Willkommen in der Welt der schnellen und köstlichen Küche, wo Geschmack und Einfachheit Hand in Hand gehen. Heute tauchen wir ein in ein Rezept, das deine Geschmacksknospen auf eine Reise schickt und gleichzeitig deinen Alltag erleichtert. Es ist die perfekte Balance zwischen gesund und unwiderstehlich lecker.
Dieses Gericht ist mehr als nur eine Mahlzeit; es ist eine Erfahrung, die du mit Freunden und Familie teilen kannst. Die frischen Zutaten, die harmonisch miteinander kombiniert werden, sorgen für ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis. Lass dich verzaubern von Aromen, die dich begeistern werden.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Schnelle Zubereitung: In nur 30 Minuten hast du ein komplettes und sättigendes Gericht auf dem Tisch, perfekt für hektische Tage.
- Gesund und ausgewogen: Reich an Proteinen durch das Hühnchen und voller Vitamine dank frischem Gemüse, liefert es dir die nötige Energie.
- Intensiver Geschmack: Die süß-salzige Teriyaki-Sauce umhüllt das zarte Hühnchen und das knackige Gemüse mit einem unvergleichlichen Aroma.
- Flexibel und anpassbar: Du kannst das Gemüse nach Belieben variieren und an deine Vorlieben oder saisonale Verfügbarkeit anpassen.
- Einfachheit pur: Mit nur wenigen Schritten und leicht erhältlichen Zutaten gelingt dieses Gericht auch Kochanfängern mühelos.
Zutaten, die du brauchst
Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Erfolg jedes Gerichts, und das gilt besonders für unsere Teriyaki Chicken Bowls. Wir setzen auf frisches, hochwertiges Hühnchenfleisch, das zart und saftig bleibt, sowie auf knackiges, farbenfrohes Gemüse, das nicht nur optisch ansprechend ist, sondern auch eine Fülle an Vitaminen und Mineralstoffen liefert. Selbstverständlich spielt auch die Teriyaki-Sauce eine Schlüsselrolle, die wir entweder aus wenigen Grundzutaten selbst herstellen oder auf eine gute Fertigvariante zurückgreifen können, um den Geschmack perfekt abzurunden. Die genauen Mengenangaben findest du wie immer in der detaillierten Rezeptkarte.

- hühnchenbrustfilet: 500 g, für saftige und proteinreiche Stücke.
- brokkoli: 1 tasse, sorgt für eine knackige Textur und gesunde Ballaststoffe.
- paprika (rot oder gelb): 1 stück, verleiht farbe und eine leichte süße.
- karotte: 1 stück, liefert zusätzliche Vitamine und eine subtile Süße.
- jasminreis: 1 tasse, der perfekte aromatische Begleiter für die herzhaften Aromen.
- sojasauce: 2 el, die Basis für die umami-reiche Teriyaki-Sauce.
- honig oder ahornsirup: 2 el, für die charakteristische süße Note der Teriyaki-Sauce.
- frisch geriebener ingwer: 1 tl, bringt eine angenehme schärfe und frische.
- knoblauchpulver: 1 tl, verstärkt den herzhaften Geschmack des Huhns.
- sesamkörner (optional): zum garnieren und für einen nussigen crunch.
Variationen
Wenn du Lust auf etwas Neues hast oder bestimmte Ernährungsbedürfnisse hast, sind diese Variationen genau das Richtige für dich. Du kannst das Grundrezept mühelos an deine Wünsche anpassen und so immer wieder neue Geschmackserlebnisse kreieren.
Für eine vegane Variante tausche das Hühnchen einfach gegen feste Tofuwürfel oder Seitan aus. Marinere diese gründlich in der Teriyaki-Sauce, bevor du sie anbrätst, um ihnen maximalen Geschmack zu verleihen. Das Gemüse kann natürlich wie gewohnt verwendet werden, und die Basis aus Reis oder Quinoa bleibt bestehen.
Wenn du dich kohlenhydratarm ernähren möchtest, lass den Reis weg und ersetze ihn durch Blumenkohlreis oder Zoodles (Zucchini-Nudeln). Diese sind nicht nur kalorienärmer, sondern bringen auch eine tolle Frische und eine andere Textur in deine Bowl. Achte auch darauf, den Honig oder Ahornsirup in der Sauce zu reduzieren oder durch eine zuckerfreie Alternative zu ersetzen.
Eine andere Protein-Option wäre z.B. Lachsfilet. Brate es kurz an, bis es innen noch leicht glasig ist, und gib es dann am Ende zu den gebratenen Gemüsen und der Sauce. Auch Garnelen sind eine fantastische Ergänzung und garen sehr schnell mit.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Vorbereitung des Huhns und Gemüses
Beginne damit, die Hühnchenbrustfilets gründlich unter kaltem Wasser abzuwaschen und mit Küchenpapier trocken zu tupfen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass das Fleisch später schön anbraten kann und nicht nur dünstet. Schneide die Hühnchenbrust dann in gleichmäßige, mundgerechte Stücke. Achte darauf, dass die Stücke nicht zu klein sind, damit sie beim Braten nicht trocken werden, aber auch nicht zu groß, damit sie schnell durchgaren.
Würze die Hühnchenstücke nun großzügig mit Knoblauchpulver und etwas frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer. Du kannst hier auch eine Prise Salz hinzufügen, aber sei vorsichtig, da die Sojasauce später bereits salzig ist. Lass das Huhn kurz ruhen, während du das Gemüse vorbereitest, damit die Gewürze gut einziehen können.
Wasche Brokkoli, Paprika und Karotte gründlich ab. Halbiere oder viertle den Brokkoli in kleine Röschen, schneide die Paprika in Streifen oder Würfel und schäle die Karotte, bevor du sie in dünne Scheiben oder Stifte schneidest. Die Größe des Gemüses sollte ungefähr der Größe der Hühnchenstücke entsprechen, damit alles gleichzeitig gar wird.
Du könntest auch eine weitere Karotte hinzufügen, um den süßlichen Geschmack zu intensivieren, oder etwas Zuckerschoten für eine zusätzliche knackige Komponente. Achte darauf, dass das Gemüse nicht zu klein geschnitten ist, damit es beim Braten noch Biss behält und nicht matschig wird.
Schritt 2: Das Huhn anbraten
Erhitze nun eine große Pfanne oder einen Wok bei mittlerer bis hoher Hitze. Gib einen Esslöffel eines neutralen Speiseöls hinein, wie z.B. Rapsöl, Sonnenblumenöl oder Erdnussöl, das gut für hohe Temperaturen geeignet ist. Lass das Öl kurz heiß werden, aber nicht rauchen.
Gib die gewürzten Hühnchenstücke vorsichtig in die heiße Pfanne. Brate das Huhn unter regelmäßigem Wenden für etwa 5 bis 7 Minuten an, bis es von allen Seiten goldbraun und schön angebraten ist. Es muss noch nicht vollständig durchgegart sein, da es später in der Sauce weiter gart.
Das Anbraten ist ein wichtiger Schritt, um Röstaromen zu entwickeln, die dem Gericht Tiefe verleihen. Achte darauf, die Pfanne nicht zu überfüllen, da das Huhn sonst eher dünstet als brät. Ggf. das Huhn in zwei Portionen anbraten und dann beiseitestellen.
Wenn du möchtest, kannst du hier noch etwas mehr Knoblauch oder Ingwer frisch in die Pfanne geben, bevor das Huhn hineinkommt, um das Aroma zu intensivieren. Das sorgt für eine zusätzliche Geschmacksebene.
Schritt 3: Gemüse hinzufügen und anbraten
Sobald das Huhn gut angebraten ist und eine schöne Farbe hat, gibst du das vorbereitete Gemüse – Brokkoli, Paprika und Karotten – direkt in dieselbe Pfanne zum Huhn. Wenn die Pfanne zu trocken erscheint, kannst du noch einen kleinen Schuss Öl hinzufügen.
Brate das Gemüse zusammen mit dem Huhn für weitere 5 Minuten unter ständigem Rühren an. Das Ziel ist es, dass das Gemüse leicht weich wird, aber immer noch einen angenehmen Biss hat. Die Hitze sollte dabei nicht zu hoch sein, damit das Gemüse nicht verbrennt, aber auch nicht zu niedrig, damit es richtig gart.
Du kannst während dieses Schrittes auch noch weitere Gewürze hinzufügen, z.B. eine Prise Chiliflocken für etwas Schärfe, oder frische Kräuter wie Koriander, wenn du magst. Das Gemüse sollte seine lebendigen Farben behalten, was ein Zeichen dafür ist, dass die Vitamine gut erhalten bleiben.
Solltest du dich für andere Gemüsesorten entscheiden, wie z.B. grüne Bohnen oder Zucchini, füge sie entsprechend ihrer Garzeit hinzu. Zucchini gart beispielsweise sehr schnell und sollte eher am Ende hinzugefügt werden.
Schritt 4: Die Teriyaki-Sauce zubereiten und hinzufügen
Während das Huhn und Gemüse in der Pfanne braten, bereiten wir die köstliche Teriyaki-Sauce zu. Nimm eine kleine Schüssel zur Hand und gib die Sojasauce, den Honig oder Ahornsirup sowie den frisch geriebenen Ingwer hinein. Verquirle alles gut miteinander, bis eine homogene Sauce entsteht.
Sobald das Gemüse und das Huhn für 5 Minuten angebraten sind, gieße die vorbereitete Teriyaki-Sauce direkt über das Gargut in der Pfanne. Achte darauf, dass sich die Sauce gut verteilt und alle Zutaten damit überzogen werden.
Lass die Mischung nun bei niedrigerer Hitze für weitere 3 bis 4 Minuten sanft köcheln. Während dieser Zeit wird die Sauce langsam eindicken und das Huhn und Gemüse werden die Aromen aufnehmen. Rühre gelegentlich um, damit nichts anbrennt und sich die Sauce gleichmäßig reduziert.
Für eine noch intensivere Note kannst du noch einen Teelöffel Speisestärke, aufgelöst in etwas Wasser, zur Sauce geben, um sie noch cremiger und sämiger zu machen. Das sorgt für eine wunderschöne Glasur.
Schritt 5: Jasminreis kochen
Während die Teriyaki-Mischung in der Pfanne köchelt, bereiten wir den Jasminreis zu, der als Basis für unsere Bowls dient. Nimm einen Topf mit einem gut schließenden Deckel und bringe die auf der Reispackung angegebene Menge Wasser zum Kochen. Die richtige Wassermenge ist entscheidend für perfekten Reis.
Gib den Jasminreis vorsichtig in das kochende Wasser und rühre ihn einmal kurz um, um zu verhindern, dass er am Boden ansetzt. Reduziere die Hitze sofort auf die niedrigste Stufe, setze den Deckel fest auf den Topf und lass den Reis für die auf der Packung angegebene Zeit (meist 15-20 Minuten) quellen.
Nach Ablauf der Kochzeit nimm den Topf vom Herd und lass den Reis noch weitere 5 Minuten mit geschlossenem Deckel ruhen. Dies hilft dem Reis, die restliche Feuchtigkeit aufzunehmen und besonders locker und fluffig zu werden. Niemals den Deckel während des Kochvorgangs öffnen!
Wenn du möchtest, kannst du dem Kochwasser noch einen Hauch Salz oder eine kleine Prise Zucker hinzufügen, um den Geschmack des Reises zu verfeinern. Auch ein Lorbeerblatt kann dem Reis eine feine Aromatisierung verleihen.
Schritt 6: Anrichten der Teriyaki Chicken Bowls
Sobald der Jasminreis fertig gegart ist, nimm den Deckel ab und lockere ihn vorsichtig mit einer Gabel auf. Verteile den lockeren Reis als Basis gleichmäßig auf deine Servierschüsseln. Achte darauf, dass du eine ausreichend große Schüssel wählst, damit alle Komponenten gut Platz finden.
Nimm nun die Teriyaki-Hühnchen-Gemüse-Mischung aus der Pfanne und gib sie großzügig über den Reis in jeder Schüssel. Verteile das Huhn und das Gemüse so, dass jede Portion eine gute Mischung aus beidem erhält.
Optional kannst du die Bowls noch mit frischen Sesamkörnern bestreuen. Das gibt nicht nur einen schönen visuellen Akzent, sondern auch einen zusätzlichen nussigen Geschmack und eine angenehme Textur. Sofort servieren und genießen!
Für eine noch ansprechendere Präsentation kannst du noch frische Frühlingszwiebelringe darüber streuen oder ein paar frische Korianderblätter hinzufügen. Das macht die Bowl nicht nur optisch ansprechender, sondern verleiht ihr auch eine zusätzliche Frische.
Profi-Tipps für
Perfekt angebratenes Hühnchen: Der Schlüssel zu saftigem Hühnchen ist, die Pfanne gut vorzuheizen und das Fleisch nicht zu lange zu braten. Sobald es goldbraun ist, lass es in der Sauce fertig garen.
Gemüse mit Biss: Schneide das Gemüse in ähnliche Größen und brate es nicht zu lange. Es sollte noch leicht knackig sein, um den Kontrast zur weichen Sauce und dem Reis zu bilden. Ein schneller Blanchierschritt vorab kann auch helfen.
Intensivere Sauce: Für eine sämigere und geschmacksintensivere Teriyaki-Sauce kannst du einen Teelöffel Speisestärke mit etwas Wasser anrühren und gegen Ende der Kochzeit zur Sauce geben. Rühre dabei ständig, bis die Sauce leicht andickt.
Reis perfekt kochen: Verwende immer die richtige Wassermenge, die auf der Packung angegeben ist, und lass den Reis nach dem Kochen noch einige Minuten ruhen, damit er locker wird. Ein kleiner Schuss Essig im Kochwasser kann dem Reis auch eine leicht säuerliche Note geben.
Frische Kräuter als Finish: Füge am Ende frische Kräuter wie gehackte Frühlingszwiebeln oder Koriander hinzu. Sie bringen eine zusätzliche Frische und eine wunderbare aromatische Komponente in die Bowl.
Serviervorschläge für
Dekoration
Eine ansprechende Dekoration macht jede Mahlzeit zu etwas Besonderem. Streue geröstete Sesamkörner über die fertigen Bowls für einen zusätzlichen Crunch und eine leicht nussige Note. Frische Frühlingszwiebelringe, fein geschnitten, verleihen nicht nur Farbe, sondern auch einen milden Zwiebelgeschmack. Ein paar frische Korianderblätter, wenn du diesen Geschmack magst, runden das Bild perfekt ab und bringen eine mediterrane Frische.
Du könntest auch ein paar dünne Streifen eingelegten Ingwers als Topping anbieten, der eine interessante süß-säuerliche Komponente hinzufügt. Für etwas Schärfe passen auch ein paar feine Chiliringe, je nach Belieben. Eine kleine Schüssel mit eingelegten Radieschen kann ebenfalls eine tolle optische und geschmackliche Ergänzung sein.
Wer es gerne noch farbenfroher mag, kann noch ein paar kleine Paprikawürfel roh darüber streuen oder dünne Gurkenstreifen verwenden. Das sorgt für zusätzliche Frische und Knackigkeit.
Beilagen
Obwohl die Teriyaki Chicken Bowls ein vollständiges Gericht sind, gibt es einige Beilagen, die sie noch aufwerten können. Ein einfacher grüner Salat mit einem leichtem Salatdressing passt hervorragend dazu und sorgt für zusätzliche Frische. Leicht gedämpfte grüne Bohnen oder Spargel können die Gemüsesorten ergänzen und eine weitere Textur hinzufügen.
Eine kleine Schale mit Kimchi oder eingelegtem Gemüse bietet eine würzige und fermentierte Komponente, die das Gericht interessant macht. Wer es etwas herzhafter mag, kann auch einen kleinen Klacks scharfe Sriracha-Mayo neben die Bowl geben. Auch ein paar kleine Teigtaschen, wie zum Beispiel knusprige Blätterteigtaschen mit Hühnchen und Käse, könnten eine interessante Ergänzung sein.
Für ein noch vollständigeres Menü könnte man auch eine leichte Suppe vorweg servieren, wie zum Beispiel eine klassische französische Zwiebelsuppe oder eine cremige Hühnchen-Parmesan-Suppe.
Kreative Servierideen
Anstatt die Zutaten einfach nebeneinander in die Schüssel zu geben, kannst du sie auch bewusst anordnen. Beginne mit einer Basis aus Reis, ordne dann das Huhn und das Gemüse kunstvoll an den Seiten an und gib die Sauce darüber. Dies verleiht der Bowl eine professionelle Optik. Kleine Schälchen mit verschiedenen Toppings, die sich die Gäste selbst aussuchen können, sind auch eine tolle Idee.
Wenn du Gäste hast, kannst du die Zutaten auch getrennt servieren und jeder kann sich seine eigene Bowl zusammenstellen. Das ist interaktiv und macht Spaß. Stelle den Reis, das gebratene Huhn, das angebratene Gemüse und die Teriyaki-Sauce separat auf den Tisch, zusammen mit verschiedenen Topping-Optionen.
Für ein Picknick oder Mittagessen zum Mitnehmen kannst du die Bowls auch in separate Behälter schichten. Zuerst den Reis, dann das Gemüse, darauf das Huhn und die Sauce separat in einem kleinen Gefäß zum Drübergeben. So bleibt alles frisch und knackig.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Wenn du Reste deiner köstlichen Teriyaki Chicken Bowls hast, ist die Aufbewahrung denkbar einfach. Lass die Bowl zuerst vollständig abkühlen, bevor du sie in einen luftdichten Behälter gibst. So verhinderst du, dass sich Kondenswasser bildet, das die Textur beeinträchtigen könnte. Achte darauf, dass der Behälter gut schließt, um die Frische zu bewahren.
Die abgekühlte Bowl kann nun im Kühlschrank für bis zu 2 bis 3 Tage aufbewahrt werden. Das ist perfekt für die Meal Prep, da du dir ein gesundes Mittagessen für die nächsten Tage vorbereiten kannst. Die einzelnen Komponenten bleiben dabei recht gut erhalten.
Wenn du die einzelnen Komponenten getrennt aufbewahrst, z.B. den Reis, das Huhn und das Gemüse, kannst du die Frische noch etwas länger erhalten und die Konsistenz beim Aufwärmen besser kontrollieren.
Einfrieren
Das Einfrieren von Teriyaki Chicken Bowls ist prinzipiell möglich, allerdings ist es wichtig zu wissen, dass die Textur von Reis und Gemüse durch das Einfrieren und Auftauen leicht verändert werden kann. Der Reis kann etwas matschiger werden, und das Gemüse verliert möglicherweise etwas von seinem knackigen Biss. Das Huhn friert gut ein, solange es gut gegart war.
Um die Qualität so gut wie möglich zu erhalten, empfiehlt es sich, die einzelnen Komponenten getrennt einzufrieren. Friere den gekochten Reis und das gebratene Huhn mit Gemüse in separaten, gut verschlossenen Behältern oder Gefrierbeuteln ein. Die Teriyaki-Sauce kannst du ebenfalls separat einfrieren.
Wenn du die Bowls einfrierst, versuche, so viel Luft wie möglich aus den Behältern zu entfernen, um Gefrierbrand zu vermeiden. Beschrifte die Behälter mit dem Inhalt und dem Einfrierdatum.
Aufwärmen
Das Aufwärmen der Teriyaki Chicken Bowls ist unkompliziert und schnell erledigt. Die beste Methode für eine gute Konsistenz ist die Zubereitung in der Mikrowelle. Gib die Bowl in eine mikrowellengeeignete Schale, decke sie leicht ab (z.B. mit einem Teller oder mikrowellengeeigneter Folie) und erwärme sie bei mittlerer Leistung für 1-2 Minuten. Zwischendurch umrühren, um eine gleichmäßige Erwärmung zu gewährleisten.
Du kannst die Bowl auch vorsichtig in einer Pfanne erwärmen. Gib dafür die Reste in eine leicht geölte Pfanne und erwärme sie bei mittlerer Hitze, bis alles gut durchgewärmt ist. Füge gegebenenfalls einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinzu, damit die Sauce nicht zu dick wird.
Wenn du die Komponenten separat eingefroren hast, nimm diese am besten am Vortag aus dem Gefrierschrank und lass sie im Kühlschrank auftauen. Erwärme sie dann wie oben beschrieben. Wenn es schnell gehen muss, kannst du gefrorene Komponenten auch vorsichtig in der Mikrowelle auftauen und dann erwärmen.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich das Hühnchenfleisch durch eine andere Proteinquelle ersetzen?
Absolut! Dieses Rezept ist sehr flexibel. Du kannst statt Hühnchenbrust auch Hühner-Oberschenkel verwenden, die noch saftiger sind. Für eine vegetarische oder vegane Variante eignen sich Tofuwürfel, Seitanstreifen oder auch große Pilze wie Shiitake-Pilze hervorragend. Marinere diese gründlich in der Teriyaki-Sauce, bevor du sie anbrätst, um den Geschmack zu maximieren. Auch Lachs oder Garnelen sind köstliche Alternativen, die sich schnell zubereiten lassen und gut zur Teriyaki-Sauce passen. Achte bei pflanzlichen Alternativen darauf, dass sie genügend Protein liefern, um das Gericht sättigend zu machen. - Wie kann ich die Teriyaki-Sauce authentischer oder intensiver gestalten?
Die Grundzutaten für die Sauce sind Sojasauce, Honig/Ahornsirup, Ingwer und Knoblauch. Um den Geschmack zu intensivieren, kannst du einen kleinen Schuss Reisessig oder Mirin (japanischer Reiswein) hinzufügen, um eine zusätzliche süß-säuerliche Note zu erzielen. Frisch geriebener Knoblauch anstelle von Pulver verleiht der Sauce mehr Tiefe. Ein Teelöffel geröstetes Sesamöl am Ende rundet den Geschmack ab und verleiht ein authentisches Aroma. Wenn du es schärfer magst, füge eine Prise Chiliflocken oder etwas Sriracha hinzu. Für eine sämigere Konsistenz kannst du auch etwas Speisestärke mit Wasser anrühren und die Sauce damit binden. - Welches Gemüse eignet sich am besten für Teriyaki Chicken Bowls, und wie vermeide ich, dass es matschig wird?
Grundlegend eignet sich fast jedes Gemüse, das du gerne isst. Neben Brokkoli, Paprika und Karotten sind auch Zuckerschoten, grüne Bohnen, Zucchini, Maiskolben, Bambussprossen oder Wasserkastanien tolle Ergänzungen. Der Schlüssel, um matschiges Gemüse zu vermeiden, liegt in der richtigen Zubereitung: Schneide das Gemüse in etwa gleich große Stücke, damit es gleichmäßig gart. Brate das Gemüse bei relativ hoher Hitze kurz und knackig an, sodass es noch Biss behält. Füge härteres Gemüse wie Karotten und Brokkoli zuerst hinzu und weicheres Gemüse wie Zucchini oder Pilze erst später. Alternativ kannst du das Gemüse auch nur kurz blanchieren, bevor du es in die Pfanne gibst, um die Garzeit zu verkürzen und die knackige Textur zu erhalten.
TERIYAKI CHICKEN BOWLS GENUSS!
- Total Time: 1 hour
- Yield: 4 servings 1x
- Diet: None
Description
Eine köstliche und schnelle Mahlzeit, die Hühnchen mit einer süß-würzigen Teriyaki-Sauce und frischem Gemüse kombiniert. Perfekt für ein gesundes Abendessen unter der Woche.
Ingredients
Zutaten
- 500 g Hühnchenbrustfilet
- 1 Tasse Brokkoli
- 1 Paprika (rot oder gelb)
- 1 Karotte
- 1 Tasse Jasminreis
- 2 EL Sojasauce
- 2 EL Honig oder Ahornsirup
- 1 TL frisch geriebener Ingwer
- 1 TL Knoblauchpulver
- Sesamkörner (optional)
Instructions
Zubereitung
- Hühnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden.
- Hühnchen mit Knoblauchpulver und etwas Pfeffer würzen.
- Eine große Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und etwas Öl hinzufügen.
- Die Hühnchenstücke etwa 5–7 Minuten lang anbraten, bis sie goldbraun sind.
- Brokkoli, Paprika und Karotten in die Pfanne hinzufügen.
- Das Gemüse gut umrühren und zusammen mit dem Hühnchen weitere 5 Minuten anbraten.
- In einer kleinen Schüssel Sojasauce, Honig oder Ahornsirup sowie frisch geriebenen Ingwer vermengen.
- Diese Mischung über das angebratene Hühnchen und Gemüse in der Pfanne gießen.
- Die Mischung bei niedriger Hitze 3–4 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eindickt.
- Jasminreis nach Packungsanweisung zubereiten.
- Wasser in einem separaten Topf zum Kochen bringen, Reis hinzufügen und bei geringer Hitze garen lassen.
- Den Jasminreis als Basis in einer Schüssel servieren.
- Die Teriyaki-Hühnchen-Gemüse-Mischung großzügig darauf geben.
- Optional mit Sesamkörnern bestreuen und sofort genießen.
Notes
Tipps und Lagerung
- Bewahre Reste in luftdichten Behältern auf.
- Erhitze die Schalen in der Mikrowelle.
- Serviere mit frischem Gemüse und Reis.
- Mariniere das Hühnchen länger für Geschmack.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 30 minutes
- Category: Main Course
- Method: Stir-fry
- Cuisine: Asian
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 450 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 800mg
- Fat: 15g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 50g
- Fiber: 3g
- Protein: 30g
- Cholesterol: 25mg




