Du suchst nach einem Rezept, das schnell, einfach und gleichzeitig unglaublich gesund ist? Etwas, das deine Lust auf Süßes stillt, ohne dir afterwards ein schlechtes Gewissen zu machen? Dann bist du hier genau richtig, denn dieser Kuchen ist die perfekte Antwort auf all diese Fragen und noch viel mehr.
Vergiss stundenlanges Backen und komplizierte Zutatenlisten. Mit diesem Rezept zauberst du im Handumdrehen einen köstlichen Kuchen, der dank seiner natürlichen Süße und einfachen Zubereitung auch Anfänger begeistern wird. Genieße ein Stück Lebensfreude, ganz ohne Zucker und Mehl!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Gesund und Wohlfühl-freundlich: Dieser Kuchen verzichtet bewusst auf raffinierten Zucker und herkömmliches Mehl und setzt stattdessen auf natürliche Zutaten, die deinem Körper guttun. Du kannst ihn also mit gutem Gewissen genießen, wann immer dir nach etwas Süßem ist.
- Blitzschnelle Zubereitung: In nur wenigen Minuten ist der Teig zusammengerührt und der Kuchen wandert in den Ofen. Die gesamte Zubereitungszeit ist erstaunlich kurz, was ihn zum idealen Kandidaten für spontane Backattacken macht.
- Einfache Zutaten: Du benötigst nur wenige, leicht erhältliche Zutaten aus deinem Vorrat oder dem Supermarkt. Kein stundenlanges Suchen nach exotischen Produkten – alles ist unkompliziert und schnell besorgt.
- Vielseitig anpassbar: Ob du ihn pur genießt oder mit Früchten, Nüssen oder anderen Extras verfeinerst – dieser Kuchen ist eine fantastische Basis für deine eigenen Kreationen. Du kannst ihn ganz nach deinem Geschmack gestalten und immer wieder neu erfinden.
- Familienfreundlich: Sowohl Groß als auch Klein werden diesen unkomplizierten und leckeren Kuchen lieben. Seine natürliche Süße und weiche Konsistenz machen ihn zu einem Hit bei allen Altersgruppen, und die einfachen Zutaten sind auch für Kinder gut verdaulich.
Zutaten, die du brauchst
Die Magie dieses Kuchens liegt in seiner Einfachheit und der Qualität der verwendeten Zutaten. Wir setzen auf frische, natürliche Produkte, die nicht nur für den Geschmack, sondern auch für deine Gesundheit von Vorteil sind. Die Hauptdarsteller sind reife Bananen, die für eine natürliche Süße und eine wunderbare Feuchtigkeit sorgen.

Diese Kombination macht den Kuchen zu einem wahren Genuss, der dich mit Energie versorgt, ohne dich zu belasten. Die sorgfältige Auswahl sorgt dafür, dass du ein Ergebnis erhältst, das nicht nur gut schmeckt, sondern sich auch gut anfühlt. Denk daran, dass die genauen Mengen und Details immer in der beigefügten Rezeptkarte zu finden sind, aber die Grundidee ist Klarheit und Natürlichkeit.
- reife bananen: überreif für besten geschmack, diese liefern die natürliche süße und feuchtigkeit.
- feine haferflocken: glutenfrei, falls gewünscht, bilden die basis und sorgen für eine angenehme textur.
- eier: frisch für beste bindung und lockere konsistenz.
- backpulver: für einen leichten und fluffigen kuchen.
- pflanzliche milch: wie mandel- oder hafermilch, zur regulierung der teigkonsistenz.
- zimt: eine wärmende note, die perfekt zu den bananen passt.
- nüsse oder samen: optional, für zusätzlichen crunch und nährstoffe.
Diese Liste ist nur ein Leitfaden, die genauen Mengenangaben findest du in der detaillierten Rezeptkarte weiter unten, wo alle Komponenten für dein Backvergnügen präzise aufgeführt sind.
Variationen
Dieser Grundrezept ist bereits fantastisch, aber die wahre Magie entfaltet sich, wenn du ihn nach deinen Wünschen anpasst. Stell dir vor, du verwandelst ihn mit ein paar kleinen Handgriffen in ein ganz neues Geschmackserlebnis, das perfekt zu deinen Vorlieben passt.
So kannst du beispielsweise eine vegane Variante kreieren, indem du die Eier durch geschickte Ersatzmittel ersetzt und die Milch durch eine beliebige pflanzliche Alternative ersetzt. Achte auf eine gute Bindung, um die perfekte Konsistenz zu erzielen.
Für alle, die auf Kohlenhydrate achten, gibt es ebenfalls tolle Möglichkeiten. Du könntest zum Beispiel einen Teil der Haferflocken durch gemahlene Mandeln oder Kokosmehl ersetzen, um den Kohlenhydratanteil zu reduzieren und gleichzeitig neue Geschmacksnuancen hinzuzufügen. Eine Prise Kakaopulver kann hier Wunder wirken.
Wer es noch fruchtiger mag, kann kleingeschnittene Äpfel, Beeren oder andere Lieblingsfrüchte unter den Teig mischen. Dies verleiht dem Kuchen nicht nur zusätzliche Feuchtigkeit, sondern auch eine erfrischende Säure, die einen wunderbaren Kontrast zur Süße der Banane bildet. Ein paar Schokodrops sind ebenfalls eine köstliche Ergänzung für alle Schokoladenliebhaber.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Vorbereitung der Backutensilien und des Ofens
Beginne damit, deinen Backofen auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorzuheizen. Diese konstante Temperatur ist entscheidend, damit dein Kuchen gleichmäßig backt und eine perfekte Kruste entwickelt. Stelle sicher, dass dein Ofen die Temperatur erreicht hat, bevor du den Kuchen hineinschiebst, um unnötige Schwankungen während des Backvorgangs zu vermeiden.
Als Nächstes nimmst du dir deine Backform vor. Eine runde Springform mit einem Durchmesser von etwa 20-24 cm eignet sich hervorragend. Fette sie entweder sorgfältig mit etwas Butter, Öl oder einem Backtrennspray ein. Alternativ kannst du den Boden und den Rand der Form auch mit Backpapier auslegen. Das erleichtert das spätere Herauslösen des Kuchens erheblich und verhindert, dass etwas anbrennt.
Dieser erste Schritt mag einfach erscheinen, aber er ist die Grundlage für einen gelungenen Kuchen. Eine gut vorbereitete Backform und ein korrekt vorgeheizter Ofen sind die Schlüssel zu einem gleichmäßigen Backergebnis und einem Kuchen, der sich leicht aus der Form lösen lässt.
Schritt 2: Die Bananen-Ei-Masse anrühren
Nimm nun die reifen Bananen zur Hand und schäle sie. Gib die geschälten Bananen in eine große Rührschüssel. Nutze eine Gabel, einen Kartoffelstampfer oder sogar die Rückseite eines Löffels, um die Bananen gründlich zu zerdrücken. Ziel ist eine möglichst glatte, breiige Masse ohne große Stücke. Je reifer die Bananen, desto einfacher lassen sie sich zerdrücken und desto süßer und feuchter wird dein Kuchen.
Sobald die Bananen eine gleichmäßige Masse bilden, schlage die Eier auf und gib sie direkt zu den zerdrückten Bananen. Verwende am besten einen Schneebesen oder einen Handmixer, um die Eier gründlich unter die Bananenmasse zu rühren. Achte darauf, dass alles gut vermischt ist und eine homogene, leicht schaumige Masse entsteht. Dies ist die flüssige Basis deines Kuchens und liefert wichtige Bindung.
Diese Mischung bildet das Herzstück deines Kuchens und sorgt für seine natürliche Süße und seine saftige Konsistenz. Achte darauf, wirklich alle Bananenstückchen zu zerdrücken, damit später keine unangenehmen Überraschungen im Teig sind. Wenn du sehr glatte Bananen hast, wird die Masse fast wie ein dicker Pudding.
Schritt 3: Die trockenen Zutaten vorbereiten und vermischen
In einer separaten, mittelgroßen Schüssel gibst du nun die feinen Haferflocken. Wenn du Wert auf eine glutenfreie Variante legst, achte darauf, dass deine Haferflocken explizit als glutenfrei gekennzeichnet sind. Füge das Backpulver hinzu; dies ist essenziell für die Lockerheit und das Aufgehen deines Kuchens. Als Nächstes gibst du den Zimt dazu. Die Menge kannst du nach deinem persönlichen Geschmack anpassen – ein Teelöffel sorgt für eine angenehme Würze, mehr für einen intensiveren Geschmack.
Vermische diese trockenen Zutaten gründlich miteinander. Ein kurzes Umrühren mit einem Löffel oder Schneebesen genügt, um sicherzustellen, dass das Backpulver und der Zimt gleichmäßig in den Haferflocken verteilt sind. Dies verhindert, dass sich das Backpulver später an einzelnen Stellen sammelt und sorgt für ein gleichmäßiges Aufgehen des Kuchens.
Dieser Schritt ist wichtig, um sicherzustellen, dass alle leichten Zutaten wie das Backpulver gut verteilt sind, bevor sie mit den feuchten Zutaten vermischt werden. Ein gleichmäßiges Verteilen der Treibmittel ist entscheidend für die Textur des fertigen Kuchens. So vermeidest du Klumpen und sorgst für ein perfektes Ergebnis.
Schritt 4: Alles zu einem Teig verbinden
Jetzt ist es an der Zeit, die vorbereiteten trockenen Zutaten zu der Bananen-Ei-Mischung in der großen Schüssel zu geben. Gieße die Haferflocken-Backpulver-Zimt-Mischung auf die feuchte Masse. Beginne nun, alles vorsichtig mit einem Löffel, Teigschaber oder einem Handmixer auf niedriger Stufe zu vermischen. Gib nach und nach die pflanzliche Milch hinzu, bis der Teig die gewünschte Konsistenz erreicht hat.
Der Teig sollte weder zu flüssig noch zu fest sein – er sollte sich gut aus der Schüssel lösen lassen und nicht an Besteck kleben. Die Menge der pflanzlichen Milch kann je nach Feuchtigkeit der Bananen und der Art der Haferflocken leicht variieren. Mische alles nur so lange, bis gerade keine trockenen Mehlspuren mehr zu sehen sind. Übermäßiges Rühren kann den Kuchen zäh machen, da Haferflocken bei zu viel Bearbeitung Gluten entwickeln können.
Wenn du möchtest, kannst du nun optional gehackte Nüsse oder Samen unter den Teig heben. Walnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne sind tolle Ergänzungen, die für zusätzlichen Biss und wertvolle Nährstoffe sorgen. Verteile sie gleichmäßig im Teig, bevor du ihn in die Backform gibst.
Schritt 5: Backen und Abkühlen lassen
Gieße den fertigen Teig gleichmäßig in deine vorbereitete Backform. Streiche die Oberfläche mit einem Löffel oder Spatel glatt, damit der Kuchen gleichmäßig aufbackt und eine schöne flache Oberseite bekommt. Achte darauf, die Form nicht zu voll zu machen, da der Kuchen noch etwas aufgehen wird.
Schiebe die gefüllte Backform nun vorsichtig in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene. Backe den Kuchen für etwa 30 bis 35 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, gegen Ende der Backzeit nachzuschauen. Mache die Zahnstocherprobe: Stecke ein Holzstäbchen oder einen Zahnstocher in die Mitte des Kuchens; wenn er sauber wieder herauskommt, ist der Kuchen fertig.
Sobald der Kuchen gar ist, nimm ihn aus dem Ofen. Lasse ihn für etwa 5 bis 10 Minuten in der Backform abkühlen. Dies hilft ihm, sich etwas zu festigen und erleichtert das Stürzen. Danach löse den Kuchen vorsichtig vom Rand der Form und stürze ihn auf ein Kuchengitter, um vollständig auszukühlen. Ein vollständig ausgekühlter Kuchen lässt sich besser schneiden und entfaltet sein volles Aroma.
Profi-Tipps für
Reife Bananen sind entscheidend: Je reifer und brauner deine Bananen sind, desto süßer und feuchter wird dein Kuchen. Überreife Bananen sind perfekt für dieses Rezept, da sie den größten Teil der Süße liefern und eine wunderbare Konsistenz erzeugen.
Nicht überrühren: Sobald du die trockenen und feuchten Zutaten vermischt hast, rühre nur so lange, bis alles gerade eben verbunden ist. Zu viel Rühren kann die Haferflocken zäh machen und das Ergebnis beeinträchtigen.
Qualität der Haferflocken: Verwende feine Haferflocken, um eine geschmeidige Teigkonsistenz zu erzielen. Grobe Haferflocken können den Kuchen etwas trockener oder körniger machen, es sei denn, das ist gewünscht.
Ofenkenntnisse: Jeder Ofen ist anders. Beobachte deinen Kuchen gegen Ende der Backzeit genau und passe die Zeit gegebenenfalls an. Ein Zahnstochertest ist die zuverlässigste Methode, um den Gargrad zu prüfen.
Experimentiere mit Zusätzen: Füge frische oder gefrorene Beeren, eine Handvoll Schokodrops, gehackte Nüsse oder Kokosraspeln hinzu, um deinem Kuchen eine persönliche Note zu verleihen. Diese kleinen Ergänzungen können das Geschmackserlebnis erheblich bereichern.
Serviervorschläge für
Dekoration
Die Dekoration dieses Kuchens kann so einfach oder so aufwendig sein, wie du möchtest. Eine einfache Puderzuckerglasur (falls du doch etwas Zucker verwenden möchtest) oder ein leichter Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft sorgt für ein schönes Finish. Streue einfach ein paar zusätzliche Haferflocken oder gehackte Nüsse über den noch warmen Kuchen für einen rustikalen Look.
Für eine gesündere Variante kannst du den Kuchen mit frischen Früchten wie Beeren, Bananenscheiben oder Apfelspalten belegen. Ein Klecks Joghurt oder Quark passt ebenfalls hervorragend dazu. Sogar ein paar Minzblätter können eine frische und optisch ansprechende Note verleihen.
Besonders schön wirkt der Kuchen, wenn du ihn nach dem Abkühlen mit etwas Zimt bestäubst, vielleicht durch eine kleine Schablone wie ein Herz oder Stern, für einen besonderen Akzent auf der Oberfläche.
Beilagen
Dieser Kuchen ist ein wahrer Allrounder und passt zu vielen Gelegenheiten. Als Frühstück oder Brunch harmoniert er wunderbar mit einer Tasse Kaffee oder Tee. Eine Portion griechischer Joghurt oder Quark mit etwas Honig oder Ahornsirup rundet das Frühstück perfekt ab und liefert zusätzliches Protein.
Als leichtes Dessert ist er alleinstehend schon ein Genuss. Wenn du ihn aber noch etwas aufpeppen möchtest, serviere ihn mit einer Kugel Vanilleeis oder einem fruchtigen Sorbet. Eine warme Beerensoße, leicht eingekocht, ist ebenfalls eine köstliche Ergänzung, die die natürlichen Aromen des Kuchens hervorhebt.
Für einen Nachmittagstee oder als kleiner Energieschub zwischendurch ist er ideal. Kombiniere ihn mit einem Glas Milch oder einer pflanzlichen Alternative, um einen ausgewogenen Snack zu erhalten. Die schlichte Eleganz dieses Kuchens macht ihn zu einem Begleiter für fast jede Gelegenheit.
Kreative Servierideen
Schneide den Kuchen in kleine Würfel und serviere ihn als Teil eines Buffets. So können sich deine Gäste durch verschiedene Köstlichkeiten probieren, ohne gleich ein großes Stück Kuchen essen zu müssen. Diese mundgerechten Häppchen eignen sich auch hervorragend für Kindergeburtstage.
Du kannst den Kuchen auch als Basis für aufwendigere Desserts verwenden. Zerbrösle ihn und schichte ihn mit Fruchtpüree und Joghurt in Gläsern zu einem schnellen und gesunden “Dessert-Parfait”. Füge vielleicht noch ein paar geröstete Mandelsplitter hinzu, für den perfekten Crunch.
Eine weitere kreative Idee ist es, den Kuchen nach dem Backen horizontal zu halbieren und mit einer leichten Frischkäse- oder Quarkfüllung zu bestreichen. Das verwandelt ihn in eine Art “Kuchen-Sandwich” und ist eine tolle Alternative zu klassischen Torten. Mit ein paar frischen Früchten garniert, wird er zum Hingucker.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Hast du mal wieder zu viel gebacken oder es sind Kuchenreste übrig geblieben? Kein Problem, dieser Kuchen ist auch am nächsten Tag noch köstlich. Bewahre ihn am besten in einem luftdichten Behälter auf. So bleibt er länger frisch und trocknet nicht aus.
Ein gut verschlossener Behälter schützt den Kuchen vor Umwelteinflüssen wie Luft und Feuchtigkeit. Wenn du möchtest, kannst du den Kuchen auch mit Frischhaltefolie abdecken, bevor du ihn in den Behälter gibst, um eine zusätzliche Schutzschicht zu schaffen.
Idealerweise bewahrst du den Kuchen im Kühlschrank auf, besonders wenn die Außentemperaturen warm sind oder wenn du ihn über mehrere Tage lagern möchtest. Im Kühlschrank hält er sich locker 3-4 Tage und behält dabei seine angenehme Textur und seinen Geschmack.
Einfrieren
Du planst eine größere Backaktion oder möchtest einfach einen Vorrat für später anlegen? Dann ist das Einfrieren eine ausgezeichnete Option. Dieser Kuchen lässt sich hervorragend einfrieren und behält nach dem Auftauen seine Qualität.
Lasse den Kuchen vollständig auskühlen, bevor du ihn zum Einfrieren vorbereitest. Schneide ihn entweder in einzelne Portionen oder friere ihn als ganzen Kuchen ein, je nachdem, was für dich praktischer ist. Wickle ihn fest in Frischhaltefolie ein und gib ihn dann in einen gefriergeeigneten Behälter oder Beutel, um Gefrierbrand zu vermeiden.
Im Gefrierschrank ist der Kuchen gut verpackt mehrere Monate haltbar. Wenn du ihn dann genießen möchtest, nimm ihn einfach aus dem Gefrierfach und lasse ihn langsam im Kühlschrank auftauen. So hast du jederzeit eine gesunde Leckerei zur Hand, wenn die Lust darauf kommt.
Aufwärmen
Wenn du deinen Kuchen wieder aufwärmen möchtest, gibt es ein paar einfache Methoden, um ihn wieder in seine weiche, saftige Pracht zu versetzen. Die Mikrowelle ist hierfür oft die schnellste und einfachste Lösung.
Lege ein Stück Kuchen auf einen mikrowellengeeigneten Teller. Erwärme ihn für etwa 10-20 Sekunden bei mittlerer Leistung. Vorsicht: Nicht zu lange erhitzen, sonst wird er trocken. Die genaue Zeit hängt von der Leistung deiner Mikrowelle ab. So wird er wieder angenehm warm und wunderbar weich.
Eine Alternative ist der Backofen. Du kannst einzelne Stücke oder den ganzen Kuchen bei niedriger Temperatur (ca. 120-150 Grad Celsius) für einige Minuten im Ofen erwärmen. Das gibt ihm eine leichte Knusprigkeit von außen und hält ihn innen saftig. Für ein besonders weiches Ergebnis kannst du eine kleine hitzebeständige Schale mit Wasser mit in den Ofen stellen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich statt Haferflocken auch anderes Mehl verwenden?
Ja, das ist grundsätzlich möglich, aber die Konsistenz und der Geschmack können sich dadurch verändern. Du könntest zum Beispiel eine Mischung aus Mandelmehl und Kokosmehl verwenden, um den Kohlenhydratgehalt weiter zu reduzieren und eine andere Textur zu erzielen. Beachte jedoch, dass diese Mehle unterschiedliche Bindungseigenschaften haben. Es kann sein, dass du die Flüssigkeitsmenge anpassen oder ein zusätzliches Bindemittel wie Chiasamen-Ei oder Leinsamen-Ei hinzufügen musst, um die gleiche Stabilität wie mit Haferflocken zu erreichen. Experimentiere am besten mit kleinen Mengen und beobachte den Teig genau, um die ideale Konsistenz zu finden.
- Warum ist mein Kuchen nach dem Backen eher trocken und nicht saftig?
Mehrere Faktoren können dazu beitragen, dass dein Kuchen trocken wird. Einer der häufigsten Gründe ist die Verwendung von zu wenig reifen Bananen. Je reifer die Bananen, desto mehr Feuchtigkeit und natürliche Süße bringen sie mit. Achte darauf, dass deine Bananen wirklich braune Flecken haben oder fast schwarz sind, um die beste Saftigkeit zu erzielen. Ein weiterer Grund kann das Überbacken sein. Überprüfe den Kuchen gegen Ende der angegebenen Backzeit mit einem Zahnstocher. Sobald dieser sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Ein zu langes Backen entzieht ihm unnötig Feuchtigkeit. Auch die Art der verwendeten Haferflocken kann eine Rolle spielen; feine Haferflocken ergeben oft eine saftigere Textur als grobe.
- Wie kann ich diesen Kuchen veganisieren und worauf muss ich bei den Eiern und der Milch achten?
Um diesen Kuchen vegan zu gestalten, ersetze die Eier und die Milch. Als Eiersatz eignen sich verschiedene Optionen: Ein “Leinsamen-Ei” (1 Esslöffel gemahlene Leinsamen mit 3 Esslöffern Wasser verrührt und 5 Minuten quellen lassen) oder ein “Chiasamen-Ei” (analog zu Leinsamen) pro Ei ist eine gute Wahl. Alternativ kannst du auch eine halbe reife Banane oder Apfelmus als zusätzlichen Binder verwenden, achte aber auf die zusätzliche Süße. Als pflanzliche Milch kannst du jede Art verwenden, die du magst, wie Mandel-, Hafer-, Soja- oder Kokosmilch. Die Wahl der Milch beeinflusst den Geschmack nur leicht, aber achte darauf, dass sie ungesüßt ist, um die Gesamtsüße des Kuchens nicht zu erhöhen. Die Grundidee bleibt die gleiche: eine gute Balance zwischen Feuchtigkeit und Bindung zu finden.
DER SCHNELLSTE GESUNDE KUCHEN OHNE ZUCKER UND MEHL
- Total Time: 50 minutes
- Yield: 8 servings 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Dieser gesunde Kuchen ist schnell zubereitet und kommt komplett ohne Zucker und Mehl aus. Perfekt für eine bewusste Ernährung, ohne Kompromisse beim Geschmack.
Ingredients
Zutaten
- 2–3 reife Bananen, überreif für besten Geschmack
- 2 Tassen feine Haferflocken, glutenfrei wenn gewünscht
- 3 Eier, frisch für beste Ergebnisse
- 1 Teelöffel Backpulver, frisch verwenden
- 1/2 Tasse pflanzliche Milch, z.B. Mandel- oder Hafermilch
- 1 Teelöffel Zimt, nach Belieben hinzufügen
- Nüsse oder Samen (optional), gehackt nach Wahl
Instructions
Zubereitung
- Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
- Backform leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen.
- Reife Bananen in einer großen Schüssel gründlich mit einer Gabel oder Kartoffelstampfer zerdrücken, bis eine glatte Masse entsteht.
- Eier zu den zerdrückten Bananen hinzufügen und gut verrühren, bis eine gleichmäßige Mischung entsteht.
- In einer separaten Schüssel feine Haferflocken mit Backpulver und Zimt mischen.
- Trockene Zutaten zur Bananenmischung geben und nach Belieben pflanzliche Milch hinzufügen.
- Alles gut durchrühren, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind.
- Gehackte Nüsse oder Samen unter den Teig heben, wenn gewünscht.
- Teig in die vorbereitete Backform gießen und im vorgeheizten Ofen für etwa 30-35 Minuten backen, bis ein Zahnstocher sauber herauskommt.
- Kuchen nach dem Backen einige Minuten in der Form abkühlen lassen, bevor er auf ein Kuchengitter gestürzt wird.
Notes
Tipps & Lagerung
- Bewahre den Kuchen im Kühlschrank auf, damit er frisch bleibt.
- Erhitze den Kuchen kurz in der Mikrowelle für extra Weichheit.
- Serviere ihn mit frischen Beeren für einen fruchtigen Geschmack.
- Verwende reife Bananen für zusätzliche Süße und Feuchtigkeit.
- Prep Time: 20 minutes
- Cook Time: 30 minutes
- Category: Dessert
- Method: Baking
- Cuisine: Global
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 200 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 150mg
- Fat: 8g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 30g
- Fiber: 3g
- Protein: 6g
- Cholesterol: 25mg




