Pudding-Nuss-Kugeln ohne Backen: Einfaches, gesundes & schnelles Rezept

Martina Ávila

Suchen Sie nach einem unwiderstehlichen, aber dennoch gesunden Dessert, das ohne viel Aufwand zubereitet werden kann?

Dann sind diese Pudding-Nuss-Kugeln ohne Backen genau das Richtige für Sie – eine perfekte Kombination aus Cremigkeit und nussigem Crunch, die jeden begeistert.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Schnelle Zubereitung: In weniger als 30 Minuten ist der Teig vorbereitet, und die Kugeln müssen nur noch kühl gestellt werden, was sie zum idealen Last-Minute-Dessert macht.
  • Ohne Backen: Kein kompliziertes Aufheizen des Ofens oder stundenlanges Warten – perfekt für heiße Tage oder wenn es einfach schnell gehen muss.
  • Gesunde Inhaltsstoffe: Mit gemahlenen Nüssen und optional pflanzlicher Milch sind diese Kugeln eine leckere Alternative zu zuckerreichen Süßigkeiten.
  • Vielseitig: Ob als kleiner Snack zwischendurch, zum Kaffee oder als süße Überraschung für Gäste – diese Kugeln passen immer.
  • Einfach und Genussvoll: Die Zubereitung ist kinderleicht und erfordert keine besonderen Kochkünste, garantiert aber maximalen Genuss.

Zutaten, die du brauchst

Die Wahl hochwertiger Zutaten ist entscheidend für das Endergebnis dieser köstlichen Kugeln. Achte auf frische Nüsse und ein gutes Puddingpulver für den besten Geschmack. Auch die Qualität der Milch, sei es Vollmilch oder eine pflanzliche Alternative, spielt eine Rolle für die cremige Textur.

Pudding-Nuss-Kugeln ohne Backen

  • vanillepuddingpulver: Eine Packung sorgt für die cremige Basis und den typischen Vanillegeschmack.
  • vollmilch oder pflanzliche milch: 500 ml sind nötig, um den Pudding anzurühren; wähle deine bevorzugte Variante für die Konsistenz.
  • gemahlene nüsse (mandeln oder haselnüsse): 100 g bringen eine tolle Textur und ein nussiges Aroma in die Kugeln.
  • kokosraspeln, ungesüßt: 50 g fügen eine leichte Süße und einen subtilen Kokosgeschmack hinzu.
  • agar-agar: 1–2 TL dienen als pflanzliches Geliermittel und sorgen dafür, dass die Kugeln ihre Form behalten.
  • zucker: 50 g zum Süßen, passe die Menge deinem persönlichen Geschmack an.

Die genauen Mengenangaben für diese Zutaten findest du in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels.

Variationen

Diese Grundrezeptur für Pudding-Nuss-Kugeln ist fantastisch, aber mit ein paar einfachen Anpassungen kannst du sie ganz nach deinem Geschmack variieren. Experimentiere mit verschiedenen Aromen und Texturen, um immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu schaffen.

Vegane Variante: Verwende für die Zubereitung eine pflanzliche Milch deiner Wahl, wie Mandel-, Soja- oder Hafermilch. Achte darauf, dass auch das Puddingpulver vegan ist. Agar-Agar ist bereits eine vegane Option und funktioniert hervorragend als Bindemittel. Du kannst optional noch einen Schuss Agavendicksaft oder Ahornsirup hinzufügen, falls du es süßer magst.

Fruchtige Note: Mische unter die Puddingmasse vor dem Formen der Kugeln getrocknete Früchte wie Rosinen, gehackte Datteln oder Apfelstücke. Auch etwas Zitronen- oder Orangenschale kann der Masse eine erfrischende Zitrusnote verleihen. Frische Beeren eignen sich hervorragend zum Garnieren.

Schokoladiger Genuss: Füge dem Puddingpulver und den gemahlenen Nüssen noch 2-3 Esslöffel Kakaopulver hinzu, um schokoladige Nusskugeln zu erhalten. Du kannst die Kugeln nach dem Formen auch noch in geschmolzene dunkle Schokolade tauchen oder sie mit Kakaonibs bestreuen für einen intensiveren Schokoladengeschmack.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Puddingbasis anrühren

Beginne damit, das Vanillepuddingpulver in einer mittelgroßen Schüssel mit der von dir gewählten Milch zu vermengen. Es ist wichtig, dass du diese Mischung zunächst gut und kräftig verrührst, bis keinerlei Klümpchen mehr zu sehen sind. Dies ist die Grundlage für eine glatte und cremige Textur.

Lasse die angerührte Puddingmischung anschließend etwa fünf Minuten lang ruhen. In dieser Zeit beginnt sie bereits leicht anzudicken und entwickelt die gewünschte Konsistenz. Das ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass die Masse später gut formbar ist.

Das Beste daran: Dieser Schritt ist denkbar einfach und erfordert keine Kochkenntnisse, nur ein wenig Geduld, bis die Masse ihre ideale Konsistenz erreicht hat.

Schritt 2: Nüsse und Kokos hinzufügen

Sobald die Puddingmasse die richtige Konsistenz erreicht hat, gibst du die gemahlenen Nüsse und die ungesüßten Kokosraspeln hinzu. Diese Zutaten verleihen den Kugeln nicht nur eine angenehme Textur, sondern auch einen wunderbaren Geschmack und zusätzlichen Biss.

Vermenge nun alle Zutaten sanft mit einem großen Löffel oder Teigschaber. Achte darauf, dass sich die Nüsse und Kokosraspeln gleichmäßig in der Puddingmasse verteilen. Eine homogene Masse ist entscheidend für das spätere Ergebnis und die Optik der Kugeln.

Ganz wichtig: Rühre nicht zu stark, um die zarte Textur des Puddings nicht zu zerstören. Ein vorsichtiges Unterheben sorgt für die perfekte Balance.

Schritt 3: Agar-Agar vorbereiten und untermischen

Während die Puddingmischung etwas abkühlt, kümmerst du dich um das Agar-Agar. Gib in einem kleinen separaten Topf etwa 100 ml Wasser und erhitze es vorsichtig. Das Agar-Agar wird dann im warmen Wasser aufgelöst.

Rühre das Agar-Agar gut um, bis es sich vollständig im Wasser gelöst hat und die Flüssigkeit leicht eindickt. Dies dauert in der Regel nur etwa zwei Minuten. Dieses pflanzliche Geliermittel ist der Schlüssel dafür, dass deine Kugeln ihre Form behalten, ohne dass du backen musst.

Tipp für die Konsistenz: Lasse die Agar-Agar-Mischung kurz abkühlen, bevor du sie unter die Hauptmasse hebst. Dies verhindert, dass der Pudding zu schnell gerinnt und erleichtert das Vermischen.

Schritt 4: Kugeln formen

Nun kommt der kreative Teil: Nimm mit deinen Händen kleine Portionen der gut gekühlten und angedickten Masse ab. Rolle diese Portionen vorsichtig zwischen deinen Handflächen zu kleinen Kugeln mit einem Durchmesser von etwa 3 Zentimetern.

Falls die Masse zu klebrig wird, befeuchte deine Hände leicht mit etwas Wasser oder bestäube sie dünn mit Kokosraspeln. Dies erleichtert das Formen und verhindert ein Anhaften. Versuche, die Kugeln möglichst gleichmäßig zu formen, damit sie später schön aussehen.

Geduld zahlt sich aus: Nimm dir Zeit für diesen Schritt. Je sorgfältiger du die Kugeln formst, desto professioneller und ansprechender werden sie aussehen.

Schritt 5: Kaltstellen und Fest werden lassen

Lege die geformten Kugeln vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Das Backpapier verhindert ein Anhaften und erleichtert das spätere Ablösen der fertigen Kugeln. Achte darauf, dass die Kugeln genügend Abstand zueinander haben.

Stelle das Blech mit den Kugeln nun für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Dort werden sie richtig fest und behalten ihre Form. Die Kühlzeit ist entscheidend, damit die Pudding-Nuss-Kugeln nicht auseinanderfallen, wenn du sie später in die Hand nimmst oder servierst.

Der ultimative Test: Wenn sich die Kugeln beim leichten Antippen fest anfühlen und nicht mehr nachgeben, sind sie perfekt. Dies kann je nach Kühlschrank auch etwas länger dauern.

Schritt 6: Anrichten und Servieren

Kurz vor dem Servieren kannst du die Pudding-Nuss-Kugeln noch nach Belieben verfeinern. Bestreue sie optional mit etwas zusätzlichen Kokosraspeln, um ihnen einen extra Kokos-Kick zu geben und sie optisch noch ansprechender zu machen. Dies sorgt auch für eine interessante Textur.

Garniere die Kugeln mit frischen Beeren wie Himbeeren, Blaubeeren oder Erdbeeren. Die fruchtige Säure der Beeren bildet einen wunderbaren Kontrast zur Süße und Cremigkeit der Kugeln. Du könntest auch einen kleinen Minzzweig hinzufügen.

Der Feinschliff: Diese kleinen Details machen den Unterschied und verwandeln einfache Kugeln in ein echtes Dessert-Highlight, das deine Gäste beeindrucken wird.

Profi-Tipps für

Qualität der Nüsse: Verwende für das beste Aroma geröstete Nüsse anstelle von rohen. Das Rösten intensiviert den nussigen Geschmack und verleiht den Kugeln eine tiefere Note. Du kannst Nüsse einfach kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie duften, und sie dann abkühlen lassen, bevor du sie mahlst.

Süßegrad anpassen: Die angegebene Zuckermenge ist ein Richtwert. Probiere die Masse, bevor du die Kugeln formst, und passe die Süße nach deinem persönlichen Geschmack an. Du kannst auch eine natürliche Süße durch Honig oder Ahornsirup (in der veganen Variante) erzielen, achte aber auf die Konsistenz.

Dekoration ist alles: Seien Sie kreativ bei der Dekoration. Eine dünne Schicht geschmolzene Zartbitterschokolade, ein paar gehackte Pistazien, ein Hauch Kakaopulver oder ein kleiner Klecks Marmelade auf der Oberseite verleihen den Kugeln einen individuellen Look.

Agar-Agar-Handling: Achte darauf, Agar-Agar immer gut in Wasser aufzulösen und dann kurz aufzukochen, damit es seine volle Gelierkraft entfaltet. Wenn du zu wenig Agar-Agar verwendest, werden die Kugeln möglicherweise zu weich. Zu viel kann sie gummiartig machen.

Experimentiere mit Aromen: Füge der Puddingmasse kleine Mengen anderer Aromen hinzu, wie zum Beispiel einen Teelöffel Zimt, etwas Vanilleextrakt (zusätzlich zum Puddingpulver) oder sogar eine Prise Kardamom für eine orientalische Note. Dies erweitert das Geschmacksspektrum.

Serviervorschläge für

Dekoration

Für eine besonders ansprechende Präsentation können die Pudding-Nuss-Kugeln vor dem Servieren mit feinen Kokosraspeln, gehackten Nüssen oder Kakaopulver bestreut werden. Ein kleiner Tupfer Schlagsahne oder eine Kugel Eiscreme neben den Kugeln rundet das Bild ab. Auch essbare Blüten oder Schokoladenstreusel können eine charmante Ergänzung sein.

Beilagen

Diese Kugeln sind oft ein Dessert für sich, aber sie passen auch hervorragend zu einer Tasse Kaffee oder Tee. Frische Früchte wie Beeren, Mangostücke oder Orangenfilets bieten eine erfrischende Komponente, die die Süße der Kugeln ausgleicht. Eine leichte Fruchtsauce, wie eine Himbeer- oder Erdbeersauce, kann ebenfalls eine köstliche Ergänzung sein.

Kreative Servierideen

Präsentiere die Kugeln auf einer schönen Etagere oder in kleinen Dessertgläschen, eventuell auf einem Bett aus Fruchtpüree oder Joghurt. Sie lassen sich auch wunderbar in eine größere Dessertkreation integrieren, beispielsweise als Füllung für Kuchen oder als Dekoration auf Torten. Für Partys sind kleine Papiermanschetten oder Zahnstocher mit Fähnchen eine charmante Idee.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Übrig gebliebene Pudding-Nuss-Kugeln sind im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter bis zu 3-4 Tage haltbar. Achte darauf, dass der Behälter gut verschlossen ist, um zu verhindern, dass die Kugeln Feuchtigkeit aufnehmen oder austrocknen. Eine Aufbewahrung in der Originalform auf dem Blech ist nicht ratsam, da sie dort anfällig für Verformungen sind.

Das Wichtigste: Bewahre die Kugeln immer gekühlt auf. Bei Raumtemperatur können sie ihre feste Konsistenz verlieren und beginnen, weich zu werden, was die Textur beeinträchtigt.

Frische prüfen: Vor dem Verzehr von Resten immer prüfen, ob sie noch gut aussehen und riechen. Bei Anzeichen von Verderb sollten sie entsorgt werden.

Einfrieren

Das Einfrieren von Pudding-Nuss-Kugeln ist möglich, jedoch mit leichten Einschränkungen. Es empfiehlt sich, die Kugeln vor dem Einfrieren gut durchzukühlen und sie einzeln auf einem Brett einzufrieren, bevor sie in einen gefriergeeigneten Beutel oder Behälter umgefüllt werden. So kleben sie nicht aneinander.

Gefrierdauer: Eingefrorene Kugeln halten sich etwa 1-2 Monate. Nach dem Auftauen kann die Textur etwas weicher sein als die der frischen Kugeln, da der Feuchtigkeitsgehalt durch die Eiskristallbildung beeinflusst wird.

Vermeide wiederholtes Einfrieren: Einmal aufgetaute Kugeln sollten nicht wieder eingefroren werden, um die Qualität und Sicherheit zu gewährleisten.

Aufwärmen

Diese Kugeln sind dafür konzipiert, gekühlt oder bei Raumtemperatur genossen zu werden und sollten nicht erwärmt werden. Das Erwärmen würde die feste Puddingstruktur zerstören und die Kugeln schmelzen lassen, wodurch sie ihre Form verlieren und matschig werden. Sie sind am besten, wenn sie ihre kühle, feste Konsistenz behalten.

Ideale Temperatur: Sie schmecken am besten, wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommen. Wenn du sie zu lange bei Raumtemperatur stehen lässt, werden sie zwar weicher, aber auch weniger erfrischend.

Nur im Notfall leicht erwärmen: Sollte die Konsistenz doch zu fest geworden sein (z.B. nach dem Einfrieren), kannst du sie kurz, wirklich nur wenige Sekunden, in die Mikrowelle geben. Aber Vorsicht, das Risiko des Schmelzens ist hoch.

Häufig gestellte Fragen

  1. Können die Pudding-Nuss-Kugeln auch mit anderen Nüssen oder Samen zubereitet werden?

    Ja, absolut! Die gemahlenen Nüsse können problemlos durch andere Sorten wie Walnüsse, Pekannüsse oder sogar geröstete Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne ersetzt werden, um unterschiedliche Geschmacksprofile und Texturen zu erzielen. Achte darauf, dass die Nüsse oder Samen fein gemahlen sind, damit sie sich gut in die Masse einfügen lassen und keine zu großen Stücke die Konsistenz stören. Experimentiere auch ruhig mit einer Mischung aus verschiedenen Nüssen für ein komplexeres Aroma. Denke daran, dass die Röstung der Nüsse vor dem Mahlen den Geschmack noch weiter intensivieren kann, was besonders bei weniger aromatischen Sorten wie Sonnenblumenkernen empfehlenswert ist.

  2. Was kann ich tun, wenn die Masse zu klebrig ist, um sie zu Kugeln zu formen?

    Wenn die Masse zu klebrig zum Formen ist, gibt es mehrere Lösungsansätze. Eine einfache Methode ist, deine Hände leicht mit Wasser zu befeuchten oder sie mit etwas Kokosraspeln oder feinem Mehl einzustauben, bevor du die Kugeln formst. Dies reduziert die Haftung erheblich. Eine andere Möglichkeit ist, die Masse für zusätzliche 15-30 Minuten im Kühlschrank kaltzustellen, damit sie fester wird. Sollte die Masse trotz allem zu flüssig sein, könntest du vorsichtig noch einen Teelöffel Agar-Agar unterrühren, nachdem du es wie beschrieben in Wasser aufgelöst und kurz abgekühlt hast. Dies muss jedoch schnell geschehen, bevor die Masse vollständig geliert.

  3. Sind diese Pudding-Nuss-Kugeln für Kinder geeignet und gibt es Besonderheiten bei der Zubereitung für Kleinkinder?

    Diese Pudding-Nuss-Kugeln sind generell gut für Kinder geeignet, da sie ohne Backen und mit relativ natürlichen Zutaten hergestellt werden. Für sehr kleine Kinder oder Babys sollte man jedoch darauf achten, dass die gemahlenen Nüsse sehr fein sind, um Erstickungsgefahren zu vermeiden. Statt Zucker kann auch ein mildes Süßungsmittel wie Dattelsirup oder Reissirup verwendet werden, wobei die Menge dann angepasst werden muss. Achte darauf, dass keine Allergien gegen Nüsse oder andere Zutaten bestehen, bevor du die Kugeln anbietest. Die Konsistenz ist in der Regel weich genug, um von den meisten Kindern gut gegessen zu werden.

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Pudding-Nuss-Kugeln Ohne Backen


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour 30 minutes
  • Yield: 12 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Diese köstlichen Pudding-Nuss-Kugeln sind eine einfach zuzubereitende, backfreie Leckerei. Sie sind perfekt für süße Momente und eine tolle Alternative zu herkömmlichen Süßigkeiten.


Ingredients

Scale

Zutaten

  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • 500 ml Vollmilch oder pflanzliche Milch
  • 100 g gemahlene Nüsse (Mandeln oder Haselnüsse)
  • 50 g Kokosraspeln, ungesüßt
  • 12 TL Agar-Agar
  • 50 g Zucker

Instructions

Zubereitung

  1. In einer mittelgroßen Schüssel das Vanillepuddingpulver mit der Milch vermengen.
  2. Kräftig umrühren, bis sich alles gut vermischt hat und keine Klumpen mehr vorhanden sind.
  3. Lassen Sie die Mischung etwa 5 Minuten stehen, bis sie andickt.
  4. Fügen Sie die gemahlenen Nüsse und die Kokosraspeln hinzu.
  5. Unterheben Sie alles sanft mit einem großen Löffel, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
  6. In einem kleinen Topf etwa 100 ml Wasser erhitzen und das Agar-Agar darin auflösen.
  7. Gut umrühren und warten, bis es leicht eindickt (ca. 2 Minuten).
  8. Nach dem Abkühlen unter die Puddingmischung heben.
  9. Mit Ihren Händen kleine Portionen der Mischung abnehmen und zu Kugeln formen (ca. 3 cm Durchmesser).
  10. Legen Sie die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.
  11. Die geformten Kugeln mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kaltstellen, damit sie fest werden.
  12. Vor dem Servieren die Kugeln mit etwas zusätzlichem Kokosraspel bestreuen und mit frischen Beeren garnieren.

Notes

Tipps und Aufbewahrung

  • Bewahre die Kugeln im Kühlschrank auf, damit sie frisch und lecker bleiben.
  • Erhitze die Kugeln nicht; serviere sie kühl für besten Geschmack.
  • Garniere mit Schokoladensauce oder Nüssen für zusätzlichen Genuss.
  • Für mehr Geschmack, nutze geröstete Nüsse in der Mischung.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 0 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: No-Bake
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 250 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 50mg
  • Fat: 12g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 30g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 6g
  • Cholesterol: 25mg

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