Die Aromen Asiens auf deinem Teller – das ist die Verheißung dieses köstlichen Gerichts. Stell dir vor, wie die zarten Nudeln die würzige Sauce aufsaugen und das saftige Hähnchen jeden Bissen verfeinert. Ein Fest für die Sinne, das dich auf eine kulinarische Reise entführt.
Dieses Rezept ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch eine Wohltat für deine Zeit. Schnell zubereitet und voller Geschmack, ist es die perfekte Antwort auf die Frage: Was gibt es heute Abend Leckeres? Es vereint Einfachheit mit Raffinesse und zaubert im Handumdrehen ein Gericht, das beeindruckt.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Schnelle Zubereitung: In nur einer Stunde ist dieses Gericht von der Vorbereitung bis zum Servieren fertig, was es ideal für geschäftige Abende macht.
- Geschmacksexplosion: Eine harmonische Kombination aus Sojasauce, Sesamöl und frischem Koriander sorgt für authentisch asiatische Aromen.
- Vielseitiges Gemüse: Die Wahl des Gemüses ist flexibel, sodass du immer saisonale und bevorzugte Zutaten verwenden kannst.
- Gesund und ausgewogen: Mit magerem Hähnchenfleisch und viel Gemüse liefert dieses Gericht wichtige Nährstoffe und Proteine.
- Einfach nachzukochen: Die klare Schritt-für-Schritt-Anleitung macht das Rezept auch für Kochanfänger leicht verständlich und gelingsicher.
Zutaten, die du brauchst
Die Grundlage für ein herausragendes Gericht sind stets die besten Zutaten. Frische und Qualität zahlen sich hier aus und garantieren ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Achte auf knackiges Gemüse und saftiges Hähnchen für die perfekte Konsistenz und den vollen Geschmack.

- hähnchenbrustfilet, frisch, ohne haut: wähle ein mageres Stück für eine zarte Textur.
- asiatische nudeln (reisnudeln oder udon-nudeln): ideal sind solche, die schnell garen.
- gemüse (z.b. paprika, brokkoli und karotten): eine bunte Mischung sorgt für Farbe und Nährstoffe.
- sojasauce: als herzhafte Basis für die Marinade und Sauce.
- sesamöl: veredelt das Gericht mit seinem nussigen Aroma.
- koriander, frisch gehackt: ein Muss für authentischen asiatischen Geschmack, als Garnitur.
- agar-agar: dient als vegane Alternative zu Gelatine, hier zur Bindung der Sauce.
Die genauen Mengen für diese köstlichen Zutaten findest du detailliert in der Rezeptkarte am Ende.
Variationen
Du liebst asiatische Aromen, möchtest aber eine persönliche Note einbringen? Kein Problem! Die Grundidee dieses Gerichts lässt sich wunderbar variieren, um jedem Geschmack gerecht zu werden.
Veganer Genuss: Ersetze das Hähnchenfleisch durch festen Tofu, der zuvor gut ausgepresst und in Würfel geschnitten wurde. Mariniere ihn wie das Hähnchen, aber vielleicht mit etwas mehr Ingwer und Knoblauch für extra Tiefe. Für eine noch reichhaltigere Basis kannst du eine cremige Erdnusssauce hinzufügen, anstelle der reinen Sojasauce. So wird das Gericht nicht nur vegan, sondern auch zu einem wahren Geschmackserlebnis.
Low Carb Anpassung: Wer auf Kohlenhydrate achten möchte, kann die Nudeln einfach weglassen. Stattdessen serviere das Hähnchen-Gemüse-Gemisch auf einem Bett aus Blumenkohlreis oder einem frischen Salat. Das Gemüse kann dabei ruhig etwas üppiger ausfallen, denk an Spinat, Zuckerschoten oder Zucchini. So bleibt der volle Geschmack erhalten, während die Kohlenhydratmenge reduziert wird.
Schärfe-Kick: Für Liebhaber von etwas mehr Pepp kann frische Chili oder Chiliflocken zur Marinade oder direkt in die Pfanne gegeben werden. Auch ein Spritzer Sriracha oder Sambal Oelek kurz vor dem Servieren verleiht dem Gericht eine angenehme Schärfe. Experimentiere hier vorsichtig, um deine perfekte Balance zu finden.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Die Vorbereitung des Hähnchens
Zuerst widmen wir uns dem Herzstück des Gerichts: dem Hähnchen. Schneide die Hähnchenbrustfilets sorgfältig in gleichmäßige Würfel, etwa zwei Zentimeter groß. Diese Einheitlichkeit sorgt dafür, dass das Hähnchen gleichmäßig gart und eine angenehme Bissfestigkeit behält. Achte darauf, keine zu kleinen Stücke zu schneiden, damit das Hähnchen nicht trocken wird.
Nun kommt die Marinade ins Spiel, die dem Fleisch eine tiefere Geschmacksnote verleiht. Gib die geschnittenen Hähnchenwürfel in eine Schüssel und übergieße sie mit etwa zwei Esslöffeln Sojasauce. Vermische alles gut, sodass jedes Stück Hähnchen mit der herzhaften Sauce bedeckt ist. Lass das Ganze nun mindestens 15 Minuten ziehen, damit die Aromen richtig einziehen können. Längeres Marinieren, bis zu einer Stunde, intensiviert den Geschmack noch weiter.
Schritt 2: Die Nudeln kochen und das Gemüse vorbereiten
Während das Hähnchen mariniert, widmen wir uns den Nudeln. Bringe in einem großen Topf reichlich Wasser zum Kochen und gib die asiatischen Nudeln hinein. Die Kochzeit variiert je nach Nudelart, folge daher unbedingt den Anweisungen auf der Verpackung, um das beste Ergebnis zu erzielen. Vermeide es, die Nudeln zu verkochen; sie sollten noch leicht bissfest sein.
Sobald die Nudeln gar sind, gieße sie vorsichtig ab und stelle sie beiseite. Nun ist das Gemüse an der Reihe. Wasche und schneide Paprika, Brokkoli und Karotten in mundgerechte Stücke. Je nach Vorliebe können auch andere Gemüsesorten wie Zwiebeln, Pilze oder Zuckerschoten verwendet werden. Der Schlüssel ist eine ansprechende Mischung, die nicht nur Farbe, sondern auch Textur und Nährstoffe in das Gericht bringt.
Schritt 3: Das Gemüse anbraten
Nun geht es an die Pfanne, oder besser gesagt, an den Wok, falls vorhanden, um das typische asiatische Aroma zu erzielen. Erhitze einen Esslöffel Sesamöl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer Hitze. Das Sesamöl sollte heiß genug sein, um das Gemüse sofort anzubraten, aber nicht so heiß, dass es verbrennt.
Gib nun das vorbereitete Gemüse in die heiße Pfanne. Brate es unter ständigem Rühren für etwa fünf Minuten an. Ziel ist es, dass das Gemüse knackig-zart wird. Es soll noch Biss haben und nicht matschig werden. Diese kurze Bratzeit bewahrt die Vitamine und die frische Farbe des Gemüses. Achte darauf, das Gemüse nicht zu überladen, damit es gleichmäßig garen kann.
Schritt 4: Das Hähnchen hinzufügen und garen
Nachdem das Gemüse die gewünschte Konsistenz erreicht hat, ist es Zeit, das marinierte Hähnchen hinzuzufügen. Gib die marinierten Hähnchenwürfel direkt zu dem angebratenen Gemüse in die Pfanne. Rühre alles gut um, damit sich die Aromen vermischen und das Hähnchen gleichmäßig mit dem Gemüse verteilt wird.
Brate nun das gesamte Gericht für weitere 7 bis 10 Minuten weiter an. Überwache die Garzeit des Hähnchens sorgfältig. Es sollte vollständig durchgegart sein, innen weiß und außen leicht gebräunt. Achte darauf, dass das Hähnchen nicht austrocknet; falls nötig, reduziere die Hitze etwas. Diese Phase ist entscheidend für die Textur des Hähnchens und die Entwicklung der Aromen.
Schritt 5: Nudeln und Sauce hinzufügen
Jetzt ist der Moment gekommen, die vorbereiteten Nudeln in die Pfanne zu geben. Hebe sie vorsichtig unter das Hähnchen-Gemüse-Gemisch. So können sich die Aromen der Sauce gut mit den Nudeln verbinden. Sei behutsam, damit die Nudeln nicht zerbrechen und ihre Form behalten.
Gib nun einen weiteren Esslöffel Sojasauce hinzu, um die Sauce zu intensivieren. Hier kommt auch das Agar-Agar ins Spiel, das der Sauce eine leichte Bindung verleiht. Rühre alles gut durch, bis sich die Sauce gleichmäßig verteilt hat. Für zusätzlichen Geschmack und ein schöneres Finish kannst du nach Belieben noch etwas mehr Sesamöl hinzufügen. Schmecke die Sauce ab und passe die Würzung nach deinem persönlichen Geschmack an.
Schritt 6: Anrichten und Servieren
Das Gericht ist nun fast fertig und bereit, auf den Tellern angerichtet zu werden. Verteile die Asianudeln mit Hähnchen auf vorgewärmten Tellern. Achte auf eine ansprechende Präsentation, die das Auge genauso erfreut wie der Geschmack den Gaumen.
Garniere das Gericht großzügig mit frisch gehacktem Koriander. Dieser frische, leicht zitrusartige Geschmack ist ein klassischer Begleiter in der asiatischen Küche und rundet das Aromenspiel perfekt ab. Serviere die Nudeln sofort – am besten heiß –, damit alle Aromen und Texturen optimal zur Geltung kommen. Ein Glas Wasser oder eine leichte Teevariante passen hervorragend dazu.
Profi-Tipps für
Frische Kräuter sind das A und O: Beschränke dich nicht nur auf Koriander. Ein Hauch von frischer Minze oder Schnittlauch kann dem Gericht eine völlig neue Dimension verleihen. Füge sie erst ganz am Ende hinzu, um ihre Frische zu bewahren.
Die richtige Hitze beim Anbraten: Für ein authentisches Wok-Aroma ist hohe Hitze entscheidend. Achte darauf, dass dein Wok oder deine Pfanne gut vorgeheizt ist, bevor du die Zutaten hineingibst. Das sorgt für das charakteristische Röstaroma und knackige Texturen.
Marinierzeit ist Geschmack Zeit: Gib dem Hähnchen und eventuellen Alternativen wie Tofu genügend Zeit zum Marinieren. Mindestens 15 Minuten sind gut, aber 30 Minuten bis zu einer Stunde machen einen deutlichen Unterschied im Geschmacksprofil.
Experimentiere mit Saucen: Die Sojasauce ist die Basis, aber scheue dich nicht, andere Aromen zu integrieren. Ein Löffel Hoisin-Sauce, ein Spritzer Reiswein oder ein Hauch von Chiliöl können das Gericht spannend variieren.
Gemüse nach Saison: Nutze, was gerade frisch und saisonal verfügbar ist. Spargel im Frühling, Zucchini im Sommer, Kürbis im Herbst – all das sind wunderbare Ergänzungen zu diesem Gericht und sorgen für Abwechslung.
Serviervorschläge für
Dekoration
Eine ansprechende Dekoration macht jedes Gericht zu einem Fest. Streue nach dem Anrichten reichlich frisch gehackten Koriander über die Nudeln. Alternativ kannst du auch Sesamkörner, geröstet für ein nussigeres Aroma, darüber streuen. Ein paar dünne Streifen Frühlingszwiebeln oder sogar essbare Blüten setzen zusätzliche Akzente.
Beilagen
Obwohl die Asianudeln mit Hähnchen bereits ein vollständiges Gericht sind, können sie durch passende Beilagen ergänzt werden. Ein einfacher, leicht säuerlicher Gurkensalat oder ein gedämpfter Brokkoli passen hervorragend und sorgen für zusätzliche Frische. Wer es etwas süßer mag, kann auch eingelegte Ingwerscheiben reichen.
Kreative Servierideen
Anstatt die Nudeln direkt auf den Teller zu geben, kannst du sie auch in kleinen Schalen anrichten. Für ein besonderes Event eignen sich auch Bambus-Schalen, die den asiatischen Touch unterstreichen. Eine andere Idee ist, das Gericht in großen, flachen Tellern zu servieren und das Hähnchen und Gemüse dekorativ auf den Nudeln zu arrangieren. Für Familienessen eignen sich große Servierschüsseln, aus denen sich jeder bedienen kann.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Wenn du Reste von diesen köstlichen Asianudeln hast, bewahre sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleiben sie bis zu drei Tage frisch und lecker. Achte darauf, dass das Gericht vollständig abgekühlt ist, bevor du es in den Kühlschrank stellst.
Einfrieren
Das Einfrieren von Nudelgerichten kann manchmal die Textur beeinträchtigen, aber es ist dennoch eine Option, wenn du gut vorsorgst. Lasse das Gericht vollständig abkühlen und fülle es dann in geeignete gefriergeeignete Behälter oder Gefrierbeutel. Wenn möglich, trenne die Nudeln vom Hähnchen und Gemüse, um die beste Qualität nach dem Auftauen zu gewährleisten.
Aufwärmen
Zum Aufwärmen der Reste ist die Pfanne die beste Methode. Gib die Nudeln in eine leicht geölte Pfanne und erhitze sie bei mittlerer Hitze, bis sie durchgewärmt sind. Füge bei Bedarf einen Schuss Wasser oder Sojasauce hinzu, um die Flüssigkeit auszugleichen. Alternativ kannst du sie auch in der Mikrowelle erwärmen, aber achte darauf, sie zwischendurch umzurühren, damit sie gleichmäßig erhitzt werden.
Häufig gestellte Fragen
- Welche Art von asiatischen Nudeln eignet sich am besten?
Für dieses Rezept eignen sich verschiedene asiatische Nudelsorten, je nach persönlicher Vorliebe und Verfügbarkeit. Reisnudeln, erhältlich in verschiedenen Breiten, sind eine klassische Wahl und nehmen die Sauce gut auf. Udon-Nudeln, dicker und elastischer, bieten eine angenehme Textur und eignen sich ebenfalls hervorragend. Auch Glasnudeln oder Eiernudeln sind denkbar, wobei die Kochzeiten und die Aufnahme der Sauce variieren können. Achte auf die Packungsanweisungen, um die Nudeln al dente zu kochen, damit sie beim anschließenden Mischen mit der Sauce nicht zerfallen.
- Kann ich das Hähnchen durch eine andere Proteinquelle ersetzen?
Ja, absolut! Dieses Gericht ist sehr flexibel. Anstelle von Hähnchenbrust kannst du auch mageres Rindfleisch, Schweinefleisch oder sogar Garnelen verwenden. Für eine vegetarische oder vegane Variante sind Tofuwürfel, die vorher gut ausgepresst und mariniert werden, eine ausgezeichnete Wahl. Alternativ können auch Tempeh oder Seitan verwendet werden. Wichtig ist, die Garzeit an die jeweilige Proteinquelle anzupassen, damit sie zart und nicht übergart ist.
- Wie kann ich die Sauce intensiver oder milder gestalten?
Die Intensität der Sauce lässt sich durch Anpassung der Hauptbestandteile variieren. Für eine kräftigere Sojasaucen-Note kannst du die Menge der Sojasauce leicht erhöhen oder eine dunklere Sojasauce verwenden, die oft einen intensiveren Geschmack hat. Ein Schuss Austernsauce oder eine Prise Sternanis kann ebenfalls Tiefe verleihen. Wenn du es milder magst, reduziere die Sojasauce und füge stattdessen etwas Wasser oder eine milde Gemüsebrühe hinzu. Ein Hauch von Honig oder Ahornsirup kann die Aromen ausbalancieren und eine leichte Süße hinzufügen, während ein Spritzer Limettensaft für Frische sorgt.
ASIANUDELN MIT HÄHNCHEN
- Total Time: 1 hour
- Yield: 4 servings
Description
A quick and flavorful dish featuring tender chicken and fresh vegetables tossed with Asian noodles in a savory soy-sesame sauce.
Ingredients
Ingredients
- Hähnchenbrustfilet, frisch, ohne Haut
- Asiatische Nudeln (Reisnudeln oder Udon-Nudeln)
- Gemüse (z.B. Paprika, Brokkoli und Karotten)
- Sojasauce
- Sesamöl
- Koriander, frisch gehackt
- Agar-Agar
Instructions
Instructions
- Hähnchenbrustfilets in gleichmäßige Würfel schneiden (ca. 2 cm).
- In einer Schüssel mit 2 Esslöffeln Sojasauce marinieren und mindestens 15 Minuten ziehen lassen.
- In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und die asiatischen Nudeln entsprechend den Anweisungen auf der Verpackung garen.
- Nach dem Kochen abgießen und beiseitelegen.
- In einer großen Pfanne oder einem Wok einen Esslöffel Sesamöl erhitzen.
- Das geschnittene Gemüse (Paprika, Brokkoli und Karotten) hinzufügen und bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten lang anbraten, bis es knackig-zart ist.
- Die marinierten Hähnchenwürfel zum Gemüse geben und alles gut umrühren.
- Braten Sie das Ganze etwa 7-10 Minuten lang weiter an, bis das Hähnchen durchgegart ist.
- Die gekochten Nudeln in die Pfanne geben und vorsichtig unterheben.
- Fügen Sie einen weiteren Esslöffel Sojasauce sowie Agar-Agar hinzu und rühren Sie alles gut durch.
- Für zusätzliche Würze können Sie nach Belieben mehr Sesamöl hinzufügen.
- Auf Tellern anrichten und mit frisch gehacktem Koriander garnieren.
- Sofort servieren – am besten heiß!
Notes
Tips and Storage
- Bewahre die Reste im Kühlschrank auf.
- Erhitze die Nudeln in der Pfanne.
- Serviere mit frischem Koriander obenauf.
- Mariniere das Hähnchen länger für mehr Geschmack.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 30 minutes
- Category: Main Course
- Method: Stir-fry
- Cuisine: Asian
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 450 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 800mg
- Fat: 15g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 55g
- Fiber: 3g
- Protein: 30g
- Cholesterol: 25mg




