Selbstgemachte Pralinen: Einfaches Rezept für Luxus-Schokoladenkreationen

Martina Ávila

Willkommen in der verführerischen Welt der selbstgemachten Schokoladenbonbons! Tauchen Sie ein in die Kunst der Pralinenherstellung und kreieren Sie kleine Kunstwerke, die jeden Gaumen verzaubern werden. Dieses Rezept ist eine Einladung, Ihre Kreativität zu entfalten und Momente des puren Genusses zu schaffen.

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch schokoladige Aromen und zarte Texturen. Entdecken Sie, wie einfach es ist, aus hochwertigen Zutaten kleine Köstlichkeiten zu zaubern, die nicht nur köstlich schmecken, sondern auch optisch beeindrucken. Machen Sie sich bereit für ein süßes Abenteuer!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Dieses Rezept ist auch für Anfänger bestens geeignet und führt Sie Schritt für Schritt zu perfekten Pralinen.
  • Vielseitigkeit: Ob purer Schokoladengenuss oder verfeinert mit Nüssen und Früchten – Sie können Ihre Pralinen ganz nach Ihrem Geschmack kreieren.
  • Beeindruckendes Ergebnis: Selbstgemachte Pralinen sind ein wunderbares Geschenk und ein echter Hingucker auf jeder Kaffeetafel.
  • Schneller Genuss: Mit etwas Vorbereitung und Kühlzeit sind diese Köstlichkeiten im Handumdrehen servierfertig und sorgen für süße Momente.
  • Hochwertige Zutaten: Die Verwendung von guter Schokolade und frischer Sahne garantiert einen unvergleichlichen Geschmack, der lange in Erinnerung bleibt.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack Ihrer Pralinen. Verwenden Sie beste Zartbitterschokolade und frische Sahne, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Optional können Sie auch hochwertige Nüsse oder getrocknete Früchte hinzufügen, um Ihren Pralinen eine zusätzliche Dimension zu verleihen.

Schokoladenbonbons Pralinen

  • zartbitterschokolade: eine gute qualität ist hier entscheidend für den geschmack.
  • sahne: frische sahne sorgt für eine wunderbar cremige konsistenz.
  • puderzucker: zum süßen der füllung, falls gewünscht.
  • vanilleextrakt: verleiht der füllung eine feine aromatisierung.
  • nüsse oder trockenfrüchte (optional): für zusätzlichen biss und geschmackliche komplexität.

Die genauen Mengen finden Sie wie immer in der Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags.

Variationen

Die Welt der Pralinen ist voller Möglichkeiten. Sie können dieses Grundrezept nach Belieben variieren und so einzigartige Geschmackskombinationen kreieren.

Vegane Variante: Ersetzen Sie die Sahne durch Kokosmilch (die feste Creme vom oberen Rand einer gut gekühlten Dose) und verwenden Sie vegane Schokolade. So entstehen köstliche vegane Pralinen.

Fruchtig-frische Pralinen: Geben Sie fein gehackte, getrocknete Früchte wie Cranberries, Kirschen oder Aprikosen zur Schokoladen-Sahne-Masse. Ein Hauch von Orangen- oder Zitronenschale rundet das fruchtige Aroma ab.

Nussige Verführung: Rösten Sie gehackte Nüsse wie Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse leicht an und mischen Sie sie unter die Füllung. Geröstete Nüsse entfalten ein intensiveres Aroma und sorgen für einen angenehmen Biss.

Gewürzte Pralinen: Verleihen Sie Ihrer Schokoladenmasse eine besondere Note mit Gewürzen wie Zimt, Kardamom oder einer Prise Chili. Diese ungewöhnliche Kombination überrascht und begeistert.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Schokolade schmelzen

Zuerst wird die Zartbitterschokolade vorbereitet. Hacken Sie die Schokolade in kleine Stücke und geben Sie sie in eine hitzebeständige Schüssel. Stellen Sie diese Schüssel über einen Topf mit leicht siedendem Wasser. Achten Sie darauf, dass der Boden der Schüssel das Wasser nicht berührt.

Lassen Sie die Schokolade langsam und schonend schmelzen. Rühren Sie dabei gelegentlich mit einem sauberen Spatel um, bis die gesamte Schokolade glatt und glänzend ist. Vermeiden Sie es, Wasser in die Schokolade gelangen zu lassen, da dies die Konsistenz beeinträchtigen kann. Sobald die Schokolade geschmolzen ist, nehmen Sie die Schüssel vom Wasserbad.

Für ein perfektes Ergebnis können Sie die geschmolzene Schokolade temperieren. Dies verleiht den Pralinen einen schönen Glanz und eine knackige Textur. Temperieren bedeutet, die Schokolade auf eine bestimmte Temperatur zu erwärmen und wieder abzukühlen, um die richtigen Kristalle zu bilden. Dies erfordert etwas Übung, ist aber mit einem Schokoladenthermometer gut machbar.

Schritt 2: Creme vorbereiten

In einer separaten, sauberen Schüssel erwärmen Sie die Sahne leicht. Dies kann auf dem Herd bei geringer Hitze oder kurz in der Mikrowelle geschehen. Die Sahne sollte warm sein, aber keinesfalls kochen, da sie sonst gerinnt. Anschließend nehmen Sie die warme Sahne von der Hitze.

Nun wird der Puderzucker und der Vanilleextrakt zur warmen Sahne gegeben. Rühren Sie alles gründlich um, bis sich der Puderzucker vollständig aufgelöst hat und eine homogene, leicht süßliche Sahne-Mischung entstanden ist. Der Vanilleextrakt sorgt für ein feines Aroma, das die Schokolade wunderbar ergänzt.

Wenn Sie möchten, können Sie nun auch andere Aromen wie etwas Orangenabrieb oder einen Schuss Likör hinzufügen, um Ihrer Füllung eine persönliche Note zu verleihen. Achten Sie darauf, dass die Zutaten gut eingearbeitet werden.

Schritt 3: Füllung erstellen

Gießen Sie nun langsam die warme Sahne-Mischung zur geschmolzenen Zartbitterschokolade. Beginnen Sie in der Mitte der Schüssel mit dem Rühren und arbeiten Sie sich nach außen vor. Die Hitze der Sahne löst die restliche Schokolade auf und verbindet sich zu einer glatten, reichhaltigen Ganache.

Rühren Sie kräftig, bis sich alle Zutaten zu einer perfekten, glänzenden Masse verbunden haben. Diese Masse ist die Basis für Ihre Pralinenfüllung. Achten Sie auf eine gleichmäßige Konsistenz, die weder zu flüssig noch zu fest ist.

Wenn Sie optional Nüsse oder Trockenfrüchte verwenden möchten, ist jetzt der Zeitpunkt dafür. Heben Sie die gehackten Zutaten vorsichtig unter die Schokoladenmasse. Achten Sie darauf, die Masse nicht zu überarbeiten, um die Konsistenz zu bewahren.

Schritt 4: Kühlen lassen

Lassen Sie die vorbereitete Schokoladenmasse nun bei Raumtemperatur abkühlen. Dies dauert in der Regel etwa 30 bis 45 Minuten, je nach Raumtemperatur. Die Masse sollte etwas fester werden, aber noch formbar sein.

Wenn die Masse die richtige Konsistenz erreicht hat, können Sie die optionalen Zutaten wie Nüsse oder Trockenfrüchte unterheben. Verarbeiten Sie die Masse nicht zu lange, um die Glätte zu erhalten. Wenn Sie keine zusätzlichen Zutaten verwenden, ist die Masse nun bereit zum Formen.

Für eine schnellere Kühlung können Sie die Schüssel auch für kurze Zeit in den Kühlschrank stellen. Überprüfen Sie die Konsistenz regelmäßig, um ein zu hartes Festwerden zu vermeiden. Die Masse sollte sich gut formen lassen, ohne an den Fingern zu kleben.

Schritt 5: Formen der Pralinen

Nun kommt der kreative Teil: das Formen der Pralinen. Verwenden Sie einen Teelöffel, um kleine Portionen der Schokoladenmasse abzustechen, oder füllen Sie die Masse in einen Spritzbeutel mit einer passenden Tülle. Setzen Sie die kleinen Portionen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

Achten Sie darauf, genügend Abstand zwischen den einzelnen Pralinen zu lassen, da sie beim Kühlen möglicherweise noch etwas auseinanderlaufen. Sie können die Pralinen rund, oval oder in jeder beliebigen Form gestalten, die Ihnen gefällt. Ihrer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Wenn Sie besonders gleichmäßige Pralinen wünschen, können Sie auch spezielle Pralinenformen aus Silikon verwenden. Diese erleichtern das Formen und sorgen für ein professionelles Ergebnis. Füllen Sie die Formen einfach mit der Schokoladenmasse und streichen Sie die Oberfläche glatt.

Schritt 6: Endfertigung und Servieren

Stellen Sie das Blech mit den geformten Pralinen für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank, oder bis die Pralinen vollständig fest geworden sind. Dies ist ein wichtiger Schritt, damit die Pralinen ihre Form behalten und sich später gut weiterverarbeiten lassen.

In der Zwischenzeit können Sie weitere Zartbitterschokolade schmelzen, um die Pralinen zu überziehen. Tauchen Sie jede gefrorene Praline vorsichtig mit einer Gabel oder einem Pralinenheber in die geschmolzene Schokolade. Lassen Sie überschüssige Schokolade abtropfen und legen Sie die überzogenen Pralinen zurück auf das mit Backpapier ausgelegte Blech.

Lassen Sie die Pralinen an einem kühlen Ort aushärten. Nun sind Ihre selbstgemachten Schokoladenbonbons Pralinen fertig zum Genuss! Sie sind ein wunderbares Geschenk, eine süße Überraschung oder einfach nur ein Moment puren Glücks für Sie selbst. Servieren Sie sie in hübschen Pralinenschachteln oder auf einer Servierplatte.

Profi-Tipps für

Die Wahl der Schokolade ist entscheidend: Verwenden Sie hochwertige Kuvertüre oder eine gute Blockschokolade mit einem Kakaogehalt von mindestens 50% für ein intensives Geschmackserlebnis. Weniger hochwertige Schokolade kann zu einem wachsigen oder bitteren Endergebnis führen.

Geduld beim Schmelzen: Schmelzen Sie die Schokolade immer langsam und schonend im Wasserbad oder bei niedriger Temperatur in der Mikrowelle. Zu schnelle Hitze kann die Schokolade verbrennen und Klumpen bilden.

Feinheit der Füllung: Wenn Sie Nüsse oder Früchte hinzufügen, hacken Sie diese sehr fein. Große Stücke können die Form der Pralinen beeinträchtigen oder beim Aufschneiden herausfallen.

Temperieren für Glanz: Das Temperieren der Schokolade sorgt für einen schönen Glanz und eine knackige Textur. Wenn Sie es noch nie gemacht haben, üben Sie es am besten vorher, da es auf die richtige Temperatur ankommt.

Kreative Überzüge: Neben Schokolade können Sie die Pralinen auch in Kakaopulver, gehackten Nüssen oder bunten Zuckerstreuseln wälzen, um ihnen ein individuelles Aussehen zu verleihen. Achten Sie darauf, dass die Pralinen vor dem Überziehen gut gekühlt sind.

Serviervorschläge für

Dekoration

Dekorieren Sie Ihre Pralinen mit einem zusätzlichen Schokoladen-Drizzle aus heller oder dunkler Schokolade. Eine kleine, essbare Blüte oder ein Blatt Minze kann ebenfalls einen eleganten Touch verleihen. Auch ein feines Muster aus Puderzucker kann sehr ansprechend aussehen.

Beilagen

Diese Pralinen sind ein perfekter Abschluss für ein festliches Mahl. Sie harmonieren wunderbar mit einem Glas Portwein, einem fruchtigen Dessertwein oder einer Tasse aromatischen Kaffees.

Kreative Servierideen

Präsentieren Sie die Pralinen in kleinen Pralinenförmchen auf einer Etagere. Für besondere Anlässe können Sie die Pralinen auch auf kleinen Schokoladentellern anrichten oder in dekorative Cellophanbeutel verpacken.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Lagern Sie unüberzogene oder gut überzogene Pralinen in einem luftdichten Behälter bei kühler Raumtemperatur oder im Kühlschrank. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und starke Gerüche.

Einfrieren

Wenn Sie die Pralinen länger aufbewahren möchten, können Sie sie auch einfrieren. Wickeln Sie sie gut in Frischhaltefolie und legen Sie sie dann in einen gefriergeeigneten Behälter. Sie halten sich so mehrere Monate.

Aufwärmen

Tauen Sie gefrorene Pralinen langsam im Kühlschrank auf. Nach dem Auftauen sollten sie möglichst bald verzehrt werden. Überzogene Pralinen behalten ihre Konsistenz besser.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie verhindere ich, dass die Schokolade beim Schmelzen anbrennt oder klumpig wird?

    Das Wichtigste ist, die Schokolade langsam und schonend zu erwärmen. Verwenden Sie ein Wasserbad und achten Sie darauf, dass die Schüssel nicht direkt mit dem kochenden Wasser in Berührung kommt. Rühren Sie die Schokolade regelmäßig um, aber vermeiden Sie dabei, Wasser hineingelangen zu lassen. Wenn die Schokolade doch klumpig wird, versuchen Sie, sie vorsichtig weiter zu erwärmen und kräftig zu rühren, manchmal glättet sie sich noch. Alternativ können Sie eine kleine Menge heißer Sahne unterrühren, um sie zu emulgieren.

  2. Kann ich statt Zartbitterschokolade auch Vollmilch- oder weiße Schokolade verwenden?

    Ja, das ist definitiv möglich! Bei Vollmilchschokolade werden die Pralinen süßer und cremiger, während weiße Schokolade eine ganz andere Geschmacksrichtung ergibt. Beachten Sie jedoch, dass weiße Schokolade empfindlicher auf Hitze reagiert und schneller verbrennt. Wenn Sie Vollmilch- oder weiße Schokolade verwenden, passen Sie eventuell die Menge des Puderzuckers in der Füllung an, je nach Ihrem persönlichen Geschmack. Die Zubereitungsschritte bleiben im Wesentlichen gleich.

  3. Wie lange sind die selbstgemachten Pralinen haltbar und wie lagere ich sie am besten?

    Selbstgemachte Pralinen sind bei richtiger Lagerung meist 1 bis 2 Wochen haltbar. Bewahren Sie sie am besten in einem luftdichten Behälter auf, um sie vor Feuchtigkeit und Fremdgerüchen zu schützen. Ein kühler, dunkler Ort ist ideal. Wenn Sie Raumtemperatur haben, ist der Kühlschrank eine gute Option, aber achten Sie darauf, dass die Pralinen nicht zu kalt werden, da sie sonst ihre Glätte verlieren könnten. Pralinen mit frischen Früchten oder Sahnefüllungen sollten immer im Kühlschrank gelagert und schneller verbraucht werden.

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Schokoladenbonbons Pralinen


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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour
  • Yield: 20 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Verzaubern Sie sich und Ihre Lieben mit diesen selbstgemachten Schokoladenbonbons Pralinen. Eine perfekte Mischung aus zarter Schokolade und cremiger Füllung, die auf der Zunge zergeht.


Ingredients

Scale

Zutaten für Schokoladenbonbons Pralinen

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 100 g Sahne
  • 50 g Puderzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • Nüsse oder Trockenfrüchte (optional)

Instructions

Zubereitung der Schokoladenbonbons Pralinen

  1. Schokolade schmelzen: Hacke die Zartbitterschokolade grob und gib sie in eine hitzebeständige Schüssel. Stelle diese über einen Topf mit leicht simmerndem Wasser (Wasserbad) und lasse sie langsam schmelzen. Rühre gelegentlich um, bis die Schokolade vollständig geschmolzen und glänzend ist.
  2. Creme vorbereiten: In einer separaten Schüssel erwärmst du die Sahne leicht – nicht kochen! Nach etwa zwei Minuten von der Hitze nehmen und Puderzucker sowie Vanilleextrakt einrühren, bis alles gut vermischt ist.
  3. Füllung erstellen: Wenn die Schokolade geschmolzen ist, nimm die Schüssel vom Wasserbad. Gieße langsam die warme Sahne-Mischung zur geschmolzenen Schokolade und rühre kräftig um, bis sich alles zu einer glatten Masse verbindet.
  4. Kühlen lassen: Lass die Mischung nun bei Raumtemperatur abkühlen. Wenn sie etwas fester wird (nach etwa 30 Minuten), kannst du Nüsse oder Trockenfrüchte unterheben.
  5. Formen der Pralinen: Nutze einen Teelöffel oder einen Spritzbeutel, um kleine Portionen der Füllung auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech zu setzen. Stelle sicher, dass du genügend Abstand zwischen den Portionen lässt.
  6. Endfertigung: Kühle die Pralinen im Kühlschrank für mindestens eine Stunde oder bis sie fest sind. In der Zwischenzeit kannst du weitere geschmolzene Schokolade vorbereiten, um die fertigen Bonbons zu überziehen.
  7. Serviertipp: Tauche jede gefrorene Praline in die restliche geschmolzene Zartbitterschokolade und lege sie zurück auf das Blech. Lass sie an einem kühlen Ort aushärten und genieße dann deine selbstgemachten schokoladigen Meisterwerke!

Notes

Tipps und Lagerung für Schokoladenbonbons Pralinen

Um die perfekten Schokoladenbonbons Pralinen zu zaubern, beginnen Sie mit der Schokolade. Schmelzen Sie diese sanft im Wasserbad, um Klumpen zu vermeiden. Füllen Sie die Formen sofort nach dem Schmelzen und lassen Sie sie dann gut kühlen, damit die Pralinen fest werden.

Für Ihre Schokoladenbonbons Pralinen können Sie anstelle von Zartbitterschokolade auch Vollmilchschokolade verwenden, wenn es etwas süßer sein darf. Oder probieren Sie weiße Schokolade für einen cremigen Twist! Auch gehackte Nüsse oder Trockenfrüchte bringen einen interessanten Crunch.

Um die köstliche Textur Ihrer Schokoladenbonbons Pralinen zu erhalten, bewahren Sie sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Vermeiden Sie dabei direkte Sonneneinstrahlung, da dies die Schokolade schmelzen könnte.

Achten Sie darauf, dass alle Utensilien trocken sind, bevor Sie die geschmolzene Schokolade verwenden. Wasser kann die Konsistenz ruinieren! Temperieren Sie die Schokolade vor dem Gießen in die Formen für einen schönen Glanz und eine knackige Textur. Fügen Sie eine Prise Meersalz hinzu, um den Geschmack der Schokolade noch zu intensivieren.

Die Schokoladenbonbons Pralinen können in einem luftdichten Behälter an einem kühlen Ort bis zu zwei Wochen aufbewahrt werden. Achten Sie darauf, sie vor direkter Sonneneinstrahlung und Wärmequellen zu schützen, um ihre Frische zu erhalten. Wenn Sie sie länger lagern möchten, empfiehlt es sich, die Pralinen einzufrieren. So bleiben Geschmack und Konsistenz erhalten.

Ja, Sie können die Füllungen Ihrer Schokoladenbonbons Pralinen nach Belieben anpassen. Ob Nüsse, Trockenfrüchte oder selbstgemachte Cremes – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Testen Sie verschiedene Kombinationen und finden Sie heraus, welche Ihnen am besten gefällt. Achten Sie jedoch darauf, dass die Füllungen gut zur Schokolade passen.

Für die Zubereitung der Schokoladenbonbons Pralinen eignet sich sowohl Zartbitter- als auch Vollmilchschokolade hervorragend. Wählen Sie eine hochwertige Schokolade mit einem hohen Kakaogehalt für ein intensives Geschmackserlebnis. Bei der Verwendung von weißer Schokolade haben Sie ebenfalls viele Möglichkeiten für kreative Füllungen und Dekorationen.

Das Temperieren von Schokolade kann zunächst herausfordernd erscheinen, ist aber mit etwas Übung gut machbar. Es erfordert lediglich etwas Geduld und Aufmerksamkeit auf die Temperatur der Schokolade. Nutzen Sie ein digitales Thermometer, um präzise Temperaturen zu erreichen und eine glänzende Oberfläche sowie eine knackige Textur zu gewährleisten. Mit etwas Erfahrung wird das Temperieren zur Routine!

  • Prep Time: 45 minutes
  • Cook Time: 15 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Melting/Cooling
  • Cuisine: European

Nutrition

  • Serving Size: 1 praline
  • Calories: 300 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 20mg
  • Fat: 18g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 35g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 4g
  • Cholesterol: 25mg

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