Rote-Bete-Gratin mit Ziegenkäse: Einfaches Rezept für ein cremiges Geschmackserlebnis

Martina Ávila

Die erdigen Aromen von Roter Bete, gepaart mit der cremigen Würze von Ziegenkäse, versprechen ein kulinarisches Erlebnis der besonderen Art. Dieses Gericht ist nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch ein optisches Highlight auf jedem Tisch.

Stellen Sie sich vor, wie die tiefrote Farbe der Bete mit dem Weiß des Käses kontrastiert – ein Anblick, der Appetit macht und Vorfreude weckt. Es ist ein Gericht, das sowohl wärmt als auch belebt.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Dieses Gratin ist überraschend unkompliziert und erfordert keine komplizierten Techniken, sodass jeder es zu Hause nachkochen kann.
  • Geschmacksexplosion: Die süßlich-erdige Note der Roten Bete harmoniert perfekt mit dem leicht säuerlichen und cremigen Ziegenkäse, was für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis sorgt.
  • Vielseitigkeit: Ob als Hauptgericht, Beilage oder Teil eines Buffets – dieses Rote-Bete-Gratin passt sich jeder Gelegenheit an und überzeugt immer.
  • Gesund und nahrhaft: Rote Bete ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, während der Ziegenkäse für wertvolles Eiweiß sorgt, was dieses Gericht zu einer gesunden Wahl macht.
  • Beeindruckende Optik: Die leuchtende Farbe der Roten Bete und die cremige Textur machen dieses Gratin zu einem echten Hingucker auf jedem Esstisch.

Zutaten, die du brauchst

Für dieses exquisite Rote-Bete-Gratin setzen wir auf frische, qualitativ hochwertige Zutaten, um den vollen Geschmack hervorzulocken. Die Wahl der Rote Bete und des Ziegenkäses spielt eine entscheidende Rolle für das Endergebnis.

Rote-Bete-Gratin mit Ziegenkäse und lecker

Die genauen Mengenangaben für alle benötigten Zutaten findest du selbstverständlich in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels.

  • rote bete, frisch oder vakuumverpackt: etwa 500 Gramm sorgen für eine gute Basis.
  • ziegenkäse, cremig und mild: 200 Gramm verleihen eine herrliche Cremigkeit und Würze.
  • sahne, vollfett: 250 ml sind ideal für eine reiche und geschmeidige Konsistenz.
  • knoblauchzehen, frisch gehackt: 2 Stück bringen eine subtile aromatische Tiefe.
  • pfeffer, nach geschmack: frisch gemahlen für das beste Aroma.
  • salz, nach geschmack: zur perfekten Abrundung aller Aromen.
  • kräuter (z.B. thymian oder rosmarin), frisch oder getrocknet: eine kleine handvoll für zusätzliche Frische und Komplexität.

Variationen

Dieses Rote-Bete-Gratin ist ein wunderbarer Ausgangspunkt für zahlreiche Variationen, die es erlauben, das Gericht an unterschiedliche Geschmäcker und Ernährungsbedürfnisse anzupassen. So wird aus einem Klassiker immer wieder ein neues kulinarisches Erlebnis.

Für eine vegane Variante: Ersetzen Sie die Sahne durch eine pflanzliche Alternative wie Kokosmilch (vollfett) oder eine cremige Cashew-Sahne. Anstelle von Ziegenkäse eignet sich ein veganer Feta-Käse auf Basis von Mandeln oder Kokosöl hervorragend, um die cremige und würzige Komponente zu liefern. Achten Sie darauf, dass die veganen Käsealternativen gut schmelzen und eine angenehme Textur entwickeln.

Eine Low-Carb-Option lässt sich leicht realisieren, indem man die Menge der Roten Bete etwas reduziert und den Fokus auf den Ziegenkäse und die Sahne legt. Zusätzliches Gemüse wie Blumenkohlröschen oder Brokkoli, die ebenfalls gut im Ofen garen, können hinzugefügt werden, um die Füllung zu erhöhen, ohne die Kohlenhydrate drastisch zu erhöhen. Achten Sie darauf, dass Roten Bete von Natur aus einen gewissen Kohlenhydratgehalt hat, eine moderate Menge aber problemlos in eine Low-Carb-Ernährung integriert werden kann.

Mit einer mediterranen Note: Verfeinern Sie die Sahnemischung mit etwas Zitronenabrieb und zusätzlichen Kräutern wie Oregano oder Basilikum. Eine Handvoll sonnengetrocknete Tomaten, die zwischen die Rote-Bete-Schichten gelegt werden, verleihen dem Gratin eine intensive, süßlich-herzhafte Komponente, die hervorragend mit der Rote Bete und dem Ziegenkäse harmoniert. Auch ein paar schwarze Oliven können eine tolle Ergänzung sein.

Für eine herzhaftere Variante: Streuen Sie vor dem Backen noch etwas geriebenen Parmesan oder einen anderen Hartkäse über die oberste Schicht. Das sorgt für eine zusätzliche knusprige Kruste und intensiviert den Umami-Geschmack des Gratins. Dies ist besonders lecker, wenn das Gratin als Beilage zu Fleischgerichten serviert wird.

Mit Nüssen und Kernen: Eine Handvoll gehackter Walnüsse oder Pinienkerne, die kurz vor dem Servieren über das heiße Gratin gestreut werden, sorgen für einen wunderbaren Crunch und eine zusätzliche Geschmacksdimension. Die leicht herbe Note von Walnüssen passt besonders gut zur Süße der Roten Bete und zur Cremigkeit des Käses.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Vorbereitung der Roten Bete

Zuerst widmen wir uns der Hauptzutat: der Roten Bete. Wenn Sie frische Rote Bete verwenden, ist eine gründliche Reinigung unter fließendem Wasser unerlässlich, um jeglichen Erdreste zu entfernen. Schneiden Sie anschließend die beiden Enden der Knollen ab, das sogenannte Kraut und den Wurzelansatz. Dies erleichtert das spätere Schälen und verkürzt die Garzeit.

Die vorbereitete Rote Bete wird nun fest in Aluminiumfolie eingewickelt. Diese Methode des Garens im eigenen Saft und Dampf sorgt dafür, dass die Bete wunderbar zart wird und ihr volles Aroma behält. Legen Sie die eingewickelten Knollen auf ein Backblech.

Bei einer Ofentemperatur von 180 °C (Ober-/Unterhitze) benötigt die Rote Bete etwa 45 bis 60 Minuten Garzeit. Die genaue Dauer hängt von der Größe der Bete ab. Sie ist fertig, wenn Sie mit einem Messer leicht hineinstechen können, was ein Zeichen für ihre weiche Konsistenz ist.

Schritt 2: Weiterverarbeitung der Roten Bete und Vorbereitung der Sauce

Nachdem die Rote Bete im Ofen ihre wohlverdiente Garzeit hinter sich hat, nehmen Sie sie vorsichtig aus dem Ofen. Lassen Sie die Knollen kurz abkühlen, bis sie handhabbar sind, damit Sie sich nicht verbrennen. Die Haut lässt sich nun, wenn die Bete noch lauwarm ist, ganz einfach mit den Fingern abziehen. Dies ist eine der angenehmsten Seiten des Garens im Ofen, da die Haut sich quasi von selbst löst.

Nun kommt der kreative Teil der Schnittform. Schneiden Sie die geschälte Rote Bete entweder in gleichmäßige, dünne Scheiben oder würfeln Sie sie nach Belieben. Beide Varianten haben ihren Charme und beeinflussen die Textur des fertigen Gratins.

Parallel dazu bereiten Sie die cremige Sahnemischung vor. Gießen Sie die vollfette Sahne in eine separate Schüssel. Fügen Sie den frisch gehackten Knoblauch hinzu, der dem Gratin eine angenehme pikante Note verleiht. Würzen Sie großzügig mit frisch gemahlenem Pfeffer und einer Prise Salz. Wer mag, kann nun auch frische oder getrocknete Kräuter wie Thymian oder Rosmarin unterrühren, die das erdige Aroma der Roten Bete wunderbar ergänzen.

Schritt 3: Schichten des Gratins

Nehmen Sie eine passende Auflaufform zur Hand und fetten Sie diese leicht ein, um ein Anhaften zu verhindern. Beginnen Sie mit der ersten Schicht der vorbereiteten Roten-Bete-Scheiben oder -Würfel. Verteilen Sie diese gleichmäßig auf dem Boden der Form. Darauf bröckeln Sie nun die Hälfte des cremigen Ziegenkäses. Die milden und leicht säuerlichen Noten des Käses bilden einen tollen Kontrast zur Süße der Roten Bete.

Nun wiederholen Sie den Vorgang: Eine weitere Schicht Rote Bete kommt über den Käse, gefolgt von der restlichen Hälfte des Ziegenkäses. Achten Sie darauf, die Schichten nicht zu fest anzudrücken, damit die Sahnemischung gut eindringen kann.

Sobald die letzte Schicht Käse platziert ist, verteilen Sie die vorbereitete Sahnemischung gleichmäßig über die gesamte Oberfläche des Gratins. Die Flüssigkeit sollte die oberen Zutaten bedecken und beginnen, in die Zwischenräume einzusickern, was für eine wunderbare Saftigkeit sorgt.

Schritt 4: Erstes Garen im Ofen

Um sicherzustellen, dass das Gratin innen zart und gleichmäßig durchgart, decken Sie die Auflaufform zunächst sorgfältig mit Aluminiumfolie ab. Dies erzeugt einen geschlossenen Raum, in dem der Dampf die Zutaten sanft gart und die Aromen sich intensivieren können. Der Ofen sollte bei dieser ersten Phase bei den bereits eingestellten 180 °C (Ober-/Unterhitze) bleiben.

Platzieren Sie die abgedeckte Auflaufform im vorgeheizten Ofen und lassen Sie das Gratin für etwa 30 Minuten garen. In dieser Zeit werden die Rote Bete und der Käse weich und beginnen, sich zu verbinden. Die Sahne wird leicht eindicken und die Aromen entfalten sich prächtig.

Nach Ablauf der 30 Minuten nehmen Sie die Auflaufform aus dem Ofen. Entfernen Sie nun vorsichtig die Aluminiumfolie. Dies ist der Moment, in dem die Oberfläche des Gratins beginnt, Farbe anzunehmen und goldbraun zu werden.

Schritt 5: Zweites Garen zur Krustenbildung

Ohne die Folienabdeckung geht das Gratin nun in die zweite Phase des Backens. Dies ist entscheidend für die Entwicklung einer appetitlichen Kruste und die perfekte Konsistenz. Die unbedeckte Oberfläche kann nun die Hitze direkt aufnehmen und die Sahne weiter reduzieren, was zu einer wunderbar cremigen Textur im Inneren führt.

Lassen Sie das Gratin weitere 15 Minuten im Ofen bei denselben 180 °C backen. Beobachten Sie es gut, denn die Garzeit kann je nach Ofen leicht variieren. Sie erkennen, dass das Gratin fertig ist, wenn die Oberfläche leicht gebräunt ist und die Sahnemischung Blasen wirft. Die Rote Bete sollte komplett weich sein und der Käse leicht geschmolzen und an den Rändern leicht gebräunt.

Nehmen Sie das duftende Rote-Bete-Gratin aus dem Ofen. Lassen Sie es für ein paar Minuten ruhen, bevor Sie es servieren. Diese kurze Ruhezeit erlaubt es den Aromen, sich zu setzen und verhindert, dass das Gratin beim Servieren auseinanderfällt.

Schritt 6: Anrichten und Servieren

Das fertige Rote-Bete-Gratin ist nun bereit, seine kulinarische Bühne zu betreten. Wenn Sie möchten, können Sie es vor dem Servieren noch mit ein paar frischen Kräutern, wie beispielsweise kleinen Thymian-Zweigen oder fein gehackter Petersilie, garnieren. Ein paar zusätzliche Krümel Ziegenkäse, die Sie über die heiße Oberfläche streuen, schmelzen leicht an und sehen sehr ansprechend aus.

Dieses Gratin schmeckt am besten, wenn es frisch aus dem Ofen kommt. Die Wärme intensiviert die Aromen und die Texturen sind am angenehmsten. Es ist ein Gericht, das Wärme und Wohlbefinden ausstrahlt.

Die Zubereitung mag zwar einige Schritte umfassen, aber das Ergebnis ist die Mühe allemal wert. Genießen Sie dieses köstliche Gericht und lassen Sie sich von den Aromen verzaubern.

Profi-Tipps für

Um das Beste aus Ihrem Rote-Bete-Gratin mit Ziegenkäse herauszuholen, hier einige wertvolle Tipps, die Ihnen helfen, ein noch köstlicheres Ergebnis zu erzielen. Diese kleinen Tricks können den Unterschied machen.

Die Wahl der Roten Bete: Verwenden Sie möglichst frische Rote Bete. Sie hat einen intensiveren Geschmack und eine bessere Textur als vakuumiertes oder bereits gegartes Gemüse. Achten Sie auf feste, glatte Knollen ohne weiche Stellen.

Der richtige Käse: Nicht jeder Ziegenkäse ist gleich. Für dieses Gratin eignet sich ein cremiger, milder Ziegenkäse am besten. Ein zu stark gereifter oder harter Ziegenkäse könnte zu dominant schmecken oder nicht cremig genug schmelzen.

Feinheit der Scheiben: Schneiden Sie die Rote Bete möglichst in gleichmäßige, dünne Scheiben. Dies garantiert, dass alle Teile des Gratins gleichmäßig garen und eine harmonische Textur entsteht. Ein scharfes Messer oder eine Mandoline sind hierbei sehr hilfreich.

Kräuter mit Bedacht: Rosmarin und Thymian sind klassische Partner für Rote Bete. Verwenden Sie sie sparsam, damit sie nicht den Geschmack der Bete überdecken, sondern ihn subtil ergänzen. Frische Kräuter sind aromatischer, aber auch getrocknete eignen sich gut.

Deglasieren für mehr Tiefe: Nach dem Backen, wenn Sie die Auflaufform reinigen, können Sie den Bratensatz mit etwas Rotwein oder Brühe ablöschen. Dies ergibt eine köstliche Basis für eine Sauce, die Sie separat servieren oder sogar leicht über das Gratin träufeln können, um zusätzlichen Geschmack zu erzielen.

Serviervorschläge für

Dekoration

Die Optik ist beim Essen ebenso wichtig wie der Geschmack. Eine ansprechende Dekoration macht das Rote-Bete-Gratin zu einem wahren Genuss für die Sinne. Frische Kräuter sind hierfür die erste Wahl.

Fein gehackte Petersilie oder Schnittlauch, über das heiße Gratin gestreut, bringt nicht nur Farbe, sondern auch eine angenehme Frische. Kleine Zweige von frischem Thymian oder Rosmarin, die wie kleine Kunstwerke platziert werden, unterstreichen die Aromen und verleihen eine elegante Note. Ein paar zusätzliche Krümel des Ziegenkäses, die auf der heißen Oberfläche leicht anschmelzen, sorgen für eine appetitliche Optik und zusätzlichen Geschmack.

Beilagen

Als Hauptgericht ist dieses Gratin oft schon sättigend genug, doch als Beilage entfaltet es sein volles Potenzial. Ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing ist ein Klassiker, der die Reichhaltigkeit des Gratins ausbalanciert. Die frischen, knackigen Blätter bilden einen wunderbaren Kontrast zur cremigen Textur des Gratins.

Auch ein Stück rustikales Brot, wie beispielsweise ein Bauernbrot oder ein Baguette, ist eine hervorragende Ergänzung. Damit kann man die köstliche Sahnemischung perfekt aufnehmen. Für eine herzhaftere Mahlzeit passt das Gratin auch hervorragend zu gebratenem Hähnchenbrustfilet, Lammkarree oder sogar zu einem deftigen Steak. Die erdigen und cremigen Noten harmonieren wunderbar mit verschiedenen Fleischsorten.

Kreative Servierideen

Anstatt das Gratin direkt aus der Auflaufform zu servieren, können Sie kleine Portionsförmchen verwenden. Dies verleiht dem Gericht eine individuellere und raffiniertere Note, perfekt für besondere Anlässe oder ein Abendessen mit Freunden. Füllen Sie kleine feuerfeste Förmchen mit der Gratinmasse und backen Sie diese darin.

Für ein Buffet oder als Teil einer Tapas-Auswahl können Sie das Gratin auch in kleinen Gläschen schichtweise anrichten. Beginnen Sie mit einer dünnen Schicht Rote Bete, gefolgt von etwas Ziegenkäse und einem Klecks der Sahnemischung. Wiederholen Sie die Schichten und backen Sie die Gläschen im Wasserbad im Ofen, bis sie gar sind. Dies ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch praktisch zu essen.

Eine weitere kreative Idee ist die Kombination mit karamellisierten Zwiebeln. Diese süßlich-herzhafte Komponente rundet das Gratin wunderbar ab und verleiht ihm eine zusätzliche Geschmackstiefe. Streuen Sie die karamellisierten Zwiebeln vor dem Servieren über das fertige Gratin.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Sollten Sie wider Erwarten Reste Ihres köstlichen Rote-Bete-Gratins übrig haben, können diese problemlos aufbewahrt werden. Lassen Sie das Gratin zunächst vollständig abkühlen, bevor Sie es in den Kühlschrank stellen. Dies ist wichtig, um die Bildung von Bakterien zu minimieren und die Qualität des Essens zu erhalten.

Verwenden Sie hierfür einen luftdichten Behälter, um zu verhindern, dass das Gratin andere Gerüche im Kühlschrank annimmt und um es vor Austrocknung zu schützen. Gut verschlossen hält sich das Gratin im Kühlschrank für etwa 2 bis 3 Tage. Achten Sie darauf, dass es während der gesamten Aufbewahrungszeit durchgehend gekühlt wird.

Einfrieren

Das Einfrieren von Rote-Bete-Gratin ist grundsätzlich möglich, allerdings mit kleinen Einschränkungen hinsichtlich der Textur nach dem Auftauen. Die cremige Sahnemischung kann beim Einfrieren und Wiederaufwärmen leicht an Konsistenz verlieren und etwas wässriger werden. Wenn Sie dies jedoch in Kauf nehmen, können Sie das Gratin gut einfrieren.

Um das Gratin einzufrieren, teilen Sie es am besten in portionsgerechte Behälter auf. Lassen Sie es vollständig abkühlen, bevor Sie es einfrieren. Eine gute Möglichkeit ist es auch, das Gratin portionsweise in gefriergeeigneten Behältern oder wiederverschließbaren Beuteln einzufrieren. Achten Sie darauf, die Luft so gut wie möglich aus den Beuteln zu entfernen, um Gefrierbrand zu vermeiden.

Aufwärmen

Das Aufwärmen von Reste des Rote-Bete-Gratins ist unkompliziert und gelingt am besten im Ofen. Wenn Sie das Gratin direkt aus dem Kühlschrank aufwärmen, decken Sie die Auflaufform oder die Portion mit Aluminiumfolie ab. Dies hilft, die Feuchtigkeit zu bewahren und ein Austrocknen zu verhindern.

Erhitzen Sie das Gratin im vorgeheizten Ofen bei etwa 160-170 °C für ca. 20-30 Minuten, je nach Größe der Portion. Wenn Sie eine knusprige Oberfläche wünschen, können Sie die Folie in den letzten 5-10 Minuten entfernen. Alternativ können Sie kleine Portionen auch vorsichtig in der Mikrowelle aufwärmen, wobei Sie zwischendurch umrühren sollten, um eine gleichmäßige Erwärmung zu gewährleisten. Achten Sie darauf, das Gratin nicht zu überhitzen, um die Textur nicht negativ zu beeinflussen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich statt frischer Rote Bete auch vorgegarte Rote Bete aus dem Handel verwenden?

    Ja, die Verwendung von vorgegarter oder vakuumverpackter Roter Bete ist eine praktische Alternative, wenn es schnell gehen muss. Der Geschmack kann jedoch leicht variieren, da frische Bete oft intensiver und erdiger schmeckt. Achten Sie darauf, dass die vorgegarte Bete nicht zusätzlich gewürzt oder gesüßt ist. Wenn Sie diese verwenden, können Sie den Schritt des Garens im Ofen überspringen und die Rote Bete direkt schneiden und schichten. Die Garzeit im Ofen, nachdem das Gratin geschichtet ist, bleibt davon unberührt und sollte weiterhin eingehalten werden, um die Aromen zu verbinden und die Sahnemischung zu reduzieren.

  2. Welche Art von Ziegenkäse eignet sich am besten für dieses Gratin?

    Für dieses Rote-Bete-Gratin empfiehlt sich ein weicher, cremiger Ziegenfrischkäse oder eine mildere Ziegenrolle. Diese Käsesorten schmelzen gut und verbinden sich harmonisch mit der Sahnemischung, ohne den Geschmack der Roten Bete zu überdecken. Ein zu harter oder stark gereifter Ziegenkäse könnte zu dominant wirken und die gewünschte cremige Textur beeinträchtigen. Experimentieren Sie ruhig mit verschiedenen Sorten, um Ihren persönlichen Favoriten zu finden, aber ein milder, leicht säuerlicher Käse ist meist die beste Wahl für ein ausgewogenes Geschmackserlebnis. Achten Sie auf eine gute Qualität, da der Käse eine Schlüsselrolle im Geschmack spielt.

  3. Wie kann ich sicherstellen, dass das Gratin nicht zu wässrig wird?

    Um zu verhindern, dass das Gratin zu wässrig wird, gibt es mehrere Ansätze. Erstens, verwenden Sie vollfette Sahne; diese hat einen geringeren Wasseranteil als fettreduzierte Varianten und sorgt für eine bessere Bindung. Zweitens, lassen Sie die Rote Bete nach dem Garen und Schälen kurz abtropfen, falls sie sehr feucht ist. Ein wichtiger Schritt ist das zweite Backen ohne Alufolie; dies ermöglicht es der überschüssigen Flüssigkeit, zu verdampfen und die Sauce zu reduzieren. Wenn Sie sehr saftige Rote Bete verwenden, können Sie diese vor dem Schichten kurz auf einem Küchenpapier abtupfen. Achten Sie auch darauf, dass die Auflaufform nicht zu groß gewählt ist, damit die Flüssigkeit sich nicht zu sehr verteilt.

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Rote-Bete-Gratin mit Ziegenkäse


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 90 minutes
  • Yield: 4 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein köstliches und einfaches Rote-Bete-Gratin, verfeinert mit cremigem Ziegenkäse. Perfekt als leichte Hauptspeise oder Beilage.


Ingredients

Scale

Zutaten

  • 500 g Rote Bete, frisch oder vakuumverpackt
  • 200 g Ziegenkäse, cremig und mild
  • 250 ml Sahne, vollfett
  • 2 Zehen Knoblauch, frisch gehackt
  • Pfeffer, nach Geschmack
  • Salz, nach Geschmack
  • Kräuter (z.B. Thymian oder Rosmarin), frisch oder getrocknet

Instructions

Zubereitung

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen.
  2. Rote Bete gründlich unter fließendem Wasser abspülen.
  3. Enden der Rote Bete abschneiden und in Alufolie wickeln.
  4. Rote Bete 45-60 Minuten im Ofen backen, bis sie weich ist.
  5. Gebackene Rote Bete kurz abkühlen lassen.
  6. Haut der Rote Bete abziehen.
  7. Rote Bete in dünne Scheiben oder Würfel schneiden.
  8. In einer Schüssel Sahne mit gehacktem Knoblauch, Pfeffer und einer Prise Salz vermengen.
  9. Nach Belieben frische Kräuter zur Sahnemischung hinzufügen.
  10. In einer gefetteten Auflaufform die geschnittene Rote Bete und den Ziegenkäse abwechselnd schichten.
  11. Sahnemischung gleichmäßig über die Schichten gießen.
  12. Gratin mit Aluminiumfolie abdecken und 30 Minuten im Ofen backen.
  13. Folienabdeckung entfernen und das Gratin weitere 15 Minuten backen, bis es goldbraun ist.
  14. Gratin aus dem Ofen nehmen und kurz ruhen lassen.
  15. Gratin nach Belieben mit frischen Kräutern oder zusätzlichem Ziegenkäse garnieren.
  16. Gratin sofort warm servieren.

Notes

Tipps & Lagerung

  • Bewahren Sie Rote Bete Gratin im Kühlschrank auf.
  • Für gleichmäßiges Erhitzen, abdecken und erhitzen.
  • Servieren Sie mit frischem Salat dazu.
  • Verwenden Sie cremigen Ziegenkäse für Geschmack.
  • Prep Time: 45 minutes
  • Cook Time: 45 minutes
  • Category: Main Course
  • Method: Baking
  • Cuisine: European

Nutrition

  • Serving Size: 1/4 of recipe
  • Calories: 300 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 300mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 40g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 8g
  • Cholesterol: 25mg

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