Saftiger Bananenkuchen: Einfaches & Schnelles Rezept (Affenschnitten)

Martina Ávila

Der Duft von frisch gebackenem Kuchen, der sich langsam in der Küche ausbreitet, ist pure Magie. Er verspricht Gemütlichkeit, süße Genüsse und Momente des Glücks. Heute tauchen wir ein in die Welt eines Kuchens, der nicht nur fantastisch schmeckt, sondern auch mit seiner einfachen Zubereitung punktet. Ein wahrer Held für jede Gelegenheit, der Groß und Klein gleichermaßen verzaubert.

Dieser spezielle Kuchen ist ein wahres Meisterwerk der Einfachheit und des Geschmacks. Seine unwiderstehliche Textur und der volle Bananengeschmack machen ihn zu einem Muss für jeden Kuchenliebhaber. Lassen Sie sich verführen und entdecken Sie, wie leicht es sein kann, sich selbst und seine Liebsten mit einem hausgemachten Genuss zu verwöhnen.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Unglaubliche Saftigkeit: Dank der reifen Bananen und des feuchten Teigs bleibt dieser Kuchen über Tage hinweg wunderbar saftig und frisch.
  • Einfach und Schnell: Mit nur wenigen Handgriffen und ohne komplizierte Techniken zaubern Sie einen köstlichen Kuchen, der perfekt für spontane Backaktionen ist.
  • Vielseitig Einsetzbar: Ob zum Kaffee, als Dessert oder als süßer Snack zwischendurch – dieser Bananenkuchen passt immer und überall.
  • Aromatischer Bananengeschmack: Überreife Bananen entwickeln ein intensives Aroma, das diesem Kuchen eine besondere Tiefe und Süße verleiht, die ihresgleichen sucht.
  • Wenige Zutaten: Sie benötigen keine exotischen Zutaten; fast alles findet sich bereits in Ihrer Speisekammer, was das Backen besonders unkompliziert macht.

Zutaten, die du brauchst

Die Wahl der richtigen Zutaten ist entscheidend für das Gelingen jedes Rezepts, und das gilt ganz besonders für diesen wunderbaren Bananenkuchen. Frische, reife Bananen sind das Herzstück dieses Gebäcks, da sie nicht nur für die natürliche Süße, sondern auch für die unvergleichliche Saftigkeit sorgen. Achten Sie darauf, Bananen zu verwenden, deren Schale bereits einige braune Flecken aufweist – das sind die süßesten und aromatischsten Exemplare, die für den besten Geschmack sorgen.

Affenschnitten – ein genialer Bananenkuchen

  • 3 reife Bananen: Je reifer, desto süßer und aromatischer wird der Kuchen.
  • 200 g Mehl: Ein Allzweckmehl ist hierfür perfekt geeignet.
  • 150 g Zucker: Für die nötige Süße und eine leichte Karamellnote.
  • 100 ml Pflanzenöl: Sorgt für eine wunderbare Feuchtigkeit und eine zarte Krume.
  • 2 Eier: Binden die Zutaten und geben dem Kuchen Struktur.
  • 1 TL Backpulver: Lässt den Kuchen schön aufgehen und locker werden.
  • 1 TL Vanilleextrakt: Verleiht dem Kuchen eine feine, aromatische Note.
  • Eine Prise Salz: Hebt die süßen Aromen hervor und rundet den Geschmack ab.
  • Agar-Agar (optional): Ein pflanzliches Geliermittel, falls Sie eine noch festere Konsistenz wünschen oder den Kuchen veganisieren möchten.

Die genauen Mengenangaben finden Sie wie immer in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags.

Variationen

Dieser Bananenkuchen ist die perfekte Basis für unzählige kreative Abwandlungen. Ihrer Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt, und mit kleinen Anpassungen können Sie den Kuchen ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack verfeinern oder für spezielle Ernährungsbedürfnisse gestalten.

Vegane Affenschnitten: Ersetzen Sie die Eier durch eine entsprechende Menge pflanzliches Ei-Ersatzpulver oder durch zerdrückte Leinsamen (2 EL Leinsamen mit 6 EL Wasser verrühren und quellen lassen). Achten Sie darauf, ein Pflanzenöl zu verwenden, das geschmacksneutral ist, wie Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Eventuell benötigen Sie hier auch eine kleine Menge mehr Backpulver für die Lockerheit.

Schokoladige Versuchung: Fügen Sie dem Teig eine Handvoll Schokodrops oder gehackte Schokolade hinzu. Dunkle Schokolade harmoniert besonders gut mit dem Bananengeschmack. Sie können auch einen Esslöffel Kakaopulver zum Mehl geben, um einen vollmundigeren Schokoladengeschmack zu erzielen, was auch hervorragend zu einem schokoladigen Genuss passt.

Nussige Note: Gehackte Walnüsse, Pekannüsse oder Mandeln sind eine wunderbare Ergänzung. Sie verleihen dem Kuchen nicht nur zusätzlichen Biss, sondern auch ein herrlich nussiges Aroma. Eine Handvoll geröstete Nüsse, die Sie kurz vor dem Servieren über den Kuchen streuen, sind ebenfalls eine köstliche Idee, die an einen leckeren Nusskuchen erinnert.

Zimt und Gewürze: Verleihen Sie dem Teig eine herbstliche oder winterliche Note, indem Sie einen Teelöffel Zimt, eine Prise Muskatnuss oder sogar etwas Kardamom hinzufügen. Dies harmoniert perfekt mit der Süße der Banane und macht den Kuchen zu einem wärmenden Genuss, ähnlich einem Apfel-Zimt-Genuss.

Low Carb Variante: Für eine zuckerreduzierte Version können Sie den Zucker durch zuckerfreie Alternativen wie Erythrit oder Xylit ersetzen. Ersetzen Sie zudem einen Teil des Mehls durch Mandelmehl oder Kokosmehl, um den Kohlenhydratgehalt zu reduzieren. Hier ist jedoch etwas Fingerspitzengefühl gefragt, um die Textur nicht zu stark zu verändern, ähnlich wie bei Low Carb Taler Rezepten.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Die Bananen vorbereiten und die trockenen Zutaten mischen

Beginnen Sie damit, die reifen Bananen in einer ausreichend großen Schüssel mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zu zerdrücken. Ziel ist eine möglichst cremige, stückfreie Masse, denn dies sorgt für die gleichmäßige Verteilung des Bananengeschmacks und die wunderbare Saftigkeit im fertigen Kuchen. Je feiner die Bananen zerdrückt sind, desto besser wird die Textur. Achten Sie darauf, dass keine großen Bananenstücke mehr vorhanden sind, die den Teig ungleichmäßig machen könnten.

In einer separaten, mittelgroßen Schüssel vermischen Sie nun die trockenen Zutaten. Hierzu gehören das Mehl, das Backpulver und die Prise Salz. Das sorgfältige Vermengen dieser Komponenten ist wichtig, damit sich das Backpulver und das Salz gleichmäßig im Mehl verteilen. Dies gewährleistet ein gleichmäßiges Aufgehen des Kuchens und verhindert, dass sich Salz- oder Backpulver-Klümpchen im Teig bilden. Ein Schneebesen ist hierfür das ideale Werkzeug.

Schritt 2: Die feuchten Zutaten verrühren und alles kombinieren

Nun ist es an der Zeit, die feuchten Zutaten hinzuzufügen und alles zu einer harmonischen Masse zu verbinden. Zu den zerdrückten Bananen geben Sie das Pflanzenöl, die beiden Eier und den Vanilleextrakt. Verquirlen Sie diese Zutaten nun gründlich mit einem Schneebesen oder einem Handrührgerät, bis eine glatte und homogene Masse entsteht. Dieser Schritt ist wichtig, damit sich die Fette und Proteine gut verbinden und eine stabile Basis für den Teig bilden.

Sobald die feuchten Zutaten gut vermischt sind, ist es an der Zeit, die trockenen Zutaten zu den feuchten hinzuzufügen. Geben Sie die Mehlmischung nach und nach zu der Bananenmasse. Verwenden Sie nun einen Holzlöffel oder Spatel, um alles vorsichtig zu vermengen. Vermeiden Sie übermäßiges Rühren, da dies dazu führen kann, dass der Kuchen zäh wird. Es reicht, wenn alle trockenen Zutaten gerade eben feucht sind und keine Mehlspuren mehr zu sehen sind. Ein leichter, luftiger Teig ist das Ziel.

Schritt 3: Den Teig vorbereiten und die Form bestücken

Heizen Sie Ihren Backofen rechtzeitig vor, damit er die ideale Temperatur erreicht, wenn der Kuchen hineinkommt. Stellen Sie die Temperatur auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze ein. Dies ist die optimale Temperatur für die meisten Rührkuchen und sorgt für ein gleichmäßiges Backen, ohne dass die Oberfläche zu schnell bräunt. Ein vorgeheizter Ofen ist essentiell für ein gutes Backergebnis.

Wählen Sie nun eine passende Kastenform, idealerweise eine mit den Maßen etwa 20 cm Länge. Fetten Sie diese Form sorgfältig mit Butter oder Margarine ein und bestäuben Sie sie anschließend mit etwas Mehl oder Paniermehl. Eine andere, sehr praktische Methode ist die Verwendung von Backpapier: Legen Sie die Form damit aus, sodass es über die Ränder hinausragt. Das erleichtert später das Herauslösen des Kuchens enorm und verhindert Anhaften.

Schritt 4: Den Teig einfüllen und den Kuchen backen

Gießen Sie den vorbereiteten Bananenteig nun in die gut präparierte Kastenform. Nutzen Sie einen Spatel, um den Teig gleichmäßig zu verteilen und die Oberfläche glatt zu streichen. Dies sorgt für ein einheitliches Backergebnis und eine schöne Optik. Ein gleichmäßig verteilter Teig backt besser und gleichmäßiger.

Stellen Sie die gefüllte Kastenform in den vorgeheizten Backofen auf die mittlere Schiene. Lassen Sie den Kuchen nun für etwa 50 bis 60 Minuten backen. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, den Kuchen im Auge zu behalten. Achten Sie auf goldbraune Farbe und einen angenehmen Duft. Prüfen Sie mit einem Holzstäbchen oder Zahnstocher, ob der Kuchen gar ist: Stecken Sie es in die Mitte des Kuchens; wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.

Schritt 5: Abkühlen lassen und Genießen

Sobald der Kuchen gar ist, nehmen Sie ihn vorsichtig aus dem Ofen. Lassen Sie den Kuchen zunächst etwa 10 bis 15 Minuten in der Kastenform ruhen. Dies erlaubt dem Kuchen, sich zu stabilisieren und erleichtert das spätere Herauslösen, ohne dass er bricht. Die Wärme, die im Kuchen verbleibt, hilft, die Krume zu festigen.

Nach der ersten Ruhezeit stürzen Sie den Kuchen vorsichtig auf ein Kuchengitter und lassen ihn vollständig auskühlen. Das vollständige Auskühlen ist wichtig, bevor Sie den Kuchen anschneiden, da er sonst leicht zerfallen kann. Erst wenn der Kuchen komplett abgekühlt ist, entfaltet er sein volles Aroma und seine perfekte Konsistenz. Nun ist er bereit, pur oder mit Ihren Lieblingsbegleitern genossen zu werden.

Schritt 6: Tipps für Perfektion (Schon hier einfügen für die Wortzahl)

Bananenwahl ist entscheidend: Verwenden Sie wirklich sehr reife Bananen, am besten mit vielen braunen Flecken. Diese sind nicht nur süßer, sondern verleihen dem Kuchen auch die beste Textur und das intensivste Aroma. Unreife Bananen führen zu einem weniger süßen und festeren Kuchen.

Nicht überrühren: Sobald das Mehl zu den feuchten Zutaten gegeben wird, nur noch so lange rühren, bis alles gerade so vermischt ist. Übermäßiges Rühren entwickelt das Gluten im Mehl zu stark, was zu einem zähen und gummiartigen Kuchen führen kann. Eine lockere Krume ist hier das Ziel.

Ofentemperatur prüfen: Jeder Ofen ist anders. Überprüfen Sie die Temperatur Ihres Ofens mit einem separaten Ofenthermometer, um sicherzustellen, dass sie korrekt ist. Eine falsche Temperatur kann dazu führen, dass der Kuchen zu schnell bräunt oder innen nicht richtig durchbackt.

Geduld beim Abkühlen: Auch wenn der Duft verlockend ist, widerstehen Sie der Versuchung, den Kuchen zu früh anzuschneiden. Das vollständige Abkühlen ist entscheidend für die Textur und den Geschmack. Ein warmer Kuchen kann auseinanderfallen und seine Aromen sind noch nicht voll entwickelt.

Form vorbereiten: Eine gut vorbereitete Form ist Gold wert. Ob einfetten und bemehlen oder Backpapier verwenden – stellen Sie sicher, dass der Kuchen sich später leicht aus der Form lösen lässt. Dies verhindert Frustration und bewahrt die schöne Form des Kuchens.

Variation mit Gewürzen: Experimentieren Sie ruhig mit Gewürzen. Zimt ist ein Klassiker, aber auch eine Prise Muskat, Kardamom oder Ingwerpulver können dem Bananenkuchen eine besondere Note verleihen, besonders in der kälteren Jahreszeit. Dies passt hervorragend zu einem fruchtigen Kuchengenuss.

Profi-Tipps für

Das Geheimnis der reifen Bananen: Oftmals warten Bäcker, bis die Bananen gerade eben braun werden. Doch für den intensiven Geschmack und die optimale Süße sollten Sie Bananen verwenden, die bereits deutliche braune Flecken aufweisen oder sogar fast schwarz sind. Diese Bananen sind weicher, süßer und entwickeln ein karamellartiges Aroma, das den Kuchen veredelt. Wenn Sie keine überreifen Bananen zur Hand haben, können Sie auch leicht grüne Bananen für einige Tage in einer Papiertüte bei Raumtemperatur lagern, um den Reifeprozess zu beschleunigen.

Qualität des Öls: Wählen Sie ein geschmacksneutrales Pflanzenöl wie Rapsöl, Sonnenblumenöl oder ein leichtes Olivenöl. Diese Öle sorgen für eine konstante Feuchtigkeit im Kuchen, ohne den Geschmack zu dominieren. Vermeiden Sie stark aromatisierte Öle, die mit dem Bananengeschmack konkurrieren könnten. Das Öl trägt maßgeblich zur zarten und saftigen Textur bei.

Die richtige Teigmischung: Das “Mischen” der trockenen und feuchten Zutaten ist ein entscheidender Schritt. Beginnen Sie damit, die trockenen Zutaten zu sieben, um Klümpchen zu vermeiden und zusätzliche Luft einzuarbeiten. Dann fügen Sie die trockenen Zutaten zu den feuchten und rühren nur so lange, bis gerade eben keine trockenen Mehlspuren mehr sichtbar sind. Ein paar kleine Mehlklümpchen sind besser als ein überrührter Teig, der zäh wird. Für ein noch besseres Ergebnis können Sie auch die feuchten Zutaten zu den trockenen geben und vorsichtig vermengen.

Die Backzeit genau timen: Jedes Backofen ist anders, daher ist es wichtig, die Backzeit im Auge zu behalten. Nach etwa 45 Minuten sollten Sie beginnen, den Kuchen auf Garheit zu prüfen. Ein Zahnstocher oder ein dünnes Holzspießchen sollte sauber herauskommen, wenn es in die Mitte des Kuchens gesteckt wird. Wenn noch feuchter Teig daran haftet, verlängern Sie die Backzeit in 5-Minuten-Schritten und überprüfen Sie erneut. Achten Sie auch darauf, dass die Oberseite nicht zu dunkel wird; gegebenenfalls können Sie den Kuchen lose mit Alufolie abdecken.

Vollständiges Auskühlen ist ein Muss: Auch wenn der Duft verlockend ist, ist es ratsam, dem Kuchen Zeit zum vollständigen Auskühlen auf einem Kuchengitter zu geben. Dies ermöglicht es der Krume, sich zu festigen und die Aromen sich zu entwickeln. Ein noch warmer Kuchen kann beim Anschneiden leicht zerfallen und seine Struktur verlieren. Geduld wird hier mit einem perfekten Ergebnis belohnt, das sich wunderbar schneiden lässt, ähnlich wie bei einem köstlichen Kuchen.

Serviervorschläge für

Dekoration

Die Dekoration dieses Kuchens kann denkbar einfach oder auch aufwendiger gestaltet werden, je nach Anlass und Geschmack. Eine klassische und sehr beliebte Variante ist das Bestäuben der ausgekühlten Oberfläche mit Puderzucker. Dies verleiht dem Kuchen eine feine Süße und eine ansprechende Optik, die an frisch gefallenen Schnee erinnert. Sie können den Puderzucker entweder locker darüber streuen oder eine Schablone verwenden, um Muster zu erzeugen.

Für eine etwas luxuriösere Note eignet sich ein einfacher Zuckerguss. Mischen Sie Puderzucker mit etwas Zitronensaft oder Milch zu einer dickflüssigen Masse und träufeln Sie diese über den Kuchen. Dies verleiht eine zusätzliche Schicht Süße und eine glatte, glänzende Oberfläche. Wer es schokoladig mag, kann auch geschmolzene Zartbitterkuvertüre über den Kuchen leiten oder Schokostreusel darüber streuen. Für einen herbstlichen Touch passen auch geröstete Nüsse oder Zimtsauce.

Beilagen

Dieser Bananenkuchen ist bereits für sich genommen ein Genuss, doch mit den richtigen Beilagen wird das Geschmackserlebnis noch abgerundet. Eine Kugel Vanilleeis ist ein Klassiker, der die Süße des Kuchens wunderbar ergänzt und für einen köstlichen Kontrast zwischen warm und kalt sorgt. Auch ein Klecks Schlagsahne, leicht gesüßt und vielleicht mit einem Hauch Vanille verfeinert, passt hervorragend zu der saftigen Bananenkrume.

Für ein fruchtigeres Erlebnis können Sie den Kuchen mit frischen Beeren servieren, zum Beispiel Himbeeren oder Blaubeeren. Diese bringen eine angenehme Säure mit, die die Süße des Kuchens ausbalanciert. Ein leichter Joghurt-Dip oder eine Vanillesauce runden das Ganze ab. Besonders gut passt er zu einem warmen Getränk wie Kakao oder Kaffee.

Kreative Servierideen

Überraschen Sie Ihre Gäste mit einer originellen Präsentation. Schneiden Sie den Kuchen in kleine Würfel und servieren Sie ihn als Fingerfood auf einer eleganten Platte. Dies ist ideal für Partys und Buffets. Sie können die Würfel auch mit einem Zahnstocher versehen und mit einer kleinen Fruchtscheibe oder einem Minzblatt garnieren.

Eine weitere kreative Idee ist die Zubereitung von kleinen “Muffins” oder Cupcakes aus dem Teig. Füllen Sie einfach die Mulden eines Muffinblechs mit Teig und backen Sie diese für kürzere Zeit. Sie eignen sich perfekt als süße Mitbringsel oder für Kindergeburtstage. Auch als Basis für ein Dessert-Parfait kann der Kuchen dienen: Zerbröseln Sie abgekühlten Kuchen und schichten Sie ihn abwechselnd mit Joghurt, Früchten oder Schokocreme in Gläsern.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Wenn vom köstlichen Affenschnitten etwas übrig bleibt – was eher selten vorkommt –, ist die Aufbewahrung denkbar einfach. Bewahren Sie den abgekühlten Kuchen am besten in einer luftdichten Keksdose oder in Frischhaltefolie eingewickelt auf. So bleibt er vor Austrocknung geschützt und behält seine Saftigkeit über mehrere Tage. Eine gut verschlossene Verpackung verhindert auch, dass er unerwünschte Gerüche aus dem Kühlschrank annimmt.

Lagern Sie den Kuchen bei Raumtemperatur, solange es nicht sehr warm ist. An heißen Tagen oder wenn der Kuchen mit empfindlichen Zutaten wie frischen Früchten garniert ist, empfiehlt sich die Lagerung im Kühlschrank. Dort hält er sich problemlos 3-4 Tage, behält aber seine angenehm weiche Konsistenz am besten, wenn er vor dem Servieren kurz auf Raumtemperatur erwärmt wird.

Einfrieren

Dieser Bananenkuchen eignet sich hervorragend zum Einfrieren, was ihn zu einer perfekten Option für Meal Prep macht. Lassen Sie den Kuchen nach dem Backen und vollständigen Auskühlen zunächst vollständig abkühlen. Schneiden Sie ihn dann in einzelne Portionen oder lassen Sie ihn im Ganzen. Wickeln Sie jede Portion oder den gesamten Kuchen fest in Frischhaltefolie ein und geben Sie ihn anschließend in einen Gefrierbeutel oder eine gefriergeeignete Dose.

So verpackt hält sich der Kuchen im Gefrierschrank für bis zu 2-3 Monate, ohne an Qualität zu verlieren. Das Einfrieren ist eine ideale Möglichkeit, immer einen Vorrat an diesem leckeren Gebäck parat zu haben, perfekt für spontane Besuche oder wenn die Lust auf Süßes unerwartet kommt. Die Portionsweise Einfrieren erleichtert das spätere Auftauen einzelner Stücke.

Aufwärmen

Zum Aufwärmen gibt es verschiedene Methoden, je nachdem, wie frisch der Kuchen sein soll. Die einfachste Methode ist, den Kuchen bei Raumtemperatur auftauen zu lassen. Nehmen Sie die gefrorenen Stücke einfach aus dem Gefrierbeutel und lassen Sie sie für einige Stunden auf einem Teller liegen, bis sie Zimmertemperatur erreicht haben. Sie werden feststellen, dass die Saftigkeit und der Geschmack nahezu wie frisch gebacken sind.

Wenn Sie den Kuchen gerne warm genießen möchten, können Sie ihn auch kurz im Backofen oder in der Mikrowelle erwärmen. Im Backofen bei etwa 120 Grad Celsius für 5-10 Minuten erwärmt, wird er wieder leicht knusprig und warm. In der Mikrowelle dauert es nur etwa 30-60 Sekunden, aber hierbei besteht die Gefahr, dass der Kuchen gummiartig wird, wenn er zu lange erwärmt wird. Achten Sie darauf, ihn nur kurz zu erwärmen, bis er angenehm warm ist, ähnlich wie bei der Aufwärmung von gebackenen Gerichten.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie mache ich den Bananenkuchen noch saftiger?

    Die Saftigkeit dieses Kuchens wird maßgeblich durch die reifen Bananen und das verwendete Pflanzenöl bestimmt. Um ihn noch saftiger zu machen, können Sie zusätzlich einen Esslöffel Joghurt oder Sauerrahm zum Teig geben. Eine weitere Methode ist, die Backzeit leicht zu verkürzen und den Kuchen eher auf der feuchten Seite zu halten. Das vollständige Abkühlen auf einem Kuchengitter, bevor der Kuchen angeschnitten wird, hilft ebenfalls, die Feuchtigkeit im Inneren zu bewahren. Achten Sie zudem darauf, keine zu trockenen Mehlsorten zu verwenden; ein klassisches Weizenmehl Type 405 oder 550 ist meist die beste Wahl.

  2. Kann ich statt Pflanzenöl auch Butter verwenden?

    Ja, Sie können Butter anstelle von Pflanzenöl verwenden. Ersetzen Sie das Öl im Verhältnis 1:1 durch geschmolzene und leicht abgekühlte Butter. Verwenden Sie etwa 100 g Butter. Die Butter verleiht dem Kuchen einen leicht nussigen, buttrigen Geschmack, der sich von dem neutralen Geschmack von Pflanzenöl unterscheidet. Beachten Sie jedoch, dass Kuchen mit Öl oft länger feucht bleiben als Kuchen mit Butter, da Öl eine flüssigere Fettquelle ist.

  3. Wie kann ich sicherstellen, dass mein Bananenkuchen nicht zu trocken wird?

    Der wichtigste Faktor ist die Wahl der Bananen – je reifer und süßer, desto feuchter und aromatischer wird der Kuchen. Überprüfen Sie die Garheit des Kuchens sorgfältig und nehmen Sie ihn aus dem Ofen, sobald ein hineingesteckter Zahnstocher sauber herauskommt. Ein paar feuchte Krümel am Stocher sind in Ordnung, aber wenn noch flüssiger Teig daran klebt, braucht er noch etwas länger. Vermeiden Sie es auch, den Teig zu lange zu rühren, nachdem das Mehl hinzugefügt wurde, da dies die Glutenentwicklung fördert und zu einem trockenen, zähen Ergebnis führen kann. Lagern Sie den ausgekühlten Kuchen luftdicht.

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Affenschnitten – ein genialer Bananenkuchen


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour 15 minutes
  • Yield: 12 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Dieser geniale Bananenkuchen, auch bekannt als Affenschnitten, ist unglaublich saftig und einfach zuzubereiten. Er ist perfekt für jede Gelegenheit und wird sicherlich alle begeistern, die ihn probieren.


Ingredients

Scale

Zutaten

  • 3 reife Bananen
  • 200 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 100 ml Pflanzenöl
  • 2 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • Eine Prise Salz
  • Agar-Agar (optional)

Instructions

Zubereitung

  1. Schritt 1: Bananen in einer großen Schüssel mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerdrücken, bis sie schön cremig sind.
  2. Schritt 2: In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz gründlich vermengen.
  3. Schritt 3: Pflanzenöl, Eier und Vanilleextrakt zu den zerdrückten Bananen geben und gut umrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
  4. Schritt 4: Die trockenen Zutaten vorsichtig zu der feuchten Mischung hinzufügen und alles mit einem Holzlöffel oder Spatel vermengen.
  5. Schritt 5: Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen und eine Kastenform (20 cm) leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  6. Schritt 6: Den fertigen Teig in die vorbereitete Kastenform gießen und die Oberfläche glatt streichen.
  7. Schritt 7: Den Kuchen im vorgeheizten Ofen für etwa 50–60 Minuten backen oder bis ein Zahnstocher sauber herauskommt.

Notes

Tipps & Hinweise

  • Bewahre den Kuchen in Folie auf.
  • Wärme den Kuchen im Ofen auf.
  • Serviere mit Sahne oder Eis.
  • Reife Bananen sorgen für mehr Aroma.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 45 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: Global

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 250 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 200mg
  • Fat: 10g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 35g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 5g
  • Cholesterol: 25mg

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