Die Vorbereitung von Fingerfood am Vortag ist ein wahrer Segen für jeden Gastgeber. Es nimmt den Stress am Tag der Veranstaltung und ermöglicht es Ihnen, sich entspannt Ihren Gästen zu widmen. Kleine Häppchen, die gut vorbereitet sind, sorgen für einen reibungslosen Ablauf und begeistern Ihre Gäste. So können Sie den Abend in vollen Zügen genießen.
Dieses Rezept ist die ideale Lösung, um köstliches Fingerfood im Voraus zuzubereiten. Es ist nicht nur praktisch, sondern auch unglaublich lecker und vielseitig. Mit wenigen Handgriffen zaubern Sie kleine Köstlichkeiten, die bei jeder Feier gut ankommen. Entdecken Sie, wie einfach es sein kann, Eindruck zu hinterlassen.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Einfache Vorbereitung am Vortag: Das Geheimnis für einen entspannten Gastgeber liegt in der vorausschauenden Planung, und dieses Rezept erlaubt es Ihnen, den Großteil der Arbeit bereits am Tag vor Ihrer Veranstaltung zu erledigen, sodass Sie am Tag selbst weniger Stress haben.
- Vielseitigkeit für jeden Anlass: Ob Geburtstag, Jubiläum, Firmenfeier oder ein gemütliches Beisammensein – dieses Fingerfood passt sich jeder Gelegenheit an und kann nach Belieben variiert werden, um den individuellen Geschmack Ihrer Gäste zu treffen.
- Beeindruckende Präsentation: Kleine, liebevoll zubereitete Häppchen sind ein echter Hingucker und zeigen Ihren Gästen, wie viel Mühe und Gedanken Sie sich gemacht haben, was die Wertschätzung erhöht und für Gesprächsstoff sorgt.
- Hervorragender Geschmack und Textur: Die Kombination aus saftigem Hühnchen, frischem Gemüse und einer raffinierten Würze sorgt für ein Geschmackserlebnis, das Ihre Gäste begeistern wird. Die Texturen ergänzen sich perfekt und machen jeden Bissen zu einem Genuss.
- Sparsamkeit und Frische: Indem Sie die Zutaten selbst auswählen und zubereiten, sparen Sie nicht nur Geld, sondern können auch sicherstellen, dass nur die frischesten und qualitativ hochwertigsten Komponenten verwendet werden, was sich direkt auf den Geschmack auswirkt.
Zutaten, die du brauchst
Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Erfolg Ihres Fingerfoods. Verwenden Sie frische, saisonale Produkte, um das beste Aroma und die beste Textur zu erzielen. Achten Sie auf reifes Gemüse und hochwertiges Hühnchen. Dies garantiert nicht nur einen köstlichen Geschmack, sondern macht die Zubereitung auch zu einem Vergnügen.

- hühnchenbrust, frisch, gewaschen und in gleichmäßige würfel geschnitten: die Basis für herzhaftes fingerfood, sorgen für eine proteinreiche und sättigende komponente.
- bunte paprika, frisch: bringt farbe und knackigkeit ins spiel, liefert wichtige vitamine und eine leichte süße.
- knackige gurken, frisch: sorgt für eine erfrischende note und eine angenehme textur, ein toller kontrast zu den anderen zutaten.
- süße cherrytomaten, frisch: kleine saftbälle, die eine fruchtige süße und eine schöne farbakzentuierung hinzufügen.
- fruchtsaft, frisch gepresster zitronen- oder limettensaft: die säure löst die fasern im hühnchen auf und sorgt für zartheit, außerdem verleiht sie dem gericht eine frische, zitrusartige note.
- pflanzliches geliermittel (z.B. agar-agar): bindet die zutaten und sorgt für die feste, mundgerechte form des fingerfoods, eine vegane alternative zu gelatine.
- frische kräuter (z.B. petersilie oder basilikum): verleihen dem fingerfood eine aromatische tiefe und eine frische, kräuterige note, die perfekt mit den anderen zutaten harmoniert.
- gewürze (z.B. paprika oder knoblauchpulver): verfeinern den geschmack und geben dem fingerfood seine individuelle würze, experimentieren sie gerne mit ihren lieblingen.
- dipp-sauce (z.B. einfache joghurtsauce mit kräutern): rundet das geschmackserlebnis ab und bietet eine cremige ergänzung zu den herzhaften fingerfood-stücken.
Die genauen Mengen finden Sie wie üblich in der beigefügten Rezeptkarte, die Ihnen präzise Angaben für die perfekte Zubereitung liefert.
Variationen
Die Grundidee, Fingerfood am Vortag vorzubereiten, lässt sich wunderbar anpassen. Probieren Sie zum Beispiel eine vegane Variante, indem Sie das Hühnchen durch festen Tofu oder knusprige Kichererbsen ersetzen. Marinieren Sie den Tofu gut und braten Sie ihn kross an. Statt Hühnchenbrühe kann auch eine Gemüsebrühe verwendet werden, um die vegane Konsistenz zu erreichen. Die Würzung kann mit exotischen Gewürzen wie Curry oder Kreuzkümmel variiert werden, um neue Geschmackswelten zu erschließen.
Für Liebhaber der Low-Carb-Küche eignet sich dieses Rezept ebenfalls hervorragend. Ersetzen Sie das Hühnchen durch gewürfelten Ziegenkäse oder Halloumi, der kurz angebraten wird. Statt der Cherrytomaten können Sie auch kleine Zucchinischeiben oder Paprikawürfel verwenden. Das Geliermittel sorgt weiterhin für die gewünschte Bindung, und eine leichte Joghurt-Kräuter-Sauce passt perfekt dazu. Achten Sie hierbei auf Kohlenhydratarme Gemüsesorten und verzichten Sie auf zuckerhaltige Marinaden.
Eine weitere spannende Idee ist die mediterrane Variante. Verwenden Sie anstelle von Hühnchen gewürfelte Garnelen oder Feta-Käse. Fügen Sie Oliven, getrocknete Tomaten und frische Kräuter wie Oregano und Thymian hinzu. Ein Spritzer Balsamico-Essig verleiht der Marinade eine zusätzliche Tiefe. Diese Kombination bringt den Geschmack Italiens auf Ihren Teller und ist eine willkommene Abwechslung zu den klassischen Varianten.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Hühnchen marinieren.
Zuerst nehmen Sie die frisch gewaschene Hühnchenbrust und schneiden diese in gleichmäßige, mundgerechte Würfel. Dies ist wichtig, damit das Hühnchen später gleichmäßig garen kann und die Marinade gut aufnehmen kann. Eine einheitliche Größe sorgt auch für eine ansprechendere Optik des fertigen Fingerfoods.
Geben Sie die Hühnchenwürfel in eine Schüssel. Fügen Sie den frisch gepressten Zitronen- oder Limettensaft hinzu. Dieser hilft, das Fleisch zarter zu machen und verleiht ihm eine angenehme Säure. Würzen Sie nun mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver nach Ihrem Geschmack. Diese Grundwürzung bildet die Basis für das spätere Aroma.
Lassen Sie das marinierte Hühnchen für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen. Je länger es mariniert, desto intensiver wird der Geschmack. Dies ist ein idealer Zeitpunkt, um mit dem Vorbereiten des Gemüses zu beginnen, während das Hühnchen seine Aromen entfaltet.
Schritt 2: Gemüse schneiden.
Nun widmen wir uns dem frischen Gemüse. Nehmen Sie die bunte Paprika und waschen Sie sie gründlich. Entfernen Sie die Kerne und schneiden Sie die Paprika ebenfalls in kleine, gleichmäßige Würfel. Achten Sie darauf, dass die Größe der Paprikawürfel ungefähr der Größe der Hühnchenwürfel entspricht, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen.
Als Nächstes sind die knackigen Gurken an der Reihe. Waschen Sie diese und schälen Sie sie bei Bedarf. Schneiden Sie die Gurken in ähnlich große Würfel wie die Paprika. Dies sorgt für eine angenehme Frische und einen schönen Biss im Fingerfood. Die Gurken sollten nicht zu feucht sein, tupfen Sie sie gegebenenfalls kurz mit Küchenpapier ab.
Zum Schluss kommen die süßen Cherrytomaten zum Einsatz. Waschen Sie diese und halbieren oder vierteln Sie sie, je nach Größe. Kleine Tomaten können auch ganz bleiben, dies erfordert jedoch etwas mehr Aufwand beim Essen. Die Tomaten bringen eine fruchtige Süße und eine leuchtende Farbe ins Spiel.
Schritt 3: Hühnchen anbraten.
Erhitzen Sie nun etwas Öl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Achten Sie darauf, dass das Öl nicht zu heiß wird, damit das Hühnchen nicht verbrennt, bevor es durchgegart ist. Eine beschichtete Pfanne ist hier von Vorteil, um Anhaften zu vermeiden.
Geben Sie die marinierten Hühnchenwürfel in die heiße Pfanne. Braten Sie das Hühnchen unter gelegentlichem Wenden für etwa 7-10 Minuten an. Das Ziel ist, dass es rundherum goldbraun und vollständig durchgegart ist. Überprüfen Sie die Garheit, indem Sie ein Stück anheben und die Farbe des Fleisches sehen.
Wenn das Hühnchen fertig gebraten ist, nehmen Sie es aus der Pfanne und stellen Sie es beiseite. Lassen Sie es kurz abkühlen, bevor Sie es mit den anderen Zutaten vermengen. Der Bratensatz in der Pfanne kann eventuell noch für weitere Aromen genutzt werden.
Schritt 4: Geliermittel hinzufügen.
Nun bereiten wir die Masse vor, die alles zusammenhält. Lesen Sie die Anweisungen auf der Verpackung Ihres pflanzlichen Geliermittels (z.B. Agar-Agar) sorgfältig durch. In der Regel wird es in einer kleinen Menge heißem Wasser oder Brühe aufgelöst.
Lösen Sie das Geliermittel gemäß den Anweisungen auf der Verpackung. Achten Sie darauf, dass es sich vollständig auflöst und keine Klümpchen bildet. Dies ist entscheidend für die richtige Konsistenz des fertigen Fingerfoods.
Geben Sie die aufgelöste Geliermittel-Mischung nun über das gebratene Hühnchen und das geschnittene Gemüse in der Schüssel. Dies ist der Moment, in dem alle Komponenten miteinander verbunden werden.
Schritt 5: Alles gut vermengen.
Vermengen Sie nun vorsichtig alle Zutaten in der Schüssel. Nutzen Sie dafür am besten zwei Löffel oder Spatel, um sicherzustellen, dass das Hühnchen, das Gemüse und das Geliermittel gleichmäßig verteilt sind. Achten Sie darauf, das Gemüse nicht zu zerdrücken, damit es seine knackige Textur behält.
Die Mischung sollte nun eine homogene Konsistenz haben, bei der das Geliermittel alle anderen Zutaten bindet. Es ist wichtig, dass die Masse gut durchgemischt ist, damit jeder Bissen die gleiche gute Verteilung der Aromen und Texturen aufweist.
Wenn Sie frische Kräuter verwenden, hacken Sie diese fein und heben Sie sie nun unter die Masse. Dies sorgt für eine zusätzliche Frische und ein tolles Aroma, das sich beim Abkühlen noch weiter entfalten wird.
Schritt 6: Abkühlen lassen.
Füllen Sie die gut vermischte Masse in kleine Förmchen, Gläser oder auf einen Servierteller. Achten Sie darauf, die Förmchen nicht zu überfüllen, damit das Fingerfood leicht zu greifen ist. Kleine Silikonförmchen eignen sich hervorragend, da sich das Fingerfood daraus leicht lösen lässt. Sie können auch ein größeres Blech verwenden und das Fingerfood später in mundgerechte Stücke schneiden.
Stellen Sie die gefüllten Förmchen oder den Teller für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank. Dies gibt dem Geliermittel Zeit, seine volle Wirkung zu entfalten und die Masse fest werden zu lassen. Je kühler die Umgebung, desto schneller wird die Masse fest.
Überprüfen Sie nach etwa zwei Stunden, ob die Masse fest geworden ist. Sie sollte sich leicht aus der Form lösen lassen. Wenn sie noch etwas weich ist, lassen Sie sie einfach länger im Kühlschrank.
Schritt 7: Servieren.
Wenn das Fingerfood gut durchgekühlt und fest ist, können Sie es aus den Förmchen stürzen oder direkt vom Teller servieren. Garnieren Sie die Häppchen nach Belieben mit zusätzlichen frischen Kräutern wie Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum. Dies verleiht ihnen nicht nur eine ansprechendere Optik, sondern auch ein zusätzliches frisches Aroma.
Servieren Sie das Fingerfood kalt. Dazu passt hervorragend eine einfache Joghurtsauce mit Kräutern, eine leichte Aioli oder eine pikante Chilisauce. Reichen Sie die Dips in kleinen Schälchen dazu, damit sich jeder Gast bedienen kann. Das leichte Salatdressing kann auch als Dip funktionieren.
Dieses im Voraus zubereitete Fingerfood ist perfekt für Buffets, Stehempfänge oder als Vorspeise. Es ist einfach zu handhaben und bei den Gästen sehr beliebt, da es leicht zu essen ist und einen tollen Geschmack bietet. Genießen Sie die Komplimente Ihrer Gäste!
Profi-Tipps für
Würzung anpassen: Scheuen Sie sich nicht, mit den Gewürzen zu experimentieren. Neben Paprika und Knoblauchpulver passen auch Currypulver, etwas Chilipulver für Schärfe oder Kreuzkümmel für eine orientalische Note. Achten Sie darauf, die Gewürze gut in der Marinade zu verteilen.
Gemüsevielfalt: Variieren Sie das Gemüse nach Saison und Geschmack. Neben Paprika, Gurken und Tomaten eignen sich auch fein gewürfelte Karotten, Zucchini oder Radieschen. Achten Sie auf eine gute Mischung aus Farben und Texturen.
Vegane Alternative: Für eine vegane Version ersetzen Sie das Hühnchen durch gut angebratenen Tofu, Tempeh oder gebratene Kichererbsen. Das Geliermittel sollte auf pflanzlicher Basis sein, wie z.B. Agar-Agar. Eine Gemüsebrühe kann anstelle von Hühnerbrühe verwendet werden.
Formgebung mit Kreativität: Nutzen Sie statt normaler Förmchen auch kleine Ausstechformen oder legen Sie die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und schneiden Sie sie nach dem Erkalten in kleine Quadrate oder Rauten. Dies ermöglicht eine noch vielfältigere Präsentation.
Vorbereitungszeit optimieren: Schneiden Sie das Gemüse bereits am Tag vor der Zubereitung und bewahren Sie es gut verpackt im Kühlschrank auf. So sparen Sie am Tag der Zubereitung wertvolle Zeit und können sich auf das Marinieren und Anbraten des Hühnchens konzentrieren. Dies ist ein Kernaspekt des “am Vortag vorbereiten”.
Serviervorschläge für
Dekoration
Eine ansprechende Dekoration macht das Fingerfood noch einladender. Verwenden Sie frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum, um die Häppchen zu garnieren. Kleine essbare Blüten können ebenfalls einen Hauch von Eleganz verleihen. Ein Klecks der passenden Dip-Sauce, kunstvoll auf dem Fingerfood platziert, rundet das Erscheinungsbild ab.
Beilagen
Zu diesem Fingerfood passen eine Vielzahl von Beilagen. Eine erfrischende Joghurtsauce mit Kräutern oder eine leichte Vinaigrette sind Klassiker. Auch eine pikante Chilisauce, eine cremige Guacamole oder ein würziges Pesto ergänzen das Gericht hervorragend. Bieten Sie eine Auswahl an Dips an, damit sich jeder Gast nach seinem Geschmack bedienen kann.
Für ein größeres Buffet können Sie das Fingerfood durch weitere kleine Snacks wie gefüllte Blätterteigtaschen, Mini-Quiches oder Gemüsesticks mit Hummus ergänzen. Eine Auswahl an Brot und Crackern bietet zusätzlichen Genuss.
Kreative Servierideen
Präsentieren Sie das Fingerfood auf verschiedenen Ebenen. Nutzen Sie Etagèren oder mehrere Servierplatten in unterschiedlichen Höhen, um dem Buffet mehr Dynamik zu verleihen. Kleine Spieße oder Zahnstocher machen das Greifen und Essen noch einfacher und hygienischer. Beschriften Sie die einzelnen Fingerfood-Sorten, falls Sie verschiedene Varianten anbieten, damit sich die Gäste orientieren können.
Nutzen Sie thematisch passende Dekorationen, um Ihre Gäste zu begeistern. Bei einer Gartenparty können kleine Kräutertöpfe aufgestellt werden, bei einer Feier im Sommer frische Blumen. Auch kleine Fähnchen mit Namen oder eine thematisch passende Tischdecke tragen zum Ambiente bei.
Betrachten Sie die Möglichkeit, einige der Fingerfood-Varianten in kleinen Gläschen oder Schälchen zu servieren. Dies verleiht dem Gericht eine edlere Note und schützt es gleichzeitig vor Austrocknung. Denken Sie an kleine Löffel oder Gabeln, falls die Konsistenz dies erfordert, obwohl Fingerfood ja gerade zum direkten Verzehr gedacht ist.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Sollten nach Ihrer Veranstaltung Reste übrig bleiben, können diese problemlos aufbewahrt werden. Stellen Sie sicher, dass das Fingerfood vollständig abgekühlt ist, bevor Sie es in den Kühlschrank räumen. Verwenden Sie luftdichte Behälter, um das Austrocknen zu verhindern und die Frische zu bewahren. So bleiben die Aromen und die Textur optimal erhalten.
Die Haltbarkeit beträgt in der Regel 2-3 Tage im Kühlschrank. Achten Sie auf optische Veränderungen oder ungewöhnliche Gerüche, die auf eine Verderbnis hindeuten könnten. Im Zweifelsfall ist es besser, das Fingerfood zu entsorgen.
Einfrieren
Einige Fingerfood-Varianten lassen sich gut einfrieren, insbesondere solche, die nicht zu viel empfindliches Gemüse enthalten. Die hier beschriebene Variante mit Hühnchen und Gemüse ist bedingt einfrierbar. Es ist ratsam, die Reste auf einem Blech einzeln einzufrieren, bevor sie in einen Gefrierbeutel umgefüllt werden, um ein Zusammenkleben zu vermeiden. Nach dem Auftauen kann die Textur jedoch leicht leiden.
Generell eignen sich eher festere, gebackene oder gebratene Fingerfoods besser zum Einfrieren als feuchte oder sehr zarte Varianten. Fleischbasierte Speisen wie dieses Fingerfood sollten nach dem Auftauen gut durcherhitzt werden. Prüfen Sie die Konsistenz und das Aussehen nach dem Auftauen sorgfältig.
Aufwärmen
Wenn Sie das Fingerfood wieder aufwärmen möchten, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die beste Methode für ein knuspriges Ergebnis ist der Backofen. Erwärmen Sie die Häppchen bei etwa 150-160°C für 10-15 Minuten, bis sie durchgewärmt sind. Dies stellt sicher, dass die knusprige Textur wiederhergestellt wird.
Alternativ können Sie das Fingerfood auch kurz in der Mikrowelle erwärmen. Beachten Sie jedoch, dass die Textur dadurch eher weich wird. Für empfindliche Bestandteile wie knackiges Gemüse ist das Aufwärmen in der Mikrowelle eher nicht zu empfehlen, da es matschig werden kann. Das Airfryer ist ebenfalls eine gute Option für knuspriges Aufwärmen.
Achten Sie beim Aufwärmen darauf, dass das Fingerfood vollständig durcherhitzt wird, insbesondere wenn es Hühnchen enthält. Dies gewährleistet die Lebensmittelsicherheit. Lassen Sie es nicht zu lange aufwärmen, damit es nicht austrocknet oder verbrennt.
Häufig gestellte Fragen
- Wie lange im Voraus kann ich dieses Fingerfood wirklich vorbereiten?
Die ideale Vorbereitungszeit für dieses Fingerfood liegt bei 24 bis 48 Stunden im Voraus. Alle Komponenten können separat vorbereitet und die endgültige Mischung am Vortag zusammengestellt werden. Das Geliermittel benötigt einige Stunden, um fest zu werden, daher ist es ratsam, die Masse mindestens 4-6 Stunden vor dem Servieren fertigzustellen. Wenn Sie die Mischung bereits am Vortag komplett zubereiten und in Förmchen füllen, können Sie sie direkt am nächsten Tag servieren. Dies ist der Hauptvorteil der Vorbereitung am Vortag: Sie reduzieren den Stress am eigentlichen Veranstaltungstag erheblich und können sich ganz Ihren Gästen widmen.
- Kann ich das Hühnchen auch durch eine andere Proteinquelle ersetzen und gibt es dafür spezielle Zubereitungstipps?
Ja, Sie können das Hühnchen problemlos ersetzen. Für eine vegetarische Variante eignen sich gewürfelter und angebratener Tofu, Tempeh oder auch gebratene Kichererbsen. Marinieren Sie den Tofu oder Tempeh gut und braten Sie ihn knusprig an, bevor Sie ihn zur Gemüsemischung geben. Kichererbsen können direkt in die Mischung gegeben und im Ofen mitgebacken werden, um eine knusprige Textur zu erzielen. Für eine vegane Version stellen Sie sicher, dass Sie ein pflanzliches Geliermittel wie Agar-Agar verwenden und gegebenenfalls eine Gemüsebrühe zur Zubereitung des Geliermittels nutzen. Achten Sie bei alternativen Proteinen darauf, dass diese ebenfalls gut gewürzt sind, um geschmacklich zu überzeugen.
- Wie kann ich sicherstellen, dass das Fingerfood nicht zu feucht wird, besonders wenn ich z.B. Gurken verwende?
Um zu vermeiden, dass das Fingerfood zu feucht wird, ist es wichtig, das Gemüse gut vorzubereiten. Tupfen Sie die gewaschenen Gurken und Tomaten nach dem Schneiden mit Küchenpapier trocken, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Auch bei Paprika und anderen Gemüsesorten kann es hilfreich sein, sie kurz abzutupfen. Das Geliermittel hilft, die Flüssigkeit zu binden, aber eine zu hohe Feuchtigkeit von vornherein kann die Konsistenz beeinträchtigen. Achten Sie darauf, dass das Hühnchen beim Anbraten nicht zu lange brät, um ein Austrocknen zu vermeiden, aber auch dass keine überschüssige Flüssigkeit aus der Pfanne in die Mischung gelangt. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Mischung zu flüssig ist, können Sie bei der Zubereitung des Geliermittels eine minimale Menge mehr verwenden, aber seien Sie dabei vorsichtig, um eine gummiartige Konsistenz zu vermeiden.
Fingerfood am Vortag vorbereiten
- Total Time: 1 hour 40 minutes
- Yield: 12 servings
- Diet: Not Specified
Description
Prepare delicious finger food the day before for effortless entertaining. This recipe features marinated chicken and fresh vegetables set in a delightful jelly, perfect for any occasion.
Ingredients
Zutaten
- Hühnchenbrust, frisch, gewaschen und in gleichmäßige Würfel geschnitten
- Bunte Paprika, frisch
- Knackige Gurken, frisch
- Süße Cherrytomaten, frisch
- Fruchtsaft, frisch gepresster Zitronen- oder Limettensaft
- Pflanzliches Geliermittel (z.B. Agar-Agar)
- Frische Kräuter (z.B. Petersilie oder Basilikum)
- Gewürze (z.B. Paprika oder Knoblauchpulver)
- Dipp-Sauce (z.B. einfache Joghurtsauce mit Kräutern)
Instructions
Zubereitung
- Hühnchen marinieren. Das gewürfelte Hühnchen in einer Schüssel mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Paprika marinieren.
- Das Hühnchen mindestens 30 Minuten ziehen lassen.
- Gemüse schneiden. Das Gemüse in kleine, gleichgroße Stücke schneiden.
- Hühnchen anbraten. Öl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Das marinierte Hühnchen hinzufügen und 7-10 Minuten anbraten, bis es goldbraun und durchgegart ist.
- Geliermittel hinzufügen. Das pflanzliche Geliermittel gemäß der Verpackungsanweisung in heißem Wasser auflösen.
- Die Mischung unter das gebratene Hühnchen sowie das geschnittene Gemüse rühren und alles gut vermengen.
- Abkühlen lassen. Die Mischung abkühlen lassen und in kleine Förmchen oder auf einen Teller füllen.
- Für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit es fest werden kann.
- Servieren. Das Fingerfood kalt servieren und nach Belieben mit frischen Kräutern und Joghurtsauce garnieren.
Notes
Tipps & Lagerung
- Bewahre Fingerfood in luftdichten Behältern auf.
- Erhitze im Ofen für knusprige Textur.
- Serviere mit frischen Dips und Saucen.
- Variiere die Gewürze für neuen Geschmack.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 10 minutes
- Category: Appetizer
- Method: Pan-Frying
- Cuisine: Global
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 250 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 200mg
- Fat: 10g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 35g
- Fiber: 3g
- Protein: 5g
- Cholesterol: 25mg




