Schneller Schaumkuchen ohne Backen: Cremiges Dessert in 10 Minuten

Martina Ávila

Stell dir vor: Ein Dessert, das nicht nur unwiderstehlich cremig ist, sondern auch in rekordverdächtigen 10 Minuten zubereitet ist. Ohne einen einzigen Moment im heißen Ofen, dafür aber mit einer Leichtigkeit, die dich begeistern wird.

Genau das ist unser schneller Schaumkuchen ohne Backen – die perfekte Lösung für süße Gelüste, wenn die Zeit drängt oder der Ofen einfach mal eine Pause braucht. Dieses Rezept ist ein wahrer Gamechanger für jede Küche.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Blitzschnelle Zubereitung: In nur 10 Minuten verwandelst du einfache Zutaten in ein himmlisches Dessert, das sofort servierbereit ist oder nur kurz gekühlt werden muss.
  • Kein Backen notwendig: Perfekt für heiße Sommertage oder wenn du einfach keine Lust hast, den Ofen anzuwerfen. Dieses Rezept ist die unkomplizierte Alternative.
  • Herrlich cremig und luftig: Die Kombination aus Frischkäse und geschlagener Sahne sorgt für eine Textur, die auf der Zunge zergeht und pure Gaumenfreude bereitet.
  • Vielseitig anpassbar: Ob mit frischen Beeren, Schokostreuseln oder fruchtigen Soßen – dieses Grundrezept ist die ideale Basis für deine persönlichen Kreationen.
  • Einfach und gelingsicher: Selbst Kochanfänger werden mit diesem Rezept mühelos ein beeindruckendes Dessert zaubern, das garantiert gut ankommt.

Zutaten, die du brauchst

Die Magie dieses Rezepts liegt in seiner Einfachheit und der Verwendung von wenigen, aber hochwertigen Zutaten. Achte bei Frischkäse und Sahne auf gute Qualität für die beste Cremigkeit. Frische Früchte setzen zudem einen wunderbaren Kontrast zum süßen Dessert.

Schneller 10 Minuten Schaumkuchen ohne Backen

  • frischkäse, auf raumtemperatur: sorgt für eine cremige und glatte Basis ohne Klümpchen.
  • puderzucker: für die perfekte Süße, die sich leicht in die Masse einrührt.
  • schlagsahne, frisch: verleiht dem Kuchen seine luftige und leichte Konsistenz.
  • fruchtsaft (z.B. zitronensaft oder orangensaft): bringt eine frische Säurenote und verfeinert den Geschmack.
  • agar-agar: das pflanzliche Geliermittel, das für die Stabilität sorgt, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen.
  • kekse (z.B. butterkekse oder digestive-kekse): bilden die knusprige Basis für unseren Schaumkuchen.
  • frische früchte (z.B. erdbeeren oder himbeeren): für Frische, Farbe und eine fruchtige Note als Topping oder Dekoration.

Die genauen Mengen für alle Zutaten findest du in der übersichtlichen Rezeptkarte am Ende.

Variationen

Dieser schnelle Schaumkuchen ist eine wunderbare Leinwand für deine Kreativität. Du kannst ihn im Handumdrehen an verschiedene Geschmäcker und Ernährungsbedürfnisse anpassen.

Vegane Variante: Ersetze den Frischkäse durch eine hochwertige vegane Frischkäsealternative auf Soja- oder Kokosbasis. Anstelle von Schlagsahne kannst du gut gekühlte Kokosmilch (nur der feste Teil aus der Dose) steif schlagen. Achte darauf, dass auch die Kekse und Butter oder Margarine für die Basis vegan sind.

Fruchtig-frische Variante: Verfeinere die Frischkäsemasse mit einem Fruchtpüree deiner Wahl. Himbeer-, Mango- oder Erdbeerpüree verleihen dem Kuchen eine intensive Fruchtigkeit und eine wunderschöne Farbe. Reduziere dafür eventuell die Menge des Fruchtsafts etwas.

Schoko-Genuss: Gib zwei bis drei Esslöffel hochwertiges Kakaopulver zur Frischkäsemasse, bevor du die Sahne unterhebst. Für extra Schoko-Kick kannst du auch zartschmelzende Schokoladenstückchen in die Masse einarbeiten oder den Keksboden mit Kakao-Keksen zubereiten. Das passt hervorragend zu einer Schokoladenmousse-Torte.

Zitrus-Kick: Gib den Abrieb einer Bio-Zitrone oder -Orange zur Frischkäsemasse für ein besonders erfrischendes Aroma. Der Zitronensaft ist hierfür bereits perfekt geeignet, der Abrieb intensiviert das Aroma nochmals.

Kokos-Traum: Verwende Kokosmilch für die Füllung und gib feine Kokosraspeln zur Keksbasis, um ein tropisches Geschmackserlebnis zu kreieren. Das passt wunderbar zu einem saftigen Kokoskuchen.

Wie man zubereitet

Die Zubereitung dieses Schaumkuchens ist so einfach, dass sie fast keine Anleitung braucht, aber hier sind die detaillierten Schritte für ein perfektes Ergebnis.

Schritt 1: Die knusprige Keksbasis vorbereiten

Beginne damit, die Kekse deiner Wahl zu zerkleinern. Am einfachsten gelingt das in einer Küchenmaschine, bis feine Krümel entstehen. Alternativ kannst du die Kekse in einen robusten Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz oder einem anderen schweren Gegenstand gründlich zerdrücken. Achte darauf, dass möglichst wenige große Stücke zurückbleiben, für eine gleichmäßige Konsistenz.

Vermische die Keksbrösel nun gründlich mit der geschmolzenen Butter oder Margarine. Die Menge der Butter ist entscheidend dafür, wie gut die Krümel zusammenhalten. Die Mischung sollte sich anfühlen wie feuchter Sand und gut formbar sein. Drücke diese Masse dann gleichmäßig und fest in den Boden deiner bevorzugten Springform. Verwende dafür zum Beispiel den Boden eines Glases, um eine ebene Fläche zu erhalten.

Stelle die vorbereitete Keksbasis für mindestens 10 Minuten in den Kühlschrank. Diese Kühlzeit ist wichtig, damit die Butter fest wird und die Krümel eine stabile Grundlage bilden, die nicht bricht, wenn du die Füllung darauf gibst. So stellst du sicher, dass dein Kuchen beim Anschneiden nicht auseinanderfällt.

Schritt 2: Die cremige Frischkäsemasse anrühren

Während die Keksbasis kühlt, widmen wir uns der unwiderstehlichen Füllung. Nimm eine große Rührschüssel und gib den Frischkäse hinein. Wichtig ist, dass der Frischkäse Zimmertemperatur hat, damit er sich später perfekt mit dem Puderzucker verbinden lässt und keine Klümpchen entstehen. Rühre ihn mit einem Handmixer oder Schneebesen cremig und geschmeidig.

Füge nun den Puderzucker hinzu. Beginne langsam, um eine Staubwolke zu vermeiden, und rühre dann weiter, bis eine gleichmäßige, süße Masse entsteht. Schmecke die Masse ab und füge bei Bedarf noch etwas Puderzucker hinzu, falls du es süßer magst. Achte aber darauf, die Süße der Früchte später nicht zu überdecken.

Gib nun nach und nach den frisch gepressten Fruchtsaft hinzu. Das kann Zitronensaft für eine angenehme Säure, Orangensaft für eine süß-fruchtige Note oder auch Saft einer anderen Frucht sein. Mixe alles gut durch, bis eine homogene Masse entsteht, die bereits wunderbar duftet.

Schritt 3: Luftige Sahne unterheben

Nun kommt die Sahne ins Spiel, die unserem Schaumkuchen seine Leichtigkeit verleiht. Schlage die kalte Schlagsahne in einer separaten, sauberen Schüssel steif. Achte darauf, sie nicht zu überschlagen, sonst wird sie buttrig. Die Sahne sollte feste Spitzen bilden, wenn du den Quirl herausziehst.

Hebe die steif geschlagene Sahne nun vorsichtig unter die Frischkäsemischung. Verwende dafür einen Spatel und mache langsame, kreisende Bewegungen. Ziel ist es, die Luftigkeit der Sahne zu bewahren und sie sanft mit der Frischkäsemasse zu verbinden, bis alles gut vermischt ist und eine luftig-cremige Konsistenz entsteht. Nicht zu viel rühren, sonst verliert die Masse an Volumen.

Wichtig: Wenn du möchtest, kannst du jetzt auch die zerdrückten Kekse oder Früchte vorsichtig unterheben, um eine marmorierte Optik zu erzeugen oder zusätzliche Textur in die Füllung zu bringen. Das ist aber optional und hängt von deinem persönlichen Geschmack ab.

Schritt 4: Agar-Agar vorbereiten und untermischen

Agar-Agar ist ein pflanzliches Geliermittel, das diesem Dessert die nötige Festigkeit verleiht, ohne dass es gebacken werden muss. Folge genau den Anweisungen auf der Packung deines Agar-Agars, da die Zubereitung je nach Marke leicht variieren kann. In der Regel wird es in etwas Flüssigkeit (z.B. einem Teil des Fruchtsafts oder Wasser) aufgelöst und kurz aufgekocht, um seine Bindekraft zu aktivieren.

Lasse die zubereitete Agar-Agar-Mischung kurz abkühlen, damit sie nicht zu heiß ist, wenn sie zur Frischkäsemasse kommt. Gib sie dann zur Frischkäse-Sahne-Mischung. Rühre sie sofort und zügig mit einem Schneebesen oder Spatel ein. Achte darauf, dass sich das Agar-Agar gleichmäßig in der gesamten Masse verteilt, damit sie überall fest wird. Schnell arbeiten ist hier entscheidend, da Agar-Agar rasch zu gelieren beginnt.

Die Mischung wird nun etwas dicker und fester. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass sie bald die richtige Konsistenz zum Festwerden hat. Wenn du dich für zusätzliche Zutaten wie Fruchtpüree oder Kakaopulver entschieden hast, ist jetzt der letzte Zeitpunkt, sie sorgfältig unterzurühren, bevor die Masse beginnt zu stocken.

Schritt 5: Füllung auf den Boden geben und kühlen

Hole die gekühlte Keksbasis aus dem Kühlschrank. Gieße die cremige Füllung zügig darauf und streiche die Oberfläche mit einem Spatel oder einer Palette glatt. Versuche, eine möglichst ebene Oberfläche zu erzielen, das erleichtert später das Dekorieren und Anschneiden. Falls die Masse schon etwas zu fest wird, kannst du sie nochmals kurz sanft erwärmen, aber Vorsicht, dass sie nicht zu flüssig wird.

Stelle den Kuchen nun für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank. Die Kühlzeit ist entscheidend, damit das Agar-Agar seine volle Bindekraft entfalten kann und der Schaumkuchen fest wird. Je länger er kühlt, desto besser lässt er sich schneiden und desto stabiler ist er.

Tipp: Wenn du dir unsicher bist, wie gut dein Agar-Agar wirkt, kannst du einen kleinen Test machen: Gib einen Teelöffel der fertigen Füllung auf einen kalten Teller. Wenn diese nach wenigen Minuten fest wird, hast du die richtige Menge verwendet. Passe die Menge gegebenenfalls leicht an.

Schritt 6: Dekorieren und Servieren

Nachdem der Kuchen gut durchgekühlt und fest geworden ist, kannst du ihn vorsichtig aus der Springform lösen. Fahre dazu mit einem dünnen Messer am Rand entlang, bevor du den Springformrand öffnest. Jetzt kommt der kreative Teil: Dekoriere deinen Schaumkuchen nach Belieben!

Frische Früchte wie Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren oder Mangostücke sind eine wunderbare und gesunde Wahl. Du kannst sie einfach auf die Oberfläche legen oder kunstvoll anordnen. Ein paar Minzblätter geben einen frischen Farbakzent und ein wunderbares Aroma. Auch ein Hauch von Puderzucker oder Kakaopulver kann optisch sehr ansprechend sein. Für zusätzliche Süße kannst du noch etwas Fruchtsoße darüber träufeln. Denke daran, dass Kuchen mit Früchten immer gut ankommen.

Serviere den Schaumkuchen in Stücken. Er ist perfekt als leichtes Dessert nach einem üppigen Essen oder als süße Belohnung für zwischendurch. Genieße die cremige Konsistenz und den frischen Geschmack!

Profi-Tipps für

Die richtige Temperatur für den Frischkäse: Achte unbedingt darauf, dass dein Frischkäse Zimmertemperatur hat. Das ist der Schlüssel zu einer klumpenfreien und seidig-glatten Füllung. Kalter Frischkäse lässt sich nur schwer mit dem Puderzucker verbinden und kann zu einer unschönen Textur führen.

Qualität der Zutaten: Besonders bei Sahne und Frischkäse zahlt sich gute Qualität aus. Hochwertige Produkte sorgen für eine bessere Textur und einen intensiveren, feineren Geschmack. Das gilt auch für Agar-Agar, achte auf eine gute Marke, damit es zuverlässig geliert.

Nicht zu viel rühren: Nachdem die Sahne untergehoben wurde, ist weniger Rühren mehr. Zu intensives Mischen zerstört die Luftigkeit der Sahne, was zu einem kompakteren, weniger fluffigen Kuchen führen kann. Sanftes Unterheben ist hier das Zauberwort.

Timing ist alles: Agar-Agar geliert schnell. Sobald es mit der Frischkäsemasse vermischt ist, arbeite zügig. Verhindere, dass die Masse zu früh fest wird, bevor du sie auf den Keksboden geben kannst. Falls nötig, erwärme sie sanft kurz im Wasserbad.

Keksbasis festigen: Drücke die Keksbrösel wirklich gut und gleichmäßig in die Form. Eine feste Basis verhindert, dass der Kuchen beim Anschneiden auseinanderbröselt und sorgt für einen schönen Kontrast zur cremigen Füllung. Das ist ähnlich wichtig wie bei cremigen Cheesecake-Muffins.

Frische Früchte als Highlight: Verwende für die Dekoration reife, aber feste Früchte. Zu weiche Früchte können den Kuchen matschig machen. Kombiniere verschiedene Farben und Texturen für einen optisch ansprechenden und geschmacklich abgerundeten Abschluss.

Serviervorschläge für

Dekoration

Die Dekoration ist die Visitenkarte deines Schaumkuchens. Beginne mit einer bunten Auswahl an frischen Früchten. Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Johannisbeeren oder exotische Früchte wie Mango-Würfel oder Kiwi-Scheiben sehen toll aus. Ein paar grüne Minzblätter verleihen Frische und Farbe. Du kannst die Früchte einfach kreuz und quer verteilen oder eine kunstvolle Musterung darauf legen.

Für eine süßere Note eignen sich Schokostreusel, gehackte Nüsse (wie Mandeln, Pistazien oder Walnüsse) oder Kokosraspeln. Ein leichter Hauch von Puderzucker, der über ein feines Sieb gestäubt wird, wirkt elegant. Auch ein paar essbare Blüten können deinem Schaumkuchen einen Hauch von Luxus verleihen. Denke daran, wie wichtig die Optik ist, gerade bei Desserts.

Beilagen

Dieser Schaumkuchen ist bereits ein vollwertes Dessert, aber kleine Ergänzungen können das Erlebnis noch verfeinern. Ein Klecks leicht gesüßte Schlagsahne oder ein Löffel Vanilleeis passen wunderbar dazu und bilden einen harmonischen Kontrast zur Cremigkeit des Kuchens.

Eine fruchtige Soße, zum Beispiel aus pürierten Beeren oder einem Fruchtkompott, kann die Fruchtigkeit des Kuchens unterstreichen oder eine neue Geschmacksdimension hinzufügen. Auch ein Hauch von Schokoladensauce oder Karamellsauce ist eine köstliche Option für Schokoladenliebhaber. Diese Beilagen sind ideal, um den Kuchen individueller zu gestalten.

Kreative Servierideen

Anstatt den Kuchen in einer großen Springform zu servieren, kannst du auch kleine Dessertgläser oder Weckgläser verwenden. Fülle zuerst die Keksbasis in die Gläser und gib dann die Frischkäsemasse darüber. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern ist auch perfekt für Buffets oder als einzelner Dessert-Portionierer. Du kannst die Schichten auch abwechselnd mit Früchten gestalten.

Eine weitere Idee ist, die Füllung in einen Spritzbeutel zu füllen und damit kleine Tupfen oder Rosen auf den Keksboden zu spritzen. Das erfordert etwas mehr Geschick, sieht aber sehr professionell aus. Wenn du Zeit hast, kannst du die Oberfläche auch mit einem Tortenheber oder einem Löffel leicht wellig gestalten, bevor die Masse fest wird. Das verleiht dem Kuchen eine rustikalere, aber dennoch ansprechende Optik. Für festliche Anlässe kann man auch kleine Fähnchen oder Kerzen in den Kuchen stecken.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Falls du Reste deines Schaumkuchens hast, lagere sie immer gut abgedeckt im Kühlschrank. Du kannst den Kuchen einfach mit Frischhaltefolie abdecken oder ihn in eine gut schließende Kuchenhaube geben. So bleibt er frisch und nimmt keine unerwünschten Gerüche aus dem Kühlschrank an. Idealerweise sollte der Kuchen innerhalb von 2-3 Tagen verzehrt werden, um die beste Qualität zu gewährleisten.

Achte darauf, dass der Kuchen kühl gelagert wird. Die Frischkäse- und Sahnebasis macht ihn anfällig für Bakterienwachstum bei Raumtemperatur. Wenn du die Reste in ein Dessertglas gefüllt hast, kannst du einfach die vorhandene Frischhaltefolie oder einen passenden Deckel verwenden, um sie zu schützen.

Einfrieren

Das Einfrieren dieses Schaumkuchens ist möglich, aber mit gewissen Einschränkungen verbunden. Die cremige Konsistenz kann sich durch das Einfrieren und Auftauen leicht verändern und etwas wässrig werden. Am besten geeignet sind die Reste, die bereits gut durchgekühlt und fest sind. Trenne eventuelle Dekorationen wie frische Früchte vorher ab, da diese das Einfrieren und Auftauen nicht gut überstehen.

Verpacke die Kuchenstücke oder den gesamten Kuchen portionsweise luftdicht in Frischhaltefolie und dann zusätzlich in Gefrierbeutel oder eine gefrierfeste Dose. So vermeidest du Gefrierbrand. Beschrifte die Verpackung mit dem Datum. Gefroren hält sich der Kuchen etwa 1-2 Monate. Beachte, dass die Textur nach dem Auftauen nicht mehr ganz so perfekt sein wird wie frisch.

Aufwärmen

Da dieser Kuchen nicht gebacken wird, ist “Aufwärmen” im klassischen Sinne nicht notwendig. Die ideale Methode ist das Auftauen im Kühlschrank. Nimm den gefrorenen oder gekühlten Kuchen aus der Verpackung und stelle ihn für mehrere Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank. Dies ermöglicht ein langsames und schonendes Auftauen, bei dem die Textur am besten erhalten bleibt.

Wenn du den Kuchen nach dem Auftauen noch etwas auffrischen möchtest, kannst du ihn erneut dekorieren. Frische Früchte oder ein leichter Puderzuckerstaub können Wunder wirken und den Eindruck eines frisch zubereiteten Desserts erwecken. Vermeide es, den Kuchen bei Raumtemperatur aufzutauen, da dies die Haltbarkeit und die Qualität beeinträchtigen kann. Langsames Auftauen im Kühlschrank ist der Schlüssel.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich statt Agar-Agar auch Gelatine verwenden? Ja, du kannst Gelatine verwenden, musst aber die Menge und die Zubereitung anpassen. Probiere es mit etwa 8-10 Blatt Gelatine. Weiche die Gelatine in kaltem Wasser ein, drücke sie gut aus und löse sie dann in einem kleinen Teil der warmen Flüssigkeit der Frischkäsemasse auf, bevor du sie in die Hauptmasse einrührst. Achte darauf, dass die Masse nicht zu heiß ist, wenn du die Gelatine einrührst, sonst verliert sie ihre Bindekraft.
  2. Warum wird meine Frischkäsemasse nicht cremig und hat Klümpchen? Das liegt meist daran, dass der Frischkäse zu kalt war. Er muss wirklich Zimmertemperatur haben, damit er sich glatt rühren lässt. Wenn du es eilig hast, kannst du den Frischkäse kurz in der Mikrowelle auf niedriger Stufe erwärmen oder für 10-15 Minuten aus dem Kühlschrank nehmen. Auch das gründliche Rühren mit dem Handmixer hilft, Klümpchen zu vermeiden und eine seidige Textur zu erzielen.
  3. Wie kann ich sicherstellen, dass der Kuchen nach dem Kühlen fest genug ist, um ihn gut schneiden zu können? Die Festigkeit hängt stark von der Menge und der Aktivität des Agar-Agars ab. Stelle sicher, dass du Agar-Agar nach Packungsanleitung zubereitet und die Masse gut verrührt hast, damit es sich gleichmäßig verteilt. Auch die Kühlzeit ist entscheidend. Gib dem Kuchen mindestens die empfohlenen zwei Stunden im Kühlschrank, besser noch länger. Wenn du in einer sehr warmen Umgebung lebst oder dir unsicher bist, kannst du die Menge an Agar-Agar leicht erhöhen, aber sei vorsichtig, damit der Kuchen nicht gummiartig wird. Eine kleine Testportion auf einem kalten Teller hilft, die Konsistenz zu überprüfen, bevor du die gesamte Masse in die Form gibst.
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SCHNELLER 10 MINUTEN SCHAUMKUCHEN OHNE BACKEN


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 20 minutes
  • Yield: 8 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein blitzschneller und einfacher Schaumkuchen, der ohne Backen auskommt und in nur 10 Minuten zubereitet ist. Perfekt für spontanen Kaffeegenuss oder als leichte Dessertalternative.


Ingredients

Scale

Zutaten

  • 200 g Frischkäse, auf Raumtemperatur
  • 100 g Puderzucker
  • 200 ml Schlagsahne, frisch
  • 50 ml Fruchtsaft (z.B. Zitronensaft oder Orangensaft)
  • 1 Päckchen Agar-Agar
  • 200 g Kekse (z.B. Butterkekse oder Digestive-Kekse)
  • 250 g frische Früchte (z.B. Erdbeeren oder Himbeeren)

Instructions

Zubereitung

  1. Kekse in einer Küchenmaschine zerbröseln oder in einen Gefrierbeutel legen und mit einem Nudelholz zerdrücken.
  2. Die Keksbrösel mit geschmolzener Butter oder Margarine gut vermengen.
  3. Die Keksmasse gleichmäßig in den Boden einer Springform festdrücken.
  4. Den Keksboden im Kühlschrank für mindestens 10 Minuten kühlen.
  5. In einer großen Schüssel den Frischkäse mit Puderzucker cremig rühren.
  6. Langsam den frisch gepressten Fruchtsaft hinzufügen und weiter mixen, bis alles gut vermischt ist.
  7. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Frischkäsemischung heben.
  8. Das Agar-Agar gemäß der Packungsanweisung vorbereiten und zur Frischkäsemischung hinzufügen.
  9. Gut umrühren, damit das Agar-Agar gleichmäßig verteilt wird.
  10. Die Mischung auf den gekühlten Keksboden gießen und die Oberfläche glatt streichen.
  11. Den Kuchen im Kühlschrank für mindestens zwei Stunden fest werden lassen.

Notes

Tipps und Lagerung

  • Frischkäse sollte auf Raumtemperatur erwärmt sein, um eine klumpenfreie Füllung zu gewährleisten.
  • Hochwertigen Puderzucker für ein feines Ergebnis wählen.
  • Frische Sahne für den besten Geschmack verwenden.
  • Frisch gepressten Fruchtsaft für intensiven Geschmack verwenden.
  • Agar-Agar nach Anleitung einsetzen.
  • Kekse gut zerbröseln für den perfekten Crunch.
  • Reife, feste Beeren für den besten Geschmack wählen.
  • Lassen Sie die Füllung etwas kühler werden, bevor sie auf die Keksbasis gegeben wird, um ein Durchweichen der Kekse zu verhindern.
  • Verwenden Sie einen Spritzbeutel für eine dekorative Füllung.
  • Ein Hauch von Zitronensaft in der Füllung hebt den Geschmack hervor.
  • Bewahre den Schaumkuchen kühl auf.
  • Erhitze die Reste sanft im Kühlschrank.
  • Serviere mit frischen Beeren dazu.
  • Verwende hochwertige Schokolade für Geschmack.
  • Prep Time: 10 minutes
  • Cook Time: 10 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: No Bake
  • Cuisine: Global

Nutrition

  • Serving Size: 1 slice
  • Calories: 250 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 150mg
  • Fat: 12g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 30g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 5g
  • Cholesterol: 25mg

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