Blitzschneller Rahmkuchen vom Blech: Saftig, Locker & Einfach Backen

Martina Ávila

Der Duft von frisch Gebackenem zieht durch die Küche und verspricht puren Genuss. Es gibt kaum etwas Besseres, als nach einem langen Tag ein Stück Kuchen zu genießen, das mit Liebe und Sorgfalt zubereitet wurde. Heute teilen wir ein Rezept, das nicht nur einfach ist, sondern auch im Handumdrehen auf dem Tisch steht und jeden Gaumen verzaubert.

Dieser Blitzschnelle Rahmkuchen vom Blech ist die perfekte Antwort auf spontanen Heißhunger oder wenn Gäste unerwartet vor der Tür stehen. Seine luftige Konsistenz und die fruchtige Note machen ihn zu einem unwiderstehlichen Klassiker. Machen Sie sich bereit für ein Backerlebnis, das süchtig macht.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Schnelle Zubereitung: Mit einer Vorbereitungszeit von nur 30 Minuten und einer Backzeit von weiteren 30 Minuten ist dieser Kuchen ein echtes Blitzrezept, perfekt für ungeduldige Genießer.
  • Einfache Zutaten: Alle benötigten Zutaten findest du wahrscheinlich schon in deiner Speisekammer oder kannst sie mühelos im nächsten Supermarkt besorgen.
  • Vielseitigkeit: Ob pur, mit frischen Früchten oder einer Kugel Eis – dieser Kuchen passt sich jedem Anlass und Geschmack an.
  • Blech-Format: Die Zubereitung auf dem Blech macht das Portionieren kinderleicht und sorgt für gleichmäßige, saftige Stücke für die ganze Familie oder Freunde.
  • Unglaublich saftig und locker: Die Kombination aus Quark und Beeren verleiht dem Kuchen eine wunderbar feuchte Textur, die auf der Zunge zergeht.

Zutaten, die du brauchst

Für diesen unwiderstehlichen Kuchen verwenden wir nur die besten und frischesten Zutaten. Die Qualität der einzelnen Komponenten ist entscheidend für das Endergebnis, das du am Ende auf dem Teller hast. Achte auf frische Beeren und einen guten Quark für die optimale Cremigkeit und den besten Geschmack. Diese einfachen, aber wirkungsvollen Zutaten sind die Basis für ein Meisterwerk.

Blitzschneller Rahmkuchen vom Blech

  • mehl: 250 g für die perfekte Teigbasis
  • zucker: 150 g für die Süße des Bodens
  • butter, weich oder geschmolzen: 125 g für einen zarten Teig
  • eier, frisch: 3 Stück für Bindung und Lockerheit
  • backpulver: 1 Päckchen für einen luftigen Kuchen
  • quark, abgetropft: 500 g für die cremige Füllung
  • frische beeren: 150 g deiner Wahl für fruchtige Frische
  • zucker: 2 EL für die Süße der Quarkmasse
  • vanillezucker: 1 Päckchen für das feine Aroma
  • pflanzliches geliermittel (agar-agar oder pektin): optional, für eine festere Quarkschicht

Die genauen Mengenangaben findest du wie immer in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels, wo auch zusätzliche Hinweise für eine perfekte Zubereitung aufgeführt sind. So gelingt dir der Kuchen garantiert!

Variationen

Dieser Kuchen ist ein wundervolles Fundament, um deiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Grundrezeptur ist bereits köstlich, aber mit kleinen Anpassungen verwandelst du ihn in ein völlig neues Geschmackserlebnis.

Für eine vegane Variante kannst du die Butter durch Margarine oder Kokosöl ersetzen und die Eier durch eine Mischung aus Apfelmus oder Bananenpüree und etwas mehr Backpulver. Auch für die Quarkfüllung gibt es vegane Alternativen auf Basis von Cashewkernen oder Sojajoghurt, die für eine ähnliche cremige Konsistenz sorgen.

Wenn du auf Kohlenhydrate achten möchtest, lässt sich der Kuchen auch Low-Carb gestalten. Ersetze das herkömmliche Mehl durch Mandelmehl oder Kokosmehl und verwende stattdessen ein zuckerfreies Süßungsmittel deiner Wahl. Achte bei der Quarkfüllung darauf, ebenfalls ein Low-Carb-Süßungsmittel zu verwenden. Die Beeren sollten in Maßen genossen werden, aber ihre natürliche Süße passt dennoch gut.

Für einen intensiveren Schokoladengeschmack kannst du einen Teil des Mehls durch Kakaopulver ersetzen oder Schokostückchen unter den Teig und die Quarkmasse mischen. Auch eine Zitronen- oder Orangenabrieb in der Quarkcreme sorgt für eine erfrischende Note. Wer mag, kann auch einen Hauch Zimt hinzufügen, was besonders gut zu den Beeren passt und dem Kuchen eine herbstliche Note verleiht. Es gibt unzählige Möglichkeiten, dieses Rezept an deine persönlichen Vorlieben anzupassen.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Der Teig vorbereiten

Beginne mit dem Vorheizen deines Backofens auf 180 Grad Celsius Ober- und Unterhitze. Dies stellt sicher, dass der Kuchen gleichmäßig backt und eine schöne goldbraune Kruste entwickelt. Nimm dir dann ein tiefes Backblech zur Hand und lege es sorgfältig mit Backpapier aus. Dieses verhindert, dass der Kuchen anhaftet und erleichtert die spätere Entnahme und Reinigung ungemein.

In einer ausreichend großen Schüssel vereinst du nun die trockenen Zutaten für den Teig: das Mehl, den Zucker und das Backpulver. Vermische alles gut miteinander, damit sich das Backpulver gleichmäßig verteilt. Füge dann die weiche oder geschmolzene Butter hinzu. Diese sorgt für die notwendige Feuchtigkeit und die zarte Konsistenz des Teigbodens. Verknete alle Zutaten zu einem glatten Teig, der sich gut formen lässt.

Als Nächstes gibst du die drei frischen Eier nacheinander zur Teigmasse. Rühre jedes Ei gründlich unter, bevor du das nächste hinzufügst. Dies gewährleistet eine optimale Bindung und sorgt für einen lockeren Teig. Sobald alle Eier gut eingearbeitet sind, ist dein Teig bereit. Verteile ihn nun gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech. Drücke ihn sanft mit den Fingern oder einem Löffelrücken bis in die Ecken, sodass eine ebene Fläche entsteht, auf der die restlichen Zutaten Platz finden.

Schritt 2: Die cremige Quarkfüllung anrühren

Während der Teig seine Position auf dem Blech einnimmt, widmen wir uns der köstlichen Quarkfüllung. Nimm dir dafür eine separate Schüssel und gib den gut abgetropften Quark hinein. Es ist wichtig, dass der Quark möglichst wenig Flüssigkeit enthält, damit die Füllung nicht zu wässrig wird und eine schöne, cremige Konsistenz bekommt. Die Zugabe von zwei Esslöffeln Zucker sorgt für die richtige Süße und gleicht die leichte Säure des Quarks aus. Füge auch das Päckchen Vanillezucker hinzu, um dem Kuchen ein herrliches Aroma zu verleihen. Dieses Zusammenspiel von süß und vanillig ist ein Klassiker, der immer gut ankommt.

Falls du eine etwas festere Konsistenz der Quarkschicht bevorzugst, ist jetzt der Zeitpunkt, ein pflanzliches Geliermittel wie Agar-Agar oder Pektin einzurühren. Befolge dabei unbedingt die Anweisungen auf der Verpackung des Geliermittels, da die Mengen und die Zubereitungsart variieren können. Ein gutes Beispiel hierfür ist, Agar-Agar in etwas Flüssigkeit aufzukochen und dann unter den Quark zu rühren. Dies sorgt dafür, dass die Quarkmasse auch nach dem Abkühlen ihre Form behält und nicht verläuft. Eine gut verrührte Quarkmasse ist der Schlüssel zu einem perfekten Kuchenerlebnis. Achte darauf, dass alle Zutaten gut vermengt sind und keine Klümpchen mehr vorhanden sind.

Nachdem alle Zutaten für die Quarkmasse gründlich verrührt wurden, ist die Füllung bereit, auf den Teig aufgetragen zu werden. Diese cremige Schicht bildet das Herzstück unseres Kuchens und ergänzt den Boden perfekt. Die Einfachheit der Zubereitung macht diesen Schritt besonders attraktiv, selbst wenn du wenig Zeit hast.

Schritt 3: Die Beeren verteilen

Nun kommt der farbenfrohe und fruchtige Teil: das Einbringen der frischen Beeren. Verteile die 150 Gramm deiner Lieblingsbeeren – ob Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren oder eine Mischung davon – vorsichtig über die Quarkmasse. Drücke die Beeren sanft in die cremige Füllung. Sie sollten nicht vollständig untergehen, sondern teilweise sichtbar bleiben, um dem Kuchen nicht nur Farbe, sondern auch eine wunderbare fruchtige Frische zu verleihen. Dieser Schritt macht den Kuchen optisch besonders ansprechend und verleiht ihm beim Backen eine zusätzliche Saftigkeit.

Die Beeren geben beim Backen ihren Saft ab, der sich mit der Quarkmasse verbindet und eine leicht süßliche und säuerliche Note hinzufügt. Dies ist ein wichtiger Geschmacksträger, der den Kuchen von anderen Blechkuchen abhebt. Achte darauf, die Beeren gleichmäßig zu verteilen, damit jeder Bissen ein kleines fruchtiges Highlight bereithält. Wenn du größere Beeren wie Erdbeeren verwendest, ist es ratsam, diese vorher in kleinere Stücke zu schneiden, um eine bessere Verteilung und ein harmonischeres Geschmackserlebnis zu erzielen. Kleine Beeren wie Blaubeeren oder Himbeeren können meist im Ganzen verwendet werden.

Dieser Schritt ist denkbar einfach und doch entscheidend für das Endergebnis. Die leuchtenden Farben der Beeren machen den Kuchen auch optisch zu einem wahren Hingucker und kündigen den köstlichen Geschmack an. Sie sind der perfekte Kontrast zur cremigen Quarkschicht und dem weichen Boden.

Schritt 4: Das Backen des Kuchens

Jetzt ist es Zeit, den Kuchen in den vorgeheizten Ofen zu schieben. Stelle das Blech mit dem vorbereiteten Kuchen auf die mittlere Schiene des Ofens. Die Backzeit beträgt etwa 30 bis 35 Minuten bei 180 Grad Celsius. Während des Backens wirst du beobachten können, wie der Kuchen langsam aufgeht und die Oberfläche eine wunderschöne goldbraune Farbe annimmt. Der Duft, der dabei aus dem Ofen strömt, ist einfach unwiderstehlich und lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen. Achte darauf, den Ofen während der ersten 20 Minuten nicht zu öffnen, um zu verhindern, dass der Kuchen zusammenfällt.

Um zu prüfen, ob der Kuchen gar ist, kannst du die klassische Stäciher-Probe durchführen. Stecke ein Holzstäbchen (z.B. Zahnstocher oder Schaschlikspieß) in die Mitte des Kuchens. Kommt es sauber wieder heraus, ist der Kuchen fertig gebacken. Sollten noch feuchte Teigreste daran haften, lass den Kuchen noch ein paar Minuten länger im Ofen. Bedenke, dass die Backzeit je nach Ofen leicht variieren kann. Halte den Kuchen also im Auge, um ein Überbacken zu vermeiden.

Sobald der Kuchen den perfekten Gargrad erreicht hat und goldbraun ist, nimm ihn vorsichtig aus dem Ofen. Stelle das Blech auf ein Kuchengitter und lasse den Kuchen vollständig abkühlen. Dieser Schritt ist sehr wichtig, denn ein warmer Kuchen lässt sich schlechter schneiden und die Aromen entfalten sich erst richtig, wenn er Zimmertemperatur erreicht hat. Geduld ist hierbei eine Tugend, die sich auszahlt und dir ein optimales Geschmackserlebnis garantiert.

Schritt 5: Abkühlen und Anschneiden

Nachdem der Kuchen erfolgreich den Ofen verlassen hat und die aufregende Zeit des Backens vorbei ist, beginnt nun eine ebenso wichtige Phase: das vollständige Abkühlen. Es mag verlockend sein, den noch warmen Kuchen anzuschneiden und sofort zu probieren, doch Geduld ist hier der Schlüssel zu einem perfekten Ergebnis. Wenn der Kuchen noch warm ist, ist die Struktur des Teiges und der Quarkfüllung noch nicht vollständig stabilisiert. Das kann dazu führen, dass er beim Schneiden zerfällt oder die Füllung herausläuft.

Lasse den Kuchen daher am besten auf dem Backblech auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen. Dies kann je nach Raumtemperatur etwa ein bis zwei Stunden dauern. Während des Abkühlens setzen sich die Aromen und die Textur des Kuchens optimal fort. Der Boden wird fester, die Quarkschicht bindet sich vollständig und die Beeren entfalten ihr volles Aroma. Erst wenn der Kuchen Zimmertemperatur erreicht hat, ist er bereit für den nächsten Schritt: das Anschneiden und Genießen. Diese Ruhephase ist unerlässlich für die Konsistenz und den Geschmack.

Sobald der Kuchen vollständig abgekühlt ist, kannst du ihn mit einem großen, scharfen Messer in die gewünschte Stückgröße schneiden. Die Größe der Stücke hängt ganz von deinen Vorlieben ab. Ob große, saftige Stücke oder kleine, feine Portionen – dieser Kuchen macht in jeder Größe eine gute Figur. Genieße das Ergebnis deiner Mühen und lass es dir schmecken!

Schritt 6: Servieren und Genießen

Nun ist der Moment gekommen, auf den alle gewartet haben: das Servieren und Genießen dieses wunderbaren Blitzschnellen Rahmkuchens vom Blech. Schneide den vollständig abgekühlten Kuchen in gleichmäßige Stücke. Die weiche Quarkschicht mit den leuchtenden Beeren bildet einen wunderschönen Kontrast zum goldbraunen Teigboden. Jeder Bissen verspricht eine harmonische Mischung aus süß, cremig und fruchtig.

Für eine zusätzliche Note kannst du den Kuchen nach Belieben garnieren. Eine leichte Puderzuckerschicht, die wie frischer Schnee über die Oberfläche rieselt, verleiht ihm eine elegante Optik. Frische Minzblätter oder ein paar zusätzliche Beeren als Dekoration runden das Bild perfekt ab. Wer es noch cremiger mag, serviert den Kuchen mit einem Klecks Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis. Diese Ergänzungen verfeinern das Geschmackserlebnis und machen den Genuss komplett. Dieser Kuchen ist ein wahrer Allrounder und passt zu jeder Gelegenheit.

Ob zum Sonntagskaffee, als süßer Abschluss eines Abendessens oder einfach nur als kleine Belohnung zwischendurch – dieser Kuchen ist immer eine gute Wahl. Seine einfache Zubereitung und die garantierten Erfolgserlebnisse machen ihn zu einem echten Lieblingsrezept. Lass es dir schmecken und teile diesen Genuss mit deinen Liebsten!

Profi-Tipps für

Zutatenqualität zählt: Verwende für die beste Geschmacksentwicklung stets frische und hochwertige Zutaten. Besonders bei den Beeren lohnt es sich, saisonale Früchte zu wählen, da diese oft intensiver schmecken und aromatischer sind. Auch ein guter, trockener Quark bildet die Grundlage für eine cremige und stabile Füllung. Scheue dich nicht, ein paar Cent mehr für beste Qualität auszugeben; es wird sich im Geschmack bemerkbar machen.

Die richtige Butter-Konsistenz: Ob du die Butter für den Teig weich oder geschmolzen verwendest, hat einen Einfluss auf die Textur. Weiche Butter ergibt einen etwas festeren, aber dennoch zarten Teig. Geschmolzene Butter hingegen macht den Boden tendenziell weicher und saftiger. Probiere beide Varianten aus, um deinen persönlichen Favoriten zu finden. Wichtig ist, dass die Butter nicht zu heiß ist, wenn du sie zu den anderen Zutaten gibst, um ein Gerinnen der Eier zu vermeiden.

Geliermittel mit Bedacht: Wenn du ein Geliermittel verwendest, um die Quarkschicht zu festigen, folge genau der Packungsanleitung. Zu viel Geliermittel kann die Füllung gummiartig machen, zu wenig lässt sie zu flüssig bleiben. Achte auf die Mengenangaben, die oft auf das Gewicht des Quarks abgestimmt sind. Alternativ kannst du den Quark auch vor der Verwendung gut abtropfen lassen, um bereits eine solide Basis zu schaffen.

Vollständiges Abkühlen ist Pflicht: Dies ist ein entscheidender Schritt für ein sauberes Ergebnis. Schneide den Kuchen niemals im warmen Zustand an. Die Hitze hält die Struktur der Füllung und des Bodens noch instabil. Erst wenn der Kuchen auf Raumtemperatur abgekühlt ist, kann er sein volles Potenzial entfalten. Geduld wird hier mit einer perfekten Schnittfläche und einem angenehmen Mundgefühl belohnt.

Experimentiere mit Beeren: Hab keine Angst, verschiedene Beerenkombinationen auszuprobieren. Eine Mischung aus süßen Blaubeeren und leicht säuerlichen Himbeeren kann beispielsweise eine spannende Geschmacksvariation ergeben. Auch die Zugabe von Fruchtschalen wie Zitronen- oder Orangenschale in die Quarkmasse kann dem Kuchen eine besondere frische Note verleihen und ihn aufwerten.

Serviervorschläge für

Dekoration

Für eine optisch ansprechende Präsentation eignet sich eine leichte Bestäubung mit Puderzucker. Dies verleiht dem Kuchen ein elegantes Finish und wirkt wie frisch gefallener Schnee. Alternativ kannst du frische Minzblätter oder zusätzliche Beeren auf der Oberfläche verteilen, um Farbe und Frische zu integrieren. Auch essbare Blüten können eine zauberhafte Dekoration darstellen und den Kuchen zu einem Hingucker machen. Manche mögen auch etwas geriebene Zitronenschale über den Kuchen streuen, um das Aroma zu intensivieren.

Beilagen

Dieser Kuchen ist bereits für sich genommen ein Genuss, aber mit den richtigen Beilagen wird er zu einem wahren Gaumenschmaus. Eine Kugel cremiges Vanilleeis oder ein Klecks frisch geschlagene Sahne passen perfekt zur Süße und Cremigkeit des Kuchens. Auch eine fruchtige Beerensoße, die leicht säuerlich ist, kann einen wunderbaren Kontrast bilden. Ein leichter Joghurt-Dip mit etwas Honig rundet das Geschmackserlebnis ab und bietet eine erfrischende Alternative.

Kreative Servierideen

Statt den Kuchen einfach in quadratische Stücke zu schneiden, kannst du auch kreativere Formen wählen. Mit Hilfe von Ausstechformen können beispielsweise Sterne oder Herzen ausgestochen werden, was besonders bei Kindergeburtstagen gut ankommt. Für ein Buffet eignen sich kleine Muffinförmchen, in denen einzelne Portionen des Kuchens serviert werden. So hat jeder Gast seine eigene kleine Leckerei und es ist hygienisch.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Sollten wider Erwarten Reste dieses köstlichen Kuchens übrig bleiben, ist die richtige Aufbewahrung entscheidend, um die Frische zu erhalten. Bewahre den Kuchen am besten in einem luftdichten Behälter auf. Dies schützt ihn vor Austrocknung und nimmt keine unerwünschten Gerüche aus dem Kühlschrank an. Wenn du den Kuchen bei Raumtemperatur aufbewahrst, achte darauf, dass er kühl steht und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist. Bei wärmeren Temperaturen ist die Lagerung im Kühlschrank ratsamer.

Einfrieren

Ja, dieser Blitzschnelle Rahmkuchen vom Blech lässt sich auch hervorragend einfrieren. Lasse den Kuchen dafür zuerst vollständig abkühlen. Schneide ihn dann in einzelne Stücke, die du später bequem auftauen kannst. Wickle jedes Stück einzeln in Frischhalte- oder Gefrierfolie ein und lege die Päckchen dann in einen gefriergeeigneten Behälter oder Beutel. So geschützt, hält sich der Kuchen im Gefrierschrank für etwa 2 bis 3 Monate, ohne an Geschmack oder Textur zu verlieren. Achte darauf, die Stücke gut zu verpacken, um Gefrierbrand zu vermeiden.

Aufwärmen

Wenn du gefrorene Kuchenstücke genießen möchtest, nimm sie am besten rechtzeitig aus dem Gefrierschrank und lasse sie bei Raumtemperatur auftauen. Das dauert je nach Größe der Stücke meist ein bis zwei Stunden. Für ein besonders genussvolles Erlebnis kannst du die aufgetauten Kuchenstücke kurz im Ofen erwärmen. Heize den Ofen auf etwa 150 Grad Celsius vor und backe die Stücke für etwa 5 bis 10 Minuten. Dies macht den Boden wieder leicht knusprig und die Quarkfüllung wunderbar cremig, fast wie frisch gebacken. Aber Vorsicht, nicht zu lange backen, damit die Beeren nicht zu weich werden.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich den Kuchen auch ohne Beeren zubereiten?
    Absolut! Der Blitzschnelle Rahmkuchen vom Blech schmeckt auch hervorragend ohne die Zugabe von Beeren. In diesem Fall kannst du die Quarkmasse pur verwenden oder mit anderen Aromen verfeinern. Eine klassische Variante wäre zum Beispiel ein Schuss Zitronen- oder Orangenextrakt für eine zitrusfrische Note. Auch eine Prise Zimt passt wunderbar. Wenn du eine fruchtige Komponente nicht missen möchtest, kannst du auch Apfelmus unter die Quarkmasse mischen, achte hierbei aber auf die Konsistenz, damit die Füllung nicht zu flüssig wird. Die Grundrezeptur ist so ausgewogen, dass sie auch ohne die Beeren eine köstliche Basis bildet.
  2. Mein Kuchen ist nach dem Backen zu weich geworden, was kann ich tun?
    Wenn dein Kuchen nach dem Backen zu weich ist oder die Quarkfüllung nicht richtig fest geworden ist, kann das mehrere Ursachen haben. Oftmals ist die Menge des verwendeten Quarks zu gering oder der Quark war nicht gut abgetropft. Stelle sicher, dass du die angegebene Menge an Quark verwendest und lass ihn vor der Verwendung gut abtropfen, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Ein weiterer Grund kann eine zu kurze Backzeit sein. Die Backzeit sollte in der Regel 30-35 Minuten betragen. Falls du unsicher bist, mache die Stäbchenprobe, um sicherzustellen, dass der Kuchen durchgebacken ist. Falls du eine festere Konsistenz der Quarkschicht wünschst, kannst du, wie im Rezept erwähnt, ein pflanzliches Geliermittel wie Agar-Agar oder Pektin in Betracht ziehen, welches die Quarkmasse stabilisiert.
  3. Wie bewahre ich den Kuchen am besten auf, damit er lange frisch bleibt?
    Um die Frische dieses Kuchens optimal zu erhalten, ist die richtige Aufbewahrung entscheidend. Am besten bewahrst du den vollständig abgekühlten Kuchen in einem luftdichten Behälter auf. Dies verhindert, dass er austrocknet und schützt ihn vor Fremdgerüchen im Kühlschrank. Wenn es draußen sehr warm ist, ist die Lagerung im Kühlschrank die sicherste Option. Der Kuchen hält sich so im Kühlschrank gut für 3-4 Tage. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, kannst du ihn auch in einzelne Stücke schneiden, gut verpacken und einfrieren. So hält er sich problemlos für mehrere Monate und du hast jederzeit eine schnelle Dessert-Option parat.

Wenn du diesen leckeren Kuchen nachbackst, denke daran, deine Kreation auf Pinterest zu teilen und uns zu markieren! Wir lieben es, eure Ergebnisse zu sehen.

Entdecke weitere köstliche Rezepte auf unserer Seite, wie zum Beispiel das Burrata Tomaten Pasta Gericht, das ebenfalls blitzschnell zubereitet ist, oder für süße Verführungen die Kinder Bueno Tiramisu. Wer es lieber fruchtig mag, könnte auch das Blitzschnelle Blaubeer Cheesecake Rollen Rezept lieben.

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Blitzschneller Rahmkuchen vom Blech


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour
  • Yield: 12 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein saftiger und schneller Kuchen vom Blech, der mit einer cremigen Quarkschicht und frischen Beeren begeistert. Perfekt für jede Gelegenheit!


Ingredients

Scale

Für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 125 g Butter, weich oder geschmolzen
  • 3 Eier, frisch
  • 1 Päckchen Backpulver

Für die Füllung:

  • 500 g Quark, abgetropft
  • 150 g frische Beeren
  • 2 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • pflanzliches Geliermittel (Agar-Agar oder Pektin)

Instructions

Vorbereitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen.

Teig zubereiten:

  1. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker und Backpulver vermengen.
  2. Die weiche Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten.
  3. Nacheinander die Eier dazugeben und gut durchrühren.
  4. Den fertigen Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech verteilen.

Füllung und Backen:

  1. In einer weiteren Schüssel Quark mit Zucker, Vanillezucker und gegebenenfalls pflanzlichem Geliermittel gut verrühren.
  2. Die Quarkfüllung gleichmäßig über den Teig auf dem Blech verteilen.
  3. Die frischen Beeren vorsichtig in die Quarkmasse drücken.
  4. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen für etwa 30-35 Minuten goldbraun backen.

Abkühlen und Servieren:

  1. Nach dem Backen den Kuchen vollständig abkühlen lassen.
  2. Den Kuchen in Stücke schneiden und servieren.

Notes

  • Bewahre den Kuchen in luftdichten Behältern auf, um die Frische zu erhalten.
  • Erwärme Stücke im Ofen für optimale Textur und Geschmack.
  • Serviere mit frischen Beeren oder Sahne für zusätzlichen Genuss.
  • Verwende frische Zutaten für besten Geschmack und Konsistenz.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 12er Portion
  • Calories: 300 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 150mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 35g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 6g
  • Cholesterol: 25mg

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