Der Duft von gerösteten Nüssen und süßem Zimt liegt in der Luft, ein Versprechen von Behaglichkeit und festlicher Freude. Dieses Rezept ist mehr als nur eine Mahlzeit; es ist eine Reise in die Kindheitserinnerungen, die uns an die schönsten Momente des Jahres erinnert.
Stell dir vor, wie du die warmen, knusprigen Nüsse aus dem Ofen holst, ihr Aroma sich langsam im Raum ausbreitet und eine Gemütlichkeit verbreitet, die ihresgleichen sucht. Dieses Gericht ist perfekt, um Freunde und Familie zusammenzubringen und gemeinsam eine kulinarische Auszeit zu genießen.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Aroma-Explosion: Die Kombination aus gerösteten Nüssen, süßem Zucker und wärmendem Zimt erzeugt ein unwiderstehliches Dufterlebnis, das sofort gute Laune verbreitet.
- Einfache Zubereitung: Mit wenigen Handgriffen und klaren Schritten zauberst du ein beeindruckendes Gericht, das sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Köche geeignet ist.
- Vielseitigkeit: Ob als süßer Hauptgang, festlicher Snack oder als Teil eines Buffets – dieses Rezept passt sich deinen Wünschen an und lässt sich wunderbar variieren.
- Erinnerungen pur: Der Geschmack erinnert an die Magie der Weihnachtszeit und weckt liebevolle Erinnerungen an Märchen und gemeinsame Familienmomente.
- Beeindruckende Optik: Die goldbraune Kruste und die rustikale Textur machen dieses Gericht zu einem echten Hingucker, der auf jeder Tafel glänzt.
Zutaten, die du brauchst
Die Wahl der richtigen Zutaten ist entscheidend für den perfekten Geschmack dieses Rezepts. Verwende ausschließlich frische und hochwertige Produkte, um das beste Ergebnis zu erzielen. Nüsse sollten knackig und gut geröstet sein, um ihr volles Aroma zu entfalten. Der Honig sollte mild und flüssig sein, damit er sich gut verteilt und seine Süße sanft abgibt.

- gemischte nüsse: 300 g ungesalzene nüsse wie walnüsse, mandeln und haselnüsse für eine abwechslungsreiche textur.
- zucker: 150 g weißer zucker bildet die süße grundlage und hilft beim karamellisieren.
- zimt: 1 teelöffel frisch gemahlener zimt für die typische weihnachtliche würze.
- eier: 3 stück, für bindung und eine cremige konsistenz.
- honig: 200 g flüssiger honig sorgt für eine natürliche süße und feine aromen.
- vanilleextrakt: 1 esslöffel echter vanilleextrakt rundet den geschmack ab.
- salz: eine prise feines salz hebt die süßen und würzigen aromen hervor.
- pflanzliches geliermittel: etwas agar-agar oder ein ähnliches mittel, um die masse zu binden und eine feste, aber dennoch zarte konsistenz zu erzielen.
Die genauen Mengenangaben und weitere Details findest du in der Rezeptkarte am Ende dieses Artikels.
Variationen
Dieses Rezept ist eine fantastische Basis für kreative Abwandlungen. Du kannst die Nussmischung nach Belieben anpassen, indem du zum Beispiel Paranüsse, Pekannüsse oder Macadamianüsse hinzufügst. Auch das Hinzufügen von getrockneten Früchten wie Rosinen, Cranberries oder Apfelstückchen kann dem Gericht eine interessante fruchtige Note verleihen und für zusätzliche Saftigkeit sorgen.
Für eine vegane Variante lassen sich die Eier durch eine Mischung aus pflanzlichem Joghurt und etwas Stärke ersetzen, um die gleiche bindende Wirkung zu erzielen. Achte darauf, dass das Geliermittel ebenfalls vegan ist, wie zum Beispiel Agar-Agar, das aus Algen gewonnen wird. Ergänze das Rezept mit etwas Zitronenschale für eine frische Komponente, die wunderbar zu den Nüssen harmoniert.
Eine Low-Carb-Version ist ebenfalls denkbar, indem du den Zucker durch zuckerfreie Alternativen wie Erythrit oder Stevia ersetzt und die Honigmenge entsprechend reduzierst oder durch eine zuckerfreie Alternative ersetzt. Füge vielleicht noch ein paar Kokosflocken oder gemahlene Mandeln hinzu, um die Kohlenhydrate weiter zu senken und eine angenehme Textur zu bewahren.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Die Vorbereitung der Nüsse
Beginne damit, deinen Backofen auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorzuheizen. Dieses präzise Aufheizen ist wichtig, damit die Nüsse gleichmäßig rösten und ihr volles Aroma entfalten können. Wähle ein Backblech, das groß genug ist, um die Nüsse in einer einzelnen Schicht ausbreiten zu können, denn dies ist entscheidend für das gleichmäßige Rösten und verhindert, dass sie matschig werden.
Verteile die 300 Gramm gemischten Nüsse, die du ausgewählt hast – sei es eine Mischung aus Walnüssen, Mandeln und Haselnüssen oder deine persönliche Lieblingskombination – auf dem vorbereiteten Backblech. Achte darauf, dass sie sich nicht überlappen, um eine optimale Röstung zu gewährleisten. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen.
Lass die Nüsse für etwa 10 bis 12 Minuten rösten. Die genaue Zeit kann je nach Ofen variieren, also behalte sie gut im Auge. Du erkennst den perfekten Röstgrad daran, dass die Nüsse eine leicht goldbraune Farbe angenommen haben und intensiv duften. Sobald sie die gewünschte Röstung erreicht haben, nimm das Blech vorsichtig aus dem Ofen.
Schritt 2: Abkühlen und Hacken
Nachdem die Nüsse ihr köstliches Aroma im Ofen entfaltet haben, ist es wichtig, ihnen etwas Zeit zum Abkühlen zu geben. Hole das Blech aus dem Ofen und lass die gerösteten Nüsse für etwa 15 bis 20 Minuten auf dem Blech ruhen. Sie sollten noch warm sein, aber nicht mehr heiß, damit du sie gut anfassen kannst, ohne dich zu verbrennen.
Wenn die Nüsse ausreichend abgekühlt sind, nimm sie vom Blech und hacke sie grob. Verwende dafür ein scharfes Messer und ein Schneidebrett oder eine Küchenmaschine mit Pulsfunktion. Das Ziel ist es, nicht zu feines Mehl zu erhalten, sondern kleine Stückchen, die für eine angenehme Textur im fertigen Gericht sorgen. Achte darauf, dass die Nussstücke nicht zu klein sind, damit sie beim Essen noch spürbar bleiben und Biss haben.
Gib die gehackten Nüsse in eine große Schüssel. Dies ist deine Hauptzutat, also sorge dafür, dass die Schüssel geräumig genug ist, um alle weiteren Zutaten aufzunehmen und ein gründliches Vermengen zu ermöglichen. Prüfe, ob die Konsistenz der gehackten Nüsse deinen Vorstellungen entspricht, bevor du fortfährst.
Schritt 3: Die trockenen Zutaten mischen
Zu den gehackten, gerösteten Nüssen gibst du nun den Zucker und den frisch gemahlenen Zimt. Die Menge des Zuckers ist so bemessen, dass eine angenehme Süße entsteht, die die Aromen der Nüsse und des Zimts perfekt ergänzt. Der frisch gemahlene Zimt entfaltet ein intensiveres Aroma als vorgemahlener, daher lohnt sich dieser kleine Schritt für den Geschmack.
Eine Prise Salz ist ebenfalls wichtig. Salz mag auf den ersten Blick vielleicht unpassend erscheinen, aber es ist ein wahrer Geschmacksverstärker. Es hebt die Süße des Zuckers und die Würze des Zimts hervor und verleiht dem gesamten Gericht mehr Tiefe und Komplexität. Sei sparsam damit, denn es soll die anderen Aromen unterstützen und nicht dominieren.
Vermenge all diese trockenen Zutaten gründlich mit den Nüssen. Verwende am besten einen Löffel oder deine Hände, um sicherzustellen, dass der Zucker, der Zimt und das Salz gleichmäßig in der Nussmischung verteilt sind. Eine gute Durchmischung ist wichtig für ein konsistentes Geschmackserlebnis in jedem Bissen.
Schritt 4: Die flüssige Basis vorbereiten
In einer separaten Schüssel schlägst du die drei Eier leicht auf. Es reicht, wenn du sie nur kurz mit einer Gabel oder einem Schneebesen verrührst, bis Eigelb und Eiweiß gerade so verbunden sind. Dies dient dazu, die Eier vorzubereiten, damit sie sich später besser mit den anderen flüssigen Zutaten verbinden.
Nun gibst du den flüssigen Honig und den echten Vanilleextrakt zu den aufgeschlagenen Eiern. Der Honig sorgt nicht nur für Süße, sondern auch für eine wunderbare Geschmeidigkeit und eine leicht klebrige Konsistenz, die später hilft, die Nussmischung zusammenzuhalten. Der Vanilleextrakt verleiht eine feine, aromatische Note, die perfekt mit den Nüssen und dem Zimt harmoniert. Verwende hier am besten hochwertigen Vanilleextrakt für ein authentisches Aroma.
Verrühre diese flüssigen Zutaten gut miteinander, bis eine homogene Masse entsteht. Achte darauf, dass alles gut vermischt ist, bevor du diesen Schritt abschließt. Diese flüssige Mischung bildet die Bindung für die gesamte Zubereitung und sorgt für eine cremige Textur.
Schritt 5: Alles zusammenfügen
Gieße nun die sorgfältig vorbereitete Eier-Honig-Vanille-Mischung über die Nuss-Zucker-Zimt-Salz-Mischung in der großen Schüssel. Es ist wichtig, dass die flüssige Masse gleichmäßig über die trockenen Zutaten verteilt wird, um ein einfaches Vermengen zu ermöglichen und Klumpen zu vermeiden.
Vermenge nun alles gründlich miteinander. Dies ist ein entscheidender Schritt, bei dem alle Komponenten zusammenkommen. Verwende einen stabilen Löffel oder deine Hände, um sicherzustellen, dass jede Nussstückchen gut mit der flüssigen Masse umhüllt ist. Arbeite die Mischung gut durch, bis keine trockenen Stellen mehr zu sehen sind und eine klebrige, aber formbare Masse entstanden ist.
Falls du ein pflanzliches Geliermittel wie Agar-Agar verwendest, bereite dieses gemäß den Anweisungen auf der Verpackung vor. Meistens wird es in etwas Wasser oder Flüssigkeit aufgelöst und kurz aufgekocht. Füge dann das vorbereitete Geliermittel vorsichtig unter die Nuss-Ei-Masse und mische es zügig unter, da es schnell beginnt zu gelieren. Dies sorgt für die nötige Festigkeit.
Schritt 6: Backen und Genießen
Fülle die gesamte vorbereitete Mischung in eine gefettete Auflaufform. Achte darauf, die Masse gleichmäßig in der Form zu verteilen, sodass sie überall die gleiche Dicke hat. Dies erleichtert das gleichmäßige Backen und sorgt für ein einheitliches Ergebnis.
Schiebe die gefüllte Auflaufform in den vorgeheizten Ofen, der auf 180 Grad Celsius eingestellt ist. Lass die Leckerei für etwa 25 bis 30 Minuten backen. Die genaue Backzeit kann je nach Dicke der Masse und deinem Ofen variieren, daher ist es ratsam, die Konsistenz im Auge zu behalten.
Das Gericht ist fertig, wenn es goldbraun ist und sich bei leichtem Fingerdruck fest anfühlt. Wenn du dir unsicher bist, kannst du auch eine Zahnstocherprobe machen: Wenn nach dem Einstechen wenig bis keine feuchte Masse daran haftet, ist es gut. Nimm die Form vorsichtig aus dem Ofen und lass das fertige Gericht vor dem Anschneiden und Servieren etwas abkühlen, damit es sich besser schneiden lässt und seine Form behält. Genieße deine selbstgemachte Köstlichkeit!
Profi-Tipps für
Qualität der Nüsse: Verwende immer frische, ungeröstete Nüsse und röste sie selbst. Dies garantiert ein intensiveres Aroma und eine bessere Textur als bei bereits gerösteten oder gar alten Nüssen, deren Geschmack bereits gelitten hat.
Das richtige Hacken: Hacke die Nüsse lieber grob als zu fein. Kleine Stücke geben zwar Geschmack ab, aber größere Stücke sorgen für den gewünschten Biss und die Textur, die dieses Gericht so besonders macht.
Honigsorte: Wähle einen milden, flüssigen Honig, wie Akazien- oder Rapsblütenhonig. Kräftige Honigsorten wie Buchweizenhonig könnten den feinen Nussgeschmack überdecken und zu dominant wirken.
Konsistenz prüfen: Achte während des Backens auf die Konsistenz. Wenn die Oberfläche zu schnell bräunt, decke das Gericht locker mit Alufolie ab. Die Masse sollte fest, aber nicht trocken werden.
Geliermittel sparsam einsetzen: Wenn du ein Geliermittel wie Agar-Agar verwendest, dosiere es nach Packungsanweisung. Zu viel Geliermittel kann die Textur gummiartig machen, zu wenig lässt die Masse auseinanderfallen.
Serviervorschläge für
Dekoration
Dekoriere die fertige Leckerei mit einer feinen Puderzuckerschicht, die du mit einem kleinen Sieb gleichmäßig darüber streust. Alternativ kannst du auch etwas frischen Zimt darüber pudern, um das Aroma zu unterstreichen. Kleine, essbare Blüten oder frische Minzblätter verleihen eine elegante Note und einen frischen Kontrast.
Beilagen
Dieses Gericht ist für sich allein schon ein Genuss, aber es lässt sich wunderbar mit einer Kugel hochwertigem Vanilleeis ergänzen, dessen Kühle einen schönen Kontrast zur Wärme der Nüsse bildet. Ein Klecks frisch geschlagene Sahne, eventuell leicht gesüßt und mit einem Hauch Vanille verfeinert, macht das Geschmackserlebnis noch üppiger und cremiger.
Kreative Servierideen
Serviere kleine Stücke als Teil eines Dessertbuffets, um deinen Gästen eine besondere Überraschung zu bieten. Für einen festlichen Anlass kannst du die Leckerei auch in kleine, hübsche Dessertringe oder -förmchen füllen und dann stürzen, was eine ansprechende Präsentation ergibt. Eine kleine Garnitur aus karamellisierten Nuss-Splittern oder feinen Schokoladenraspeln rundet die Präsentation perfekt ab.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Bewahre Reste dieses köstlichen Gerichts am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleiben die Aromen am längsten frisch und die Konsistenz wird optimal erhalten. Der Behälter schützt die Leckerei vor dem Austrocknen und vor Fremdgerüchen im Kühlschrank, die den Geschmack beeinträchtigen könnten.
Einfrieren
Du kannst dieses Gericht auch problemlos einfrieren, um es für später aufzubewahren. Schneide es dazu in Portionsgrößen und verpacke jedes Stück einzeln luftdicht in Frischhaltefolie und dann in einem Gefrierbeutel. So bleiben die Aromen auch nach dem Auftauen erhalten und du hast immer eine schnelle Leckerei zur Hand.
Aufwärmen
Zum Aufwärmen empfiehlt sich die Mikrowelle, da sie die Wärme am schnellsten und gleichmäßigsten verteilt. Erwärme die Portionen bei niedriger Leistung für kurze Intervalte und prüfe zwischendurch, ob die gewünschte Temperatur erreicht ist. Alternativ kannst du es auch vorsichtig im Ofen bei niedriger Temperatur erwärmen, um die Knusprigkeit zu bewahren.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich die Zuckermenge im Rezept reduzieren, ohne dass die Konsistenz darunter leidet?
Die Zuckermenge im Rezept spielt eine wichtige Rolle für die Bindung und die karamellisierte Kruste. Eine deutliche Reduzierung kann dazu führen, dass die Masse nach dem Backen weniger fest wird und leichter zerfällt. Es ist möglich, die Zuckermenge leicht zu reduzieren, aber achte darauf, dass die Honigmenge konstant bleibt, da sie ebenfalls zur Konsistenz beiträgt. Experimentiere vorsichtig und sei darauf vorbereitet, dass die Textur leicht verändert werden könnte. - Welche anderen Nussarten eignen sich gut für dieses Rezept und was sind die Auswirkungen auf den Geschmack?
Abgesehen von Walnüssen, Mandeln und Haselnüssen eignen sich auch Pekannüsse, Paranüsse, Macadamianüsse oder sogar Cashewkerne hervorragend. Pekannüsse und Macadamianüsse verleihen eine leicht butterige Note, während Paranüsse einen erdigeren Geschmack einbringen. Cashewkerne sind milder und cremiger. Eine Mischung aus verschiedenen Nussarten sorgt für eine komplexere Textur und ein facettenreicheres Aroma. Experimentiere ruhig mit deiner Lieblingskombination! - Wie kann ich sicherstellen, dass die Leckerei nach dem Backen nicht zu trocken wird?
Die Backzeit ist hier entscheidend. Achte darauf, die Nüsse nicht zu lange zu rösten und die Hauptmasse nicht zu lange im Ofen zu lassen. Die angegebene Backzeit von 25-30 Minuten ist ein Richtwert; überwachst du die Leckerei, besonders gegen Ende der Backzeit. Die Oberfläche sollte goldbraun sein und sich fest anfühlen, aber die Mitte darf noch eine leichte Feuchtigkeit aufweisen, da sie beim Abkühlen nachgart. Verwende, wenn möglich, ein Ofenthermometer, um die genaue Temperatur sicherzustellen.
Drei Nüsse für Aschenbrödel
- Total Time: 2 hours
- Yield: 4 servings 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Eine märchenhafte Nuss-Mischung, gebacken bis zur Perfektion. Dieses Gericht vereint geröstete Nüsse, süßen Honig und eine Prise Zimt für ein unvergessliches Geschmackserlebnis.
Ingredients
Zutaten
- 300 g gemischte Nüsse (z.B. Walnüsse, Mandeln und Haselnüsse), ungesalzen
- 150 g Zucker
- 1 Teelöffel Zimt, frisch gemahlen
- 3 Eier
- 200 g Honig
- 1 Esslöffel Vanilleextrakt, echt
- Eine Prise Salz
- Pflanzliches Geliermittel (z.B. Agar-Agar)
Instructions
Zubereitung
- Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
- Gemischte Nüsse auf einem Backblech verteilen und etwa 10 Minuten lang goldbraun rösten.
- Geröstete Nüsse etwas abkühlen lassen und grob hacken.
- Gehackte Nüsse mit Zucker, Zimt und einer Prise Salz in einer großen Schüssel vermengen.
- Eier in einer separaten Schüssel leicht aufschlagen.
- Honig und Vanilleextrakt zu den Eiern hinzufügen und gut verrühren.
- Eimasse über die Nussmischung gießen und alles gründlich vermengen.
- Pflanzliches Geliermittel gemäß den Anweisungen auf der Verpackung vorbereiten.
- Geliermittel vorsichtig unter die Nuss-Ei-Masse mischen.
- Mischung in eine gefettete Auflaufform füllen und 25-30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen, bis sie goldbraun ist und sich fest anfühlt.
Notes
Tipps und Lagerung
- Bewahre die Reste im Kühlschrank auf, idealerweise in einem luftdichten Behälter.
- Erhitze das Gericht vorsichtig in der Mikrowelle, um die Aromen zu erhalten.
- Serviere es warm mit frischem Sahnehäubchen für zusätzlichen Genuss.
- Verwende hochwertige Zutaten für intensiveren Geschmack!
- Das Rezept ist kinderleicht und auch für Anfänger geeignet.
- Das einzigartige Geschmacksprofil aus gerösteten Nüssen und einer Prise Zimt wird deine Geschmacksknospen zum Tanzen bringen.
- Die atemberaubende Optik dieser Leckerei lässt nicht nur dein Herz höher schlagen, sondern zieht auch die Blicke deiner Gäste an.
- Du kannst das Rezept nach Belieben anpassen und kreativ variieren – sei es mit verschiedenen Nussmischungen oder durch das Hinzufügen deiner Lieblingsfrüchte.
- Prep Time: 60 minutes
- Cook Time: 60 minutes
- Category: Dessert
- Method: Baking
- Cuisine: Global
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 350 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 300mg
- Fat: 15g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 50g
- Fiber: 3g
- Protein: 8g
- Cholesterol: 25mg




