Luftiges Buttermilchbrot: Schnelles Rezept für ein knuspriges Meisterwerk

Martina Ávila

Manchmal sind es die einfachsten Dinge, die uns den größten Genuss bereiten. Dieses Buttermilchbrot ist ein solches Wunderwerk der Backkunst: außen herrlich knusprig und innen wunderbar weich und fluffig. Es duftet verlockend nach frischem Gebäck und lädt dazu ein, sofort ein warmes Stück zu genießen.

Dieses Rezept ist nicht nur schnell und unkompliziert, sondern auch unglaublich vielseitig. Ob als Begleiter zu herzhaften Gerichten oder als süße Leckerei am Nachmittag – es wird garantiert zu Ihrem neuen Lieblingsbrot. Die Zubereitung erfordert nur wenige Handgriffe und die wenigen, aber erlesenen Zutaten sind schnell zur Hand.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Schnelle Zubereitung: In weniger als 30 Minuten ist der Teig vorbereitet und das Brot im Ofen, was es zum perfekten Begleiter für spontane Backideen macht.
  • Unglaublich saftig: Dank der Buttermilch und des Öls bleibt das Brot über Tage hinweg wunderbar feucht und zart, ohne auszutrocknen.
  • Vielseitig einsetzbar: Ob pur, mit Butter, Marmelade, zu herzhaften Suppen oder als Basis für Sandwiches – dieses Brot passt zu jeder Gelegenheit und jedem Belag.
  • Einfach & Geling sicher: Selbst Backanfänger werden mit diesem Rezept mühelos ein perfektes Ergebnis erzielen, da die Schritte klar und die Zutaten unkompliziert sind.
  • Fantastischer Geschmack: Die leichte Säure der Buttermilch verleiht dem Brot eine subtile Tiefe und eine angenehme Frische, die es von anderen Broten abhebt.

Zutaten, die du brauchst

Für dieses himmlische Buttermilchbrot benötigen Sie nur wenige, aber dafür umso hochwertigere Zutaten. Die Frische der Buttermilch spielt hierbei eine entscheidende Rolle für die Textur und den Geschmack des fertigen Brotes. Achten Sie auf gute Qualität, das macht den Unterschied.

Buttermilchbrot, warm kann man es kaum aufhören zu essen!

  • weizenmehl, hochwertig: 500 g
  • backpulver: 10 g
  • salz: 1 TL
  • buttermilch, frisch: 300 ml
  • pflanzenöl: 50 ml
  • zucker, braun empfohlen: 1 EL

Die genauen Mengen und gegebenenfalls alternative Zutaten finden Sie detailliert in der Rezeptkarte am Ende dieses Artikels.

Variationen

Obwohl das klassische Buttermilchbrot bereits ein Genuss für sich ist, lässt es sich durch kleine Abwandlungen noch weiter verfeinern und an individuelle Vorlieben anpassen. Experimentierfreudige Bäcker können mit diesen Ideen neue Geschmackswelten entdecken.

Vegane Variante: Für eine komplett vegane Version ersetzen Sie die Buttermilch durch eine pflanzliche Alternative wie Sojadrink oder Haferdrink, dem Sie einen Teelöffel Zitronensaft oder Apfelessig hinzufügen und kurz quellen lassen. Das Pflanzenöl ist bereits vegan, und der Zucker sollte ebenfalls pflanzlichen Ursprungs sein.

Vollkorn-Variante: Ersetzen Sie einen Teil des Weizenmehls durch Vollkornmehl, zum Beispiel Dinkel- oder Roggenvollkornmehl. Beginnen Sie mit etwa 100-150g Vollkornmehl, um die Textur nicht zu dicht werden zu lassen. Mehr Flüssigkeit, eventuell noch ein Löffel mehr Buttermilch, könnte nötig sein, da Vollkornmehl mehr Flüssigkeit aufnimmt.

Kräuter- oder Gewürzvarianten: Verleihen Sie Ihrem Buttermilchbrot eine herzhafte Note, indem Sie frische oder getrocknete Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Schnittlauch oder auch etwas Knoblauchpulver und geriebenen Käse in den Teig einarbeiten. Dies eignet sich besonders gut, wenn das Brot als Beilage zu deftigen Gerichten serviert werden soll.

Süße Variante: Für eine süßere Note können Sie den Zuckergehalt leicht erhöhen und zusätzlich kleine Mengen wie gehackte Nüsse (Walnüsse, Mandeln), Rosinen oder Schokoladenstückchen unter den Teig mischen. Ein Hauch Zimt oder Vanilleextrakt rundet diese süßen Variationen perfekt ab und macht das Brot zu einer köstlichen Nachmittagsleckerei.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Der Ofen wird vorgeheizt und die trockenen Zutaten vorbereitet

Der erste Schritt für ein perfekt gebackenes Buttermilchbrot ist das richtige Vorheizen des Ofens. Stellen Sie sicher, dass die Temperatur genau stimmt, um eine gleichmäßige Garung zu gewährleisten. Eine konstante Temperatur ist entscheidend für die Krustenbildung und das Innenleben des Brotes.

Während der Ofen seine Betriebstemperatur erreicht, widmen wir uns den trockenen Zutaten. Nehmen Sie eine ausreichend große Rührschüssel und geben Sie das hochwertige Weizenmehl hinein. Achten Sie darauf, dass keine Klumpen im Mehl sind, denn das kann die Konsistenz des Teiges beeinträchtigen.

Als Nächstes wird das Backpulver hinzugefügt. Backpulver ist das Geheimnis für die luftige Textur unseres Brotes. Geben Sie auch das Salz dazu, denn Salz hebt nicht nur den Geschmack, sondern spielt auch eine wichtige Rolle bei der Teigentwicklung.

Vermischen Sie nun all diese trockenen Komponenten gründlich miteinander. Dies kann mit einem Schneebesen oder einem Löffel geschehen. Ein gleichmäßiges Verteilen des Backpulvers und Salzes ist wichtig, damit das Brot überall gleichmäßig aufgeht und schmeckt. Streichen Sie die Schüssel sauber, damit keine einzige Zutat verloren geht.

Schritt 2: Die flüssigen Zutaten werden vermengt

Nun widmen wir uns den flüssigen Zutaten, die für die Feuchtigkeit und den Geschmack unseres Buttermilchbrotes sorgen werden. Nehmen Sie eine zweite, kleinere Schüssel zur Hand. Hier hinein kommt die frische Buttermilch. Die Buttermilch verleiht dem Brot nicht nur eine wunderbare Saftigkeit, sondern auch eine leichte, angenehme Säure, die den Geschmack abrundet.

Als Nächstes gießen Sie das Pflanzenöl hinzu. Dieses sorgt für zusätzliche Geschmeidigkeit und hilft dabei, dass das Brot lange frisch bleibt. Verwenden Sie ein neutrales Pflanzenöl, damit es den Geschmack des Brotes nicht dominiert, es sei denn, Sie wünschen sich einen spezifischen Ölgeschmack.

Der braune Zucker wird nun ebenfalls dazugegeben. Brauner Zucker verleiht eine leichte Karamellnote und eine ansprechendere Farbe des fertigen Brotes im Vergleich zu weißem Zucker. Rühren Sie die Mischung nun gut um, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Das ist wichtig, damit keine Zuckerkristalle im Teig zurückbleiben und die Süße gleichmäßig verteilt ist.

Wenn Sie möchten, können Sie in diesem Schritt auch noch weitere flüssige Aromen wie Vanilleextrakt oder etwas Zitronensaft hinzufügen, um dem Brot eine zusätzliche Geschmacksdimension zu verleihen. Stellen Sie sicher, dass die Mischung gut vermengt ist, bevor Sie zum nächsten Schritt übergehen.

Schritt 3: Die beiden Mischungen werden vereint

Jetzt ist es soweit, die beiden vorbereiteten Komponenten zusammenzubringen und den Teig für unser Buttermilchbrot zu formen. Gießen Sie die gut vermischte flüssige Mischung vorsichtig in die Schüssel mit den trockenen Zutaten. Achten Sie darauf, dass alles, was Sie vorbereitet haben, auch tatsächlich in die Schüssel gelangt.

Beginnen Sie nun, alles sanft miteinander zu vermischen. Ein Holzlöffel oder eine Teigkarte sind hierfür ideal geeignet. Es ist wichtig, den Teig nicht zu überarbeiten. Ein paar kleine Klumpen im Teig sind absolut in Ordnung und sogar erwünscht, denn übermäßiges Rühren kann das Brot zäh und kompakt machen. Wir streben eine luftige Konsistenz an.

Mischen Sie nur so lange, bis gerade eben keine trockenen Mehlreste mehr zu sehen sind. Der Teig wird eine eher klebrige und weiche Konsistenz haben, was ganz normal ist für ein Buttermilchbrot. Dieser Teig ist anders als ein klassischer Hefeteig und benötigt kein langes Gehen.

Konzentrieren Sie sich darauf, die Zutaten nur so weit zu verbinden, dass sie sich gerade so homogenisiert haben. Jedes zusätzliche Schlagen oder Kneten an dieser Stelle könnte die zarte Struktur beeinträchtigen, die wir uns für unser luftiges Gebäck wünschen.

Schritt 4: Der Teig wird geknetet und geformt

Nachdem die Zutaten grob vermischt sind, widmen wir uns der Weiterverarbeitung des Teiges. Streuen Sie etwas Mehl auf eine saubere Arbeitsfläche, um ein Anhaften zu verhindern. Seien Sie sparsam mit dem zusätzlichen Mehl, denn zu viel kann den Teig trocken machen.

Geben Sie den klebrigen Teig nun auf die bemehlte Fläche. Beginnen Sie vorsichtig, den Teig für etwa 5 Minuten lang zu kneten. Die Knetbewegung sollte sanft und nicht zu kräftig sein. Ziel ist es, dass der Teig geschmeidig und elastisch wird, aber seine leichte Feuchtigkeit behält.

Legen Sie den gekneteten Teig anschließend in eine gefettete Kastenform. Alternativ können Sie ihn auch zu einem runden oder ovalen Laib formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Achten Sie darauf, dass die Form oder das Blech gut vorbereitet ist, damit das Brot später nicht kleben bleibt.

Wenn Sie eine Kastenform verwenden, füllen Sie diese nicht zu voll, damit das Brot beim Backen genug Platz zum Aufgehen hat. Eine gleichmäßige Formgebung ist wichtig, damit das Brot später gerade und ansprechend aussieht. Denken Sie daran, dass die gleichmäßige Struktur des Teiges ein Garant für ein gleichmäßiges Backergebnis ist.

Schritt 5: Das Brot wird gebacken und ruht

Nun kommt der spannendste Teil: Das Backen des Buttermilchbrotes. Stellen Sie die vorbereitete Form oder den Laib in den vorgeheizten Ofen. Achten Sie darauf, dass die Temperatur konstant bleibt, wie im ersten Schritt angegeben.

Lassen Sie das Brot für etwa 30 bis 35 Minuten backen. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Das Brot ist fertig, wenn es eine schöne goldbraune Farbe angenommen hat. Um sicherzugehen, ob es durchgebacken ist, klopfen Sie vorsichtig auf die Unterseite des Brotes; es sollte hohl klingen.

Wenn das Brot fertig gebacken ist, nehmen Sie es vorsichtig aus dem Ofen. Lassen Sie es für ein paar Minuten in der Form oder auf dem Blech abkühlen, bevor Sie es auf ein Kuchengitter stürzen. Das vollständige Abkühlen auf dem Gitter ist wichtig, damit die Kruste knusprig bleibt und sich im Inneren keine Feuchtigkeit staut.

Das Brot ist am köstlichsten, wenn es noch leicht warm ist. Schneiden Sie es in dicke Scheiben und genießen Sie es pur oder mit Ihrer Lieblingsbutter und Marmelade. Denken Sie daran, dass Geduld beim Abkühlen sich auszahlt, um die perfekte Textur zu erzielen. Der Duft, der dabei die Küche erfüllt, ist unvergleichlich und macht Lust auf mehr.

Schritt 6: Das Brot wird serviert und genossen

Das fertige Buttermilchbrot ist nun bereit, verzehrt zu werden. Die goldbraune Kruste verheißt ein wunderbares Geschmackserlebnis. Nehmen Sie ein scharfes Messer und schneiden Sie das Brot in Scheiben. Dicke Scheiben sind hierbei besonders empfehlenswert, um die Saftigkeit des Inneren voll zur Geltung zu bringen.

Die beste Art, dieses Brot zu genießen, ist warm, wenn die Kruste noch leicht knusprig ist und das Innere weich und fluffig. Bestreichen Sie die warmen Scheiben mit reichlich guter Butter, die sanft schmilzt. Eine fruchtige Marmelade oder ein süßer Honig sind ebenfalls wunderbare Begleiter.

Dieses Brot ist jedoch auch ein ausgezeichneter Begleiter zu herzhaften Speisen. Probieren Sie es zu einer kräftigen Suppe, einem cremigen Eintopf oder zu einem deftigen Abendessen. Seine leichte Säure ergänzt viele Geschmacksrichtungen auf harmonische Weise und sorgt für ein rundes Geschmackserlebnis.

Denken Sie daran, dass dieses Brot ein echter Allrounder ist. Es passt perfekt zum Frühstück, als Snack zwischendurch oder als Beilage zu jeder Mahlzeit. Es ist ein Beweis dafür, wie einfache Zutaten zu etwas Außergewöhnlichem werden können, wenn sie mit Sorgfalt und Liebe zubereitet werden.

Profi-Tipps für

Hochwertige Zutaten: Verwenden Sie stets die besten Zutaten, die Ihnen zur Verfügung stehen. Frische Buttermilch ist entscheidend für den Geschmack und die Textur. Gutes Mehl trägt ebenfalls maßgeblich zum Erfolg bei.

Nicht überrühren: Dies ist vielleicht der wichtigste Tipp für ein luftiges Buttermilchbrot. Sobald die flüssigen und trockenen Zutaten verbunden sind, hören Sie sofort auf zu rühren. Ein paar kleine Mehlklümpchen sind besser als ein zähes Brot.

Ofentemperatur: Stellen Sie sicher, dass Ihr Ofen die exakte Temperatur erreicht hat, bevor Sie das Brot hineinstellen. Ein zu heißer Ofen verbrennt die Kruste, bevor das Innere gar ist. Ein zu kühler Ofen führt zu einem flachen, blassen Brot.

Testen Sie die Garheit: Die Klopfprobe ist ein verlässlicher Indikator dafür, ob das Brot durchgebacken ist. Ein hohles Geräusch bedeutet, dass die Feuchtigkeit im Inneren größtenteils entweichen konnte und das Brot gar ist. Alternativ können Sie auch ein Holzstäbchen in die Mitte stecken; es sollte sauber wieder herauskommen.

Abkühlen lassen: Geduld ist hier eine Tugend. Lassen Sie das Brot nach dem Backen ausreichend auf einem Kuchengitter abkühlen. Dadurch kann sich die Kruste stabilisieren und das Innere weiter garen, was zu einer perfekten Konsistenz führt.

Serviervorschläge für

Dekoration

Für eine einfache und dennoch ansprechende Dekoration können Sie die Oberseite des frisch gebackenen Brotes nach dem Herausnehmen aus dem Ofen mit etwas geschmolzener Butter bestreichen. Ein paar frische Kräuter, wie Petersilie oder Schnittlauch, die Sie fein hacken und darüber streuen, verleihen dem Brot eine optische und geschmackliche Frische. Auch geriebener Käse, der in den letzten Minuten der Backzeit über das Brot gestreut wird, kann eine köstliche Kruste erzeugen.

Beilagen

Dieses Buttermilchbrot ist die perfekte Ergänzung zu einer Vielzahl von Gerichten. Es passt hervorragend zu cremigen Suppen wie einer klassischen Zwiebelsuppe oder einer herzhaften Linsensuppe. Auch zu Eintöpfen, Chili con Carne oder Gulasch ist es ein idealer Begleiter, um die köstlichen Saucen aufzunehmen. Für ein leichtes Abendessen können Sie es auch zu einem frischen Salat oder einer Schüssel mit Dips wie Hummus oder einem Kräuterquark servieren.

Kreative Servierideen

Verwandeln Sie das Buttermilchbrot in köstliche Bruschetta, indem Sie die Scheiben rösten, mit Knoblauch einreiben und mit frischen Tomaten, Basilikum und Olivenöl belegen. Oder machen Sie daraus ein schnelles und einfaches Sandwich, indem Sie es mit Frischkäse, Räucherlachs und Dill bestreichen. Auch als Basis für kleine herzhafte Muffins, indem Sie gewürfelte Zutaten wie Speck, Käse und Zwiebeln in den Teig einarbeiten und in Muffinformen backen, erweist es sich als vielseitig. Eine weitere Idee ist, es zu einem süßen French Toast zu verarbeiten, indem Sie die Scheiben in einer Mischung aus Ei, Milch und Zimt wenden und goldbraun braten.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Um die Frische des Buttermilchbrotes zu bewahren, ist die richtige Aufbewahrung entscheidend. Bewahren Sie Reste in einem luftdichten Behälter oder wickeln Sie sie fest in Frischhaltefolie ein. So verhindern Sie, dass das Brot austrocknet und seine angenehme Textur verliert.

Einfrieren

Wenn Sie mehr Brot gebacken haben, als Sie in den nächsten Tagen verbrauchen können, ist das Einfrieren eine ausgezeichnete Option. Lassen Sie das Brot vollständig abkühlen und schneiden Sie es dann in Scheiben oder ganze Laibe. Verpacken Sie es gut in Gefrierbeutel oder Alufolie, um Gefrierbrand zu vermeiden. So hält es sich mehrere Monate.

Aufwärmen

Um das eingefrorene oder einfach nur etwas älter gewordene Brot wieder aufzufrischen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die beste Methode ist das Aufwärmen im Ofen bei etwa 180 Grad Celsius für 5-10 Minuten. Dies macht die Kruste wieder wunderbar knusprig. Alternativ können Sie die Scheiben kurz in der Pfanne mit etwas Butter anrösten oder sie im Toaster erwärmen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Warum wird mein Buttermilchbrot so fest und nicht luftig?

    Das häufigste Problem, das zu einem festen Buttermilchbrot führt, ist das Überarbeiten des Teiges. Sobald die flüssigen und trockenen Zutaten gerade eben verbunden sind, sollten Sie aufhören zu rühren. Ein paar Mehlklumpen sind kein Problem und fördern sogar eine luftigere Krume. Auch die Verwendung von zu viel zusätzlichem Mehl beim Kneten kann den Teig zu trocken machen und das Ergebnis beeinträchtigen. Achten Sie darauf, dass das Backpulver frisch ist, da abgelaufenes Backpulver seine Triebkraft verliert.

  2. Kann ich statt Buttermilch auch normale Milch verwenden?

    Ja, Sie können normale Milch verwenden, aber das Ergebnis wird anders sein. Buttermilch enthält Milchsäure, die mit dem Backpulver reagiert und dem Brot eine besondere Zartheit und ein leicht säuerliches Aroma verleiht. Wenn Sie normale Milch verwenden, können Sie für ähnliche Ergebnisse etwa einen Esslöffel Zitronensaft oder Essig pro Tasse Milch hinzufügen und die Mischung kurz stehen lassen, damit sie gerinnt und die Säure aktiviert wird. Dies ahmt die Eigenschaften der Buttermilch nach und sorgt für eine ähnliche Textur.

  3. Wie lange ist das Buttermilchbrot haltbar und wie bewahre ich es am besten auf?

    Richtig gelagert, hält sich selbst gebackenes Buttermilchbrot bei Raumtemperatur etwa 2-3 Tage frisch. Die beste Methode zur Aufbewahrung ist in einem luftdichten Behälter oder gut in Frischhaltefolie eingewickelt, um zu verhindern, dass es austrocknet. Wenn Sie das Brot für eine längere Zeit aufbewahren möchten, ist das Einfrieren eine hervorragende Option. Schneiden Sie es vor dem Einfrieren in Scheiben, verpacken Sie es luftdicht und frieren Sie es ein. Es kann dann bei Bedarf portionsweise aufgewärmt werden.

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Buttermilchbrot, warm kann man es kaum aufhören zu essen!


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour 30 minutes
  • Yield: 1 loaf 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

This delightful buttermilk bread is incredibly easy to make and tastes so good warm, you won’t want to stop eating it! It features a soft, elastic dough that bakes into a golden-brown, fluffy loaf, perfect for any meal.


Ingredients

Scale

Zutaten

  • 500 g Weizenmehl, hochwertig
  • 10 g Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 300 ml Buttermilch, frisch
  • 50 ml Pflanzenöl
  • 1 EL Zucker, braun empfohlen

Instructions

Zubereitung

  1. Heizen Sie Ihren Ofen auf 180 Grad Celsius vor.
  2. In einer großen Schüssel Weizenmehl, Backpulver und Salz gut vermischen.
  3. In einer separaten Schüssel Buttermilch, Pflanzenöl und Zucker gründlich vermengen.
  4. Rühren Sie so lange um, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
  5. Gießen Sie die flüssigen Zutaten vorsichtig in die Schüssel mit den trockenen Zutaten.
  6. Mischen Sie alles sanft mit einem Holzlöffel oder einer Teigkarte zusammen. Seien Sie vorsichtig – übermäßiges Rühren macht das Brot zäh!
  7. Streuen Sie etwas Mehl auf eine saubere Arbeitsfläche und geben Sie den Teig darauf.
  8. Kneten Sie ihn vorsichtig etwa 5 Minuten lang. Der Teig sollte weich und elastisch sein.
  9. Legen Sie den gekneteten Teig in eine gefettete Kastenform oder formen Sie ihn zu einem runden Laib. Achten Sie darauf, dass er gleichmäßig geformt ist – wir wollen schließlich keine schiefen Brote!
  10. Backen Sie das Brot im vorgeheizten Ofen für etwa 30-35 Minuten oder bis es goldbraun ist und beim Klopfen auf den Boden hohl klingt. Lassen Sie es kurz abkühlen.

Notes

Tipps & Hinweise

  • Bewahre das Brot in einem luftdichten Behälter auf, um die Frische zu erhalten.
  • Erwärme es im Ofen bei 180 Grad für perfekte Knusprigkeit.
  • Serviere das Brot warm mit Butter und Marmelade für ein köstliches Frühstück.
  • Verwende hochwertige Buttermilch für intensiveren Geschmack und bessere Konsistenz.
  • Um das Buttermilchbrot zu perfektionieren, beginnen Sie mit der Zubereitung der Buttermilch. Mischen Sie sie rechtzeitig mit den trockenen Zutaten. So können die Aromen gut durchziehen und das Brot wird besonders fluffig.
  • Für eine besondere Note im Buttermilchbrot, probieren Sie anstelle von normalem Mehl Dinkelmehl oder Hafermehl aus. Auch etwas Honig statt Zucker kann dem Brot eine süßere Tiefe verleihen.
  • Verwenden Sie Zimmertemperatur-Zutaten für einen gleichmäßigeren Teig und ein besseres Aufgehen des Brotes.
  • Übermixen Sie den Teig nicht; ein paar Klumpen sind okay – das sorgt für eine luftige Konsistenz!
  • Experimentieren Sie mit Kräutern oder Gewürzen wie Rosmarin oder Knoblauchpulver für zusätzliche Geschmackstiefe.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 60 minutes
  • Category: Bread
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 slice
  • Calories: 250 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 300mg
  • Fat: 10g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 35g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 7g
  • Cholesterol: 25mg

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