Die Zubereitung von köstlichen Kartoffelpuffern zu Hause ist eine Kunst, die Nostalgie und Genuss vereint. Mit diesem einfachen Rezept verwandelst du frische Kartoffeln und wenige Grundzutaten in knusprige, goldbraune Köstlichkeiten, die die ganze Familie lieben wird. Freue dich auf ein Gericht, das sowohl als herzhaftes Hauptgericht als auch als süße Leckerei punktet.
Ob als klassischer Begleiter zu Apfelmus oder als Basis für kreative Variationen, diese Kartoffelpuffer sind ein wahrer Gaumenschmaus. Sie sind perfekt für gemütliche Abende, Familienessen oder wenn einfach mal Lust auf etwas Herzhaftes und Selbstgemachtes aufkommt. Mach dich bereit für eine kulinarische Reise, die in deiner eigenen Küche beginnt.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Einfachheit: Dieses Rezept verwendet nur wenige, leicht erhältliche Zutaten und ist damit auch für Kochanfänger bestens geeignet.
- Schnelle Zubereitung: In unter einer Stunde zauberst du frische Kartoffelpuffer, ideal auch für spontanen Hunger.
- Vielseitigkeit: Ob süß mit Apfelmus oder herzhaft mit Sour Cream und Lachs – die Puffer passen zu unzähligen Beilagen.
- Knusprigkeit: Mit der richtigen Technik gelingen die Puffer außen herrlich knusprig und innen saftig.
- Familientauglich: Dieses Gericht kommt garantiert bei Groß und Klein gut an und sorgt für zufriedene Gesichter am Tisch.
Zutaten, die du brauchst
Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack deiner Kartoffelpuffer. Verwende möglichst frische und hochwertige Produkte, um das beste Ergebnis zu erzielen. Festkochende Kartoffeln sind hierfür ideal, da sie beim Reiben ihre Form besser behalten und nicht so schnell matschig werden. Auch frische Zwiebeln und gute Eier machen einen Unterschied.

- festkochende kartoffeln: für die perfekte textur und um ein matschiges ergebnis zu vermeiden.
- zwiebeln: geben den puffern ein würziges aroma und runden den geschmack ab.
- eier: dienen als bindemittel und sorgen für eine angenehme lockerheit.
- weizenmehl: hilft ebenfalls beim binden der masse und trägt zur knusprigkeit bei.
- salz: betont die natürlichen kartoffel- und zwiebelaromen.
- pfeffer: sorgt für eine leichte schärfe und rundet den geschmack ab.
- pflanzenöl: zum Ausbacken der Kartoffelpuffer, damit sie schön goldbraun und knusprig werden.
Die genauen Mengen findest du wie gewohnt in der Rezeptkarte am Ende dieses Artikels.
Variationen
Die klassischen Kartoffelpuffer sind schon fantastisch, aber sie lassen sich auch wunderbar abwandeln, um neue Geschmackserlebnisse zu kreieren. Lass deiner Kreativität freien Lauf und probiere diese spannenden Variationen aus.
Vegane Kartoffelpuffer: Ersetze die Eier einfach durch eine Mischung aus Leinsamen und Wasser (1 EL Leinsamen mit 3 EL Wasser vermischen und quellen lassen) oder verwende eine kleine Menge pflanzliche Milch mit etwas Stärke als Bindemittel. Statt tierischem Öl kannst du auch Kokosöl oder ein anderes pflanzliches Öl zum Braten verwenden.
Herzhafte Kartoffelpuffer mit Kräutern: Verfeinere den Teig mit frischen, gehackten Kräutern wie Petersilie, Schnittlauch oder Dill. Auch eine Prise Muskatnuss oder Knoblauchpulver verleiht den Puffern eine zusätzliche Geschmacksnote. Diese Variante passt hervorragend zu einem frischen Salat oder als Beilage zu Fisch.
Süße Kartoffelpuffer mit Gewürzen: Für eine süße Variante kannst du eine Prise Zimt und etwas geriebene Zitronenschale zum Teig geben. Anstelle von Salz und Pfeffer würzt du dann nur noch mit einer kleinen Menge Zucker oder Ahornsirup, wenn du die Süße erhöhen möchtest. Serviere sie unbedingt mit Apfelmus, Zimt-Zucker oder einer Kugel Vanilleeis.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Kartoffeln vorbereiten
Beginne mit der sorgfältigen Vorbereitung der Kartoffeln, denn sie bilden die Grundlage für deine köstlichen Puffer. Schäle etwa 600 Gramm festkochende Kartoffeln gründlich unter fließendem Wasser. Die Wahl der richtigen Kartoffelsorte ist hierbei entscheidend; festkochende Kartoffeln verhindern, dass die Puffer zu matschig werden und behalten beim Reiben eine gute Struktur.
Nach dem Schälen reibst du die Kartoffeln grob. Du kannst dafür eine Küchenreibe oder eine elektrische Küchenmaschine mit dem passenden Aufsatz verwenden. Achte darauf, die Kartoffeln nicht zu fein zu reiben, denn eine leicht rustikale Textur sorgt für besonders authentische und knusprige Puffer. Je gleichmäßiger die Reibung, desto gleichmäßiger werden die Puffer auch beim Braten.
Der nächste wichtige Schritt ist das Abtropfenlassen der geriebenen Kartoffeln. Gib die geriebenen Kartoffeln in ein sauberes Küchentuch oder ein feines Sieb. Drücke kräftig, um so viel überschüssige Flüssigkeit wie möglich zu entfernen. Dieser Schritt ist essenziell, um knusprige Puffer zu erhalten, da zu viel Wasser den Teig verdünnt und die Puffer beim Braten eher dämpfen als knusprig werden.
Schritt 2: Zwiebeln hinzufügen
Nun ist es an der Zeit, den Kartoffeln geschmackliche Tiefe zu verleihen. Hacke 1 bis 2 mittelgroße Zwiebeln sehr fein. Je feiner die Zwiebeln gehackt sind, desto besser verteilen sie sich im Teig und entwickeln ihr Aroma, ohne dass sie beim Essen stören.
Gib die fein gehackten Zwiebeln direkt zu den abgetropften, geriebenen Kartoffeln. Achte darauf, dass die Kartoffeln nicht zu lange liegen, nachdem du sie gerieben und ausgedrückt hast, da sie sonst leicht braun werden könnten. Eine schnelle Weiterverarbeitung ist hier von Vorteil.
Vermische die Kartoffel-Zwiebel-Mischung nun gründlich. Knete sie mit den Händen oder rühre mit einem Löffel, bis sich die Aromen gut verbinden. Dieses einfache Vermengen ist bereits ein wichtiger Schritt zur Geschmacksentwicklung deiner Kartoffelpuffer. Die Zwiebeln geben eine dezente Süße und Würze, die perfekt zur Kartoffel passt.
Schritt 3: Mischung binden
Um aus der geriebenen Masse leckere Puffer zu formen, bedarf es nun der richtigen Bindung. Gib zwei frische Eier zu der Kartoffel-Zwiebel-Mischung. Die Eier fungieren als wichtiger Bindestoff, der die einzelnen geriebenen Bestandteile zusammenhält und dem Teig Struktur verleiht.
Füge anschließend etwa 100 Gramm Weizenmehl hinzu. Ob du Typ 405 oder 550 verwendest, hängt von deiner Präferenz ab; beide Sorten funktionieren gut. Das Mehl hilft nicht nur beim Binden, sondern trägt auch maßgeblich zur Knusprigkeit der fertigen Puffer bei. Beginne vielleicht mit 80 Gramm und füge bei Bedarf mehr hinzu, falls die Masse noch zu feucht erscheint.
Würze die gesamte Mischung nun großzügig mit Salz und Pfeffer. Sei hier nicht zu sparsam, denn die Kartoffeln und Zwiebeln vertragen eine gute Portion Würze, um ihr volles Aroma zu entfalten. Rühre alles kräftig mit einem Löffel oder einer Gabel um, bis eine homogene, gut durchmischte Masse entsteht. Die Konsistenz sollte so sein, dass du sie gut portionieren und in der Pfanne formen kannst.
Schritt 4: Öl erhitzen
Das richtige Erhitzen des Öls ist ein entscheidender Schritt für perfekt gebratene Kartoffelpuffer. Nimm eine große, beschichtete Pfanne zur Hand, die genügend Platz für mehrere Puffer gleichzeitig bietet, ohne dass sie sich überladen. Gib etwa 4-5 Esslöffel Pflanzenöl hinein. Sonnenblumenöl oder Rapsöl eignen sich hierfür gut, da sie einen hohen Rauchpunkt haben.
Erhitze das Öl bei mittlerer Hitze. Es ist wichtig, dass das Öl heiß genug ist, um die Puffer sofort knusprig zu braten, aber nicht so heiß, dass sie außen verbrennen, bevor sie innen gar sind. Die richtige Temperatur sorgt dafür, dass die Puffer gleichmäßig garen und eine schöne goldbraune Farbe entwickeln.
Um zu testen, ob das Öl die perfekte Temperatur erreicht hat, kannst du einen kleinen Löffel der Kartoffelpuffer-Mischung hineingeben. Wenn die Mischung sofort zu brutzeln beginnt und kleine Bläschen aufsteigen, ist das Öl bereit zum Braten. Sollte die Mischung einfach nur langsam aufsteigen und kaum brutzeln, braucht das Öl noch etwas mehr Hitze. Ist es zu heiß, wird es schnell rauchen und die Puffer verbrennen.
Schritt 5: Puffern braten
Jetzt geht es ans eigentliche Braten, dem Herzstück der Kartoffelpuffer-Zubereitung. Nimm mit einer Kelle oder einem großen Löffel eine Portion der Kartoffelmasse aus der Schüssel. Gib diese vorsichtig in das heiße Öl in der Pfanne. Achte darauf, nicht zu viel Masse auf einmal in die Pfanne zu geben, um die optimale Brattemperatur aufrechtzuerhalten und dass die Puffer nicht aneinander kleben.
Forme mit dem Rücken des Löffels kleine, flache Puffer von etwa 10 cm Durchmesser. Sie sollten nicht zu dick sein, damit sie gleichmäßig durchgaren. Drücke sie leicht flach, damit sie besser in der Pfanne liegen und eine größere Oberfläche zum Braten haben. Beginne damit, nur wenige Puffer gleichzeitig zu braten, um sie gut handhaben zu können.
Brate die Kartoffelpuffer auf jeder Seite etwa 4-5 Minuten goldbraun und knusprig. Wende sie vorsichtig mit einem Pfannenwender. Achte auf die Farbe und die Konsistenz; sie sollten eine schöne, gleichmäßige Bräunung aufweisen und sich fest anfühlen. Bei Bedarf die Hitze etwas reduzieren, falls sie zu schnell bräunen.
Schritt 6: Fertigstellen
Sobald die Kartoffelpuffer die gewünschte goldbraune Farbe und Knusprigkeit erreicht haben, ist es Zeit, sie aus der Pfanne zu nehmen. Verwende einen Pfannenwender, um sie vorsichtig aus dem heißen Öl zu heben. Achte darauf, das überschüssige Öl so gut wie möglich abtropfen zu lassen.
Lege die frisch gebratenen Kartoffelpuffer auf ein Küchentuch, das auf einem Teller ausgebreitet ist, oder auf spezielles Küchenpapier. Dieses saugt das restliche Öl auf und sorgt dafür, dass deine Puffer nicht fettig werden. So behalten sie ihre Knusprigkeit am besten bei.
Serviere die Kartoffelpuffer sofort, solange sie noch heiß und knusprig sind. Sie sind ein wahrer Genuss, klassisch begleitet von süßem Apfelmus oder herzhaft mit einem frischen Kräuterdip oder einem Klecks Sauerrahm. Entdecke auch diese schnelle Hähnchenvariante als herzhafte Ergänzung.
Profi-Tipps für
Die Wahl der richtigen Kartoffeln: Verwende immer festkochende Kartoffeln. Diese Sorten enthalten weniger Stärke und bleiben beim Reiben und Braten kompakter, was für knusprige Puffer unerlässlich ist. Mehlige Kartoffeln würden den Teig zu matschig machen.
Gründliches Auspressen: Unterschätze nicht die Bedeutung des Auspressens der geriebenen Kartoffeln. Je mehr Flüssigkeit du entfernst, desto knuspriger werden deine Puffer. Ein Küchentuch oder ein feines Sieb sind hierbei deine besten Freunde.
Nicht zu dicke Puffer: Forme die Puffer nicht zu dick. Eine Dicke von etwa 1 cm ist ideal, damit sie innen durchgaren können, ohne außen zu verbrennen. Wenn du größere Puffer möchtest, brate sie bei etwas niedrigerer Temperatur länger.
Heißes Öl ist entscheidend: Achte darauf, dass das Öl in der Pfanne gut heiß ist, bevor du die Kartoffelmasse hineingibst. Ein Test mit einem kleinen Tropfen der Masse zeigt dir, ob das Öl die richtige Temperatur hat – es sollte sofort brutzeln.
Arbeiten in Etappen: Brate die Kartoffelpuffer in mehreren Portionen. Wenn du zu viele auf einmal in die Pfanne gibst, kühlt das Öl zu stark ab, und die Puffer werden fettig und weniger knusprig. Gib ihnen auch genügend Platz, damit sie sich nicht berühren.
Serviervorschläge für
Dekoration
Eine einfache Garnitur kann die Optik deiner Kartoffelpuffer erheblich aufwerten. Frische Kräuter wie gehackter Schnittlauch, Petersilie oder Dill sind eine klassische und farbenfrohe Wahl. Sie verleihen nicht nur optisch Frische, sondern runden auch den Geschmack ab. Eine Prise Paprikapulver oder geriebene Zitronenschale kann ebenfalls für interessante Akzente sorgen.
Beilagen
Die klassischen Beilagen sind unschlagbar: ein süßes Apfelmus oder ein cremiger Klecks saure Sahne oder Schmand mit frischen Kräutern. Für eine herzhaftere Variante passen geräucherter Lachs, ein frischer Salat wie ein winterlicher Salat oder auch Rührei.
Kreative Servierideen
Stelle deine Kartoffelpuffer als Mini-Versionen als Fingerfood auf Partys bereit. Sie eignen sich auch hervorragend als Basis für kleine Canapés, belegt mit Avocado, Lachs oder einem vegetarischen Aufstrich. Denk an einen “Kartoffelpuffer-Turm”, bei dem mehrere Puffer übereinander geschichtet und mit passenden Toppings versehen werden. Das ist nicht nur lecker, sondern auch ein echter Hingucker.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Wenn du Kartoffelpuffer übrig hast, kannst du sie im Kühlschrank aufbewahren. Lege sie dafür luftdicht in einer Frischhaltedose oder wickle sie gut in Frischhaltefolie ein. So bleiben sie bis zu 2-3 Tage frisch. Achte darauf, dass sie vollständig abgekühlt sind, bevor du sie verpackst, um Kondensation zu vermeiden.
Einfrieren
Kartoffelpuffer lassen sich auch gut einfrieren. Lege die abgekühlten Puffer nebeneinander auf ein Backblech und friere sie vor, bis sie fest sind. Anschließend kannst du sie in Gefrierbeutel oder eine gefriergeeignete Dose umfüllen. So sind sie für mehrere Wochen haltbar und du hast immer eine schnelle Mahlzeit zur Hand.
Aufwärmen
Zum Aufwärmen eignen sich mehrere Methoden am besten, um die Knusprigkeit zu bewahren. Gib die Puffer direkt aus dem Kühlschrank in eine heiße Pfanne mit etwas Öl und brate sie kurz von beiden Seiten an, bis sie wieder knusprig sind. Im Backofen bei etwa 180°C Ober-/Unterhitze für 5-10 Minuten aufbacken ist ebenfalls eine gute Option. Die Mikrowelle sollte eher vermieden werden, da sie die Puffer schnell matschig macht.
Häufig gestellte Fragen
- Warum werden meine Kartoffelpuffer nicht knusprig, sondern eher weich und matschig?
Dies liegt oft an mehreren Faktoren. Erstens, die Wahl der Kartoffelsorte: mehlig kochende Kartoffeln eignen sich nicht gut für Puffer, da sie zu viel Stärke enthalten und schnell matschig werden. Verwende immer festkochende Kartoffeln. Zweitens, die Flüssigkeit: Wenn die geriebenen Kartoffeln nicht ausreichend ausgedrückt werden, verbleibt zu viel Wasser im Teig. Dies verhindert, dass die Puffer richtig knusprig werden können. Presse die Kartoffelmasse nach dem Reiben so gut wie möglich aus, idealerweise mit einem sauberen Küchentuch. Drittens, die Brat-Temperatur: Das Öl muss heiß genug sein, wenn die Puffer hineingegeben werden. Wenn das Öl zu kühl ist, saugen sich die Puffer voll und werden weich. Teste die Temperatur, indem du einen kleinen Löffel Teig hineingibst; er sollte sofort brutzeln.
- Kann ich den Teig für Kartoffelpuffer im Voraus zubereiten?
Es ist ratsam, den Teig für Kartoffelpuffer so frisch wie möglich zuzubereiten. Die geriebenen Kartoffeln können nach einiger Zeit oxidieren und braun werden, was nicht nur unschön aussieht, sondern auch den Geschmack beeinträchtigen kann. Wenn du den Teig dennoch vorbereiten möchtest, kannst du die Kartoffeln reiben und sofort mit Zitronensaft beträufeln, um ein Braunwerden zu verhindern. Gib dann auch die restlichen Zutaten hinzu und bewahre den Teig gut abgedeckt im Kühlschrank auf. Vermeide es jedoch, den Teig länger als ein paar Stunden im Voraus zuzubereiten, da die Kartoffeln ihre Frische verlieren können.
- Welche Alternativen gibt es zu Weizenmehl für Kartoffelpuffer?
Es gibt verschiedene glutenfreie Alternativen zu Weizenmehl, die sich gut für Kartoffelpuffer eignen. Du kannst zum Beispiel Reismehl oder Maisstärke verwenden; diese binden den Teig gut und sorgen für eine angenehme Knusprigkeit. Auch Kichererbsenmehl oder Mandelmehl können interessante Geschmacksvarianten ergeben, wobei diese oft eine etwas andere Konsistenz aufweisen können. Achte darauf, die Menge des alternativen Mehls gegebenenfalls anzupassen, da unterschiedliche Mehlsorten unterschiedliche Absorptionseigenschaften haben. Für eine kohlenhydratarme Variante könntest du auch experimentieren, indem du einen Teil des Mehls durch gemahlene Mandeln oder Kokosmehl ersetzt.
Kartoffelpuffer
- Total Time: 1 hour
- Yield: 4 servings 1x
- Diet: Vegetarian
Description
These crispy German Kartoffelpuffer are made from grated potatoes and onions, bound with egg and flour, and pan-fried to golden perfection. Serve these delicious potato pancakes warm with applesauce or a fresh herb dip for a delightful meal.
Ingredients
Zutaten
- 600 g festkochende Kartoffeln
- 1–2 Zwiebeln, fein gehackt
- 2 Eier, frisch
- 100 g Weizenmehl, Typ 405 oder 550
- Salz, nach Geschmack
- Pfeffer, nach Geschmack
- 4–5 Esslöffel Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl)
Instructions
Zubereitung
- Kartoffeln vorbereiten.
- Schälen Sie etwa 600 g festkochende Kartoffeln und reiben Sie sie grob mit einer Küchenreibe oder einer Küchenmaschine.
- Lassen Sie die geriebenen Kartoffeln in einem Küchentuch abtropfen, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.
- Zwiebeln hinzufügen.
- Fügen Sie 1-2 fein gewürfelte Zwiebeln zu den abgetropften Kartoffeln hinzu.
- Vermischen Sie alles gut, damit sich die Aromen verbinden.
- Mischung binden.
- Geben Sie 2 Eier sowie 100 g Mehl zu der Kartoffel-Zwiebel-Mischung und würzen Sie großzügig mit Salz und Pfeffer.
- Rühren Sie alles kräftig um, bis eine homogene Masse entsteht.
- Öl erhitzen.
- Erhitzen Sie in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze etwa 4-5 Esslöffel Pflanzenöl.
- Testen Sie das Öl, indem Sie einen kleinen Löffel der Mischung hineinlegen – wenn es zischt, ist es bereit.
- Puffern braten.
- Nehmen Sie eine Kelle der Mischung und geben Sie sie vorsichtig in die heiße Pfanne.
- Formen Sie kleine Puffer von etwa 10 cm Durchmesser und braten Sie diese auf jeder Seite ca. 4-5 Minuten goldbraun.
- Fertigstellen.
- Legen Sie die fertigen Kartoffelpuffer auf ein Küchentuch oder einen Teller mit Küchenpapier, um überschüssiges Öl abzutropfen.
- Servieren Sie sie heiß mit Apfelmus oder einem frischen Kräuterdip!
Notes
Notizen & Tipps
- Bewahre die Kartoffelpuffer im Kühlschrank auf.
- Erhitze sie in der Pfanne erneut.
- Serviere mit Apfelmus oder Sauerrahm.
- Verwende festkochende Kartoffeln für bessere Textur.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 30 minutes
- Category: Main Course
- Method: Frying
- Cuisine: German
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 200 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 300mg
- Fat: 10g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 30g
- Fiber: 3g
- Protein: 4g
- Cholesterol: 25mg





