Hausgemachte Berliner, die nicht frittiert, sondern im Ofen gebacken werden – ein Traum von süßer Verführung, der gleichzeitig leichter und schneller zuzubereiten ist, als du vielleicht denkst. Stell dir vor, wie du diesen köstlichen Leckerbissen mit nur wenigen Handgriffen zauberst und damit deine Liebsten begeisterst.
Diese Kreation vereint die Fluffigkeit eines klassischen Berliners mit der Einfachheit des Backens, was ihn zu einem perfekten Dessert oder Snack für jede Gelegenheit macht. Genieße den Duft, der durch deine Küche zieht, wenn diese süßen Wunderwerke im Ofen aufbacken.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Leicht & Fluffig: Anders als frittierte Varianten sind diese Berliner im Ofen gebacken, was sie besonders leicht und luftig macht, ohne dabei an Geschmack einzubüßen. Sie sind ein wahrer Genuss für jeden Gaumen, der leichte Süße sucht.
- Blitzschnell zubereitet: Mit einer Gesamtzeit von nur rund 2 Stunden, inklusive Gehzeit, steht dieses köstliche Gebäck überraschend schnell auf dem Tisch. Das macht es zur idealen Wahl für spontanen Heißhunger oder wenn wenig Zeit bleibt.
- Vielseitig füllbar: Ob klassische Marmelade, cremiger Pudding oder eine exotische Fruchtfüllung – du hast die freie Wahl, deine Berliner nach Belieben zu variieren. Diese Flexibilität erlaubt es dir, immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu schaffen.
- Gesundere Alternative: Durch die Zubereitung im Ofen wird auf das Frittieren verzichtet, was diese Berliner zu einer ernährungsphysiologisch vorteilhafteren Option macht. Du kannst den süßen Genuss mit einem besseren Gewissen genießen.
- Familienfreundlich: Schon die Zubereitung macht Spaß und das Ergebnis begeistert Groß und Klein gleichermaßen. Es ist das perfekte Rezept, um gemeinsam mit der Familie zu backen und wertvolle Erinnerungen zu schaffen.
Zutaten, die du brauchst
Die Wahl der richtigen Zutaten ist entscheidend für den perfekten Berliner, der außen leicht knusprig und innen unwiderstehlich weich ist. Wir setzen auf einfache, aber qualitativ hochwertige Produkte, die du mühelos in jedem Supermarkt findest. Die Frische der Zutaten spielt eine große Rolle, achte daher auf gute Qualität, besonders bei Mehl und Hefe.

- weizenmehl: rund 500 Gramm, idealerweise Type 405 oder 550 für optimale Backergebnisse.
- zucker: etwa 75 Gramm, um dem Teig eine angenehme Süße zu verleihen.
- trockenhefe: 1 Päckchen, das als Triebmittel für die Lockerheit sorgt.
- lauwarme milch: circa 250 ml, um die Hefe zu aktivieren und den Teig geschmeidig zu machen.
- geschmolzene butter: 50 Gramm, für eine zarte Textur und ein reiches Aroma.
- ei: 1 Stück, das als Bindemittel und für zusätzliche Reichhaltigkeit dient.
- vanilleextrakt: 1 Teelöffel, um dem Teig eine feine Vanillenote zu verleihen.
- zimt: nach Geschmack, für eine warme, würzige Komponente, die wunderbar zum süßen Gebäck passt.
- füllung nach wahl: z.B. Marmelade, Pudding oder eine Schokoladencreme, um deinen Berliner zu vollenden.
- puderzucker: zum Bestäuben nach dem Backen, für das typische süße Finish.
Die genauen Mengen für diese köstlichen Berliner findest du selbstverständlich in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieser Seite, wo auch alle weiteren Details zur Zubereitung übersichtlich dargestellt sind.
Variationen
Dieser Grundteig für Berliner aus dem Backofen ist ein wunderbares Fundament für unzählige Geschmacksexplosionen. Lass deiner Kreativität freien Lauf und kreiere ganz neue Lieblingsrezepte.
Vegane Berliner: Ersetze die Milch durch eine pflanzliche Alternative wie Soja- oder Haferdrink und verwende Margarine anstelle von Butter. Das Ei kann durch einen Schuss Apfelessig oder einen Esslöffel Leinsamen-Ei ersetzt werden, um die Bindung zu gewährleisten. So entstehen unwiderstehlich leckere vegane Berliner, die kaum von ihren tierischen Pendants zu unterscheiden sind.
Fruchtige Füllungen: Statt klassischer Marmelade kannst du auch frische Beeren kurz einkochen und mit etwas Speisestärke abbinden. Auch eine feine Zitronencreme oder eine cremige Mangopüree-Füllung verleihen den Berlinern eine erfrischende Note. Experimentiere mit saisonalen Früchten für immer neue Geschmackserlebnisse und entdecke deinen persönlichen Favoriten.
Herzhafte Variante: Wer es weniger süß mag, kann die Füllung variieren. Denk an eine herzhafte Frischkäsefüllung mit Kräutern oder eine pikante Mischung aus gewürfeltem Schinken und Käse. Diese Variante ist perfekt als Snack für zwischendurch oder als Teil eines besonderen Brunch-Buffets und zeigt, wie vielseitig dieses Grundrezept ist. So wird aus einem süßen Klassiker eine unerwartete Delikatesse.
Wie man Berliner aus dem Backofen zubereitet
Schritt 1: Der Teig-Ansatz – die Basis für fluffige Berliner
Beginne damit, alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel sorgfältig miteinander zu vermischen. Hierzu gehören das Mehl, der Zucker und das Päckchen Trockenhefe. Achte darauf, dass die Hefe gleichmäßig im Mehl verteilt ist, damit sie ihr volles Potenzial entfalten kann und für eine optimale Lockerung sorgt. Eine gut vermischte Basis ist der erste Schritt zu perfekten Berliner.
In einer separaten, kleineren Schüssel verquirlst du nun die lauwarme Milch, die geschmolzene Butter und das Ei zu einer homogenen Masse. Die Milch sollte keinesfalls heiß sein, da sie sonst die Hefe abtöten würde; lauwarm ist ideal, um die Hefe zu aktivieren und den Teig geschmeidig zu machen. Die Zugabe von Butter und Ei rundet die flüssige Komponente ab und bereitet sie auf die Verbindung mit den trockenen Zutaten vor.
Schritt 2: Kneten und Ruhen – Geduld zahlt sich aus
Gieße nun die flüssigen Zutaten zu den trockenen in der großen Schüssel. Beginne damit, alles mit einem Kochlöffel oder den Knethaken eines Handmixers grob zu vermischen. Sobald sich die Zutaten grob verbunden haben, beginnst du mit dem eigentlichen Kneten. Knete den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche für mindestens 8-10 Minuten kräftig durch, bis er elastisch ist und sich vom Schüsselrand löst. Dies ist entscheidend für die Textur der späteren Berliner.
Nachdem der Teig seine gewünschte Elastizität erreicht hat, formst du ihn zu einer Kugel und legst ihn zurück in die gereinigte Schüssel. Decke die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch oder Frischhaltefolie ab und stelle sie an einen warmen, zugfreien Ort. Lasse den Teig dort für etwa 1 Stunde gehen, bis er sich sichtbar verdoppelt hat. Diese Ruhephase ermöglicht es der Hefe, ihren Zauber zu entfalten und den Teig luftig zu machen.
Schritt 3: Formen und Füllen – Präzision für den perfekten Biss
Sobald der Teig sein Volumen verdoppelt hat, holst du ihn vorsichtig aus der Schüssel und legst ihn auf deine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Rolle den Teig nun gleichmäßig aus, bis er eine Dicke von etwa 1,5 bis 2 cm erreicht hat. Verwende einen runden Ausstecher mit einem Durchmesser von ca. 8 cm, um gleichmäßige Teigkreise auszustechen. Arbeite dabei zügig, um den Teig nicht zu lange der Luft auszusetzen.
In die Mitte jedes Teigkreises gibst du nun einen kleinen Löffel deiner ausgewählten Füllung. Achte darauf, nicht zu viel Füllung zu verwenden, damit sich der Teig noch gut verschließen lässt. Nimm nun vorsichtig die Ränder des Teigkreises nach oben und falte sie über der Füllung zusammen. Drücke die Ränder fest zusammen, damit die Füllung beim Backen nicht ausläuft. Forme die Teigtaschen zu kleinen Kugeln oder flachen Päckchen, ganz nach Belieben.
Schritt 4: Zweites Gehen und Vorheizen – Die Spannung steigt
Lege die geformten und gefüllten Teiglinge mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Decke sie erneut locker mit einem Küchentuch ab und lass sie für weitere 30 Minuten an einem warmen Ort gehen. Während diese kleinen Wunderwerke ihr Volumen erneut vergrößern, heizt du deinen Backofen auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Ein gut vorgeheizter Ofen ist essenziell für ein gleichmäßiges Backergebnis und eine schöne Bräunung.
Das erneute Gehenlassen vor dem Backen ist entscheidend für die endgültige Fluffigkeit der Berliner. Es sorgt dafür, dass die Luftbläschen im Teig weiter expandieren können, was zu einem besonders leichten und luftigen Gebäck führt. Die Kombination aus der Ruhezeit und der richtigen Ofentemperatur ist der Schlüssel zum Erfolg und garantiert zarte, saftige Berliner aus dem Ofen, die begeistern.
Schritt 5: Das Backen – Goldbraun und duftend
Sind die Berliner gut gegangen und der Ofen hat die gewünschte Temperatur erreicht, werden sie vorsichtig in den vorgeheizten Ofen geschoben. Platziere das Blech auf der mittleren Schiene. Nun heißt es geduldig sein und die Berliner für etwa 15 bis 20 Minuten backen lassen. Beobachte sie während des Backvorgangs genau, da jeder Ofen etwas anders heizt.
Die Berliner sind fertig, wenn sie eine schöne goldbraune Farbe angenommen haben und sich beim leichten Antippen fest anfühlen. Achte darauf, sie nicht zu dunkel werden zu lassen, um die zarte Textur zu bewahren. Sobald sie den perfekten Farbton erreicht haben, nimmst du das Blech vorsichtig aus dem Ofen.
Schritt 6: Fertigstellung und Genuss – Der süße Höhepunkt
Sobald die frisch gebackenen Berliner aus dem Ofen kommen, sind sie noch warm und duften unwiderstehlich. Nimm sie vom Blech und lege sie kurz auf ein Kuchengitter. Bestäube die noch warmen Berliner sofort großzügig mit Puderzucker. Der Puderzucker schmilzt leicht auf der warmen Oberfläche und bildet eine feine, süße Kruste. Das ist der klassische Look und Geschmack, der die Herzen höherschlagen lässt.
Lass die Berliner etwas abkühlen, bevor du dich hineinwagst. Das ist wichtig, damit die Füllung nicht zu heiß ist und du dich nicht verbrennst. Der erste Bissen ist ein Moment purer Freude: die zarte Hülle gibt nach, die Füllung offenbart sich und der süße Duft von Vanille und Zimt entfaltet sich. Genieße diesen Moment des puren Genusses, allein oder mit deinen Liebsten.
Profi-Tipps für unwiderstehliche Berliner
- Die richtige Milchtemperatur: Achte darauf, dass die Milch wirklich nur lauwarm ist (etwa 35-40°C). Zu heiße Milch zerstört die Hefe, zu kalte verzögert den Gärprozess erheblich.
- Geduld beim Kneten: Ein gut gekneteter Teig ist das A und O für fluffige Berliner. Knete den Teig lieber 2 Minuten länger als zu kurz. Er sollte glatt und elastisch sein.
- Warmer Ort zum Gehenlassen: Stelle den Teig an einen warmen Ort, z.B. neben die Heizung oder in den leicht erwärmten (aber ausgeschalteten) Ofen. Zugluft ist der Feind des Teiges.
- Frische Hefe für beste Ergebnisse: Wenn du frische Hefe zur Verfügung hast, verwende diese anstelle von Trockenhefe. Sie liefert oft noch bessere Ergebnisse und ein intensiveres Aroma. Rechne hier etwa 20g frische Hefe auf 500g Mehl.
- Nicht zu viel Füllung: Überlade die Berliner nicht mit Füllung. Weniger ist hier mehr, um ein sauberes Verschließen zu ermöglichen und zu verhindern, dass die Füllung beim Backen austritt.
Serviervorschläge für Berliner
Dekoration
Die klassische Dekoration für Berliner aus dem Backofen ist eine großzügige Schicht Puderzucker, die auf die noch warmen, frisch gebackenen Köstlichkeiten gestäubt wird. Dies sorgt nicht nur für eine ansprechende Optik, sondern auch für die typische süße Kruste. Wer es noch etwas opulenter mag, kann auch etwas geschmolzene weiße oder dunkle Schokolade darüber träufeln oder den Berliner nach dem Abkühlen darin tunken.
Beilagen
Berliner sind oft ein Genuss für sich, aber sie lassen sich auch wunderbar kombinieren. Eine Tasse heißer Kaffee oder ein cremiger Cappuccino sind klassische Begleiter, die die Süße perfekt ausbalancieren. Auch ein frischer Fruchtsaft, wie ein Orangensaft oder ein Beeren-Smoothie, passt hervorragend dazu und bringt eine fruchtige Frische mit sich. Für ein ausgiebigeres Frühstück oder Brunch können die Berliner auch gemeinsam mit frischem Obstsalat serviert werden.
Kreative Servierideen
Stelle die Berliner auf einem schönen Kuchenteller oder einer Etagere an, um sie gebührend zu präsentieren. Für besondere Anlässe kannst du sie auch mit kleinen Fähnchen mit der Aufschrift “Lecker!” oder individuellen Namen versehen. Eine interessante Variante ist das Anrichten als “Berliner-Turm”, bei dem mehrere Berliner übereinandergestapelt und mit einer leichten Glasur oder Sahne verbunden werden. Auch als süßer Abschluss eines Buffets, dekoriert mit essbaren Blüten oder kleinen Schokoladenfiguren, machen sie eine hervorragende Figur.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Sind einmal Berliner übrig geblieben, was bei diesem Rezept eher selten vorkommt, ist die richtige Aufbewahrung entscheidend, um ihre Frische zu bewahren. Bewahre die Berliner am besten in einer luftdichten Keksdose oder in einer wiederverschließbaren Kunststoffbox auf. So verhinderst du, dass sie austrocknen und ihre weiche Textur verlieren. Lagere sie bei Raumtemperatur, da Kälte die Konsistenz negativ beeinflussen kann.
Einfrieren
Ja, du kannst Berliner auch einfrieren! Lasse sie nach dem vollständigen Abkühlen auf Raumtemperatur abkühlen. Wickle sie einzeln fest in Frischhaltefolie und lege sie dann in einen Gefrierbeutel oder eine gefrierfeste Dose. So aufbewahrt, können sie problemlos für 2-3 Monate im Gefrierschrank gelagert werden. Ideal, um immer einen kleinen Vorrat an frischen Berlinern zur Hand zu haben.
Aufwärmen
Um eingefrorene Berliner wieder genussfertig zu machen, lass sie am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen. Für ein warmes, frisches Gefühl kannst du die aufgetauten Berliner kurz im Ofen bei etwa 150°C für 5-10 Minuten aufwärmen. Achte darauf, sie nicht zu überbacken, damit sie nicht zu trocken werden. Alternativ kannst du sie auch kurz in der Mikrowelle erwärmen, hier ist Vorsicht geboten, um die Textur zu erhalten.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich den Teig für die Berliner auch am Vortag vorbereiten?
Ja, das ist durchaus möglich und kann sogar vorteilhaft sein. Nachdem du den Teig zum ersten Mal hast gehen lassen, kannst du ihn vorsichtig zusammenkneten, in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank über Nacht lagern. Am nächsten Morgen nimmst du ihn aus dem Kühlschrank, lässt ihn bei Raumtemperatur für etwa 30-60 Minuten akklimatisieren, bevor du ihn wie gewohnt weiterverarbeitest. Dies kann die Entwicklung des Geschmacks positiv beeinflussen und macht die Zubereitung am Backtag flexibler. - Welche Füllungen eignen sich am besten für im Ofen gebackene Berliner?
Für im Ofen gebackene Berliner eignen sich Füllungen, die nicht zu flüssig sind, damit sie beim Backen nicht auslaufen. Klassische Marmeladen sind eine ausgezeichnete Wahl. Auch eine dicke Vanillepudding-Creme, eine Schokoladen-Ganache oder eine fruchtige Quarkfüllung funktionieren sehr gut. Für eine etwas exotischere Note könntest du auch eine dicke Mango- oder Passionsfruchtcreme verwenden. Achte darauf, dass die Füllung vor dem Einfüllen gut abgekühlt ist, besonders wenn es sich um eine Creme handelt. - Warum sind meine Berliner nach dem Backen nicht fluffig geworden?
Es gibt mehrere Gründe, warum die Berliner nicht die gewünschte Fluffigkeit erreichen könnten. Einer der häufigsten ist eine zu kalte oder zu warme Milch beim Aktivieren der Hefe, was die Hefe inaktiviert. Auch zu wenig oder zu altes Backpulver kann die Ursache sein. Des Weiteren ist eine ausreichende Gehzeit entscheidend; der Teig muss sich deutlich verdoppeln. Wenn der Teig zu schnell verarbeitet wird oder der Ofen nicht richtig vorgeheizt ist, kann dies ebenfalls das Ergebnis beeinträchtigen. Achte auf frische Hefe und genügend Ruhezeit.
Berliner aus dem Backofen, extrem weich & fluffig !
- Total Time: 2 hours
- Yield: 12 servings 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Diese unglaublich weichen und fluffigen Ofen-Berliner sind ein wahrer Genuss für jeden Anlass. Gefüllt nach Wahl und mit Puderzucker bestäubt, bieten sie den vollen Geschmack ohne das Frittieren.
Ingredients
Zutaten:
- 500 g Weizenmehl
- 75 g Zucker
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 250 ml lauwarme Milch
- 50 g geschmolzene Butter
- 1 Ei
- 1 TL Vanilleextrakt
- Zimt (nach Geschmack)
- Füllung nach Wahl (z.B. Marmelade oder Pudding)
- Puderzucker (zum Bestäuben)
Instructions
Zubereitung:
- In einer großen Schüssel das Weizenmehl mit dem Zucker und der Trockenhefe vermischen.
- In einer separaten Schüssel lauwarme Milch zusammen mit der geschmolzenen Butter und dem Ei verquirlen.
- Die flüssigen Zutaten zur Mehlmischung geben und alles gründlich verkneten bis ein elastischer Teig entsteht.
- Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde lang gehen lassen.
- Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in gleichmäßige Kreise (ca. 8 cm Durchmesser) ausstechen.
- In die Mitte jedes Kreises einen kleinen Löffel Ihrer gewählten Füllung setzen.
- Die Ränder vorsichtig über der Füllung zusammenfalten und gut andrücken.
- Die gefüllten Berliner auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und weitere 30 Minuten gehen lassen.
- Den Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
- Die Berliner nach dem Gehen etwa 15–20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
- Die warmen Berliner herausnehmen und sofort mit Puderzucker bestäuben.
Notes
Tipps & Lagerung:
- Bewahre die Berliner in einer luftdichten Box auf, um ihre Frische zu erhalten.
- Für ein warmes Vergnügen die Berliner kurz im Ofen auf 150°C aufwärmen.
- Serviere die Berliner mit Puderzucker und einer Tasse Kaffee für den perfekten Genuss.
- Verwende frische Hefe für besonders fluffige Ergebnisse und lasse den Teig ausreichend ruhen.
- Prep Time: 90 minutes
- Cook Time: 30 minutes
- Category: Dessert
- Method: Baking
- Cuisine: German
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 300 kcal
- Sugar: 15g
- Sodium: 150mg
- Fat: 12g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 45g
- Fiber: 2g
- Protein: 6g
- Cholesterol: 25mg




