Willkommen zu einem kulinarischen Abenteuer, das deine Sinne verzaubern wird! Heute entführe ich dich in die Welt des süßen Genusses mit einem Kuchen, der so leicht und luftig ist wie eine Winterwolke. Seine zarte Textur und der erfrischende Geschmack machen ihn zum perfekten Dessert für jede Gelegenheit.
Dieser Kuchen ist nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch ein Augenschmaus, der jeden Tisch verschönert. Stell dir vor, wie du nach einem köstlichen Essen mit diesem Meisterwerk überraschst – ein Moment purer Freude für dich und deine Gäste.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Einfachheit: Die Zubereitung ist erfreulich unkompliziert, sodass auch Backanfänger mühelos ein beeindruckendes Ergebnis erzielen können.
- Leichtigkeit: Dank der luftigen Frischkäsecreme und der zarten Kuchenbasis ist dieser Kuchen unglaublich leicht und nicht zu schwer.
- Vielseitigkeit: Ob für Geburtstage, Feiertage oder einfach als süße Belohnung – dieser Kuchen passt immer.
- Geschmacksexplosion: Die Kombination aus süßem Kuchenteig, cremiger Füllung und fruchtigen Noten ist einfach unwiderstehlich.
- Beeindruckende Optik: Mit seiner eleganten Erscheinung ist dieser Kuchen ein echter Hingucker, der deine Gäste begeistern wird.
Zutaten, die du brauchst
Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für das Gelingen dieses himmlischen Kuchens. Achte auf frische Früchte und hochwertigen Frischkäse, um den vollen Geschmack zu entfalten. Mit sorgfältig ausgewählten Komponenten wird dein “Schneekönigin”-Kuchen zu einem unvergesslichen Erlebnis.

- hochwertiges mehl: bildet die struktur der basis.
- zucker: sorgt für die nötige süße und hilft bei der karamellisierung.
- backpulver: lässt den kuchen wunderbar aufgehen und luftig werden.
- frischkäse, auf raumtemperatur: die basis für die cremige, unwiderstehliche füllung.
- sahne, frisch: macht die creme extra leicht und fluffig.
- früchte (z.B. himbeeren oder erdbeeren), reif: bringen fruchtige säure und frische.
- zitronensaft, frisch gepresst: verleiht der creme eine spritzige note.
- agar-agar: hilft, die creme zu stabilisieren, besonders wenn du keine gelatine verwenden möchtest.
Die genauen Mengen für diese exquisiten Zutaten findest du wie gewohnt in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags.
Variationen
Dieser Kuchen ist ein wahrer Champion der Anpassungsfähigkeit. Für alle, die auf tierische Produkte verzichten, lässt sich die Frischkäsecreme problemlos durch eine vegane Alternative auf Basis von Kokosmilch oder Cashewkernen ersetzen. Man könnte auch eine Mischung aus Kokosmilch und Seidentofu verwenden, um eine ähnliche Cremigkeit zu erzielen.
Für die Low-Carb-Enthusiasten kann der Kuchenboden mit Mandel- oder Kokosmehl gebacken werden, und die Füllung wird mit einem zuckerfreien Süßungsmittel wie Erythrit oder Stevia verfeinert. Achte darauf, bei der Low-Carb-Variante die Früchte sparsam einzusetzen, da sie natürlichen Zucker enthalten.
Eine weitere aufregende Variation ist die Zugabe von Gewürzen wie Vanilleextrakt, Zimt oder Kardamom zur Kuchenmasse, um dem Ganzen eine winterliche oder orientalische Note zu verleihen. Man könnte auch gehackte Nüsse oder Schokoladenstückchen in den Teig einarbeiten.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Der Grundstein – Der Kuchenboden
Beginne mit dem Fundament deines Meisterwerks. Heize deinen Backofen rechtzeitig auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Diese Temperatur ist ideal, um eine gleichmäßige Bräunung und Lockerheit des Kuchens zu gewährleisten. Suche eine passende Springform heraus und kleide den Boden sorgfältig mit Backpapier aus.
Das Auskleiden mit Backpapier verhindert nicht nur ein Anhaften des Kuchens, sondern erleichtert auch das spätere Herauslösen. Achte darauf, dass das Papier gut anliegt, damit keine Lücken entstehen, durch die Teig fließen könnte. Dies ist ein kleiner Schritt, der aber den Unterschied machen kann.
Nun geht es ans Mischen der trockenen Zutaten für den Teig. In einer großzügigen Schüssel vermengst du das hochwertige Mehl, den Zucker und das Backpulver. Ein beherztes Durchrühren mit einem Schneebesen sorgt dafür, dass sich die Zutaten gleichmäßig verteilen und das Backpulver optimal seine Arbeit tun kann, um den Teig schön aufgehen zu lassen.
Schritt 2: Die flüssige Magie – Teigverbindung
Während die trockenen Komponenten aufeinander warten, widmen wir uns den flüssigen. In einer separaten Schüssel, die ebenfalls sauber und trocken sein sollte, verquirlst du die Eier mit der frischen Sahne. Schlage sie kräftig auf, bis eine homogene, leicht schaumige Masse entsteht. Diese Mischung bildet die Basis für die Geschmeidigkeit des Teiges.
Das Verquirlen ist wichtig, um die Eiweiße und Eigelbe gut zu emulgieren und eine stabile Verbindung mit der Sahne einzugehen. Wenn du möchtest, kannst du an dieser Stelle auch einen Teelöffel Vanilleextrakt hinzufügen, um dem Kuchen eine subtile, süße Note zu verleihen, die wunderbar mit der Fruchtigkeit harmoniert. Dies ist ein optionaler Schritt, der aber das Aroma bereichert.
Sobald die flüssigen Zutaten bereit sind, gibst du sie nach und nach zu den trockenen Zutaten in die große Schüssel. Nun heißt es sanft rühren, bis alles gerade so eben zu einem glatten Teig verbunden ist. Überrühren solltest du den Teig vermeiden, da dies den Kuchen zäh machen könnte; ein paar kleine Mehlklümpchen sind nicht schlimm.
Schritt 3: Ab in den Ofen – Der Backvorgang
Der Teig ist perfekt, und dein Ofen hat die gewünschte Temperatur erreicht. Gieße den Teig nun gleichmäßig in die vorbereitete Springform. Streiche die Oberfläche mit einem Spatel glatt, damit der Kuchen später eine ebene Fläche zum Belegen hat. Verteile den Teig so, dass die Dicke überall gleich ist.
Nun kommt der Kuchen in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit beträgt etwa 25 bis 30 Minuten. Die genaue Dauer kann je nach Ofentyp leicht variieren, daher ist es ratsam, den Kuchen im Auge zu behalten. Er sollte goldbraun werden und leicht aufgegangen sein.
Um sicherzugehen, dass der Kuchen wirklich durchgebacken ist, machst du den klassischen Stäbchentest. Steche vorsichtig mit einem Holzstäbchen oder Zahnstocher in die Mitte des Kuchens. Wenn kein feuchter Teig mehr am Stäbchen kleben bleibt, sondern es sauber herauskommt, ist dein Boden perfekt gebacken. Wenn doch noch Teig daran haftet, lass ihn noch ein paar Minuten länger im Ofen.
Schritt 4: Die Füllung – Cremigkeit pur
Während der Kuchen nun in der Form langsam abkühlt, widmen wir uns der unwiderstehlichen Füllung. Nimm den Frischkäse, der Zimmertemperatur haben sollte, da er sich dann besser aufschlagen lässt. Gib ihn in eine Schüssel und schlage ihn zusammen mit etwas Zucker und dem frisch gepressten Zitronensaft cremig auf. Hier entsteht die leichte Säure, die die Süße ausbalanciert.
Sorge dafür, dass der Frischkäse wirklich weich ist, bevor du ihn verarbeitest. Falls er noch etwas fest ist, kannst du ihn kurz in der Mikrowelle erwärmen oder einfach länger bei Zimmertemperatur stehen lassen. Gib so viel Zucker hinzu, wie du magst, je nachdem, wie süß du die Füllung bevorzugst. Der Zitronensaft ist hier wichtig, um eine leichte Frische und Balance zu erzeugen.
Als Nächstes schlägst du die frische Sahne steif auf und hebst sie dann ganz sanft unter die Frischkäsemasse. Hierbei ist Vorsicht geboten: Du möchtest die Luftigkeit der Sahne bewahren. Eine leichte Hand und ein Spatel sind hierfür ideal. Die Mischung sollte locker und fluffig werden. Wenn du eine festere Konsistenz wünschst, könntest du jetzt auch etwas Agar-Agar (gemäß Packungsanleitung vorbereitet) unterrühren.
Schritt 5: Die Fruchtige Note
Nun sind die Früchte an der Reihe. Verwende reife Früchte wie Himbeeren oder Erdbeeren, die dem Kuchen eine wunderbare Säure und Frische verleihen. Du kannst die Früchte entweder ganz lassen, wenn sie klein sind, oder sie leicht mit einer Gabel zerdrücken oder kurz pürieren. Manche bevorzugen eine grobe Textur, andere eine feinere.
Gib die vorbereiteten Früchte vorsichtig unter die Frischkäse-Sahne-Mischung. Rühre sie nur so lange ein, bis sie gleichmäßig verteilt sind. Achte darauf, die Füllung nicht zu stark zu bearbeiten, um die Luftigkeit nicht zu zerstören. Die schönen roten Spuren der Früchte in der weißen Creme sind optisch ein Highlight.
Wenn der Kuchenboden vollständig abgekühlt ist, kannst du ihn vorsichtig aus der Springform lösen. Lege ihn auf ein Schneidebrett. Mit einem großen, scharfen Messer halbieren wir nun den Kuchenboden waagerecht, sodass du zwei gleichmäßige Hälften erhältst. Dies erfordert etwas Geschick, um eine saubere Schnittfläche zu erzielen.
Schritt 6: Zusammenfügen und Kühlen
Jetzt ist es soweit, dein Meisterwerk zu vollenden! Nimm die untere Hälfte des Kuchenbodens und verteile großzügig die Frischkäse-Frucht-Mischung darauf. Verstreiche die Füllung gleichmäßig bis zum Rand, sodass sie eine schöne Schicht bildet. Achte darauf, dass die Füllung die gesamte Fläche bedeckt und eine gleichmäßige Höhe hat.
Lege dann die obere Kuchenschicht vorsichtig wieder auf die Füllung. Drücke sie leicht an, damit sie gut haftet. Nun ist dein Kuchen fast fertig, aber er braucht noch etwas Zeit, um sich zu setzen und die Aromen zu verbinden. Stelle den gesamten Kuchen in den Kühlschrank.
Der Kuchen sollte mindestens zwei Stunden, besser noch länger, im Kühlschrank ruhen, damit die Füllung fest wird und sich die Aromen voll entfalten können. Je länger er kühlt, desto besser wird die Textur. Dies ist die Geduldsprobe, die sich aber am Ende reichlich auszahlt. Ein gut gekühlter Kuchen lässt sich auch leichter anschneiden.
Profi-Tipps für
Temperatur ist Trumpf: Achte darauf, dass alle Zutaten für die Füllung Zimmertemperatur haben, insbesondere der Frischkäse. Das verhindert Klümpchenbildung und sorgt für eine seidig-glatte Konsistenz. Auch die Eier sollten vor dem Verquirlen Zimmertemperatur haben.
Nicht überrühren: Sowohl beim Kuchenteig als auch beim Unterheben der Sahne ist weniger mehr. Übermäßiges Rühren kann dazu führen, dass der Kuchen zäh und die Creme instabil wird. Lieber sanft und mit Gefühl arbeiten.
Qualität zahlt sich aus: Verwende für dieses Rezept hochwertige Zutaten. Ein guter Frischkäse, frische Früchte und frische Sahne machen einen enormen Unterschied im Endergebnis. Dies ist ein Schlüssel zu einem wirklich „phänomenalen“ Geschmackserlebnis.
Geduld beim Kühlen: Die Kühlzeit ist entscheidend, damit die Füllung fest wird und der Kuchen seine Form behält. Planen Sie genügend Zeit ein, idealerweise mehrere Stunden oder sogar über Nacht. Ein gut durchgekühlter Kuchen lässt sich auch schöner schneiden.
Dekoration mit Bedacht: Weniger ist oft mehr. Frische Beeren, ein paar Minzblätter oder ein leichtes Puderzucker-Sieben reichen oft aus, um diesen Kuchen elegant zu präsentieren. Man kann auch einen Hauch Zitronenschale zur Dekoration raspeln.
Serviervorschläge für
Dekoration
Die Dekoration dieses Kuchens kann so einfach oder aufwendig sein, wie du möchtest. Frische Früchte sind hierbei ein Muss. Himbeeren, Erdbeeren, Blaubeeren oder eine Mischung daraus sehen nicht nur toll aus, sondern ergänzen den Geschmack perfekt. Du kannst die Früchte entweder locker auf der Oberfläche verteilen oder ein schönes Muster legen. Ein paar frische Minzblätter sorgen für einen Farbakzent und zusätzliche Frische. Für eine elegant-schlichte Optik kannst du den Kuchen auch nur leicht mit Puderzucker bestäuben, nachdem er gut gekühlt ist.
Eine weitere Option ist ein feiner Zuckerguss aus Puderzucker und etwas Zitronensaft, der über den Kuchen geträufelt wird. Alternativ kann man auch essbare Blüten oder kleine Marzipanfiguren verwenden, um dem Kuchen eine persönliche Note zu verleihen. Wenn du es etwas luxuriöser magst, passen auch dünne Schokoladenlocken oder ein paar frische essbare Blüten.
Das Beste: Achte darauf, dass die Dekoration die Frische und Leichtigkeit des Kuchens unterstreicht und nicht überladen wirkt. Weniger ist oft mehr, um die Schönheit des Kuchens hervorzuheben.
Beilagen
Auch wenn der Kuchen für sich allein schon ein Genuss ist, gibt es einige Beilagen, die ihn perfekt ergänzen können. Eine kleine Kugel Vanilleeis oder ein Löffel frische Schlagsahne, vielleicht leicht gesüßt, sind klassische Begleiter, die jedem Stück Kuchen das gewisse Etwas verleihen. Eine fruchtige Sauce, beispielsweise aus Erdbeeren oder Himbeeren, kann die Fruchtigkeit im Kuchen nochmals hervorheben.
Wenn du etwas weniger Süßes möchtest, passt auch ein leichter Joghurt-Dip oder eine Quarkcreme dazu. Manchmal überrascht auch ein Hauch von frischer Minze oder eine Zitronenmelisse als Garnitur auf der Beilage. Für Liebhaber von Schokolade könnte eine dünne Schicht geschmolzener dunkler Schokolade auf dem Teller eine luxuriöse Ergänzung sein.
Tipp: Wähle Beilagen, die den Kuchengeschmack nicht überdecken, sondern harmonisch ergänzen. Die Idee ist, das Geschmackserlebnis zu verfeinern, nicht zu dominieren.
Kreative Servierideen
Für besondere Anlässe kannst du den Kuchen auch in kleinen Portionen als Einzelportionen in Gläsern oder Schälchen servieren. Schichte dazu den zerbröselten Kuchenboden, die Frischkäsefüllung und die Früchte abwechselnd in die Gläser. Das sieht nicht nur sehr ansprechend aus, sondern ist auch praktisch für Buffets. Diese Variante ist auch gut für Meal Prep geeignet.
Eine weitere Idee ist, den Kuchen vor dem Servieren leicht mit essbarem Glitzer oder Silberperlen zu bestreuen, um ihm einen märchenhaften „Schneekönigin“-Look zu verleihen. Du könntest auch kleine Zuckersterne oder essbare Blüten zur Dekoration verwenden. Wenn du den Kuchen als Teil eines Desserts-Buffets anbietest, kombiniere ihn mit anderen kleinen Leckereien wie Kinder Bueno Tiramisu oder Käsekuchen-Brownies.
Das Besondere: Präsentiere den Kuchen auf einer schönen Etagere oder einem rustikalen Holzbrett. Auch kleine Fähnchen mit Zahlen für Geburtstage oder saisonale Motive können dem Ganzen eine persönliche Note geben. Die Art der Präsentation kann das kulinarische Erlebnis stark beeinflussen.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Falls vom phänomenalen Kuchen etwas übrig bleibt – was selten vorkommt – bewahre die Reste am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleibt der Kuchen länger frisch und trocknet nicht aus. Achte darauf, dass der Behälter gut schließt, um die Feuchtigkeit zu bewahren und unerwünschte Gerüche aus dem Kühlschrank fernzuhalten.
Am besten schmeckt der Kuchen, wenn er gut gekühlt ist. Versuche, ihn nicht zu lange draußen stehen zu lassen, da die Frischkäsefüllung empfindlich ist. Wenn du eine größere Menge übrig hast, kannst du den Kuchen auch in einzelne Stücke schneiden, bevor du sie in den Behälter legst, was das spätere Servieren erleichtert.
Wichtig: Wenn der Kuchen mit frischen Früchten dekoriert wurde, die schnell verderben, ist es ratsam, diese erst kurz vor dem Servieren hinzuzufügen oder separat aufzubewahren.
Einfrieren
Grundsätzlich lässt sich dieser Kuchen gut einfrieren, allerdings mit einigen Einschränkungen, besonders was die Cremigkeit der Füllung angeht. Es ist ratsamer, nur den Kuchenboden ohne die Füllung einzufrieren oder den gesamten Kuchen gut verpackt in Stücken. Wickle die Kuchenstücke fest in Frischhaltefolie ein und gib sie dann in einen gefriergeeigneten Behälter oder eine Gefriertüte, um Gefrierbrand zu vermeiden.
Die Frischkäsefüllung kann nach dem Auftauen eine leicht veränderte Textur aufweisen, die etwas wässrig werden kann. Wenn du das umgehen möchtest, friere den Kuchen idealerweise vor dem Belegen mit der Füllung ein und bereite die Füllung frisch zu, sobald der Boden aufgetaut ist. Dies ist die sicherste Methode für eine optimale Textur nach dem Auftauen.
Empfehlung: Das Einfrieren ist eher für den Kuchenboden geeignet. Wenn du den ganzen Kuchen einfrierst, wähle eine Variante mit stabilerer Füllung, z.B. mit einem höheren Anteil an Sahnefestiger oder Agar-Agar.
Aufwärmen
Das Aufwärmen dieses Kuchens ist nicht unbedingt notwendig, da er gekühlt am besten schmeckt. Wenn du ihn jedoch etwas weicher oder wärmer genießen möchtest, kannst du einzelne Stücke vorsichtig im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 120-150 Grad Celsius) für wenige Minuten erwärmen. Achte darauf, dass er nicht zu heiß wird, da die Frischkäsefüllung sonst zu schmelzen beginnen könnte.
Eine andere Methode ist, ihn für kurze Zeit bei Raumtemperatur stehen zu lassen, bis er die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Dies ist die sanfteste Methode, um die Textur zu erhalten. Vermeide die Mikrowelle, da diese den Kuchen ungleichmäßig erwärmen und die zarte Struktur beeinträchtigen kann.
Genuss-Tipp: Ein leicht erwärmter Kuchen kann mit einer Kugel Eis oder einer warmen Fruchtsauce eine besonders köstliche Kombination ergeben. Dies ist eine tolle Idee für einen gemütlichen Abend.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich statt Frischkäse auch Quark für die Füllung verwenden, um Kalorien zu sparen?
Ja, du kannst versuchen, einen Teil des Frischkäses durch gut abgetropften Magerquark zu ersetzen, um Kalorien und Fett zu reduzieren. Es ist jedoch wichtig, dass der Quark sehr gut abgetropft ist, da er sonst zu wässrig wird und die Füllung instabil machen kann. Eventuell musst du dann etwas mehr Bindemittel wie Agar-Agar oder Sahnefestiger verwenden, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Achte darauf, dass du einen Quark mit feiner Konsistenz wählst, um Klümpchen zu vermeiden. Eine andere gesunde Alternative wäre auch Low-Carb Quark-Taler, aber diese sind eher für den Boden gedacht. - Wie kann ich sicherstellen, dass die Füllung nach dem Kühlen fest wird, falls die Früchte zu viel Flüssigkeit abgeben?
Wenn du unsicher bist, ob deine Früchte zu viel Flüssigkeit abgeben oder wenn du eine sehr feste Füllung wünschst, kannst du zur Frischkäse-Sahne-Masse etwas Sahnefestiger oder Agar-Agar hinzufügen. Befolge hierbei genau die Anweisungen auf der Verpackung des jeweiligen Bindemittels. Agar-Agar sollte erst aufgekocht werden, bevor es unter die Masse gerührt wird, um seine volle Bindekraft zu entfalten. Sahnefestiger wird einfach eingerührt. Dies ist besonders ratsam, wenn du einen Kuchen planst, der länger gekühlt werden muss oder transportiert werden soll. - Kann ich den Kuchen auch ohne Zitronensaft zubereiten, falls ich keinen frischen zur Hand habe?
Ja, du kannst den Zitronensaft durch etwas Zitronensaft aus der Flasche ersetzen, wobei der frische Saft natürlich intensiver schmeckt. Alternativ kannst du auch einen Teelöffel Zitronenextrakt oder sogar einen Esslöffel Weißweinessig hinzufügen, um eine ähnliche Säurenote zu erzielen. Die Säure hilft nicht nur, den Geschmack auszubalancieren, sondern kann auch dazu beitragen, dass die Frischkäsecreme stabiler wird. Man könnte auch den Saft einer halben Limette verwenden, der eine leicht andere, aber ebenfalls erfrischende Note einbringt.
Phänomenaler Kuchen namens „Schneekönigin“
- Total Time: 1 hour 45 minutes
- Yield: 12 servings
- Diet: Vegetarian
Description
Dieser köstliche „Schneekönigin“-Kuchen besteht aus einem zarten, gebackenen Boden, der mit einer üppigen Frischkäse- und frischen Fruchtfüllung belegt ist. Er ist perfekt für jeden besonderen Anlass und sein phänomenaler Geschmack wird alle begeistern.
Ingredients
Kuchenboden
- Mehl, hochwertig
- Zucker
- Backpulver
Frischkäse-Frucht-Füllung
- Frischkäse, auf Raumtemperatur
- Sahne, frisch
- Früchte (z.B. Himbeeren oder Erdbeeren), reif
- Zitronensaft, frisch gepresst
- Agar-Agar
Instructions
Zubereitung Kuchenboden
- Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen und eine Springform mit Backpapier auslegen.
- In einer großen Schüssel Mehl, Zucker und Backpulver vermengen.
- In einer separaten Schüssel Eier und Sahne gut verquirlen.
- Die flüssigen Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und alles zu einem glatten Teig rühren.
- Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und etwa 25–30 Minuten lang im vorgeheizten Ofen backen.
- Den Stäbchentest machen: Wenn kein Teig mehr am Holzstäbchen kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.
Zubereitung Füllung und Zusammenbau
- Während der Kuchen abkühlt, den Frischkäse zusammen mit Zucker und Zitronensaft cremig aufschlagen.
- Langsam die geschlagene Sahne hinzufügen und vorsichtig unterrühren.
- Die abgekühlten Früchte leicht pürieren oder ganz lassen und vorsichtig unter die Frischkäsefüllung mischen.
- Den abgekühlten Boden halbieren und mit der Frischkäse-Frucht-Mischung füllen.
- Die obere Kuchenschicht wieder aufsetzen und in den Kühlschrank für mindestens zwei Stunden zum Festigen stellen.
Notes
Tipps & Lagerung
- Bewahre den Kuchen in einem luftdichten Behälter auf, um die Frische zu erhalten.
- Erhitze den Kuchen sanft im Ofen für ein warmes, köstliches Erlebnis.
- Serviere ihn mit Schlagsahne oder frischen Beeren für zusätzlichen Geschmack.
- Verwende hochwertige Zutaten für beste Ergebnisse und intensiven Geschmack.
- Prep Time: 60 minutes
- Cook Time: 45 minutes
- Category: Dessert
- Method: Baking
- Cuisine: European
Nutrition
- Serving Size: 1 slice
- Calories: 350 kcal
- Sugar: 25g
- Sodium: 150mg
- Fat: 15g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 50g
- Fiber: 2g
- Protein: 6g
- Cholesterol: 25mg





