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Baileys Pralinen: Einfaches Rezept für luxuriöse Schokoladentrüffel selber machen

Martina Ávila

Schokolade ist die Sprache der Liebe, und diese Baileys-Pralinen sprechen sie fließend. Diese kleinen Köstlichkeiten sind nicht nur ein Genuss für die Sinne, sondern auch erstaunlich einfach zuzubereiten. Sie sind perfekt, um jemanden zu verwöhnen oder sich selbst eine kleine Auszeit zu gönnen.

Stell dir vor: zarte, schmelzende Pralinen mit dem unverkennbaren Hauch von Baileys – ein Traum für jeden Schokoladenliebhaber. Mit diesem Rezept bringst du ein Stückchen Luxus in deine Küche, das selbst die anspruchsvollsten Gaumen überzeugen wird.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Selbst wenn du kein erfahrener Chocolatier bist, wirst du diese Pralinen mühelos herstellen können. Die Schritte sind klar und erfordern keine besonderen Kochkünste.
  • Intensiver Geschmack: Die Kombination aus hochwertiger dunkler Schokolade und dem cremigen Aroma von Baileys ist einfach unwiderstehlich. Jeder Bissen ist ein kleines Geschmackserlebnis.
  • Vielseitigkeit: Ob als Geschenk, für besondere Anlässe oder einfach nur zum Naschen, diese Pralinen passen immer. Du kannst sie nach Belieben variieren und personalisieren.
  • Schnelle Fertigstellung: Mit nur wenig Zeitaufwand zauberst du eine beeindruckende Süßspeise, die Eindruck hinterlässt. Ideal für spontane Gelegenheiten.
  • Luxuriöses Gefühl: Diese Pralinen vermitteln ein Gefühl von Eleganz und Verwöhnung. Sie sind ein perfekter Abschluss für ein festliches Menü oder ein kleines Mitbringsel.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den perfekten Geschmack dieser Baileys-Pralinen. Verwende unbedingt hochwertige dunkle Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil, um ein intensives und vollmundiges Aroma zu erzielen. Auch die Frische der Sahne spielt eine wichtige Rolle für die Cremigkeit der Füllung.

BAILEYS – PRALINEN

  • dunkle schokolade, hochwertig, mindestens 70 % kakaoanteil: für das intensive schokoladenerlebnis.
  • frische sahne, bei raumtemperatur: sorgt für die seidige, cremige konsistenz der füllung.
  • kakaopulver, ungesüßt: zum abrollen der fertigen pralinen, verleiht eine zusätzliche schokoladige note.
  • 1 teelöffel vanilleextrakt: rundet den geschmack ab und verleiht eine dezente süße note.
  • zucker, fein: zum ausgleich der bitterkeit der schokolade und zur verfeinerung der süße.
  • pflanzliches geliermittel (z.B. agar-agar): hilft der füllung, die richtige feste, aber dennoch zarte konsistenz zu bekommen.
  • nüsse (optional), mandeln oder haselnüsse: zum wälzen der pralinen für zusätzlichen crunch und geschmack.

Die genauen Mengen für diese köstlichen Baileys-Pralinen findest du wie immer in der beigefügten Rezeptkarte.

Variationen

Diese Baileys-Pralinen sind ein wunderbarer Ausgangspunkt für eigene Kreationen. Du kannst sie ganz einfach an deinen persönlichen Geschmack anpassen oder sie für spezielle Ernährungsbedürfnisse abwandeln.

Vegane Variante: Für eine vegane Version kannst du hochwertige vegane dunkle Schokolade verwenden. Ersetze die Sahne durch eine pflanzliche Alternative wie Kokosmilch (vollfett) oder eine auf Soja basierende Kochcreme. Achte darauf, dass auch das Geliermittel vegan ist; Agar-Agar ist eine ausgezeichnete Wahl.

Mit einem Hauch von Espresso: Füge der warmen Sahne-Mischung einen Löffel starken Espresso hinzu. Dies verstärkt das Schokoladenaroma und verleiht den Pralinen eine subtile Kaffeenote, die perfekt mit dem Baileys harmoniert.

Fruchtige Note: Kleine Mengen fein gehackter kandierter Orangen- oder Zitronenschalen können der Füllung eine frische, zitrusartige Komponente verleihen. Alternativ kannst du auch etwas hochwertiges Orangenöl für ein intensiveres Aroma einarbeiten.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Die Schokolade vorbereiten und schmelzen

Der erste Schritt ist das sorgfältige Vorbereiten und Schmelzen der dunklen Schokolade. Zerbreche die hochwertige dunkle Schokolade, die du ausgewählt hast, in möglichst gleichmäßige kleine Stücke. Diese Stücke gibst du dann in eine hitzebeständige Schüssel. Achte darauf, dass die Schüssel gut trocken ist, denn jegliche Feuchtigkeit kann die Schokolade verderben.

Nun bereitest du das Wasserbad vor. Fülle einen Topf etwa zu einem Viertel mit Wasser und bringe es langsam zum Simmern. Die Schüssel mit der Schokolade darf das Wasser nicht berühren, sie wird nur vom aufsteigenden Dampf erwärmt. Das langsame Schmelzen ist entscheidend, um ein Anbrennen der Schokolade zu verhindern und eine glatte, glänzende Textur zu erhalten. Rühre die Schokolade gelegentlich mit einem Gummispatel oder Holzlöffel um, bis sie vollständig geschmolzen und ein seidiger Glanz zu erkennen ist.

Sei geduldig während dieses Prozesses. Wenn du zu schnell zu hohe Temperaturen verwendest, kann die Schokolade verbrennen oder klumpig werden. Sobald die Schokolade vollständig geschmolzen und glatt ist, nimmst du die Schüssel vorsichtig vom Wasserbad. Lass sie kurz abkühlen, bevor du mit dem nächsten Schritt fortfährst, um die Buttercreme nicht zu überhitzen.

Schritt 2: Die Sahne-Mischung erwärmen und aromatisieren

Während die Schokolade leicht abkühlt, widmest du dich der cremigen Basis für deine Pralinen. Gib die frische Sahne in einen kleinen Topf. Erwärme die Sahne bei niedriger Hitze. Es ist wichtig, dass die Sahne warm wird, aber keinesfalls zum Kochen kommt. Das sanfte Erwärmen hilft, die Zutaten später besser zu emulgieren und verhindert, dass die Schokolade “reißt”.

Sobald die Sahne die gewünschte Temperatur erreicht hat, nimmst du den Topf sofort vom Herd. Füge nun den feinen Zucker und den Vanilleextrakt hinzu. Rühre die Mischung gut um, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und keine Körnchen mehr spürbar sind. Der Zucker verleiht der Füllung eine angenehme Süße, die die leichte Bitterkeit der dunklen Schokolade ausgleicht.

Wenn du möchtest, kannst du an dieser Stelle auch einen Teelöffel Baileys hinzufügen, um den Geschmack noch intensiver zu gestalten. Rühre auch hier gründlich um. Diese aromatisierte Sahne-Mischung ist nun bereit, mit der geschmolzenen Schokolade vereint zu werden.

Schritt 3: Die Ganache herstellen und abbinden lassen

Jetzt kommt der magische Moment, in dem die geschmolzene Schokolade und die warme Sahne-Mischung zu einer perfekten Ganache verschmelzen. Gieße die warme, aromatisierte Sahne langsam und unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen über die geschmolzene dunkle Schokolade. Beginne in der Mitte der Schüssel und arbeite dich nach außen vor. Dieses langsame Hinzufügen und kräftige Rühren ist essenziell, um eine stabile und glatte Emulsion zu erhalten.

Das pflanzliche Geliermittel muss nun gemäß der Anweisung auf der Verpackung vorbereitet werden. In den meisten Fällen bedeutet dies, dass es in einer kleinen Menge Wasser oder einer anderen Flüssigkeit aufgelöst und kurz aufgekocht oder für einige Minuten quellen gelassen wird. Achte genau auf die Herstellerangaben, da die Zubereitung je nach Produkt variieren kann. Sobald das Geliermittel einsatzbereit ist, fügst du es der Schokoladen-Sahne-Mischung hinzu.

Rühre alles nochmals gründlich durch, bis sich das Geliermittel gleichmäßig verteilt hat. Nun muss die Ganache abbinden. Lass die Mischung zunächst bei Raumtemperatur abkühlen. Sobald sie handwarm ist, stellst du sie für mindestens 30 Minuten, besser eine Stunde, in den Kühlschrank. Sie sollte eine feste, aber noch formbare Konsistenz annehmen – ähnlich wie fester Pudding. Wenn die Masse zu fest ist, um sie zu formen, kannst du sie kurz bei niedriger Leistung in der Mikrowelle erwärmen, bis sie wieder formbar ist.

Schritt 4: Die Pralinen formen

Nun geht es ans Formen der Pralinen. Nimm die gekühlte Ganache aus dem Kühlschrank. Die Konsistenz sollte nun so sein, dass du sie gut mit einem kleinen Löffel oder einem Teelöffel portionieren und mit den Händen zu Kugeln formen kannst. Um ein Anhaften der Masse an deinen Händen zu verhindern und für saubere Kugeln zu sorgen, ist es hilfreich, deine Hände leicht mit Kakaopulver oder etwas neutralem Öl einzureiben.

Nimm mit einem kleinen Löffel eine Portion der Ganache. Rolle sie schnell zwischen deinen Handflächen zu einer Kugel. Die Wärme deiner Hände hilft dabei, die Masse zu formen, aber arbeite zügig, damit die Pralinen nicht zu sehr schmelzen. Wenn die Masse zu weich wird, stelle sie kurz wieder in den Kühlschrank. Die Größe der Pralinen kannst du selbst bestimmen; kleine, mundgerechte Kugeln sind ideal.

Wenn du möchtest, kannst du die gefüllten Nüsse bereits jetzt in die Mitte der Ganache-Masse einarbeiten, bevor du sie zur Kugel formst. Drücke die Nüsse sanft in die Mitte und forme dann die Kugel darum herum. Achte darauf, dass die Nüsse vollständig von der Ganache umschlossen sind, damit sie beim späteren Wälzen nicht herausfallen.

Schritt 5: Die Pralinen veredeln und kühlen

Nachdem du alle Pralinen geformt hast, ist es Zeit, ihnen den letzten Schliff zu geben. Bereite zwei flache Teller oder Schalen vor: auf einem befindet sich das ungesüßte Kakaopulver, auf dem anderen deine optionalen gehackten Nüsse (z.B. Mandeln oder Haselnüsse). Stelle sicher, dass die Nüsse fein gehackt sind, damit sie gut an den Pralinen haften.

Rolle jede geformte Pralinenkugel vorsichtig zuerst im Kakaopulver, bis sie vollständig bedeckt ist. Überschüssiges Pulver vorsichtig abklopfen. Wenn du möchtest, kannst du die Pralinen nun im Kakaopulver belassen oder sie stattdessen oder zusätzlich in den gehackten Nüssen wälzen. So erhältst du unterschiedliche Texturen und Geschmacksnuancen.

Lege die fertig veredelten Pralinen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech oder eine Servierplatte. Achte darauf, dass sie nicht direkt nebeneinander liegen, damit sie nicht zusammenkleben. Sobald alle Pralinen ihre Hülle erhalten haben, ist es wichtig, sie gut durchzukühlen. Stelle das Blech mit den Pralinen für mindestens eine Stunde, besser zwei Stunden, in den Kühlschrank. Dies sorgt dafür, dass sie ihre Form behalten und beim Servieren nicht zu weich werden.

Profi-Tipps für

Hochwertige Zutaten sind das A und O: Verwende für diese Baileys-Pralinen wirklich gute dunkle Schokolade. Der höhere Kakaoanteil sorgt nicht nur für einen tieferen Geschmack, sondern auch für eine bessere Konsistenz der Ganache. Auch die Sahne sollte frisch und vollfett sein.

Die richtige Temperatur ist entscheidend: Achte darauf, dass die Schokolade nicht überhitzt, wenn du sie schmilzt. Ein sanftes Wasserbad ist hierfür ideal. Ebenso wichtig ist, dass die Sahne nicht kocht. Das langsame Erwärmen verhindert, dass die Ganache später ölig wird.

Geduld beim Abkühlen und Formen: Die Ganache muss die richtige Konsistenz erreichen, bevor du sie formen kannst. Wenn sie zu flüssig ist, schmilzt sie dir in den Händen. Ist sie zu fest, lässt sie sich schwer verarbeiten. Wenn nötig, erwärme sie kurz in der Mikrowelle, aber wirklich nur ganz kurz und bei niedriger Leistung.

Variiere die Ummantelung: Neben Kakaopulver und gehackten Nüssen kannst du die Pralinen auch in gerösteten Kokosraspeln, gehackten Pistazien oder sogar in geschmolzener weißer Schokolade wälzen. Experimentiere, um deinen persönlichen Favoriten zu finden.

Aufbewahrung für Frische: Bewahre die fertigen Baileys-Pralinen immer gut verschlossen im Kühlschrank auf. Dort halten sie sich gut und behalten ihre Form. Wenn du sie servieren möchtest, nimm sie etwa 15-20 Minuten vorher aus dem Kühlschrank, damit sie nicht zu hart sind und ihr volles Aroma entfalten können.

Serviervorschläge für

Dekoration

Die Dekoration der Baileys-Pralinen kann so einfach oder aufwendig sein, wie du möchtest. Die klassische Ummantelung mit Kakaopulver ist bereits sehr ansprechend und deutet auf den intensiven Schokoladengeschmack hin. Optional kannst du noch ein kleines Stückchen gehackte Schokolade oder eine winzige Kakaobohne obendrauf setzen.

Für einen Hauch von Eleganz könntest du auch essbare Gold- oder Silberpartikel vorsichtig auf die Pralinen streuen, nachdem sie ihre finale Ummantelung erhalten haben. Auch ein feines Zuckersieb als Abschluss kann eine schöne, dezente Optik zaubern.

Eine weitere Idee ist, kleine Fähnchen mit dem Namen “Baileys” oder einem kleinen Herzchen in jede Praline zu stecken, wenn du sie als Teil eines Geschenks präsentierst. Dies verleiht eine persönliche und charmante Note.

Beilagen

Baileys-Pralinen sind bereits ein Genuss für sich, aber sie harmonieren wunderbar mit bestimmten Getränken oder anderen kleinen Süßigkeiten. Ein Glas kalter, cremiger Baileys-Likör ist die naheliegendste und beste Begleitung, um den Geschmack zu intensivieren.

Auch ein starker Espresso oder ein guter Kaffee ergänzen die Süße und Intensität der Pralinen hervorragend. Für eine leichtere Alternative passt auch ein Glas Milch gut, besonders für jüngere Genießer.

Kleine, zarte Kekse oder eine leichte Mousse au Chocolat können ebenfalls als harmonische Ergänzung dienen, ohne die Pralinen in den Hintergrund zu drängen. Hier ist weniger oft mehr, um den Fokus auf die Baileys-Pralinen zu legen.

Kreative Servierideen

Präsentiere die Baileys-Pralinen in kleinen, eleganten Pralinenförmchen aus Papier oder Zellophan. Dies gibt ihnen eine edle Optik und erleichtert das Entnehmen.

Du kannst die Pralinen auch auf einer schönen Servierplatte oder einem mehrstöckigen Etageren anrichten, um einen beeindruckenden Eindruck zu hinterlassen. Das Arrangieren verschiedener Varianten (z.B. mit Nüssen und ohne) nebeneinander kann visuell sehr ansprechend sein.

Für besondere Anlässe, wie eine Weihnachtsfeier oder einen Geburtstag, kannst du die Pralinen auch in kleine Geschenkboxen verpacken. Füge noch eine kleine Schleife hinzu, und du hast ein perfektes, selbstgemachtes Geschenk, das von Herzen kommt.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Wenn von diesen köstlichen Baileys-Pralinen etwas übrig bleibt, ist die richtige Aufbewahrung entscheidend, um ihre Frische und Konsistenz zu bewahren. Am besten lagerst du die Pralinen in einem luftdichten Behälter. So verhinderst du, dass sie Fremdgerüche aus dem Kühlschrank annehmen und ihre zarte Oberfläche austrocknet.

Stelle den luftdichten Behälter anschließend an einen kühlen Ort. Der Kühlschrank ist hierfür ideal, da die Ganache-Basis der Pralinen bei höheren Temperaturen schnell weich werden und ihre Form verlieren kann. Achte darauf, dass der Behälter nicht zu vollgestopft ist, damit die Pralinen nicht beschädigt werden.

Bei richtiger Lagerung kannst du die Pralinen problemlos für etwa 7 bis 10 Tage genießen. Ihre Qualität und ihr Geschmack bleiben dabei weitgehend erhalten, obwohl sie am besten schmecken, wenn sie frisch zubereitet sind.

Einfrieren

Das Einfrieren von selbstgemachten Pralinen ist eine großartige Möglichkeit, sie länger haltbar zu machen und jederzeit eine süße Leckerei zur Hand zu haben. Zuerst solltest du sicherstellen, dass die Pralinen gut durchgefroren sind. Lege sie dafür für mindestens zwei Stunden in den Gefrierschrank.

Sobald sie durchgefroren sind, kannst du sie einzeln in Frischhaltefolie wickeln und anschließend in einem Gefrierbeutel oder einer gefriergeeigneten Dose verstauen. Das doppelte Verpacken schützt sie optimal vor Gefrierbrand. Achte darauf, die Luft so gut wie möglich aus dem Beutel zu drücken, bevor du ihn verschließt.

Im Gefrierschrank können die Baileys-Pralinen gut und gerne bis zu 2-3 Monate aufbewahrt werden, ohne dass ihre Qualität merklich leidet. Denke daran, sie mit einem Datum zu versehen, um den Überblick zu behalten.

Aufwärmen

Wenn du gefrorene Pralinen genießen möchtest, ist das richtige Auftauen wichtig. Nimm die Pralinen am besten schon einige Stunden vor dem Verzehr aus dem Gefrierschrank und lass sie im Kühlschrank langsam auftauen. Dies hilft, die Bildung von Kondenswasser zu minimieren, was die Textur der Pralinen beeinträchtigen könnte.

Nachdem sie vollständig im Kühlschrank aufgetaut sind, lass sie noch etwa 15-20 Minuten bei Raumtemperatur stehen, bevor du sie servierst. So erreichen sie die ideale Konsistenz und ihr volles Aroma entfaltet sich optimal. Wenn du es sehr eilig hast, kannst du die Pralinen auch kurz bei sehr niedriger Leistung in der Mikrowelle erwärmen, aber sei hierbei äußerst vorsichtig, um sie nicht zu schmelzen.

Serviere die aufgetauten Pralinen am besten noch am selben Tag. Sie sind ein wunderbarer Abschluss für eine Mahlzeit oder ein kleiner Luxus zwischendurch.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich statt Baileys auch einen anderen Likör verwenden?

    Ja, das ist absolut möglich und eröffnet eine Welt an Geschmacksmöglichkeiten! Anstelle von Baileys kannst du jeden anderen Creme-Likör deiner Wahl verwenden. Ein Irish Cream-Likör mit einer anderen Marke funktioniert genauso gut. Du könntest auch mit anderen Likörsorten experimentieren, wie z.B. einem Schokoladenlikör für extra intensiven Schokoladengeschmack, einem Kaffeelikör für eine Mokkanote, oder sogar einem Fruchtlikör wie Himbeer oder Kirsch, um eine fruchtige Wendung zu kreieren. Achte darauf, dass die Konsistenz des Likörs ähnlich ist, damit die Ganache nicht zu flüssig oder zu fest wird. Die Süße kann je nach Likör variieren, sodass du eventuell die Zuckermenge in der Sahne-Mischung leicht anpassen musst.

  2. Warum werden meine Pralinen nicht fest oder sind zu weich?

    Das Problem, dass Pralinen nicht fest werden oder zu weich bleiben, kann verschiedene Ursachen haben. Einer der häufigsten Gründe ist die falsche Temperaturführung. Wenn die Sahne zu heiß zur Schokolade gegeben wird oder die Schokolade überhitzt war, kann sich die Emulsion nicht richtig bilden. Auch eine unzureichende Menge oder falsche Zubereitung des Geliermittels kann dazu führen, dass die Ganache zu flüssig bleibt. Überprüfe immer die Anweisungen des Geliermittelherstellers. Eine weitere Möglichkeit ist, dass die Mischung nicht lange genug gekühlt wurde. Gib ihr ausreichend Zeit im Kühlschrank, um fest zu werden. Wenn die Pralinen nach dem Formen dennoch zu weich sind, kannst du versuchen, sie nochmals kurz in den Kühlschrank zu stellen, bevor du sie wälzt. Achte generell darauf, dass die Verhältnisse von Schokolade zu Sahne korrekt sind.

  3. Wie kann ich die Haltbarkeit meiner Baileys-Pralinen verlängern?

    Die Haltbarkeit von selbstgemachten Baileys-Pralinen hängt stark von der Frische der Zutaten und der korrekten Lagerung ab. Da Sahne und Likör verwendet werden, handelt es sich um frische Produkte, die gekühlt werden müssen. Die beste Methode zur Verlängerung der Haltbarkeit ist die richtige Lagerung im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter, wie bereits erwähnt. Vermeide es, sie bei Raumtemperatur stehen zu lassen, besonders wenn es warm ist. Wenn du eine sehr lange Haltbarkeit anstrebst, ist das Einfrieren eine ausgezeichnete Option. Achte auf eine sorgfältige Verpackung, um Gefrierbrand zu vermeiden. Mit diesen Methoden kannst du die Qualität der Pralinen über Wochen hinweg gewährleisten.

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BAILEYS – PRALINEN


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour 15 minutes
  • Yield: 20 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Indulge in these decadent homemade Baileys-inspired pralines, perfect for a sweet treat. These rich chocolate confections are surprisingly simple to make and sure to impress.


Ingredients

Scale

Ingredients

  • Dunkle Schokolade, hochwertig, mindestens 70 % Kakaoanteil
  • Frische Sahne, bei Raumtemperatur
  • Kakaopulver, ungesüßt
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • Zucker, fein
  • Pflanzliches Geliermittel (z.B. Agar-Agar)
  • Nüsse (optional), Mandeln oder Haselnüsse

Instructions

Instructions

  1. Dunkle Schokolade in kleine Stücke brechen und in eine hitzebeständige Schüssel geben.
  2. Die Schüssel über einen Topf mit leicht simmerndem Wasser stellen und die Schokolade langsam schmelzen lassen.
  3. Gelegentlich umrühren, bis die Masse glatt ist.
  4. Frische Sahne in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze erwärmen, bis sie warm ist, aber nicht kocht.
  5. Den Topf vom Herd nehmen und Vanilleextrakt sowie Zucker hinzufügen.
  6. Gut umrühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
  7. Die warme Sahne-Mischung langsam über die geschmolzene Schokolade gießen und kräftig mit einem Schneebesen umrühren.
  8. Das pflanzliche Geliermittel gemäß der Packungsanweisung in etwas Wasser auflösen und zur Schokoladen-Sahne-Mischung hinzufügen.
  9. Erneut gründlich umrühren.
  10. Die Mischung bei Raumtemperatur abkühlen lassen und dann für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, bis sie fest wird.
  11. Mit einem Teelöffel oder einer Pralinenform kleine Portionen der Füllung herausnehmen.
  12. Die Portionen schnell zu Kugeln zwischen den Händen formen.
  13. Jede Kugel im Kakaopulver oder gehackten Nüssen wälzen.

Notes

Tips and Storage

  • Verwende hochwertige Schokolade für den besten Geschmack.
  • Achte darauf, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben, bevor du beginnst, um eine bessere Emulsion zu erzielen.
  • Kühle die Pralinen nach dem Formen gründlich, damit sie ihre Form behalten und beim Servieren nicht schmelzen.
  • Bewahre die Pralinen kühl auf.
  • Erhitze sie sanft in der Mikrowelle.
  • Serviere sie mit frischer Sahne.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 45 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Melting/Chilling
  • Cuisine: European

Nutrition

  • Serving Size: 1 praline
  • Calories: 250 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 50mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 30g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 3g
  • Cholesterol: 25mg

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