Apfellasagne Rezept: Einfach, süß & cremig – das Familien-Wohlfühlessen

Martina Ávila

Hast du jemals darüber nachgedacht, wie man einen Klassiker neu erfinden kann? Unsere Apfellasagne ist genau das: eine süße, wärmende Neuinterpretation, die deine Familie begeistern wird. Dieses Rezept gehört zu den absoluten Favoriten in unserem Haushalt und zaubert immer ein Lächeln auf die Gesichter. Es verbindet die Gemütlichkeit eines Auflaufs mit der unwiderstehlichen Süße von frischen Äpfeln und cremigem Quark – ein wahres Wohlfühlessen.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Unwiderstehlich lecker: Diese Apfellasagne ist eine harmonische Kombination aus fruchtiger Süße, zartschmelzendem Quark und einem Hauch von Zimt. Jede Schicht verspricht ein Geschmackserlebnis, das Kindheitserinnerungen weckt und gleichzeitig modern interpretiert ist.

  • Einfach zuzubereiten: Du brauchst keine komplexen Kochkenntnisse, um dieses Meisterwerk zu zaubern. Die Schritte sind klar und einfach, sodass auch Kochanfänger im Handumdrehen ein beeindruckendes Dessert servieren können.
  • Vielseitig und anpassbar: Ob als gemütliches Dessert am Sonntag oder als besonderer Abschluss eines festlichen Menüs – die Apfellasagne passt immer. Du kannst sie leicht an deine Vorlieben anpassen und mit verschiedenen Toppings variieren.
  • Perfekt für die ganze Familie: Kinder lieben die süßen Äpfel und den cremigen Quark, während Erwachsene die raffinierte Würze des Zimts schätzen. Es ist ein Gericht, das wirklich alle am Tisch vereint und glücklich macht.
  • Wärmt von innen: Besonders an kühleren Tagen ist diese Apfellasagne ein echter Seelenwärmer. Frisch aus dem Ofen serviert, verbreitet sie einen herrlichen Duft und sorgt für eine wohlige Atmosphäre.

Zutaten, die du brauchst

Für eine wirklich außergewöhnliche Apfellasagne ist die Qualität der Zutaten entscheidend. Wähle frische, aromatische Äpfel und hochwertigen Quark, um den vollen Geschmack dieses Desserts zu entfalten. Die Sorgfalt bei der Auswahl der Produkte zahlt sich am Ende im Geschmack aus und sorgt für ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis.

Apfellasagne

  • lasagneblätter, frisch oder getrocknet: Diese bilden das Fundament unserer süßen Lasagne und geben ihr die typische Struktur. Frische Blätter sind oft etwas zarter, getrocknete sind praktischer.
  • äpfel, knackige sorten wie Granny Smith oder Braeburn: Die Äpfel sind der Star des Gerichts. Knackige und leicht säuerliche Sorten sorgen für eine wunderbare Balance zur Süße. Mehr über die Vielfalt der Äpfel findest du auf Wikipedia.
  • quark, gut abgetropft: Er verleiht der Lasagne ihre cremige Textur und eine leichte Frische. Achte darauf, dass er gut abgetropft ist, damit die Füllung nicht zu wässrig wird.
  • zucker, brauner zucker: Der braune Zucker bringt nicht nur Süße, sondern auch eine feine Karamellnote mit sich, die perfekt zu den Äpfeln passt und das Aroma intensiviert.
  • zimt: Dieses Gewürz ist der beste Freund der Äpfel. Es sorgt für eine warme, würzige Note und den typischen Duft, der uns sofort an gemütliche Stunden erinnert.
  • zitronensaft, frisch gepresst: Der Zitronensaft verhindert nicht nur, dass die Äpfel braun werden, sondern bringt auch eine belebende Säure ins Spiel, die die Süße hervorragend ausbalanciert und die Aromen zum Strahlen bringt.
  • pflanzliches geliermittel, agar-agar: Dieses optionale Geliermittel hilft, die Apfelmischung leicht zu binden und sorgt für eine stabilere Schichtung. Es ist eine gute vegane Alternative zu Gelatine.

Die genauen Mengenangaben und weitere Details findest du in der vollständigen Rezeptkarte, die du bald auf unserer Seite findest.

Variationen

Mit Birnen statt Äpfeln: Für eine sanftere Süße und eine andere Textur kannst du die Äpfel komplett durch reife Birnen ersetzen. Wähle hierfür saftige Sorten wie Williams Christ oder Conference.

  • Nuss-Crunch: Füge eine Schicht gehackter Walnüsse, Mandeln oder Pekannüsse zwischen den Apfel- und Quarksichten hinzu. Das gibt der Lasagne einen zusätzlichen Biss und ein nussiges Aroma, das hervorragend passt.
  • Exotische Note: Mische etwas geriebene Orangenschale oder eine Prise Kardamom unter die Apfel-Zimt-Füllung. Dies verleiht der Apfellasagne eine überraschend frische und leicht exotische Geschmacksnuance, die begeistert.
  • Vegan und laktosefrei: Ersetze den Quark durch eine pflanzliche Quarkalternative auf Soja- oder Mandelbasis und achte darauf, vegane Lasagneblätter zu verwenden. So kann wirklich jeder dieses köstliche Dessert genießen.

Wie man Apfellasagne zubereitet

Die Zubereitung unserer Apfellasagne ist ein wunderbares Erlebnis für alle Sinne. Von der Vorbereitung der Äpfel bis zum duftenden Ergebnis aus dem Ofen – jeder Schritt ist einfach und führt zu einem köstlichen Ergebnis, das du mit Stolz servieren kannst. Lass dich von der Einfachheit und dem unglaublichen Geschmack verzaubern!

Schritt 1: Äpfel vorbereiten und aromatisieren

Der erste Schritt ist entscheidend für den Geschmack deiner Apfellasagne. Beginne damit, die Äpfel gründlich unter fließendem Wasser zu waschen. Du musst sie nicht schälen, da die Schale nicht nur gesunde Ballaststoffe enthält, sondern auch zur schönen Farbe und Textur des Gerichts beiträgt. Schneide die Äpfel anschließend in sehr dünne Scheiben, idealerweise mit einem Gemüsehobel, um eine gleichmäßige Dicke zu gewährleisten. Dies sorgt dafür, dass sie beim Backen schön zart werden und sich gut schichten lassen.

Gib die geschnittenen Apfelscheiben in eine große Schüssel. Dort mischst du sie nun mit dem frisch gepressten Zitronensaft, dem braunen Zucker und einer großzügigen Prise Zimt. Der Zitronensaft verhindert, dass die Äpfel oxidieren und braun werden, und verleiht ihnen gleichzeitig eine angenehme Frische. Der Zucker und der Zimt durchdringen die Äpfel mit einem unwiderstehlichen Aroma, das die Basis für unser Dessert bildet. Lass die Mischung für etwa 10 Minuten ziehen; so können die Aromen tief in die Apfelscheiben einziehen und sie leicht weicher machen.

Schritt 2: Quarkfüllung zubereiten

Während die Äpfel ihre Aromen entfalten, kümmern wir uns um die cremige Quarkfüllung. Nimm den gut abgetropften Quark und gib ihn in eine separate Schüssel. Es ist wichtig, dass der Quark nicht zu viel Flüssigkeit enthält, damit die Füllung schön fest wird und nicht verwässert. Rühre den Quark mit etwas Zucker glatt, bis er eine homogene und geschmeidige Konsistenz hat. Die Menge des Zuckers kannst du hier ganz nach deinem persönlichen Geschmack anpassen – magst du es süßer, gib einfach etwas mehr hinzu.

Für eine zusätzliche raffinierte Note kannst du optional einen Schuss Vanilleextrakt hinzufügen. Vanille harmoniert wunderbar mit den Äpfeln und dem Zimt und verleiht der Füllung eine warme, wohlige Tiefe. Rühre alles gut um, bis der Zucker vollständig gelöst ist und die Füllung perfekt cremig ist. Dies ist eine simple, aber unglaublich wichtige Komponente, die unsere Apfellasagne so unwiderstehlich macht. Weitere Inspirationen für cremige Desserts findest du unter Nachspeisen.

Schritt 3: Ofen vorheizen und schichten beginnen

Jetzt wird es Zeit, den Ofen für unsere Apfellasagne vorzubereiten. Heize ihn auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Eine gut vorgewärmte Ofen sorgt dafür, dass die Lasagne gleichmäßig backt und die Lasagneblätter perfekt garen können. Während der Ofen auf Temperatur kommt, bereitest du die Auflaufform vor.

Lege eine Schicht Lasagneblätter auf den Boden der Auflaufform. Achte darauf, dass der Boden gut bedeckt ist. Wenn du getrocknete Lasagneblätter verwendest, musst du diese möglicherweise kurz in heißem Wasser einweichen, falls sie nicht vorgekocht sind und die Packungsanweisung dies empfiehlt. Bei frischen Blättern ist dieser Schritt in der Regel nicht nötig. Diese erste Schicht bildet die stabile Basis für unser süßes Schichtdessert und sollte daher sorgfältig platziert werden.

Schritt 4: Schichten aufbauen

Nun beginnt das eigentliche Schichten der Apfellasagne, ähnlich wie bei einer herzhaften Lasagne, nur eben in süß! Auf die erste Lage Lasagneblätter gibst du eine gleichmäßige Schicht der vorbereiteten Apfelmischung. Verteile die Apfelscheiben gut, sodass sie den gesamten Bereich bedecken. Die Feuchtigkeit der Äpfel wird dazu beitragen, dass die Lasagneblätter weich werden und garen.

Anschließend folgt eine Schicht der cremigen Quarkfüllung. Verteile diese vorsichtig über den Äpfeln, sodass eine schöne, glatte Schicht entsteht. Der Kontrast zwischen den fruchtigen Äpfeln und dem frischen Quark ist das Herzstück dieses Rezepts. Wiederhole diesen Vorgang – Lasagneblätter, Apfelmischung, Quarkfüllung – bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Achte darauf, mit einer Schicht Quarkfüllung abzuschließen, da diese beim Backen eine schöne goldbraune Kruste bildet. Dieser rhythmische Aufbau ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch entscheidend für die harmonische Verteilung der Aromen. Für eine klassische Variante kannst du auch ein Rezept für klassische Lasagne durchstöbern.

Schritt 5: Backen und Bräunen

Nachdem du alle Schichten sorgfältig aufgebaut hast, streust du noch etwas Zimt über die oberste Quarkschicht. Dieser Zimt wird beim Backen ein herrliches Aroma entwickeln und für eine zusätzliche optische Note sorgen. Decke die Auflaufform dann mit Aluminiumfolie ab. Dies ist ein wichtiger Schritt, da die Folie verhindert, dass die Oberseite zu schnell bräunt, und dafür sorgt, dass die Apfellasagne gleichmäßig durchgart und die Lasagneblätter weich werden können.

Stelle die abgedeckte Form in den vorgeheizten Ofen und backe sie für etwa 30 Minuten. In dieser Zeit können sich die Aromen wunderbar verbinden, und die Lasagneblätter beginnen, weich zu werden. Nach 30 Minuten nimmst du die Folie vorsichtig ab. Backe die Apfellasagne nun weitere 15 Minuten ohne Abdeckung. Halte ein Auge darauf: Die Oberseite sollte leicht goldbraun werden und eine schöne Textur annehmen. Diese zusätzliche Backzeit sorgt für die perfekte Kruste und Intensivierung des Geschmacks. Für weitere inspirierende Gerichte, die perfekt zum Abendessen passen, schau dir unsere Auswahl an.

Schritt 6: Ruhen lassen und servieren

Sobald die Apfellasagne aus dem Ofen kommt und eine wunderschöne goldbraune Oberfläche hat, ist es wichtig, sie nicht sofort anzuschneiden. Lasse die Apfellasagne nach dem Backen für etwa 10-15 Minuten kurz abkühlen. Dieses Ruhen ist entscheidend, denn es ermöglicht den Schichten, sich zu setzen und die Aromen sich vollends zu entfalten. Zudem lässt sich die Lasagne nach dieser kurzen Ruhezeit wesentlich leichter und sauberer in Portionen schneiden, ohne dass die Schichten auseinanderfallen.

Schneide die Apfellasagne anschließend in großzügige Portionen. Du kannst sie warm oder bei Raumtemperatur servieren – beide Varianten sind köstlich. Ein Klecks frische Schlagsahne oder ein Löffel cremiger Joghurt passen hervorragend dazu und runden das Geschmackserlebnis perfekt ab. Für eine noch süßere Note kannst du auch eine Kugel Vanilleeis dazu reichen, wie es oft in unseren Pinterest-Ideen zu finden ist. Genieße dieses wunderbare Dessert, das dich und deine Gäste begeistern wird!

Profi-Tipps für Apfellasagne

Die Wahl der Äpfel: Verwende immer knackige, leicht säuerliche Apfelsorten wie Granny Smith oder Braeburn. Sie behalten ihre Form und bringen eine angenehme Frische in das Dessert, die die Süße des Quarks perfekt ausbalanciert.

  • Quark richtig abtropfen: Ein gut abgetropfter Quark ist das A und O für eine stabile und cremige Füllung. Lege den Quark dafür am besten einige Stunden oder über Nacht in ein Sieb, das mit einem sauberen Küchentuch ausgelegt ist, und lasse die überschüssige Flüssigkeit abtropfen.
  • Gleichmäßige Apfelscheiben: Achte darauf, die Äpfel in möglichst gleichmäßig dünne Scheiben zu schneiden. Ein Gemüsehobel ist hierfür ein hervorragendes Werkzeug. So garen die Äpfel gleichzeitig und die Lasagne erhält eine wunderbare Textur.
  • Ruhezeit nach dem Backen: Ganz wichtig: Lass die Apfellasagne nach dem Backen mindestens 10-15 Minuten ruhen. Dadurch setzen sich die Schichten und die Lasagne lässt sich viel einfacher und sauberer schneiden, ohne dass alles auseinanderfällt.

Serviervorschläge für Apfellasagne

Dekoration

Für eine ansprechende Präsentation kannst du die Apfellasagne nach dem Backen mit einer Prise Zimt oder Puderzucker bestäuben. Ein paar frische Minzblätter oder essbare Blüten setzen einen farbigen Akzent und verleihen dem Gericht eine elegante Note. Auch hauchdünne Apfelscheiben oder geröstete Mandelblättchen sind eine schöne Verzierung.

Beilagen

Die Apfellasagne schmeckt fantastisch mit einem Klecks geschlagener Sahne, Crème fraîche oder einer Kugel Vanilleeis. Eine selbstgemachte Vanillesauce oder ein fruchtiges Beerenkompott sind ebenfalls hervorragende Begleiter, die das Geschmackserlebnis perfekt abrunden und das Gericht noch festlicher machen.

Kreative Servierideen

Mini-Apfellasagnen: Statt einer großen Form kannst du die Apfellasagne auch in kleinen ofenfesten Förmchen zubereiten. Das ist ideal für individuelle Portionen und besonders charmant beim Servieren.

Apfel-Lasagne-Spieße: Schneide die gebackene Lasagne in Würfel und spieße sie zusammen mit frischen Beeren oder kleinen Marshmallows auf Holzspieße – ein lustiger Snack für Partys oder Kindergeburtstage.

Mit Karamellsauce: Beträufle die warme Apfellasagne vor dem Servieren mit einer selbstgemachten Karamellsauce für eine zusätzliche, luxuriöse Süße. Dies unterstreicht die karamelligen Noten des braunen Zuckers perfekt. Wenn du weitere leckere Apfelrezepte suchst, schau dir auch unseren Beitrag zum schnellen Apfelstrudel an.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Sollten Reste deiner köstlichen Apfellasagne übrig bleiben – was bei diesem Rezept selten vorkommt –, kannst du diese problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Gib die Lasagne in einen luftdichten Behälter. So bleibt sie für etwa 2-3 Tage frisch und saftig, ohne an Geschmack zu verlieren.

Einfrieren

Apfellasagne kann prinzipiell eingefroren werden, aber die Textur kann sich durch das Einfrieren und Auftauen leicht verändern, insbesondere die der Äpfel und des Quarks. Wenn du sie einfrieren möchtest, verpacke sie portionsweise luftdicht und verbrauche sie innerhalb von zwei Monaten. Am besten frisch zubereitet genießen!

Aufwärmen

Zum Aufwärmen kannst du die Apfellasagne im Ofen bei 180°C für etwa 15-20 Minuten backen, bis sie wieder durchgewärmt ist. Decke sie am besten mit Alufolie ab, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird. Alternativ funktioniert auch die Mikrowelle, hierbei wird sie jedoch oft nicht so knusprig.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich auch andere Äpfel verwenden?

    Ja, du kannst prinzipiell jede Apfelsorte verwenden. Für die beste Textur und einen ausgewogenen Geschmack empfehlen wir jedoch knackige und leicht säuerliche Sorten wie Granny Smith oder Braeburn, da sie beim Backen nicht zu weich werden und eine gute Balance zur Süße bieten. Experimentiere ruhig mit deinen Lieblingsäpfeln!

  2. Kann ich die Apfellasagne vorbereiten?

    Absolut! Du kannst die Apfel- und Quarkfüllung bereits einen Tag im Voraus zubereiten und getrennt im Kühlschrank aufbewahren. Schichte die Lasagne dann frisch vor dem Backen. So sparst du Zeit am eigentlichen Tag und hast weniger Stress in der Küche. Dies ist ideal, wenn du Gäste erwartest oder das Gericht für eine Feier planst.

  3. Ist dieses Rezept vegetarisch?

    Ja, die Apfellasagne ist von Natur aus vegetarisch. Wenn du eine vegane Variante bevorzugst, kannst du den Quark durch eine pflanzliche Quarkalternative ersetzen und darauf achten, dass die Lasagneblätter keine Eier enthalten, wie es bei vielen frischen Pastasorten der Fall sein kann. Pflanzliches Geliermittel wie Agar-Agar ist bereits im Rezept aufgeführt.

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APFELLASAGNE


5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star

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  • Author: Sabine
  • Total Time: 1 hour 30 minutes
  • Yield: 6 servings
  • Diet: Vegetarian

Description

This sweet Apfellasagne offers a delightful twist on a classic, layering fresh apples, creamy quark, and cinnamon between tender lasagna sheets. A perfect comforting dessert or a unique sweet main course, baked until golden and served warm.


Ingredients

Ingredients

  • Lasagneblätter, frisch oder getrocknet
  • Äpfel, knackige Sorten wie Granny Smith oder Braeburn
  • Quark, gut abgetropft
  • Zucker, brauner Zucker
  • Zimt
  • Zitronensaft, frisch gepresst
  • Pflanzliches Geliermittel, Agar-Agar

Instructions

Instructions

  • Äpfel gründlich waschen und in dünne Scheiben schneiden.
  • Äpfel in einer Schüssel mit Zitronensaft, Zucker und Zimt mischen und etwa 10 Minuten ziehen lassen.
  • Quark mit etwas Zucker in einer separaten Schüssel glatt rühren. (Optional: etwas Vanilleextrakt hinzufügen)
  • Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  • Eine Schicht Lasagneblätter auf dem Boden einer Auflaufform legen.
  • Eine Schicht der vorbereiteten Apfelmischung auf die Lasagneblätter geben.
  • Eine Schicht Quarkfüllung auf die Apfelmischung geben.
  • Vorgang wiederholen, bis alle Zutaten aufgebraucht sind und mit einer Schicht Quarkfüllung abschließen.
  • Etwas Zimt über die letzte Schicht streuen.
  • Auflaufform mit Aluminiumfolie abdecken und 30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.
  • Folie entfernen und weitere 15 Minuten backen, bis die Oberseite leicht goldbraun ist.
  • Apfellasagne nach dem Backen kurz abkühlen lassen.
  • Apfellasagne in Portionen schneiden und warm oder bei Raumtemperatur mit einem Klecks Sahne oder Joghurt servieren.

Notes

Notes

  • Bewahre die Apfellasagne im Kühlschrank auf.
  • Erhitze sie im Ofen bei 180°C.
  • Serviere mit einer Kugel Vanilleeis.
  • Verwende frisch geriebene Äpfel für Geschmack.
  • Um die Textur Ihrer Apfellasagne zu bewahren, lagern Sie die Nudelblätter getrennt von der Füllung im Kühlschrank.
  • Verwenden Sie frische Äpfel, um sicherzustellen, dass Ihre Apfellasagne saftig und geschmackvoll wird.
  • Backen Sie die Lasagne immer in einer tiefen Form, um ein Überlaufen der Füllung zu vermeiden.
  • Lassen Sie das Gericht nach dem Backen kurz ruhen; so setzen sich die Schichten besser und lassen sich leichter schneiden.
  • Beginnen Sie mit der Zubereitung der Füllung, während die Nudelblätter vorbereitet werden, um Zeit zu sparen.
  • Für eine kreative Wendung können Sie die Äpfel durch Birnen ersetzen oder für einen zusätzlichen Crunch Walnüsse anstelle von Mandeln verwenden.
  • Prep Time: 45 minutes
  • Cook Time: 45 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 300 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 250mg
  • Fat: 12g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 45g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 8g
  • Cholesterol: 25mg

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