Apfelkuchen mit Vanillepudding: Einfaches Rezept für cremigen Genuss

Martina Ávila

Dieser Apfelkuchen mit Vanillepudding ist mehr als nur ein Dessert; es ist ein Versprechen von Gemütlichkeit und purem Genuss. Stell dir vor, wie die süßen Äpfel mit dem cremigen Vanillepudding auf einem zarten Boden verschmelzen – ein Traum für jeden Gaumen.

Dieses Rezept ist darauf ausgelegt, dich zu verzaubern und dir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, egal ob du ein erfahrener Bäcker bist oder gerade erst anfängst. Die Kombination aus vertrauten Aromen und einer überraschenden Cremigkeit macht ihn zum perfekten Begleiter für gemütliche Nachmittage oder als Krönung für jedes Abendessen.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Trotz seines beeindruckenden Aussehens ist dieser Kuchen erstaunlich einfach zu machen, selbst für Backanfänger. Die Schritte sind klar und gut verständlich, sodass jeder ein Meisterwerk zaubern kann.
  • Perfekte Balance der Aromen: Die leichte Säure der Äpfel harmoniert wunderbar mit der süßen und cremigen Vanillepuddingfüllung. Jede Komponente ergänzt die andere perfekt, was zu einem harmonischen Geschmackserlebnis führt.
  • Vielseitigkeit: Ob als süßer Abschluss nach dem Abendessen, als Highlight auf einer Kaffeetafel oder als Trostspender an einem kalten Tag – dieser Apfelkuchen passt zu jeder Gelegenheit und jedem Anlass.
  • Beeindruckende Textur: Der saftige Boden, die weichen Apfelstücke und der himmlisch cremige Vanillepudding ergeben eine unwiderstehliche Kombination, die auf der Zunge zergeht.
  • Familienfreundlich: Dieses Rezept ist ein Hit bei Groß und Klein. Die vertrauten Geschmäcker von Apfel und Vanille begeistern die ganze Familie und sorgen garantiert für zufriedene Gesichter.

Zutaten, die du brauchst

Die Wahl der richtigen Zutaten ist entscheidend für das Gelingen dieses köstlichen Apfelkuchens. Frische, qualitativ hochwertige Äpfel sorgen für eine angenehme Säure und Saftigkeit, die perfekt mit der Süße des Vanillepuddings harmoniert. Achte auf einen guten Vanillepudding und die richtige Menge an Zucker, um die Aromen optimal zur Geltung zu bringen.

Apfelkuchen mit Vanillepudding, der Jeden Verrückt Macht

  • 4-5 mittelgroße Äpfel (z.B. Granny Smith oder Braeburn), geschält und in dünne Scheiben geschnitten
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver (ca. 40 g)
  • 150 g Zucker (100 g für die Füllung und 50 g für den Teig)
  • 100 g Butter oder Margarine, weich oder geschmolzen
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Backpulver
  • 300 ml Milch oder pflanzliche Milchalternative
  • Pflanzliches Geliermittel (z.B. Agar-Agar), nach Packungsanweisung verwenden

Die genauen Mengen und weiteren Details zur Zubereitung findest du in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels, die dir Schritt für Schritt alle nötigen Informationen liefert.

Variationen

Dieses Grundrezept für Apfelkuchen mit Vanillepudding bietet unzählige Möglichkeiten für kreative Abwandlungen. Du kannst deiner Fantasie freien Lauf lassen und das Rezept an deine persönlichen Vorlieben oder diätetischen Bedürfnisse anpassen, um immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu kreieren.

Veganer Genuss: Für eine vegane Variante ersetzt du die Butter durch pflanzliche Margarine oder Kokosöl und die Kuhmilch durch eine ungesüßte Pflanzenmilch wie Hafer- oder Mandelmilch. Achte darauf, dass dein Vanillepuddingpulver keine tierischen Bestandteile enthält; alternativ kannst du auch eine selbstgemachte Puddingfüllung mit Pflanzenmilch und Maisstärke zubereiten. Dies stellt sicher, dass niemand auf diesen wunderbaren Kuchen verzichten muss.

Zuckerarme Variante: Wenn du deinen Zuckerkonsum reduzieren möchtest, kannst du den Zucker im Teig und in der Füllung durch zuckerfreie Alternativen wie Erythrit oder Stevia ersetzen. Die Menge muss eventuell angepasst werden, um die gewünschte Süße zu erzielen. Eine weitere Möglichkeit ist, auf die natürliche Süße von getrockneten Früchten wie Datteln zurückzugreifen, die du zu einer Paste verarbeiten und als Süßungsmittel verwenden kannst. Dies verleiht dem Kuchen zudem eine interessante zusätzliche Note.

Glutenfreie Option: Für alle, die auf Gluten verzichten müssen, kann das Mehl im Teig durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzt werden. Achte darauf, eine Mischung zu wählen, die sich gut zum Backen eignet, um die richtige Konsistenz zu gewährleisten. Manchmal ist es hilfreich, ein Bindemittel wie Xanthan in die Mischung einzubauen, um die Elastizität des Teigs zu verbessern und ein Zerbröseln zu verhindern. Das Ergebnis ist ein ebenso köstlicher Kuchen, der für jeden geeignet ist.

Wie man Apfelkuchen mit Vanillepudding zubereitet

Schritt 1: Der Teig – Die Basis für perfekten Genuss

Der erste Schritt zur Zubereitung unseres unwiderstehlichen Apfelkuchens mit Vanillepudding beginnt mit der Herstellung des Teigs. Hierfür vermengen wir zunächst die weiche Butter oder Margarine mit einem Teil des Zuckers. Dieses cremige Gemisch bildet die Grundlage für einen zarten und geschmackvollen Boden.

Sobald die Butter und der Zucker eine helle und luftige Masse ergeben haben, fügen wir nach und nach die trockenen Zutaten hinzu. Das Mehl, das Backpulver und ein Teil des Zimts werden sorgfältig untergerührt, bis ein formbarer Teig entsteht. Das Ziel ist eine gleichmäßige Konsistenz, die sich gut verarbeiten lässt, ohne zu klebrig oder zu trocken zu sein.

Dieser Teig wird dann in zwei Teile geteilt: zwei Drittel bilden die Basis des Kuchens, während das restliche Drittel zum Abdecken der Füllung dient. Der größere Teil wird vorbereitet, um den Boden der Springform auszulegen. Achte darauf, den Teig gleichmäßig zu verteilen, um eine ebene Auflagefläche für die Äpfel zu schaffen.

Schritt 2: Die Äpfel vorbereiten – Frische und Aroma entfalten

Während der Teig ruht, widmen wir uns den Äpfeln. Sie sind das Herzstück unseres Kuchens und bringen eine fruchtige Frische mit, die die Süße des Puddings ausgleicht. Wähle Äpfel, die beim Backen ihre Form behalten und ein gutes Gleichgewicht zwischen Süße und Säure mitbringen.

Die Äpfel werden nun sorgfältig geschält, entkernt und in dünne, gleichmäßige Scheiben geschnitten. Diese gleichmäßige Dicke ist wichtig, damit die Apfelscheiben im Ofen gleichmäßig garen und ihre Textur behalten. Eine zu dicke Scheibe könnte roh bleiben, während eine zu dünne zerfallen könnte.

In einer separaten Schüssel werden die Apfelscheiben mit dem restlichen Zimt und etwas Zucker vermengt. Dieser Schritt intensiviert nicht nur den Apfelgeschmack, sondern ermöglicht es den Äpfeln auch, ihren natürlichen Saft zu entziehen. Dieser Saft wird später Teil der köstlichen Füllung und sorgt für zusätzliche Feuchtigkeit im Kuchen.

Schritt 3: Der Vanillepudding – Cremigkeit, die verzaubert

Nun kommt die cremige Komponente unseres Kuchens: der Vanillepudding. Hierfür erhitzen wir die Milch in einem Topf, ohne sie kochen zu lassen. Parallel dazu vermischen wir das Vanillepuddingpulver mit dem pflanzlichen Geliermittel und einem Teil des Zuckers, um Klümpchenbildung zu vermeiden.

Wenn die Milch warm ist, rühren wir die Puddingmischung langsam ein. Unter ständigem Rühren bringen wir den Pudding auf die gewünschte Konsistenz. Es ist wichtig, die Packungsanweisungen des Geliermittels genau zu befolgen, damit der Pudding die richtige Festigkeit entwickelt und beim Backen nicht zu flüssig wird.

Der warme Pudding wird nun vorsichtig über die vorbereiteten Äpfel auf dem Teig gegossen. Versuche, den Pudding gleichmäßig zu verteilen, sodass jede Apfelscheibe von der cremigen Süße bedeckt ist. Diese Schicht wird später die unwiderstehliche Textur des Kuchens ausmachen.

Schritt 4: Zusammenfügen und Abdecken – Der letzte Schliff vor dem Backen

Nachdem die Apfel- und Puddingfüllung auf dem Teig platziert wurde, ist es Zeit, den Kuchen fertigzustellen. Wir nehmen nun das restliche Teigdrittel, das wir zuvor beiseitegestellt haben, und verteilen es locker über die Füllung.

Es ist nicht notwendig, den Teig perfekt glatt zu streichen. Kleine Lücken oder eine etwas rustikale Oberfläche sind sogar erwünscht, da sie dem Kuchen ein charmantes Aussehen verleihen. Manche Bäcker schneiden diesen Teig auch in Streifen und legen ein Gittermuster, was ebenfalls sehr dekorativ ist.

Dieser Schritt verschließt die Füllung und sorgt dafür, dass der Kuchen beim Backen seine Form behält. Der abgedeckte Kuchen ist nun bereit für den Ofen, wo die Magie des Backens seine Arbeit tun wird.

Schritt 5: Das Backen – Vom Teig zum Meisterwerk

Der vorgeheizte Ofen bei 180 Grad Celsius ist nun die Bühne für unseren Apfelkuchen. Stelle die Springform vorsichtig in die Mitte des Ofens. Die Backzeit beträgt etwa 40 bis 45 Minuten. Dies kann je nach Ofentyp leicht variieren.

Während des Backens wirst du beobachten können, wie der Teig goldbraun wird und die Aromen von Zimt und Äpfeln sich im ganzen Haus verbreiten. Ein kleiner Test mit einem Zahnstocher kann dir verraten, ob der Kuchen durchgebacken ist: Wenn du ihn in die Mitte des Kuchens steckst und er sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Achte darauf, den Zahnstocher nicht nur in die Puddingfüllung zu stecken.

Nach Ablauf der Backzeit nimmst du den Kuchen vorsichtig aus dem Ofen. Es ist wichtig, ihm nun genügend Zeit zum Abkühlen zu geben, damit sich die Aromen setzen und die Füllung fest wird. Ungeduldige könnten den Kuchen zu früh anschneiden, was dazu führen kann, dass die Füllung noch zu flüssig ist.

Schritt 6: Abkühlen lassen und genießen – Geduld wird belohnt

Das Abkühlen ist ein entscheidender Schritt, der oft unterschätzt wird. Lass den Kuchen nach dem Backen zunächst etwa 15-20 Minuten in der Form abkühlen. Dies hilft dem Kuchen, sich zu stabilisieren.

Danach kannst du vorsichtig den Rand der Springform lösen und den Kuchen auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Dies verhindert, dass sich am Boden Feuchtigkeit sammelt und der Kuchen matschig wird. Vollständig abgekühlt lässt sich der Kuchen am besten schneiden und servieren, und die Aromen haben sich voll entfaltet.

Wenn du es kaum erwarten kannst, serviere ihn auch lauwarm. Das warme Pudding-Apfel-Gemisch ist ebenfalls köstlich. Das Warten lohnt sich jedoch, denn ein gut abgekühlter Kuchen bietet die beste Textur und den intensivsten Geschmack.

Profi-Tipps für perfekten Apfelkuchen

Die richtige Apfelsorte wählen: Für dieses Rezept eignen sich Äpfel, die sowohl süß als auch leicht säuerlich sind und beim Backen nicht zu schnell zerfallen. Sorten wie Elstar, Boskoop, Braeburn oder Granny Smith sind ausgezeichnete Wahlmöglichkeiten, da sie eine angenehme Säure mitbringen, die die Süße des Puddings ausbalanciert.

Vermeide zu viel Flüssigkeit: Achte darauf, dass die Apfelscheiben nicht zu nass sind, bevor du sie auf den Teig legst. Wenn die Äpfel sehr saftig sind, lass sie nach dem Schneiden kurz abtropfen oder tupfe sie vorsichtig mit Küchenpapier trocken. Zu viel Saft kann den Teigboden aufweichen und ihn matschig machen.

Pudding-Konsistenz perfektionieren: Koche den Vanillepudding wirklich gemäß den Anweisungen auf der Packung und achte auf die Konsistenz. Er sollte dickflüssig genug sein, um die Äpfel zu bedecken, aber nicht so fest, dass er sich schwer verteilen lässt. Ein zu flüssiger Pudding kann beim Backen auslaufen.

Den Teig nicht überarbeiten: Beim Vermengen der Teigzutaten gilt: Weniger ist mehr. Sobald Mehl und Flüssigkeit verbunden sind, solltest du aufhören zu kneten. Zu viel Kneten entwickelt das Gluten im Mehl zu stark, was zu einem zähen Kuchenboden führen kann. Ein lockerer, zarter Teig ist hier das Ziel.

Die Kruste verfeinern: Wenn du eine extra knusprige Kruste wünschst, kannst du das restliche Teigdrittel, das du zum Abdecken verwendest, mit etwas geschmolzener Butter bestreichen, bevor du es auf die Füllung gibst. Alternativ kannst du auch ein paar Mandelblättchen oder gehackte Nüsse darüber streuen, was für zusätzlichen Biss und Geschmack sorgt.

Serviervorschläge für Apfelkuchen mit Vanillepudding

Dekoration

Nachdem dein Apfelkuchen vollständig ausgekühlt ist, kannst du ihn nach Belieben dekorieren. Eine leichte Puderzuckerschicht, die du mit einem feinen Sieb gleichmäßig über den Kuchen stäubst, verleiht ihm ein elegantes Finish. Für eine herbstliche Note eignen sich auch kleine, essbare Dekorationen wie kandierte Apfelscheiben oder Zimtstangen.

Du kannst auch einen Tupfer Schlagsahne oder ein Klecks frische Vanillesoße auf jede Kuchenportion geben. Für etwas Farbe und Frische können frische Beeren wie Himbeeren oder Blaubeeren hinzugefügt werden, die einen schönen Kontrast zum cremigen Kuchen bilden. Kleine Minzblätter können ebenfalls für eine ansprechende Optik sorgen.

Wenn du möchtest, kannst du den Kuchen auch mit gerösteten Mandelblättchen oder gehackten Walnüssen bestreuen, um ihm eine zusätzliche Textur und ein nussiges Aroma zu verleihen. Dies rundet das Geschmackserlebnis ab und macht den Kuchen optisch noch ansprechender.

Beilagen

Dieser Apfelkuchen mit Vanillepudding ist an sich schon ein Genuss, aber einige klassische Beilagen können ihn noch aufwerten. Eine Kugel hochwertiges Vanilleeis ist ein absoluter Klassiker, der die cremige Füllung wunderbar ergänzt und für eine köstliche Kombination aus warm und kalt sorgt. Das Eis schmilzt leicht auf dem noch warmen Kuchen und bildet eine luxuriöse Soße.

Eine leichte Schlagsahne, die nicht zu stark gesüßt ist, ist ebenfalls eine hervorragende Wahl. Sie verleiht dem Kuchen eine zusätzliche luftige Leichtigkeit und rundet die Süße perfekt ab. Achte darauf, die Sahne frisch aufzuschlagen, um das beste Ergebnis zu erzielen. Ein Hauch von Vanilleextrakt in der Sahne verstärkt das Aroma zusätzlich.

Wer es etwas fruchtiger mag, kann den Kuchen mit einer einfachen Fruchtsauce servieren, beispielsweise einer Sauce aus roten Beeren oder einer leichten Karamellsauce. Diese Zusätze bieten eine zusätzliche Geschmacksebene und sorgen für ein abwechslungsreiches Esserlebnis. Eine selbstgemachte Karamellsauce verleiht eine tiefe, süße Note.

Kreative Servierideen

Für besondere Anlässe kannst du den Kuchen auch in kleinen Gläsern servieren. Schichte dazu kleine Kuchenstücke mit zusätzlichem Vanillepudding und zerbröseltem Teig oder Keksbröseln in Dessertgläser. Das ist nicht nur optisch ansprechend, sondern erleichtert auch das Servieren auf Stehcafés oder Buffets.

Eine weitere kreative Idee ist, den Kuchen in kleine mundgerechte Stücke zu schneiden und sie als Teil eines Dessertbuffets anzubieten. Kombiniere ihn mit anderen kleinen Naschereien wie Churros oder kleinen Schokomousse-Portionen für eine vielfältige Auswahl.

Du könntest den Kuchen auch als Teil eines “Dessert-Flights” präsentieren, bei dem kleine Portionen verschiedener Kuchen oder Torten angeboten werden. Das ist eine tolle Möglichkeit, verschiedene Geschmäcker zu kombinieren und den Gästen ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis zu bieten. Dies ist besonders bei größeren Feierlichkeiten beliebt.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Hast du den köstlichen Apfelkuchen mit Vanillepudding nicht ganz aufgegessen? Kein Problem, denn Reste lassen sich wunderbar aufbewahren. Bewahre den Kuchen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleibt er für 2-3 Tage frisch und behält seine angenehme Konsistenz.

Ein luftdichter Behälter ist wichtig, um zu verhindern, dass der Kuchen austrocknet oder unerwünschte Gerüche aus dem Kühlschrank annimmt. Achte darauf, dass der Behälter groß genug ist, damit die oberste Schicht des Kuchens nicht beschädigt wird. Frische ist das A und O für den perfekten Genuss.

Wenn der Kuchen im Kühlschrank etwas an Festigkeit gewonnen hat, kannst du ihn vor dem Servieren leicht erwärmen, um die cremige Textur des Puddings wiederherzustellen. Dies geschieht am besten bei niedriger Temperatur, damit der Pudding nicht gerinnt.

Einfrieren

Möchtest du den Apfelkuchen für einen späteren Zeitpunkt vorbereiten oder überschüssige Reste aufbewahren? Das Einfrieren ist eine ausgezeichnete Option. Schneide den abgekühlten Kuchen in einzelne Stücke und verpacke jedes Stück fest in Frischhaltefolie, gefolgt von einer Schicht Aluminiumfolie oder einem Gefrierbeutel.

So verpackt kann der Kuchen problemlos für etwa 1-2 Monate im Gefrierschrank aufbewahrt werden, ohne an Geschmack oder Qualität einzubüßen. Achte darauf, dass die Verpackung gut verschlossen ist, um Gefrierbrand zu vermeiden. Eine doppelte Verpackung ist hierfür ideal.

Das Einfrieren ganzer Kuchen ist ebenfalls möglich, erfordert aber mehr Platz im Gefrierschrank. Wenn du den gesamten Kuchen einfrierst, stelle sicher, dass er vollständig abgekühlt ist, bevor du ihn verpackst. Eine Kuchenbox oder ein passender Gefrierbehälter eignet sich hierfür gut.

Aufwärmen

Das Aufwärmen des Apfelkuchens ist denkbar einfach und sorgt dafür, dass du den Genuss fast wie frisch gebacken erleben kannst. Am besten erwärmst du einzelne Stücke im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 120-150 Grad Celsius) für etwa 10-15 Minuten. So wird der Kuchen sanft durchgewärmt, und der Vanillepudding bleibt schön cremig.

Auch die Mikrowelle ist eine schnelle Option, aber sei hier vorsichtig, um den Pudding nicht zu überhitzen. Beginne mit kurzen Intervallen von 30 Sekunden und prüfe die Konsistenz. Vermeide es, den Kuchen zu lange in der Mikrowelle zu lassen, da er sonst gummiartig werden kann.

Eine andere Methode ist das sanfte Erwärmen in einer Pfanne bei niedriger Hitze, besonders wenn du eine leicht knusprige Bodenoberfläche bevorzugst. Lege das Kuchenstück in eine gut beschichtete Pfanne, decke sie ab und erwärme es langsam. Dies ist eine sanfte Methode, die die Textur bewahrt.

Häufig gestellte Fragen

  1. Welche Art von Äpfeln eignet sich am besten für diesen Kuchen?

    Für diesen Apfelkuchen mit Vanillepudding empfehlen sich feste, leicht säuerliche Apfelsorten, die beim Backen nicht zerfallen. Sorten wie Braeburn, Elstar, Boskoop oder Granny Smith sind ideal, da sie eine angenehme Balance zwischen Süße und Säure bieten und ihre Form gut behalten. Die Säure der Äpfel komplementiert die Süße des Vanillepuddings perfekt und verhindert, dass der Kuchen zu süß wird. Achte darauf, dass die Äpfel frisch sind, um das beste Aroma zu erzielen.

  2. Muss ich das Geliermittel verwenden, oder kann ich den Pudding auch ohne machen?

    Das pflanzliche Geliermittel ist für die Konsistenz des Vanillepuddings in diesem Rezept entscheidend, besonders wenn der Kuchen warm serviert wird. Es hilft dem Pudding, nach dem Backen fest zu werden und nicht zu flüssig auszulaufen. Wenn du auf Geliermittel verzichten möchtest, könntest du die Menge des Puddingpulvers erhöhen oder eine klassische Puddingherstellung mit mehr Stärke anstreben, musst aber damit rechnen, dass die Füllung möglicherweise weicher bleibt. Die Verwendung von Agar-Agar oder einem ähnlichen pflanzlichen Geliermittel gewährleistet eine stabile, cremige Textur.

  3. Wie kann ich sicherstellen, dass der Boden des Kuchens nicht matschig wird?

    Um einen matschigen Boden zu vermeiden, gibt es mehrere Ansätze. Stelle sicher, dass der Teig gut vorbereitet und gleichmäßig im Formboden verteilt ist. Achte darauf, dass die Apfelscheiben nicht zu feucht sind, bevor sie auf den Teig kommen; lass sie bei Bedarf kurz abtropfen. Eine weitere Methode ist, den Teigboden vor dem Belegen mit den Äpfeln kurz vorzubacken, bis er leicht goldbraun ist. Dies schafft eine Barriere, die verhindert, dass die Feuchtigkeit der Füllung den Teig durchweicht. Das vollständige Auskühlen des Kuchens auf einem Kuchengitter nach dem Backen ist ebenfalls essentiell.

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Apfelkuchen mit Vanillepudding, der jeden verrückt macht


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 2 hours
  • Yield: 8 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Dieser Apfelkuchen mit Vanillepudding ist ein unwiderstehlicher Genuss. Mit zarten Äpfeln, die in einen weichen Kuchenboden gebacken und mit cremigem Vanillepudding bedeckt sind, ist er eine köstliche Belohnung für jeden Anlass.


Ingredients

Scale
  • 45 mittelgroße Äpfel (z.B. Granny Smith oder Braeburn), geschält und in dünne Scheiben geschnitten
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver (ca. 40 g)
  • 150 g Zucker (100 g für die Füllung und 50 g für den Teig)
  • 100 g Butter oder Margarine, weich oder geschmolzen
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Backpulver
  • 300 ml Milch oder pflanzliche Milchalternative
  • Pflanzliches Geliermittel (z.B. Agar-Agar), nach Packungsanweisung verwenden

Instructions

  1. Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  2. Butter oder Margarine mit Zucker cremig schlagen, bis die Mischung hell und fluffig ist.
  3. Mehl, Backpulver und Zimt hinzufügen und alles gut vermengen.
  4. Die geschälten Äpfel in dünne Scheiben schneiden und in einer separaten Schüssel mit etwas Zimt und Zucker vermengen.
  5. Die Äpfel kurz ruhen lassen, damit sie Saft ziehen.
  6. Die Milch erhitzen und das Vanillepuddingpulver sowie das pflanzliche Geliermittel unter ständigem Rühren hinzufügen.
  7. Alles gemäß den Anweisungen auf der Verpackung bis zur gewünschten Konsistenz kochen.
  8. Eine gefettete Springform nehmen und etwa zwei Drittel des Teigs gleichmäßig auf den Boden der Form drücken.
  9. Die vorbereiteten Äpfel gleichmäßig über den Teig verteilen.
  10. Den warmen Vanillepudding über die Äpfel gießen und gleichmäßig verteilen.
  11. Das restliche Teig darüber abdecken – kleine Lücken sind okay.
  12. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen für etwa 40-45 Minuten backen oder bis er goldbraun ist.
  13. Den Kuchen nach dem Backen abkühlen lassen.

Notes

  • Bewahre den Apfelkuchen in einem luftdichten Behälter auf, um die Frische zu erhalten.
  • Erhitze den Kuchen sanft im Ofen, damit der Vanillepudding cremig bleibt.
  • Serviere ihn warm mit Sahne oder einer Kugel Vanilleeis für extra Genuss.
  • Verwende frische Äpfel für besten Geschmack und eine saftige Textur im Kuchen.
  • Prep Time: 60 minutes
  • Cook Time: 60 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 320 kcal
  • Sugar: 20g
  • Sodium: 150mg
  • Fat: 12g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 45g
  • Fiber: 2g
  • Protein: 4g
  • Cholesterol: 25mg

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