt. Experimentieren Sie mit natürlichen Elementen, um Ihrem Joghurtkuchen eine persönliche Note zu verleihen. Vielleicht inspiriert Sie ein Apfelkeks für kreative Toppings.

Beilagen

Dieser Joghurtkuchen schmeckt hervorragend pur, aber einige Beilagen können sein Geschmackserlebnis noch abrunden. Eine klassische und beliebte Ergänzung ist eine Kugel hochwertiges Vanilleeis. Die cremige Kälte des Eises bildet einen köstlichen Kontrast zur leichten Süße und Textur des Kuchens. Achten Sie auf ein Eis mit natürlichem Vanillearoma, das den feinen Geschmack des Kuchens nicht überdeckt.

Auch eine leichte Fruchtsauce, zum Beispiel aus pürierten Himbeeren oder Erdbeeren, passt wunderbar dazu. Eine solche Sauce sollte nicht zu süß sein, damit sie die Aromen des Kuchens ergänzt und nicht dominiert. Ein leichter Fruchtspiegel verleiht dem Gericht eine zusätzliche Frische und Fruchtigkeit, die besonders an warmen Tagen gut ankommt.

Für diejenigen, die es etwas luxuriöser mögen, könnte eine leichte Zitronencreme oder ein Klecks griechischer Joghurt mit etwas Honig und Zitronenschale eine interessante Beilage sein. Diese Kombinationen bringen eine frische, säuerliche Note ein, die die Süße des Kuchens ausbalanciert und für ein abgerundetes Geschmackserlebnis sorgt. Ein Hauch von Minze kann hier ebenfalls Wunder wirken. Ähnlich erfrischend ist oft ein leichtes Salatdressing, das oft überraschende Geschmackskomponenten vereint.

Kreative Servierideen

Stellen Sie sich vor, Sie servieren den Kuchen nicht nur als Kuchenstück, sondern in kleinen Gläsern als Dessert. Schneiden Sie den Kuchen dazu in Würfel und schichten Sie ihn abwechselnd mit frischen Früchten und einem Klecks Joghurt-Sahne-Gemisch in Dessertgläser. Das sieht nicht nur elegant aus, sondern ermöglicht auch eine individuelle Portionierung und ein besonderes Esserlebnis.

Für besondere Anlässe können Sie den Kuchen auch in kleine Muffinformen backen. So erhalten Sie Mini-Joghurtkuchen, die perfekt als Fingerfood für Partys oder als süße Mitbringsel geeignet sind. Diese kleinen Kuchen lassen sich wunderbar mit einer einzelnen Beere oder einem kleinen Stück Obst garnieren und sind im Handumdrehen verputzt.

Eine weitere kreative Idee ist, den abgekühlten Kuchen als Basis für eine Art “Brotpudding” zu verwenden. Zerbröckeln Sie den Kuchen grob und übergießen Sie ihn mit einer Milch-Ei-Mischung (ähnlich wie bei einem klassischen Brotpudding), fügen Sie nach Belieben zusätzliche Früchte hinzu und backen Sie ihn nochmals kurz im Ofen, bis er goldbraun und cremig ist. Dies ist eine tolle Methode, um auch Reste zu verwerten und ein neues, spannendes Dessert zu kreieren.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Wenn Sie Reste dieses köstlichen Joghurtkuchens haben, ist die richtige Aufbewahrung entscheidend, um seine Frische und Zartheit zu bewahren. Nach dem vollständigen Abkühlen lagern Sie den Kuchen am besten in einem luftdichten Behälter. Dies verhindert, dass er austrocknet oder unerwünschte Gerüche aus dem Kühlschrank annimmt.

Ein gut verschlossener Behälter schützt die feine Textur des Kuchens und sorgt dafür, dass er seine Saftigkeit behält. Sie können den Kuchen auch vorsichtig in Frischhaltefolie einwickeln, bevor Sie ihn in eine Kuchenbox legen. Achten Sie darauf, dass die Folie den Kuchen gut umschließt, um den Kontakt mit der Luft zu minimieren. So bleibt er für einige Tage genießbar und verliert nicht an Geschmack.

Vergessen Sie nicht, den Kuchen vor dem Servieren kurz bei Raumtemperatur stehen zu lassen, falls er zu lange im Kühlschrank war. Dies ermöglicht es ihm, seine optimale Konsistenz wiederzuerlangen. Der Kuchen hält sich im Kühlschrank in der Regel 3-4 Tage, abhängig von der Frische der verwendeten Zutaten, insbesondere des Joghurts und der Früchte.

Einfrieren

Dieser Joghurtkuchen eignet sich auch gut zum Einfrieren, was eine hervorragende Möglichkeit ist, ihn für später aufzubewahren oder größere Mengen vorzubereiten. Lassen Sie den Kuchen vollständig abkühlen, bevor Sie ihn zum Einfrieren vorbereiten. Warmer Kuchen entwickelt beim Einfrieren Kondenswasser, was die Textur negativ beeinflussen kann.

Sie können den gesamten Kuchen einfrieren oder ihn in einzelne Portionen schneiden. Wickeln Sie die Kuchenstücke oder den ganzen Kuchen fest in Frischhaltefolie ein, um Gefrierbrand zu vermeiden. Danach ist es ratsam, die gut verpackten Stücke oder den Kuchen zusätzlich in einen gefriergeeigneten Behälter oder eine Gefrierbeutel zu geben. Dies bietet einen zusätzlichen Schutz vor Kälte und Gerüchen.

Der Joghurtkuchen hält sich im Gefrierschrank gut für etwa 1-2 Monate. Achten Sie darauf, die einzelnen Portionen oder den Kuchen im Gefrierschrank zu beschriften und mit dem Einfrierdatum zu versehen, damit Sie den Überblick behalten. Das Einfrieren ist eine praktische Lösung, wenn Sie spontan Lust auf ein Stück Kuchen haben möchten, ohne jedes Mal neu backen zu müssen. Ähnlich praktisch ist oft die Möglichkeit, Gerichte wie Hühnchen-Eintopf vorzubereiten und einzufrieren.

Aufwärmen

Wenn Sie den Joghurtkuchen aus dem Kühlschrank oder dem Gefrierschrank holen, ist das Aufwärmen relativ unkompliziert und schnell. Für die beste Textur empfiehlt es sich, den Kuchen erst bei Raumtemperatur etwas antauen zu lassen. Dies ist besonders wichtig, wenn er aus dem Gefrierschrank kommt.

Sie können aufgetaute Kuchenstücke oder den ganzen Kuchen auch kurz im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 120-150°C) erwärmen. Legen Sie den Kuchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und erwärmen Sie ihn für etwa 5-10 Minuten. Dies verleiht ihm wieder eine leicht knusprige Oberfläche und eine angenehme Wärme, ohne dass er zu trocken wird. Alternativ kann auch die Mikrowelle genutzt werden, hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, da der Kuchen schnell zäh werden kann.

Wenn Sie die Mikrowelle verwenden, erwärmen Sie die Kuchenstücke nur für kurze Intervalle von 15-30 Sekunden bei niedriger Leistung. Überprüfen Sie die Temperatur zwischendurch. Dies ist die schnellste Methode, aber die Ofenmethode liefert oft ein besseres Ergebnis. Genießen Sie Ihren aufgewärmten Joghurtkuchen – er schmeckt fast so gut wie frisch gebacken!

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich statt Naturjoghurt auch Fruchtjoghurt verwenden?
    Es wird generell empfohlen, Naturjoghurt für dieses Rezept zu verwenden. Fruchtjoghurts enthalten oft zusätzliche Zucker und Aromen, die das Geschmacksprofil des Kuchens verändern können. Zudem ist die Konsistenz von Fruchtjoghurts oft flüssiger, was die Textur des Kuchens beeinträchtigen könnte. Wenn Sie einen Hauch von Fruchtgeschmack bevorzugen, ist es besser, den Naturjoghurt mit frischen Früchten zu kombinieren, wie im Rezept vorgesehen. Falls Sie dennoch Fruchtjoghurt verwenden möchten, wählen Sie eine Sorte mit möglichst hohem Fruchtanteil und prüfen Sie die Konsistenz sorgfältig. Möglicherweise müssen Sie die Zuckermenge im Rezept anpassen.
  2. Warum ist mein Kuchen nach dem Backen so trocken geworden?
    Ein trockener Kuchen kann verschiedene Ursachen haben. Erstens könnte die Backzeit zu lang gewesen sein. Überprüfen Sie Ihren Ofen mit einem Ofenthermometer, da viele Öfen nicht exakt die eingestellte Temperatur erreichen. Zweitens ist die Art des verwendeten Joghurts entscheidend; ein magerer Joghurt kann den Kuchen trockener machen. Verwenden Sie am besten einen Vollfett-Naturjoghurt. Drittens spielt das Überrühren des Teigs eine Rolle; das kann die Mandeln zu sehr aktivieren. Achten Sie darauf, die trockenen und feuchten Zutaten nur kurz zu vermischen. Schließlich kann auch die Luftfeuchtigkeit im Backraum eine Rolle spielen.
  3. Kann ich den Honig durch andere Süßungsmittel ersetzen und welche Mengen sind dann nötig?
    Ja, Sie können den Honig durch andere Süßungsmittel ersetzen. Eine gute Alternative ist Agavendicksaft, bei dem Sie etwa die gleiche Menge verwenden können. Wenn Sie erythritol oder Xylit verwenden möchten, die zuckerfreie Alternativen sind, sollten Sie die Süßkraft berücksichtigen. Erythritol ist oft weniger süß als Honig, daher müssten Sie möglicherweise etwas mehr verwenden. Für eine low-carb-Variante sind diese Süßungsmittel ideal, aber die Süßkraft kann variieren. Verwenden Sie etwa 1:1 für Erythritol und prüfen Sie die Süße des Teiges vor dem Backen. Stevia ist ein weiteres Süßungsmittel, das in sehr geringen Mengen verwendet wird; hier sind genaue Dosierungsempfehlungen des Herstellers wichtig, da Stevia extrem süß ist.
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Zergeht im Mund, Blitz Joghurtkuchen ohne Mehl


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour
  • Yield: 8 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein unwiderstehlicher Joghurtkuchen, der ohne Mehl auskommt und auf der Zunge zergeht. Blitzschnell zubereitet, ist er die perfekte süße Versuchung für jeden Anlass.


Ingredients

Scale

Zutaten

  • 300 g Naturjoghurt
  • 100 g Honig oder Agavendicksaft
  • 3 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • Eine Prise Salz
  • Saisonale Früchte (z.B. Himbeeren, Erdbeeren oder Pfirsiche)

Instructions

Zubereitung

  1. Heizen Sie Ihren Ofen auf 180 Grad Celsius vor und fetten Sie eine runde Kuchenform (ca. 24 cm Durchmesser) leicht ein.
  2. In einer großen Schüssel den Naturjoghurt mit dem Honig oder Agavendicksaft verrühren. Fügen Sie die Eier hinzu und mixen Sie alles gut durch, bis eine homogene Masse entsteht.
  3. In einer separaten Schüssel die gemahlenen Mandeln, das Backpulver und das Salz gut vermengen.
  4. Geben Sie die trockenen Zutaten nach und nach zur Joghurtmasse und heben Sie alles vorsichtig unter. Vermeiden Sie übermäßiges Rühren.
  5. Fügen Sie Ihre gewählten saisonalen Früchte hinzu und heben Sie sie sanft unter den Teig.
  6. Gießen Sie den Teig in die vorbereitete Kuchenform und backen Sie ihn etwa 30-35 Minuten lang im vorgeheizten Ofen.
  7. Lassen Sie den Kuchen etwas abkühlen, bevor Sie ihn auf einen Teller stürzen.

Notes

Tipps & Lagerung

  • Verwenden Sie einen cremigen Joghurt mit hohem Fettgehalt für eine besonders zarte Textur.
  • Frische Eier sind wichtig für die Bindung des Kuchens – achten Sie darauf, dass sie Zimmertemperatur haben.
  • Lassen Sie den Kuchen etwas abkühlen, bevor Sie ihn auf einen Teller stürzen. Garniert mit frischen Beeren oder einer leichten Puderzuckerbestäubung sieht er gleich doppelt so verführerisch aus!
  • Lagern Sie den Kuchen im Kühlschrank, damit er frisch bleibt.
  • Erhitze den Kuchen sanft in der Mikrowelle.
  • Serviere ihn mit frischen Früchten.
  • Verwende griechischen Joghurt für Cremigkeit.
  • Prep Time: 20 minutes
  • Cook Time: 40 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 180 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 100mg
  • Fat: 8g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 24g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 6g
  • Cholesterol: 25mg

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