Willkommen in der Welt des schnellen und köstlichen Kochens! Heute tauchen wir in ein Rezept ein, das nicht nur den Gaumen verwöhnt, sondern auch perfekt in einen hektischen Alltag passt. Stellt euch vor, wie ihr nach einem langen Tag nach Hause kommt und in kürzester Zeit ein Gericht zaubert, das aussieht und schmeckt, als käme es aus einem Gourmetrestaurant.
Dieses Gericht ist eine Symphonie aus frischen Aromen und einfachen Schritten, konzipiert für alle, die Wert auf Geschmack legen, aber wenig Zeit haben. Es ist die perfekte Antwort auf die Frage: “Was gibt es heute Abend Leckeres und Schnelles?”
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Blitzschnelle Zubereitung: In nur etwa einer Stunde ist dieses Gericht von der Vorbereitung bis zum Servieren fertig, was es zum idealen Kandidaten für ein Abendessen unter der Woche macht.
- Einfache Zutaten: Alle benötigten Komponenten sind leicht im Supermarkt erhältlich und erfordern keine speziellen Einkäufe.
- Vielseitigkeit: Das Grundrezept lässt sich leicht an deinen persönlichen Geschmack anpassen, sei es durch zusätzliche Gewürze oder den Austausch von Gemüse.
- Gesunde Nährwerte: Mit einer ausgewogenen Kombination aus Protein, Gemüse und gesunden Fetten ist dieses Gericht nicht nur lecker, sondern auch eine gute Wahl für deine Ernährung.
- Weniger Abwasch: Die Zubereitung erfolgt größtenteils in einer einzigen Pfanne, was bedeutet, dass du nach dem Essen weniger abwaschen musst.
Zutaten, die du brauchst
Die Wahl der richtigen Zutaten ist entscheidend für den Erfolg jedes Gerichts. Wir setzen auf frische, qualitativ hochwertige Produkte, die den Geschmack optimal zur Geltung bringen. Achte bei Gemüse auf saisonale Angebote und bei Fleisch auf gute Herkunft, um das beste Ergebnis zu erzielen. Der Schlüssel liegt in der Einfachheit und Frische, die sich später im Geschmack widerspiegeln.

- hühnchenbrust, frisch, ohne haut: zartes und mageres Huhn bildet die geschmackliche Basis.
- paprika, rot und gelb: verleihen Farbe, Süße und eine leicht knackige Textur.
- zucchini, jung: sorgt für eine angenehme Weichheit und nimmt Aromen wunderbar auf.
- knoblauch, frisch: unerlässlich für Tiefe und ein herzhaftes Aroma.
- olivenöl, extra nativ: die Grundlage für das Anbraten und zur Entfaltung der Aromen.
- gemüsebrühe, natriumarme: bindet die Aromen und sorgt für eine leichte Sauce.
- kräuter der provence: eine aromatische Mischung, die dem Gericht mediterranes Flair verleiht.
- pfeffer, frisch gemahlen: für die richtige Schärfe und Würze.
- salz, grobes meersalz: um die natürlichen Aromen hervorzuheben.
Die genauen Mengenangaben für jede Zutat findest du wie immer in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags.
Variationen
Dieses Grundrezept ist wie eine leere Leinwand, die nur darauf wartet, von dir mit deinen Lieblingsaromen bemalt zu werden. Sei kreativ und lass dich von verschiedenen Küchen und Vorlieben inspirieren, um dein ganz persönliches Meisterwerk zu kreieren.
Vegetarische Variante: Ersetze das Hühnchen einfach durch festen Tofu oder große Champignons. Tofu kann vorher mariniert werden, um ihm noch mehr Geschmack zu verleihen. Champignons, besonders Portobellos, bieten eine fleischige Textur und einen erdigen Geschmack, der wunderbar mit den anderen Zutaten harmoniert. Achte darauf, dass Tofu gut angebraten wird, damit er eine schöne Kruste bekommt.
Vegane Anpassung: Für eine komplett vegane Version ersetzt du die Hühnchenbrust durch pflanzliche Proteinquellen wie Linsen, Kichererbsen oder eine Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten. Verwende anstelle der Hühnerbrühe eine kräftige Gemüsebrühe, die eventuell mit etwas Sojasauce oder einem Schuss Ahornsirup verfeinert wird. Achte darauf, dass alle anderen verwendeten Zutaten ebenfalls vegan sind, wie beispielsweise vegane Kräuter.
Exotischer Touch: Verleihe dem Gericht mit ein paar asiatischen Einflüssen eine neue Dimension. Füge Ingwer und Chili hinzu, ersetze die Gemüsebrühe durch etwas Kokosmilch und bestreue das fertige Gericht mit frisch gehacktem Koriander und gerösteten Erdnüssen. Ein Schuss Sojasauce oder Tamari rundet das Ganze ab und sorgt für die typische Umami-Note, die an Thai-Erdnuss-Hähnchen-Wraps erinnern kann.
Leichte Zitrusnote: Für eine erfrischende Wendung kannst du kurz vor dem Servieren den Saft einer halben Zitrone oder Limette über das Gericht träufeln. Dies bringt eine helle, säuerliche Komponente ein, die die Aromen intensiviert und dem Gericht eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Ein paar frische Minzblätter könnten hier ebenfalls eine interessante Ergänzung sein, ähnlich der Frische in manchen italienischen Zitronencreme-Kuchen-Rezepten.
Kräuter Vielfalt: Experimentiere mit verschiedenen Kräutern. Neben den Kräutern der Provence passen auch frischer Rosmarin, Thymian oder Oregano hervorragend. Eine Handvoll frischer Petersilie oder Schnittlauch am Ende verleiht dem Gericht Frische und Farbe. Für eine mediterrane Note könntest du auch etwas getrocknete Tomaten hinzufügen, die einen intensiven, süß-säuerlichen Geschmack mitbringen und eine tolle Ergänzung zu Burrata-Tomaten-Pasta wären.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Vorbereitung der Hauptkomponenten
Beginne damit, die Hühnchenbrust gründlich unter kaltem Wasser abzuwaschen und anschließend mit Küchenpapier trocken zu tupfen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass das Fleisch beim Anbraten eine schöne Kruste entwickelt und nicht eher dämpft. Schneide die Hühnchenbrust dann in gleichmäßige, mundgerechte Würfel von etwa 2-3 cm Kantenlänge. Je gleichmäßiger die Würfel sind, desto gleichmäßiger wird auch das Garen.
Würze die Hühnchenwürfel großzügig mit grobem Meersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer. Massiere die Gewürze gut in das Fleisch ein, damit jeder Bissen Geschmack hat. Nimm dir hierfür ruhig einen Moment Zeit, denn die Grundwürzung ist essenziell für das Endergebnis. Ein gut gewürztes Hühnchen ist die halbe Miete für ein gelungenes Gericht.
Parallel dazu bereitest du das Gemüse vor. Wasche die Paprika und die Zucchini unter fließendem Wasser. Halbiere die Paprika, entferne die Kerne und die weißen Trennwände und schneide sie dann in Streifen. Die Zucchini schneidest du ebenfalls in dünne Scheiben. Knoblauchzehen werden geschält und fein gehackt oder durch eine Knoblauchpresse gedrückt. Je feiner der Knoblauch, desto besser verteilt sich sein Aroma im Gericht.
Schritt 2: Anbraten des Hühnchens
Stelle eine große, schwere Pfanne auf den Herd und erhitze darin zwei bis drei Esslöffel extra natives Olivenöl bei mittlerer bis hoher Hitze. Achte darauf, dass das Öl heiß ist, bevor du das Hühnchen hineingibst; es sollte leicht schimmern. Das heiße Öl sorgt für das schnelle Anbraten und die gewünschte Maillard-Reaktion, die für Röstaromen und eine appetitliche braune Kruste sorgt.
Gib nun die gewürzten Hühnchenwürfel in die heiße Pfanne. Achte darauf, die Pfanne nicht zu überfüllen, da das Hühnchen sonst eher dämpft als brät. Brate die Hühnchenstücke für etwa 5-7 Minuten rundherum an, bis sie eine schöne goldbraune Farbe angenommen haben und fast durchgegart sind. Wende die Stücke regelmäßig mit einem Kochlöffel oder einer Zange, um eine gleichmäßige Bräunung zu erzielen. Dies ist der Moment, in dem das Hühnchen seinen vollen Geschmack entwickelt.
Nimm das angebratene Hühnchen aus der Pfanne und lege es beiseite. Es muss noch nicht komplett durchgegart sein, da es später noch mit dem Gemüse weiterköcheln wird. Das frühe Herausnehmen verhindert, dass es zu trocken wird. Die Pfanne mit dem Bratensatz wird nun nicht gereinigt, da dieser für zusätzlichen Geschmack sorgt.
Schritt 3: Anbraten des Gemüses
Gib bei Bedarf noch einen Esslöffel Olivenöl in die gleiche Pfanne, in der du das Hühnchen angebraten hast. Füge nun den gehackten Knoblauch hinzu und brate ihn für etwa 30 Sekunden bis 1 Minute an, bis er duftet. Achte darauf, den Knoblauch nicht zu verbrennen, da er sonst bitter wird. Sein intensives Aroma bildet die perfekte Grundlage für das Gemüse.
Gib die Paprikastreifen und die Zucchinischeiben in die Pfanne. Brate das Gemüse unter ständigem Rühren für etwa 3-5 Minuten an, bis es leicht weich wird, aber noch Biss hat. Du möchtest, dass das Gemüse gar ist, aber nicht matschig. Das schnelle Anbraten erhält die Vitamine und die knackige Textur.
Dieses schnelle Garen bewahrt die Frische und die Farbe des Gemüses. Es ist wichtig, dass das Gemüse noch eine leichte Bissfestigkeit behält, um einen angenehmen Kontrast zum weichen Hühnchen zu bilden.
Schritt 4: Ablöschen und Aromatisieren
Gieße nun etwa eine Tasse (ca. 200-250 ml) natriumarme Gemüsebrühe über das angebratene Gemüse in der Pfanne. Kratze dabei mit einem Kochlöffel den Bratensatz vom Pfannenboden ab, um alle köstlichen Röstaromen in die Sauce zu integrieren. Die Brühe bildet die Basis für die Sauce und hilft, alle Aromen zu verbinden.
Streue die Kräuter der Provence über das Gericht. Diese aromatische Mischung aus Rosmarin, Thymian, Oregano und Bohnenkraut verleiht dem Gericht ein wunderbares mediterranes Aroma, das an sonnenverwöhnte Landschaften erinnert. Rühre alles gut um, damit sich die Kräuter gleichmäßig verteilen.
Gib nun die angebratenen Hühnchenwürfel zurück in die Pfanne zu dem Gemüse und der Brühe. Rühre alles vorsichtig um, damit das Hühnchen wieder von der köchelnden Flüssigkeit bedeckt ist und seine Aromen aufnehmen kann. Achte darauf, dass die Sauce nicht zu stark einkocht, aber auch nicht zu flüssig bleibt.
Schritt 5: Köcheln lassen und abschmecken
Reduziere die Hitze auf eine niedrige Stufe, decke die Pfanne mit einem Deckel ab und lass das Gericht für etwa 10-15 Minuten sanft köcheln. Diese Kochzeit ist entscheidend, damit sich die Aromen vollständig entfalten und das Hühnchen seine Saftigkeit behält. Das langsame Köcheln sorgt dafür, dass die Aromen ineinander übergehen und das Gericht abrundet.
Während das Gericht köchelt, kannst du es bei Bedarf vorsichtig umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern. Überprüfe zwischendurch, ob die Konsistenz der Sauce deinen Wünschen entspricht. Wenn die Sauce zu dickflüssig ist, kannst du noch einen kleinen Schuss Gemüsebrühe oder Wasser hinzufügen. Ist sie zu dünn, kannst du den Deckel für die letzten Minuten abnehmen, um sie etwas reduzieren zu lassen.
Schmecke das Gericht zum Schluss mit zusätzlichem Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ab. Sei hierbei vorsichtig und schmecke lieber mehrmals ab, bis du die perfekte Balance erreicht hast. Ein Spritzer Zitronensaft kurz vor dem Servieren kann die Aromen nochmals aufhellen und dem Gericht eine erfrischende Note verleihen, ähnlich wie bei einigen Zitronenkeksen.
Schritt 6: Servieren
Das fertige Gericht wird am besten heiß serviert. Verteile das Hühnchen-Gemüse-Gemisch auf Teller oder in tiefen Schüsseln. Achte darauf, dass jeder eine gute Portion von Hühnchen und Gemüse erhält, ergänzt durch die köstliche Sauce.
Nach Belieben kannst du das Gericht mit frischen Kräutern wie gehackter Petersilie oder Schnittlauch garnieren. Ein kleiner Spritzer frischer Zitronensaft kann die Aromen noch weiter hervorheben und dem Gericht eine frische Note verleihen. Dies ist der Moment, in dem das Auge mitisst, also nimm dir Zeit für die Präsentation.
Dieses Gericht ist so vollmundig und geschmackvoll, dass es oft auch ohne weitere Beilagen schon ein vollständiges Menü darstellt. Dennoch passt es hervorragend zu einfachem Reis, Quinoa oder einem Stück knusprigem Brot, um die köstliche Sauce aufzunehmen. Genieße jeden Bissen dieses schnellen und dennoch raffinierten Gerichts!
Profi-Tipps für
Das beste Hühnchen: Verwende immer frisches Hühnchen, vorzugsweise Brustfleisch ohne Haut und Knochen, da es am schnellsten gart und zart bleibt. Achte auf Bio-Qualität für den besten Geschmack und eine gute Gewissensgrundlage. Wenn du etwas mehr Zeit hast, kannst du die Hühnchenwürfel auch vor dem Anbraten kurz in etwas Stärke wenden, das sorgt für eine extra knusprige Hülle.
Gemüse-Optimierung: Wähle dein Gemüse saisonal und frisch aus. Statt nur Paprika und Zucchini kannst du auch Brokkoliröschen, Zuckerschoten oder grüne Bohnen verwenden. Achte darauf, die Garzeiten des Gemüses anzupassen, damit alles den perfekten Biss behält. Härtere Gemüsesorten wie Karotten sollten früher als weichere wie Zucchini hinzugefügt werden.
Aromen-Booster: Füge kurz vor dem Servieren eine Handvoll frischer Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum hinzu. Das verleiht dem Gericht eine zusätzliche Frische und Farbe. Ein Spritzer Zitronensaft oder ein Löffel Balsamico-Essig kann die Aromen ebenfalls wunderbar abrunden und eine angenehme Säure hinzufügen.
Sauce perfektionieren: Wenn du eine cremigere Sauce möchtest, kannst du nach dem Ablöschen mit Brühe einen Schuss Sahne, Kokosmilch oder Frischkäse einrühren. Für eine leicht sämige Konsistenz ohne zusätzliche Zutaten kannst du auch einen Teelöffel Speisestärke in etwas kaltem Wasser anrühren und die köchelnde Sauce damit binden. Achte darauf, gut umzurühren, um Klümpchen zu vermeiden.
Gleichmäßige Hitze: Verwende eine Pfanne mit dickem Boden, die die Wärme gleichmäßig verteilt. Dies verhindert, dass bestimmte Teile des Gerichts anbrennen, während andere noch nicht gar sind. Gusseisenpfannen sind hierfür ideal, aber auch gute beschichtete Pfannen funktionieren bestens. Achte auf eine moderate Hitze, um das beste Ergebnis zu erzielen.
Serviervorschläge für
Dekoration
Streue nach dem Anrichten frische, gehackte Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Koriander über das Gericht. Ein paar Spritzer Zitronensaft oder Balsamico-Glasur können ebenfalls für eine optische und geschmackliche Aufwertung sorgen. Filigrane Streifen von roter Chili oder ein paar geröstete Pinienkerne können ebenfalls als Akzent dienen und dem Gericht eine besondere Note verleihen.
Beilagen
Dieses Gericht ist bereits sehr vollwertig, aber es passt hervorragend zu einer Reihe von Beilagen. Einfach gekochter Reis, Quinoa oder Couscous sind ideale Begleiter, um die köstliche Sauce aufzunehmen. Ein frischer, knackiger Salat mit einem leichten Dressing, wie unser leichtes Salatdressing-Rezept, bildet einen schönen Kontrast. Wer es herzhafter mag, kann auch ein Stück frisch gebackenes Brot oder Baguette dazu reichen.
Kreative Servierideen
Serviere das Gericht direkt aus der Pfanne, wenn du einen rustikalen Look bevorzugst. Alternativ kannst du es in schönen Schüsseln anrichten und mit einem Klecks Joghurt oder Sauerrahm verfeinern. Für ein festlicheres Ambiente kannst du das Gericht auch in kleinen Auflaufförmchen oder Portionspfännchen servieren, die dann direkt am Tisch glaciert oder dekoriert werden.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Bewahre Reste in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Das Gericht hält sich dort gut für 2-3 Tage. Achte darauf, dass das Essen vollständig abgekühlt ist, bevor du es in den Kühlschrank stellst, um die Bildung von Bakterien zu minimieren. Eine gute Lagerung ist entscheidend für die Frische.
Einfrieren
Dieses Gericht eignet sich bedingt zum Einfrieren. Das Hühnchen und das Gemüse können nach dem Auftauen etwas weicher werden und an Textur verlieren. Wenn du es einfrieren möchtest, lass das Gericht vollständig abkühlen und fülle es in gefriergeeignete Behälter oder Gefrierbeutel. Beschrifte sie mit dem Datum. Es hält sich im Gefrierschrank etwa 1-2 Monate.
Aufwärmen
Die einfachste Methode, Reste aufzuwärmen, ist in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib bei Bedarf einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinzu, damit das Gericht nicht austrocknet. Du kannst es auch in der Mikrowelle erwärmen, wobei du darauf achten solltest, die Leistung zu reduzieren und zwischendurch umzurühren. So stellst du sicher, dass es gleichmäßig warm wird.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich dieses Gericht mit anderen Gemüsesorten zubereiten?
Ja, absolut! Dieses Rezept ist sehr flexibel. Du kannst fast jedes Gemüse verwenden, das du magst oder gerade zur Hand hast. Gut passen beispielsweise Brokkoliröschen, Zuckerschoten, grüne Bohnen, Pilze oder auch Erbsen. Bei härterem Gemüse wie Karotten oder Sellerie solltest du sie früher hinzufügen, damit sie weich werden, während weichere Sorten wie Spinat erst gegen Ende der Kochzeit dazugegeben werden sollten. Probiere dich einfach aus und entdecke neue Lieblingskombinationen, ähnlich wie bei einem herzhaften winterlichen Salat, der oft saisonales Gemüse nutzt. - Wie kann ich die Sauce cremiger machen, ohne Sahne zu verwenden?
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Sauce cremiger zu gestalten. Eine einfache Methode ist, am Ende der Kochzeit etwas Frischkäse oder Ricotta unterzurühren, bis er geschmolzen ist. Eine andere Option ist, einen Teelöffel Speisestärke in etwa zwei Esslöffel kaltem Wasser glatt zu rühren und diese Mischung unter Rühren zur köchelnden Sauce zu geben, bis sie eindickt. Auch eine kleine Menge Erdnussbutter oder Tahini (Sesampaste) kann der Sauce eine cremige Textur und ein interessantes Aroma verleihen, ganz im Stil von grünen Dips. - Kann ich statt Hühnchen auch Fisch oder anderes Fleisch verwenden?
Ja, du kannst dieses Rezept auch mit anderen Fleischsorten oder Fischvariationen zubereiten. Für Fisch wie Lachs oder Kabeljau verkürze die Kochzeit erheblich, da Fisch schneller gart. Gib den Fisch erst in den letzten 5-7 Minuten zum Gemüse. Bei Rinder- oder Schweinefleisch achte darauf, dass die Stücke zart sind und passe die Bratzeit entsprechend an. Eine Alternative wäre auch Garnelen, die nur wenige Minuten benötigen, um gar zu werden. Diese Vielseitigkeit macht das Gericht zu einem echten Familienliebling, ähnlich wie ein schnelles Hähnchenfilet, das sich gut variieren lässt.
Ein leckeres und schnelles leckeres Abendessen
- Total Time: 1 hour
- Yield: 2 servings
- Diet: Low Carb
Description
Ein schnelles und schmackhaftes Abendessen, das Hühnchenbrust mit buntem Gemüse kombiniert. Perfekt für einen geschäftigen Abend.
Ingredients
Zutaten
- Hühnchenbrust, frisch, ohne Haut
- Paprika, rot und gelb
- Zucchini, jung
- Knoblauch, frisch
- Olivenöl, extra nativ
- Gemüsebrühe, natriumarme
- Kräuter der Provence
- Pfeffer, frisch gemahlen
- Salz, grobes Meersalz
Instructions
Anleitung
- Hühnchenbrust in mundgerechte Würfel schneiden.
- Die Stücke mit Salz und Pfeffer würzen.
- Das Gemüse gründlich waschen.
- Paprika in Streifen und Zucchini in dünne Scheiben schneiden.
- Knoblauch fein hacken.
- In einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze zwei Esslöffel Olivenöl erhitzen.
- Hühnchenwürfel in die Pfanne geben und rundherum goldbraun anbraten (ca. 5–7 Minuten).
- Knoblauch, Paprika und Zucchini hinzufügen.
- Das Gemüse für etwa 3–5 Minuten anbraten, bis es weich wird.
- Eine Tasse Gemüsebrühe über das Pfannengericht gießen.
- Kräuter der Provence darüber streuen und alles gut umrühren.
- Bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen entfalten können.
- Das Gericht heiß auf einem Teller oder in einer Schüssel servieren.
- Nach Belieben mit frischen Kräutern oder einem Spritzer Zitronensaft dekorieren.
Notes
Notizen
- Bewahre Reste in luftdichten Behältern auf.
- Erhitze das Gericht langsam in der Pfanne.
- Serviere mit frischem Salat dazu.
- Verwende frische Kräuter für mehr Geschmack.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 30 minutes
- Category: Main Course
- Method: Sautéing
- Cuisine: Global
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 450 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 300mg
- Fat: 15g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 60g
- Fiber: 3g
- Protein: 20g
- Cholesterol: 25mg




